DE2023009A1 - Gasarmatur,insbesondere fuer einen gasbeheizten Wassererhitzer - Google Patents
Gasarmatur,insbesondere fuer einen gasbeheizten WassererhitzerInfo
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Description
Junkers 537 PLI-Fu/Fi
11. Mai 1970
J TJ N K .E R S- & GO. GMBH, in Wernau/Neckar
Gasarmatur, insbesondere für einen gasbeheizten Wassererhitzer
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gasarmatur, insbesondere für einen gasbeheizten Yiassererhitzer, mit einer thermoelektrischen
Zündsicherungsvorrichtung, deren Bedienungsgriff über eine Steuer-Kulisse
mit einer verdrehbaren und eindrückbaren Schaltstange kraftschlüssig verbunden ist, durch welche sowohl ein Zündgasventil
als auch ein Hauptgasventil steuerbar ist und- ausserdem
die Ankerplatte eines quer zur Achse der Schaltstange angeordneten
Magneteinsatzes an dessen Elektromagneten anlegbar ist, wobei die Ankerplatte an diesem festgehalten wird, solange der
Elektromagnet durch an einem von der Zündflamme beheizten Thermoelement
erzeugten Thermostrom erregt ist, und wobei das Hauptgasventil
gegen Federdrück in axialer Richtung verschiebbar geführt ist, dessen Geschlossen-bzw. Offenstellung beim Verdrehen der
Schaltstange durch eine an der Steuerkurvenbüchse angebrachte Steuerkurvenbahn bestimmt ist, welche durch ein Paar diametral
gegenüberliegende Bahnt eilui mit Je einer Rastmulde für die Offenstellung
bzw. Vollbrandstellung gebildet und anschliessend zum v/ahlweisen Einstellen des Hauptgasventiles zwischen der VoIlbranclstellung
und einer Kleinbrandstellung ausgebildet ist und
- 2 .s, 109848/0931
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welcher am Fuss ende des Stev-erkulissenteiles zwei Ctiaiae-cral
gegenüberliegend angebrachte Stifte augeordnet sind, welche mit
den beiden Bahnteilen in Eingriff kommcn. Die Erfindung bildet
einen Zusatz zu Patent (Patentanmeldung P 19 53 9S3.O)
Haeh dein Hauptpatent ist eine C-asarmatur der angeführten Art vorgeschlagen
worden, bei welcher die Steuerkurvenbahn am Innenumfang der Steuerkurvenbüchse ausser einer Rastmulde für die Vollbrandstellung
zwei gleichförmige, um 130° zueinander versetzte, wellenförmig
abgestuft verlaufende Rastmuldenbahnen für ein v/ahlweises Einstellen des Hauptgasventiles zwischen der Vollbrandstellung und
der Kleinbrandstellung auf v/eist. Der Steuerkurvenbahn sind am Pussende
des Steuerkulissenteiles zwei diametral gegenüberliegend angebrachte
Stifte zum Eingriff mit den beiden Bahnteilen zugeordnet.
Das Einstellen des Hauptgasventiles erfolgt entsprechend den abgestuften
Rastmuldenbahnen der Steuerkurvenbahn nur stufenweise. Es v/urde gefunden, dass die beiden Bahnteile der Steuerkurvenbahn für
eine kontinuierliche Einstellung zwischen der Vollbrand- und der"
Xieinbrandstellung als glatte Gleitflächen ausgebildet sind und
dass zur Selbsthemmung in der jeweiligen Einstellung eine am· Gehäuse
der Armatur befestigte Blattfeder vorgesehen ist, welche radial am Aussenumfang des Steuerkulissenteiles anliegt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass die
Bahntei^e der Steuerkurvenbahn reliefartig nach innen vorstehend an
dem Innenumfang der Steuerkurvenbüchse angebracht sind.
?erner ist bei der bevorzugten Ausführungsform die Ausbilc^r.g so
getroffen, dass die beiden Bahnteile in der äussersten Kleinbrandstellung durch einen am Gehäuse der Armatur in axialer Richtung
vorstehenden Endanschlag begrenzt sind. ,
• BAD ORIGINAL - 3 -
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Ausserdem ist vorgesehen, dass das freie Ende der Blattfeder als Rastnase ausgebildet ist, welcher zum Einrasten in der Vollbrandstellung eine zur Längsachse parallele Kerbe.am Aussenumfang des
Steuerkulissenteiles zugeordnet ist.
