DE2022795B2 - Magnetschlüssel betätigtes Schloß - Google Patents
Magnetschlüssel betätigtes SchloßInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B47/00—Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Die Erfindung betrifft ein magnetschlüsselbetätigbares Schloß gemäß Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein derartiges, magnetschlüsselbetätigbares Schloß ist aus der AT-PS 2 30 762 bekannt, wobei neben den
durch Magnete des Schlüssels zu betätigenden Zuhaltungen weitere, außerhalb des Einflusses der Magnete
liegende, gleichfalls aus magnetisierbarem Material bestehenden und in, die Trennfuge durchquerenden
Bohrungen angeordnete Zuhaltungen vorgesehen sind, welche in der Ruhestellung in den Bohrungen des einen
Schloßteiles liegen und die Trennfuge freilassen, während sie unter dem Einfluß von Magneten eines
fremden Schlüssels in die Bohrungen des anderen Schloßteiles gebracht, die Trennfuge überragen.
Dieses Schloß erreicht nur eine sehr begrenzte Schließungsverschiedenheit, und zwar nur durch die
Polung der Magnete im Schlüssel. Außerdem ist es aufwendig durch zusätzliche Zuhaltungen, die nur die
möglichen Fehlschließungen aber nicht die Schließungsverschiedenheit erhöhen.
Auch ist aus der FR-PS 10 27 535 ein magnetschlüsselbetätigbares Schloß bekannt, bei dem Kugeln als
Sperrkörper verwendet werden, die in Führungen bzw. Kerben angeordnet sind. Dieses Schloß ist durch die in
seinem Innern angeordneten Magnete besonders aufwendig und beinhaltet keine Schließungsverschiedenheit.
Auch dieses Schloß ist nur in einer Einbaulage verwendbar, in der die Kugeln infolge ihrer Schwerkraft
die Sperrstellung einnehmen können.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein magnetschlüsselbetätigbares Schloß der
vorausgesetzten Gattung zu schaffen, welches eine Vielzahl von Schließungsverschiedenheiten für die
Normalschließung ermöglicht und bei wenigen, einfach gestalteten Teilen in seinen Abmessungen klein
gehalten werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1 gelöst.
Durch diese Ausbildung des magnetschlüsselbetätigbaren Schlosses wird mit nur wenigen, einfachen Teilen
erreicht, daß ein in seinen Abmessungen kleines Schloß eine Vielzahl von Schließungsverschiedenheiten in sich
birgt und dabei unabhängig von seiner Einbaulage verwendbar ist.
Gemäß Anspruch 2 und 3 besteht in Weiterbildung des Anspruches 1 die Möglichkeit, die erzielbare
Schließungsverschiedenheit auch zur Bildung von übergeordneten Schließungen (Hauptschließung) heranzuziehen.
Die weiteren Ansprüche betreffen vorteilhafte Weiterbildungen des Gegenstandes von Anspruch 1.
In der Zeichnung sind 4 Ausführungsbeispiele und der Magnetschlüssel dargestellt, es zeigt
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel im Mittellängsschnitt,
Fig. 2 den Schnitt gemäß Linie A-A in Fig. 1,
F i g. 3 den Schnitt gemäß der Linie B-Bin F i g. 2,
Fi g. 4 die Ansicht in Pfeilrichtung Cin Fi g. 1,
Fig.5 ein zweites Ausführungsbeispiel im Mittellängsschnitt,
F i g. 6 den Schnitt gemäß der Linie D-D in F i g. 5,
F i g. 7 den Schnitt gemäß der Linie £-Fin F i g. 6,
F i g. 8 ein drittes Ausführungsbeispiel im Mittellängsschnitt, in Verriegelungsstellung der Schloßteile, und
F i g. 9 in Entriegelungsstellung der Schloßteile,
F i g. 10 den Schnitt gemäß der Linie F-Fm F i g. 8,
F i g. 11 den Schnitt gemäß der Linie C-G in F i g. 8,
Fig. 12 ein viertes Ausführungsbeispiei im Mittellängsschnitt,
F i g. 7 den Schnitt gemäß der Linie £-Fin F i g. 6,
F i g. 8 ein drittes Ausführungsbeispiel im Mittellängsschnitt, in Verriegelungsstellung der Schloßteile, und
F i g. 9 in Entriegelungsstellung der Schloßteile,
F i g. 10 den Schnitt gemäß der Linie F-Fm F i g. 8,
F i g. 11 den Schnitt gemäß der Linie C-G in F i g. 8,
Fig. 12 ein viertes Ausführungsbeispiei im Mittellängsschnitt,
Fig. 13 den Schnitt gemäß der Linie H-Hm Fig. 12,
Fig. 14 den allen Ausführungsbeispielen gemeinsame, mit kodiert angeordneten Magnetpolen bestückten Magnetschlüssel.
