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DE2025162A1 - Two shaft extruder drive - with equalised torsion and reduced - bearing loading - Google Patents

Two shaft extruder drive - with equalised torsion and reduced - bearing loading

Info

Publication number
DE2025162A1
DE2025162A1 DE19702025162 DE2025162A DE2025162A1 DE 2025162 A1 DE2025162 A1 DE 2025162A1 DE 19702025162 DE19702025162 DE 19702025162 DE 2025162 A DE2025162 A DE 2025162A DE 2025162 A1 DE2025162 A1 DE 2025162A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
shafts
gears
drive
pinion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702025162
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Wien Hanslik
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ANGER PLASTIC MASCHINEN GmbH
Original Assignee
ANGER PLASTIC MASCHINEN GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ANGER PLASTIC MASCHINEN GmbH filed Critical ANGER PLASTIC MASCHINEN GmbH
Priority to DE19702025162 priority Critical patent/DE2025162A1/de
Publication of DE2025162A1 publication Critical patent/DE2025162A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B11/00Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
    • B30B11/22Extrusion presses; Dies therefor
    • B30B11/24Extrusion presses; Dies therefor using screws or worms
    • B30B11/241Drive means therefor; screw bearings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C48/00Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
    • B29C48/25Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C48/252Drive or actuation means; Transmission means; Screw supporting means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C48/00Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
    • B29C48/03Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor characterised by the shape of the extruded material at extrusion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • VORRICHTUNG ZUM ANTRIEB VON ZWEI- ODER MEHRWELLENEXTRUDERN ZUR VERARBEITUNG VON THERMOPLASTISCHEN MASSEN Die Erfindung betrifft ein astverteilergetriebe zum Antrieb von Mehrfachschnecken-Fxtrudern flir die Verarbeitung von thermoplastischen Massen.
  • Zahnradergetrieba haben in aller Regel große Kräfte zu übertragen. Zu diesem Zweck hat man schon lange die Hauptwellen durch paarweise angeordnete Vorgelege mit unter sich elastisch gekuppelten Zahnrädern entlastet.
  • Dabei sind die Zahnräder jedes Vorgeleges auf eine durch gehende Welle gelagert. Solche Getriebe haben mehr oder weniger Spiel. Die Folge davon ist, daß sich die Angriffsstellen bald ausschlagen mit der weiteren Folge, daß schon nach kurzer Betriebsdauer ein toter Gang im Zahnradgetriebe vorhanden ist. Gegen diesen vorzeitigen Verschleiß hilft mit einiger Sicherheit dieMaßnabme, daß eine elastische Torsionskuppliing in die Antriebswelle der Zahnräder verlegt ist. Die Vorgelegewelle wird zwischen den Zahnrädern geteilt und auf den einander zugekehrten Enden sind durch Federn elastisch gekuppelte Scheiben aufgekeilt. Infolgedessen können die Teilwellen der Vorgelegewellen eine gewisse Verdrehung ausführen. Die Bewiegung der treibenden Rades wird durch dieses Getriebe in dein gleichen Drehsinn auf das getriebene Rad übertragen.
  • Man kennt ferner zwei- oder mehrstufige Zahnrndgetriebe mit Schrägverzehnung der vorhandenen ZahnrMder, bei denen durch die Schrägverzahnung ein frei nach außen hin wirkender Axialschub herbeigeführt wird. Hierbei kennen zur Erzielung einer gleichmäßIg gerichteten Weiterleitung der zu übertragenden Kraft 2 Zwischenwellen vorgesehen sein. Diese Wellen können zwecks gleichmäßiger Lastverteilung auf ein Hebelsys;tem einwirken, wodurch aber in das ganze System eine gewisse Ungenauigkeit gelangt, die durch Verschleiß Immer großer wird und somit die W-irkllng des Lastverteilersystems unzuverlässig macht. Weit besser sind Zahnradgetriebe, hei welchen die Axialschubkräfte in ihrem Größenverhältnis zueinander an jeder Zwischenwelle durch einstellbare Gegenkräfte, wie z.B. Federn, veränderbar sind. Hierdurch ist jede gewünschte Verteilung der Umfangskräfte auf die Zwischenwellen und die auf diesen sitzenden Zahnräder ermöglicht.
