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Technische Grundlagen
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf den Aufbau bzw. die Struktur
eines Batteriepacks zum Anschluss an eine Hauptkörper-seitigen
Vorrichtung.
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Hintergrund
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Als
eine anzuschließende Komponente, welche auf einen elektrischen
Kontakt mit einer Hauptkörper-Vorrichtung gerichtet ist,
wird ein Batteriepack bereitgestellt, welches an eine Videokamera
angeschlossen wird.
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Ein
solches Batteriepack kann außer an eine Videokamera auch
an ein Videolicht, ein Batterieladegerät oder dergleichen
angeschlossen werden, und ist darauf gerichtet, eine elektrische
Verbindung mit diesen Geräten herzustellen, die alle mit
einem gleich geformten Anschluss versehen sind.
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Darüber
hinaus gibt es verschiedene Arten von Batterien, die sich in ihrer
Leistungsstärke unterscheiden, und weiterhin; als anzuschließende
Komponente, die einen Anschluss besitzt, der die gleiche Form ähnlich
wie ein Batteriepack aufweist, gibt es zum Beispiel Trockenzellen,
eine Gleichstromplatte usw. Die Gleichstromplatte ist übrigens
eine anzuschließende Komponente, welche die äußere
Form eines Batteriepacks, das an einen Batterieladeabschnitt angeschlossen
wird, und ein Kabel zur Verbindung mit einem Batterieladegerät
hat und die Hauptkörper-Vorrichtung über die oben
genannte anzuschließende Komponente mit elektrischem Gleichstrom
versorgt.
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Dann,
um den elektrischen Kontakt zwischen der Hauptkörper-seitigen
Vorrichtung und der anzuschließenden Komponente herzustellen,
sind zum Beispiel Strukturen von Anschlüssen verwendet,
die in der offengelegten
japanischen
Patentanmeldung Nr. 10-312782 des selben Anmelders der
vorliegenden Erfindung beschrieben sind.
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Um
die Erklärung zu vereinfachen: Ein röhrenartiger
Buchsenanschluss, der in ein Batteriegehäuse eingelassen
ist oder ein Rundzylinder-artiger Stiftanschluss, der sich mit dem
oben erwähnten Buchsenanschluss verbindet, kommen jeweils
zum Einsatz.
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Dann
werden der Buchsenanschluss und der Stiftanschluss ausgeformt, indem
sie in ein Batteriegehäuse oder einen entsprechend ausgeformten
Teil eines Batterieladegerätes eingepasst werden.
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Da
ein solcher Anschluss, speziell ein Buchsenanschluss eines Batterie-seitigen
Anschlusses, in das Batteriegehäuse eingelassen ist, liegt
der Buchsenanschluss nicht frei, und als Resultat ist es möglich,
Probleme durch Schlüsselringe, Halsketten, Ketten oder ähnlichem,
die zwischen Buchsenanschlüsse in Kontakt gebracht werden,
so dass ein Kurzschluss verursacht wird, zu verhindern.
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Ein
solches Batteriepack wird mit Hilfe von konvexen und konkaven Verbindungsabschnitten, die
im Batteriegehäuse und im Batterieladeabschnitt ausgebildet
sind, in die Hauptkörper-seitige Vorrichtung eingesetzt.
Die Positionierung der beiden Teile wird also grob durch die konvexen
und konkaven Verbindungsabschnitte erreicht, obwohl die Positionierung
der Anschlüsse durch zunehmende Genauigkeit sowohl im Bezug
auf Lage als auch auf Dimension der beiden Anschlüsse zueinander
und durch ihre gegenseitige Verbindung erreicht wird.
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Um
nun ein Batteriepack einzusetzen wird der oben erwähnte
Buchsenanschluss oder Stiftanschluss in axialer Richtung verschoben
und zu diesem Zeitpunkt wird der Hauptkörper-seitige Stiftanschluss
des Hauptgerätes in den Batterie-seitigen Anschluss eingeführt,
um eine elektrische Verbindung zwischen den beiden Anschlüssen
herzustellen.
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Allerdings
kann bei den konventionellen Strukturen von Anschlüssen
durch die oben erwähnte Einsetz-Ausformung des Buchsen-
und des Stiftanschlusses in die jeweiligen Teile die Lagegenauigkeit
nicht als hoch bezeichnet werden, so dass ein Problem mit der Kontaktstabilität
der beiden Anschlüsse besteht, da die Position der Anschlüsse
von der Verbindung der Anschlüsse abhängt.
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Denn,
obwohl die Positionsgenauigkeit zwischen einem Anschluss im Bezug
auf einen Körper (Batteriegehäuse, Batterieladeabschnitt)
etwas erhöht werden kann, da es mindestens zwei Anschlüsse
(seit Kurzem des Öfteren auch drei) an einem Batteriepack
gibt, neigt die Positionsgenauigkeit zwischen den verschiedenen
Anschlüssen dazu, sich zu verschlechtern.
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Zusätzlich
gab es bei den konventionellen Strukturen der Anschlüsse
die Notwendigkeit, das in die Hauptkörperseite zu ladende
Batteriepack in einer Richtung in Bezug auf die Hauptkörper-seitige Vorrichtung
einzuschieben, bis die Verbindung zwischen dem Buchsenanschluss
und dem Stiftanschluss vollzogen war. Aus diesem Grunde gab es schwerwiegende
Probleme mit der Verkleinerung der Hauptkörper-seitigen
Vorrichtung und/oder der anzuschließenden Komponente.
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Das
heißt, dass der Batterieladeabschnitt des Batteriegehäuses
in Längsrichtung länger als das Batteriepack ist,
so dass seine Länge zumindest gleich lang oder länger
als der Schiebeweg sein muss, der notwendig ist, damit der Buchsenanschluss
und der Stiftanschluss eine Verbindung miteinander eingehen. Dadurch
musste der Batterieladeabschnitt der Hauptkörper-seitigen
Vorrichtung mit zusätzlichem Raum für den Schiebevorgang
der beiden Anschlüsse bieten, was die Verkleinerung der Hauptkörper-seitigen
Vorrichtung behinderte.
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Weiterhin,
da der Hauptkörper-seitige Anschluss (Stiftanschluss) in
dem Batterieladeabschnitt freiliegt, besteht die Möglichkeit
seiner Verformung durch irgendeine Art von Kollision. Bei einer
solchen Gelegenheit besteht das Problem einer zusätzlichen Verschlechterung
der Kontaktstabilität wenn die beiden Anschlüssen
verbunden werden.
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Speziell
wenn das Batteriepack in den Batterieladeabschnitt von der falschen
Seite oder mit Gewalt verkantet in den Batterieladeabschnitt eingeführt wird,
wird unzulässige Kraft (äußere Kraft)
auf den Hauptkörper-seitigen Anschluss (Stiftanschluss)
ausgeübt, mit dem Ergebnis, dass viele Probleme entstanden,
bei denen der oben Hauptkörper-seitige Anschluss verformt
wurde.
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OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
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Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, den nötigen
Bewegungsaufwand zum Einsetzen eines Batteriepacks an eine Hauptkörper-seitige
Vorrichtung zu verringern und die Verkleinerung des Batteriepacks
zu ermöglichen und die Kontaktstabilität der Strukturen
der Anschlüsse zu verbessern, um elektrischen Kontakt zwischen
der Hauptkörper-seitigen Vorrichtung und dem Batteriepack
zu verbessern.
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Batteriepack zum Anschließen
an eine Hauptkörper-seitige Vorrichtung, wobei das Batteriepack
umfasst: ein Batteriegehäuse mit einem vorderen Gehäuse
und einem hinteren Gehäuse zur Aufnahme zumindest einer
Batteriezelle, einen Batterie-seitigen Anschluss mit einem Anschlussgehäuse
und mehreren Anschlusselementen, wobei das Anschlussgehäuse
mehrere Anschlussvertiefungen umfasst, in denen jeweils eines der
mehreren Anschlusselemente angeordnet ist, eine erste und eine zweite
Führungsvertiefung, die in dem Anschlussgehäuse
ausgebildet und jeweils auf einer der zwei Seiten der mehreren Anschlussvertiefungen
vorgesehen sind, wobei die erste und die zweite Führungsvertiefung breiter,
länger und tiefer als die mehreren Anschlussvertiefungen
sind, wobei der Batterie-seitige Anschluss in einem Ausschnitt des
hinteren Gehäuses angeordnet ist, wobei die mehreren Anschlussvertiefungen
und die erste und die zweite Führungsvertiefung des Anschlussgehäuses
nach zwei Seiten des hinteren Gehäuses hin offen sind,
wobei das hintere Gehäuse einen erste und einen zweiter
Unterscheidungssteg zum Unterscheiden von Batterietypen aufweist,
die neben dem Ausschnitt auf beiden Seiten des Batterie-seitigen
Anschlusses vorgesehen sind.
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Vorteilhafterweise
ist eine Konkavität in dem hinteren Gehäuse neben
dem ersten und dem zweiten Unterscheidungssteg vorgesehen. Vorteilhafterweise
ist die Konkavität eine Kerbe.
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Vorteilhafterweise
ragen der erste und der zweite Unterscheidungssteg von Kanten des
Ausschnittes nach oben.
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Vorteilhafterweise
weisen der erste und der zweite Unterscheidungssteg jeweils eine
Anschlußpositionierungsrippe auf.
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Vorteilhafterweise
sind die mehreren Anschlusselemente in dem Anschlussgehäuse
eingeformt.
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Vorteilhafterweise
weist jedes Anschlusselement in jeder der mehreren Anschlussvertiefungen zwei
Kontaktteile auf, die einander gegenüber liegen.
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Vorteilhafterweise
berühren die zwei Kontaktteile jedes Anschlusselementes
einander, ohne dass sie Druck aufeinander ausüben.
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Vorteilhafterweise
weist jedes Kontaktteil (125) einen halbkugelförmigen
konvexen Kontaktabschnitt auf.
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Kurzbeschreibung der Zeichnungen
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1 ist
eine perspektivische Ansicht, die den Zustand darstellt, unmittelbar
bevor ein Batteriepack an eine Videokamera nach dieser Erfindung
angeschlossen wird,
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2 zeigt
die Frontansicht des Batterie-Ladeabschnittes von rechts gesehen,
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3 zeigt
eine vergrößerte Querschnittansicht der Batterie-Ladeabschnitte
entlang der Linie III-III in 2,
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4 zeigt
eine perspektivische Explosions-Ansicht des Batteriepacks,
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5 zeigt
eine perspektivische Ansicht des gesamten Batteriepacks,
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6 zeigt
eine perspektivische Ansicht des gesamten Batteriepacks aus einer
anderen Richtung als in 5,
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7 zeigt
eine vergrößerte Explosions-Ansicht des Batteriepacks
aus der oberen Richtung,
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8 zeigt
eine vergrößerte Ansicht des Batteriepacks aus
der oberen Richtung,
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9 zeigt
eine vergrößerte Explosions-Ansicht des Batterie-seitigen
Anschlusses und jeweilige Einzelteile sind nach oben und unten verschoben
und aus der rechten Richtung zu sehen,
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10 ist eine vergrößerte
Ansicht des Batterieladeabschnittes, wobei (a) den Zustand der gekippten
Schutzplatte am Hauptkörper-seitigen Anschluss und (b)
den Zustand der nicht gekippten Schutzplatte am Hauptkörper-seitigen
Anschluss zeigt,
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11 ist
eine vergrößerte Perspektiv-Ansicht eines Verschlußmechanismuses,
in einem aus dem Batterieladeabschnitt entfernten Zustand,
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12 ist
eine vergrößerte Perspektiv-Ansicht des Verschlußmechanismuses
nachdem er zerlegt wurde,
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13 ist
eine vergrößerte Darstellung, in welchem ein Teil
des einzusetzenden bzw. zu entfernenden Batteriepacks in 14 bis 16 aufgeschnitten
ist, und von vorne zu sehen ist, in dem Zustand am Anfang des Einsetzens,
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14 ist
eine Darstellung des Batteriepacks in der Mittelphase des Einsetzvorgangs,
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15 ist
eine Darstellung des Batteriepackt in der Endphase des Einsetzvorgangs,
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16 ist
ein ist eine Darstellung der Entfernung des Batteriepacks, und wobei
ein Teil des Batteriepacks durch einen Auswurfsicherungshebel angehoben
ist.
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17 ist
eine vergrößerte Ansicht des Batterie-seitigen
Anschlusses aus der oberen Richtung,
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18 ist
eine vergrößerte Ansicht des Batterie-seitigen
Anschlusses aus der linken Richtung,
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19 ist
eine vergrößerte Ansicht des Batterie-seitigen
Anschlusses aus der hinteren Richtung,
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20 ist
eine vergrößerte Schnittzeichnungsansicht des
Batterie-seitigen Anschlusses entlang der Linie XX-XX in 18,
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21 ist
eine vergrößerte Schnittzeichnungsansicht des
Batterie-seitigen Anschlusses entlang der Linie XX-XX in 19.
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22 ist
eine vergrößerte Ansicht des Hauptkörper-seitigen
Anschlusses aus der linken Richtung,
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23 ist
eine vergrößerte Ansicht des Hauptkörper-seitigen
Anschlusses aus der unteren Richtung,
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24 ist
eine vergrößerte Schnittansicht des Hauptkörper-seitigen
Anschlusses entlang der Linie XXIV-XXIV in 22.
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25 ist
eine vergrößerte Schnittansicht des Seitenanschlusses
eines Hauptgerätes entlang der Linie XXV-XXV in 22.