Fig. 14 den allen Ausführungsbeispielen gemeinsame, mit kodiert angeordneten Magnetpolen bestückten Magnetschlüssel.
Der Grundaufbau des magnetschlüsselbetätigbaren Schlosses ist für die nachfolgend beschriebenen
Ausführungsbeispiele gleich. Dieser besteht aus der bzw. den Verriegelungskammern 1, den magnetisch
anziehbaren Sperrollteilen 2, den Entriegelungskammern 5 und dem zugehörigen Magnetschlüssel 3 mit
seinen kodiert angeordneten Magnetpolen 4.
In den Entriegelungskammern 5 ist je ein durch eine
Druckfeder 7 belasteter Auswerferstift 6 verschieblich gelagert, der seine Entriegelungskammer 5 in Ruhestellung
des Schlosses verschließt und mit seiner Kuppe ein kurzes Stück in die Verriegelungskammer 1 hineinragt.
Dadurch wird erreicht, daß die magnetisch anziehbaren Sperrollteile 2, ohne Verwendung des richtigen
Magnetschlüssels 3, nicht in die Entriegelungskammern 5 hineinmanipuliert werden können.
Die Fig. 1—4 veranschaulichen ein erstes Ausführungsbeispiel
als Druckknopfschloß, bei dem der Magnetschlüssel 3 (Fig. 14) von der Seite in den
Schlüsselkanal 9 des Druckknopfes 8 eingeführt wird. Dabei enthält der Druckknopf 8 die Verriegelungskammern
1, die je einen Sperrollteil 2 in sich aufnehmen. Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, besitzt dieses Ausführungsbeispiei
fünf Verriegelungskammern 1.
Den Verriegelungskammern 1 gegenüber ist ein Schloßsockel 10 angeordnet, in den ein Führungszapfen
11 des Druckknopfes 8 hineinragt. Außerdem wird der Schloßsockel 10 von einem Bund 12 des Druckknopfes 8
umschlossen.
Dieser Schloßsockel 10 besitzt einerseits Erhebungen 13, durch welche die Verriegelungskammern 1 begrenzt
werden und in denen die Entriegelungskammern 5 angeordnet sind. Andererseits besitzt dieser Schloßsokkel
10 Federkammern 14, von denen aus die Auswerferstifte 6 eingesetzt sind und durch Druckfedern
7 gehalten werden.
Die beschriebenen Schloßteile werden von einem Gehäuse umschlossen, das in dem gezeigten Beispiel aus
einer Frontplatte 15, die beispielsweise mi: der Frontwand einer Kassette identisch sein kann, mit
einem Durchbruch für den Druckknopf 8 und einem Gehäusetopf 16, der beispielsweise bei Anwendung in
einer Kassette aus einer U-förmigen Schiene bestehen kann.
Gegen den Gehäusetopf 16 stützt sich eine Druckfeder 17 ab, die in dem Führungszapfen 11 des
Druckknopfes 8 gehalten ist und drückt diesen in Ruhestellung. Dabei liegt der Druckknopf 8 mit seinem
Flansch 18 gegen die Innenseite der Frontplatte 15 an.