  • Bekannt -sind Lastverteilergetriebe, z.B. zum Antrieb von umlaufenden Trommeln, mit einem Antriebsmotor, der ueber ein Verzweigungagetriebe auf 2 Wellenstränge wirkt, die Uber Ritzel eine Zusammenfessungsgetriebes gemeinsam auf einen Zahnkranz arbeiten. Zur gleichmäßigen Verteilung des Drehmoments auf beide Wellenstränge sind entsprechende Mittel vorgesehen.
  • Man hat auch schon Zweiweg-ntriebe entwickelt, bei denen ein Antriebsmotor über ein erzweigungsgetriebe auf 2 Wellenstränge wirkt, die über Ritzel auf den Zahnkranz eines Zusammenfassungsgetriebes arbeiten. Bei solchen Zweiweg Antrieben ist das Wesentliche in der gleichmäßigen Verteilung des Drehmoments suf beide Wellenstränge zu suchen.
  • Bs hat an Vorachlägen zur Lösung des Problems der gleichmäßigen Verteilung des Drehmoments auf beide Wellenstränge im Betriebe nicht gefehlt. So hat man z.B. ein Differential als Drebmomentennusgleich vorgeschlagen. Jedoch liegt die Aufwendigkeit eies solchen Ausgleichsmittels auf der Hand, des sich also praktisch nicht eingeführt hat. Ferner ist der Finbau elastischer Ausgleichamittel, z.B. Torsionswel -len, Torsionsstäbe, Federräder od.dgl, in Wellenstränge bekannt. Will man auf einfache Weise eine gleichmäßige Drehmomentenverteilung auf beide Wellensträge erzielen, so kann man z.B. zur Grobeinstellung der Drehmomentenverteilung einen WelienstranN mit einem Verbindungselement versehen. dns im ruhenden Zustand des Antriebs gegenüber einem benachbarten Verbindungselement verstellbar und festlegbar ist. Zur Feineinstellung der Drehmomentenverteilung sind übliche Ausgleichselemente vorgesehen. Wenn also eine Grobeinstellung der Drehmomentenverteilung im zuvor ruhenden Zustand durchgeführt worden ist, so ben6~ tritt man nur noch verhältnismäßig kleine Ausgleichsbewegungen im Betriebe, durch die an sich bekannten Ausgleichselemente.
  • Die' Extruder großer Leistung werden bekanntlich in ihren Drucklagern stark überbeansprucht und nach kurzer Betriebsdauer beschädigt0 Bei solchen Extrudern sind nGmlich mit dem Antrieb der Hauptantriebawelle für eine Schnecke die weltsre(n) Schnecken über mehrere Nebenwellen angetrieben.
  • Diese Nebenantriebswellen werden durch starke Zahnräder von der Hauptantriebswelle angetrieben. Der hohe Axialdruck im Raum der Preßschnecken wird von den Schnecken orrf die Antriebswelle übertragen iind macht daher große Axiallager erforderlich, die sich aber in dem engen Raum zwischen Haupt- und Nebenwellen nur mit Schwierigkeiten anbringen lassen. Es ist nun vorgeschlagen worden, die Nebenwellen mit der Hauptwelle silber Schrägzahnnäder mit entsprechend nach Größe und Richtung gewähltem Zahnschrägungewinkel zu verbinden. Diese Schrägzähne werden also zur Ausnutzung ihrer axialen Kraftkomponente als Gegenkraft mit den Nebenwellen angewendet, Man kann hierbei auch noch ein Hauptaxiallager in der Huptw,elle zur Aufnahme des durch die Schrägverzahnung vermehrten Achsschubes vorsehen.
  • Die Erfindung befaßt sich allgemein ebenfalls mit einer Antriebsvorrichtung für Extruder zum verarbeiten von Thermoplasten, mit zwei oder mehreren in einem Arbeitszylinder umlaufenden, parallel zueinander gelagerten Schneckenwellen, bei welchen eine Schneckenspjndel primär angetrieben ist und ihrerseits die rotierende Bewegung auf eine andere bzw. mehrere Schneckenspindeln sekundär überträgt.
  • Die erfindungagemäße Ausbildung des Verteilergetriebes ermöglicht maximale Ausstößt ohne thermische ttberbean spruchung der Kunststoffe. Seit längerer Zeit ist man nämlich bestrebt, die Durchsätze und damit die Wirtschaftllchkeit von Extrudern ganz wesentlich zu erhöhen. Man hat festgestellt, daß mit der einfachen Erhöhung der Umfangsgeschwindigkeiten der Schneckenwellen zumindest eine thermische Überbeanspruchung der thermoplastischen Kunststoffe einhergeht. Mithin konnte durch hohe Geschwindigkeiten der Welle eine gewünschte Erhöhung der Ausstöße bei Extrudern nicht erzielt werden.
