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DE2023121A1 - Strukturierte Verkleidungstafeln und Verfahren zur Herstellung strukturierter Flaechen - Google Patents

Strukturierte Verkleidungstafeln und Verfahren zur Herstellung strukturierter Flaechen

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Publication number
DE2023121A1
DE2023121A1 DE19702023121 DE2023121A DE2023121A1 DE 2023121 A1 DE2023121 A1 DE 2023121A1 DE 19702023121 DE19702023121 DE 19702023121 DE 2023121 A DE2023121 A DE 2023121A DE 2023121 A1 DE2023121 A1 DE 2023121A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
structured
cement
panels
asbestos
structured surface
Prior art date
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Pending
Application number
DE19702023121
Other languages
English (en)
Inventor
Greiner Norman Shirk
Magee James Vincent
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Johns Manville
Original Assignee
Johns Manville
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Johns Manville filed Critical Johns Manville
Publication of DE2023121A1 publication Critical patent/DE2023121A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44FSPECIAL DESIGNS OR PICTURES
    • B44F9/00Designs imitating natural patterns
    • B44F9/04Designs imitating natural patterns of stone surfaces, e.g. marble
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B11/00Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles
    • B28B11/08Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles for reshaping the surface, e.g. smoothing, roughening, corrugating, making screw-threads
    • B28B11/0818Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles for reshaping the surface, e.g. smoothing, roughening, corrugating, making screw-threads for roughening, profiling, corrugating
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10T428/24Structurally defined web or sheet [e.g., overall dimension, etc.]
    • Y10T428/24355Continuous and nonuniform or irregular surface on layer or component [e.g., roofing, etc.]
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10T428/24Structurally defined web or sheet [e.g., overall dimension, etc.]
    • Y10T428/24479Structurally defined web or sheet [e.g., overall dimension, etc.] including variation in thickness
    • Y10T428/24612Composite web or sheet

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)
  • Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)

Description

Firma Jöhns-Manviiie Corporation, 22 East 4üth Street, New York 16, N0 Y. , U. S0 A0
Strukturierte Verkleidungstafeln und Verfahren zur Herstellung strukturierter Flächen.
Für diese Anmeldung wird die Priorität der U.S0-Patentanmelduni No. 821,810 vom 5. Mai 19G9 in Anspruch genommen.
Die Erfindung bezieht sich auf strukturierte Verlcleidungstafeln und auf ein Verfahren zur Hersie Llung naturgetreu wirkender steinartiger, strukturierter Oberflächen auf einer zementartigen Tafel oder dergleichen.
Asbestzementverkleidun^en und Tafeln werden seit etlichen Jahren als architektonische Verkleidungen in Form von Wandverkleidungen Dachabdeckungen und Seitenschindeln, furnierte Tischoberflächen und dergleichen mehr verwendet. Die Farbgebung derartiger Verkleidungen wird gewöhnlich durch geeignetes Überzugs material erreicht oder kann auch als untergemischter Farbstoff dem Material zugegeben werden, wobei die sichtbaren freiliegenden Oberflächen zusätzlich durch strukturierende Maßnahmen verschönt bzw. obeiflachenverede it sein können. Das Dessin derartiger Verkleidungen wird in letzter Zeit immer mehr dahingehend
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ausgestaltet, daß das Aussehen der Obaflächenverkleidungen auf Naturprodukte schließen läßt. Bei Äsbestzeiientprodukten geht der allgemeine Trend dahin Strukturierungen zu erreichen, welche in ihrem Aussehen demjenigen polierter Steine ähneln. Es ist jedoch verhältnismäßig schwierig, naturgetreue Reproduktionen von Steinstrukturierungen bei Asbestzementtai'eln zu erhalten, da während des Aushärtens bzw. des abschließenden Fertigungsprozesses bei der Herstellung derartiger Tafeln oder dergleichen die Oberfläche die Erscheinung des sogen. "Bliihens" oder "Ausschiagens" hervorbringt. Während des Fertigungsprozesses
