DE2023005B1 - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Reissverschlusses durch Weben - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Reissverschlusses durch WebenInfo
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich zunächst auf ein Ver- faden nach Art einer Schlingbindung über die Schußfahren
zum Herstellen eines Reißverschlusses durch fadenenden legt und diese an dem Grundfaden festlegt
Weben, wobei im Bereich der Webstelle zur Bildung (französische Patentschrift 1411 838).
der Kuppelgliederreihe ein fortlaufender Kunststoff- Ferner ist es bekannt, vor dem Weben erzeugte profilstrang um einen Schleifenformungsdorn umge- 5 Gliederreihen zu verwenden, welche an der Webstelle lenkt und im Bandgewebe abgebunden wird. Ferner lediglich von den Schußfäden an das Tragband angebezieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung zum bunden werden (deutsche Auslegeschrift 1152 073). Herstellen eines Reißverschlusses im Rahmen eines Die Gliederreihen können dabei auch aus vorgefertig-Webverfahrens mit einer aus einem fortlaufenden ten schraubenlinienförmigen Windungen eines Profil-Profilstrang gebildeten Kuppelgliederreihe, bei welcher ίο Stranges gebildet sein. Nachteilig ist es zunächst, die im Bereich der Webstelle ein Schleifenformungsdorn Kuppelgliederreihen in zusätzlichen, zeitaufwendigen angeordnet ist. Arbeitsgängen herzustellen. Besondere Schwierigkeiten Bei der Herstellung eines Bandes aus monofilen bereitet es aber, diese vorgefertigten Kuppelglieder-Fäden ist es bekannt, an den Bandkanten zusätzliche reihen mit dem Webvorgang abgestimmt einzuarbeiten, Kettenfäden aus bauschigem Werkstoff zu verwenden, 15 d. h., die Schußfäden in der richtigen, dem Kuppelweiche von einem zusätzlichen, mit den übrigen gliederabstand entsprechenden Entfernung nachein-Kettenf äden nicht zusammenarbeitenden Schuß bogen- ander in die Lücken zwischen den Kuppelgliedern einförmig im Randbereich eingezogen wurde, womit die zuführen. Aus diesem Grunde wird um die vorge-Kante einen gewundenen Verlauf einnahm (deutsches fertigte Gliederreihe ein Schutzrohr gelegt, das an der Gebrauchsmuster 1975 695). Eine vergleichbare Ein- 20 Webstelle erst endet und dafür sorgt, daß erst an dieser zugsbindung ist auch für die Herstellung von Rand- Stelle die Schuß- bzw. Kettfäden in die Lücken zwischleifen in Gardinenbändern verwendet worden sehen den Kuppelgliedern einfallen können (deutsche (deutsche Patentschrift 149 229), wo zwischen einer Auslegeschrift 1 023 422), wobei manchmal noch zuauf und ab beweglichen Schleifenschnur und der Band- sätzlich wirksame Festhaltefinger die Lücke zwischen kante ein auf und ab beweglicher Haltedraht ange- 25 den Kuppelgliedern nach Einführung des Schußfadens ordnet war, der abwechselnd oberhalb und unterhalb verschließen müssen (USA.-Patentschrift 2 651 330). von dem Schußfaden überkreuzt wird, die auf der Statt schraubenhnienförmiger Windungen in einem anderen Seite des Haltedrahtes befindliche Schleifen- die Gliederreihe bildenden Profilstrang hat man die schnur umschlingt und bis zur Bandkante heranholt, Kuppelglieder auch durch Auskröpfungen eines Kettwobei die Schnur durch die Hubbewegung des Halte- 30 fadens gebildet, die eine praktisch ebene Lage eindrahtes sich beim Heranholen durch den Schuß am nahmen und keine gegenüber Verdrehung gesicherte Haltedraht fängt und eine Aufhängeschleife für das Anbringung am Gewebe ermöglichten (deutsche Aus-Gardinenband bildet. Abgesehen von ihrer Hubbewe- legeschrift 1 022 981). ,
der Kuppelgliederreihe ein fortlaufender Kunststoff- Ferner ist es bekannt, vor dem Weben erzeugte profilstrang um einen Schleifenformungsdorn umge- 5 Gliederreihen zu verwenden, welche an der Webstelle lenkt und im Bandgewebe abgebunden wird. Ferner lediglich von den Schußfäden an das Tragband angebezieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung zum bunden werden (deutsche Auslegeschrift 1152 073). Herstellen eines Reißverschlusses im Rahmen eines Die Gliederreihen können dabei auch aus vorgefertig-Webverfahrens mit einer aus einem fortlaufenden ten schraubenlinienförmigen Windungen eines Profil-Profilstrang gebildeten Kuppelgliederreihe, bei welcher ίο Stranges gebildet sein. Nachteilig ist es zunächst, die im Bereich der Webstelle ein Schleifenformungsdorn Kuppelgliederreihen in zusätzlichen, zeitaufwendigen angeordnet ist. Arbeitsgängen herzustellen. Besondere Schwierigkeiten Bei der Herstellung eines Bandes aus monofilen bereitet es aber, diese vorgefertigten Kuppelglieder-Fäden ist es bekannt, an den Bandkanten zusätzliche reihen mit dem Webvorgang abgestimmt einzuarbeiten, Kettenfäden aus bauschigem Werkstoff zu verwenden, 15 d. h., die Schußfäden in der richtigen, dem Kuppelweiche von einem zusätzlichen, mit den übrigen gliederabstand entsprechenden Entfernung nachein-Kettenf äden nicht zusammenarbeitenden Schuß bogen- ander in die Lücken zwischen den Kuppelgliedern einförmig im Randbereich eingezogen wurde, womit die zuführen. Aus diesem Grunde wird um die vorge-Kante einen gewundenen Verlauf einnahm (deutsches fertigte Gliederreihe ein Schutzrohr gelegt, das an der Gebrauchsmuster 1975 695). Eine vergleichbare Ein- 20 Webstelle erst endet und dafür sorgt, daß erst an dieser zugsbindung ist auch für die Herstellung von Rand- Stelle die Schuß- bzw. Kettfäden in die Lücken zwischleifen in Gardinenbändern verwendet worden sehen den Kuppelgliedern einfallen können (deutsche (deutsche Patentschrift 149 229), wo zwischen einer Auslegeschrift 1 023 422), wobei manchmal noch zuauf und ab beweglichen Schleifenschnur und der Band- sätzlich wirksame Festhaltefinger die Lücke zwischen kante ein auf und ab beweglicher Haltedraht ange- 25 den Kuppelgliedern nach Einführung des Schußfadens ordnet war, der abwechselnd oberhalb und unterhalb verschließen müssen (USA.