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DE2026580A1 - Untergeschwindigkeits- und Unterspannungs-Schutzeinrichtung für Drucker - Google Patents

Untergeschwindigkeits- und Unterspannungs-Schutzeinrichtung für Drucker

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Publication number
DE2026580A1
DE2026580A1 DE19702026580 DE2026580A DE2026580A1 DE 2026580 A1 DE2026580 A1 DE 2026580A1 DE 19702026580 DE19702026580 DE 19702026580 DE 2026580 A DE2026580 A DE 2026580A DE 2026580 A1 DE2026580 A1 DE 2026580A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
signal
speed
input
delay element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19702026580
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English (en)
Other versions
DE2026580B2 (de
Inventor
Earle Bonneil; Jones Clifford Morgan; Waynesboro Va. McDowell (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE2026580A1 publication Critical patent/DE2026580A1/de
Publication of DE2026580B2 publication Critical patent/DE2026580B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K15/00Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers
    • G06K15/02Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers
    • G06K15/08Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers by flight printing with type font moving in the direction of the printed line, e.g. chain printers

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  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
  • Impact Printers (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)

Description

Patentanwälte
Dr.-Ing. Wilhelm Beichel
Dipl-Ing. Wilrcng Roichel
6 FiauLiüii a. M. 1
Parkskaße 13
6254
GENERALELECTRICCOMPANY, Schenectady, N.T., VStA
Untergeschwindigkeits- und Unterspannungs-Schutzeinrichtung für Drucker '
Die Erfindung betrifft eine Untergeschwindigkeits- und/ oder Unterspannungs-Schutzeinrichtung für einen Drucker mit mehreren bewegbaren Zeichen, die zum Drucken veranlaßt werden, z.B. durch elektrisch erregbare Typenhammer.
Es gibt die verschiedensten Schutzeinrichtungen für alle Arten elektrischer und mechanischer Einrichtungen. Dazu gehören Schutzeinrichtungen, die auf eine zu niedrige Geschwindigkeit (oder Drehzahl), eine zu hohe Geschwindigkeit (oder Drehzahl), eine Überspannung oder Unterspannung usw. ansprechen. Die speziell erforderlichen Einzelheiten einzelner Arten von Schutzeinrichtungen hängen zum großen Teil von den speziellen Eigenschaften des Gerätes ab, das geschützt werden soll.
Die Einrichtung nach der Erfindung ist besonders zum Schutz elektromechanischer Drucker geeignet und spricht auf eine Untergeschwindigkeit, d.h. eine zu niedrige Geschwindigkeit, und eine Unterspannung an. Zu diesen
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Druckern gehören beispielsweise Ketten-Drucker und Band-Drucker, bei denen die Druckzeichen (auch Typen genannt) von sich ständig bewegenden Ketten oder Bändern (bzw. Riemen) getragen werden. Die sich bewegenden Zeichen werden durch feststehende Typenhammer, die durch eine Steuereinrichtung elektrisch betätigt werden, angeschlagen.
Die Steuereinrichtung steuert die Betätigung (oder Erregung) der Typenhammer durch Abtastung der Lage der Zeichen auf der Kette oder dem Band. Da sich die Zeichen jedoch bewegen, müssen die Typenhämmer erregt werden, bevor die Zeichen sich direkt vor dem Typenhammer befinden, so daß sie den sich bewegenden Zeichen "vorauseilen". Der Betrag der erforderlichen "Vorauseilung" hängt von der Geschwindigkeit des sich bewegenden Zeichens und der Zeit ab, die der Typenhammer benötigtp um sich bis in die Drucklage zu bewegen. Wenn daher die "Vorauseilung" zu groß oder zu klein ist, verfehlt der Typenhammer das Zeichen, so daß der Druckmechanismus verklemmen oder zerstört v/erden kann.
Aus diesem Grunde sind die Geschwindigkeit der sich bewegenden Zeichen und der Betrag der Spannung, die zur Erregung der Typenhammer verwendet wird» äußerst wichtige Faktoren bei einer derartigen Steuereinrichtungo Wenn einer dieser Parameter unter einen vorbestimmten Grenzwert sinktρ besteht die Gefahr 9 daß die Hammer oder die Druckzeichen zerstört werden.
Eine Steuereinrichtung für einen derartigen Drucker muß daher nicht nur die richtige Zeichengeschwindigkeit und Hammer-Spannung gewährleisten, sondern auch eine vorzeitige Erregung (Betätigung) oder Entregung der Typen-= hammer verhindern» In bestimmten Situationen,kann es dalier notwendig BeIn9 die Ex^eguag ©der Entregung der
Stromversorgungsleitung der Typenhammer so lange zu verzögern, bis die Erregung oder Entregung des Druckmechanismus ohne Beschädigung erfolgen kann.
Die Erfindung ist in den Ansprüchen gekennzeichnet.
Danach wird jene Aufgabe dadurch gelöst, daß die Geschwindigkeit der sich bewegenden Druckzeichen und die Eingangsspannung des Druckers mit vorbestimmten Minimalbezugswerten verglichen werden. Ein Synchronisiersignal zeigt an, wann die Druckzeichen so liegen, daß sie von elektrisch erregbaren Typenhanunern betätigbar sind. Die Schutzeinrichtung ist mit diesem Synchronisiersignal synchronisiert, so daß gewährleistet ist, daß der Drucker nur dann erregt oder entregt wird, wenn das Synchronisiersignal anzeigt, daß die Druckzeichen sich in der Lage befinden, in der sie von den Typenhammern angeschlagen werden können.
Die Erfindung und ihre Weiterbildungen werden im folgenden an Hand von Zeichnungen näher beschrieben, in denen bevorzugte Ausführungsbeispiele dargestellt sind.
Fig. 1 stellt eine perspektivische Ansicht eines elektromechanischen Druckers und ein Blockschaltbild einer Steuereinrichtung für diesen Drucker dar.
Fig. 2 stellt ein ausführlicheres elektrisches Schaltbild einer Schutzeinrichtung nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung dar.
Fig. 3 stellt den Verlauf mehrerer Signale zur Erläuterung des Betriebs des Untergeschwindigkeitsdetektors nach den Figuren Λ und 2 dar und
Fig. 4 stellt den Verlauf mehrerer Signale zur Erläuterung des Betriebs des Unterspannungsdetektors nach den Figuren 1 und 2 dar. 009851/1828
Die Schutzeinrichtung nach der Erfindung ist besonders für einen Drucker geeignet, bei dem mehrere Zeichen kontinuierlich bewegbar sind, wie es in der perspektivischen Ansicht des Druckers nach Fig. 1 dargestellt ist. Vorzugsweise wird ein Band-Drucker verwendet, wie er in Fig. 1 dargestellt ist.