/en werden die Asbestzementtafeln in einem Äutociav bei erhöhter Temperatur mit Dampf beaufschlagt, wobei sich KalziumsiIicat-Hydrat entwickelt, welches dann in Form eines !Niederschlages auf der Oberfläche der Zementtafel vorliegt. Dieser wasserunlösliche Niederschlag auf der Oberfläche des fertigen Produktes gibt dieser ein mattes, dunkelweißes Aussehen. Die durch das genannte "Blühen" hervorgerufene Ausscheidung ähnelt einer Schicht weißen Kalkstaubes und ist als so-gemanntes "Dampfbehandlungsblühen" (steam cure bloom) bekannt. In einer gewöhnlichen Aushärtungs- oder Nachbehandlung, toei der die Asbest-Zementplatten, nachdem sie ausgeformt sind, für einige Tage (gütfihnlich 28 Ta^e) der Luft ausgesetzt werden, bildet sich ein Kalziuni-Karbonat-Niederschlage Darüber hinaus können bei einer gewöhnlichen Nachbehandlung der Asbestzementtafeln diese einer Kohlendioxyd-Atmosphäre unter Druck und in Anwesenheit von Feuchtigkeit ausgesetzt werden. Die hierbei entstehenden Niederschläge ähneln ebenfalls einer Schicht von weißem Kalkstaub,
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die als. sogenai ntes Karbonatblühen (carbonate bloom or normal cure bloom) bekannt ist« Eine Möglichkeit, dab "Blühen".zu verhindern, besteht in einer entsprechenden Bearbeitung der Tafeln vor dem Aushärten, derzufolge diese Erscheinung gehemmt werden kann-«, Die derart behandelten fertigen Tafeln haben jedoch ein Aussehen, welches dem natürlicher Steine nicht gleichkommt. Ihre Oberflächenstrukturierung kann derjenigen von Steinstrukturierungen ähneln0 Bei bisher bekannten Ausführung^formen sind die Farbe, die Formgebung und das Aussehen der Oberflächen zu gleichförmig und zu sterile
Wenn-das bekannte Verfahren zur uemmung des sogenannten Blüheffektes nicht angewendet wird, überzieht die Ausscheidung oder der Niederschlag die gesamte Oberfläche, so daß eine nur wenig oder überhaupt nicht dem Aussehen eines Steines ähnelnde Virkung erzielt wird» Versuche zur Entfernung des Niederschlages sind mit entsprechenden Lösungsmitteln beispielsweise mit Salzsäure oder Ammonium-Biflorid durchgeführt worden«, Auch mechanische Verfahren unter Verwendung von Sand, welcher eingebracht ist oder mittels Sandstrahl Verwendung findet, sind bekannt« Diese bekannten Verfahren entfernen den unter "Blühen" bekannten Niederschlag in zufriedenstellender Weise auf flachen ebenen Platten, zeigen jedoch keine zufriedenstellenden Ergebnisse bei der Bearbe:' tung strukturierter Tafeln.Im allgemeinen ist es vom praktischen Standpunkt aus gesehen, unmöglich, den Niederschlag
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durch Aufsanden ohne Beschädigung der Strukturierung der Oberfläche einheitlich zu entfernen. Zusätzlich hierzu ist das unter Verwendung von Sand bekannte Verfahren bei Asbestzement deshalb besonders nachteilig, weil die Asbestfasern, die unmittelbar an die Oberfläche angrenzen, hierbei verletzt werden. Die Verwendung eines geeigneten Lösungsmittels ist gleichfalls nachteilig, da dieses die Oberfläche der Tafel anätzt und hierdurch die Faserstruktur, die der Oberfläche unmittelbar benachbart ist, gleichfalls zerstört und freilegt. Darüber hinaus ist es schwierig, die tiefer gelegenen Abschnitte der strukturierten Oberfläche mit dem verwendeten Lösungsmittel in gleicher Heise zu erreichen wie die höher gelegenen Teile» Abgesehen von der I Sand- oder Lösungsmittelbehandlung zur Entfernung des Oberfl ächenniederschiages haben die so behandelten strukturierten J
Zementtafeln abschließend nicht das geforderte Aussehen. Die > bekannten Oberflächenbehandlungen erzielen ein Aussehen, welches; viel zu eindeutig auf künstliche Strukturierung hinweist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von zementartigen Tafeln vorzugsweise von Asbestzementtafeln zu entwickeln, welches bei strukturierten Oberflächen den Tafeln ein abschließendes hinreichend naturgetreues, mit Steinoberflächen vergleichbares Aussehen gibt·
Die Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Obefläche der Tafel vor ihrem abschließenden Aushärten jbzw. vor der Nachbehandlung derart strukturiert wird, daß sie·
i erhöhte und niedrige Oberflächenbereicne aufweist, daß die -5- .!
