DE2025581A1 - Mehrfach Kontaktsystem fur Nocken schalter - Google Patents
Mehrfach Kontaktsystem fur Nocken schalterInfo
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Classifications
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- H01H43/08—Means for time setting comprising an interchangeable programme part which is common for all programme steps, e.g. with a punched card
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-
- H—ELECTRICITY
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- Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)
- Structure Of Telephone Exchanges (AREA)
Description
-6-
¥. Hölzer - 241
¥. Hölzer - 241
HOIZER PATENT AG, CH-6301 Zug, Poststr. 14
Die Priorität der Anmeldung Nr. 001019/70 vom 26.1.1970 in der Schweiz ist in Anspruch genommen,
■Mehrfach-Kontaktsystem für Nockenschalter
Hie Erfindung "betrifft ein Mehrfach-Kontaktsystem
für Nockenschalter, insbesondere zur Verwendung in Programmschaltwerken, bestehend
aus· einer Mehrzahl voneinander unabhängiger
Binzelsysteme und einer Leiterplatte, die integrierender Bestandteil des allen Eiaelsystemen
gemeinsamen Kontaktgehäuccs ist, und
deren Leiterbahnen einerseits zu den Einzelsystemen führen und andererseits den elektrisch
leitenden Bestandteil von Steckverbindungen bilden.
Mehrfach-Kontaktsysteme für Nockenschaltür
sind bereits bekannt. So wird z.B. in der
PT-Bri/Oe
15.1.1970 - 2 -
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H.Mt.
DT-AS 1 166 892 eine-Vorrichtung zur Schalttung
von Stromkreisen "beschrieben, bei der die Stromkreise durch auf einer ortsfesten
Platte angeordnete Kontaktteile geschaltet werden, welche die konzentrischen, mit Schaltnocken
versehene .Rillen einer sich drehenden Platte abtasten. Der Anmeldungsgegenstand
dieser deutschen Auslegeschrift v/eist verschiedene Nachteile auf. So sind beispielsweise
der eigentliche Schalter und die verwendeten Stecker für die Stromzuführung nicht
mit entsprechend isolierenden Gehäusen versehen, so daß keinerlei Berührungsschutz
besteht. Die elektrischen Anschlüsse sind an allen vier Seiten des Nockenschalters
herausgeführt, wodurch eine Vielzahl verschiedener Stecker erforderlich ist.
In der DT-AS 1 232 100 wird eine Vorrichtung zum Steuern vollautomatischer Waschmaschinen
beschrieben, die unter anderemtdadurch gekennzeichnet
ist, daß die Befestigung der Kontakthebel in mit dem Gehäuse verbundenen halboffenen Lagern und !Führungen erfolgt, und -daß ,
die halboffenen Lager von Vorsprüngen gebildet .werden, die in Metallfahnen oberhalb des Gehäuses
enden. Die Herstellung eines solchen
- 3 109833/1258
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Γ -,taürt cyst ems v/eist erhebliche Nachteile
dadurch auf, daß jedes Einzel-Xontaktsystem für sich montiert; v/erden nuß, da die unter
Pederdruck stehenden Ivontakthebel in entsprechende lager eingehängt v/erden müssen.
Vor diesem Arbeitsgang müssen zusätzlich noch die Lager mit entsprechenden Lötfahnen
oder Messerkontakten in das Gehäuse -eingesetzt werden. Auch bei diesem nockenschalter
ist es nicht möglich, mit einer einzigen ]?ederkontaktleiste
die gesamte Kontaktierung des Schalter vorzunehmen; es muß vielmehr
eine Vielzahl von Einzelsteckern verwendet v/erden.
Ir: DT-G-bm 6 807 879 wird ein Nockenschaltverk
beschrieben, dessen Einzel-Kontaktsysteme
für sich komplett montiert werden müssen, bevor sie zu einem Mehrfach-Kontakt syst en
zusammengebaut werden können. Der Kachteil dieses Schalters ergibt sich schon alleine
dadurch, daß man nicht in einem Arbeitsgang das gesagte Mehrfachsystem montieren kann,
sondern vielmehr zunächst in einem vorhergehenden Arbeitsgang alle Einzelsysteme erstellen
muß. Der Zusammenbau einer Vielzahl von Einzelsystemen gibt dann ein Hehrfach-Kontaktsystem,
liit dem Gegenstand dieses Ge-
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brauchsmusters ist es insbesondere nicht
möglich, das Kontaktsystem flach aufzubauen,
da die Kontaktmesser in Betätigungsrichtung der Kontakte angeordnet vsind.