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26 ist
eine vergrößerte Schnittansicht des Batterie-seitigen
Anschlusses und des Hauptkörper-seitigen Anschlusses zur
Verdeutlichung wie die beiden miteinander verbunden werden, und
die Fig. Zeigt den anfänglichen Verbindungszustand kurz
bevor die Führungsvorrichtung in die Führungsvertiefung
eindringt,
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27 ist
eine Darstellung die den Zustand zeigt, in welchem in der Mitte
des Verbindungsprozesses ein Kontaktabschnitt kurz davor ist, ein
Kontaktteil zu kontaktieren,
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28 ist
eine Darstellung, welche die vollendete Verbindung zeigt,
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29 ist
eine vergrößerte Schnittansicht entlang der Linie
XXIX-XXIX in 28
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30 ist
eine vergrößerte Schnittansicht entlang der Linie
XXX-XXX in 28
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31 zeigt,
zusammen mit 32 und 33, die
Resultate von Messungen von Materialien von Anschlussteile und Anschlusselementen
und verschiedenen Beschichtungen und diese Fig. zeigt die Resultatstabelle
für den Kontaktwiderstand,
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32 ist
ein Diagramm, das die Resultatstabellen im Bezug auf die zum Einsetzen
nötige Kraft zeigt,
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33 ist
ein Diagramm, das die Resultatstabellen im Bezug auf die zur Entnahme
nötige Kraft zeigt,
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34 ist
eine vergrößerte Schnittansicht des Anschlussabschnitts
in dem Zustand während er in der Normalstellung von den
Anschlussteilen gehalten wird,
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35 ist
eine vergrößerte Schnittansicht des Anschlussabschnittes
in dem Zustand während er in einer in eine Richtung verschobenen
Position von den Anschlussteilen gehalten wird,
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36 ist
ein Diagramm welches das Verhältnis zwischen dem Versatz
des Anschlussteils und dem Kontaktdruck zeigt,
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37 ist,
zusammen mit 38 bis 40 ist
eine Darstellung, die erklärt, ob je nach der Kombination
von unterschiedlichen Unterscheidungsstegen und Blockierabschnitten
eine Verbindung erlaubt ist oder nicht und diese Fig. zeigt die
Beziehung zwischen einem Blockierabschnitt vom Typ I und jeweiligen
Unterscheidungsstegen,
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38 ist
die Darstellung der Beziehung zwischen einem Blockierabschnitt vom
Typ II und den jeweiligen Unterscheidungsstegen,
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39 ist
die Darstellung der Beziehung zwischen einem Blockierabschnitt vom
Typ III und den jeweiligen Unterscheidungsstegen, und
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40 ist
die Darstellung der Beziehung zwischen einem Blockierabschnitt vom
Typ IV und den jeweiligen Unterscheidungsstegen.
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BESTE AUSGESTALTUNG ZUR AUSFÜHRUNG DER
VORLIEGENDEN ERFINDUNG
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Im
Folgenden wird die vorliegende Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen
dargestellt in den beigefügten Zeichnungen im Detail erklärt.
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Darüber
hinaus sind die in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele
dergestalt, dass sie sich auf die Struktur zum Anschließen
des Batteriepacks an eine Videokamera beziehen, wobei jeweils „Videokamera” der „Hauptkörper-seitigen
Vorrichtung” wie im Umfang der Ansprüche beschrieben, und „Batteriepack” der „anzuschließenden
Komponente” wie im Umfang der Ansprüche beschrieben, entsprechen.
Weiterhin entsprechen jeweils „Videolicht” und „Batterieladegerät”,
die später erwähnt werden, der „Hauptkörper-seitigen
Vorrichtung” und „Trockenzellenpack” der „anzuschließenden
Komponente” wie im Umfang der Ansprüche beschrieben.
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Außerdem
ist die im Folgenden beschriebene Videokamera vom Typ mit einer
Objektivröhre, welche im oberen Teil des Hauptkörpers
der Kamera positioniert ist, wenn sie sich im normalen Betriebszustand
befindet zur Verwendung mit einem Batteriepack, welches abnehmbar
an der rechten Seite angebracht werden kann. Bis hierher und auch
im Folgenden werden Erläuterungen mit dieser Richtung als Standard
gegeben, was bedeutet, dass die U Richtung, die D Richtung, die
L Richtung, die R Richtung, die F Richtung, die B Richtung, die
durch die Richtungspfeile in den Zeichnungen angezeigt sind, jeweils
als obere Richtung, untere Richtung, linke Richtung, rechte Richtung,
Vorwärtsrichtung bzw. Rückwärtsrichtung
zu verstehen sind. Des weiteren ist die Orientierung (Ausrichtung)
des Batteriepacks nicht immer eindeutig, doch um das Beispiel des
Anschlusses des Batteriepacks an eine oben erwähnte Videokamera
darzustellen wird jeweils von der gleichen Orientierung (Ausrichtung)
des Batteriepacks ausgegangen.
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Eine
Videokamera 1 umfasst u. a. einen rechteckigen Kamerahauptkörper 2,
eine Objektivröhre 3 auf der Oberseite des Kamerahauptkörpers 2,
ein Anzeigefeld auf der linken Außenseite des Kamerahauptkörpers 2,
(nicht in den Zeichnungen abgebildet) und dergleichen.
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Außerdem
befindet sich an der rechten Außenseite des Kamerahauptkörpers 2 ein
Batterieladeabschnitt 10, der von vier Rahmenteilen (dem
vorderen Rahmenteil 11, dem Rückrahmenteil 12,
dem oberen Rahmenteil 13 und dem unteren Rahmenteil 14)
umgeben ist (vgl. 1 und 2).
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Das
Batteriefach 10 formt von vorne gesehen ein Rechteck, welches
ein wenig größer geformt ist als die vordere Projektionsform
des Batteriepacks 100. Des Weiteren gibt es schmale Rippen 16, 16 etc.,
die sich in die rechte und linke Richtung erstrecken und sich jeweils
an Positionen befinden, die zu dem oberen und unteren Ende einer
inneren Oberfläche (rückwärtigen Oberfläche) 11a des
vorderen Rahmens 11 und einer inneren Oberfläche
(vorderen Oberfläche) 12a des vorderen Rahmens 12 verschoben
sind, wobei die Erstreckung der schmalen Rippen 16 gering
ist und die Erstreckung ein wenig größer als die
Rippen nahe zur Unterfläche 15 des Batterieladeabschnittes 10,
so dass die Rippen sich allmählich verjüngen.
Der Abstand zwischen den schmalen Rippen 16, 16 etc.,
die sich an der Unterfläche 15 gegenüberliegen,
ist ungefähr gleich groß oder etwas kleiner als
die vorder- und rückseitigen, und Breiten-Abmessungen des
Batteriepacks (siehe 3).
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Auf
der inneren Seitenfläche 13a der Vorderseite des
oberen Rahmenkörpers 13, die den Batterieladeabschnitt 1 bildet,
befindet sich ein Anschluss 30 (im Folgenden „Hauptkörper-seitiger
Anschluss” genannt), der zur Verbindung mit einem anderen
Anschluss 120 des oben erwähnten Batteriepacks 100 dient
(im Folgenden „Packseitiger Anschluss” genannt),
sowie ein Verschlussmechanismus 40, der dazu dient, das
Batteriepack 100 im Batterieladeabschnitt 10,
der sich in der Mitte des unteren Rahmenkörpers 14 befindet
(vgl. 1) zu halten.
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Zuerst
wird das Batteriepack 100, welches mit der Videokamera 1 verwendet
wird, erklärt.
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Das
Batteriepack 100 umfasst ein festes rechteckiges Batterie-Gehäuse 101,
Batteriezellen 102, 102, welche in dem Batterie-Gehäuse 101 aufgenommen
werden, sowie einem Substrat 104, auf das ein Computerchip 103,
welcher zum Beispiel die Restlademenge der Batteriepacks berechnet
und speichert, sowie einem Batteriepackseitenanschluss 120 zur
Verbindung des Batteriepacks mit dem Hauptkörper-seitigen
Anschluss 30 dient, aufgebracht ist (siehe 4).
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Hier
repräsentiert das Batteriepack 100 viele Arten
von Batteriepacks, da sie sich hauptsächlich in ihrer Leistungsstärke
unterscheiden und diejenigen, die in 1, sowie
in den 3 bis 9 dargestellt sind gehören
zum Standard Typ eines Batteriepacks, welches verglichen mit anderen
Batteriepacks 100 in der Außenform am kleinsten
(am dünnsten) ist. Dann umfasst der Batteriekörper 101 ein
vorderseitiges Gehäuse 105 und ein rückseitiges
Gehäuse 106 (vgl. 4), wobei
das rückseitige Gehäuse bei Batteriepacks 100 verschiedener
Größe gleich groß ist, jedoch die vorderseitigen
Gehäuse 105 in ihrer Dicke bei verschiedenen Batteriepacks 100 variieren
(vgl. 37–40).
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An
der Vorderseite der oberen Fläche des rückseitigen
Gehäuses 106 sind eine Konkavität bzw. Vertiefung 107,
die ein Kerbe niedriger als der Rest ist, und ein rechteckiger Ausschnitt 108 ausgebildet, der
sich zur Vorderseite (rechte Richtung) und zur Rückseite
(linke Seite der Konkavität 107) öffnet, durch
den der oben erwähnte Batterie-seitige Anschluss 120 von
der Vorderseite (rechte Richtung) eingeschoben wird und mit dem
rechteckigen Ausschnitt 108 verbunden wird. Die Oberfläche
des Batterie-seitigen Anschlusses 120, der mit dem rechteckigen
Ausschnitt 108 verbunden ist, hat die gleiche Höhe
wie der Rest mit Ausnahme der Vertiefung 107 (vgl. 9).
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An
den vorderen und hinteren Kanten des rechteckigen Ausschnitts 108 des
rückseitigen Gehäuses 106 gibt es nach
oben ragende und sich in die linke und rechte Richtung erstreckende
Rippen 109, 109 (im Folgenden „Anschlusspositionierungsrippen” genannt),
die nicht ganz zur hinteren Fläche 106a des rückseitigen
Gehäuses 106 zurückreichen, und die linken
Enden der Anschlusspositionierungsrippen 109, 109,
die nicht ganz zur hinteren Fläche 106a des rückseitigen
Gehäuses 106 zurückreichen sind an Positionen
leicht in die rechte Richtung im Bezug auf die hintere Fläche 106a verschoben
angeordnet und wobei die obere Fläche dieser zwei Anschlusspositionierungsrippen 109, 109,
dieselbe Höhe wie der Rest haben, mit Ausnahme der Oberfläche
des Batterie-seitigen Anschlusses und der Konkavität 107 des
rückseitigen Gehäuses 106 (vgl. 9).
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Weiterhin
ist der Abstand zwischen den beiden Anschlusspositionierungsrippen 109, 109 so
gestaltet, dass er in etwa der Dimensionierung in der Vorder- und
Rückwärtsrichtung des oben erwähnten Batterie-seitigen
Anschlusses 120 entspricht und die zwei Anschlusspositionierungsrippen 109, 109 erstrecken
sich ungefähr in die rechte Richtung von dem rechten Seitenkantenabschnitt
des angeschlossenen Batterie-seitigen Anschlusses 120,
und kleine hervorstehende Balken 110, 110 sind
jeweils in entgegengesetzte Richtungen zueinander (Vorwärts- und
Rückwärtsrichtung) erstreckend integriert in das linke
Ende des Batterie-seitigen Anschlusses 120 eingeformt.
Konvexe Teile wie die kleinen hervorstehenden Balken 110, 110 und
die oben erwähnten Anschlusspositionierungsrippen 109, 109,
die in der Umgebung des Batterie-seitigen Anschlusses 120 angeordnet
sind, dienen als Unterscheidungsstege 111, 111,
um den Typ des Batteriepacks 100 zu ermitteln, was später
beschrieben wird. (vgl. 7)
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Ein
rechtes Endteil 109a der oben erwähnten Anschlusspositionierungsrippe 109 ragt über
das rückseitige Gehäuse 106 hinaus, wenn
das vorderseitige Gehäuse 105 mit dem rückseitigen
Gehäuse 106 verbunden ist und das rechte Endteil 109a der Anschlusspositionierungsrippe 109 wird
ein Bestandteil der zu fixierenden oberen Seitenteilen, wenn das Batteriepack 100 in
den Batterieladeabschnitt 10 des Kamerahauptgehäuses 2 eingesetzt
wird was später beschrieben wird (vgl. 8).
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An
der hinteren seitlichen Ecke der Oberfläche des rückseitigen
Gehäuses 106 befindet sich eine vergleichsweide
schmale konkave Vertiefung 113, welche sich in die obere
und hintere Richtung öffnet, und diese schmale konkave
Vertiefung 113 wird zu einem zu fixierenden oberen Seitenteil 112, wenn
das Batteriepack 100 in das Batteriefach 10 eingesetzt
ist (vgl. 8).
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Weiterhin
befindet sich an einer unteren Fläche des rückwärtigen
Gehäuses 106 eine zu fixierende konkave Greiferschiene 114,
die in die vordere und rückwärtige Richtung erstreckt,
in welche eine Verschlussklaue 41 des Verschlussmechanismus 40 am
Kamerahauptkörper 2 einrastet (wird später
erläutert) und die zu fixierende Greiferschiene 114 dient als
das untere Befestigungsteil 112 des Batteriepacks 100 (vgl. 6).
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Auf
diese Weise kann, indem man die zu fixierenden Teile 112 (das
rechte Endteil 109a der Anschlusspositionierungsrippe 109,
das konkave Teil 113 und die Greiferschiene 114)
an verschiedenen Teilen der Batteriepackseite des rückseitigen
Gehäuses 106, also an einem einzigen Bauteil anbringt,
die Positionsgenauigkeit des Batteriepacks 100 beim Einsetzen
in den Batterieladeabschnitt 10 verbessert werden (vgl. 15).
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Nämlich
wird das Einsetzen des Batteriepacks 100 in den Batterieladeabschnitt 10 vollzogen, indem
die hintere Fläche 106a (linke Fläche)
des rückseitigen Gehäuses 106 in Kontakt
mit einer unteren Fläche 15 gebracht wird (vgl. 15)
und zu diesem Zeitpunkt werden die zu fixierenden Teile 112 in verschiedenen
Positionen an der Batteriepackseite (das rechte Endteil 109a der
Anschlusspositionsrippe 109, das konkave Teil 113 und
die fixierte Greiferschiene 114) durch die korrespondierenden
Fixierungsteile (der später beschriebene überhängende Teil 17,
einen schmalen konvexen Teil 20 sowie die Verschlussklaue 41)
der Batteriefachseite 10 fixiert. Falls die verschiedenen
zu fixierenden Teile 112, 112 ... in verschiedenen
Komponenten vorgesehen sind, z. B. in dem rückseitigen
Gehäuse 106 und im vorderen Gehäuse 105,
und das rückseitige Gehäuse 106 und das
vordere Gehäuse 105 falsch zusammengesetzt werden,
dann gibt es Spiel im verriegelten Zustand und Probleme mit der
Verbindung zwischen dem Batterie-seitigen Anschluss 120 und
dem Hauptkörper-seitigen Anschluss 30 entstehen.
