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DE2023965A1 - Gleisgebundener Transporthubwagen für den Hüttenwerksbetrieb - Google Patents

Gleisgebundener Transporthubwagen für den Hüttenwerksbetrieb

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Publication number
DE2023965A1
DE2023965A1 DE19702023965 DE2023965A DE2023965A1 DE 2023965 A1 DE2023965 A1 DE 2023965A1 DE 19702023965 DE19702023965 DE 19702023965 DE 2023965 A DE2023965 A DE 2023965A DE 2023965 A1 DE2023965 A1 DE 2023965A1
Authority
DE
Germany
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frame
vessel
pallet truck
track
transport pallet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702023965
Other languages
English (en)
Other versions
DE2023965B2 (de
Inventor
Werner 4100 Duisburg. P Trost
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag AG filed Critical Demag AG
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Priority to GB1364571A priority patent/GB1344693A/en
Priority to SE600971A priority patent/SE383898B/xx
Priority to FR7116824A priority patent/FR2091409A5/fr
Priority to AT416171A priority patent/AT326176B/de
Priority to JP46032887A priority patent/JPS5036605B1/ja
Publication of DE2023965A1 publication Critical patent/DE2023965A1/de
Publication of DE2023965B2 publication Critical patent/DE2023965B2/de
Pending legal-status Critical Current

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    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C5/00Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
    • C21C5/28Manufacture of steel in the converter
    • C21C5/42Constructional features of converters
    • C21C5/46Details or accessories
    • C21C5/4686Vehicles for supporting and transporting a converter vessel
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61KAUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61K5/00Apparatus for placing vehicles on the track; Derailers; Lifting or lowering rail vehicle axles or wheels
    • B61K5/02Devices secured to the vehicles; Turntables integral with the vehicles