-Patentschrift 2 651 330). von dem Schußfaden überkreuzt wird, die auf der Statt schraubenhnienförmiger Windungen in einem anderen Seite des Haltedrahtes befindliche Schleifen- die Gliederreihe bildenden Profilstrang hat man die schnur umschlingt und bis zur Bandkante heranholt, Kuppelglieder auch durch Auskröpfungen eines Kettwobei die Schnur durch die Hubbewegung des Halte- 30 fadens gebildet, die eine praktisch ebene Lage eindrahtes sich beim Heranholen durch den Schuß am nahmen und keine gegenüber Verdrehung gesicherte Haltedraht fängt und eine Aufhängeschleife für das Anbringung am Gewebe ermöglichten (deutsche Aus-Gardinenband bildet. Abgesehen von ihrer Hubbewe- legeschrift 1 022 981). ,
gung verhält sich die Schleifenschnur bei Bildung Man hat ferner einen gliederbildenden Profilstrang
dieser Randschleifen passiv, denn die gesamte Quer- 35 als Schußfaden ins Gewebe eingetragen, wobei man in
bewegung der Schleifenschnur wird ausschließlich von einem Fall zunächst ein Vorprodukt mit zwischen
dem Schußfaden erzeugt, der durch seine Faden- zwei Randketten mäanderfÖrmig verlaufendem Profilspannung
bei einer Schußumkehr die dicke Schleifen- strang schuf, der zwischen den Randketten Leiterschnur
heranholen muß. Daher ist hierzu eine hohe sprossen bildete, wonach dieses Vorprodukt zu seiner
Schußfadenspannung erforderlich, die aber an den mit 40 Längsmitte U-förmig umgelegt werden mußte, um erst
Randschleifen versehenen Stellen Ungleichförmig- die Gliederreihe zu bilden, was sehr umständlich war
keiten im Bandgewebe infolge eines Fadenspannungs- (deutsches Gebrauchsmuster 1 809 515). Es ist ferner
Verlustes hervorruft, die nicht nur ein unschönes Aus- bekannt, den als besonderen Schußfaden eingetragenen
sehen verursachen, sondern auch eine unsaubere An- Profilstrang bereits beim Weben in der gewünschten
bindung der Randschleifen erzeugen. Darüber hinaus 45 Windung zu erzeugen, z. B. als räumlicher Mäander
muß die Schleifenschnur weich sein, weshalb aus (deutsche Auslegeschrift 1110 102), oder in schrauben-Kunststoff
bestehende Profilstränge an ihrer Stelle linienförmigem Verlauf (deutsche Auslegeschrift
nicht verwendet werden können. 1171 659). Dieser Profilstrang wird mit den im Rand-Grundsätzlich
sind auch schützenlose Webstühle bereich des Gewebes befindlichen Kettenfäden eingebekannt,
wo die Schußfäden in Schlaufenform von an 50 bunden. Zur Bildung der vorderen Umkehrstellen,
einer Gewebekante gelagerten Fadenführern eingelegt welche die Kuppelflächen der Gliederreihe bilden, wird
werden, deren Schlaufen auf der gegenüberliegenden auch ein zusätzlicher Schleifenformungsdorn ver-Gewebekante
entweder durch Fadengreifer mitein- wendet, der als Kettenfaden mit dem als Schußfaden
ander verschlungen (deutsche Patentschrift 803 989) geführten Profilstrang zusammenarbeitet und der
oder von einem durch die Schlaufen gezogenen Zu- 55 nachher aus den fertigen Windungen herausgezogen
satzfaden festgelegt sind (britische Patentschrift wird (französische Patentschrift 1280111; deutsche
566 944). Auslegeschriften 1111116, 1275 318). Bei diesem
Um bei schützenlosen Webstühlen die Enden der zweischützigen Webvorgang sind nur mäßige Arbeitseingetragenen
Schüsse unter Bildung eines möglichst geschwindigkeiten zulässig. Es müssen auch viele Stilleinwandfreien
Randes an den Kettfäden festzulegen, 60 stände in Kauf genommen werden, um die leergewebte
ist empfohlen worden, zu einem durch eine Nadel aus- SchuBspule mit dem dicken Profilstrang auszuschließlich
auf und ab beweglich geführten Ketten- wechseln, was wegen der Dicke dos Profilstranges
faden einen ausschließlich quer beweglich geführten häufig vorkommt.
Grundfaden vorzusehen, der dazu führt, daß bei auf- Es ist schließlich auch bekannt, einen Profilstrang
einanderfolgenden Schüssen der Kettenfaden ab- 65 zwischen zwei Gewebelagen in Form eines Bindefadens
wechselnd mal auf einer Seite und dann auf der auf und ab verlaufen zu lassen, doch ist damit die
anderen Seite des Grundfadens im Hochfach sich be- Kuppelgliederreihe beim Weben noch nicht fertigge-
findet, so daß dieser Kettenfaden sich zu dem Grund- stellt; vielmehr müssen die ebenen Windungen des
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Profilstranges zu ihrer Längsmittellinie noch U-förmig fadens um den Schleifenformungsdorn zu verbessern,
umgebogen werden, wonach diese Lage fixiert wird. empfiehlt es sich, den gliederbildenden Kettenfaden
Ein weiterer Nachteil besteht in der zeitaufwendigen zusätzlich zu seiner Fachbewegung gegenüber der
Herstellung eines mehrlagigen Gewebes im Bereich des Webhubebene taktweise seitlich abzulenken. Dies
Profilstranges in Form eines Γ-Bandes (schweizerische 5 könnte durch eine seitliche Bewegungskomponente
Patentschrift 457 946). der zugehörigen Fadenführung für die Fachbewegung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ver- des gliederbildenden Kettenfadens geschehen, aber
fahren und eine Vorrichtung zum Weben eines Reiß- auch im Wege der Hubbewegung befindliche Füh-
verschlusses der eingangs genannten Art zu entwickeln, rungsflächen könnten der Bewegung des gliederbilden-
wo beim Weben die Gliederreihe aus dem Kunststoff- io den Kettenfadens die gewünschte Querkomponente
profilstrang exakt und auf möglichst einfache sowie zur Herumführung um den Schleifenformungsdorn
schnelle Weise hergestellt werden kann. geben.