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Dann,
durch die Ausbildung der zu fixierenden Teile 112 an einem
Element (rückseitiges Gehäuse 106), wie
im Fall des Batteriepacks 100 gegeben, kann die Genauigkeit
der Positionierung des Batteriepacks 100 im eingesetzten
Zustand verbessert werden, was ermöglicht, die Genauigkeit
der Verbindung zwischen dem rückseitigen Gehäuse 106 und dem
vorderen Gehäuse 105 weniger genau ausfallen zu
lassen.
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Zusätzlich,
im Bereich der den oberen, vorderen Teils des vorderen Gehäuses 105 bildet
und der den oben erwähnten Batterie-seitigen Anschluss 120 entspricht,
befindet sich eine Aussparung 115, die ungefähr
dieselbe Höhe hat, wie das konkave Element 107 des
rückseitigen Gehäuses 106, und auf der
linken Seitenkante der Aussparung 115 befindet sich eine
Anschlussdruckrippe 116, zum Andrücken des Batterie-seitigen
Anschlusses 120 von rechts (vgl. 7–9).
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Die
Länge der Anschlussdruckrippe 116 in Vorwärts-
und Rückwärtsrichtung ist ungefähr gleich zum
Abstand der 2 Anschlusspositionierungsrippen 109, 109 des
oben erwähnten rückseitigen Gehäuses 106,
hat also fast dieselben Abmessungen wie der Batterie-seitige Anschluss 120 in
Vorwärts- und Rückwärtsrichtung, und
als Ergebnis wird, wenn das vordere Gehäuse 105 mit
dem rückseitigen Gehäuse 106 verbunden
wird, die Anschlussdruckrippe 116 zwischen den beiden oben
erwähnten Anschlusspositionierungsrippen 109, 109 positioniert
und drückt den Batterie-seitigen Anschluss 120 von
links, wobei die in Bezug auf die Anschlussdruckrippe 116 leicht nach
rechts verschobenen Anschlusspositionsrippen 109, 109 am
rückseitigen Gehäuse 106, als zu fixierende
Teile 112, 112 fungieren.
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In
einem Batteriepack 100 der Standardkapazität sind
zwei rechteckige feste Batteriezellen 102, 102,
längs nebeneinander in einem Batteriegehäuse 101 angeordnet
und an ihrer Oberseite ist ein oben erwähntes Substrat 104 angebracht,
wobei der oben erwähnte Batterie-seitige Anschluss 120 an
der Vorderseite und der oben erwähnte IC Chip oder ähnliches
an der Rückseite des Substrats 104 angebracht
ist (vgl. 4).
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Auf
diese Weise, da der Batterie-seitige Anschluss 130, in
Bezug auf das Batteriepack 100 in einer Richtung versetzt
angeordnet ist, ergibt sich die Möglichkeit, einen vergleichsweise
großen Raum an einem Abschnitt auf der gegenüberliegenden
Seite bereitzustellen, wodurch es möglich wird, zusätzliche elektronische
Komponenten wie des IC Chips 103, und dergleichen darin
unterzubringen, um den effizienten Gebrauch des Raumes zu verbessern.
Genauer gesagt, wenn die zwei rechteckigen festen Batteriezellen 102 nebeneinander
im Batteriegehäuse 101 angeordnet sind, gibt es
keinen nicht nutzbaren Raum, so dass die Batteriezellen 102, 102 effizient im
Batteriepack 100 platziert werden können. Obwohl
es generell schwierig ist, den Batterie-seitigen Anschluss, den
IC Chip 103 auf dem Substrat 104 und dergleichen
räumlich zu platzieren, die über die Batteriepacks 102, 102 herausragen,
kann dies durch die versetzte Position des Batterie-seitigen Anschlusses 120 in
Bezug auf das Batteriepack 100, wie oben beschrieben, erreicht
werden (vgl. 4 und 7).
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Außerdem
kann durch die versetzte Position des Batterie-seitigen Anschlusses 120 im
Bezug auf das Batteriepack 100 ein unkorrektes Einsetzen
des Batteriepacks 100 in den Kamerahauptkörper 2 verhindert
werden.
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Zwischenzeitlich
werden die genauen Formen des Batterie-seitigen Anschlusses 120 und
des rechteckigen Ausschnitts 108, welcher als Aufnahmeseite
des Batterie-seitigen Anschlusses 120 fungiert, und die
Methode, beide zusammenzusetzen, später beschrieben.
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Im
Folgenden wird der Batterieladeabschnitt 10 des Kamerahauptgehäuses 2 im
Einzelnen beschrieben.
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Die
Abmessungen des Batterieladeabschnittes 10 des Kamerahauptkörpers 2 sind
so bemessen, dass sie von oben und nach unten etwas größer
sind, als die Dicke des rückseitigen Batteriegehäuses 106 (Dicke
in der linken bzw. rechten Richtung) des oben erwähnten
Batteriepacks 101. Dadurch ist in dem Zustand, in dem das
Batteriepack 120 in den Batterieladeabschnitt 10 eingesetzt
ist, das rückwärtige Batteriegehäuse 106 in
dem Batterieladeabschnitt 10 angeordnet, und der größte
Teil des vorderen Batteriegehäuses 105 ragt aus
dem Kamerahauptkörper 2 heraus (vgl. 3 und 15).
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Ein
Hauptkörper-seitiger Anschluss 30 ist so positioniert,
dass er dem Batterie-seitigen Anschluss 120 gegenüber
liegt, das heißt an der Ecke zwischen der inneren (unteren)
Oberfläche des oberen Rahmenkörpers 13 und
der unteren Oberfläche 15, oder an einer Position
an der diagonalen oberen Vorderseite (vgl. 10).
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In
dem Bereich, entsprechend der Position, wo sich der oben erwähnte
Hauptkörper-seitige Anschluss 30 befindet, wobei
der Bereich die Öffnungs-seitige Ecke (rechte Seiten-Ecke)
der inneren Oberfläche 13a des oberen Rahmenteils 13 ist,
befindet sich ein überhängendes, nach unten weisender Abschnitt 17,
wobei der Abstand zwischen dem überhängenden Abschnitt 17 und
der Bodenfläche 15 des Batterieladeabschnittes 10 dem
der hinteren Fläche 106a des oben erwähnten
rückwärtigen Gehäuses 106 und
dem rechten Endabschnitt der Anschlusspositionierungsrippe 109 entspricht
(vgl. 15).
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Dadurch
gibt es, wenn das Batteriepack 100 in den Batterieladeabschnitt 10 eingesetzt
ist und der rechte Endabschnitt 109a der Anschlusspositionierungsrippe 109 von
dem überhängenden Abschnitt 17 fixiert
wird, kein Spiel zwischen den beiden. So kann das Einsetzen in einem
Zustand ausgeführt werden, in dem kein Spiel im Bereich
der Vorderseite des oberen Teils des Batteriepacks 100 stattfindet.
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Im
hinteren Teil des überhängenden Abschnitts 17 ist
in Richtung der Bodenfläche 15 des Batterieladeabschnitts 10 (linke
Richtung) ein hervorstehender Steg 18 (im Folgenden „Sperrsteg” genannt)
einstückig geformt, und die Spitze diese Sperrstegs 18 erstreckt
sich bis zu einer Position in einer bestimmten Entfernung zur Bodenfläche 15 (vgl. 10), so dass sie nicht störend
auf den erwähnten Unterscheidungssteg 111 an dem
rückseitigen Gehäuse 106 des erwähnten
Batteriepacks 100 einwirkt.
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Dieser
Sperrsteg 18 und ein schmales vorstehendes Teil 18a in
der Nähe des Hauptkörper-seitigen Anschlusses 30,
welches später beschrieben wird, dienen als ein Sperrabschnitt 19,
welcher bestimmt, ob das Batteriepack 100 eingesetzt werden kann
oder nicht. Zwischenzeitlich, da der oben erwähnte Sperrabschnitt 19 so
beschaffen ist, dass er nicht störend auf den Unterscheidungssteg 111 des Batteriepacks 100 einwirken
ist die Einsetzung eines Batteriepacks 100 in den Batterieladeabschnitt 10 möglich,
obwohl es in einer anderen Vorrichtung, wie z. B. einer Videoleuchte 150 (das
Batteriepack 100 mit geringer Leistung sollte nicht darin
eingesetzt werden) es den Fall gibt dass das Laden des Batteriepacks
nicht erlaubt ist, aufgrund der geringen Leistung des Batteriepacks 100.
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In
einem solchen Fall ist die Konstruktion dergestalt, dass der oben
erwähnte Sperrabschnitt 19 in die Nähe
der Bodenfläche 16 des Batterieladeabschnittes 10 heranreicht,
und den oben erwähnten Unterscheidungssteg 111 zu
stören, mit dem Resultat, dass das Einsetzen des Batteriepacks 100 blockiert
wird. Ob ein Einsetzen eines Batteriepacks 100 erlaubt
ist oder nicht hängt von der Form und der räumlichen
Beziehung zwischen dem Unterscheidungssteg 111 auf der
Seite des oben erwähnten Batteriepacks 100 und
des erwähnten Sperrabschnittes 19 ab, welcher
später beschrieben wird, zueinander ab.
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An
einer Position, die der des kleinen konkaven Elements 113 des
oben erwähnten rückwärtigen Gehäuses 106 entspricht,
wobei die Position ein Eckabschnitt zwischen der inneren (unteren)
Oberfläche 13a des oberen Rahmenteils 13 des
Batterieladeabschnittes 10 des und der inneren (vorderen) Oberfläche 12a des
hinteren Rahmenteils 12 ist, ist ein schmales konvexes
Element 20 gebildet, welches genau in das schmale konkave
Element 113 (vgl. 10) hineinpasst,
und die Position, an welcher das schmale konvexe Element 20 in
die Bodenfläche 15 des Batterieladeabschnittes 10 eingeformt
ist, deckt sich mit der Position des schmalen konkaven Elements 113 an
der hinteren Eckfläche 106a des rückwärtigen
Gehäuses 106. Dadurch wird beim Einsetzen des
Batterieteils 100 in den Batterieladeabschnitt 10 die
Fixierung des Batteriepacks 100 im rückseitigen
Bereich des oberen Teils ohne jedes Spiel vollzogen.
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Im
unteren Zentrum der Bodenfläche 15 des Batterieladeabschnittes 10 befindet
sich eine rechteckige Vertiefung 21 (im Folgenden „Auswurfplattenvertiefung” genannt)
und eine Aussparung 22 (im Folgenden „Verschlusshebelvertiefung” genannt)
erstreckt sich von der oben genannten Auswurfplattenvertiefung 21 auf
der inneren (unteren) Oberfläche des unteren Rahmenteils 14 (vgl. 2).
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Der
Verschlussmechanismus 40 umfasst einen Verschlusshebel 42 mit
einer Verschlussklaue 41, welche sich mit der zu fixierenden
Vertiefung 114, die sich an der unteren Fläche
des Batteriepacks 100 befindet, verbindet, eine Auswurfplatte 43,
die die untere Fläche 106a des Batteriepacks 100 in
die Richtung drückt, in welcher die untere Fläche 106a getrennt
wird, einen Ausfallverhinderungshebel 44 welcher verhindert,
dass das Batteriepack 100 bei Betätigung des oben
erwähnten Verschlusshebels 42 herausspringt und
dieser Verschlusshebel 42, diese Auswurfplatte 43 und
dieser Auswurfsverhinderungshebel 43 werden von einer Basisplatte 45 auf
derselben Achse an der Innenseite des Eckabschnittes zwischen dem
unteren Rahmenteil 14 und der Bodenfläche 15 gehalten
(vgl. 11 und 12). Weiterhin ist
die Basisplatte 45 innen am unteren Rahmenteil 14 angebracht
und an diesem fixiert, und der oben erwähnte Verschlusshebel 42 befindet
sich in der oben erwähnten Verschlusshebelvertiefung 22 des
unteren Rahmenteils 14 die Auswurfplatte 43 in
der Auswurfplattenvertiefung 21, der Auswurfsverhinderungshebel 44 in
einem rechteckigen Ausschnitt 46 (im Folgenden „Auswurfverhinderungshebelvertiefung” genannt),
welcher die Fortsetzung der Verschlusshebelvertiefung 22 bildet
(vgl. 11).
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Zusätzlich
ist ein Spulenabschnitt 48a, einer Spiralfeder 48,
um eine Rotations-Achse 47 gepasst, welche drehbar den
Verschlusshebel 42, die Auswurfplatte 43 und den Auswurfverhinderungshebel 44 unterstützt,
wobei ein Anmalschnitt 48b auf den Verschlusshebel 42 und
der andere Anmalschnitt 48c auf die Auswurfplatte 43 einwirkt,
um durch Drehung den Verschlusshebel 42 nach oben und die Auswurfplatte 43 nach
rechts zu bewegen (vgl. 12).
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Der
Verschlusshebel 42 hat eine seitlich liegende L-Form, wobei
der obere Oberflächen-Teil 49 so geformt ist,
dass er ein Teil der inneren (oberen) Oberfläche des erwähnten
unteren Rahmenteils 14 wird, wobei eine Verschlussklaue 41 einen
nach vorne und hinten dreieckig geformten Querschnitt hat und sich
zu einer Position erstreckt, welches sich durch die zum Drehzentrum
des oberen Oberflächen-Teils 49 verschoben ist
und ein Bedienungsteil 50 ist am unteren Teil der rechten
Seitenfläche zum Bedienen des Verschlusshebels 42 ausgebildet
(vgl. 11 und 12).
