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DE2025550A1 - Unterwasser-Spielzeugantriebsvorrichtung - Google Patents

Unterwasser-Spielzeugantriebsvorrichtung

Info

Publication number
DE2025550A1
DE2025550A1 DE19702025550 DE2025550A DE2025550A1 DE 2025550 A1 DE2025550 A1 DE 2025550A1 DE 19702025550 DE19702025550 DE 19702025550 DE 2025550 A DE2025550 A DE 2025550A DE 2025550 A1 DE2025550 A1 DE 2025550A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
battery
motor
contact
housing part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702025550
Other languages
English (en)
Inventor
der Anmelder. P ist
Original Assignee
Müller-Seidel, Karl Heinz, 8502 Zirndorf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Müller-Seidel, Karl Heinz, 8502 Zirndorf filed Critical Müller-Seidel, Karl Heinz, 8502 Zirndorf
Priority to DE19702025550 priority Critical patent/DE2025550A1/de
Publication of DE2025550A1 publication Critical patent/DE2025550A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H23/00Toy boats; Floating toys; Other aquatic toy devices
    • A63H23/02Boats; Sailing boats
    • A63H23/04Self-propelled boats, ships or submarines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • "Unterwasser - Spielzeugantriebsvorrichtung" Die Erfindung betrifft eine Unterwasser-Spielzeugantriebsvorrichtung mit einem batteriebetriebenen Elektromotor, einem Propeller und Ru,sderblatt, wobei in einem Gehäuseteil mit Kontakteinrichtungen eine Batterie einsetzbar ist, im zweiten Gehäuseteil der Motor gelagert ist, und die Motorwelle als Propellerwelle aus dem zweiten Gehäuseteil austritt, Schaltmittel zum wahlweisen Ein- bzw. Ausschalten des Motors vorgesehen sind sowie mit Befestigungsmitteln zur Anbringung der Antriebsvorrichtung an einem Spielzeug.
  • Derartige Antriebsvorrichtungen sind bekannt. Bei einer ber kannten Antriebsvorrichtung dieser Art weisen die beiden Gehäuseteile wasserdicht miteinander in Eingriff bringbare Randteile auf und Kontaktglieder sind so angeordnet, daß sie in einer gegenseitigen Umfangsstellung der gegeneinander verdrehbaren Gehäuseteile einander berühren, in anderen gegenseitigen Umfangsstellungen der beiden Gehäuseteile jedoch ausser Eingriff voneinander sind.
  • Nachteilig bei dieser bekannten Vorrichtung ist, daß z:lm Ein-bzw. Ausschalten des Motors eine relative Verdrehung der Gehäuseteile notwendig ist. Durch die Notwendigkeit, die beiden Gehäuseteile gegenelnander verschiebbar auszubildeh, bedingt, ergeben sich Schwierigkeiten hinsichtlich der Abdichtung gegenüber dem umgebenden Wasser. Die beiden zu lösenden Forderungen, nämlich absolute Wasserdichtheit der Verbindung einerseits und Verdrehbarkeit zur Betätigung des Motors andererseits wirken gegeneinander. Hinzu kommt, daß nach längerer Gebrauchsdauer unter Umständen die Reibung zwischen den Gehäuseteilen nachlässt und bei eingeschaltetem Motor durch unvermeidliche Vibrationen ein selbsttätiges, ungewolltes Abschalten eintritt. Auch hinsichtlich der Betätigung ergeben sich Nachteile bei der bekannten AusfUhrungsform. Ist nämlich eine derartige Antriebsvorrichtung am Kiel eines Spielzeugschiffes befestigt, dann kann es relativ leicht vorkommen, daß bei dem Versuch die beiden Gehäuseteile gegeneinander zu verdrehen, eine Trennung der Gehäuseteile unter Wasser stattfindet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Unterwasser-Spielzeugantriebsvorrichtung der eingangs erläuterten Art zu schaffen, bei der eine dauernde dichte Verbindung zwischen den Gehäuseteilen möglicn ist und das Ein- und Ausschalten des Elektromotors unabhängig von der relativen Lage der beiden Gehäuse teile erfolgen kann.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung im wesentlichen dadurch gelöst, daß zwischen einem Kontakt des Elektromotors und einem Kontakt bzw. Pol der Batterie eine senkrecht zur Gehäuselängsrichtung verschiebbare isolierende Trennplatte mit einer Kontaktöffnung vorgesehen ist, daß die Gehäusewandung durchdringende Betätigungsmittel zum Verschieben der Trennplatte und Dichtungsmittel zwischen den Gehäuseteilen und zwischen Gehäuse und Betätigungsmittel angeordnet sind.
  • Durch die Erfindung wird in einfacher Weise erreicht, daß die beiden Gehäuse teile nach Einsetzen der Batterie äußerst fest und dicht miteinander verbunden werden können, wodurch sich ein praktisch starres einteilige Gehäuse ergibt, während die Betätigung des Motors durch einen einfachen Schiebevermöglicht wird. Da ferner die erfindungsgemäss angeordnete und ausgebildete isolierende Trennplatte nicht elektrisch sondern rein mechanisch wirkt, da sie wahlweiseßie Verbindung zwischen einem Batteriepol und einem Motorpol unterbricht, können auch keine Kontaktschwierigkeiten durch Korrosion od. dgl. entstehen.