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Tafel einer Nachbehandlung zum Aushärten derselben unt, rzogen wird, wobei sie eine unter "Blühen" bekannte Abscheidung oder Niederschlag auf der strukturierten Oberfläche zeigt, daß die strukturierte Oberfläche mit einem geschmeidigen und zusammendruckbaren Schleifmaterial derart poliert wird, daß die erhöhten und tiefer liegenden Bereiche in Berührungskontakt mit dem Schleifmaterial gebracht werden, wobei der Anpressdruck des Schleifmaterials so variiert, daß die Abscheidung von den höher gelegenen Teilen und links von den tiefer gelegenen Ab-
schnitten der strukturierten Oberfläche einen merklichen Kontrast zwischen der Farbtönung der wesentlichsten Teile der strukturierten Oberfläche hervorbringend, entfernt wird.
Ein Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß es ohne weiteres innerhalb der herkömmlichen Herstellungsverfahren vorzugsweise von Asbestzementtafeln mit einem minimalen Aufwand und ohne bchwierigkeiten Anwendung finden kann.
Das Wesen der Erfindung wird nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnungen beschrieben, wobei aus der Beschreibung weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung hervorgehen und wobei die Zeichnungen im einzelnen bedeuten:
Fig. 1 eine perspektivisxhe schematische Draufsicht
auf eine strukturierte Tafel bzw. Verkleidungsplatte.
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Fig. 2 eine vergrößerte geschnittene »siedergabe einer strukturierten Tafel, bei der die Oberfläche mi ι dem unter dem Begriff "Blühen" bekannten Niederschlag überzogen
ist.
Figo 3 eine vereinfachte Darstellung des Verfahrens zum Entfernen des !Niederschlages von der
Oberfläche ο
Figo 4 einen vergrößerten gebrochenen Querschnitt entlang der Linie 4-4 von Fig.3.
Figo 5 eine geschnittene Wiedergabe in Übereinstimmung mit Fige 2, bei der der Niederschlag
von der polierten Oberfläche entfernt worden j
ι ist.