Es ist Aufgabe der Erfindung, unter Vermeidung der vorstehend erwähnten Nachteile
bekannter Geräte ein Mehrfach-Kontaktsystem
für Nockenschalter zu schaffen, bei dem jedes Eikel-Kontaktsystem zwei EIN-Schalter
enthält, und das in möglichst wenigen Arbeitsgängen komplett bestückt werden kann.
Dabei sollen spätere Bestückungsänderungen jederzeit möglich sein, ohne daß das gesamte
Schaltgerät mit seinen Antriebssystemen geöffnet werden muß. Weiterhin ist es Aufgabe
der Erfindung, die Einzelkontakte weitgehend prellarm auszuführen. Bei der Verwendung des
Mehrfach-Kontaktsystems zum Schalten großer
Leistungen sollen eventuell verschweißte Kontakte beim normalen Punktionsablauf automatisch wieder gelöst werden. Die Kontaktierung
des Mehrfach-Sehaltsystems soll mit möglichst
wenigen Mehrfachkontakten möglich sein. Er- ■ findungsgemäß werden die genannten Aufgaben
dadurch gelöst, daß die leiterplatte den Deckel des Kontaktgehäuses bildet, der Teile der Leiterbahnen
trägt, welche als Festkontaktstücke
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ausgebildet sind, auf donen pro Einzelsystem '
Je zv/ei Kontaktbrücken kippbeweglich gelagert-, sind, die beide von einem Betätigungshebel,
der in einem halboffenen Lager kippbeweglich gelagert ist und Nocken abtastet, so
betätigt werden, daß jeweils beim Schließen des Kontaktes einer Kontaktbrücke der Kon- '
takt der anderen Kontaktbrücke geöffnet wird ' und umgekehrt.
Der Gegenstand nach der Erfindung weist die Vorteile auf, daß - im Gegensatz zu bekannten
Kontaktsystemen - in einem einzigen Arbeitsg&ng
alle für das Gesamtsystem notwendigen Einzelteile eingelegt werden können. Ein Einhängen
bzw. üinnieten von einzelnen Kontaktstücken ist hierbei nicht notwendig. Durch Auflegen
des Gehäusedeckels ist die Montage des Gesamt-Kontaktsystems beendet. Spätere Bestückungsänderungen sind durch einfaches Öffnen des
Deckels jederzeit möglich. Pur derartige Be- "
stückungsänderungen muß dann vom Schaltgerät selbst, das ja noch Antriebsmotor, Getriebe,
Schalthebel usw. enthält, nicht geöffnet werden.
Nach einer Ausbildung der Erfindung ist die eine Kontaktbrücke als zweiarmiger und die andere
Kontaktbrücke als einarmiger Hebel ausge109833/1258
billot.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung greifen am Betätigungshebel sich abstützende
Federn am nichtkontaktgebenden Arm ^r zweiarmigen
Kontaktbrücke bzw. zwischen Kontakt und Auflage der einarmigen Kontaktbrücke an.
Eine weitere Ausbildung der Erfindung sieht vor, daß die zweiarmige Kontaktbrücke vom Betätigungshebel
über, einen an ihm angebrachten Schaltfinger kontaktgebend angedrückt wird.
Nach einer hiervon abweichenden Ausbildung der Erfindung wird die zweiarmige Kontaktbrücke
vom Betätigungshebel mittels eines die Kontaktbrücke ·umgreifenden HilfsarmeG angedrückt.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung wird die einarmige Kontaktbrücke mittels einer Feder
kontaktgebend angedrückt.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung umgreift ein am Betätigungshebel ..angebrachter
Hilfsarm die einarmige Kontaktbrücke.
Gemäß einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung werden die Kontaktbrücken von Rippen
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N aste
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geführt.
Pur die Verwendung des Iiontalrtsysteins zum
Schalten großer Leistungen sieht eine Weiterbildung der Erfindung vor, daß die Festkontaktstücke
mittels Nieten verstärkt sind.
Geriäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung
ist die Leiterplatte beidseitig kaschiert. . a
ITach einer weiteren Ausbildung der Erfindung
bilden die Leiterbahnen beider Seiten der Leiterplatte Bestandteile einer Steckerleiste.
