DE2022452A1 - Verfahren zur Herstellung eines neuen Antibioticums - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines neuen AntibioticumsInfo
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Description
Sandoz AG
Basel Case 100-3072
Verfahren zur Herstellung eines neuen Antibioticums 4|
Die vorliegende Erfindung betrifft das neje Antibioticum
ll^Desaeetoxy-wortmannin (Formel I, siehe ^ormelblatt),
Verfahren zur Herstellung von ll-Desacetoxy-wortmannin und
pharmazeutische Zubereitungen davon.
Erfindungsgemäss gelangt man zu 11-Desacetoxy-wortmannin,
indem man entweder
a) Δ°^ '-8,9-Dihydro-ll-desacetoxy-wortmannin (Formel II}
isomerisiert oder
10. b) einen neuen Stamm der Pilzspecies Penicillium funicu»
losum Thorn bzw. der Pilzspecies Aspergillus janus Raper
und Thorn auf oder in einem Nährmedium züchtet und hierauf
11-Desacetoxy-wortmannin aus der Fermentationsbrühe auf an sich bekannte Weise, z.B. durch Extraktion oder
Adsorption, isoliert und reinigt.
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Nach a) wird die Isomerisierung in einer wasserfreien organischen
Base durchgeführt. Grundsätzlich sind alle organischen
Basen verwendbar, vorzugsweise Jedoch organische Stickstoffbasen, wie Pyridin oder Chinolin. Da auch die erfindungsgemässe
Isomerisierung bei erhöhter Temperatur schneller abläuft, wird sie beispielsweise bei der Siedetemperatur
der organischen Base durchgeführt.
Eine Ausführungsform des Verfahrens besteht darin, dass man £i^ -8,9-Dihydro-ll~.desaceto:^-wortmannin in Pyridin löst
und unter Stickstoff am Rückfluss kocht. Das entstandene 11-Desacetoxy-wortmannin wird nach dem Eindampfen durch Umkristallisation
in an sich bekannter Weise gereinigt.
Das als Ausgangsprodukt verwendete δ°^ '-8,9-Dihydro-lldesacetoxy-wortmannin
kann hergestellt werden durch Umsetzung von Wortmannin (Formel III) mit Zinkstaub in einem organischen
Lösungsmittel in Gegenwart einer Säure, aber in Abwesenheit von Wasser, beispielsweise bei der Siedetemperatur
des organischen Lösungsmittels. Die Ausgangsverbindung wird
nach Abfiltrieren des Zinkstaubes und Eindampfen des Reaktionsgemisches
durch Umkristallisieren und/oder Chromatographieren in an sich bekannter Weise gereinigt.
Nach b) gelangt man zu 11-Desacetoxy-wortmannin, indem man
als Ausgangsmaterial entweder einen neuen Stamm der PiIz-
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species Penicillium funiculosum Thorn oder einen neuen Stamm
der Pilzspecies Aspergillus Janus Raper und Thorn verwendet.
Der neue, erfindungsgemäss verwendete Stamm S 3196 von Penicillium
funiculosum Thorn wurde aus einer in Clarksburg, Maryland (USA) gefundenen Erdprobe isoliert und eine Probe
davon beim United States Department of Agriculture (Northern
Utilization Research and Development Division), Peoria, 111.,
USA, unter der Nummer NRRL 3563 deponiert. Der neue Stamm
der Pilzspecies Peniciilium funiculosum Thorn wächst auf
einem Malz-Hefeextrakt-Agar bei 18-27° und bildet einen
dichten grünen Konidienrasen mit leuchtend gelben Konidienträgern.
Die Rückseite der Kolonie zeigt eine grüngelbe
Verfärbung des Substrats.
Der Stamm entspricht in seiner Morphologie und Physiologie
der Beschreibung von C. Thorn, U.S.Dept.Agr.Bur.Anim.Ind.Bul.
118, p. 69, fig. 27 (1910) und ist im Handbuch K.B. Raper
und Ch. Thorn, "A Manual of the Penicillia", The Williams
and Wilkins Co. 1949, Baltimore, auf den Seiten 616 bis 620
eingehend beschrieben und illustriert.