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Dann
ist die Verschlussklaue 41 von der Bodenfläche 15 des
Batterieladeabschnitts 10 leicht nach rechts (Vorderseite)
verschoben, wobei der Abstand zur Bodenfläche 15 gleich
dem Abstand der unteren Oberfläche 106a zur zu
fixierenden Vertiefung 114 des oben erwähnten
Batteriepacks 100 ist, so dass als Resultat das Batteriepack 100 gegen
die Bodenfläche 15 des Batteriefachs 10 gedrückt
wird, wenn sich die Verschlussklaue 41 mit der zu fixierenden
Vertiefung 114 verbindet (vgl. 15).
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Außerdem
sind an der linken und rechten Seite des oberen Oberflächen-Teils 49 des
Verschlusshebels 42 jeweils kleine Vorsprünge 51, 51 eingeformt,
welche mit den Eckteilen der Verschlusshebelvertiefung 22 des
unteren Rahmenteils 14 in Kontakt treten und wenn die Vorsprünge 51, 51 von der
Innenseite mit den Eckabschnitten der erwähnten Verschlusshebelvertiefung
kollidieren dadurch die Drehung der Spiral-Torsionsfeder 48 blockieren.
In solch einem Zustand befindet sich die obere Fläche des
oberen Oberflächen-Teils 49 in bündiger
Verbindung mit der oberen Fläche des unteren Rahmenteil 14.
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Die
Auswurfplatte 43 hat einstückig ausgebildete kleine
Teile 52, 52, die nach unten aus dem Drehzentrum
hervorragen, und durch den Kontakt der kleinen Teile 52, 52 mit
der Basisplatte 45 wird die Drehung der oben erwähnten
Spiralfeder 48 blockiert. In diesem Zustand zeigt die Auswurfplatte 43 in
die rechte Richtung von der Auswurfplattenvertiefung 21 (vgl. 12).
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Der
Auswurfverhinderungshebel 44 hat eine Spiral-Kompressionsfeder 54 in
komprimierter Form zwischen der unteren Fläche seines drehbaren
Endteiles und einem vorstehenden Teil 53, und der Auswurfverhinderungshebel 44 wird
hierdurch genau wie der oben erwähnte Verschlusshebel 42 in
einer Drehbewegung nach oben gedrückt (vgl. 13 bis 16).
In den 13–16 sind übrigens
der erwartete Batterie-seitige Anschluss 120 und der Hauptkörper-seitige
Anschluss 30 weggelassen.
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Der
Auswurfverhinderungshebel 44 hat ein Klauenteil 55,
welches sich an seinem drehbaren Ende befindet und welches nach
oben hervorsteht und hat außerdem ein eingeformtes Drehblockierteil 56 an
seinem unteren Ende, welches nach vorne hervorsteht. Durch den Zusammenstoß des
Drehblockierteils mit dem Rückhaltelement 57,
welches sich auf der Basisplatte befindet, wird eine durch die Spiral-Kompressionsfeder 54 verursachte
Drehbewegung blockiert. In diesem Zustand ragt das oben erwähnte
Klauenteil 55 von der oberen Fläche des oberen
Rahmenteils 14 nach oben (vgl. 13 bis 16).
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Darüber
hinaus ist das Klauenteil 55 des Auswurfverhinderungshebels 44 mehr
nach rechts geformt als die Verschlussklaue 41 des Verschlusshebels 42 (vgl. 13 bis 16).
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Dadurch
zeigen, wenn das Batteriepack 100 nicht in das Batteriefach 10 eingesetzt
ist, die Verschlussklaue 41 des Verschlusshebels 42 und
das Klauenteil 55 des Auswurfverhinderungshebels 44 in die
obere Richtung von der oberen Fläche des unteren Rahmenteils 14 und
die Auswurfplatte 43 zeigt in die rechte Richtung von der
Bodenfläche des Batterieladeabschnittes 10 (vgl. 13 bis 16).
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So
wird beim Einsetzen des Batteriepacks 100 in den Batterieladeabschnitt 10 der
folgende Vorgang ausgeführt, und das Batteriepack 100 wird durch
den Verriegelungsmechanismus in einem fixierten Zustand im Batteriefach 10 gehalten
wird:
Zuerst wird das Batteriepack 100 mit dem oberen
Teil leicht gekippt in das Batteriefach (den Batterieladeabschnitt) 10 eingeführt
und der Batterie-seitige Anschluss 120 (einschließlich
der Anschlusspositionierungsrippe 109 am rückseitigen
Gehäuse 106 und der Anschlussdruckrippe 116 des
vorderen Gehäuses 105) wird dabei in das Innere
der überhängenden Komponente 17 des Batteriefachs 10 geschoben. Dann
kann, wie vorher beschrieben, da der Unterscheidungssteg 111 an
der Seite des Batteriepacks 100 nicht mit dem Element (Sperrabschnitt 19)
an der Seite des Batteriefachs 10 in Konflikt gerät,
der Batterie-seitige Anschluss 120, die Anschlusspositionierungsrippe 109 und
die Anschlussdruckrippe 116 des Batteriepacks 100 tief
in die überhängende Komponente 17 eingeführt
werden (vgl. 13).
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Hierbei,
obwohl nicht in der Fig. gezeigt, werden die Anschlussteile 122, 122, 122 des
oben erwähnten Batterie-seitigen Anschlusses 120 und
die drei Anschlussteile 31, 31, 31 des
Hauptkörper-seitigen Anschlusses 30, separat miteinander
verbunden.
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Zusätzlich,
wie später beschrieben, da der Unterscheidungssteg 111 an
der Seite des Batteriepacks 100 und der Sperrabschnitt 19 an
der Seite des Batteriefachs 10 so gestaltet sind, dass
sie in Konflikt geraten, kann der oben erwähnte Batterie-seitige
Anschluss 120 nicht tief in die überhängende
Komponente 17 des Batteriefachs 10 eingeführt werden.
Dadurch wird verhindert, dass sich der Anschlussteil 122 des
Batterie-seitigen Anschlusses 120 und der Anschlussteil 31 des
Hauptkörper-seitigen Anschlusses 30 verbinden.
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Darüber
hinaus kann es allerdings, wenn versucht wird, das Batteriepack 100 mit
Gewalt in das Batteriefach 10 einzusetzen, selbst wenn
der Sperrabschnitt 19 des Batteriefachs 10 und
der Unterscheidungssteg 111 in Konflikt miteinander geraten, eine
entfernte Möglichkeit geben, in welcher das Batteriepack 100 geladen
werden kann, indem das obere Rahmenteil 13 des Batteriefachs 10,
verbogen wird, wenn der Unterscheidungssteg 111 auf der Sperrabschnitt 19 drückt.
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In
einem solchen Fall wird sich allerdings, der Sperrteil und der Unterscheidungssteg 111 in
unmittelbarer Nachbarschaft der beiden Anschlüsse 120 und 30 liegen,
der Hauptkörper-seitige Anschluss 30 in die Richtung
zurückziehen, in welche er gedrückt wird, wobei
die beiden Anschlüsse sich nicht miteinander verbinden.
Dadurch können das Anschlussteil 31 und das Anschlusselement 122 nicht
miteinander in Verbindung treten und ein elektrischer Kontakt wird
verhindert.
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Als
Nächstes, mit dem oberen Teil des Batteriepacks 100 (der
Teil des Batterie-seitigen Anschlusses 120, der in der überhängenden
Komponente 17 fixiert wird) als Drehachse, wird der untere
Teil des Batteriepacks 100 nach links gedreht, so dass
er in das Batteriefach 10 eingesetzt wird (vgl. 14 und 15).
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Zu
diesem Zeitpunkt, nachdem der Klauenteil 55 des Auswurfverhinderungshebels 44 des
oben erwähnten Verschlussmechanismus 40 von der
linken unteren Seite des Batteriepacks 100 herunter gepresst
wird, verbindet sich das Klauenteil 55 mit der zu fixierende
Vertiefung 114 (vgl. 14).
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Weiterhin,
wenn der untere Teil des Batteriepacks 100 gegen das Batteriefach 10 gepresst
wird, wird das Klauenteil 55 des oben erwähnten
Auswurfverhinderungshebels 44 vom Eckteil der zu fixierenden
Vertiefung 114 bewegt, und gleichzeitig wird die Verschlussklaue 41 des
Verschlusshebels 42 vom unteren linken Eckteil (Eckteil
auf der unteren Flächenseite) bewegt, wonach die Verschlussklaue 41 sich
mit der zu fixierenden Vertiefung 114 verbindet, um die
Einsetzung des Batteriepacks 100 zu vollenden (vgl. 15).
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Zusätzlich
dreht, bevor sich die Verschlussklaue 41 mit der zu fixierenden
Vertiefung 114 verbindet, die untere Oberfläche 106a des
Batteriepacks 100 die Auswurfplatte 43 in die
linke Richtung, so dass die untere Oberfläche 106a des
Batteriepacks 100 beinahe in planen Kontakt mit der Bodenfläche 15 des
Batteriefachs 10 kommt (vgl. 15).
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Danach
werden die Bewegungen des Verschlusshebels 42, des Auswurfverhinderungshebels 44 und
der Auswurfplatte 3 gegen die Kräfte, die von den
oben erwähnten Spiral-Torsionsfeder 48 und Spiral-Kompressionsfeder 54 ausgeübt
werden, durchgeführt.
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Zu
diesem Zeitpunkt verbindet sich das Anschlussteil 122 des
Batterie-seitigen Anschlusses 120 mit dem Anschlussteil 31 des
Hauptkörper-seitigen Anschlusses 30 und gleichzeitig
verbindet sich das rechte Ende 109a (zu fixierendes Teil 112)
der Anschlusspositionierungsrippe 109, die sich an dem oberen
Abschnitt des Batteriepacks 100 befindet, mit der überhängenden
Komponente 17 und das schmale, konkave Element 113 (zu
fixierendes Element 112) des Batteriepacks 100 verbindet
sich mit dem schmalen, konvexen Element 20 des Batteriefachs 10.
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Als
Resultat verbinden sich am Oberteil des Batteriepacks 100 das
rechte Eckteil 109a (zu fixierendes Element 112)
der Anschlusspositionierungsrippe 109 und die überhängende
Komponente 17, und das schmale konkave Element 113 (zu
fixierendes Element 112) und das schmale konvexe Element 20 jeweils
miteinander, während die Verschlusskralle 41 und
die zu fixierende Vertiefung 114 sich am unteren Ende des
Batteriepacks 100 verbinden, so dass das Batteriepack 100 im
Batteriefach 10 festgehalten wird (vgl. 15).
Die Verschlusskralle 41 des Verschlusshebels 42 und
das Krallenteil 55 des Auswurfverhinderungshebels 44 drücken
das Batteriepack 100 nach oben um das Batteriepack 100 gegen
das obere Rahmenteil 13 zu pressen, so dass die vertikale
Positionierung gewährleistet ist (vgl. 15).
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Dadurch
wird der Batterie-seitige Anschluss 120 gegen den Hauptkörper-seitigen
Anschluss 30 gepresst, so dass eine stabile Verbindung
zwischen dem Anschlusselement 122 und dem Anschlussteil 31 gewährleistet
ist. Ins besonders sind der Batterie-seitige Anschluss 120 und
der Hauptkörper-seitige Anschluss 30 in Bezug
auf das Batteriepack 100 an nach vorne verschobenen Positionen
angeordnet, und da der Auswurfverhinderungshebel 44 an
einer vom Mittelabschnitt der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung
nach vorne verschobenen Position angeordnet ist, was bedeutet, dass
der Auswurfverhinderungshebel 44 sich an einer Position
gegenüber der Anschlüsse 120 und 30 befindet,
wird das Batteriepack 100 von dem Klauenteil 55 nach
oben gedrückt, wodurch eine stabile Verbindung zwischen
dem Anschlusselement 122 und dem Anschlussteil 31 gewährleistet
werden kann (vgl. 2).
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Weiterhin,
indem das untere Teil des Batteriepacks 100 durch die Auswurfplatte 43 in
die rechte Richtung gedrückt wird, welche durch die Verbindung zwischen
der Verschlusskralle 41 und der zu fixierenden Vertiefung 114 blockiert
wird, wird die Positionierung in Einsetzrichtung des Batteriepacks 100 (linke und
rechte Richtung) ermöglicht, und weiterhin, da durch die
schmalen Rippen 16, 16, welche sich an der inneren
(hinteren) Oberfläche 11a des vorderen Rahmenteils 11,
und an der inneren (hinteren) Oberfläche 12a des
hinteren Rahmenteils 12 befinden, das Batteriepack reguliert
wird, wird die Positionierung in vorderer und rückwärtiger
Richtung des Batteriepacks 100 erreicht (vgl. 13).
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Das
Batteriepack, welches auf diese Weise in das Batteriefach 10 des
Kamerahauptkörpers 2 eingesetzt worden ist, kann
auf dem folgenden Weg wieder entnommen werden:
Zuerst wird
die Verschluss-Entriegelung des Verschlussmechanismus in Gang gesetzt,
indem das Bedienteil 50 mit der Hand oder einem Finger
bedient wird (vgl. 16). Wenn der Verschlusshebel 42 bedient
wird, dreht er sich nach unten gegen die Federkraft der Spiral-Torsionsfeder 48 und
trennt sich dabei von der zu fixierenden Vertiefung 114 des
Batteriepacks 100.
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Wen
die Verschlussklaue 41 von dem Batteriepack 100 getrennt
wird, wird der untere Teil des Batteriepacks 100 von der
Auswurfplatte 43 nach links gedrückt, so dass
er sich von der Bodenfläche 15 des Batteriefachs 10 abhebt
(vgl. 16).
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In
diesem Moment, an dem sich der untere Teil des Batteriepacks 100 leicht
von der Bodenplatte 15 abhebt, verbindet sich der Klauenteil 55 des
Auswurfverhinderungshebels 44 mit der zu fixierenden Vertiefung 114.