Dies wird verfahrensmäßig im wesentlichen dadurch Es empfiehlt sich, während der Web-Hub-Bewegung
erreicht, daß der gliederbildende Profilstrang als der Bandkettenfäden des Reißverschlusses das nicht
Kettenfaden fachbildend durch die Webebene hin- 15 eingebundene Befestigungsende des Schleifenformungs-
durch hin- und hergeführt und dabei taktweise fort- dorns stets auf derselben Seite der Webebene zu halten,
schreitend um einen Schleifenformungsdorn herumge- so daß dieser von dem Schußfaden entweder stets
führt und mittels mindestens eines Schußfadens abge- Untergriffen oder aber übergriffen wird, nicht aber
bunden wird. wechselweise einmal oberhalb und einmal unterhalb
Der als Kettenfaden nunmehr arbeitende Kunst- 2° des Schusses zu liegen kommt. Die einfachste Möglichstoffprofilstrang
läßt hohe Arbeitsgeschwindigkeiten keit besteht darin, das Befestigungsende des Schleifenfür
das Weben des Reißverschlusses zu. Der Profil- formungsdorns ruhend anzubringen. Um die Herumstrang
ist in einem Fadenspeicher großen Fassungs- führungsbewegung des gliederbildenden Kettenfadens
Vermögens gelagert, so daß ein Unterbrechen des um den Schleifenformungsdorn zu erleichtern, kann
Webvorgangs wegen Entleerung des Fadenspeichers 25 man dem Befestigungsende des Dornes eine Bewegung
praktisch keine Rolle mehr spielt. Darüber hinaus sind erteilen, die der oben erwähnten Bewegung des gliederkeine
zusätzlichen Maßnahmen erforderlich, um einer- bildenden Kettenfadens entgegenkommt, doch auch
seits eine exakte Ausbildung der Kuppelgliederreihen hier, ohne die Webebene zu kreuzen. Das nicht einge-
und andererseits eine einwandfreie Anbindung der bundene Ende des Schleifenformungsdornes befindet
jeweiligen Kuppelglieder durch den Schußfaden an den 30 sich somit in einem der beiden Webfach-Teilbereiche,
jeweils gewünschten Stellen des Tragbandgewebes zu nämlich entweder oberhalb der Webebene oder untererhalten.
Durch die Herumführung des Profilstranges halb der Webebene, daher wird der gliederbildende
um den Schleifenformungsdorn wird der Windungs- Kettenfaden stets nur in einem der beiden Webfachquerschnitt
des Profilstranges zur Bildung der einzelnen Teilbereiche um den gliederbildenden Kettenfaden
Kuppelglieder genau festgelegt, wobei diese Form- 35 herumgeführt. Dabei führt aus Gründen der Vereingebung
unmittelbar an der Webstelle erfolgt, kurz fachung der Arbeitsweise der gliederbildende Kettenbevor
sie durch Abbindung mittels mindestens eines faden seine Web-Hub-Bewegungen stets auf der dem
Schußfadens fixiert wird. Damit ist die Anbindungs- Tragbandteil zugekehrten Seite des Schleifenformungsstelle
des Schußfadens an der jeweiligen Herumfüh- dorns aus und gelangt nur kurzzeitig beim Umfahren
rungsstelle des Profilstranges um den Schleifenfor- 40 des Schleifenformungsdorns auf die gegenüberliegende
mungsdorn genau vorbestimmt, wobei gar keine be- Seite.
sonderen Maßnahmen erforderlich sind, um den Das Herumführen des gliederbildenden Ketten-Schußfaden
in den an der Webstelle befindlichen Win- fadens um den Dorn kann — entsprechend dem Abdungsabstand
zwischen benachbarten Kuppelgliedern stand zwischen aufeinanderfolgenden Kuppelgliezu
legen. Durch den Abstand der Schüsse und durch 45 dem — jedesmal erfolgen, wenn dieser Kettenfaden in
den Abzug des Gewebes läßt sich ferner auf einfache das Webfach gelangt, wo das nicht eingebundene Be-Weise
die gewünschte Steigung der Windungen der festigungsende des Schleifenformungsdorns sich be-Kuppelgliederreihe
erzeugen. Nach dem Weben ist die findet. Dies könnte bei jeder zweiten Schußeintragung
Kuppelgliederreihe in ihrer Windungsform bereits geschehen, was zu leichten Reißverschlußqualitäten
festgelegt, ohne daß weitere Arbeiten erforderlich 50 führt. Für schwerere Qualitäten empfiehlt es sich aber,
wären. Auch der Webvorgang ist sehr einfach ge- zwischen aufeinanderfolgenden Eingriffsschleifen mehstaltet,
denn ein einfaches einlagiges Gewebe, also eine rere Schußeintragungen um den gliederbildenden
einzige Webebene, genügt um die Kuppelgliederreihe Kettenfaden herum auszuführen, wodurch bei gleichzu
erzeugen und einwandfrei einzubinden. bleibendem Abzug des Gewebes ein größerer Abstand
Die fachbildende Bewegung des Profilstranges er- 55 zwischen aufeinanderfolgenden erzeugten Kuppelfolgt
durch die Webebene hindurch nach oben und gliedern entsteht. Zur festeren Einbindung oder Abunten,
welche durch die Schußeintragungslinie und deckung der Glieder empfiehlt es sich im Bereich der
Anschlagslinie des Webkammes bestimmt ist. Der rückwärtigen Windungsteile des gliederbildenden Ketgliederbildende
Kettenfaden kann durch bekannte tenfadens in bekannter Weise zusätzliche Kettenfäden
Fadenführungen zu seiner Fachbewegung durch diese 6° abzubinden.