Die Druckzeichen 10 sind auf einem kontinuierlich bewegbaren Band 12 angeordnet, das mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit durch einen Antriebsmotor 14 angetrieben wird. Der Antriebsmotor 14 ist durch eine Welle 16 mit einer Antriebsrolle 18 verbunden, die das Band im Gegenuhrzeigersinne antreibt, wie es durch die Pfeile 20 angedeutet ist. Das Band 12, das die Druckzeichen 10 trägt, wird ständig von der Antriebsrolle 18 und einer zweiten Rolle 22 angetrieben. Ein Aufzeichnungsträger, z.B. ein Stück Papier 24, wird an einer Druckrolle oder Walze 26 gehaltert. Mehrere Hammer 28 sind so angeordnet, daß sie wählbar gegen die Druckzeichen 10 schlagen und diese gegen ein Farbband 30 drücken, das zwischen den Druckzeichen und dem Aufzeichnungsträger 24 entlangläuft.
Die Lage der Zeichen auf dem umlaufenden Band 12 wird durch zwei Fotozellen 34,36 abgetastet, die durch eine Lichtquelle 38 aktiviert werden. Die Druckzeichen 10 sitzen auf flexiblen Armen 37, die unter dem Band 12 hervorstehende Finger 39 aufweisen. Die Finger 39 laufen zwischen der Lichtquelle 38 und den Fotozellen 34,36 so hindurch, daß sie die Lage und Geschwindigkeit der Zeichen am Band 12 anzeigen.
Die Hämmer 28, die Fotozellen 3^,26 und die Finger 39 sind so angeordnet, daß die Ausgangssignale der Fotozellen 34,36 anzeigen,, wann, die Hammer 28 betätigt werden können. Der Drucker nach Figo 1 weist"für Jede Spalte^
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die gedruckt werden soll, einen Hammer auf, doch liegen die Druckzeichen 10 um eine Spaltenbreite auseinander. Die Hämmer 38'sind in zwei Gruppen aufgeteilt, in ungeradzahlige und geradzahlige, entsprechend der Spalte, der sie zugeordnet sind. Da die Fotozellen 34,36 in ähnlicher Weise auseinanderliegen, zeigt das Ausgangs-
signal der Fotozelle 34 an, wann die geradzahligen Hämmer "betätigt werden können, während das Ausgangs signal der Fotozelle 36 anzeigt, wann die ungeradzahligen Hämmer betätigt werden können.
Der Drucker nach' Fig. 1 wird durch eine Steuereinrichtung 40 gesteuert. Die Steuereinrichtung 40 enthält einen ersten Teil 42, bei dem es sich um die Quelle der Eingangsdaten handelt, die gedruckt werden sollen. Bei der Eingangsdatenquelle 42 kann es sich beispielsweise um eine Tastatur zur direkten Betätigung des Druckers oder einen Teil eines Datenempfängers handeln, der Daten von einer entfernten Stelle empfängt, die am Ort des Druckers gedruckt werden sollen. Die Daten aus der Eingangsdaten— quelle 42 werden einer Datenspeichereinheit 44 zugeführt, die die Eingangsdaten so lange speichert, bis sie gedruckt werden. Der Inhalt der Datenspeichereinheit 44 wird durch eine Datendecodier- und-auswählschaltung 46 überwacht, der die Ausgangssignale der Fotozellen 34,36 als Eingangssignale zugeführt werden. Die Aufgabe der Datendecodier- und-auswählschaltung der Steuereinrichtung 40 besteht darin, die Lage der Zeichen (auf dem Band) zu bestimmen, um ferner.zu bestimmen, wann die Hämmer zum Drucken der gespeicherten Zeichen betätigt werden müssen. Das Ausgangssignal der Datendecodier- und -auswahlschaltung 46 wird einer Hammerbetätigungsschaltung 48 zugeführt, die Spannung an einen Elektromagneten 32 legt, um den Hammer zu betätigen und das gewünschte Zeichen zu drucken. Die Schaltung 46 führt der Hammerantriebsyor-
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richtung ein Vorbereitungssignal zu, das anzeigt, welche Hämmer während des nächsten Druckzyklus betätigt werden müssen. Dabei können ein oder mehrere Hämmer gleichzeitig betätigt werden.
Da die Druckhammer 28 stillstehen und sich die Zeichen. 10 bewegen, besteht eine der Hauptaufgaben der Steuereinrichtung 40 darin, die sich wiederholende elektrische Erregung der Druckhämmer mit dem Umlauf der Druckzeichen auf dem Band 12 zu synchronisieren. Dabei muß nicht nur jeweils der richtige Druckhammer ausgewählt werden, sondern auch gewährleistet werden, daß die Druckhämmer im richtigen Augenblick erregt werden. Eine falsche Erregung der Druckhämmer 28 kann dazu führen, daß sowohl die Hämmer als auch die Druckzeichen 10 beschädigt oder zerstört werden. D.h., wenn einer der Druckhammer 28 falsch erregt wird, kann es sein, daß er das Zeichen verfehlt und stattdessen auf den Zwischenraum zwischen den Zeichen 10 schlägt. Da sich die Zeichen bewegen, kann das nächste Zeichen gegen die Seite des Druckhammers drücken, so daß dieser oder das Zeichen selbst verbogen wird.
Um zu gewährleisten, daß die Druckhammer richtig erregt werden, muß die Einrichtung richtig mit dem Umlauf des Zeichenbandes -12 sycnronisiert sein. Selbst wenn die Hämmer richtig synchronisiert sind, kann dennoch ©ine Beschädigung hervorgerufen werden, wenn die dem Drucker und/oder dem die Hämmer betätigenden Elektromagneten zugeführte Spannung zu niedrig ist oder die Geschwindigkeit des Bandes 12 unter einem vorbestimmten Grönzwert . liegt.
Was die Unterspannungen betrifft, ist klar, daß bei Anliegen einer zu niedrigen Spannung an die Hammer-rElektromagneten die Betätigungskraft der Hämmer 28 zu niedrig ist, wenn die Elektromagneten 52 erregt werden. Wenn
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daher der Hammer durch eine unter einem vorbestimmten Grenzwert liegende Spannung erregt wird, ist seine Geschwindigkeit nicht ausreichend, um das gewünschte Zeichen zu treffen. Es kann sogar sein, daß er das Druckzeichen vollständig verfehlt, was zu einer Beschädi- . gung des Druckermechanismus führt. Außerdem muß gewährleistet sein, daß, wenn die Stromversorgung der Einrichtung eingeschaltet wird, die Hämmer nicht vorzeitig erregt werden.
Wenn die Bandgeschwindigkeit geringer als normal ist, kann die Erregung einer der Hammer ebenfalls zu einer Beschädigung des Druckermechanismus führen. Da die Hämmer stillstehen, also nicht weiterbewegt werden, und sich die Zeichen bewegen, müssen die Hämmer erregt werden, bevor sich das gewünschte Zeichen unmittelbar vor dem Hammer befindet. Der Hammer muß daher so erregt werden, daß die Erregung dem gewünschten Zeichen "vorauseilt" . Wenn daher die Zeichen mit einer Geschwindigkeit umlaufen, die unter einem vorbestimmten Grenzwert liegt, trifft der Hammer an der Zeichenstelle ein, bevor sich das Druckzeichen selbst dort befindet, was zur Folge hat, daß entweder die Druckzeichen oder die Hammer selbst beschädigt werden.