  • Der Erfinder hat sich daher die Aufgabe gestellt, diese Nachteile der bekannten Extruder zu beheben. Ein Lösungsweg für diese Aufgabe wird weder durch Verlängerung der Schnecken noch durch Erhöhung der Schnockendrehzahl, sondern durch die Ausbildung eines Lastverteilergetriebes erzielt, welches die Übertragung großer Leistung bei kleiner Bauweise ermöglicht. Durch die Anordnung mohrerer Radsätze ur das Antriebsrad ergeben sich kleine Zahngeschwindigkeiten und ein sehr guter Wirkungsgrad, wobei gleiche Zahnkräfte zwischen den Zahnrädern der einzelnen Radsätze über elastische Außgleichsmittel gewährleistet sind. Mit geringe. Acheabstand der Schneckenwelle und hohen Drchmoment ist die erfindungsgemäß entwickelte Vorrichtung zum Antrisb von Extrudern besonders gesignet, die Mongondurchsätze ganz erheblich zu erhöhen, ohne daß eine Strukturminderung der Kunststoffmischungen zu befürchten ist. Die gestellte Aufgabe wird erfindungagemäß in wesentlichen dadurch gelöst, daß bei einer Vorrichtung zum Antrieb von Zwei- oder Mohrwellen-Extrudern zur Bearbeitung von thermoplastischen oder ähmlichen Massen, wobei eine Plastizierschnecke über ein Stirnrad durch die Hauptwelle direkt angetrieben ist und die andere Plastizierschnecke ihren Antrieb über mehrere Zahnräder erhält, erfindungsgemäß das auf der Hauptwelle aufgekeilte Ritzel seine Kraft je zur Hälfte auf die Hauptwelle mit Abtriebsschaft für die eine Plastizierschnecke und auf die beiden gegenüberliegenden Stirnräder überträgt, welch' letztere auf Torsionswellen sitzen, die am freien Ende Zahnräder antreiben, deren Drehmoment über Zwischenräder auf das Ritzel mit Abtriebsschaft für die zweite Plastizierschnecke übertragen wird.
  • In weiterer zweckmäßiger Ausführungsform der Erfindung verdreht sich die durchgehende Hauptwelle bei gleichem Drehmoment wie das beider Ausgleichsmittel (Torsionswellen) zusammen um den selben Winkel - mit der Wirkung, daß die Stellung der Abtriebsschäfte für die Verkupplung mit den Plasizierschnecken zueinender gesichert ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegen standes der Erfindung dargestellt, und zwer zeigt: FIG I die Vorrichtung zum Antrieb in Draufsicht (im Schnitt) FIG II die Vorrichtung in Seitenansicht (im Schnitt) FIG III das 5-Wellen-Getriebe (schematisch) Der Antrieb der Vorrichtung gemäß der Erfindung erfolgt über das Zahnrad 6, das mitsamt dem Zahnrad 5 auf die durchgehende Hauptwelle 8 aufgekeilt ist. Vom Zahnrad 5 wird die Kraft in drei Komponenten aufgeteilt, und zwar bleibt die halbe Kraft auf der Hauptwelle 8, während je 1/4 der Kraft auf die beiden gegenüberliegenden Stirnräder 4 übertragen wird, die auf Ausglerchsmitteln, z.B.
  • Torsionswellen 7, aufgekeilt sind. Auf dem freien Ende dieser Torsionswellen sind die Zahnräder 3 vorgesehen, welche das Drehmoment über die Zwischenräder 2 auf das Ritzel 1 übertragen. Die Abtriebsschäfte 9, 1o zur direkten Verkupplung mit den Plastizierschnecken I, II stehen mit der Hauptwelle 8 einerseits und dem Ritzel 1 andererseits in fester Verbindung. Der Rückdruck der Plastizierschnecken wid 9 aon den Axiallagern 11, 12 aufgenommen, das Ritzel 1 wird durch die Radiallager 13 gehalten. Durch den vorgegebenen Achsabstand A (FIG III) der wegen der kämmenden Plastizierschnecken sehr klein gehalten wird, stellt das Ritzel 1 bei Lastverteilgetrieben,z.B. Zwei- und Dreiwellen-Getrieben für Extruder ein gewisses Kriterium dar, das durch die Verzahnung und Lagerung des Ritzels wegen Platzmangel nur eine beschränkte Größe aufweisen darf, womit eine kurze Lebensdauer bei höherer Drehzahl einhergeht.