Der in der Beschreibung verwendete Ausdruck "Blühen" umschreibt entweder einen Niederschlag, der aus wasserunlöslichem Kalziumsilikat-Hydrat besteht, und der während der Dampfbehandlungsphase auftritt oder aus einem Niederschlug von wasserunlöslichem Kalzium-Karbonat, der auf der Oberfläche des zementartigen Produktes während eines normalen Nachbehandlungsvorganges ausgeschieden ist, und zwar dadurch, daß diese einer Kohlenstoff-Dioxyd-Atmosphäre unter Druck bei Anwesenheit von Feuchtigkeit ausgesetzt wird. bad ORIGINAL
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j In F-l·;-"· 1 ist eine Asbestzementplatte oder Tafel 10 wiedergegeben, deren Oberfläche in Übereinstimmung mit derjenigen
\ von Steinen strukturiert ist ο Die Strukturierun,., besteht dabei ι ■ ■
in unregelmäßig ausgebildeten, erhöhten Abschnitten 12 und
; tiefer gelegenen Fläciienteilen 14. Einige Bereiche der Oberfläche sind graduell gegenüber den hohen und tiefen Abschnitten abgeschrägt und liegen zwischen den genannten Abschnitten wie beispielsweise der Bereich 160 Weiter sind bei der Struktu~ rierung zwischen den erhöhten und den tiefer liegenden Abschnitten kantenartige Ausbildungen vorgesehen, so daß sich hierdurch talarti^e Bereiche 17 und Taschen oder Spalten 19
kann
bilden, Hie zuvor erwähnt, =kömist eine naturgetreue Reproduktion der Steinstruktur nicht erreicht werden, wenn die Farbgebung derselben vollständig gleichbleibend ist, und die Oberfläche
in ihrem Aussehen keinerlei Veränderungen aufweist,,
Eine strukturierte Asbestzementtafel, die aus einer entsprechen den mit Nasser angerührten Rohmasse hergestellt wird, wird in den Hohlraum einer Scheibenpresse eingebracht. Innerhalb des Hohlraums der Presse vorgesehene Öffnungen ermöglichen das Auspressen des Wassers während des Pressvorgangs, so daß das Material verdichtet und in eine abschließende Form und Dicke gebracht wird« Der Pressvorgang wird so ausgeführt, daß das erhaltene Produkt trocken genug ist, um die eingepreßte Formgebung vor dem Trockenvorgang aufrecht zu erhalten« Die gewünschte Strukturierung befindet sich in den Stempeln der
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Scheibenpresse und die feuchte Asbestzementmi chung wird einem derartigen Druck ausgesetzt, daß der erforderliche Wasseranteil aus der Mischung herausgedrückt wird und hierbei ein permanentes Eindrücken der Struktur in die Oberfläche der Asbestzementtafel erfolgt» Anschließend wird die Tafel aus der Presse entfernt und einem Aushärtungsprozess bzw. einerentsprechenden Nachbehandlung und Trocknung unterworfen.
Während der Nachbehandlung bildet sich auf der Oberfläche der : gefertigten Tafel wasserunlösliches Kalziumsilikathydrat,
welches in dem Verfahrensschritt der Dampfbehandlung anfällt ! oder auch wasserunlöslichem Kalzium-Karbonat für den Fall der j normalen Nachbehandlung. Dieses wasserunlösliche Produkt ähnelt
in seinem Aussehen einem leichten Überzug von Kalkstaub. Ein Teil einer solchen Tafel ist in Figo 2 wiedergegeben, wobei die gesamte Tafel aus erhöhten und tiefer gelegenen Abschnitten be-I steht, welche insgesamt mit dem sogen« "Blühen" 20 beaufschlagt
sind. Wie in der Darstellung gezeigt, hindert dieser Oberflächenf- ; niederschlag die Tafel daran, ihr ein Aussehen zu verleihen, I welches mit demjenigen von Natursteinen vergleichbar ist, so daß das Produkt für die bestimmungsgemäße Anwendung ungeeignet ist«
'Erfindungsgemüß wird das "Blühen" auf der Oberfläche der Tafel i
nicht vollständig entfernt, wie dieses bei bisher bekannten
Verfahren durchgeführt worden ist, sondern die Obef-flachenbe-
I handlung erfolgt vielmehr so, daß die Entfernung des Niederschlaf
ges mehr oder weniger partial erfolgt. BAD ORIGINAL
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Das Verfahren zur Entfernung des Niederschlages ist vorzugsweise aus der Darstellung in Fig.3 zu ersehen. Die Tafel .10 ist j entlang iarer strukturierten Oberfläche mit dem als "Blühen" bezeichneten Niederschlag überzogen und wird in dieser Form !auf einem kontinuierlich bewegten Förderer 22 liegend unterhalb 'einer Schleifvorrichtung hindurchgeführt. Der Förderer 22 bewegt sich hierbei über die Walzen 24 und 26. Im Abstand über !der Auflagefläche des Förderers 22 ist drehbar eine Welle 28 be-
i ·