Zur Vermeidung·dieser Schwierigkeiten sind ein Unterspannungsdetektor 50 und ein Untergeschwindigkeitsdetektor 52 vorgesehen, die die Betriebsspannung der Einrichtung und die Bandgeschwindigkeit überwachen. Der Unterspannungsdetektor 50 und der Überspannungsdetektor 52 steuern das Anlegen der Spannung an die Hammer-Stromversorgungsleitung über eine Stromversorgungssteuerschaltung 54. Die Stromversorgungssteuerschaltung 54 gewährleistet, daß die Betriebsspannung nicht- zu früh an die Hammer-Stromversorgungsleitung angelegt und daß sie in synchronisierter Weise von der Hammer-Stromversorgungsleitung weggenommen
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wird, wenn entweder die Geschwindigkeit oder die Spannung unter einen vorbestimmten Grenzwert sinkt. Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, ist eine Schnellschaltvorrichtung, z.B. ein Festkörperschalter 56, zur Steuerung des Anlegens der Speisespannung an die Hammer-Stromversorgungs— leitung vorgesehen. Die Betätigung des Schalters 56 wird durch das Auftreten eines Signals am Ausgang der Stromversorgungs-Steuerschaltung 54'gesteuert.
Der Unterspannungsdetektor 50 überwacht die Eingangsspannung eines Eingangstransformätors 62, der eine Sekundär- f wicklung 64 aufweist, die einen Vollweg-Gleichrichter mit Dioden 66, 68 lind 70 speist, dessen Ausgangs spannung der Steuereinrichtung für die Hauptquelle der Steuerleistung zugeführt wird. Ein Glättungskondensator 72 verringert Schwankungen der der Steuereinrichtung ^O zugeführten Gleichspannung.
Wenn eine zu niedrige Spannung festgestellt wird, wird das Ausgangssi^iial des Unterspannungsdetektors 50 der Hanuner-Stromversorgungß-oteuerschaltung 54 zugeführt, um den Festkörper schalt e-r 56 synchron mit den Zeichenbandfingern abzuschalten. Gleichzeitig wird ein zweites * Ausgangssignal des Unterspannungsdetektors 50 der Datenspeichereinhei" 44 der Steuereinrichtung 40 zugeführt, um in der S\.< rc-reinrichtung in diesem Augenblick gespeicherte Daten zu löschen.
Der Uiiterspannungsdetektor 52 überwacht das Ausgangssignai einer Fotozelle 36 (das die- Geschwindigkeit des Zeichenbandes darstellt) und zeigt an, wann die Bandgeschwindigkeit unter einem vorbestimmten Minimalwert liegt. Das Ausgangssit';,r*al des UnLei'i-pannunpsdetektors 52 wird auch der otouerschaluung 54 zugeführt und bewirkt das Abschalten der Hämmer-Stromversorgung, wenn die Geschwindigkeit unter einen vorbestimmten,Grenzwert sinkt, und
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zwar wieder synchron mit der Lage der Zeichenbandfinger.
Fig. 2 stellt, ein Blockschaltbild eines bevorzugten Aus- -führungsbeispiels des Unterspannungsdetektors 50, des Untergeschwindigkeitsdetektors 52 und der Hammer-Stromversorgungssteuerschaltung 54 nach Fig. 1 dar. Bei den •Ausführungsbeispielen werden binäre Signale verwendet. Ein 1-Signal kann beispielsweise durch eine positive Spannung von beispielsweise 12 V und ein O-Signal durch eine niedrigere Spannung von beispielsweise O Volt dargestellt werden.
Im folgenden sollen kurz der Aufbau und die Wirkungsweise der hier verwendeten "logischen" Schaltglieder erläutert werden.
Das mit "FF" beschriftete Schaltglied 80 ist ein bistabiles Kippglied, das auch als Flipflop bezeichnet wird. Es hat drei Eingänge SS, RS und T. Der Eingang SS ist der Setzsteuereingang, der Eingang RS ist der Rücksetz-(oder Lösch-) Steuereingang, und der Eingang T ist der Trigger- oder Tasteingang. Wenn dem Setzsteuereingang SS ein 1-Signal und dann dem Tasteingang T ein Tastimpuls (ein Signal, das von "1" auf "0" übergeht) zugeführt wird, wird das Flipflop 80 gesetzt. Wenn dagegen dem Rücksetzsteuereingang RS ein 1-Signal und dem Tasteingang T ein Tastimpuls zugeführt wird, wird das Flipflop 80 zurückgesetzt (oder gelöscht).
Neben diesen drei Eingängen hat dieses Flipflop noch einen direkten Setzeingang S und einen direkten Rücksetzeingang. Wenn dem direkten Setzeingang S ein 1-Signal zugeführt wird, wird das Flipflop 80 sofort gesetzt. Entsprechend wird das Flipflop 80 sofort zurückgesetzt, wenn dem direkten Rücksetzeingang R ein Λ-Signal zugeführt wird.
Das Flipflop hat zwei Ausgänge, die mit 0 und 1 beschrif-
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tet sind. Die Beschriftung stellt den Zustand der Signale am Ausgang des Flipflop dar, wenn es sich in seinem normalen oder zurückgesetzten Zustand befindet. D.h., am O-Ausgang erscheint ein Null-Signal und am 1-Ausgang ein Eins-Signal, wenn das Flipflop zurückgesetzt ist. Im gesetzten Zustand erscheint am O-Ausgang ein Eins-Signal und am 1-Ausgang ein Null-Signal.
Das Schaltglied 82 in Fig. 2 is.t ein Verzögerungsglied.. Die Verzögerungszeit des Verzögerungsgliedes wird ausgelöst, wenn das Eingangssignal von Eins auf Null übergeht. Am Ende der vorbestimmten Verzögerungszeit wird das Ausgangssignal des Verzögerungsgliedes von 11O" auf "1" sprungartig umgeschaltet. Wenn das Eingangssignal jedoch vor Ablauf der Verzögerungszeit wieder auf Eins übergeht, wird die Verzögerung unterbrochen und erneut ausgelöst, wenn das Eingangssignal wieder auf Null, übergeht.
Das Verzögerungsglied 82 enthält einen NPN-Transistor 51, dessen Basis den Eingang des Verzögerungsgliedes darstellt. Der Kollektor des Transistors 51 ist mit dem Verbindungspunkt eines ersten Widerstands 53 und eines Kondensators 55 verbunden. Wenn an der Basis des Transistors 51 ein Eins-Signal anliegt, wird der Transistor 51 voll durchgesteuert, so daß er den Kondensator 55 kurzschließt, Solange wie der Transistor 51 durchgesteuert ist, also das Eins-Signal am Eingang ansteht, kann sich der Kondensator 55 nicht über den Widerstand 53 aufladen. Wenn jedoch das Eingangssignal des Verzögerungsgliedes 82 auf Null 'übergeht, wird der Transistor 51 gesperrt, so daß sich der Kondensator 55 jetzt über den Widerstand 53 mit einer Geschwindigkeit auflädt, die durch die RC-Zeitkonstante dieser Bauelemente bestimmt ist.