Webebene hindurchgeführt werden, wobei diese Faden- Um die Festigkeit des Eingriffes der Schußfäden zu
führungen den gliederbildenden Kettenfaden für die verbessern, empfiehlt es sich ferner, den gliederbilden-Durchführung
des Schußfadens in ein Hochfach oder den Kettenfaden vor Erreichen der Webstelle in an
ein Tieffach oder ein Hoch-Tief-Fach spreizen können. sich bekannter Weise mit Querschnittsverformungen
Zweckmäßigerweise gibt man dem gliederbildenden 65 zu versehen. Diese können auch dazu dienen, Knick-Kettenfaden
im Vergleich mit den zum Gewebe ge- stellen für die spätere Windungsbildung an der Webhörenden
Kettenfäden eine größere Fachbewegung. stelle vorauszubestimmen. Schließlich könnten diese
Um die Herumführung des gliederbildenden Ketten- Querschnittsverformungen zur ergänzenden Form-
gebung von Kuppelflächen an den einzelnen Kuppelgliedern dienen, wie auch die Eingriffstiefe der Kuppelglieder
in die Kuppelgliederreihe der ergänzenden Reißverschlußhälfte durch als Anschläge dienende
Querschnittsverformungen bestimmt werden kann. Um das Herumführen des gliederbildenden Kettenfadens
zu erleichtern, empfiehlt es sich ferner, den gliederbildenden Kettenfaden der Webstelle in vorbestimmter
Vorschubschrittlänge zuzuführen. Zweckmäßigerweise kombiniert man die Vorrichtung für die
Zuführung mit der vorerwähnten Verformungseinrichtung, so daß das Ausmaß der Zuführung mit der
Aufeinanderfolge der Querschnittsverformungen durch
diese Kopplung genau aufeinander abgestimmt ist, wie auch diese Maßnahmen konform mit dem Webtakt
ausgeführt werden.
Die Erfindung richtet sich auch auf eine Vorrichtung zur Herstellung des eingangs erwähnten Reißverschlusses.
Diese Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Schleifenformungsdorn in einer einen
Durchlaß für den gliederbildenden Kettenfaden aufweisenden Dornhalterung aufgenommen ist, wobei der
gliederbildende Kettenfaden in einer im Webtakt betätigten Fadenführung mitgeführt ist. Zur Erzeugung
einer Schleife wird der gliederbildende Kettenfaden durch den Durchlaß in der Dornhalterung hindurchgeführt,
so daß er nach einer vollen Umschlingung des dort gelagerten Dornendes in seine Ausgangslage zurückkehrt.
Dabei hat der gliederbildende Kettenfaden in der Dornhalterung den Dorn kreisförmig umlaufen.
Das Befestigungsende des Schleifenformungsdorns ist zwischen den Führungsmitteln für die Kettenfäden
und der Abbindungsstelle, wo der Schuß eingetragen und angeschlagen wird, angeordnet.
Die Hindurchführung des gliederbildenden Kettenfadens durch den Durchlaß erfolgt im einfachsten
Falle durch die seine Web-Hub-Bewegung bewirkenden Führungsmittel allein. Die Dornhalterung und der
in ihr befindliche Durchlaß können in verschiedener Weise ausgebildet sein, wobei jede der Möglichkeiten
ihre besonderen Vorteile hat.
Eine Möglichkeit besteht darin, die Dornhalterung aus einer Lagerbüchse und einem den Schleifenformungsdorn
in ersterer mit Radialspiel aufnehmenden Einsatz zu gestalten, wo der Durchlaß durch das
Radialspiel allein hervorgerufen wird. In einer praktischen Ausführung könnte der Einsatz aus einer Kugel
bestehen, in welcher das Dornende eingelassen ist und die von Pfannen in Radialspiel umgeben ist, so daß
sich der gliederbildende Kettenfaden durch die Fuge zwischen Kugel und Pfanne hindurchzwängen kann.
Statt ein Radialspiel zwischen Einsatz und Lagerung vorzusehen, könnte man auch den Einsatz von radial
gegeneinander gerichteten Fingern aufnehmen lassen, wobei der Durchlaß sich in diesem Falle dadurch verwirklichen
läßt, daß die Finger nacheinander aus ihrer Anlage am Einsatz abgehoben werden und damit ein
zeitweise wirksamer Durchlaß für das Hindurchführen des gliederbildenden Kettenfadens entsteht.
Besonders vorteilhaft ist es aber, in der Lagerung einen das Befestigungsende des Schleifenformungsdornes
aufnehmenden Drehkörper vorzusehen, welcher mit einer exzentrischen Ausnehmung für den gliederbildenden
Kettenfaden versehen ist. Der gliederbildende Kettenfaden gelangt durch eine Spalte der
Lagerung in diese exzentrische Ausnehmung des Drehkörpers, durch welchen der gliederbildende Kettenfaden
um den Schleifenformungsdorn herumgeführt wird, wenn der Drehkörper sich dreht. Im einfachsten
Falle wird diese Rotationsbewegung des Drehkörpers von der Einfahrbewegung des gliederbildenden Kettenfadens
selbst erzeugt, indem der Drehkörper als Schwungmasse ausgebildet ist. Um die Bewegung des
Drehkörpers in seinem Lager gegebenenfalls unterbinden zu können, wie auch den Beginn und das Ende
der Rotationsbewegung genau zu steuern, empfiehlt es sich, am Drehkörper eine Sperre für diese Rotationsbewegungvorzusehen,
z. B. in Form einer Klinke oder eines Sperrzahns, welche wahlweise wirksam und unwirksam
gesetzt werden können.
Schließlich ist es aber auch möglich, den Drehkörper mit einem im Webtakt betätigbaren Antrieb zu verbinden,
womit eine Zwangsbewegung erzeugt wird, durch welche der gliederbildende Kettenfaden auch
unabhängig von seiner Eigenbewegung um den Sehleifenformungsdorn herumgeführt wird.
Da die Umschlingung des Schleifenformungsdorns vom gliederbildenden Kettenfaden im Bereich seiner
Halterung zunächst ausgeführt wird, welche, wie bereits erwähnt wurde, zwischen den Fadenführungsmitteln
einerseits und der Abbindungsstelle andererseits angeordnet ist, sich also in Entfernung von der
Abbindungsstelle befindet, spielt es eine Rolle, die erzeugte Windungsschleife bis zur Abbindungsstelle gelangen
zu lassen. Zu diesem Zwecke empfiehlt es sich, den Schleifenformungsdorn von seinem eingebundenen
Teilstück ausgehend nicht geradlinig verlaufen zu lassen, sondern ihn herauszulenken. Diese Auslenkung
kann aus der waagerecht liegenden Webebene oder gegenüber der Kettfadenlängsrichtung erfolgen,
zweckmäßigerweise erfolgt aber die Auslenkung gegenüber beiden Bezugsgrößen gleichzeitig. Die Auslenkung
erfolgt im einfachsten Falle durch eine bleibende Ausbiegung des Schleifenformungsdorns zu seinem
Befestigungsende hin.