festigt, an welcher eine Vielzahl ringartiger nachgiebiger Schleifpolster oder entsprechende Segmente 30 angeordnet sind. !Passende Klammern 32 halten die einzelnen Polster in Gegeneinjanderlage und sind hierfür an den Stirnflächen der äußeren
ι ■ -
Polster befestigt. Die Vielzahl tier einzelnen Polster 30 bilden -zusammen eine Schleifwalze, die sich von der einen Kante der Tafel 10 zur anderen erstreckt. Das Schleifmaterial der Polster j30 besteht aus einem verhältnismäßig feinem Material, welches sowohl den Niederschlag von Teilen, der oberen Fläche der Tafel entfernen, wie auch die Tafel zu polieren gewährleisten muß«
jDie ochleifwirkung ist hierbei eine solche, daß Reste des mit I -
dem Begriff "Blühen" bezeichneten Niederschlags auf der Oberfläche unbeschadet zurückbleiben oder daß nur sehr unbedeutende !Abschnitte der Asbestzementtafel entfernt werden. Hierbei ist es wichtig, daß keine bedeutenden Mengen der Asbestzement-Komposition entfernt werden, so daß keinesfalls die unmittelbar unter der Oberfläche liegenden Fasern der Asbestzenienttafel freigelegt werden. Hierfür muß das ►Schleifmaterial eine geeignete Geschmeidigkeit aufweisen, wobei die Dicke der Polster oder Bürsten .
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derart gewählt ist, daß das zusammendrückbar Material mit den höheren wie auch mit den tiefer gelegenen Abschnitten der strukturierten Oberfläche der Tafel in Berührung· kommto Der von dem Schleifmaterial auf die Oberfläche ausgeübte Druck muß an den höher gelegenen Teilabschnitten größer sein als in den tiefer ^ele^enen Bereichen, um von dem ersLeren den Niederschlag möglichst vollständig zu entfernen,,
Die Wirkungsweise der Schleifwalze 34 geht insbesondere aus der Darstellung in Figo 4 hervor* Die äußere periphäre Bearbeitungsoberfläche jedes Schleifsegments 30 greift in die strukturierte Oberfläche der Tafel 10 ein und befindet sich hierbei sowohl mit den höchsten als auch mit den niedrigsten Punkten der Oberfläche in Kontakt. Dieses ist dann möglich, wenn die Welle^an
welcher die einzelnen Segmente 30 angebracht sind, in einem !
ί konstanten Abstand über den Förderer verläuft, da das Schleif- j
material in einem höheren Maße an denjenigen Stellen zusammen- } gedrückt wird, wo es mit den höheren Teilabschnitten der strukturierten Oberfläche in Verbindung steht. Somit ist ein höherer Druck von der Schleifwalze auf die hohen Teilabschnitte der strukturierten Oberfläche als auf die niedrigen Bereiche ! ausgeübt und demzufolge wird mehr Niederschlag von den höheren Abschnitten als von den niedriger gelegenen Bereichen ebtfernt. üiti höheren Bereiche werden vorzugsweise auch einer stärkeren Pol ierv.irkung unterworfen als die niedrigeren Bereiche. Weiterhin werden diejenigen Oberflächenabschnitte wie etiva die
Abschnitte 10 in graduiert abfallender Weise mit sich ändernde«! Anpressdruck der Schleifwalze beaufschlagt, wobei —11—
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dieser ν η den hochgelegenen Teilen 12 bis hin zu den talartigen
' Abschnitten 14 abfällt. Im Ergebnis einer derartigen Anordnung
ί und Wirkungsweise bleibt eine entsprechende Restmenge des Nie-
ι -
dersciilages auf dem tiefer gelegenen Abschnitt zurück, während ' im wesentlichen keinerlei Niederschlag auf den höchsten Abschnit ten der strukturierten Oberfläche nach dieser Cehandlung vorhanden ist und sch ießlich ein entsprechend graduiert verringerter Betrag des Niederschlages zwischen den höchsten und tieften ; Teilbereichen des Oberflächenabschnitts 16 verzeichnet wirdo
Der in Fig., 5 wiedergegebene Teil der erfindungsgemäß behandelten Tafel ist zu vergleichen mit der Darstellung von Figo2, wobei die letztgenannte Darstellung noch nicht dem eirfindungsgemäßen Verfahren unterworfen worden isto
Wie aus F1Ig. 5 hervorgeht, ist der Niederschlag von den höheren Teilen der strukturierten Oberfläche entfernt, während er im wesentlichen in den tiefer gelegenen Bereichen, die unmittelbar an die höheren Bereiche angrenzen, zurückgeblieben ist. Eine abgestufte Abschleifwirkung ist an den Verbindungsstellen zwischen den höheren Abschnitten und den niedriger gelegenen Bereichen der Oberfläche zu erkennen, wie etwa an dem Oberflächenbereich 16 angedeutet. Die erhaltene strukturierte Oberfläche zeitigt 'ein sehr genau übereinstimmendes Aussehen mit derjenigen eines Natursteines, und zwar vorzugsweise mit solchen Steinen, deren Grundfarbe mit derjenigen der Asbestzement-Mischung übeieLnstimmt etwa braunen oder grauen Natursteinen.