  • Besonders zweclunässig ist es, wenn die Gehäuseteile elastische Rand teile zur Verbindung untereinander aufweisen und der Randteil des Batteriegehäuseteils eine Ausnenmung Sas Betätigungselement des Motorgehäuseteils aufweist und das Betätigungselement zur Verriegelung gegenüber Verdrehungen der beiden Gehäuseteile relativ zueinander dient. Durch diese Ausbildung ist sichergestellt, daß der jeweils zweite Kontakt der Batterie bzw. des Motors stekts in Eingriff gebracht werden, da eine Zusammenfügung der beiden Gehäuseteile nur bei einer ganz bestimmten relativen Lage möglich ist, nämlich bei der das Betätigungsmittel in die Ausnehmung des Batteriegehäuseteiles eingreift.
  • Zur Bedienungsvereinfachung ist es zweckmässig, wenn nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die verschiebbare Trennplatte um etwa 900 versetzt gegenüber dem Befestigungsmittel der Antriebsvorrichtung angeordnet ist.
  • Eine besonders einfache Ausführungsform ergibt sich dann, wenn Trennplatte und Betätigungsmittel einstückig aus Kunststoff hergestellt sind.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher erläutert, die schematisch ein Ausführungsbeispiel darstellt.
  • Eine erfindungsgemässe Unterwasser-Spielzeugantriebsvorrichtung besteht, wie das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt, in an sich bekannter Weise aus einem Batteriegehäuseteil 4 und einem Motorgehäuseteil 7. In bzw. an diesen beiden Gehäuseteilen sind alle Einzelteile der Antriebsvorrichtung angeordnet.
  • Das Batteriegehäuseteil 4 weist einen Randteil 18 auf, der mit Rillen, Nuten od.dgl. versehen ist, zur Verbindung des Gehäuseteils 4 mit dem entsprechenden Randteil 19 des Motorgehäuseteiles 7. Das vorzugsweise zylindrisch ausgebildete Gehäuseteil 4 kann, wie dargestellt, sich konisch verjüngen. Im Gehäuseteil 4 ist eine Kontaktanordnung 6 eingesetzt, mit einem Kontakt 16 und einem Schraubfederkontakt 23. Diese Kontakt einrichtung 6, 16 und 23 wird in den Gehäuseteil 4 eingelegt, eingedrückt oder in Haltenuten, Haltewarzen od.dgl. eingeklemmt.
  • Die Schraubfeder 25 stützt sich elastisch gegen einen Pol der Batterie 5 ab und drückt, im zusammengebauten Zustand; die Batterie 5 elastisch federnd gegen einen entsprechenden Motorkontakt 13, Die Batterie weist an einem Ende einen bekannten Kontaktstift 14 auf.
  • Im Motorgehäuse 7 ist ein Elektromotor 1 gelagert. Einzelheiten der Lagerung und der Befestigung werden nicht näher erläutert, da sie nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind. Die Rotorwelle 8 durchdringt eine Stirnwand des Motorgehäuses 7 und trägt an ihrem Ende einen Propeller 2. Das Gehäuse 7 ist mit Fortsätzen 21 und 22 versehen, die als Tragarme für ein Ruderblatt 5 dienen. Das Ruderblatt 3 weist zapfenartige Vorsprünge 24 auf, die in zugeordnete Löcher der Tragarme 21 und 22 eing.reifen und mit bestimmter Reibung die Einstellung des Ruderblattes 3 in eine gewünschte Stellung ermöglichen.
  • Längs einer Frzeugenden des vorzugsweise ebenfalls zylinderförmigen 11otorgehauseteiles 7 sind Befestigungsmittel 9 zur Verbindung der AntrieL,svorrichtung mit dem jeweiligen Spielzeug angeordnet. Diese Befestigungsmittel 9 können aus einem quaderförmigen Teil mit schwalbenschwanzförmiger Nut bestehen, in die ein entsprechend geformtes Teil des Spielzeuges eingeschoben wird. Anstelle der dargestellten Befestigungsmittel können aber auch Haftmagnetek Saugnäpfe od.dgl. vorgesehen werden.
  • Ein Pol des Motors 1 ist mit einem Motorkontakt 15 verbunden, der im zusammengebauten Zustand mit dem Batteriekontakt 6 der Kontakteinrichtung 6, 16 und 25 im Batteriegehäuse 4 mechanisch und elektrisch verbunden wird. Der zweite Pol des Motors 1 ist mit einem Motorkontakt 13 verbunden, der zentrisch angeordnet ist und dem Batteriekontakt 14 im zusammengebauten Zustand gegenüberliegt. Im eingeschalteten Zustand wird durch die Schraubfeder 25 der Pol 14 der Batterie 5 elastisch gegen den Pol 13 des Motors 1 gedrückt, wodurch die elektrische Verbindung geschlossen wird} der Motor 1 läuft und der Propeller 2 sich dreht.
  • Das Motorgehäuseteil 7 weist ebenfalls einen Randteil 19 auf, der mit dem Randteil 18 des Batteriegehäuseteils 4 zusammenwirkt. Zur Abdichtung gegenüber dem umgebenden Wasser dient eine Dichtungsvorrichtung 17, beispielsweise in Form eines eingelegten Dichtringes od.dgl.