Der neue, erfindungsgemäss verwendete Stamm S 8033/P von Aspergillus janus wurde aus einer in der Republik Zentralafrika
gefundenen Erdprobe isoliert und eine Probe davon beim United States Department of Agriculture (Northern Utilization
Research and Development Division), Peoria, 111., .
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USA, unter der Nummer NRRL j?8O7 deponiert und ist dort
zugänglich.
Der neue Stamm der Pilzspecies Aspergillus Janus wächst
auf einem Glucose-Hefeextrakt-Malzextrakt-Pepton-Agar bei
18 bis 53°C, wird aber vorzugsweise bei 18 bis 27° gezüchtet.
Auf diesem Medium wächst der Pilz mit einem lockeren, ausgebreiteten Mycel. Das Nährsubstrat und die Rückseite der
Kolonie werden durch ein gelbliches Pigment verfärbt. In seiner Morphologie und Physiologie entspricht der neue
Stamm von Aspergillus janus der Beschreibung bei: K.B. Raper und D.J. Penneil, "The Genus Aspergillus", The Williams &
Wilkins Comp., Baltimore, 1965, auf den Seiten 476 bis 480.
PUr das erfindungsgemässe Verfahren können auch Stämme verwendet
werden, wie sie z.B. durch Selektion oder Mutation unter Einwirkung von Ultraviolett- oder Röntgenstrahlen oder
durch Anwendung anderer Massnahmen, wie z.B. durch Behandlung von Laboratoriumskulturen mit geeigneten Chemikalien,
aus den neuen Stämmen der Pilzspecies Penicillium funiculosum Thorn bzw. der Pilzspecies Aspergillus janus Raper und
Thorn gewonnen werden können.
Die neuen Pilzstämme der Pilzspecies Penicillium funiculosum
Thorn bzw. der Pilzspecies Aspergillus janus Raper und Thorn lassen sich auf vielerlei Nährböden, die die üblichen Nänr-
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stoffe enthalten, züchten. So verwenden solche Stämme die
für kohlenstoffheterotrophe Organismen üblicherweise benutzten Nährstoffe, beispielsweise Glucose, Stärke, Dextrin,
Lactose, Rohrzucker usw. als Kohlenstoffquelle, organische
und anorganische, stickstoffhaltige "Verbindungen, wie Pepton,
Hefe- oder Fleischextrakte, Ammoniumsulfat, Ammoniumnitrat, Aminosäuren usw. als Stickstoffquelle sowie die üblichen .
Mineralsalze und Spurenelemente.
11-Desacetoxy-wortmannin kann man in der Weise herstellen,
dass man ein flüssiges Nährmedium direkt mit einer Sporensuspension oder mit einer über eine Sporensuspension hergestellten Vorkultur eines neuen Stammes von Penicillium
funiculosum Thorn bzw. von Aspergillus janus Raper und Thorn beimpft. Im Falle des Stammes von Penicillium funiculosum
Thorn wird die Kultur 5 bis 10 Tage bei 27°, im Falle'des
Stammes von Aspergillus janus Raper und Thom/5bis 4Tage J
bei l8° inkubiert. Die Züchtung kann unter aeroben Bedingungen in einer Oberflächenkultur oder submers unter Schütteln
oder in Fermentern mit Begasung durch Luft oder Sauerstoff
unter Rühren erfolgen. Sobald eine maximale Menge an Antibioticum produziert worden ist, v/lrd filtriert und
das Antibioticum durch extraktive oder adsorptive Arbeitsmethoden
auf an sich bekannte Weise aus dem FiItrat gewonnen.
Eine Methode, die sich als vorzugsweise geeignet erwiesen hat,
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ist die Extraktion des Filtrates mit Essigester, jedoch können auch andere organische Lösungsmittel, wie z.B.
Benzol, Chloroform, Butylacetat, Methylenchlorid oder Butanol, verwendet werden. Anschliessend·werden die Extrakte vom
Lösungsmittel befreit, z.B. durch Destillation, und der Rückstand zur Isolierung des gewünschten Antibioticums auf
chromatographischem Wege an adsorbierenden Mitteln, wie Tonerde, Kieselgel, Magnesiumsilicat und dergleichen oder
mittels Gegenstromverteilung gereinigt.
11-Desacetoxy-wortniannin ist ein wertvolles Heilmittel.