Gemäß einer besonders zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung dienen die Nieten gleichzeltig
als Durchverbinder für Leiterbahnen beider Seiten der Leiterplatte.
Die Erfindung weist gegenüber bekannten Schaltgeräten weiterhin den Vorteil auf, daß .sich
eventuell verschweißte Kontakte kraftschlüssig f
von den Nocken wieder öffnen lassen. Weiterhin ist es beim Erfindungsgegenstand besonders-vorteilhaft,
daß bei Verwendung einer beidseitig kaschierten Leiterplatte und durch Armierung
der Leiterplattenfestkontakte mittels Hieten hierdurch gleichzeitig Durchverbindungen zwi-
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\\ .5016
sehen Leiterbahnen beider Sorten der Leiterplatte
entstehen. Es erübrigt sich somit zumindest eine sehr große Zahl zusätzlicher
Durchverbinder. Andererseits dienen Leiterbahnen, die auf beiden Seiten der Leiterplatte
untergebracht sind, einer verstärkten Wärmeableitung und einer Querschnittvergrößerung
in bezug auf die zuverarbeitende Höhe des Stromes.
Die Erfindung wird an Hand von Ausiuhrungsbeispielen
mit Hilfe von Zeichnungen erläutert, In den Zeichnungen.zeigen:
Fig. 1 ein Einzel-Kontalrtsystem im Querschnitt,
Fig. 2 das gleiche System wie in Pig. 1,
jedoch mit den Kontaktbrücken in Mittelstellung,
Fig. 5 das gleiche Kontaktsystem wie in
Fig. 1, jedoch in einer von der in Fig. 1 gezeigten Lage entgegengesetzten Schaltstellung,
Fig. 4 ein Einzel-Kontaktsystem im Querschnitt mit einem zweiten Hilfsarm,
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Pig. 5 ein Mehrfach-I^ntaktsystein in
perspektivischer Darstellung, teilweise im Schnitt.
Mit Hilfe der Figuren 1 bis 4 werden aus Gründen der Einfachheit Einzel-Kontaktsysteme des
Hehrfach-Kontaktsystems erläutert.
■ i
Ein Einzel-Kontaktsystem (31Ig. 1) wird im we-'
sentlichen von einem Gehäuseteil 13 und einer
Leiterplatte 4 als Deckel gebildet. Im Gehäuseteil 13 ist zunächst ein Betätigungshebel 3 vorhanden, der sich über eine Auflage 21 in einem
halboffenen lager 20 des Gehäuseteils 13 abstützt. Der Betätigungshebel 3 trägt ein freies
Ende 10, welches durch einen Durchbruch 9 des Gehäuseteils 13 hindurch-ragt und Nocken 7 abtastet.
Die Nocken 7 sind auf einem Nockenträger befestigt, der beispielsweise eine Nockenscheibe
oder eine Nockenwalze sein kann. Am (J
entgegengesetzten Ende trägt der Betätigungs~ hebel 3 einen Schaltfinger 22. Zwischen seinem ;
freien Ende 10 und der·Auflage 21 ist noch ein Hilfäarm 24 befestigt. Zwischen der Auflage 21
und dem Hilfsarm 24 des Betätigungshebels 3 stützen sich an ihm zwei Federn 6 ab. Auf der
anderen Seite greifen diese 3?edern 6 an zwei ;
- 10 -
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■ ■- 10 -
IContal'tbrucken 2 und 1 an. Diese Kontaktbrücken
sind wippenartig ausgeführt, wobei die eine Kontaktbrücke 2 als zweiarmiger
lieb el und die andere Kontaktbrücke 1 als einarmiger Hebel gestaltet sind. Sie haben
entweder - 'wie in den Zeichnungen dargestellt — gebogene Teile (z.B. 19) oder schneidenförirdLge
Taile, mit denen sie auf Festkontakten 5 der leiterplatte 4 beweglich gelagert sind. .
Gebogene Teile weisen den Vorteil auf, daß sie beim Kippen der Schaltbrücken mehr reiben
als beispielsweise eine Schneide. Hierdurch wird die Xontaktstelle ständig von Oxydschichten
freigehalten.