Der Verbindungspunkt des Widerstands 53 und Kondensators 55 ist auch mit dem Emitter eines Unijunction-Transistors 57 verbunden. Zwei Widerstände 59 und 61 sind mit den
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Basen des Unijunction-Transistors 57 verbunden, so daß sie eine Temperaturkompensation bewirken und Mittel zum Abnehmen einer Ausgangsspannung bilden.
Das RC-Glied, bestehend aus dem Widerstand 53 und dem Kondensator 55, arbeitet mit dem Unijunction-Transistor 57 und seinen angeschlossenen Widerständen 59»61 als herkömmlicher Unijunction-Relaxationsoszillator zusammen. Der Kondensator 55 lädt sich so lange mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit auf, bis die Spannung am Emitter des Unijunction-Transistors 57 einen vorbestimmten Prozentsatz der Spannung zwischen den beiden Basen überschreitet, bei dem der Unijunction-Transistor 57 plötzlich leitend wird, so daß sich der Kondensator 55 über den Widerstand 61 entlädt. Bevor der Unijunction-Transistor 57 leitend wird, beträgt die Ausgangsspannung dos Verzögerungßßliedes 82 praktisch O Volt, sie stellt also ein Kull-Signal dar. Wenn der Unijunction-Transistor 57 jedoch leitend ist, steigt die Ausgangsspannung auf einen positiven Wert an, der also ein Eins-Signal darstellt. Da jedoch der Transistor 51 zum Kondensator 55 parallelgeschaltet ist, ist bzw. wird der Kondensator entladen, wenn der Transistor 51 leitend ist. Daher wird das Ausgangssignal des Verzögerungsgliedes 82 niemals auf "1" umgeschaltet, wenn der Transistor 51 durchgesteuert wird, bevor die Spannung am Kondensator 55 den vorbestimmten Prozentsatz der Spannung zwischen den beidon Basen des Unijunction-Transistors 57 überschreitet.
Die Schaltglieder 104, 114 sind Verzögerungsglieder, die sich etwas von dem Verzögerungsglied 82 unterscheiden. Im folgenden wird nur die Wirkungsweise des Verzögerungsgliedes 114 kurz erläutert, da das Verzögerungsglied ähnlich aufgebaut ist. Das Verzögerungsglied 114 bewirkt eine Verzögerung eines seinem Eingang zugeführten Eins-Signals, derart, daß das Ausgangssignal nach einer vorbe-
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stimmten Verzögerungszeit auf "1" übergeht. Wenn dagegen das dem Verzögerungsglied 11.4 zugeführte -Si.g&al ;β#ΐι Null-Signal ist, wird auch das Ausgangssignal,e^edpeh; nach einer wesentlich kürzeren Ver3ö,gerui|f*> fein; Kull-Signäl.
Das Eingangssignal des Verzögerungsgliedes 114 wird der Basis eines NPN-Transistors 63 zugeführt.. Ein erster Widerstand 65 liegt zwischen dem positiven Pol +V einer Betriebsspannungsquelle und dem Kollektor des Transistors 63, und der Emitter des Transistors 63 liegt auf O Volt. Ein RC-Glied, bestehend aus einem Widerstand 67 und einem Kondensator 69 liegt zwischen +V und O Volt, wobei der Verbindungspunkt des Widerstands 67 und Kondensators 69 mit einem NICHT-Glied 73 (auch Umkehrstufe oder Inverter genannt) verbunden ist, das als Ausgangsstufe des Verzögerungsgliedes 114 dient. Ferner liegt zwischen dem Kollektor des Transistors 62 und dem Verbindungspunkt von Widerstand 67 und.Kondensator 69 eine Diode 71.
Wenn dem Eingang des Verzögerungsgliedes 114 ein Eins-Signal zugeführt wird, beginnt die Laufzeit bzw. Verzögerungszeit des Verzögerungsgliedes 114. Dieses Eins-Signal steuert den Transistor 63 über dessen Basis durch. Wenn der Transistor 63 durchgesteuert ist, liegt sein Kollektor auf 0 Volt, εο daß die Diode 71 nicht leitend werden kann. Unter diesen Umständen beginnt das RC-Glied 67,69 die Auslösung der Verzögerung, da sich der Kondensator 69 über den Widerstand 67 aufzuladen beginnt. Nach Ablauf der Verzögerungszeit, die durch die RC-Zeitkonstante dieser Bauelemente 67 und 79 bestimmt ist, erreicht die Amplitude des Ausgangssignals des Verzögerungsgliedes 114 eventuelle den binären Wert "1".
Wenn dagegen dem Eingang des Verzögerungsgliedes 114 ein Null-Signal zugeführt wird, wird der Transistor 63 gesperrt. Wenn der Transistor 63 gesperrt ist, steigt das
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Potential des Kollektors praktisch bis auf das Potenti%&- +V an. Dadurch wird die Diode 71 leitend, so daß sich der Kondensator 69 praktisch augenblicklich entlädt. Das Auftreten eines Null-Signals am Eingiang des Verzögerungsgliedes 114 bewirkt also» daß das Ausgangs— signal nach einer sehr kurzen Verzögerungszeit auf 11Q" umgeschaltet wird. · ■
Das Schaltglied 108 in Fig." Z ist ein UND-Glied., Das UND-Glied 108 gibt nur dann am Ausgang ein Eins-Sigiiäl ■-ab, wenn seinen beiden Eingängen (die'durch Pf eile dargestellt sind) jeweils ein Eins-Signal zugeführt wird. In allen anderen Fällen gibt das UND-Glied 108 ein Null-Signal ab. Das UND-Glied 108 enthält zwei Dioden 81,83 und einen Widerstand 85, der an einer positiven Spannung liegt, die eine binäre "1" darstellt. Wenn an einem dieser beiden Eingänge ein Null-Signal (0 Volt) anliegt, wird die mit diesem Eingang in Verbindung stehende Diode leitend, so daß sie den Ausgang des UND-Gliedes auf 0 Volt herunterzieht, also am Ausgang ein Null-Signal erscheint. Wenn dagegen beiden Eingängen ein Eins-Signal zugeführt wird, ist keine der Dioden 81,83 leitend, so daß der Ausgang des UND-Gliedes 108 auf positivem Potential liegt, also das UND-Glied 108 ein Eins-Signal abgibt.
Das Schaltglied 110 nach Fig. 2 ist ein inklusives ODER-Glied. Dieses ODER-Glied 110 gibt immer dann am Ausgang ein Eins-Signal ab, wenn einem oder beiden seiner Eingänge (die durch Pfeile dargestellt sind) ein Eins-Signal zugeführt wird. Das ODER-Glied 110 enthält zwei Dioden 87,89, die in Durchlaßrichtung gepolt sind. Wenn daher einem der Eingänge ein Eins-Signal (+12 Volt) zugeführt wird, dann nimmt der Ausgang diese Spannung an, weil die'an diesen Eingang angeschlossene Diode so ge- '"' " polt ist, daß sie'diese Spannung durchläßt. '
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Die Schaltglieder 106. und 118 nach Figi 2 Glieder, auch Inverter oder Umkehr stuf en genannt. Das , .--,.. Ausgangssignal der NICHT^Glieder 106 und 118 hat jeweils den umgekehrten Viert des jeweiligen Kingangssignals,. .....