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Description

DEMAG Aktiengesellschaft 31. Juli 1970
41 Duisburg 5625/aS - Pl/le
Wolfgang-Reuter-Platz
Gleisgebundener Transporthubwagen für des Hüttenwerksbetrieb
Die Erfindung betrifft einen gleisgebundenen Transporthub- ^ wagen für den Hüttenwerksbetrieb, insbesondere für Konverter- " Wechselgefäße, mit einem zentralen Stützwerk für den Fate·» rahmen, der um eine vertikale Achse drehbar ist zwecks Ausrichtens auf ein Gleis im Kreuzungspunkt einer Gleiskreuzung.
Aus den Gebieten des Bergbaues und des Eisenbahnwesens sind Drehscheiben bekannt, mittels deren man Fahrzeuge, die auf Gleisen verkehren, an Zreuzungsstellen in die gewünschte Gleisrichtung umsetzt. Es ist auch möglich, das Fahrzeug auf solchen Drehscheiben nur zu wenden. Derartige Mittel sind auf dem Gebiet des Hüttenwerkswesens unbrauchbar, weil umfangreiche Einrichtungen unterhalb des Hüttenflurs erforderlich wären, um die Antriebe und Fundamente für die Drehscheiben ^ unterzubringen. Die Drehscheiben selbst wären auch auf der Ebene des Hüttenflurs unzweckmäßig, weil sie einen größeren Platz beanspruchen und dadurch den übrigen Betrieb behindern · Auch könnte die Bauweise solcher Drehscheiben nicht veränderungslos aus dem Eisenbahnwesen übernommen werden wegen der extrem hohen Gewichte metallurgischer Gefäße.
Zur Vermeidung der Drehscheiben ist schon vorgeschlagen worden, im Kreuzungspunkt einer Gleiskreuzung ein Stützwerk vorzusehen, das aus einer ortsfesten Stützplatte und einem am Fahrrahmen des Transporthubwagens vorgesehenen
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Hydraulik-Kolbentriebwerk besteht· Das Hydraulik-Kolbentriebwerk dient jedoch lediglich dem Zweck, die Übergabe der Last des Transporthubwagens von den Hauptradsätzen auf. Hilfsradsätze zu bewerkstelligen. Der Transporthubwagen ist eonit auf den Haupträdsätzen verfahrbar, welche eingezogen werden können, wobei dann der Vagen sich auf das zentrale Stützwerk des einzelnen Hydraulik-Kolbentriebwerkes stützt. Zum Hydrauliktriebwerk konzentrisch sind an jeder Kreuzungsstelle kreisförmig Schienen vorgesehen für die Hilfsradsätze. Der bekannte Transporthubwagen stützt sich während der Drehung auf der Kreisschiene auf die Hilfsradsätze. Diese sind ebenso wie die Hauptradsätze ein- und ausziehbar in vertikaler Sichtung. Die Höhenverstellbarkeit dor Hauptradsätze dient gleichzeitig zum Anheben des gesamten Gefäßes beim Aus- bzw. Einbau in das Konverter-Kippgestell. Diese bekannte Lösung ersetzt daher die Drehscheibe durch die Kreisschiene. Praktisch tritt gegenüber, der Anweadung einer Drehscheibe keine Verbesserung ein.
Es ist dem Fachmann auch nahegelegt, ohne ein zentrales Stützwerk auszukommen. Mehrere ausziehbare Hydraulikkolben befinden sich zu diesem Zweck am Umfang des Pahrranmeos. Der Fahrrahmen selbst trägt ferner einen Drehkranz, der an seiner Unterseite die Radsätze aufweist. Diese Lösung verzichtet auf Hilfsradsätze. Dem Erfordernis das schwierigen Einbaues solcher Konvertergefäße in ihre Kippgestelle folgend dient der Drehkranz jedoch, der an seiner Unterseite die Bäder trägt, zur Aufnahme des Konvertergefäßes selbst« Hit der Drehung der Badsätze ist somit eine Drehung des Konvertergefäßes verbunden. An und für sich braucht ein® Mitdrehung des Konvertergefäßes an den Gleiskreuzungsstellen nicht nachteilig xu sein. Beim Drehen des Drehkranzes ist jedoch bedingt durch die größte im Transporthubwagen befindliche Last eine höhere Antriebsleistung erforderlich. Tür den Einbau dee KoQvertergefäßee wiederum nüssen die Badsätze mitbewegt
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werden, was ebenfalls nicht vorteilhaft ist. Andererseits braucht eine Drehung des Konvertergefäßes über den vollen umfang nicht vorgenommen zu werden. Beim Einbau des Gefäßes genügt oft eine Winkeldrehung von ca. 90°, um die Tragpratzen, die am Konvertergefäß befestigt sind, in eine senkrecht gegenüberliegende Position zu ihren Auflagestellen auf dem Tragring zu bringen.
Die vorliegende Erfindung geht von der Aufgabe aus, daß eine Drehung des Konvertergefäßes an den Gleiskreuzungsstellen nicht erforderlich ist und daß dann die hierfür vorgesehene | Antriebskraft eingespart werden könnte. Die Erfindung verfolgt somit das Ziel, die bekannten Transporthubwagen für den Hüttenwerksbetrieb zu vereinfachen.
Das Ziel der Erfindung wird dadurch erreicht, daß ein als Hubwerk vorgesehenes, zwischen den Laufrädern befindliches Stützwerk einen Rahmen für das zu transportierende Gefäß
trägt und außerdem eine zwischen Gef äßrahmen und Fahrrahmen eingebaute Drehlagerung für den die Laufräder tragenden
Fahrrahmen vorgesehen ist· An Gleiskreuzungsstellen braucht
das Gefäß nicht mitgedreht zu werden. Die Erfindung geht dabei von dem Gedanken aus, die Antriebsleistung für den ^
Drehantrieb nur so auszulegen, daß an Gleiskreuzungsstellen '
die Kraft zum Drehen des Fahrrahmens ausreicht und beim
Ein- und Ausbau des Gefäßes aus seiner Halterung ebenfalls
eine Drehung des Gefäßes ohne Fahrrahmen möglich ist.
Gemäß der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß das Hubwerk aus mindestens drei hydraulischen Kolbentriebwerken besteht, die in einem gemeinsamen Stützwerksgehäuse untergebracht sind. Es ist vorteilhaft, kleinere Einzelhubwerke vorzusehen, die besser in ihrer Dichtwirkung sind, so daß höhere hydraulische Drücke angewendet werden können. Außerdem ist
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die hydraulische Schaltung mehrerer Einzelhubwerke innerhalb des gemeinsamen Stützwerksgehäuses vorteilhaft.
Nach der weiteren Erfindung ist in voll ausgefahrener Stellung des Hubwerks der Fahrrahmen drehbar und mittels desselben Drehantriebs in eingefahrener Stellung der das Gefäß tragende Rahmen. Zum Drehen des Fahrrahmens an Gleiskreuzungsstellen sowie zum Drehen des Gefäßes beim Ein- und Ausbauen in sein Kippgestell ist jeweils nur ein und derselbe Antrieb erforderlich. Der erfindungsgemäße Transporthubwagen weist gegenüber bekannten Transporthubwagen einen geringeren Aufwand an maschinentechnischer Einrichtug auf· Der (Transporthubwagen liegt daher bezüglich seines Leistungsgewichtes günstiger als bekannte.
In der Zeichnung ist die Erfindung schematisch dargestellt und im folgenden näher erläutert.
Eine auf dem !Transporthubwagen befindliche Einrichtung dient zum lagerichtigen Übergeben des zu transportierenden Gefäßes in sein Kippgestell und ist nicht zur Erfindung zu rechnen und daher auch nicht beschrieben.
Figur 1 zeigt den Transporthubwagen in Seitenansicht.
Figur 2 stellt einen senkrechten Schnitt
durch Wagenrahmen und Drehlagerung dar (nur für eine symmetrische Seite gezeichnet).
Figur 3 ist eine Draufsicht auf Figur 1 (ebenfalls nur für eine symmetrische Seite gezeichnet).
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Der Transporthubwagen nach den Figuren 1 bis 3 ist für ein Konvertergefäß 1 gezeichnet. Er ist für jedes andere Gefäß oder für ähnliche Schwerst-Lasten geeignet, die auf den Gleisen eines Hüttenwerkes verfahren werden. Der Fahrrahmen 2 trägt Laufräder 3 (Fig. 1), mittels deren das Gewicht von Last und Wagen auf die Gleise 4 gestützt ist. Zwischen je zwei Radpaaren und in der Wagenmitte ist am Fahrrahmen 2 das zentrale Stützwerksgehäuse 5 vorgesehen. Es trägt vier Einzelhubwerke 6, 7» 8 und 9· Alle Hubwerke sind Hydraulik-Kolbentriebwerke, deren Versorgungsleitungen im Stützwerksgehäuse 5 zusammengefaßt sind.
In Figur 2 ist die Verbindung zwischen dem FahrrahmeiJ 2 und dem Stützwerksgehäuse 5 ersichtlich. In Figur 1 sind die Einzelhubwerke 6 bis 9 eingezogen und in Figur 2 ausgefahren gezeichnet. Der Transporthubwagen befindet sich gemäß Figur 2 an einer Gleiskreuzung. Der Fahrrahmen mit den Laufrädern 3 wird daher gedreht. Zu diesem Zweck besitzt der Gefäßrahmen 10 eine Drehlagerung 11. Die Drehlagerung besteht aus dem äußeren, am Fahrrahmen 2 befestigten Lagerring 12 und dem inneren, am Gefäßrahmen 10 befestigten Lagerring 13 sowie über den Umfang verteilten Wälzlagerkörper 14. Die Lagerringe 12 und 13 sind so ausgebildet, daß eine leichtgängige Drehbewegung des Gefäßes 1 auf dem Transporthubwagen und eine solche Drehbewegung des Fahrrahmens 2 am Gefäßrahmen 10 erfolgen können. Es ist vorteilhaft, zwei übereinanderliegende Reihen der Wälzlagerkörper 14 vorzusehen, wie gezeichnet ist.
Aus Figur 3 geht hervor, daß die Einzelhubwerke 6 bis 9 auf einem als runde Platte oder Ring ausgeführten Gefäßrahmen 10 liegen. Dieser Gefäßrahmen 10 trägt eine
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Verzahnung 15, in die ein angedeutetes Zahnrad 16 eingreift, das selbst durch ein Getriebe 17 mit Motor 18 angetrieben wird.
Aus Figur 3 ist auch ersichtlich, daß alle Teile für den Drehantrieb, einerseits des Gefäßrahmens 10, andererseits des Fahrrahmens 2 auf engstem Hahm untergebracht werden können. Es ist besonders vorteilhaft, daß der Gefäßrahmen 10 zusammen mit den Gehäusen 19 der Einzelhubwerke 6 bis 9 und Verstrebungen 20 eine besonders kompakte Einheit bilden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
1. deutsche Auslegeschrift Nr. 1 086 403
2. deutsche Auslegeschrift Nr. 1 433 664-
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Claims (3)