In den Zeichnungen und in der nachfolgenden
Beschreibung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel unter Zugrundelegung der nachfolgenden
Bezugszeichen und Begriffe näher erläutert:
WE Webebene
10 Reißverschlußstreifen
11 Kettenfäden
11', 11" Kettenfadengruppe im Unterfach bzw. Oberfach
12 Schußfäden
14 Kuppelgliederreihe
15 gliederbildende Kettenfäden
15' Kettenfaden-Achse
15' Kettenfaden-Achse
16 Schleifenformungsdorn
17 Schußeintragungsnadel
18 gesamtes Webfach
19 jeweiliges Oberfach der Kettenfäden
19' jeweiliges Oberfach des gliederbildenden Kettenfadens
20 jeweiliges Unterfach der Kettenfäden
20' jeweiliges Unterfach des gliederbildenden Kettenfadens
21 Webschaft des gliederbildenden Kettenfadens
22 Webschaft der einen Kettenfadenschar
23 Webschaft der anderen Kettenfadenschar
24 Litzen
25 Tragbandteil
26 Kettenfadenumlenkrute
7 8
27 Umlenkrolle für gliederbildende Ketten- gemäß F i g. 2 a oder im Unterfach 20' gemäß F i g. 3 a
fäden sich befindet. Zur Bildung des Webfaches 18 werden
28 Zuführvorrichtung für gliederbildende als Fadenführungseinrichtungen im vorliegenden Falle
Kettenfäden übliche Webschäfte 21, 22, 23 verwendet; ihre Anzahl
29 Webschafthub 5 richtet sich nach der Art der gewünschten Gewebe-
30 Anschlagkamm bindung. Das zur Bewegung der Schäfte dienende
31 Befestigungsende des Schleifenformungs- Gestänge und die Schaftsteuerung sind in üblicher
dornes Weise gestaltet und daher nicht näher dargestellt.
32 Dornhalterung Die verschiedenen Kettenfäden 11 sind in Abhän-
33 Ablaufende des Schleifenformungsdornes io gigkeit vom gewünschten Webmuster in Litzen 24 der
34, 34' jeweilige Schußfadenschleife Schäfte eingezogen, die im vorliegenden Falle durch
35 Umlenkstelle des Schußfadens die beiden Webschäfte 22, 23 repräsentiert werden. In
36, 36' jeweilige Vermaschungsschleifen einem weiteren Webschaft 21 ist der gliederbildende
37 Lagerscheibe Kettenfaden 15 eingezogen.
38 Lagerbüchse 15 Die Bandkettenfäden 11 werden von einem nicht
39 Einführschlitz in die Lagerbüchse näher gezeichneten Fadenspeicher abgezogen und um
40 Ausnehmung in der Lagerscheibe eine Kettfadenumlenkrute 26 zu den Webschäften 22,
41 Einfahrbewegung 23 geführt. Auch der Fadenspeicher für den glieder-
42 Einfahrflanke der Ausnehmung bildenden Kettenfaden 15 ist nicht dargestellt; dieser
43 Rotation 20 Kettenfaden wird über eine Umlenkrolle 27 geführt
44 Ausfahrbewegung und durch eine Zuführvorrichtung 28 geleitet, welche
45 Eingriffsschleife für einen schrittweisen Vorschub des Fadens entspre
chend dem Webtakt sorgt. Die Zuführvorrichtung be-
Die Zeichnungen selbst zeigen in steht aus zwei Walzen, deren Antrieb nicht näher dar-
F i g. 1 in Seitenansicht die für das Verständnis der 25 gestellt ist. Beim Webvorgang erfahren die Schäfte 21,
Erfindung wichtigsten Teile einer Webmaschine in 22, 23 eine Hubbewegung 29 im Sinne des eingezeichschematischer
Darstellung, neten Doppelpfeiles von F i g. 1. Vor den Schäften be-
Fig. 2a sowie 3a eine demgegenüber etwas größere findet sich der Einschlagkamm30, durch den die
Seitenansicht der Webmaschine im Bereich der Anbin- Kettenfäden 11 gezogen sind und der die Aufgabe hat,
dungsstelle in zwei verschiedenen Arbeitsstellungen, 30 den Schußfaden 12 nach jeder Eintragung an das
Fig. 2b und 3 b die entsprechenden Draufsichten fertige Gewebestück jeweils anzuschlagen,
auf das Gewebe und die sie aufbauenden Einzelfäden Der Schleifenformungsdorn 16 ist oberhalb der
auf das Gewebe und die sie aufbauenden Einzelfäden Der Schleifenformungsdorn 16 ist oberhalb der
im Bereich der Anbindungsstelle für die beiden vorer- Webebene WE im Bereich der im Oberfach 19,19' bewähnten
Arbeitsstellungen, findlichen Kettenfäden bleibend angeordnet. Der
F i g. 4 einen Querschnitt durch einen Bauteil der 35 Schleifenformungsdorn 16 macht die Hubbewegung
erfindungsgemäßen Webmaschine mit einem einge- der Kettenfäden nicht mit und wechselt somit auch
zeichneten Arbeitsweg des gliederbildenden Ketten- nicht seine Lage gegenüber der Webebene WE. Das
fadens, hintere, der Befestigung des Dornes dienende Ende ist
F i g. 5 einen Längsschnitt durch den Bauteil von in einer zwischen dem Anschlagkamm 30 und den
F i g. 4 längs der Schnittlinie V-V von F i g. 4. 40 Schäften 21 angeordneten Halterung gelagert. Die im
Für die Herstellung eines Reißverschlußstreifens 10 vorliegenden Fall feste Anbringung der Halterung 32
kommt für die Herstellung des Tragbandteiles 25 an einem Träger der Webmaschine ist nicht näher geneben
der gewünschten Anzahl von Kettenfäden 11 ein zeigt. Aus F i g. 1, 2 a, 3 a geht hervor, daß der Schleifortlaufend eingewebter Schußfaden 12 zur Anwen- fenformungsdorn 16 an der Anschlagstelle des Kamdung.