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Ein Beispiel für ein geeignetes Schleifmaterial, welches zur Entfernung des Niederschlage und gleichzeitig zum Polieren der Oberfläche der Asbestzementtafel Anwendung finden kann, besteht aus ringartigen Schleifsegmenten, die von der Minnesota Manufacturing und der Mining Company unter dem Handelsnamen "skotch brite11 vertrieben werden. Diese Schleifsegmente bestehen aus einem Nylongewebe, auf welchee Schleifpartikel aufgebracht sind, etwa Aluminiumoxyd, Siliziumkarbid, oder an die Fasern des Materials gebundene Kieselpartikel. Das die Schleifpartikel aufnehmende Fasermaterial kann auch in Gürtel- oder Bandform vorliegen. Derartige Ausführungsformen werden beispielsweise von der amerikanischen Firma Armour Abrasive Company unter dem Warenzeichen "Microion" vertrieben.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die Verwendung von Schleifmaterial, welches eine einzige Korngröße besitzt, zumal
φ die Art der Strukturierung und die abschließend gewünschte Oberflächengestaltung sowie deren Aussehen sehr unterschiedlich sein kann und von dem Verwendungszweck des Produkte und auch dem individuellen Geschmack der Käufer abhängig ist. Ein besonders geeignetes Schleif- und Poliermaterial hat eine Korngröße von 280, wobei dieses sowohl den auf der Oberfläche der Tafel gebildeten Niederschlag in geeigneter Weise entfernt, als auch ein Polieren des zementhaltigen Materials in sehr zufriedenstellender Weise ermöglichte«
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Die Erfindung beschränkt sich darüber hinaus auch nicht auf die Verwendung von solchen Schleifmaterialien, die aus einer fasrigen Matrix oder dergleichen bestehen, wobei die Schleifpartikel an die einzelnen Fasern gebunden sind. Die polierende Wirkung kann ebenso durch ein Material erzielt werden, welches gleichzeitig den Schleifvorgang auszuführen im Stande ist und hierfür eine entsprechende Geschmeidigkeit und Nachgiebigkeit besitzt. Hierfür in Frage kommendes Material ist beispielsweise Stahlwolle von feiner Graduierung. Zufolge der sehr unterschiedlichen Natur des verwendbaren Schleifmaterials, ist dieser Ausdruck in der Beschreibung wie auch in den Patentansprüchen so zu verstehen, daß es sich hierbei sowohl um an eine nachgiebige, geschmeidige und widerstandsfähige Matrix gebundene Partikel als auch um ein zusammendrückbares Material, welches ohne Beaufschlagung mit Partikeln selbstschleifend ist, handeln kann.