Dadurch wird, obwohl sich das Batteriepack 100 von dem
Batteriefach 10 abhebt, da das Klauenteil 55 des
Auswurfverschlusshebels 44 durch die zu fixierende Vertiefung 114 ein
unbeabsichtigtes Auswerfen des Batteriepacks verhindert. Speziell wenn
die Videokamera 1 in die oben erwähnte Richtung
(die Richtung, in welcher normalerweise Videoaufnahmen ausgeführt
werden) zeigt, wird, selbst wenn die Verriegelung des Batteriepacks 100 geöffnet
wurde, das Klauenteil 55 des Auswurfverhinderungshebels 44 durch
die zu fixierende Vertiefung 114 gehalten, so dass das
Batteriepack 100 sich nicht aus dem Batteriefach 10 löst,
wodurch verhindert wird, dass das Batteriepack aus diesem herausfällt.
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Wenn
nun das Batteriepack 100, dessen unteres Ende hervorsteht,
mit der Hand umfasst und in Auswurfsrichtung herausgezogen wird,
so kann die Entnahme des Batteriepacks 100 aus dem Batteriefach 10 durch
die Trennung des Klauenteils 44 des Auswurfsverhinderungshebels 55 von
der zu fixierenden Vertiefung leicht bewerkstelligt werden.
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Nun
erfolgt die ausführliche Erklärung des Batterie-seitigen
Anschlusses 120 und seines Einbaus in das Batteriepack 100.
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Wie
oben erwähnt setzt sich der Batterie-seitige Anschluss 120 aus
einem Anschlussgehäuse 121 und den darin eingeformten
Anschlussteilen 122, 122, 122 zusammen
und das Anschlussgehäuse 121 hat eine flache,
würfelartige feste block-artige Form mit fünf
eingeformten Vertiefungen, 123, 123, 124, 124, 124,
die sich nach oben und nach links öffnen (vgl. 17 bis 19).
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Zwei
dieser oben erwähnten fünf Vertiefungen, die zwei
Vertiefungen 123, 123 an der Vorderseite und Rückseite,
sind größer in Länge, Breite und Tiefe
als die anderen drei Vertiefungen 124, 124, 124 und
fungieren als Führungsvertiefungen zur Positionierung in
Bezug auf den Hauptkörper-seitigen Anschluss 30,
was später erläutert werden wird (vgl. 17 bis 19).
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Zusätzlich
dienen die drei mittleren Vertiefungen 124, 124, 124 der
oben erwähnten fünf Vertiefungen als Anschlussanordnungsvertiefungen 124, 124, 124,
mit je einem Paar von Kontaktelementen 125, 125 angeordnet
auf jeweils einander gegenüberliegenden Seiten in den Anschlussanordnungsvertiefungen 124 und
ein Gehäuseraum 126, welcher die oben erwähnten
Kontaktelemente 125, 125 aufnimmt, ist innerhalb
der Anschlussanordnungsvertiefungen 124, 124, 124 angeordnet
(vgl. 17 und 18). In
diesen Figuren ist nur ein Anschlusselement 122 gestrichelt
gezeigt, die anderen zwei Anschlusselemente 122, 122 wurden
weggelassen.
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Weiterhin
wird ein Abschrägungsverfahren, wie z. B. eine Ecke, eine
abnehmende Ecke oder dergleichen an den Öffnungsseitenkanten
der Führungsschienen 123, 123 und der
Anschlussanordnungsvertiefungen 124, 124, 124 angewendet.
Als Ergebnis, wie später beschrieben, können die
Führungsteile 32, 32 des Hauptkörper-seitigen
Anschlusses 30 und die Anschlussteile 31, 31, 31 leicht
in die entsprechenden Vertiefungen 123, 123, 124, 124, 124 eingeführt
werden (vgl. 26 bis 28).
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Die
jeweiligen Anschlusselemente 122 des Batterie-seitigen
Anschlusses 120 sind einstückig aus den sich gegenüberliegenden
Kontaktteilen 125, 125, einem Basisteil 127 das
das eine Kontaktteil mit dem anderen Kontaktteil 125 verbindet,
sowie einem Führungsteil 128 geformt, welches
auf dem Substrat 104 festgelötet ist, welches
sich in dem Batteriegehäuse 101 befindet und welches
sich vom Basisteil 127 in die entgegengesetzte Richtung
der Kontaktelemente 125, 125 erstreckt (vgl. 21 und 22).
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Die
Kontaktelemente 125, 125 haben ihre Basisteile
in dem oben erwähnten Anschlussgehäuse 121 eingebettet
und die halbkreisförmigen, konvexen Kontaktteile 125a, 125a,
welche in die Richtung ragen in der sie sich annähern,
sich an ihrer Spitze gebildet, wobei die zwei konvexen Kontaktelemente 125a, 125a sich
kontaktieren, ohne dass Druck auf sie ausgeübt wird (der
sogenannte Nullkontaktzustand). Wenn man auf die Anschlussanordnungsvertiefungen 124, 124, 124 des
Batterie-seitigen Anschlusses 120 blickt, sieht man nur
die zwei konvexen Kontaktteile 125a, 125a (vgl. 20 und 21).
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Daher,
wenn nun ein Kontaktteil 35 in eine Anschlussanordnungsvertiefung 124 eingeführt
wird, kommt dieser nur in Kontakt mit den konvexen Kontaktteilen 125a, 125a.
Egal aus welcher Richtung der Kontaktteil 35 in die Anschlussanordnungsvertiefung 124 eingeführt
wird (links und rechts und oben nach unten), kann, da die Federcharakteristik
der Kontaktteile 125, 125 immer gleich ist, die
Kontaktstabilität zwischen den beiden Anschlüssen 120 und 30 folglich
gewährleistet werden. Diese Stabilität ist allerdings
limitiert den Fall wo sich die Aufmerksamkeit auf die Anschlussstruktur
richtet, obwohl nur das Einsetzen des Batteriepacks 100 in
die Videokamera 1 von der linken und rechten Seite in den
erwähnten Ausführungsbeispielen praktiziert wurde.
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Das
Basisteil 127 liegt an der Stelle frei, an welcher es an
der rechten Seitenfläche des Anschlussgehäuses 121 angebracht
ist und das Führungsteil 128 ist rechtwinklig
gebogen und ragt in die rechte Richtung, von der unteren Kante des
Basisteils 127, um mit einer unteren Oberfläche 121a des Anschlussgehäuses 121 ungefähr
bündig abzuschließen (vgl. 20 und 21).
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Sowohl
auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite des Anschlussgehäuses 121 gibt
es konvex geformte Gleitteile 129, 129, die sich
nach rechts und links erstrecken und diese konvexen Gleitteile 129, 129 bilden
die vordere, sowie die hintere Kante des rechteckigen Ausschnittes 108 des
oben erwähnten rückseitigen Gehäuses 106 und
verbinden sich gleitend mit den Gleitvertiefungen 117, 117,
die sich an der unteren Seite der Anschlusspositionierungsrippe 109 befinden,
so dass der Batterie-seitige Anschluss 120 durch das rückseitige
Gehäuse 106 getragen wird (vgl. 9).
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Die
linken Enden der Gleitvertiefungen 117, 117 des
rückseitigen Gehäuses 106 sind blockiert,
so dass die linkswärtige Positionierung des Batterie-seitigen
Anschlusses 120 durchgeführt wird, wenn er sich
gleitend mit ihnen verbindet. Dadurch wird die Position der rückwärtigen
Oberfläche 106a des rückseitigen Gehäuses 106 reguliert.
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Es
gibt Aussparungsvertiefungen 130, 130 die jeweils
die Eckteile zwischen der rechten und der vorderen sowie der rechten
und der unteren Seitenfläche bilden und die mit der oberen
Seite der oben erwähnten konvexen Gleitteile 129, 129 korrespondieren
und diese Aussparungsvertiefungen 130, 130 dienen
dazu, mit Projektionen 118, 118 verbunden zu werden,
die sich auf der linken und rechten Seite der oben erwähnten
Anschlussdruckrippe 116 befinden (vgl. 9).
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Weiterhin,
hat der Batterie-seitige Anschluss 120 drei Führungsteile 128, 128, 128,
welche an vorbestimmten Positionen (vorderseitiger linker Eckteil) auf
dem Substrat 104 festgelötet und an dem vorderseitigen
Eckteil des Substrats 104 befestigt sind (vgl. 4 und 7).
Zusätzlich sind andere Komponenten, wie der IC Chip 103 (integrierter
Baustein) und dergleichen an bestimmten Rückseiten Positionen
des Substrats 104 angebracht, wo der Batterie-seitige Anschluss
nicht angebracht ist (vgl. 7).
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Daher
wird das Batteriepack 120 folgendermaßen zusammengesetzt.
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Die
Batteriezellen 102, 102 werden Vorderseite an
Rückseite aneinandergelegt und das oben erwähnte
Substrat 104, auf welchem der oben erwähnte Batterie-seitige
Anschluss 120, der IC Chip 103 und andere Elemente
angebracht sind, auf die Oberseite der Batteriezellen 102, 102 montiert
(vgl. 4)
-
Dann
werden die Batteriezellen 102, 102 mit den aufmontierten
Substrat 104 in das rückseitige Gehäuse 106 von
rechts eingeführt. Zu diesem Zeitpunkt wird der Batterie-seitige
Anschluss 120 in den rechteckigen Ausschnitt 108 des
rückseitigen Gehäuses 106 von rechts
gleitend eingeführt (vgl. 7).
-
Dann
werden, wie oben erwähnt, die konvex geformten Gleitteile 129, 129 des
Batterie-seitigen Anschlusses 120 in die Gleitvertiefungen 117, 117, des
rückseitigen Gehäuses 106 eingeführt
(vgl. 7).
-
Schlussendlich
werden beide miteinander verbunden, indem das vordere Gehäuse 105 mit
dem hinteren Gehäuse 106 der verbunden wird, und
so die Batteriezellen 102, 102 umschließt
(Vgl. 8).
-
Zu
diesem Zeitpunkt verbinden sich die vorstehenden Elemente (Projektionen) 118, 118 des
vorderen Gehäuses 105 mit den Gleitvertiefungen 130, 130 des
hinteren Gehäuses 106 und zur gleichen Zeit drückt
die Anschlussdruckrippe 116 auf die rechte Oberfläche
des Anschlussgehäuses 121 um die Basisteile 127, 127, 127 des
Anschlussteiles 122 zu bedecken, welche von dessen rechter
Oberfläche freiliegen. Die Positionierung des Batterie-seitigen
Anschlusses 120 in die linke und rechte Richtung wird also
dadurch erreicht, dass der Batterie-seitige Anschluss 120 zwischen
dem vorderen Gehäuse 105 und dem hinteren Gehäuse 106 gehalten
wird.
-
Die
Kombination des vorderen Gehäuses 105 und des
hinteren Gehäuses wird durch Ultraschallschweißung
der Öffnungs-Randkanten der beiden hergestellt. Alternativ
dazu kann man die beiden Teile auch mit einem Kleber anstelle von
Ultraschallschweißen verbinden.
-
Wie
oben beschrieben kann das Batteriepack 100 also aus drei
Teilen bestehen, die so aufgebaut sind, dass das das hintere Gehäuse 106,
die Batteriezellen 102 (inklusive dem Batterie-seitigen Anschluss 120,
des Substrats 104 usw.) und das vordere Gehäuse 105,
in einer Richtung zusammengebaut werden können.
-
Im
Folgenden wird die Verbindung des Hauptkörper-seitigen
Anschlusses 30 mit dem oben erwähnten Batterie-seitigen
Anschluss 120 im Detail erklärt.
-
Zuerst
befindet sich der Hauptkörper-seitige Anschluss 30 an
der oben erwähnten Position (vorderer Teil der Unterflächenseitigen
Ecke) und umfasst drei Anschlussteilen 31, 31, 31,
die aus der Bodenfläche 15 und der Innenfläche 13a des
oberen Rahmenteils 13 hervorstehen, den beiden Führungsteilen 32, 32,
die dazu dienen, die drei Anschlussteile 31, 31, 31,
von vorne und hinten zu umschließen und einer drehbaren
Platte 33 am oberen Rahmenteil 13, die den oberen
Raum der jeweiligen Anschlussteile 31, 31, 31 schützt
(vgl. 22 und 23).
-
Das
Anschlussteil 31 ist, von vorne und hinten gesehen, eine
flache, rechteckige Platte, deren obere und linke Kante in den oberen
Rahmenteil 13 eingelassen sind, und ein Führungselement 34 ragt aus
dem oberen Rahmenteil 13 herauszuragen (vgl. 24),
wobei das am oberen Rahmenteil 13 (untere Kante und rechte
Kante) freiliegende Teil als Kontaktelement 35 dient, welches
zwischen den Kontaktelementen 125, 125 des Batteriepacks 120 gehalten ist,
und dessen endseitige Kante abgeschrägt ist.
-
Drei
der Anschlussteile 31, 31, 31 haben denselben
Abstand zueinander wie die Anschlussanordnungsvertiefungen 124, 124, 124 des
oben erwähnten Batterie-seitigen Anschlusses 120 und
die Dicke jedes Anschlussteils 31 beträgt ungefähr
die Hälfte der Breite einer Anschlussanordnungsvertiefung 124,
die in den erwähnten Batterie-seitigen Anschluss 120 eingeformt
ist (vgl. 22 und 23).
-
Der
Führungsanschluss 32 hat eine rechteckige Form,
die dem des oben erwähnten Anschlussteils 31 ähnelt
wenn man es von vorne und hinten betrachtet und ist einstückig
mit dem oberen Rahmenteil 13 und der unteren Fläche 15 des
Batteriefachs 10 ausgeformt (vgl. 24).
-
Weiterhin
sind die Führungsanschlüsse 32 von vorne
und hinten gesehen größer als das Kontaktelement 35 des
Anschlussteils 31, und ihre Dicke ist größer
als die Dicke des Anschlussteils 31. Außerdem
befinden sich die Führungsanschlüsse 32, 32 im selben
Abstand zueinander wie die Führungsvertiefungen 123, 123,
die sich am oben erwähnten Batterie-seitigen Anschluss 120 befinden,
und die Dicke von jedem Führungsteil 32, 32 ist
etwas schmaler als die Breite der Führungsvertiefungen 123, 123 das Anschlussgehäuses 121 des
oben erwähnten Batterie-seitigen Anschlusses 120,
dessen End-seitige Kanten abgeschrägt sind, gehalten (vgl. 23).