Insbesondere "besitzt es eine sehr hohe fungistatische
Wirkung gegenüber verschiedenen Erregern von Pil.zinfektionen humanpathogener oder pflanzenparasitärer Pilze. In vitro
zeigt sich 11-Desacetoxy-wortmannin besonders v/irksam gegen Histoplasma capsulatum, Candida krusei, Trichophyton tonsurans,
Epidermophyton floccosum und Microsporum canis.
11-Desacetoxy-wortmannin zeigt überdies eine ödemhemmende und entzündungshemmende Wirksamkeit, wie sie aus dem Carrageen-Oedem-Test,
dem Carrageen-Granulombeutel-Test und dem CMC-Granulombeutel-Test
an der wachen Ratte hervorgeht.
Die zu verabreichende Dosis variiert naturgemänr; je nach der
Art der Administration und des zu behandelnden Zustands. Im
allgemeinen werden jedoch befriedigende Resultate mit einer Dosis von 1 bis 15 mg/kg Körpergewicht erhalten» Diese Dosis
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BADORONAL
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kann nötigenfalls in 2 bis 5 Anteilen oder aueh als Retardform
verabreicht werden. Fürgrössere Säugetiere liegt die
Tagesdosis bei etwa 1 bis 50 mg. Pur die orale Applikation
enthält eine geeignete Verabreichungsform 1 bis 50 mg der
Wirksubstanz, vermischt mit einem flüssigen oder festen
Träger. Für die topicale Anwendung können Pulver od.■Sprays
od. Salben od. Tinkturen, die 0,1 bis 2 # der Wirksubstanz
enthalten, verwendet werden.
'■■■■:"'.: ■- - - ■ '.'. ■■ i
In den nachfolgenden Beispielen, welche die Ausführung des
Verfahrens erläutern, den Umfang der Erfindung aber in keiner Weise einschränken sollen, erfolgen alle Temperaturangaben in Celsiusgraden. Die Schmelz- bzw. Zersetzungspunkte
sind auf dem Kofler-Block bestimmt.
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BADORfQINAL
BADORfQINAL
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CHxO-CH0
CH 0-CH2
II
OAc
CH^O-CH
III
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5 g Δ '-8,9-Dihydro-ll-desacetoxy-wortmannin werden in
200 ml Pyridin gelöst und βθ Stunden unter Stickstoff am Rückfluss gekocht. Das Reaktionsgemisch wird danach eingedampft
und der Rückstand zweimal aus Methanol umkristallisiert. Man erhält reines 11-Desacetoxy-wortmannin vom Smp.
178 - I8o°.
Das als Ausgangsmaterial verwendete zrj ^-8,9-Dihydro-lldesacetoxy-wortmannin
kann wie folgt hergestellt werden:
10 g Wortmannin werden in 1 Liter Aethanol gelöst und nach
Zugabe von 10 g Zinkstaub und 10 ml Eisessig 15 Minuten am Rückfluss gekocht. Nach dem Erkalten wird das Reaktionsgemisch
filtriert und eingedampft. Der Rückstand wird in Methylenchlorid aufgenommen, filtriert und erneut eingedampft.
Anschliessende Umkristallisation aus Methanol liefert rohes
δ"^ '-8,9-Dihydro-ll-desacetoxy-wortmannin. Dieses wird an (J
26o g Kieselgel chromatographiert. Als Elutionsmittel dient Chloroform/Methanol (49:1), wobei Fraktionen zu 500 ml auf-"
gefangen werden. Die Fraktionen 3 bis 8 werden zusammengenommen,
das Elutionsmittel verdampft und der Rückstand aus Methylenchlorid unter Zugabe von Methanol umkristallisiert.
Smp. 202 - 206°.