  • Gegenüber dem Stand der Technik weist die Vorrichtung zum Antrieb von Zwei- oder Mehrwellen-Getrieben für Extruder gemäß der Erfindung in Gestalt des 5-Wellen-Getriebes erhebliche technische Fortschritte auf. Zunächst ist die wesentlich erhöhte Lebensdauer der Radiallager 13 anzuführen, weil theoretisch kein Lagerdruck entsteht, sofern nur die Zwischenräder 2 genau gegenüberliegen. Ferner ist die Oberflächenbelastung der Zahnflanken von Ritzel 1 gering, weil die Zahnüberdeckung durch die großen Zwischenräder 2 verhältnismäßig günstig ist und zudem die Belastung durch zwei Antriebsräder zusätzlich halbiert wird.
  • Damit eine gleiche Belastung des Ritzels 1 beiderseits gesichert ist, sind die Ausgleichsmittel, z.B. als Torsionswellen 7 ausgebildet, und damit die Schnecken~ stellung zueinander aufrecht erhalten bleibt, muß die durchgehende Hauptwelle 8 bei doppelter Belastung als bei einer Torsionswelle 7 um das gleiche Maß verdrehen.
  • Schließlich kann die durch die Ausgleichsmittel (Torsionswellen) verlängerte Bauweise des Extrudergehäuses für die Anordnung mehrerer hintereinander geschalteter Axiallager 12 ausgenutzt werden.
  • Die Belastung der Ritzellager ist meist höher als die des Ritzels selbst, so daß die Lebensdauer des Getriebes von dem C/P-Verhältnis dieser Lager abhängt. Durch den geringen Achsabstand bei Zwei- oder Mehrwellen-Getrieben können aus Platzgründen keine größeren Lager eingebaut werden. Lange Gleitlager oder mehrere Nadellager führen nur zu einer Verklemmung bei nur geringer Durchbiegung der Abtriebsschäfte für die Verkupplung der Plastizierschnecken.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung sieht vor, daß der Zahndruck, hervorgerufen durch zwei oder mehrere Antriebsritzel, keine resultierende Kraft auf die Lager des getriebenen Ritzels auslöst und somit auch theoretisch keine Belastung der Lager auftreten kann. Ebenso ist eine Durchbiegung des Ritzels in praktischer Hinsicht weitgehendst ausgeschaltet.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung in Gestalt des 5-Wellen-Getriebes zum Antrieb von Zwei- oder Mehrwellen-Extrudern ist geeignet, bei kleinstem Achsabstand hohe Drehmomente zu übertragen und gleichzeitig große Mengendurchsätze zu gewährleisten.

Claims (2)

  1. Patentansprüche
    Vorrichtung zum Antrieb von Zwei- oder Mehrwellen-Extrudern zur Bearbeitung von thermoplastischen oder ähnlichen Massen, wobei eine Plastizierschnecke über ein Stirnrad durch die Hauptwelle direkt angetrieben ist und die andere Plastizierschnecke ihren Antrieb über mehrere Zahnräder erhält, dadurch gekennzeichnet, daß das auf der Hauptwelle (8) aufgekeilte Ritzel (5) seine Kraft Je zur Hälfte auf die Hauptwelle (8) mit Abtriebsschaft (io) für die eine Plastizierschnecke und auf die beiden gegenüberliegenden Stirnräder (4) überträgt, welch' letztere auf Torsionswellen (7) sitzen, die am freien Ende Zahnräder (3) antreiben, deren Drehmoment über Zwischenräder (2) auf das Ritzel (1) mit Abtriebsschaft (9) für die 2. Schnecke übertragen wird.
  2. 2. Vorrichtung zum Antrieb von Zwei- oder Mehrwellen-Extrudern zur Bearbeitung von thermoplastischen oder ähnlichen Massen, 1/dadurch gekennzeichnet, daß die durchgehende Hauptwelle (8) bei gleichem Drehmoment wie das beider Ausgleichsmittel (Torsionswellen 7) zusammen sich um den selben Winkel verdreht - mit der Wirkung, daß die Stellung der Abtriebsschäfte (9., 10) für die Verkupplung mit den Schnecken zueinander gesichert ist. L e e r s e i t e
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