Es empfiehlt sich nicht, den auf die zu polierende Tafel anzuwendenden Druck zu beschränken, da der Oberflächen veredelnde Vorgang bei sehr unterschiedlichen Drücken ausgeführt werden kann und sowohl von der Art des Schleifmaterials als auch der Strukturierung der Tafel, der Zusammensetzung des Asbestzementmateriale oder dem persönlichen Geschmack abhängig ist. So kann es beispielsweise erforderlich sein, ein sehr feines Schleifmaterial zu verwenden, u« auf der Oberfläche der Tafel aina entsprechende -
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Wirkung zu erzielen, wobei gleichzeitig ein größerer Druck auf dieselbe anzuwenden wäre als bei der Verwendung von gröberem Schleifmaterial. Darüber hinaus verändert, sich, wie oben beschrieben, der Anpreßdruck der Schleifvorrichtung in Abhängigkeit von der Ausbildungsform der Oberfläche der Tafel während des Schleifvorgangs in Übereinstimmung mit der Strukturierung·. Hierbei herrscht an denjenigen Flächenabschnitten, die verhältnismäßig hoch liegen, größerer Druck als an den tiefer gelegenen Bereichen. Je nach zu erzielendem Oberflächeneffekt können unterschiedliche Drücke und unterschiedliche Schleifmaterialien Anwendung finden, wobei als Bedingung immer darauf zu achten ist, daß das Schleifmaterial geschmeidig und zusammendrückbar ist, und daß es darüber hinaus eine ausreichende Dicke aufweist, die das Eindringen des Schleifmaterials, auch in tiefer gelegenen Bereichen der strukturierten Oberfläche sicherstellt.
In einem Anwendungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens finden Asbestzementtafeln Verwendung, die in ihrer Trockengewichtzusammensetzung aus etwa kO% Portlandzement, k5% Asbestfasern und 2.5% Kieselerde bzw. Silikatmefcrl bestehen und die mit Wasser angerührt eine Mischung ergeben, die etwa 25% Feststoffe enthält. Das so angerührte Rohmaterial wird in ein© Scheibenpresse gefüllt, deren Preßplatte eine gewünschte Struteturierung aufweist, die etwa
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dem Aussehen von Schiefergestein entspricht. Die gepreßten Tafeln besitzen - bezüglich ihrer Dicke - eine Übergröße von 3i2 mm und werden auf ihrer Rückseite mit Sand beaufschlagt, bevor die Tafeln einer Dampfbehandlung unterzogen werden. Die Tafeln wurden für sieben Tage der Luft ausgesetzt, um nachfolgend von der rückwärtigen Aufsandung befreit zu werden und zwar zunächst über eine Dickenverminderung von 1,6 mm. Nachfolgend wurden die so behandelten Platten auf einer Palette mit einem schützenden Material versehen, etwa weichem Schaumstoff, welcher zwischen die angrenzenden Tafeln gelegt wird, um ein Zerdrücken oder Zerbrechen derselben und eine Beschädigung der Struktuierung allgemein zu vermeiden. Die Dampfbehandlung der Tafeln erfolgte bei einem Druck von etwa 7 kg/cm^ (100 p.s.i.) über eine Zeit von 16 Stunden. Dieser Behandlung schloß sich eine Trocknungsperiode von 8 Stunden bei ca. 1210C an. Nachdem die Trocknung abgeschlossen war, wurde die Rückseite der Tafeln vollständig von dem Sand befreit und die noch verbliebenen 1,6 mm der vorgegebenen Übergröße entfernt. Anschließend wurde die strukturierte Oberfläche der Tafel der Behandlung der einzelnen Segmente der Schleifwelle ausgesetzt, welche aU8 dem genannten "skotch-brite" Material aus Nylongewebe mit an diesem gebundenen Aluminiumoxyd mit einer Körnigkeit von 28θ besteht. Das erhaltene Aussehen der Asbestzementtafeln entsprach
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hinreichend naturgetreu einem Schiefergestein mit einem holskohleartigen Farbeffekt» Es wurden während des Schleifvorgangs etwa 90 bis 95% des als sogenanntes "Blühen1111 bekannten Niederschlags entfernt, wobei der auf der Oberfläche verbliebene geringe Betrag an Niederschlag die naturgetreue Wirkung hervorrief» Häufig ist es wünschenswert, die strukturierte Oberfläche mit einem farblosen Lack zu überziehen, um eine entsprechende Wetterfestigkeit zu erreichen. Eine solche Forderung besteht insbesondere dann, wenn die Tafeln als Verkleidungen in der Bauindustrie in einer Umgebung Anwendung finden, die häufig itfechselnden'Wetterbedingungen unterliegt. Beispielsweise kann als geeigneter Lacküberzug, der auf die Tafeln aufgesprüht wird, ein Zelluloseatzetat Butenat, welches mit zwei Anteilen von Methylethylketon verdünnt wird, verwendet werden. Die Menge des auf die strukturierte Oberfläche aufgesprühten Lackes kann selbstverständlich, je nach persönlichem Geschmack und Bedingungen, unterschiedlich sein» In diesem Zusammenhang ist gefunden worden, daß ein Überzug von etwa 10 Gramm pro 9,29 dm41 als besonders geeignet gilt.