Zur Bildung einer Kuppelgliederreihe 14 wird 45 mes 30 eine Biegung aufweist, von der ab er weiter
ein gliederbildender Kettenfaden 15 verwendet, welcher parallel zu den im Gewebe eingebundenen Kettenfäden
aus einem zunächst gestreckt verlaufenden Kunst- ein Stück entlang verläuft, bevor er mit seinem Absto
ff strang besteht. Dieser wird im Bereich der An- laufende 33 gemäß Fig. 1-endet. Aus den F ig. 1, 2 b
bindungssteile auf eine noch näher zu beschreibende und 3 b geht hervor, daß der Schleifenf ormungsdorn 16
Weise um einen Schleifenformungsdorn 16 zur Bildung 50 sowohl gegenüber der Webebene WE als auch gegenschraubenlinienförmiger
Windungen herumgeführt. über der Kettfadenrichtung ll-ausgelenkt ist.
Als Mittel zur Eintragung des Schußfadens 12 wird In den Zeichnungen ist an Hand von zwei aufein-
im vorliegenden Falle eine Schußeintragungsnadel 17 anderfolgenden Arbeitsstellungen der erfindungsgeverwendet,
welche in F i g. 1 im Querschnitt zu er- mäße Webvorgang des Reißverschlußstreifens näher
kennen ist. Hiermit wird der Schußfaden 12 entspre- 55 erläutert; von jeder Arbeitsstellung ist eine Draufchend
den F χ g. 2 a bis 3 b als eine Schußfadenschleife sieht und eine Seitenansicht nebeneinanderliegend ge-34
mit jeweils einem Doppelfadenstück eingetragen. zeichnet.
Sowohl die Bandkettenfäden 11, als auch der glieder- In der Verfahrensstufe nach Fi g. 2 a und 2 b bebildende
Kettenfaden 15 werden für den Schußfaden- findet sich der gliederbildende Kettenfaden 15 in
durchgang zu einem Webfach 18 gespreizt. Bezüglich 60 seinem Oberfach 19'; bei der .eigentlichen Hubbeweder
durch die Linie der Bewegung der Schußein- gung des zugehörigen Webschaftes 21 befindet sich
tragungsnadel 17 und die Anschlagstelle des An- dieser Kettenfaden 15 nur auf der dem Tragbandteil 25
schlagkammes 30 festgelegten Webebene WE, welche zugekehrten Seite des Schleif enf ormungsdorns 16. Dain
den F i g. 1, 2a und 3a strichpunktiert eingezeichnet bei haben sich auch die übrigen Bandkettenfäden 11 in
ist, werden die Bandkettenfäden 11 abwechselnd je- 65 zwei Gruppen 11', 11" zur Bildung eines Unterfaches
weils in ein Oberfach 19 und ein Unterfach 20 be- 20 bzw. Oberfaches 19 gespreizt. Damit ist das gesamte
wegt, während zur gleichen Zeit der Gliederketten- Webfach 18 erzeugt, durch welches nun die Schußeinfaden
15 dabei wahlweise entweder im Oberfach 19' tragungsnadel 17 hindurchgeführt wird, mit der der
9 10
Schußfaden 12 als Schleife 34 eingetragen wird. Die Bereich mit dem Verlauf des Schleifenformungsdorns
Eintragungsnadel 17 führt die jeweilige Schußfaden- 16 zusammenfällt. Dementsprechend ist in F i g. 5 das
schleife 34 stets von· der mit der späteren Kuppel- Dornbefestigungsende 31 seinerseits drehbar in der
gliederreihe 14 versehenen Bandzone des Reißver- Lagerscheibe 37 angeordnet, womit ein Mitdrehen des
schlußstreifens 10 in das Fach. Am gegenüberliegenden 5 Schleifenformungsdorns 16 bei der Rotation 43 der
Rand des Gewebes an der Umkehrstelle 35 des Schuß- Lagerscheibe 37 nicht zu erfolgen braucht,
fadens 12 kommt eine Vermaschungsschleife 36 zu In den F i g. 3 a und 3 b ist die nächste Verfahrensliegen, welche durch die Schleife der vorhergehenden stufe bei Eintragung der nächsten Schußfadenschleife Sehußeintragung durchgezogen wird, so daß an dieser 34' gezeigt. Entsprechend der Gewebebindung nehmen Stelle 35 eine aus fortlaufend ineinandergezogenen io die Kettenfäden 11 eine andere Verteilung im Oberfach Vermaschungsschleifen gebildetete Maschenreihe ent- 19 und Unterfach 20 ein als bei der vorhergehenden steht. Verfahrensstufe; andere Bandkettfäden befinden sich
fadens 12 kommt eine Vermaschungsschleife 36 zu In den F i g. 3 a und 3 b ist die nächste Verfahrensliegen, welche durch die Schleife der vorhergehenden stufe bei Eintragung der nächsten Schußfadenschleife Sehußeintragung durchgezogen wird, so daß an dieser 34' gezeigt. Entsprechend der Gewebebindung nehmen Stelle 35 eine aus fortlaufend ineinandergezogenen io die Kettenfäden 11 eine andere Verteilung im Oberfach Vermaschungsschleifen gebildetete Maschenreihe ent- 19 und Unterfach 20 ein als bei der vorhergehenden steht. Verfahrensstufe; andere Bandkettfäden befinden sich
Wie aus F i g. 2a ersichtlich, wird der glieder- nun in den beiden das Oberfach und Unterfach bildenbildende
Kettenfaden 15 bei seiner Hubbewegung im den Fadenscharen 11', 11". Der Schleifenformungs-Oberfachl9'
etwas weiter emporgehoben, als dem 15 dorn 16 befindet sich aber nach wie vor auf derselben
Oberfach 19 der Bandkettenfäden 11 und auch der Seite der Webebene WE; darüber hinaus ist er im vorSchräglage
des Schleif enformungsdornes 16 entspricht. liegenden Falle aus seiner schon in F i g. 2 a gezeigten
Dadurch gelangt der gliederbildende Kettenfaden 15 Lage nicht herausbewegt worden. Der Gliederkettenmit
der Dornhalterung 32 in Wirkverbindung. Dieses faden 15 ist aber in das Unterfach 20' getreten, das
Zusammenwirken ist in den Fig. 4 und 5 näher er- 20 sich durch die untere Umkehrstelle zwischen den beiden
läutert. in F i g. 4 gezeigten Bewegungen 44, 41 bestimmt. Die