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1. Gleisgebundener Transporthubwagen für den Hüttenwerksbetrieb, insbesondere für Konverter-Wechselgefäße, mit einem zentralen Stützwerk für den Fahrrahraen, der um eine vertikale Achse drehbar ist zwecks Ausrichtens auf ein Gleis im Kreuzungspunkt einer Gleiskreuzung,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein als Hubwerk (6 bis 9) vorgesehenes, zwischen den Lauf rädern (3) befindliches Stützwerk einen Rahmen (10) für das zu transportierende Gefäß (1) trägt und außerdem eine zwischen Gefäßrahmen (10) und Fahrrahmen (2) eingebaute Drehlagerung (11) für den die Lauf räder (3) tragenden Fahrrahmen (2) vorgesehen ist.
2. Transporthubwagen nach Anspruch 1, dadurch'gekennzeichnet,
daß das Hubwerk (6 bis 9) aus mindestens drei hydraulischen Kolbentriebwerken besteht, die in einem gemeinsamen Stützwerksgehäuse (5) untergebracht sind.
3. Transporthubwagen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß in voll ausgefahrener Stellung (Fig. 2) des Hubwerks (6 bis 9) der Fahrrahmen (2) drehbar ist und mittels desselben Drehantriebs in eingefahrener Stellung (Fig. 1) der das Gefäß (1) tragende Böhmen (10).
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Leerseite
DE19702023965 1970-05-15 1970-05-15 Gleisgebundener Transporthubwagen für den Hüttenwerksbetrieb Pending DE2023965B2 (de)

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AT326176B (de) 1975-11-25
GB1344693A (en) 1974-01-23
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