Schliesslich kann die Ausbildung darin bestehen, dass die Steuerkurvenbahn
nutartig am Innenumfang der Steuerkurvenbüchse eingeformt ist und jeweils das Ende des einen Bahnteiles über den Anfang
des anderen Bahnteiles in axialer Richtung einander übergreifend angeordnet ist. ·
Bei einer erfindungsgemäss ausgebildeten Gasarmatur erfolgt beim Einstellen derselben der Übergang aus der Vollbrand— in die Kleinbrandstellung
kontinuierlich und stufenlos. In den Zwischenstellungen wirkt die radial auf den Aussenumfang des Steuerkulissenteiles
wirkende Blattfeder selbsthemmend. Ausserdem rastet die Blattfeder in der Vollbrandstellung zum besseren Fixieren derselben
mit ihrer Rastnase in eine Kerbe am Aussenumfang des Steuerkulissenteiles
ein und bildet damit einen Druckpunkt, welcher beim weiteren Verdrehen des Bedienungsgriffes erst überwunden
werden muss. Die Gasarmatur ist für eine gewünschte Leistungswahl
stufenlos und feinstufig einstellbar.
Der Gegenstand der Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles naher erläutert.
Ss zeigen:
Pig. 1 einen Längsschnitt durch die erfindungsgemäss ausgebildeten
Bauteile zum Betätigen einer nicht dargestellten Gasarmatur;
Mg. 2 einen Querschnitt entlang der Linie II - II in Fig. 1;
Fig. 3 eine Abwicklung der Steuerkurvenbahn am Innenumfang
einer Steuerkurvenbüchse gemäss Fig. 1;
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Fig. 4 eine Abwicklung einer anderen Ausbildung der Steuerkurvenbahn.·
In Pig. 1 und 2 der Zeichnung sind die Bauteile zum Betätigen
einer an sich bekannten Gasarmatur mit einer thermoelektrischen
Zündsicherungsvorrichtung dargestellt, deren Gehäuse durch einen Gehäusedeckel 10 gasdicht abgeschlossen ist, auf welchem die Bauteile zum Betätigen der Armatur angeordnet sind. Ein Bedienungsgriff 11 der Gasarmatur ist über eine Steuerkulisse 12 mit einer
verdrehbaren und eindrückbaren Schaltstange 13 kraftschlüssig verbunden. Die Schaltstange 13 ragt in das Gehäuse der nicht dargestellten
Gasarmatur hinein und ist in dem Gehäusedeckel 10 verdrehbar und gegen die Wirkung einer Rückstellfeder 14. eindrückbar
gelagert. Durch die Schaltstange 13 ist in der Gasarmatur in bekannter Weise sowohl ein Zündgasventil als auch ein Hauptgasventil
steuerbar und ausserdem ist die Ankerplatte eines quer zur Achse der Schaltstange 13 angeordneten Magneteinsatzes an dessen Elektromagneten
anlegbar, wobei die Ankerplatte an diesem festgehalten wird, solange der Elektromagnet durch an einem von der Zündflamme
beheizten Thermoelement erzeugten Thermostrom erregt ist. Das nicht dargestellte Hauptgasventil der Armatur ist in eben-r
falls bekannter Weise gegen Federdruck in axialer Richtung verschiebbar geführt, dessen Geschlossen- bzw.. Offenstellung beim
Verdrehen der Schaltstange 13 durch eine an einer Steuerkurvenbüchse 15, welche durch eine Haltebüchse 16 an der Aussens.eite
des Gehäusedeckels 10 unverdrehbar gehaltert ist, angebrachte allgemein mit 17 bezeichnete Steuerkurvenbahn bestimmt ist. Die
Steuerkurvenbahn 17 ist in bekannter Weise durch ein Paar diametral gegenüberliegende Bahnteile 171, 172 mit je einer nur
in Fig. 3 sichtbaren Rastmulde 173 für die Offenstellung bzw. Vollbrandstellung gebildet und anschliessend zum wahlweisen Einstellen
des Hauptgasventiles zwischen der Vollbrandstellung und einer Kleinbrandstellung ausgebildet. Der Steuerkurvenbahn 17
sind am Fussende des Innenzylinders des Steuerkuliesenteiles 12
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zwei diametral gegenüberliegend angebrachte Stifte 18 zugeordnet, welche mit den beiden Bahnteilen 171, 172 in Eingriff kommen.
Das Steuerkulissenteil 12 ist mit dem Aussenzylinder auf der Haltebüchse
16 verdrehbar und axial eindrückbar angeordnet.