  • Erfindungsgemäss ist als Ein- bzw. Ausschaltvorrichtung für den Motor 1 eine isolierende Trennplatte lo zwischen Motorkontakt 15 und Batteriekontakt 14 quer verschiebbar angeordnet.
  • Die isoliertrennplatte lo weist eine etwa kreisförmige Kontaktöffnung 11 auf. Ferner ist ein Betätigungsmittel 12 zur Verschiebung der Trennplatte lo vorgeskehen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Betätigungsmittel 12 mit der Trennplatte lo einstückig ausgebildet. Das Betätigungsmittel 12 durchdringt dabei die Wand des Motorgehäuseteiles 7, Im Randteil 18 des Batteriegehäuseteils 4 ist eine Ausnehmung 20 vorgesehen, in die im zusammengebauten Zustand das Betätigungsmittel 12 eingvreift. Durch das Betätigungsmittel 12 und die Ausnehmung 20 wird sichergestellt, daß die beiden Gehäuseteile 4 und 7 nicht in Umfangsrichtung gegeneinander verdrehbar sind. Dadurch ist ferner gewährleistet, daß die Kontaktteile 15 und 16 stets in Verbindung bleiben. Durch entsprechendes Verschieben des Betätigungsmittels 12 wirddie Trennplatte lo in eine Lage gebracht, in der der Kontakt 14 der Batterie 5 unter dem Druck der Feder 25 durch die oeffnung 11 hindurch mit dem Motorkontakt 13 in elektrisch leitende Verbindung treten kann. In dieser Stellung ist der Motor 1 eingeschaltet. Durch Verschieben des Betätigungsmittels 12 wird erreicht, daß der durchgehende Teil der Trennplatte lo sich zwischen Motorkontakt 13 und Batteriekontakt 14 schiebt, wobei die Batterie 5 gegen den Druck der Feder 23 ein Stück in das Gehäuse 4 hineingedrückt wird. Dadurch wird der mechanische und elektrische Kontakt zwischen Batterie 5 und Motor 1 unterbrochen. In dieser Stellung der Schalteinrichtung lo, 12 ist der Motor 1 abgeschaltet. Auch für das Betätigungsmittel 12 ist eine Dichtungseinrichtung vorgesehen. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist diese Dichtungseinrichtung mit dem Dichtungsring 17 einstückig ausgebildet. Die Ausbildung kann ferner so getroffen werden, daß das Betätigungsmittel 12 Einschnürungen od.dgl. aufweist, die jeweils die Ein- oder Ausschaltstellung genau definieren. Besonders zweckmässig ist es, wenn, wie dargestellt, die Verschieberichtung der Schalteinrichtung 10, 12 um 90° versetzt gegenüber dem Befestigungsmittel 9 angeordnet ist, so daß bei montierter Antriebsvorrichtung die Betätigung des Motors durch einfache seitliche Verschiebung der Schaltmittel senkrecht zur Längsachse erfolgen kann. Bei dieser Anordnung ist auch sichergestellt, daß keine ungewollte Änderung des Schaltzustandes durch Erschütterungen oder das Eigengewicht der Trennplatte lo auftreten kann.
  • Die Gehäuseteile 4, 7; die Schaltmittel lo, 12 sowie Propeller 2 und Ruderblatt 5 sind vorteilhafterweise aus Kunststoff hergestellt.
  • Gemäss einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung weist die Trennplatte 1o in Verschieberichtung Führungsmittel 25, 26 für den Batterie- undXoder Motorkontakt auf. Diese Führungsmittel können beispielsweise in Form einer länglichen Führungs-' ^5 ausgebildet sein oder in Form einer U-förmigen Führungs-56 od.dgl. Durch diese Fünrungsmittel ist sichergestellt, da. beim Verschieben der Trennplatte lo der Batteriekontakt in seiner relativen Lage gehalten wird und nicht gegenüber der Trennplatte seitlich verschoben wird. Werden die Führungsmittel auf beiden Seiten der Trennplatte lo angebracht, wird der weitere Vorteil erreicht, daß auch eine gemeinsame Verschiebung von Trennplatte und Batteriekontakt in einer anderen Richtung als der Schalt-Verschieberichtung ausgeschlossen wird.
  • Die obenstehend erwähnten Dichtungsmittel können auch in Form eines Dichtungsringes ausgebildet sein, der in die Wandteilel8 bzw. 19 eingelegt wird oder eingreift, während für das Betätigungsmittel 12 in der Durchtrittsöffnung eine umlaufende 27 Dichtungslippe/vorhanden ist. Diese Dichtungslippe wird in vorteilhafter Weise durch eine entsprechende Verjüngung des Wandquerschnittes im Bereich der Durchtrittsöffnung erzielt.
  • Diese Dichtungslippe legt sich fest dichtend an den Umfang des Betätigungsmittels'12, wobei zusätzlich der Wasserdruck noch dichtend auf die Dichtlippe drückt.
  • Anstelle eines Dichtungsringes 17 kann auch eine an sich bekannte Labyrinthdichtung vorgesehen sein. -Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Sie umfasst auch alle Teil-und Unterkombinationen der beschriebenen und/oder -dargestellten Merkmale.
  • - Ansprüche -