-
Da,
wie oben beschrieben, das Führungsteil 32 größer
als das Kontaktelement 35 des Anschlussteils 31 ist,
dringt, wenn der Hauptkörper-seitige Anschluss 30 im
Begriffe ist, mit dem Batterie-seitigen Anschluss 120 verbunden
zu werden, das Führungsteil 32 früher
in die Führungsvertiefung 123 ein als das Kontaktelement 35 in
die Anschlussanordnungsvertiefung 124 (vgl. 26).
-
Die
Schutzplatte 33 ist an der Öffnungsseitigen Kante
(rechte Seitenkante) des vorderen Endteils der inneren Oberfläche
(unteren Oberfläche) des oberen Rahmenteils 13 angebracht,
so dass sie frei nach oben und unten drehbar ist (vgl. 24 und 25).
Genau gesagt wird am vorderen Ende der inneren Oberfläche
(unteren Oberfläche) des oberen Rahmenteils 13 ein
konvexer Schutz-Gehäuserahmen 13b gebildet und
an sowohl der vorderen als auch der hinteren Seitenkante der Schutzplatte 33 sind
Unterstützungsschaft-Projektionsteile 36, 36 eingeformt,
die sich drehend mit der mit den rechten Enden der beiden Seitenteile
des erwähnten Schutz-Gehäuserahmens 13b verbinden,
und eine Sprungfeder 37 liegt um das vordere Unterstützungsschaft-Projektionsteil 36 liegt.
Die Schutzplatte 33 wird dadurch aus der hinteren Richtung
gesehen entgegen dem Uhrzeigersinn drückt (vgl. 24 und 25).
-
An
einem Drehachsenteil der Schutzplatte 33 sind Drehverhinderungselemente 38, 38 angebracht
(von denen nur eines in der Fig. Gezeigt ist), welche in Kontakt
mit dem oberen Rahmenteil 13 stehen, um die oben erwähnte
Bewegung gegen den Uhrzeigersinn zu blockieren und die Schutzplatte 33 erreicht
das Drehende ihrer Bewegung gegen den Uhrzeigersinn, wenn ihr drehbares
Ende schräg nach links unten zeigt (ca. 45 Grad) (vgl. 10a, 24 und 29). Zusätzlich
befindet sich das drehbare Ende der im Uhrzeigersinn orientierten
Seite der Schutzplatte 33 in einer Position innerhalb des Schutz-Gehäuserahmens 13b des
oberen Rahmenteils 13, oder in einer ungefähr
horizontalen Position (vgl. 10b).
-
Die
Schutzklappe 33 ist in der vorderen und hinteren Richtung
etwas kleiner als der Abstand zwischen den oben erwähnten
Führungsteilen 32, 32 und ist dazu vorgesehen,
sich ausschließlich zwischen diesen beiden Führungsteilen 32, 32 zu
drehen. An der dem oben erwähnten Anschlussteil 31 entsprechenden
Stelle befinden sich Schlitze 39, 39, 39 die
zum Ende der Drehendseitigen Kante hin geöffnet sind. Dadurch
werden, wenn die Schutzplatte 33 nach oben gedreht wird,
die Anschlussteile 31, 31, 31, in die
Schlitze 39, 39, 39, eingeführt,
um eine Drehung der Schutzplatte 33 zu ermöglichen,
wobei die Anschlussteile 31, 31, 31 nach
der Drehung freiliegen (vgl. 10, 22 und 23). 10(a) zeigt den Zustand bei gedrehter
Schutzplatte, 10(b) zeigt den Zustand
bei nicht gedrehter Schutzklappe.
-
So
lange keine Kraft von außen auf die Schutzplatte 33 einwirkt
befinden sich nun, am Ende der Drehung der Schutzklappe 33,
die Eckteile zwischen den beiden Führungsteilen 32, 32,
in einem Zustand, in dem diese die beiden Seitenenden der drehbaren
Eckkanten der Schutzplatte 33 bedecken (vgl. 24).
Außerdem befinden sich in diesem Zustand die Ecken der
Kontaktelemente 35, 35, 35, der oben
erwähnten Anschlussteile 31, 31, 31 im
Eingriff mit den oben erwähnten Schlitzen 39, 39, 39 (vgl. 25).
-
Wenn
nun, wie ausführlich beschrieben wird, das Batteriepack 100 in
das Batteriefach 10 eingesetzt ist, drückt das
Anschlussgehäuse 121 des Batterie-seitigen Anschlusses 120 die
oben erwähnte Schutzplatte 33 in Richtung des
Uhrzeigersinns gegen die Federkraft der Spiral-Torsionsfeder 37,
und endet in dem Schutzplatten-Gehäuseteils 13b des oberen
Rahmenteils 13 (vgl. 29).
-
Dadurch
werden die Kontaktelemente 35, 35, 35 des
Hauptkörper-seitigen Anschlusses freigelegt und dringen
relativ in die Anschlussanordnungsvertiefungen 124, 124, 124,
des Anschlussgehäuses 121 ein, um zwischen den
zwei Kontaktelementen 125, 125 fixiert zu werden,
wodurch eine elektrische Verbindung hergestellt wird (vgl. 28).
-
Auf
diese Weise sind, wenn die Schutzplatte 33 keiner äußeren
Kraft ausgesetzt ist, da die Schutzplatte 33 in diesem
Zustand die Kontaktelemente 35, 35, 35 bedeckt,
die Kontaktelemente 35, 35, 35 nicht
freigelegt und kommen nicht mit Fremdmaterialien in Berührung
(vgl. 25).
-
Zusätzlich,
wenn es irgendeinen Zusammenprall in dem Abschnitt des Hauptkörper-Anschlusses geben
sollte, zum Beispiel wenn versucht wird, das Batteriepack 100 in
der falschen Richtung in das Batteriefach 10 einzusetzen
(Falscheinsetzung), gibt es die Möglichkeit, dass ein anderes
Teil als der Batterie-seitige Anschluss 120 mit dem Hauptkörper-seitigen
Anschluss zusammen trifft.
-
Selbst
in einem solchen Fall wirken sich, da die Führungsteile 32, 32 so
beschaffen sind, dass sie größer als die Kontaktelemente 35, 35, 35 sind,
die äußeren Kräfte hauptsächlich
auf die Führungsteile 32, 32 und nicht
auf die Kontaktelemente 35, 35, 35 aus,
was verhindert, dass die Kontaktelemente 35, 35, 35 deformiert
werden.
-
Wenn
des Weiteren kleinere Fremdkörper mit dem Hauptkörper-seitige
Anschluss 30 kollidieren wird, da sie mit der Schutzplatte 33 kollidieren
bevor sie mit dem Anschlussteil 31 (Kontaktelement 35)
in Berührung kommen, durch die Existenz der Schutzklappe 33 die
fremde Krafteinwirkung gelindert, so dass das Kontaktelement 35 keiner
direkten äußeren Krafteinwirkung ausgesetzt ist.
-
Da
wie oben beschrieben die Schutzplatte 33 zwischen den beiden
Führungsteilen 32, 32 gehalten ist, wenn äußere
Kräfte von einem Vorder- oder Rückseitigem Element
auf die Schutzplatte 33 einwirken, da die Führungselemente 32, 32 die
Schutzplatte 33 unterstützen und sich die Kontaktelemente 35, 35, 35 wie
oben beschrieben in den Schlitzen 39, 39, 39 befinden
wirkt die äußere Kraft auf die Kontaktelemente 35, 35, 35,
nur über die jeweiligen Schlitze 39, 39, 39,
gegen die Verschiebung der Schutzklappe 33 nach vorne und
hinten. Als Konsequenz wird, da die äußere Kraft
nie direkt auf ein Kontaktelement 35 einwirkt, eine Verformung
der Kontaktelemente 35, 35, 35 verhindert.
-
Wie
im oben beschriebenen Ausführungsbeispiel kann ein Hauptkörper-seitige
Anschluss 30 integral gebildete Führungsteile 32, 32 an
einem Abschnitt des oberen Rahmenteils 13, und durch Einsetz-Gießen
eingeformte Anschlussteile 31, 31, 31, oder
eine drehbare Schutzplatte 33 aufweisen, oder kann jeweilige
Teile, die eingegossen sind oder als andere Elemente ausgebildet
sind, in einem Basiselement einer vorbestimmten Form aufweisen,
um ein derartiges Element an dem oberen Rahmenteil 13 als Anschluss
anzubringen.
-
Im
Folgenden wird erläutert, wie ein Batterie-seitige Anschluss 120 mit
einen Hauptkörper-seitigen Anschluss 30 verbunden
wird, wenn das Batteriepack 100 in das Batteriefach 10 eingesetzt
wird.
-
Zuerst
einmal hat ein Batteriepack 100 einen Batterie-seitigen
Anschluss 120 (welcher die Anschlusspositionierungsrippe 109 und
die Anschlussdruckrippe 116 beinhaltet) schräg
derartig positioniert, dass sie unter die überhängende
Komponente 17 des oberen Rahmenteils 13 passt,
und dadurch der Hauptkörper-seitige Anschluss 30 und
der Batterie-seitigen Anschluss gegenüber liegen.
-
Wenn
der Batterie-seitige Anschluss 120 nun unter die oben erwähnte überhängende
Komponente 17 geschoben wird (vgl. 13) werden
die Führungsteile 32, 32 des Hauptkörper-seitigen
Anschlusses 30 jeweils in die Führungsvertiefungen 123, 123, des
Batterie-seitigen Anschlusses 120 eingeführt (vgl. 26).
Durch die Tatsache, dass sowohl die Öffnungsseitigen Kanten
der Führungsschienen 123, 123, als auch
die Endseitigen Kanten der Führungsteile abgeschrägt
sind, ist es einfacher, diese zusammenzuführen.
-
In
einer solchen Lage sind die Führungsteile 32, 32 in
einem Zustand leichter Eindringung in die Führungsvertiefungen 123, 123,
wodurch die Ausrichtung des Batterie-seitigen Anschlusses 120 in Bezug
auf den Hauptkörper-seitigen Anschluss 30 erreicht
wird. Wie oben beschrieben kann, bevor die Kontaktelemente 125, 125 in
Kontakt mit den Kontaktelementen 35, 35, 35 kommen,
durch die Verbindung der aus einem Formteil bestehenden Führungsteile 32, 32 mit
den Führungsvertiefungen 125, 125 eine
Ausrichtung, durch ein präzise geformtes Bauteil durchgeführt
werden.
-
Eine
präzise Positionierung der beiden Anschlüsse 120 und 30 kann
also erreicht werden bevor die Kontaktelemente 125, 125 und
das Kontaktelement 35 der Anschlüsse 120, 30 miteinander
in Kontakt treten, so dass diese spätere Verbindung zwischen
den Kontaktelementen 125, 125 und dem Kontaktelement 35 mit
hoher Genauigkeit hergestellt werden kann. Aus diesem Zustand wird
der untere Teil des Batteriepacks 100 gedreht und in das
Batteriefach 100 eingesetzt. Die Drehung des Batteriepacks 100 wird
vollzogen, indem sich das anzuschließende Element des hinteren
Gehäuses 106 von der oben erwähnten überhängenden
Komponente 17 aufgenommen wird und dieser Bereich die Drehungsachse
bildet (vgl. 14).
-
Nun
dringt das Kontaktelement 35 des Hauptkörper-seitigen
Anschlusses 30 in die Anschlussanordnungsvertiefung 124 des
Batterie-seitigen Anschlusses 120 ein (vgl. 27),
und kontaktiert und drückt die beiden konvexen Kontaktteile 125a, 125a auseinander,
so dass sich die beiden Kontaktelemente 125, 125 elastisch
verbiegen und die Kontaktteile 35 zwischen sich aufnehmen.
Daraus resultiert die Herstellung einer elektrischen Verbindung
zwischen dem Batterie-seitigen Anschluss 120 und dem Hauptkörper-seitigen
Anschluss 30 (vgl. 28).
-
Außerdem
werden, da sich die Beziehung zwischen den Kontaktelementen 125, 125 und
dem Kontaktteil 35 derart gestaltet, dass sich das Kontaktteil 35 in
Flächen-Ebene relativ bewegt und da sich die zwei Kontaktelemente 125, 125 dergestalt
elastisch verformen, dass ihre Spitzenabschnitte (die konvexen Kontaktteile 125a, 125a)
auseinander gedrückt werden, gibt es keinen überflüssigen
Kraftaustausch zwischen den beiden, was zur Folge hat, dass das
Kontaktteil 35 und die Kontaktelemente 125, 125 niemals
deformiert werden.
-
Außerdem
kann, da sich die Beziehungen zwischen dem Batterie-seitigen Anschluss 120 und dem
Hauptkörper-seitigen Anschluss 30 derart darstellen,
dass die Anschlussanordnungsvertiefungen 124, 124, 124 in
beiden Richtungen des Batterie-seitigen Anschlusses 120 offen
sind, die flachen plattenartigen Kontaktteile 35, 35 kontaktieren,
welche zu ihnen Ecken in ungefähr rechtem Winkel haben,
kann der Batterie-seitige Anschluss 120 in einem Winkel von
bis zu 90 Grad, und zwar aus der linken, rechten, oberen und unteren
Richtung, mit dem Hauptkörper-seitigen Anschluss 30 verbunden
werden.
-
Das
heißt, wenn nur die Struktur des Batterie-seitigen Anschlusses 120 und
des Hauptkörper-seitigen Anschlusses 30 in Betracht
gezogen werden, kann der Batterie-seitige Anschluss 120 mit dem
Hauptkörper-seitigen Anschluss 30 aus der linken
Richtung, der unteren Richtung, oder aus einer schrägen
linken unteren Richtung inklusive der eben erwähnten Richtungen
in einem Winkel von bis zu 90 Grad verbunden werden und dadurch
kann der Erste mit dem Zweiten aus allen oben erwähnten
Richtungen verbunden werden, und weiterhin, in keiner der Kombinationen
egal aus welcher Richtung wird jemals übermäßige
Kraft auf das Kontaktteil 35, oder die Kontaktelemente 125, 125 ausgeübt,
so dass eine Verformung des Kontaktteiles 35 und der Kontaktelemente 125, 125 verhindert
wird.