Wenn daher dem Eingang eines NICHT?Gliedes 106 oder 118 ■ ein Eins-Signal zugeführt wird» gibt es am Ausgang ein O-Signal ab, und umgekehrt. . . . .
Nach Fig. 1 enthält der in,Fig. 1 dargestellte Untergeschwindigkeitsdetektor 52 ein Flipflop.80 und ein Verzögerungsglied 82. Die Ausgangsimpulse, der Fotozelle 36 . , nach Fig. 1 werden über einen Differenziator 47 dein direkten Setzeingang S des Flipflop 80 zugeführt, so daß dieses Flipflop jedesmal gesetzt wird, wenn diese, Eingangsimpul·- se von Null auf Eins übergehen. Die gleichen Impulse wer- .» den auch dem Eingang des Verzögerungsgliedes,82 züge- . führt. Wie bereits erwähnt, wird das Verzögerungsglied durch einen Übergang von Eins auf Null am Eingang ausgelöst.
Das Ausgangssignal des Verzögerungsgliedes 82 bildet das eine Eingangssignal eines ODER-Gliedes 49.. Die dem anderen Eingang des ODER-Gliedes 49 zugeführten Signale kommen von anderen Schutzschaltungen, die die synchrone Abschaltung der,Hammer-Stromversorgungsleitung erfordern. Der Ausgang des ODER-Gliedes 49 ist mit dem direkten Rücksetzeingang R des Flipflop 80 verbunden, so daß dieses Flipflop 80 zurückgesetzt wird, um anzuzeigen, daß die Hammer-Stromversorgungsleitung abgeschaltet ist. Wie noch ausführlicher erklärt wird, wird die Mindestbandgeschwindigkeit durch das Verzögerungsglied 82 bestimmt, und wenn die Geschwindigkeit des Bandes über dem minimal zulässigen Wert liegt, bleibt das Flipi'lop 80 gesetzt. Wenn dagegen die Geschwindigkeit des Bandes unter der minimal zulässigen Geschwindigkeit liegt, setzt das Verzögerungsglied 82 das Flipflbp 80 zurück, bevorder : nächste Eingangsimpuls am Setzeingang S eintrifft· v>
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Der Ünterspannüngsdetektor 50 überwacht einen Teil der Eingangsspannüng,- um festzustellen, ob sie über einem vorbestimmten Minimalwert liegt. Die Schaltung enthält einen veränderbaren Widerstand 84, der mit dem Gleichspanriungsäusgang der Stromversorgungseinrichtung 86 verbunden ist. Eine Diode 88 liegt mit dem veränderbaren Widerstand 84 in Reihe und speist ein ,Verzögerungsglied 90, das einen Kondensator 92 und einen Widerstand 94 enthält. Das Verzögerungsglied 90 verhindert, daß kurzzeitige SpannungsSchwankungen als Unterspannung angezeigt werden. Wie bereits erwähnt wurde, enthält die Hauptgleichstromversorgungseinrichtung mehrere Glättungskondensätoren, wie den Kondensator 72, die die der Druckeinrichtung zugeführte Betriebsgleichspannung glätten und so lange konstant halten, daß geringfügige Schwankungen der Eingangsspannung unterdrückt werden.
Die Eingangsspannung wird durch eine Vergleichsschaltung 96 überwacht, die die Eingangsspannung mit einer vorbestimmten Bezugsspannung vergleicht, die durch eine Zenerdiode 98 vorgegeben wird» Wenn die Eingangsspannung größer als die Bezugsspannung ist, wird die Zener-Diode 98 leitend. Durch das Leitendwerden der Zener-Diode 98 wird der Transistor 100 durchgesteuert, so daß das Ausgangssignal der Vergleichsschaltung 96 ein Eins-Signal ist. Das Ausgangssignal der Vergleichsschaltung 96 stellt daher ein Sins-Signal dar, wenn die Eingangsspannung über der νο^βετίιηπΛβη Bezugsspannung liegt. Wenn die Eingangsspannung dagegen unter der Bezugsspannung (der Durchbruchspannung) der Zener-Diode 98 liegt, wird sie nicht leitend. Dadurch wird der Transistor 100 gesperrt und das Ausgangssignal der Vergleichsschaltung 96 auf "0" geschaltet, da der Spannungsabfall an einem Emitter-Widerstand 102 jetzt Null ist.
Das Ausgangssignal der Vergleichsschaltung 96 wird einem Verzögerungsglied 104 zugeführt, das gleich dem erwähn-
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ten Verzögerungsglied 114 ist. Der Zweck des Verzögerungsgliedes 104 besteht darin, der Stromversorgungseinrichtung Zeit zur Stabilisierung zu lassen, bevor an die Hammer-Stromversorgungsleitung und -logik Spannung gelegt wird. Nach dieser voreingestellten Zeit gibt das Verzögerungsglied 104 ein Eins-Signal ab, das anzeigt, daß die Eingangsspannung über dem vorbestimmten Minimalwert liegt und sich stabilisiert hat, so daß die Hammer-Stromversorgungsleitung synchron erregt bzw. an Spannung gelegt werden kann.
Wie bereits erwähnt wurde, kann das Auftreten einer zu geringen Spannung (einer Unterspannung) dazu führen, daß falsche Daten in die Datenspeichereinheit 44 der Steuereinrichtung übertragen werden. Aus diesem Grunde sorgt der Unterspannungsdetektor 50 dafür, daß beim Auftreten einer Unterspannung keine Daten gespeichert und alle Daten gelöscht werden, die gespeichert wurden, bevor die Eingangsspannung unter die vorbestimmte Bezugsspannung sank. Dies wird durch ein NICHT-Glied 106 bewirkt, dessen Eingang mit dem Ausgang des Verzögerungsgliedes 104 verbunden ist. Der Ausgang des NICHT-Gliedes 106 ist mit der Datenspeichereinheit 44 der Steuereinrichtung verbunden. Wenn die Eingangsspannung unter dem vorbestimmten Bezugswert liegt, gibt das Verzögerungsglied 104 am Ausgang ·. . ein Null-Signal ab. Demzufolge gibt das NICHT-Glied 106 ein Eins-Signal ab.
Das Auftreten eines Eins-Signals am Löscheingang der Datenspeichereinheit 44 bewirkt, daß alle gespeicherten Daten gelöscht und keine weiteren Daten eingegeben werden. Es ist wichtig darauf hinzuweisen, daß das Löschen der Datenspeichereinheit 44 der Steuereinrichtung 40 eine alternative Schutzmaßnahme für die Hammer und Druckzeichen darstellt, da dies eine weitere Erregung der Hammer verhindert. In einigen Anwendungsfällen kann es
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sein, daß die Speisespannung nicht von der Hammer-Stromversorgungsleitung weggenommen zu werden braucht, wenn eine Unterspannung auftritt, da das Löschen der gespeicherten Daten die gleiche Wirkung wie das synchrone Anlegen (Erregen) und Wegnehmen (Entregen) einer Spannung von der Hammer-Stromversorgungsleitung haben kann.