An dem Gehäusetopf 16 ist ein Schließriegel 19 angeordnet bzw. schwenkbar gelagert, der in an sich
bekannter Weise das Sperren und Entsperren des Schlosses bewirkt, so daß hierauf nicht weiter
eingegangen zu werden brauchL
Es ist insbesondere aus den F i g. 1 und 3 ersichtlich, daß die Magnetpole 4 des in den Schlüsselkanal 9
eingeführten richtigen Magnetschlüssels 3 die magnetisch anziehbare Sperrollteile 2 anziehen und in die
Position vor die Auswerferstifte 6 bringen. Wird nun der Druckknopf 8 in Pfeilrichtung C, F i g. 1, eingedrückt, so
nimmt dieser mit seiner Schlüsselkanal-nnenwand 20 die Sperrollteile 2 mit und drückt sie entgegen den
federbelasteten Auswerferstiften 6 in die Entriegelungskammern 5. Gleichzeitig mit diesem Vorgang drückt die
Schulter 21 gegen den Schließriegel 19 und schwenkt diesen in seine Offenstellung.
Es versteht sich, daß sich mit dem Loslassen des Druckknopfes 8 der soeben beschriebene Vorgang in
entgegengesetzter Arbeitsweise wiederholt, und zwar durch die Wirkung der Druckfedern 7,17 und 22.
Die Entriegelungskammern 5 könnten auch zu den Verriegelungskammern 1 hin offene Kammern sein, die
vorzugsweise trichterförmig gestaltet sind. Damit würden die Auswerferstifte 6 und Druckfedern 7
eingespart. Jedoch könnten dann — je nach Anwendung des magnetschlüsselbetätigbaren Schlosses — die
Sperrollteile 2 in die Entriegelungskammern 5 hineinmanipuliert werden.
Die F i g. 5 bis 7 zeigen das an sich gleiche Druckknopfschloß wie die Fig. 1 bis 4, jedoch in einem
zweiten Ausführungsbeispiel.
Wie die Fig. 5 und 7 erkennen lassen, ist hier der
Schlüsselkanal 9 in den Bereich des Druckknopfes 8 vor der Frontplaite 15 verlegt, und zwar vorzugsweise so,
daß der Magnetschlüssel 3 (Fig. 14) von oben einführbar ist (F i g. 5).
Darüber hinaus ist der Schloßsockel 10 mittels Stifte 23 gegen den Gehäusetopf 16 abgestützt, so daß sie als
Führung für eine Riegelplatte 24 dienen können. Die Riegelplatte 24 trägt, anstelle der Druckfedern 7 des
ersten Ausführungsbeispiels, alle Auswerferstifte 6 und stützt sich mittels der Druckfeder 25 gegen den
Gehäusetopf 16 ab. Vorzugsweise ist zwischen dem Schloßsockel 10 und dem Druckknopf 8 noch eine
Druckfeder 26 angeordnet, um den freien Fall der magnetisch anziehbaren Sperrollteile 2 in der Verriegelungskammer
1 bei entnommenem Magnetschlüssel 3 zu gewährleisten.
Die Riegelplatte 24 besitzt in ihrem oberen Bereich einen Mitnehmer 27, der in gleicher Weise wie im ersten
Ausführungsbeispiei den Schließriegel 19 betätigt. Die Rückführung in Ruhe- bzw. Verriegelungsstellung
erfolgt mit dem Loslassen des Druckknopfes 8 ebenfalls wieder in entgegengesetzter Arbeitsweise.
In den F i g. 8 bis 11 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel
eines Druckknopfschlosses dargestellt, in dem die Verriegelungskammern — hier mit labezeichnet — in
einer Reihe untereinander angeordnet sind. Dabei können die Verriegelungskammern jede beliebige Form
haben, wobei jedoch der kreisförmigen Verriegelungskammer der Vorzug zu geben ist. Das weil hierbei die
erforderlichen magnetischen Kräfte im Magnetschlüssel 3 gering gehalten werden können. Davon ausgehend
zeigt die Fig. 10 Verriegelungskammern la, die sichelförmig gestaltet sind und gewissermaßen ineinande-greifen,
so daß eine Anzahl Verriegelungskammern la auf kleinem Raum unterzubringen sind.
Auch bei diesem Ausführungsbeispiel befinden sich die Verriegelungskammern la in dem Druckknopf 8a,
wobei der Schlüsselkanal 9a das Anlegen des Magnetschlüssels 3 von vorn Bestattet.