Gemäss der Erfindung sind die beiden Bahnteile 171» 172 der Steuerkurvenbahn
17 für eine kontinuierliche Einstellung zwischen der Vollbrand- und der Kleinbrandstellung als glatte Gleitflächen
ausgebildet und zur Selbsthemmung in der jeweiligen Einstellung ist eine am Gehäusedeckel 10 der Armatur mittels eines in denselben
eingeschraubten Bolzens 19 befestigte Blattfeder 20 vorgesehen, welche radial am Aussenumfang des Steuerkulissenteiles
anliegt. Die Abwicklung der Steuerkurvenbahn 17 in Pig. 3 zeigt die Anordnung und Ausbildung der Steuerkurvenbahn 17, deren beide
Bahnteile 171, 172 reliefartig nach innen vorstehend an der Steuerkurvenbüchse 15 angebracht sind. Die beiden Bahnteile 171, 172
sind in der äussersten Kleinbrandstellung durch einen am Gehäusedeckel
10 der Armatur in axialer Richtung vorstehenden Endanschlag 101 begrenzt, welcher.zum besseren Verständnis in Pig. 3 punktiert
angedeutet ist. Das freie Ende der Blattfeder 20 ist als Rastnase 201 ausgebildet, welcher zum Einrasten in der Vollbrandstellung
eine zur Längsachse parallele Kerbe 121 am Aussenumfang des Steuerkulissenteiles 12 zugeordnet ist. Pig. 4 zeigt eine
andere Ausbildung der Steuerkurvenbahn 21, welche nutartig am
Innenumfang der Steuerkurvenbüchse 15 eingeformt ist, wobei jeweils das Ende des einen Bahnteiles 211 über den Anfang des anderen
Bahnteiles 212 in axialer Richtung einander übergreifend angeordnet ist, wobei jedes Bahnteil eine Rastmulde 213 aufweist.
Diese Ausbildung der Steuerkurvenbahn ergibt zwischen den Endstellungen
de£ Steuerkulissenteiles einen Winkel von mehr als 180° ,
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Die Wirkungsweise der nicht dargestellten Gasarmatur für die Leistungswahl eines gasbeheizten Wassererhitzers ist bekannt.
Die Gasarmatur ist durch Eindrücken und Verdrehen des Bedienungsgriffes 11 betätigbar. Pig. 1 zeigt den Bedienungsgriff 11 bzw.
die Steuerkulisse 12, welche unter Wirkung der Rückstellfeder 14 stehen, in der Aus-Stellung, in welcher sich die einander gegenüberliegenden
Stifte 18 der Steuerkulisse 12 im oberen Teil des " Zwischenraumes zwischen den Bahnteilen 171 und 172 der Steuerkurvenbahn
17 befinden. Durch axiales Eindrücken des Bedienungsgriffes T1
und damit der Schaltstange 13 gelangen die Stifte 18 in den unteren Teil aes Zwischenraumes zwischen den Bahnteilen 171 und 172 in
Pig. 3 und die Gasarmatur in die Zündstellung. Ein geringes Verdrehen des Bedienungsgriffes 11 im Gegen-uhrzeigersinn bringt die
Gasarmatur in die Vollbrandstellung, in welcher die Stifte 18 in den Rastmulden 173 der beiden Bahnteile 171, 172 einrasten. In
dieser Stellung rastet auch die Rastnase 201 der Blattfeder 20 in die Kerbe 121 des Steuerkulissenteiles 12 ein und fixiert die Vollbrandstellung.