Die Hammer-Stromversorgungssteuerschaltung 54 enthält nach Fig. 2 ein erstes UND-Glied 108, dessen Eingangssignale die Ausgangssignale der Unterspannungs- und Untergeschwindigkeitsdetektoren 50,52 sind. Wenn die Bandgeschwindigkeit und Eingangsspannung beide den richtigen Wert aufweisen, ist das Ausgangssignal des UND-Gliedes 108 ein Eins-Signal, da beiden Eingängen des UND-Gliedes 108 ein Eins-Signal zugeführt wird. Das Ausgangssignal des UND-Gliedes 108 bildet das eine Eingangssignal des ODER-Gliedes 110. Dem anderen Eingang des ODER-Gliedes 110 wird das Ausgangssignal eines ODER-Gliedes 112 zugeführt, das die ÖDER-Verknüpfung der Ausgangssignale der Fotozellen 34,36 darstellt und als Synchronisiersignal wirkt.
Das Äusgangssignal des ODER-Gliedes 110 bildet das Eingangssignal eines Verzögerungsgliedes 114. Das Verzögerungsglied 114 gewährleistet, daß sich sowohl die Spannung als auch die Bandgeschwindigkeit stabilisiert hat, bevor das Anlegen einer Spannung an die Hammer-Stromversorgungsleitung gestattet wird. Nach Ablauf der Verzögerungszeit des Verzögerungsgliedes 114 wird das Flipflop 116 in den gesetzten Zustand gesteuert, da der Ausgang des Verzögerungsgliedes 114 an den SetzSteuereingang SS angeschlossen ist. Der Tasteingang T des Flipflop 116 ist an den Ausgang des ODER-Gliedes 112 angeschlossen. Durch Verwendung dieser Quelle als Tastsignalgeber für das Flipflop 116 gewährleistet die Einrichtung, daß die
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Hammer-Stromversorgungsleitung nur während der Zeit an Spannung gelegt wird, in der die Hammer nicht betätigt werden dürfen. - ·'....
Wenn die Spannung oder die Geschwindigkeit unter den vorbestimmten Minimalwert absinkt, wird das Flipflop synchron zurückgesetzt, da das Ausgangssignal des Verzögerungsgliedes 114 dem direkten Rücksetzeingang R des Flipflop 116 über ein NICHT-Gl^ed 118 zugeführt wird. Durch das Rücksetzen des Flipflop 116 und das damit verbundene Sperren des Schalters nach Fig. 1 wird die Betriebsspannung von der Hammer-Stromversorgungsleitung weggenommen.
Verlauf der in den Figuren 3 und 4 dargestellten Signale
Fig. 3 stellt den Verlauf mehrerer Signale A bis F zur Erläuterung der Wirkungsweise des Untergeschwindigkeitsdetektors nach Fig. 2 dar.
Das Signal A ist das Ausgangssignal des Differenziator 47 nach Fig. 2. Wie bereits erwähnt wurde, differenziert der Differenziator 47 die 0-1-Übergänge des Ausgangssignals der ungeradzahligen Fotozelle 36 nach Fig. 1, und der zeitliche Abstand der Signale ist daher ein Maß für die Geschwindigkeit des Zeichenbandes 12. Dieses Signal A bildet das Eingangssignal des Untergeschwindigkeitsdetektors 52.
Der Anfangsteil des Verlaufs der Signale nach Fig. 3 zeigt an, daß die Geschwindigkeit des Zeichenbandes 12 noch nicht die zulässige Mindestgeschwindigkeit erreicht hat, so daß an die Hammer-Stromversorgungsleitung Spannung gelegt werden kann. Der Impuls 130 in dem Signal A löst den Zeitgeberzyklus des Geschwindigkeitsdetektors 52 durch Setzen
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des Flipflop 80 (wie es durch den Verlauf des Signals C dargestellt ist) und durch Anstoßen des Verzögerungsgliedes 82 durch Entladen des Kondensators 55 über den Transistor 51 (wie es durch den Verlauf des Signals B dargestellt ist) aus. Der Kondensator 55 indem Verzögerungsglied 82 lädt sich nach dem dargestellten exponentiellen Verlauf so lange auf, bis seine Ladespannung den Kipppunkt 132 des Unijunction-Transistors 57 erreicht, in dem dieser leitend wird (siehe den Verlauf des Signals B). In diesem Punkt 132 wird der Unijunction-Transistor 57 leitend, so daß das Flipflop 80 zurückgesetzt wird, wie es durch den Verlauf desSignals C dargestellt ist.
Mit dem Eintreffen des Impulses 130 wurde das Flipflop 80 gesetzt und das Verzögerungsglied 114 ausgelöst, wie es durch den Verlauf des Signals D dargestellt ist. Da jedoch das Flipflop 80 zurückgesetzt wird, bevor die Laufzeit des Verzögerungsgliedes 114 abgelaufen ist, wird die Verzögerung im Zeitpunkt 134 beendet. Ein ähnlicher Vorgang spielt sich während der nächsten drei Impulse 136, 138 und 140 ab, da der Abstand zwischen diesen Impulsen geringer als die zulässige Mindestgeschwindigkeit ist. Infolgedessen wird die Verzögerung des Verzögerungsgliedes 114 mit dem Eintreffen jedes dieser Impulse erneut ausgelöst.
Der Impuls 142 trifft dagegen ein, bevor die Spannung am Kondensator 55 den Wert bzw. Punkt erreicht, in dem der Unijunction-Transistor 57 leitend wird. Dies bedeutet, daß die Geschwindigkeit des Zeichenbandes 12 jetzt größer als die zulässige Mindestgeschwindigkeit ist. Das Eintreffen des Impulses 142 am Eingang des Verzögerungsgliedes 82 bewirkt, daß der Transistor 51 leitend wird und der Kondensator 55 sich entlädt, bevor der Unijunction-Transistor 57 leitend wird. Daher erreicht das Ausgangssignal des Verzögerungsgliedes 82 niemals den Wert "1",
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so daß das Flipflop 80 gesetzt bleibt. Da das Flipflop 80 gesetzt bleibt, läuft die Verzögerungszeit des Verzögerungsgliedes 114 (wie es durch den Verlauf des Signals D dargestellt ist) im Zeitpunkt 144 normal ab. In diesem Augenblick zeigt der Untergeschwindigkeitsdetektor 52 an, daß die Bandgeschwindigkeit den Sollwert erreicht' hat und die Einrichtung so vorbereitet ist, daß an die Hammer-Stromversorgungsleitung Spannung gelegt werden kann.