-
Natürlich,
in der Beziehung zwischen dem oben erwähnten Batteriepack 100 und
dem Batterieladeabschnitt 10 des Kamerahauptkörpers 2,
da der Batterie-seitige Anschluss 120 ausgelegt ist, sich
mit dem Hauptkörper-seitigen Anschluss 30 von
etwa der linken Richtung zu verbinden, kann gesagt werden, dass
der Aufbau des Batterie-seitigen Anschlusses 120 und des
Hauptkörper-seitigen Anschlusses 30 nicht vollständig
in Benutzung gebracht werden können.
-
Jedoch,
da das Laden des oben erwähnten Batteriepacks 100 in
den Batterieladeabschnitt 10 durch Drehung erfolgt, und
damit die Verbindung der beiden Anschlüsse 120 und 30 keine
Richtungskomponente zumindest einer einzigen Richtung aufweist, unter
Verwendung der Anschlussstrukturen, kann gesagt werden, dass der
Kontaktabschnitt 35 und die Kontaktteile 125, 125 der
beiden Anschlüsse 120 und 30 keiner unzumutbaren
Kraft ausgesetzt werden, wenn sie miteinander in Kontakt gebracht
werden, und daher keiner Deformierung unterliegen.
-
Da
sich außerdem die konvexen Kontaktteile 125a, 125a an
der Spitze der Kontaktelemente 125, 125 befinden,
so dass die konvexen Kontaktteile 125a, 125a das
Kontaktelement 35 kontaktieren, ergibt sich die Möglichkeit,
das beide Anschlüsse mit einander in einem Bereich von
bis zu 90 Grad einschließlich der oben beschriebenen beiden
Richtungen verbunden werden können.
-
Das
heißt, da sich, obwohl das Kontaktteil 35 die
beiden Anschlussteile 125, 125 beim Eintreten auseinander
drückt, so dass sie sich voneinander weg bewegen, das Kontaktteil 35 nur
die konvexen Anschlussteile 125a, 125a kontaktieren,
ergibt sich beim Einsetzen des Batteriepacks 100 in das
Batteriefach 10, die Möglichkeit, das beide Anschlüsse 120 und 30 mit
einander in einem Bereich von bis zu 90 Grad einschließlich
der oben beschriebenen beiden Richtungen verbunden werden können.
-
Da
sich die konvexen Kontaktteile 125a, 125a an der
Spitze der Kontaktelemente 125, 125 befinden ist
es, selbst wenn die vor- bzw. rückwärtigen Positionen
der Kontaktelemente 125, 125 und des Kontaktteils 35 leicht
zueinander verschoben sind, möglich, eine stabile Verbindung
zwischen den beiden Anschlüssen (Kontaktelemente 125, 125,
und Kontaktteil 35) zu erhalten.
-
Im
Folgenden wird die Qualität des Materials und die Breite
des Anschlussteils 122 beschrieben, welche den Verbindungszustand
zwischen den Kontaktelementen 125, 125 und dem
Kontaktteil 35 in Bezug sowohl auf die beiden Anschlüsse 120 und 30 beeinflussen.
-
In
diesem Fall besteht das Anschlussteil 31 aus Messing (Dicke
d = 0,35 mm) und sein Kontaktfeld ist mit einer Dicke von 0,76 μm
vergoldet. Der Grund, aus dem Messing für das Anschlussteil 31 gewählt
wurde, liegt darin, dass Messing, Phosphorbronze und Berylliumkupfer
normalerweise als Kontaktpunkte genutzt werden, wobei ebenfalls
die Kosten und Materialbearbeitung in Betracht gezogen wurden.
-
Weiterhin
wird im Bezug auf die Vergoldung eine Nickelschicht als Unterschicht
benutzt und die Dicke von 0,75 μm wurde zur Erhöhung
der Sicherheit gewählt, da bei normaler Benutzung der Videokamera 1 und
des Batteriepacks 100 dieses häufig in die Kamera
eingesetzt und aus ihr entnommen wird.
-
Daher
kann bei normalem Gebrauch des Batteriepacks 100 mit der
Videokamera 1 eine Abnutzung der Vergoldung an den konvexen
Kontaktpunkten 125a, 125a verhindert werden.
-
Die
Dicke der Schicht der Vergoldung von 0,76 μm ist hauptsächlich
für Kontaktabschnitte, d. h. das Kontaktteil 35,
wohingegen eine Vergoldung mit einer Schichtdicke von nicht mehr
als 0,1 μm für das Führungsteil 34 empfohlen
wird. Dies dient ebenfalls zur elektrischen Kontaktstabilisierung
zwischen den beiden Teilen.
-
In
Bezug auf das Anschlussteil 122 wurden vier Problem getestet,
um eine davon auszuwählen. Als Testmaterialien wurden,
wie oben erwähnt, drei Materialien (Messing, Phosphorbronze
und Berylliumkupfer) in Betracht gezogen, aus Gründen der
erforderlichen Federeigenschaften der Kontaktelemente 125, 125 wurden
die Experimente aufgrund der besseren Materialeigenschaften mit
Phosphorbronze und Berylliumkupfer durchgeführt.
-
Eine
Probe 1 verwendete Phosphorbronze (Dicke: d = 0,2 mm) als Material
mit einer 0,76 μm dicken Vergoldung am Kontaktabschnitt,
eine Probe 2 verwendete Phosphorbronze (Dicke: d = 0,2 mm) als Material
mit einer 0,76 μm dicken Vergoldung am Kontaktabschnitt,
eine Probe 3 verwendete Berylliumkupfer (Dicke: d = 0,15 mm) als
Material mit einer 0,76 μm dicken Vergoldung am Kontaktabschnitt
und eine Probe 4 verwendete Phosphorbronze (Dicke: d = 0,15 mm)
als Material mit einer 0,76 μm dicken Vergoldung am Kontaktabschnitt.
Weiterhing wurde für die Vergoldung, wie beim oben erwähnten
Anschlussteil 122, eine Nickelschicht von 0,75 μm
als Unterschicht benutzt. Aus demselben Grund wurde eine Schichtdicke
von 0,76 μm gewählt. Außerdem hat die
Vergoldung der Kontaktelemente 125, 125 mit 0,76 μm
dieselbe Dicke wie die der konvexen Kontaktteile 125a, 125a und
es wird empfohlen, dass die Vergoldung des Führungsteils 128 nicht
mehr als 0,1 μm dick ist.
-
Was
die Testmethode angeht, so wurde ein Dauerbeanspruchungstest durchgeführt,
während welchem das Anschlussteil 31 7000 Mal
in das Anschlussteil 122 eingeführt und aus diesem
wieder entfernt wurde.
-
Es
wurden verschiedene Experimente im Bezug auf Eigenschaften wie Kontaktwiderstand,
die Verbindungskraft und die Trennungskraft, sowie visuelle Überprüfungen
durchgeführt und die genannten 3 Test-Eigenschaften sind
mit den jeweiligen Werten bei vorher festgelegten Anzahlen von eins
bis 7000 dargestellt. Zusätzlich wurden die Resultate der
visuellen Überprüfung nach 7000 Mal des Dauertests festgehalten.
-
Der
Kontaktwiderstand wurde durch ein Vier-Anschluss Verfahren gemessen,
mit einer offenen Stromkreisspannung von nicht mehr als 20 mV, einer
Kurzschlussstromstärke von nicht mehr als 100 mA und einem
festgesetzten Wert von maximal 20 mΩ. Die Gesamtverbindungskraft
wurde Batterieseitenanschlusses 120 im Bezug auf den Hauptgeräteseitenanschluss 30 gemessen
und dann wurde die Verbindungskraft gemessen und auf einen Maximalwert
von 10 N (Newton) gesetzt.
-
In
Bezug auf die Gesamttrennungskraft wurde die Trennkraft beim Freigeben
des Eingriffs (der Verbindung) zwischen den Anschlüssen 120 und 30 gemessen
und die Trennkraft wurde auf einen Minimalwert von 0,3 N (Newton)
gesetzt.
-
Die
Resultate der Test werden in den 31 bis 33 dargestellt.
-
Im
Bezug auf die Probe 1 zeigte der Kontaktwiderstand eine geringe
aber stetige Dispersion (vgl. 31) und
die Verbindungs- bzw. Trennungskraft war ebenfalls stabil, was zu
guten Werten führte (vgl. 32 und 33).
Außerdem zeigten die visuellen Überprüfungen,
dass die konvexen Kontaktpunkte 125a, 125a, der
Kontaktabschnitte 125, 125 Abnutzungserscheinungen
im üblichen Rahmen auswiesen, so dass keine Probleme auftraten.
-
Im
Bezug auf die Probe 2 zeigte der Kontaktwiderstand eine große
Dispersion im 7000-Mal-Dauertest und die Gesamteinsetzkraft war
schwach (vgl. 32). Außerdem ergab
die visuelle Überprüfung Spuren von Schrammen.
Es wurde weiterhin beobachtet, dass die Gesamtverbindungskraft schwach war
und zu Problemen mit dem Kontaktwiderstand führte.
-
Im
Bezug auf die Probe 3 variierte, obwohl es keine Probleme mit dem
Kontaktwiderstand und Gesamtverbindungskraft gab, die Trennungskraft
im 7000-Mal-Dauertest stark und ein ruckartiges Gefühl wurde
während des Trennungsvorgangs wahrgenommen. Außerdem
zeigte die visuelle Überprüfung, dass, je mehr
die Trennungskraft variierte, desto mehr Abnutzungsschrammen am
Anschlussteil 31 zu sehen waren und die konvexen Kontaktabschnitte 125a, 125a umso
stärker abgenutzt wurden.
-
Im
Bezug auf die Probe 4 war die Gesamtverbindungskraft schwach und
der Kontaktwiderstand relativ stabil, es gab jedoch die versteckte
Möglichkeit, dass es Probleme mit dem Kontaktwiderstandswert
geben könnte. Außerdem zeigte die visuelle Überprüfung,
dass, da Verbindungskraft schwach war, es kaum Spuren von Schrammen
gab.
-
Aus
den Testergebnissen der vier Proben kann abgeleitet werden, dass
Probe 1 die geeignetste ist.
-
Im Übrigen
war im Bezug auf Berylliumkupfer, für den Fall einer Goldbeschichtung
auf dem Beryllium, nur eine Nachbeschichtung (die nachträgliche
Beschichtung, nachdem eine vorgegebene Form hergestellt wurde) möglich,
weshalb die Probe 1 ausgewählt wurde.
-
Berylliumkupfer
ist grundsätzlich schwer zu formen (Pressungen wie Biegung
und Faltung), nachdem es vergoldet wurde, denn nach dem wie im Falle
des oben beschriebenen Anschlussteils 122 gegeben, das
Teil fertig geformt ist, berühren die beiden konvexen Kontaktabschnitte 125a, 125a einander
berühren. Dadurch werden im Falle einer Nachvergoldung
die beiden Kontaktabschnitte vergoldet, während sie einander
berühren.
-
Die
oben erwähnten 4 Proben haben zwar alle die vorgegebenen
Werte (Kontaktwiderstand maximal 20 mΩ, Verbindungskraft
maximal 10 N, Trennungskraft minimal 0,3 N) erreicht und es gab
keine weiteren Probleme der Auswahl einer der Proben. Wenn man jedoch
weitere schlechte Bedingungen in Erwägung zieht, kommt
man zu der Entscheidung, die Probe 1 zu bevorzugen, da ihre Werte
die besten sind.
-
Im
Folgenden wird der Kontaktdruck der Federkraft der Kontaktelemente 125, 125 im
Falle der gewählten Probe 1 als Material für das
Anschlussteil 122 betrachtet (vgl. 34 bis 36).
-
Vorher
werden die Abmessungen des Anschlussteils 122 und der Anschlussanordnungsvertiefung 124,
in welcher sich das Anschlussteil befindet, klar beschrieben (vgl. 34 und 35).
-
Die
Kontaktelemente 125, 125 des Anschlussteils 122 sind,
wie oben beschrieben, 0,2 mm dick, 1,2 mm breit, und der Teil, welcher
von dem eingebetteten Teil hervorsteht, ist 3,9 mm lang und die oben
erwähnten Kontaktabschnitte 125a, 125a r
= 0,3 mm befinden sich mittig an einer Position 0,45 mm vom oberen
Ende der Kontaktelemente in Richtung des Basisteils hin verschoben
(vgl. 34 und 35). Außerdem
erstrecken sich die Anschlussteile 125, 125, von
dem eingebetteten Abschnitt so, dass sie sich in der einander annähern
und sind so gebogen, dass sie in der Mitte der Längsausdehnung parallel
verlaufen, wobei der Abstand der beiden zwischen dem gebogenen Teil
und dem Randteil 0,6 mm beträgt. Als Ergebnis kommen die
beiden Kontaktabschnitte 125a, 125a miteinander
in Nullkontakt (vgl. 21).
-
Die Öffnungsbreite
der Anschlussanordnungsvertiefung 124 beträgt
0,45 mm und die Plattendicke t des oben erwähnten Anschlussteils 35 beträgt
0,35 mm, so dass, wenn das oben erwähnte Kontaktteil 35 in
die Anschlussanordnungsvertiefung 124 in der normalen (mittleren)
Position eingeführt wird, der Abstand zwischen der inneren
Kante der Anschlussanordnungsvertiefung 124 und dem Anschlussteil 35 (0,45–0,35/2)
= 0,05 mm beträgt (vgl. 34 und 35).
-
Zu
diesem Zeitpunkt biegen sich die Kontaktelemente 115, 115 in
etwa gleich, wobei sie sich jeweils um etwa 0,175 mm verlagern.
Der Kontaktdruck liegt zu diesem Zeitpunkt bei 1,0091 N (vgl. 36).