Wie beim zweiten Ausführungsbeispiel ist auch hier der Schloßsockel 10a, der die Entriegelungskammern 5a
enthält, mittels Stifte 23a gegen den Gehäusetopf 16a abgestützt. Dabei besitzt der Schloßsockel 10a Querausnehmungen
28, die den Bereich aller möglichen Entriegelungskimmern 5a erfassen.
In Ruhestellung der Schloßteile durchdringen Querstege 29 die Querausnehmungen 28 und ragen ein
kurzes Stück mit ihrer Kuppe in die Verriegelungskammern la hinein. Diese Querstege 29 sind einstückig mit
der Riegelplatte 24a, die sich mittels der Druckfedern 25a gegen den Gehäusetopf 16a abstützt.
Es ist ersichtlich, daß bei abgenommenem Magnetschlüssel 3 (Fig. 14) die magnetisch anziehbaren
Sperroiiteiie 2 sich am Boden der sichelförmigen Verriegelungskammern la befinden (F i g. 8 und 10) und
somit das Schloß sperren.
Bei angelegtem richtigem Magnetschlüssel 3 hingegen (F i g. 9), werden die Sperrollteile 2 durch die
Magnetpole 4 vor die Entriegelungskammern 5a gesteuert, so daß das Schloß durch Hineindrücken des
Druckknopfes 8a betätigt werden kann. Dabei wiederholt sich der bereits beschriebene Vorgang, mit der
Verschwenkung des Schließriegels 19 durch den Mitnehmer 27a.
Die Fig. 12 und 13 zeigen das magnetschlüsselbetätigbare
Schloß in der Anordnung bei einem Vorhängeschloß, und zwar mit anlegbarem Magnetschlüssel 3.
Hierbei sind die Verriegelungskammern \b in Schloßgehäuseteilen 30, 30a angeordnet, während der
Druckknopf durch den Verschlußbügel 31 gebildet wird. Dieser Verschlußbügel 31 ist im Schloßgehäuseteil 30
vertikal verschieblich gehalten und arbeitet mitteis seiner Auskerbungen 32 mit der Riegelplatte 33
zusammen, und zwar über dessen Nasen 34.
Die Riegelplatte 33 besitzt offene Federkammern 35, von denen aus die Auswerferstifte 6a in entsprechend
der Schließungskodierung angeordnete Bohrungen eingesetzt sind und mittels der Druckfedern 7a gehalten
werden. Die Riegelplatte 33 wird im Schloßgehäuseteil 30 durch die Druckfedern 36 gegen den Verschlußbügel
31 gedrückt, so daß die magnetisch anziehbarei Sperrollteile 2 in ihren Verriegelungskammern \b fre
beweglich sind.
Bei angelegtem richtigem Magnetschlüssel 3, werder auch hier die Sperrollteile 2 vor die kodiert angeordne
ten Auswerferstifte 6a gesteuert. Wird nun dei Verschlußbügel 31 um das Maß seiner vertikaler
Verschieblichkeit herausgezogen, so wirken die Ausker bungen 32 auf die Nasen 34 der Riegelplatte 33 unc
verschieben diese entgegen dem Druck der Druckfe dem 36 gegen die Sperrollteile 2. Dabei werden die
Auswerferstifte 6a durch die Sperrollteile 2 entgeger der Wirkung der Druckfedern 7a zurückgedrückt, wöbe
die Entriegelungskammern 56 die magnetisch anziehbareu Sperroiiteiie 2 in sich aufnehmen.
Es versteht sich, daß mit dem Zurückdrücken de; Verschlußbügels 31 sich der Vorgang in umgekehrte!
Arbeitsweise wiederholt, durch die Wirkung dei Druckfedern Tb und 36.
Auch könnten die Federkammern 35 zu einei Kammer zusammengefaßt sein — ähnlich dem zweiter
Ausführungsbeispiel — und die Druckfedern 7a durch eine abgefederte Platte ersetzt werden.
Anstelle der Druckfedern 7 bzw. 7a und dei abgefederten Platte könnte auch ein flexibles Materia
— z. B. Kunststoff — verwendet werden, welches die Federkammern 14 bzw. 35 ausfüllt und damit die
Montage des Schlosses weiter vereinfacht.