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BAD ORIGINAL
BAD ORIGINAL
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In einem Fermenter werden 150 Liter einer Nährlösung, die
pro Liter
20 g Cerelose
2g Malzextrakt
2 g Hefeextrakt
2 g KH2PO4
2 g MgSO^ · 7 H2O und
' entmineralisiertes Wasser enthält, mit einer Sporensuspension des Stammes NRRL 3363
von Penicillium funiculosum Thorn beimpft und unter Belüftung (I50 L Luft/Min.) und unter Rühren (100 U./Min.) 112 Stunden
bei 27° inkubiert. Die Kulturbrühe wird filtriert und das Piltrat zweimal mit je 100 Liter Essigester extrahiert. Die
organische Phase wird einmal mit' 60 Liter Wasser gewaschen und am Vakuum auf 5 Liter eingeengt. Das Konzentrat wird über
wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft. Der Rückstand wird dreimal zwischen Petroläther und Methanol-Wasser
(9:1) verteilt. Die Methanolphase wird konzentriert und anschliessend
dreimal mit Essigester extrahiert. Die Essigester-Lösungen werden einmal mit Wasser gewaschen, über wasserfreiem
Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft. Der Extrakt wird an der 50-fachen Menge Kieselgel chromatographiert. Mit
Chloroform-Methanol (99:1) wird 11-Desacetoxy-wortmannin
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eluiert, das nach zweimaliger umkristallisation aus
Methylenchlorid-Aether bei I78-I800 schmilzt.
In einem Fermenter werden 30 Liter einer Nährlösung, die pro
Liter die in Beispiel 2 angegebene Zusammensetzung aufweist, mit 3 Liter einer wie nachstehend beschriebenen Vorkultur
des Stammes NRRL 3807 von Aspergillus janus beimpft und unter
Belüftung (6-24 L Luft/Min.) und unter Rühren (150 U./Min.)
90 Stunden bei 18° inkubiert. Die Kulturbrühe wird filtriert und das PiItrat zweimal mit je20 Liter Essigester extrahiert.
Die organische Phase wird einmal mit 12 Liter Wasser gewaschen
und am Vakuum auf 1 Liter eingeengt. Das Konzentrat wird über
wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft. Der Rückstand wird dreimal zwischen Petroläther und Methanol-Wasser
(9:1) verteilt. Die Methanolphase v;ird konzentriert und an-
schliessend dreimal mit Essigester extrahiert. Die Essigester-Lösungen
werden einmal mit Wasser gewaschen, über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft. Der Extrakt wird
an der 50-fachen Menge Kieselgel chromatographiert. Mit ;
Chloroform-Methanol (99:1) wird 11-Desacetoxy-wortmannin
,eluiert, das nach zweimaliger Umkristallisation aus Methylenchlorid- Aether bei 178-180° schmilzt.
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Die eingesetzte Vorkultur wird wie folgt erhalten:
5 Liter des in Beispiel 2 angegebenen Mediums mit zusätzlich
2 g Pepton pro Liter Lösung werden mit einer Sporensuspension des Stammes NRRL 3807 beimpft und 7 Tage bei 27° unter
Schütteln inkubiert. ^
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Claims (8)
1. 11-Desacetoxy-wortmannin (Formel I, siehe Pormelblatt). .--'"-—-
2. Verfahren zur Herstellung von 11-Desacetoxy-wortmannin ..--'- —■'■"
(Formel J, siehe Pormelblatt), dadurchgekennzeichnet, dass
man entweder
a) δ"V '-8,9-Dihydro-ll-desacetoxy-wortmannin (Formel II) ^r
isomerisiert ™
oder
b) einen neuen Stamm der Pilzspecies Penicillium funiculosum
Thorn bzw. der Pilzspecies Aspergillus janus Raper und Thorn auf oder in einem Nährmedium züchtet und hierauf
11-Desacetoxy-wortmannin nach an sich bekannten Methoden aus der Nährlösung isoliert und reinigt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass g
man als neuen Stamm den Stamm NRRL 3363 der Pilzspecies
Penicillium funiculosum Thorn verwendet.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
man als neuen Stamm den Stamm NRRL 3807 der Pilzspecies
Aspergillus janus Raper und Thorn verwendet.
5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
man die Isomerisierung in einer wasserfreien organischen Base
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durchführt.
6. "Verfahren nach Ansprueh 5>
dadurch gekennzeichnet, dass man efne~cigährsche Stickstoffbase verwendet.
7. Verfahren nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch die Verwendung
von Pyridin.
8. Verfahren nach den Ansprüchen 5 bis 7>
dadurch gekennzeichnet, dass man die Isomerisierung bei erhöhter Temperatur,
beispielsweise der Siedetemperatur der organischen Base durchführt.
9« Heilmittel, enthaltend ll-D&sacetoxy-v/ortmannin.
SANDOZ AG.
009851/2272
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