Nach dem Überwinden des durch das Einrasten der Blattfeder 20 in der Vollbrandstellung gebildeten Druckpunktes ist
durch ein weiteres Verdrehen des Bedienungsgriffes 11 in Richtung Kleinbrandstellung jede beliebige Leistung des gasbeheizten Wassererhitzers
stufenlos d.h. feinstufig einstellbar. Die Stifte 18 gleiten dabei an den glatten unteren Gleitflachen der Bahnteile
171, 172 entlang. In jeder Zwischenstellung wirkt die Blattfeder selbsthemmend, welche mit der Rastnase 121 amAussenumfang des
Steuerkulissenteiles 12 anliegt und eine dem Verdrehen des Steuerkulissenteiles
12 entgegenwirkende Reibungskraft erzeugt. Die äusserste Kleinbrandstellung ist durch den jeweiligen Endanschlag
101 am Ende der Gleitfläche der Bahnteile 171 und 172 begrenzt. Beim Zurückbringen der Gasarmatur aus der Kleinbrandstellung als
erreichte Endstellung in die Aus-Stellung als Ausgangsstellung
durchläuft dieselbe wieder alle Zwischenstellungen und die Vollbrandstellung. Die Stifte 18 des Steuerkulissenteiles 12 bewegen
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sich bei diesem AusschaltVorgang durch Verdrehen des Bedienungsgriffes 11 im Uhrzeigersinn entlang den Gleitflächen der Bahnteile
171, 172 in die Rastmulde 173 der Vollbrandstellung und nach Überwinden
des Druckpunktes axial zwischen den Bahnteilen 171 und 172 in die Ausgangsstellung, welche der Aus-Stellung der Gasarmatur
entspricht. Bei der zweiten Ausführungsform der Steuerkurvenbahn
gemäss Pig.4 ist der Verlauf der Bewegung der einzelnen Teile des
Betatigungsorgan.es während des Ein- und Ausschaltvorganges der
Gasarmatur derselbe wie vor beschrieben mit dem Unterschied, dass sich die Stifte 18 des Steuerkulissenteiles 12 in der nutartig
ausgebildeten Steuerkurvenbahn 21 bewegen. Ausserdem ist der Bedienungsgriff
11 und dajpit die Steuerkulisse 12 um mehr als 180°
verdrehbar, da die Bahnteile 211 und 212 einander in axialer Richtung übergreifend ausgebildet sind.
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Claims (5)
- Junkers 557Ansprüche' 1., Gasarmatur, insbesondere für einen gasbeheizten Wassererhitzer mit einer thermoelektrischen Zündsicherungsvorrichtung, deren Bedienungsgriff über eine Steuerkulisse mit einer verdrehbaren und eindrückbaren Schaltstange kraftschlüssig verbunden ist, durch welche sowohl ein Zündgasventil als auch ein Hauptgasventil steuerbar ist und ausserdem die Ankerplatte eines quer zur Achse der Schaltstange angeordneten Magneteinsatzes an des-W sen Elektromagneten anlegbar ist, wobei die Ankerplatte an diesem festgehalten wird, solange der Elektromagnet durch an einem von der Zündflamme beheizten Thermoelement erzeugten Thermostrom erregt ist, und wobei das Hauptgasventil gegen Federdruck in axialer Richtung verschiebbar geführt ist, dessen Geschlossen- bzw. Offenstellung beim Verdrehen der Schaltstange durch eine an der Steuerkurvenbüchse angebrachte Steuerkurvenbahn bestimmt ist, welche durch ein Paar diametral gegenüberliegende Bahnteile mit je einer Rastmulde -für die Offenstellung bzw. Vollbrandstellung gebildet und anschliessend zum wahlweisen Einstellen des Hauptgasventiles zwischen der Vollbrandstellung und einer Kleinbrandstellung ausgebildet ist und welcher am PussendeA des Steuerkulissentexles zwei diametral gegenüberliegend angebrachte Stifte zugeordnet sind, welche mit den beiden Bahnteilen in Eingriff kommen, Zusatz zu Patent (Patentanmeldung P 19 38 963.0), dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bahnteile (171, 172) der Steuerkurvenbahn (17) für eine kontinuierliche Einstellung zwischen der Vollbrand- und der Kleinbrandstellung als glatte Gleitflächen ausgebildet sind und dass zur Selbsthemmung in der jeweiligen Einstellung eine am Gehäuse der Armatur befestigte Blattfeder (20) vorgesehen ist, welche radial am Aussenumfang des Steuerkulissenteiles (12) anliegt.1 09848/0931Junkers 537
- 2. Gasarmatur nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, dass die Bahnteile (171» 172) der Steuerkurvenbahn (17) reliefartig nach innen vorstehend an der Steuerkurvenbüchse (15) angebracht sind.
- 3. Gasarmatur nach Anspruch .1 und 2, dadurch gekennzeichnet » dass die beiden Bahnteile (171, 172) in der äussersten Kleinbrandstellung durch einen am Gehäuse der Armatur in axialer Richtung vorstehenden Endanschlag (101) begrenzt sind.
- 4· Gasarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass das freie Ende der Blattfeder (20) als Eastnase (201) ausgebildet ist, welcher zum Einrasten in der "Vollbrandstellung eine zur Längsachse parallele Kerbe (121) am Aussenumfang des Steuerkulissenteiles (12) zugeordnet ist.
- 5. Gasarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Steuerkurvenbahn (21) nutartig am Innenumfang der Steuerkurvenbüchse (15) eingeformt ist und jeweils das Ende des einen Bahnteiles (211) über den Anfang des anderen Bahnteiles (212) in axialer Richtung einander übergreifend angeordnet ist.1 09848/0931Leerseite
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