Die Betriebsspannung wird jedoch nicht sofort an die Hammer-Stromversorgungsleitung angelegt, da das Anlegen der Betriebsspannung mit dem Synchronisiersignal E synchronisiert ist. Da dieses Signal durch Verknüpfung der Ausgangssignale der Fotozellen 34„36 nach Figo 1 gebildet wird, zeigt der Binärwert dieses Signals an9 wann die Hammer-Stromversorgungsleitungen an Spannung gelegt werden dürfen. Immer wenn der Verlauf des Signals E eine "0" darstellt, dürfen die Hammep-Stromversorgungsleitungen an Spannung gelegt werden, wogegen die. Spannung nicht angelegt werden darf, wenn der Verlauf des. Signals E eine "1" darstellt, da die Zeichenbandfinger In diesem Zeitpunkt nicht die richtige Lage einnehmen,, Das Anlegen und Wegneh= men der Betriebsspannung an die teWo von der Hammer-Stromversorgungsleitung wird also dureh den Verlauf des Signale E synchronisiert. D„hOi, die Spaanimg wird Immer dann an die Hammer-Stromversorgungsleitiang angelegt (oder w@gg@~ . · nomrnen), wenn der Verlauf des Signals S wen {01m b.u£ übergeht, . .. ■■"
Wie bereits erwähnt toMSo geht das Ausgaagssigaal Verzögerungsglied®s. 114 im Zeitpunkt 144 auf "»I00 Bles geselai©3at jsdo©h <ä©smp trgaa da© Bigaal B
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schädigt wird. Daher wird das Flipflop 116, das das Anlegen der Betriebsspannung an die Hammer-Stromversorgungsleitung steuert, nicht genau in dem Augenblick gesetzt, in dem die Verzögerungszeit des Verzögerungsgliedes 114 abläuft. Das Setzen des Flipflop 116 wird vielmehr bis zum Zeitpunkt 146 verzögert, in dem das Signal E auf "0" übergeht. Durch diesen Übergang wird das Flipflop 116 ausgelöst bzw. getastet und die Betriebsspannung an die Hammer-Stromversorgungsleitung angelegt. Wenn das Flipflop 116 gesetzt ist, bleibt die Spannung so lange an der Hammer-Stromversorgungsleitung angelegt, wie die Geschwindigkeit des Zeichenbandes größer als die zulässige Mindestgeschwindigkeit ist, die durch das Verzögerungsglied 82 bestimmt wird. '
Der Verlauf der Signale nach der Unterbrechung in Fig. 3 · veranschaulicht den Betrieb des Untergeschwindigkeitsdetektors 52, wenn die Geschwindigkeit unter die zulässige Mindestgeschwindigkeit sinkt, so daß die Betriebsspannung von den Hammer-Stromversorgungsleitungen weggenommen v/erden muß. Die Tatsache, daß die Geschwindigkeit des Zeichenbandes unterhalb der zulässigen Mindestgeschwindigkeit liegt, wird durch den Abstand der Impulse 148 und 150 in dem Verlauf des Signals A angezeigt. Im Zeitpunkt 152 erreicht die Spannung am Kondensator 55 in dem Verzögerungsglied 82 den Wert, bei dem der Unijunction-Transistor 57 leitend wird. In diesem Augenblick wird das Flipflop 80 zurückgesetzt. Das Signal E stellt in diesem Augenblick jedoch eine "1" dar, so daß in diesem Zeitpunkt einer der Hämmer betätigt (erregt bzw. an Spannung gelegt) werden kann. Daher sollte die Spannung nicht von der Hammer-Stromversorgungsleitung weggenommen werden, um zu verhindern, daß der Druckermechanismus beschädigt wird. -
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Eine Beschädigung des Druckmechanismus in dieser Situation wird dadurch verhindert, daß das Signal E das Eingangssignal des zweiten Eingangs des ODER-Gliedes 110 nach Fig. 2 bildet. Das Umschalten des Ausgangssignals des Flipflop 80 auf "0" hat daher keinen Einfluß auf das Verzögerungsglied 114, da das Eingangssignal des zweiten Eingangs des ODER-Gliedes 110 in diesem Augenblick eine "1" darstellt. Das Flipflop 116 wird daher erst dann zurückgesetzt, wenn das Signal E .den Punkt 154 erreicht, da in diesem Zeitpunkt das Ausgangssignal des ODER-Gliefc des 110 auf "0" umgeschaltet wird. Da das Ausgangssignal des Verzögerungsgliedes 114 dem Rücksetzeingang R des Flipflop 116 über das NICHT-Glied 118 zugeführt wird, wird das Flipflop 116 in diesem Augenblick sofort zurückgesetzt, so daß die Spannung in der Zeit von der Hammer-Stromversorgungsleitung weggenommen ist, in der das Signal E eine "0" darstellt, so daß die Spannung mit Sicherheit in einem Zeitpunkt von der Hammer-Stromversorgungsleitung weggenommen wird, während der keine Hämmer erregt bzw. betätigt sind.
Fig. 4 veranschaulicht den Betrieb des Unterspannungsdetektors nach Fig. 2 bei dem synchronen Erregen und ) Entregen bzw. Anlegen und Wegnehmen der Spannung der Hammer-Stromversorgungsleitung. Der Verlauf der wirksiamen Ausgangsgleichspannung der Stromversorgungseinrichtung nach Fig.. 2 ist in Fig. 3 durch die Kurve H dargestellt. Wenn die Steuereinrichtung anfänglich eingeschaltet wird, steigt die wirksame Gleichspannung H, wie dargestellt, exponentiell an.
Die Kurve I in Fig. 3 stellt den Verlauf der Spannung an dem Verzögerungsglied 90 nach Fig. 2 dar. Dieser ist ähnlich dem Verlauf der Kurve H, Jedoch etwas verzögert, um die Aufladung des Kondensators 92 in diesem Verzögerungs-
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'glied zu berücksichtigen. Im Zeitpunkt 16O erreicht die Eingangsspannung des Vergleichers 96 den tinteren Grenzwert der Spannung, und in diesem Zeitpunkt wird das Ausgangssignal des Vergleichers 96 ein Eins-Signal. Wenn das Ausgangssignal des Vergleichers 96 auf "1" übergeht, wird die Verzögerung des Verzögerungsgliedes 104 ausgelöst, wie es durch den Verlauf der Kurve G dargestellt ist. Nach Ablauf cJr Verzögerungszeit des Verzögerungsgliedes 104 im Zeitpx; ikt 162, wirdidie Verzögerung des Verzögerungsgliedes 114 ausgelöst, wie es durch die Kurve D dargestellt ist.