Claims (6)

  1. A n s p r ü c h e-1. Unterwasser-Spielzeugantriebsvorrichtung mit einem batteriebetriebenen Elektromotor, einem Propeller und Ruderblatt, wobei in einem Gehäuseteil mit Kontakteinrichtungen eine Batterie einsetzbar ist, im zweiten Gehäuseteil der Motor gelagert ist, die Motorwelle als Propellerwelle aus dem zweiten Gehäuseteil austritt, Schaltmittel zum wahlweisen Ein- bzw.
    Ausschalten des Motors vorgesehen sind, sowie mit Befestigungsmitteln zur Anbringung der Vorrichtung an einem Spielzeug, gekennzeichnet, durch eine zwischen einem Kontakt des Elektromotors und einem Kontakt bzw. Pol der Batterie senkrecht zur Gehäuselängsrichtung verschiebbare isolierende Trennplatte mit einer Kontaktöffnung, durch die Gehäusewandung durchdringende Betätigungsmittel zum Verschieben der Trennplatte und durch Dichtungsmittel zwischen den Gehäuseteilen und zwischen Gehäuse und Betätigungsmittel.
  2. 2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuse teile elastische Randteile zur Verbindung untereinander aufweiset und der Randteil des Batteriegehäuseteils eine Ausnehmung für das Betätigungselement des Motorgehäuseteils aufweist und daß das Betätigungselement zur Verriegelung gegenüber Verdrehungen der beiden Gehäuseteile relativ zueinander dient.
  3. 3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbare Trennplatte um etwa 900 versetzt gegen die Befestigungsmittel angeordnet ist.
  4. 4. Antriebsvorrichtun> nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß Trennplatte und Betätigungsmittel einstückig aus Kunststoff hergestellt sind.
  5. 5. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1 oder -folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennplatte in Verschieberichtung Führungsmittel für den Batterie- und/oder Motorkontakt aufweist.
  6. 6. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchtrittsöffnung für das Betätigungsmittel im Gehäuse teil mit einer umlaufenden Dichtungslippe versehen ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015100502A1 (de) * 2015-01-14 2016-07-14 Cayago Gmbh Unterwasser-Antriebs-Einheit

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015100502A1 (de) * 2015-01-14 2016-07-14 Cayago Gmbh Unterwasser-Antriebs-Einheit
DE102015100502B4 (de) 2015-01-14 2023-11-30 Cayago Tec Gmbh Unterwasser-Antriebs-Einheit

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