In der in Fig. 1 dargestellten Sehaltstellung
kömmt ein Kontakt zustande zwischen dem Kontaktniet der Kontaktbrücke 2 und deren Auflage,
während die Kontalrfcbrücke 1 keinen Kontakt schließt. Der Schaltfinger 22 des Betätigungshebels
3 hält die Kontaktbrücke■entgegen der
Federkraft der dazugehörigen Feder 6 in geschlossener Stellung. Der die Kontaktbrücke 1
umgreifende Hilfsarm24 hält diese Kontaktbrücke entgegen der Federkraft der dazugehörigen Feder
6 in geöffneter Stellung.
V/enn nun ein mittelhoher Nocken 7 (Fig; 2) den
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ti AM
Betätigungshebel am freien Ende 10 anhebt,
so wird der Schaltfinger 22 der Kontaktbrücke 2 erlauben, rait Hilfe der Federkraft von Festkontakt
5 abzuheben. Der Hilfecrm 24 erlaubt
der Kontaktbrücke 1 sich unter dein Druck der dazugehörigen Feder 6 auf ihren dazugehörigen
Festkontakt 5 zuzubewegen. In der in Fig. 2 dargestellten "Lage sind also beide Kontakte
geöffnet.
Wird der Nockenträger in Richtung eines Pfeiles 14 weiterbewegt, so wird ein hoher Nocken 7
den Betätigungshebel 3 dazu veranlassen, sich noch weiter aus der ursprünglichen Lage herauszubewegen.
Noch bevor das freie Ende 10 des Betätigungshebels die Oberkante eines hohen
Nockens 7 erreicht hat, wird der Kontaktniet der Kontaktbrücke 1den dazugehörigen Festkontakt 5 bzw. einen später zu erläuterten Kontaktniet
11 erreicht haben. Sobald das freie Ende 10 dann die Oberkante eines hohen Nockens
erreicht hat, wird der bisher an der Kontaktbrücke 1 anliegende- umgreifende Teil des Hilfsarmes
24 sich von der Brücke gelöst haben. Der Kontakt v/ird also unter Federdruck geschlossen.
.Die andere Kontaktbrücke 2 hat sich in dieser Stellung unter dem Druck der dazugehörigen Feder
6 und dem zurückgegangenen Schaltfinger 22
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noch, weiter vom dazugehörigen Festkontakt
entfernt.
In Fig. 3 sind zusätzlich zu den Festkontakten
noch Mete 11 dargestellt, die dann zur Anwendung kommen, wenn besonders große Leistungen
geschaltet werden müssen. Der besondere Vorteil der Kontaktniete besteht bei Verwendung
einer beidseitig kaschierten Leiterplatte darin, daß mit Hilfe der Kontalrfcniete Durchverbindungen
von Leiterbahnen beider Seiten ■ erreicht werden können. Dessen.ungeachtet ist
es aber genauso möglich, Kontaktniete auf· einer Leiterplatte zu verwenden, die entweder
auf der Kontaktgehäuseinnenseite oder auf der Außenseite mit Leiterbahnen versehen ist.
In Fig. 4 wird eine Weiterbildung des Betätigungshebels J dargestellt. Anstatt eines Schalt-.
fingers 22 (Figuren 1 bis 3) wird hierbei ein zweiter Hilfsarm 23 verwendet. Dieser umgreift
ebenso wie der Hilfsarm 24 die dazugehörige Kontaktbrücke 2. Mit Hilfe dieses zweiten Hilfsarmes
23 ergibt sich der Vorteil, daß ein eventuell mit dem Festkontakt 5 verschweißter Kontaktniet
der Kontaktbrücke 2 kraftschlüssig von den iiocken über den Betätigungshebel geöffnet
werden kann. In Fig. 4 ist gerade der Zustand
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dargestellt, bei dem ein verschweißter Kontakt der Eontaktbrücke 2 kurz vor dem kraftschlüssigen
Öffnen steht. Wenn nämlich das freie Ende 10 aas Betätigungshebels 3 von einem Nocken
weiter angehoben wird, so zieht der umgreifende Teil des Hilfsarmes 23 die Kontaktbrücke 2 gewaltsam
auf.
Aus ]?ig. 5 geht hervor, wie beispielsweise eine Mehrzahl von Einzel-Kontaktsystemen nach den
Figuren 1 bis 4 zu einem Mehrfa.ch-IContaktsystem
für Nockenschalter ergänzt werden kann. Die einzelnen Kontalrfcsysteme können selbstverständlich
auch versetzt gegeneinander angeordnet werden. Die freien Enden 10 der Betätigungshebel 3
durchgreifen Durchbrüche 9 des Gehäuseteils 13 und tasten jenseits des Gehäuses die entsprechenden
an sich bekannten und daher in Pig. 5 nicht dargestellten
Stocken ab. Die Leiterbahnen 12 können - sofern notwendig - in ihrer Gesamtheit
-o
auf einer Seite des Gehäuses herausgeführt und auf '
dem verlängerten Ende der leiterplatte 4 Bestandteile einer Steckerleiste sein.