In allen gezeigten Ausführungsbeispielen ist von einei Normalschließung ausgegangen. Es ist jedoch ohne
weiteres verständlich, daß einer der Normalschließunj
übergeordneten Schließung die gleiche Anordnung unc Arbeitsweise zugrunde liegt. Jede übergeordnete
Schließung, z. B. Hauptschließung, bedarf lediglich einei zusätzlichen Entriegelungskammer zu den schon vor
handenen Entriegelungskammern 5 bzw. 5a bzw. 5b Dabei ist die erste Entriegelungskammer 5 dei
Kodierung der Normalschließung und die zusätzliche Entriegelungskammer der Kodierung der Hauptschlie
ßung zugeordnet.
Hierzu 5 Blatt Zeichnuncen
Claims (10)
1. Magnetschlüsselbetätigbares Schloß, dessen mit entsprechend dem Schlosselgeheimnis mit Magnet- ■>
pol versehener Magnetschlüssel einen im Schloß in einer Verriegelungsaufnahme angeordneten, magnetisch
anziehbaren, der Schwerkraft unterliegenden Sperrollteil aus der Verriegelungsstellung in die
Entriegelungsstellung durch Eintauchen in eine to Entriegelungskammer magnetisch steuert, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens eine Verriegelungskammer (\;\a,\b)mit in zweidimensionaler
Richtung frei beweglichem, magnetisch anziehbarem Sperrollteil (2) vorgesehen ist, wobei \=>
für unterschiedliche Normalschließung die Entriegelungskammer (5; 5a; 5b) an unterschiedlichen Stellen
des verriegelungskammerangepaßten Teils des Schloßsockels (10; 1Oa^ bzw. Riegelplatte (24; 24a;
33) angeordnet ist und der magnetisch anziehbare -'<
> Sperrollteil (2) bei abgenommenem Magnetschlüssel (3) durch Schwerkraft zur tiefsten Stelle der Wand
der Verriegelungskammer (1; la; 1 Zurollt.
2. Magnetschlüsselbetätigbares Schloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder 2">
Verriegelungskammer (1; la; 1£>^ für die Betätigung
des Schlosses mittels Hauptschlüssel eine zusätzliche Entriegelungskammer zugeordnet ist, wobei die
Entriegelungskammer (5; 5a; 5b) der Normalschließung und die zusätzliche Entriegelungskammer der i<
> Hauptschließung dient.
3. Magnetschlüsselbetätigbares Schloß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede weitere
zusätzliche Entriegelungskarrimer einer der Normal- und Hauptschließung übergeordneten Schließung i">
dient.
4. Magnetschlüsselbetätigbares Schloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Entriegelungskammer (5; 5a; 5b) in Verriegelungsstellung des Schlosses durch einen
abgefederten Auswerferstift (6 bzw. 6a) verschlossen
ist.
5. Magnetschlüsselbetätigbares Schloß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuppe
des Auswerferstiftes (6 bzw. 6a) um ein kurzes Stück in die Verriegelungskammer (1; la; \b)hineinragt.
6. Magnetschlüsselbetätigbares Schloß nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Auswerferstift (6 bzw. 6a) durch eine Druckfeder (7; 7a,) belastet ist.
7. Magnetschlüsselbetätigbares Schloß nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auswe.-ferstifte (6 bzw. 6a) über eine Platte (z. B. Riegelplatte 24) gemeinsam durch
eine Druckfeder (z. B. Druckfeder 25) belastet sind.
8. Magnetschlüsselbetätigbares Schloß nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die federnde Belastung der Auswerferstifte (6 bzw. 6a) durch flexibles Material — z. B.
Kunststoff — bewirkt wird.
9. .Magnetschlüsselbetätigbares Schloß nach
einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungskammer (1; la; \b) einen
kreisförmigen Querschnitt hat.
10. Magnetschlüsselbetätigbares Schloß nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verriegelungskammer (\a) einen sichelförmigen Querschnitt hat.
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|---|---|---|---|
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| DE2022795B2 true DE2022795B2 (de) | 1978-12-07 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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