Die Halterung ist zweiteilig ausgebildet und besteht jetzt in das gespreizte gesamte Webfach 18 einfahrende
aus einer das Befestigungsende 31 des Domes 16 fest- Schußeintragungsnadel 17 übergreift nun, wie aus der
haltenden Lagerscheibe 37 und einer sie drehbar auf- Schußfadenschleife 34' in F i g. 3 b zu erkennen ist,
nehmenden Lagerbüchse 38, welche im vorliegenden 25 den gliederbildenden Kettenfaden 15, der, wiederum
Fall fest an einem Träger des Webstuhls angebracht ist. zwischen Dorn 16 und Bandgewebe 25 liegend, an das
Die Lagerbuchse 38 besitzt einen Einführschlitz 39, Tragbandgewebe hierdurch angebunden wird. Der
wie aus der Querschnittsansicht von Fig. 4 ersieht- Schleifenformungsdorn 16 dagegen kommt mit dem
lieh ist. Aber auch die Lagerscheibe 37 ist mit einer gliederbildenden Kettenfaden 15 in dieser Arbeitsstufe
Ausnehmung 40 versehen. Die Ausnehmung 40 und der 30 nicht in Wechselwirkung. Die am Schußfaden entSchlitz
39 sind zunächst mit dem Bewegungspfad des stehende Vermasehungsschleife 36' wird mit der vorgliederbildenden
Kettenfadens 15 ausgerichtet, wenn hergehenden verschlungen, womit an der Randzone 35
dieser bei seiner in F i g. 4 eingezeichneten zunächst eine weitere Masche entsteht. Damit ist der Arbeitsgeradlinigen
Hubbewegung seine Einfahrbewegung 41 zyklus des vorliegenden Verfahrens abgeschlossen, und
im Sinne des eingezeichneten Pfeiles ausführt. Der 35 es wiederholt sich die Verfahrensstufe gemäß F i g. 2 a
Kettenfaden 15 gelangt in die Ausnehmung 40, bevor und 2 b.
er den oberen Umkehrpunkt seiner Webhubbewegung Das erfindungsgemäße Webverfahren zur Herstelerreicht.
Der Verlauf des gliederbildenden Ketten- lung eines Reißverschlußstreifens könnte auch mehr als
fadens bezüglich der Ausnehmung 40 ist in Fig. 5 zwei Arbeitsstufen umfassen. Bei der vorbeschriebenen
durch die Fadenachse 15' strichpunktiert angedeutet. 40 Arbeitsweise kommt es bei jedem zweiten Schuß zur
Bei dieser Hubbewegung stößt der Faden 15 an die Ein- Erzeugung einer Umschlingung 45 und damit zur Ausfahrflanke 42 der Lagerscheibe und versetzt sie in Rota- bildung eines Kuppelgliedes. Bei der vorbeschriebenen
tion 43. Die Lagerscheibe 37 ist damit in Schwung ge- Vorrichtung erfolgt dies immer, wenn der gliederbilsetzt
und kommt mit ihrer Ausnehmung 40 in die dende Kettenfaden 15 in das Oberfach 19' emporgeho-Lagerbüchse
38 und erzeugt damit einen Durchlaß für 45 ben wird. Es wäre aber leicht möglich, nicht in jeder
den gliederbildenden Kettenfaden zwischen Lager- Oberfachlage eine Umschlingung zu erzeugen, sondern
scheibe 37 und Lagerbüchse 38, der sich um den z. B. nur jedes zweite oder dritte Mal eine Umschlin-Schleifenformungsdorn
16 herumbewegt. Noch wäh- gung des Domes 16 in der geschilderten Art zu erzeurend
der Rotation 43 der Lagerscheibe 37 setzt die nach gen. Hierzu benötigt man lediglich ein über eine einabwärts
gerichtete Hubbewegung des gliederbildenden 50 fache Steuereinrichtung, wie z. B. ein Exenter, hin- und
Kettenfadens 15 über seinen Webeschaft 21 ein, nach- herbewegliches Schieberglied, das den Schlitz 39 in der
dem der obere Umkehrpunkt der Hubbewegung über- Lagerbüchse 38 für gewöhnlich verschließt und nur
schritten worden ist. Während dieser Abwärtsbewe- dann freigibt, wenn eine Umschlingung des Domes 16
gung hat die Ausnehmung 40 wieder ihre ausgerichtete erwünscht ist. Man könnte statt dessen aber auch einen
Lage mit dem Schlitz 39 der Lagerbüchse 38 eingenom- 55 Sperriegel verwenden, welcher nur in den gewünschten
men, womit die ursprüngliche Lage der beiden Bau- Augenblicken die freie Rotation der Lagerscheibe zuteile der Halterung 32 wieder erreicht ist. Der glieder- läßt. Schließlich könnte man auch ein Getriebe für die
bildende Kettenfaden 15 vollführt nun seine Ausfahr- Rotation der Lagerscheibe in der Lagerbüchse vorbewegung
44 im Sinne des eingezeichneten Pfeiles, sehen, das man in den gewünschten Augenblicken in
welche durch die Hubbewegung des Schaftes 21 ausge- 60 Bewegung versetzt,
löst wird. Es empfiehlt sich zwei Reißverschlußstreifen, welche
löst wird. Es empfiehlt sich zwei Reißverschlußstreifen, welche
Durch den vorbeschriebenen Umlauf des glieder- später zu einem kompletten Reißverschluß vereinigt
bildenden Kettenfadens 15 durch den bei der Rotation werden sollen, nebeneinander im Webstuhl herzustellen.
43 in der Halterung 32 erzeugten Fadendurchlaß ist in Hierzu webt man zweckmäßigerweise die beiden Strei-Weiterbildung
der Windungen der Gliederreihe 14 eine 65 fen spiegelbildlich zueinander, mit ihren Kuppelgliederweitere
Eingriffsschleife 45 entstanden, die in F i g. 3 a reihen gegeneinander gekehrt, nebeneinander in der
und 3b gezeigt ist. Die Drehbewegung der Lager- gleichen Webmaschine. Man vereinigt die beiden Reißscheibe
37 erfolgt um eine Achse, welche in diesem verschlußstreif en am besten im Anschluß an das Weben
noch innerhalb der Webmaschine, solange sie noch unter der Abzugsspannung stehen. Dadurch werden
beim gemeinsamen Nachlassen der Abzugsspannung Ungleichmäßigkeiten in den Reißverschlußstreifen
"weitgehend gegeneinander aufgehoben, weil die beiden Reißverschlußstreifen aufeinander abgestimmt zusammenschrumpfen.