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to
to
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iinetott der bisher beschriebenen gestanzter!
und anschließend noch geformten Kontakt-.
brücken können solche verwendet werden, vdie lediglich als ebene Stansteile ausgebildet
sind (51Ig. 6). Diese ebenen Kerntaktbrücken 1
v/erden von einem Betätigungshebel 3 rait U- ^ förmiger Querschnitt betätigt. Die -HiIfsarme
™ 23, 24 weisen die aus Pig. 6 ersichtliche Gestalt
auf. Dabei durchgreifen sie entspre- ' chende Schlitze in Betätigungshebel 3. Zusätzlich
zur reinen Kontaktbetätigung haben· diese Hilfsarme 23, 24 den Vorteil, daß bei
Betätigung des Schaltsystems sich die-Kontaktbrücken 1 in ihrer Längsrichtung gegenüber
dem Betätigungshebel·3 etwas verschieben und dadurch die Kontaktreinigung ermöglichen.
Im übrigen arbeitet das in Fig. 6 dargestellte System genauso wie die mit Hilfe
der !Figuren 1 bis 4 beschriebenen Schaltsysteme. ff Im Betätigungshebel 3 angebrachte Halterippen
27 hindern die an diesen Rippen anliegende Kontaktbrücke 1 vor dem Herausrutschen in
der einer. Sichtung; in andere Sichtung über-. nimmt diese Führung der Hilfsarm 24. In Fig.
ist der Betätigungshebel im Querschnitt dargestellt. Man erkennt aus dieser Zeichnung auch
die Führung der Kontaktbrücke 1 durch die Innenwajidung des U-förmigen Betätigungshebels
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Bei dor "Ausführung der Kontaktsysxeme nach
den Figuren 6 und 7 ergeben sich gegenüber "bekannten Schaltern zusätzliche Vorteile.
Die ebenen Stanzteile v/eisen nach dem Stanzen sehr genaue Abmessungen auf und sind in Betrieb
stabiler als flachliegonde Kontaktbrücken. Hierdurch ergibt sich eine gewisse
Materialeinsparung, da die Kontaktbrücke!!.
aus dünneren Material hergestellt werden können. Ss ist möglich", beim Stanzen-eventuell
notwendige Kontalrfcniete gleich mit in die Kontaktbrücken einzusetzen. Zusätzliche Führungen
im Kontaktgehäuse erübrigen sich bei Verwendung des beschriebenen Betätigungshebels.
Dieser Hebel weist wegen seiner U-Form größere Stabilität auf.
Anstatt von IContaktnieten 11 (Fig. 3) können die
Festkontakte 5 auch mit einen schützenden 'Überzug, z.B. aus Silber, überzogen werden.
Gegebenenfalls könnnen auch die sich öffnenden Kontakte mit Nieten verstärkt und die Festkontakte
am ständigen Auflager mit Silber überzogen werden. Eine dritte Möglichkeit sieht
vor, die Festkontakte bei sich öffnenden Kontakten mit Silber zu überziehen und die Festkontakte
ar. ständigen Auflager nur mit blankem
Leiterbahnmaterial auszustatten. Die Gestaltung
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- 16 -.
dor lestkontrJcfce und der beweglichen Kontakte
der -IContaktbrücJcen 1 (eingesetzte Niete oder
entsprechende Gestaltung der Kontalcthrücken
selbst) bleibt der Zweckmäßigkeit bei den verschiedenen Einzelfällen überlassen.