Obwohl als Ausführungßbeispiel in der Beschreibung nur die Herstellung eines Asbestsementprodukts dargelegt worden ist, beschränkt sich die Erfindung selbstverständlich nicht-auf die Verwendung eines derartigen Materials, es können vielmehr· andere bekannte Kementhaltige Tafeln einer gleichen oder
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ähnlichen Behandlung unterzogen werden soweit die Oberfläche derselben den Effekt des sogenannten "Blühens" hervorbringt und· die gewählte Strukturierung ein unterschiedliches Entfernen dieses Niederschlags mittels des beschriebenen Schieifverfahrens ermöglicht. Die Breite der Strukturierung kann je nach Geschmack unterschiedlich sein. Hierbei muß jedoch der Unterschied zwischen den höchsten und den tiefsten Oberflächenabschnitten noch so gewählt sein, daß der Schleifvorgang in der oben beschriebenen Form ablaufen kann. Die Höhendifferenz sollte dabei nicht mehr als etwa 6,35 mm betragen.
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Claims (2)

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    PATEITAISPBfG IE
    1o) Verfahren zur Herstellung von naturgetreu wirkenden, steinartig strukturierten Oberflächen auf zementhaltigen Tafeln, wie etwa Asbestzementtafeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Strukturierung der Safeloberfläch® vor der Nachbehandlung (eure) in Form von erhöhten und niedriger liegenden Oberflächenbereichen eingebracht wird, daß die nachbehandlung bzw» das Aushärten der Tafeln den Vorgang des sogenannten "Blühens" hervorbringt, d«ho einen Miederschlag auf der strukturierten Oberfläche abscheidet9 daß die strukturierte Oberfläche mit einem geschmeidigen land zusammendrückbaren !Schleifmaterial so behandist wird, daß die hohen und tiefen Bereiche bei unterschiedlichen Drücken in Ver-
    bindung mit dem Schleifmaterial stehen, so daß der Niederschlag vorzugsi-Jeise von dem höheren Abschnitten und links von den niedrigeren Bereichern der strukturierten Oberfläche § ©iffioa !Contrast zwischen der Farbtönung der Hauptabschnitte und d©r strukturierten Oberfläche eraielead, entferat wird»
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  2. 2.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schleifmaterial eine geschmeidige zusammendrückbare Katrix aus Fasermaterial besitzt, auf welcher ein verhältnismäßig feinkörniges Schleifmittel gebunden wird.
    3·) '/erfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tafeln Asbestfasern und das hydrothermische Reaktionsprodukt eines Hydraulikzements sowie Silikat und Kalk einschließen.
    Patentanwälte
    Seiler u, Pfenning
    BAD
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DE19702023121 1969-05-05 1970-05-05 Strukturierte Verkleidungstafeln und Verfahren zur Herstellung strukturierter Flaechen Pending DE2023121A1 (de)

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US82181069A 1969-05-05 1969-05-05

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