Dabei ist es besonders interessant, beide zusammengehörigen Reißverschlußstreifen unter
Verwendung eines gemeinsamen Schleifenformungsdorns herzustellen, wo die beiden gliederbildenden
Kettenfäden durch einen gemeinsamen Durchlaß im Webtakt um den Schleifenformungsdorn herumgewunden
werden.
Schließlich könnte man der Zuführvorrichtung 28 Formwalzen zuordnen, welche eine Querschnittsänderung
des gliederbildenden Kettenfadens 15 hervorrufen. Auf diese Weise können die dem Tragbandteil 25 zugekehrten
Wendestellen, wie auch die auf der gegenüberliegenden Seite des Domes zu liegen kommenden
Kuppelflächen vor Bildung der eigentlichen Windungen vorbestimmt werden. Man erhält damit einen
flachovalen Querschnitt der Windungen, der es ermöglicht, die Gliederschenkel im Anschluß an die
Kuppelflächen im vorderen Windungsteil etwa senkrecht übereinanderliegend verlaufen zu lassen und die
Steigung der Schraubenlinie praktisch auf die rückwärtigen Windungsteile zu begrenzen, mit denen die
Gliederreihe 14 ins Tragband eingewebt ist. Die Kettenfäden im Bereich des gliederbildenen Kettenfadens 15
werden zwecks festerer Einbindung dicker als die übrigen Kettenfäden ausgebildet oder aber in größerer
Anzahl vorgesehen, so daß sich hier eine wulstartige Verdickung im Gewebe ergibt.
Claims (19)
1. Verfahren zum Herstellen eines Reißverschlusses durch Weben, wobei im Bereich der Webstelle
zur Bildung der Kuppelgliederreihe ein fortlaufender Kunststoffprofilstrang um einen Schleifenformungsdorn
umgelenkt und im Bandgewebe abgebunden wird, dadurch gekennzeichnet,
daß der gliederbildende Profilstrang als Kettenfaden (15) fachbildend durch die Webebene
(WE) hindurch hin- und hergeführt und dabei taktweise fortschreitend um einen Schleifenformungsdorn
(16) herumgeführt und mittels mindestens eines Schußfadens (12) abgebunden wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gliederbildende Kettenfaden (15)
um das nicht eingebundene Ende des Schleifenformungsdornes (16) in dem einen der beiden Webfach-Teilbereiche
(19', 20') des gliederbildenden Kettenfadens (15) herumgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der gliederbildende Kettenfaden
(15) zusätzlich zur Fachbewegung gegenüber der Webhubebene taktweise seitlich abgelenkt wird.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der An-Sprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
gliederbildende Kettenfaden (15), vor Erreichen der Webstelle in an sich bekannter Weise mit Querschnittsverformungen
versehen wird.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der An-Sprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
während der Webhubbewegung der Bandkettenfäden (11) das nicht eingebundene Befestigungsende
(31) des Schleif enformungsdornes (16) auf derselben Seite der Webebene (WE) gehalten wird.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis S3 dadurch gekennzeichnet, daß im
Bereich der rückwärtigen Windungsteile des gliederbildenden Kettenfadens (15) in bekannter Weise zusätzliche
Kettenfäden abgebunden werden.
7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Webhubbewegungen des gliederbildenden Kettenfadens (15) auf der dem Tragbandteil (25) zugekehrten
Seite des Schleifenformungsdornes (16) ausgeführt werden.
8. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen aufeinanderfolgenden Eingriffsschleifen (45) um den gliederbildenden Kettenfaden herum
mehrere Schußeintragungen ausgeführt werden.
9. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
gliederbildende Kettenfaden (15) der Webstelle in vorbestimmter Vorschubschrittlänge zugeführt wird.
10. Vorrichtung zum Herstellen eines Reißverschlusses im Rahmen eines Webverfahrens mit einer
aus einem fortlaufenden Profilstrang gebildeten Kuppelgliederreihe, bei welcher im Bereich der
Webstelle ein Schleifenformungsdorn angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleifenformungsdorn
(16) in einer einen Durchlaß für einen gliederbildenden Kettenfaden aufweisenden
Dornhalterung (32) aufgenommen ist, wobei der gliederbildende Kettenfaden (15) in einer im Webtakt
betätigten Fadenführung (21, 24) mitgeführt ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleifenformungsdorn (16)
mit seinem Befestigungsende (31) zwischen den Führungsmitteln (21, 22, 23, 24) für die Kettenfäden
(11, 15) und der Abbindungsstelle angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Dornhalterung (32)
aus einer Lagerbüchse (38) und einem den Schleifenformungsdorn (16) in ersterer mit Radialspiel
aufnehmenden Einsatz besteht.
13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß
das Befestigungsende (31) des Schleifenformungsdorns (16) in einem Drehkörper gehalten ist, welcher
mit einer exzentrischen Ausnehmung (40) für den gliederbildenden Kettenfaden (15) versehen ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz bzw.
Drehkörper als eine von der Einfahrbewegung (41) des gliederbildenden Kettenfadens (15) angetriebene
Schwungmasse ausgebildet ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz bzw. Drehkörper
mit einem im Webtakt betätigbaren Antrieb verbunden ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 13, 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz oder
Drehkörper mit einer gesteuerten Sperre versehen ist.
17. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schleifenformungsdorn (16) von seinem eingebundenen Teilstück ausgehend aus der Web-
ebene (WE) und/oder Kettenfadenlängsrichtung heraus ausgelenkt ist.
18. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 10 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß
der Fadenführung (21, 24) für den gliederbildenden Kettenfaden (15) eine im Webtakt mit vorbestimm-
ter Teilschrittlänge gesteuerte Profilstrang-Zuführvorrichtung
(28) vorgeschaltet ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführvorrichtung (28) für
den gliederbildenden Kettenfaden (16) eine Verformungsemrichtung
aufweist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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