15 Patentansprüche
2 Blatt Zeichnungen mit 7 Figuren
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Claims (1)
- IfPatentansprüche1../ Mehrfach-Kontaktsystem für Itfockenschalter, insbesondere zur Verwendung in Programm-Schaltwerken, bestehend aus einer Hehrzahl voneinander unabhängiger Einzelsysteme· und einer Leiterplatte/ die integrierender Bestandteil des allen Einzelsystemen gemeinsamen Eontaktgehäuses ist, und deren Leiterbahnen einerseits zu den EinzelS3rsteiriGn führen und andererseits den elektrisch leitenden Bestandteil von Steckverbindungen bilden, dadurch gekennzeichnett daß die 'Leiterplatte (4),den Deckel des Kontaktgehäuses bildet, i4ea?f/Teile der Leiterbahnen trägt, welche als Pestkontaktstücke (5) ausgebildet sind, auf denen pro Einzelsystem ^e zwei Kontaktbrücken (1, 2) kippbeweglich gelagert sind, die beide von einem Betätigungshebel (3)j der in einem halboffenen Lager (20) kippbeweglich gelagert .ist und Nocken (7) abtastet, so betätigt v/erden, daß ς', eweils beim Schließen des Kontaktes einer Kontaktbrücke (1) der Kontakt der anderen Kontaktbrücke (2) geöffnet wird und ;umgekehrt.PT-Bri/Oe15.1.1970 - 2 -103833/1258 .it .&Tie2. Mehrfach-Kontaktsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Kontaktbrücke (2) als zweiarmiger und die andere Kontaktbrücke (1) als einarmiger Hebel ausgebildet ist.3. Mehrfach-Kontaktsystem nach Zuspruch 1 und 2, dadurch /gekennzeichnet, daß ani Betätigungshebel (3) sich abstützende Federn (6) am nicht kontaktgebenden Arm der zweiarmigen Kontaktbrücke (2) bzw. zwischen Kontakt und Auflage (19) der einarmigen Kontaktbrücke angreifen.4. Mehrfach-Kontaktsystem nach Anspruch 1 bis 3) dadurch gekennzeichnet, daß die zweiarmige Kontaktbrücke (2) Tom Betätigungshebel (3) über einen an ihm angebrachten Schaltfinger (22) kontaktgebend angedrückt wird.5. Mehrfach-Köntäktsystem nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet.,, daß die zweiarmige Kontaktbrücke (2) vom Betätigungshebel mittels eines die Kontaktbrücke umgreifenden Hilfsarmes (23) angedrückt wird.■ - 3 -109833/12S8 bad originalH 2trftβ. !•lohrfc.cli-Kontalrboysteni nach Anrjpruch. Ίbis A oder Anspruch 1 bis 3 und 5, dedurch. , daß die einarr.ige Kontakt-brücke (1) mittels einer Feder (6) kontaktgebend angedrückt wird...7. Mehrfach-Kontalctsystem na.ch Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein am Betätigungshebel (3) angebrachter Hilfsarm (24) die einarmige Kontaktbrücke umgreift.8. I-Iehrfach-Kontalctsystem nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekenngeichnet, daß die Ivontaktbrücken (1, 2) von Eippen (8) geführt werden.9. Hehrfach-Kontaktsystem nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Festkontaktstücke (5) mittels Meten (11) verstärkt sind.10. Mehrfach-Kontalrfcsystem nach Anspruch 1, dadurch .gekennzeichnet, daß die Leiterplatte (4) beidseitig !haschiert ist.11. Hehrfach-Kontalrtsystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterbahnen (12) beider Seiten der Leiterplat-- 4 -109833/1259BAD ORIGINALAote (4) Bestandteile einer Steckerleiste £15) bilden.12. Mehrfach-Kontaktsystem nach. Anspruch 9 und 10, dadurch gftkenr.seich.net r daß die Nieten (11) gleichzeitig als ."Durchverbinder für Leiterbahnen (12) beider Seiten der Leiterplatte (4) dienen.13. Kehrfach-Kontaktsystem nach Anspruch 1, d_? durch gekennjs ei chnet, daß die Kontaktbrücke (1) als ebenes Stanzteil ausgebildet ist.14. Mehrfach-Kontaktsystem nach Anspruch 13, da:durch _ gelcennzeichnet. daß der Betätigungshebel (3) ü-förmigen Querschnitt a.uf weist.15. . Mehrfa-Ch-Kontaktsystem nach Anspruch 13und 14, .dadurch, gekennzeichnet, daß die Hilfsarme (23 u. 24) der Kontolctbrücken (1) entsprechende Schlitze in den Betätigungshebeln (3) durchgreifen und dadurch einerseits Kontaktbetätigung mit ermöglichen und andererseits ein Verschieben der Kon-' taktbrücken (1) bei Betätigung in Längsrichtung zum Zweck einer Kontaktreinigung zur Folge haben.109833/12 5 8AvL e e r s e i t e
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