Die Verzögerungszeit des Verzögerungsgliedes 114 ist im Zeitpunkt 164 abgelaufen. Dadurch zeigt die Unterspannungsschaltun-j an, daß die Eingangsspannung in diesem Zeitpunkt oberhalb des unteren Spannungsgrenzwertes liegt, und die Summe der Verzögerungszeiten der Verzögerungsglieder 104 und 114 stellt eine hinreichende Zeit dar, während der sich die Einrichtung stabilisieren kann. Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß das Ausgangssignal des Verzögerungsgliedes 114 den Wert 11I1L erreichte, als das Signal E eine "1W darstellte. Daher ist es nicht zulässig, die Hammer-Stromversorgungsleitung im Zeitpunkt an Spannung zu legen, da das Anlegen der Hammer-Stromversorungsleitung an Spannung so lange verzögert werden muß, bis das Signal E das nächstemal "0" wird. Obwohl das Signal D im Zeitpunkt 164 den Wert "1" erreicht, wird die Hammer-Stromversorgungsleitung daher erst im Zeitpunkt 166 erregt bzw. an Spannung gelegt, um zu gewährleisten, daß der Druckmechanismus nicht beschädigt wird.
Die Funktion des Verzögerungsgliedes 90 nach Fig„ 2 ist
•ebenfalls in Fig, 4 dargestellt. Ia Verlauf der Eingangsspannung H sind tarzzcitlse Schwankungen in Fora yoei Einbrüchen 168 *nd 170 <k ri:A3te."L"Vfc. Ler 4er
'W '
kurzzeitigen Schwankungen der Betriebsspannung nicht von der Hammer-Stromversorgungsleitung wegzunehmen, da die Glättungskondensatoren (wie der Kondensator 72 nach Fig. 2) in der Lage sind, die Eingangsspannung der Steuereinrichtung so lange aufrechtzuerhalten, bis die kurzzeitigen Schwankungen verschwunden sind. Obwohl der Verlauf H der Eingangsspannung kurzzeitige Einbrüche 168 und 170 zeigt, sind diese Schwankungen im Verlauf I der EingangsSpannung des Vergleichers 96 auf Grund der Wirkung des Kondensators 92 im Verzögerungsglied 90 nicht zu bemerken.
Der auf die Unterbrechungslinien folgende Teil von Fig. veranschaulicht den Betrieb des Unterspannungsdetektors 50 für den Fall, daß die Eingangsspannung vorbestimmte untere Spannungsgrenzwerte unterschreitet.. Wie die Kurve H zeigt, beginnt die Eingangsspannung im Zeitpunkt abzunehmen. Diese Abnahme der Eingangsspannung wirkt sich auf Grund der Wirkung des Verzögerungsgliedes 90 nicht sofort am Vergleicher 96 aus, so daß die Spannung I den unteren Spannungsgrenzwert erst in einem späteren Zeitpunkt 174 unterschreitet. Wenn die Spannung I den unteren Spannungsgrenzwert unterschreitet, geht das Ausgangssi- ^ gnal des Verzögerungsgliedes 104 (dessen Verlauf durch die Kurve G dargestellt ist) gleichzeitig auf "0" über. In diesem Augenblick stellt das Signal E Jedoch eine "1" dar, wodurch es anzeigt, daß es nicht zulässig ist, die Spannung von der Hammer-Stromversorgungßleitung wegzunehmen. Die Spannung wird daher in diesem Zeitpunkt nicht von der Hammer-Stromversorgungsleitung weggenommen, da das Signal E das Eingangssignal des zweiten Eingangs des ODER-Gliedes 110 darstellt- Im Zeitpuakt-I76 geht das Signal E jedoch auf "O" über, so flop 116 sofort zurückgesetzt und die Hammer-Stromversorgungsleitimg- währ nommen wlrds in der keiner a®r
tätigt werden darf«.

Claims (7)

  1. Patentansprüche "-,.... ^. ,.
    i* Schutzeinrichtung für einen Drucker mit mehreren "bewegbaren Zeichen und mehreren elektrisch "erregbaren Hämmern, die auf die Zeichen einwirken, " - ' , - gekennzeichnet durc h
    a) eine die Geschwindigkeit der Zeichen anzeigende Vorrichtung (36,47),
    b) einen Bezugsgeschwindigkeitsgeber (82) zur Erzeugung eines Geschwindigkeitsbezugssignals, das.die zulässige Mindestgeschwindigkeit der Zeichen darstellt, · : ·
    c) eine Geschwindigkeitsfeststellvotfrichtung j(8ö), die betriebsmäßig mit der Anzeigevorrichtung und dem Bezugsgeschwindigkeitsgeber in Verbindung steht und ein Signal erzeugt, wenn die Geschwindigkeit der Zeichen geringer als die Bezugsgeschwindigkeit ist, '
    d) einen Unterspannungsdetektor (50), der anspricht, wenn die Eingangsspannung des Druckers einen vorbestimmten Wert unterschreitet, -
    e) eine Synchronisiervorrichtung (112), die ein Ausgangssignal erzeugt, das anzeigt, wann die Hämmer erregt bzw. betätigt werden dürfen, und
    f) eine Spannungswegnahmevorrichtung (54), die mit
    . der Geschwindigkeitsfeststellvorrichtung, dem Unterspannungsdetektor und der Synchronisiervorrich-■ tung während des Betriebs verbunden ist und die Betriebsspannung der Hämmer in einem Zeitpunkt wegnimmt (bzw. die Hämmer in einem Zeitpunkt ent- · regt), der durch das Verschwinden eines Ausgangssignals der Synchronisiervorrichtung auf Grund eines Ausgangssignals der Geschwindigkeitsfeststellvorr-ichtung oder des Unterspannungsdetektors bestimmt ist.
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  2. 2. Schutzeinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Hamraer-Stromversorgungsleitung (32) zum selektiven Anlegen einer Spannung an die oder Erregen der Hämmer, wobei die Spannungswegnahmevorrichtung das Wegnehmen der/ Spannung von der Hammer-Stromversorgungsleitung /bewirkt.
  3. 3. Schutzeinrichtung nach Anspruch 1, ■ dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeitsfeststellvorrichtung ein bistabiles Kippglied (80) enthält, das während des Betriebs mit der Anzeigevorrichtung (36,4?) derart verbunden ist, daß es bei Erhalt eines Eingangssignals aus der Anzeigevorrichtung -einen ersten Zustand einnimmt, und daß der"Bezugsgeschwindigkeitsgeber ein Verzögerungsglied (82) enthält, das mit der Anzeigevorrichtung derart verbunden ist, daß es durch ein Signal der Verzögerungsvorrichtung ausgelöst wird, und daß der Ausgang des Verzögerungsgliedes mit dem bistabilen Kippglied derart verbunden ist, daß das Kippglied am Ende der Verzögerungszeit seinen Zustand wechselt.
  4. 4. Schutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterspannungsdetektor eine Zener-Diode (98) enthält, an der die Eingangsspannung (62) angelegt ist.
  5. 5. Schutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Eingangsspannung und dem Unterspannungsdetektor ein zweites Verzögerungsglied (90) liegt, das bewirkt, daß der Unterspannungsdetektor gegenüber kurzzeitigen Schwankungen der Eingangsspannung unempfindlich ist.
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  6. 6. Schutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Synchronisiervorrichtung eine die Lage der bewegbaren Zechen anzeigende Vorrichtung (34,36) enthält.
  7. 7. Schutzeii richtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Synchronisiervorrichtung einen Fotozellenfühler zur Abtastung der Lage der bewegbaren Zeichen enthält.
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