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Wenn
nun das Anschlussteil 35 in die Anschlussanordnungsvertiefung 124 durch
Schieben in eine Richtung eingeführt wird, ergibt sich
die maximale Verlagerung des einen Kontaktelementes 125 und
die minimale Verlagerung des anderen Kontaktelementes 125,
so dass der jeweilige Kontaktdruck 1,4416 N bzw. 0,4609 N wird (vgl. 36).
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In
dem Falle, in welchem wie in der Probe 1 Phosphorbronze verwendet
wird und wenn das Anschlussteil 35 in Kontakt mit den konvexen
Kontaktabschnitt 125a kommt, wurde beobachtet, dass der maximale
Kontaktdruck 1,4416 N und der minimale Kontaktdruck 0,4609 N betrug,
was als Kontaktdruck ausreicht.
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Im
Falle der Aufbringung einer Vergoldung ist ein Kontaktdruck von
0,09812 N–0,1961 N ausreichend, wobei bei der oben erwähnten
Probe 1 ein größerer Kontaktdruck ausgeübt
wurde, der zu stark zu sein schien.
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Es
ist allerdings davon auszugehen, dass es, da der Aufbau der Anschlüsse
auf der Vorgabe basiert, dass diese einer elektrischen Verbindung
zwischen einem Batteriepack 100 und einer Videokamera 1 herstellen
soll, es zu vielen Einsetz- und Entnahme kommen wird und die Vergoldung
dadurch abgenutzt wird.
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Daher
ist es notwendig, die Höhe des Kontaktwiderstands unter
dem Vorgabewert zu halten, selbst wenn die Nickelschicht als Basisschicht
bei Abnutzung der Vergoldung freigelegt wird.
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Da
es sich herausstellte, dass der Vorgabewert des Kontaktwiderstandes
mit einem Kontaktdruck auf Nickel von ungefähr 0,5884 N
erreicht werden kann, kann, wenn bei einem Kontaktelement 125 der
maximale Kontaktdruck 1,4416 N, obwohl bei dem anderen Kontaktelement 125 der
minimale Kontaktdruck 0,4609 N beträgt, der Vorgabewert
des Kontaktwiderstandes eingehalten werden, selbst denn sich die
Vergoldung abgenutzt hat (vgl. 36).
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Des
Weiteren wurden der Isolationswiderstand, sowie die Spannungsfestigkeit
und andere Kennwerte an den oben erwähnten Proben untersucht,
mit dem Ergebnis, das alle Vorgabewerte erreicht wurden und es keine
großen Unterschiede gab.
-
Weiterhin
wurden hinsichtlich von Umwelteinflüssen Tests im Bezug
auf elektrische und mechanische Leistungen in Bezug auf Feuchtigkeitswiderstand,
Tempetarurzyklen und Besprühen mit Salzwasser durchgeführt,
mit dem Ergebnis, dass es keine großen Unterschiede gab.
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Nun
gibt es, obwohl in den vorherigen Ausführungsbeispielen
nur ein Batteriepack 100 (anzuschließende Komponente)
mit einem Batterie-seitigen Anschluss 120 sowie eine Videokamera 1 (Hauptkörper-seitige
Vorrichtung) mit einem Hauptkörper-seitigen Anschluss 30 erwähnt
und erklärt wurden, gibt es eine Trockenbatterie 140 (anzuschließende
Komponente) welche ebenfalls einen Batterie-seitigen Anschluss 120 wie
das Batteriepack 100 hat und ein Videolicht 150 und
ein Batterieladegerät 160, welches einen Hauptkörper-seitigen
Anschluss 30 wie die Videokamera 1 besitzen (vgl. 37 bis 40).
-
Weiterhin
gibt es verschiedene Typen des Batteriepacks 100, welche
sich in ihrer Kapazität unterscheiden, sowie im Bezug auf
die Videokamera 1 einen ladefähigen Typ 1A,
welcher eine Ladefunktion besitzt, sowie einen nicht ladefähigen
Typ 1B, welcher keine Ladefunktion besitzt (vgl. 37 bis 40).
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Wenn
all diese verschiedenen Arten von Geräten (verschiedene
Typen des Batteriepacks 100, Trockenbatterie 104 usw.)
mit dem Seitenanschluss 120 geeignet sind, in verschiedene
Hauptgeräte (Videokamera in (ladefähigen Version 1A als
auch nicht ladefähige Version 1B) Videolicht 150 und
Batterieladegerät 160) mit den Hauptkörperanschluss 30,
in denen Probleme auftreten können.
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So
muss zum Beispiel sichergestellt werden, dass eine Trockenbatterie 140 zwar
in eine nicht ladefähige Kamera 1B, aber nicht
in eine ladefähige Kamera 1A oder ein Batterieladegerät 160 eingesetzt werden
kann und außerdem muss sichergestellt werden, dass im Fall
des Videolichts 150 bei einem Hockleistungsmodell 150A nur
ein Hochleistungsbatteriepack 100H eingesetzt werden kann,
aber niemals ein Standardleistungsbatteriepack 100S, ein Niedrigleistungsbatteriepack 100L oder
eine Trockenbatterie 140.
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Der
ladefähige Typ 1A ist mit einer Gleichstrom-Eingangsbuchse
ausgestattet, der, wenn er an eine Gleichstromquelle angeschlossen
ist, das Batteriepack 100, welches in das Batteriefach 10 des
Kamerahauptgehäuses 2 eingesetzt ist, auflädt
und der nicht ladefähige Typ 1B hat eine solche
Vorrichtung nicht. Die oben beschrieben Videokamera 1 gehört zum
ladefähigen Typ 1A; eine Trockenbatterie 140 kann
also nicht eingesetzt werden.
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Dazu
ist es notwendig zu entscheiden, ob das Batteriepack 100,
obwohl es mit einem Batterieseitenanschluss 120 ausgestattet
ist, an den Hauptkörper-seitigen Anschluss 30 angeschlossen
werden kann, und ob eine Verbindung verhindert wird, wenn dies nicht
erlaubt ist.
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Der
Unterscheidungssteg 111 ist in der Nähe des Batterie-seitigen
Anschlusses 120 sowie an derselben Seite in der Nähe
des Hauptkörper-seitigen Anschlusses 30 ist der
Sperrabschnitt 19, der ein Einsetzen des Batteriepacks 100 verhindert.
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Im
Folgenden werden die verschiedenen Arten des Unterscheidungsstegs 111 des
Batterie-seitigen Anschlusses 120 und des Blockierabschnitts 19 am
Hauptkörper-seitigen Anschluss 30 beschrieben.
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Es
gibt vier Arten von Unterscheidungsstegen 111 des Batterie-seitigen
Anschlusses 120, nämlich Typ L, Typ S, Typ H und
Typ D, wobei der Unterscheidungssteg 111L des Typs L an
einem Niedrigleistungsbatteriepack 100L, der Unterscheidungssteg 111S des
Typs S an einem Standardleistungsbatteriepack 100S, der
Unterscheidungssteg 111H des Typs H an einem Hochleistungsbatteriepack 100H und
der Unterscheidungssteg 111D des Typs D an einer Trockenbatterie 140 angebracht
ist (vgl. 37 bis 40).
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Es
gibt ebenfalls vier Typen von Blockierabschnitten, nämlich
Typ I, Typ II, Typ III und Typ IV wobei der Blockierabschnitt Typ
I an einer ladefähigen Videokamera Typ IA, der Blockierabschnitt
Typ II an einer nicht ladefähigen Videokamera 1B,
der Blockierabschnitt Typ III an einem Hochleistungs-Videolicht 150A und
der Blockierabschnitt Typ IV an einem Niedrigleistungs-Videolicht 150B angebracht
ist (vgl. 37 bis 40).
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Die
Typ S Unterscheidungssteg 111S, die an einem Standardleistungsbatteriepack 100S angebracht
ist, ist wie oben beschrieben aufgebaut und hat zwei kleine hervorstehende
Schienen 110, 110, die sich in die entgegengesetzten
Richtungen (vorder- und rückwärtige Richtung)
voneinander an den linken Enden der Anschlusspositionierungsrippen 109 erstrecken,
die sich ungefähr in die rechte Richtung versetzt von der
hinteren Oberfläche 106a des hinteren Gehäuses 106 befinden
(vgl. 37 bis 40).
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Der
Typ L Unterscheidungssteg 111L, die an einem Niedrigleistungsbatteriepack 100L angebracht ist,
ist so aufgebaut, dass die kleine vorstehende Schiene 110,
die sich am linken Ende der Anschlusspositionierungsrippe 109 des
oben erwähnten Typs S des Unterscheidungsstegs 111S befindet,
sich bis zur Oberfläche 106a des hinteren Gehäuses 106 erstreckt
und dadurch wird eine kleine hervorstehende Schiene 110L des
Unterscheidungsstegs 111L des L-Typs geformt, die sich
von der hinteren Oberfläche 106a des hinteren
Gehäuses 106 kontinuierlich fortsetzt (vgl. 37 bis 40).
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Der
Typ H Unterscheidungssteg 111H, die an einem Hochleistungsbatteriepack 100H angebracht ist,
ist so aufgebaut, dass die kleinen vorstehenden Schienen 110, 110S die
sich bei dem S-Typ des Unterscheidungsstegs 111S und dem
L-Typ des Unterscheidungsstegs 111L in entgegengesetzte
Richtungen (Vorwärts- und Rückwärtsrichtung)
erstrecken, nicht ausgeformt sind (vgl. 37 bis 40).
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Dre
Typ D Unterscheidungssteg 111D, die sich an der Trockenbatterie 140 befindet,
ist so ausgestaltet, dass die kleinen vorstehenden Schienen 110, 110L nicht
wie am oben beschriebenen H-Typ des Unterscheidungsstegs 111H am
linken Ende der Anschlusspositionierungsrippe 109 geformt
sind, sondern eine sich von der Mitte der Anschlussdruckrippe 116,
die in dem vorderen Gehäuse 105 ausgebildet ist,
nach rechts erstreckende Unterscheidungsrippe 141 einstückig
eingeformt ist (vgl. 37 bis 40).
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Im
Folgenden wird der Aufbau der jeweiligen Blockabschnitte 19 und
ihre Funktionsweise in Kombination mit dem jeweiligen Unterscheidungssteg 111 beschrieben.
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Zuerst
wird ein Blockierabschnitt vom Typ I des Batterie-seitigen Anschlusses 30,
der überhängende Bauteil 17, welches
dem obere Rahmenteil 13 des Hauptkörper-seitigen
Anschlusses 30 ausgebildet ist, und den oben erwähnten
Sperrsteg 18 umfasst, der sich nach links von dem hinteren
Ende des überhängenden Bauteils 17 ausdehnt
(37) an einer ladefähigen Videokamera 1a angeordnet.
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Bei
einem solchen Blockierabschnitt Typ I behindert das überhängende
Bauteil 17 die Positionierungsrippe 141 der Unterscheidungssteg 111D,
so dass keine Einsetzung vollzogen werden kann, wobei im Falle der
Unterscheidungsstege L, S, und H, das Einsetzen möglich
ist, da deren Stirnseitenmittelteile 17 und die Unterscheidungsstege
sich nicht behindern.
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Dadurch
kann das Trockenbatteriepack 140 nicht in die ladefähige
Videokamera 1A eingesetzt werden, an welcher ein Blockierabschnitt
vom Typ I angebracht ist, wodurch Probleme durch eine versehentliche
Ladung der Trockenbatterie 140 verhindert werden können.
Andererseits können die Batteriepacks 100L, 100S und 100H an
denen die anderen Unterscheidungsstege 111L, 111S,
und 111H vorgesehen sind, in das Batteriefach 10 eingesetzt
werden, egal ob sie eine hohe oder niedrige Ladekapazität haben
(vgl. 37 bis 40).
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Bei
einem Blockierabschnitt vom Typ II ist eine Aussparung 17a in
den Mittelteil des überhängenden Bauteils 17 eingeformt,
was darin resultiert, dass das überhängende Bauteil 17 den
Unterscheidungssteg 141 nicht behindert, und das Einsetzen gestattet
wird, und da das überhängende Bauteil 17 auch
keine andern Teile hat, welche die Unterscheidungsstege 111S. 111L oder 111H behindern,
ist das Einsätzen sämtlicher Typen von Unterscheidungsstege 111S, 111L, 111H gestattet
(vgl. 38).
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Dadurch
können das Niedrigleistungsbatteriepack 100L,
das Standardleistungsbatteriepack 100S, das Hochleistungsbatteriepack 100H und
die Trockenbatterie 140 in eine nicht ladefähige
Videokamera 1B eingesetzt werden, bei der ein Blockierabschnitt
Typ II verwendet ist (vgl. 38).
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Bei
einem Blockierabschnitt vom Typ III reicht ein Ende des Sperrriegels 18 (nach
links) in Richtung der Bodenfläche 15 und erreicht
die Bodenfläche 15 des Batteriefachs 10 und
ein weiterer Sperrsteg 18 ist vor dem vorher erwähnten
Sperrsteg 18 in die Bodenfläche 15 integriert.
Der Abstand zwischen den beiden Sperrstegen 18 entspricht
in etwa dem Abstand zwischen den beiden Anschlusspositionierungsrippen 109, 109,
die so geformt sind, dass sie den Batterie-seitigen Anschluss 120 zwischen sich
von vorne und hinten einschließen (vgl. 39).
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Durch
einen solchen Blockierabschnitt vom Typ III wird, da der Mittelteil
des überhängenden Bauteils 17 den Unterscheidungssteg 141 des
Typs D des Unterscheidungsstegs 111d behindert, ein Einsetzen
verhindert, und beim L Typ des Unterscheidungsstegs 111L und
beim S Typ des Unterscheidungsstegs 111S wird, da die kleinen
vorstehenden Schienen 110, 110L, die sich in die
entgegengesetzte Richtung (vorder- und rückwärtige
Richtung) voneinander am linken Ende der der Anschlusspositionierungsrippen 109 erstreckt,
von den oben erwähnten Sperrstegen 18, 18 behindert
werden, ein Einsetzen ebenfalls verhindert. Da der Typ H Unterscheidungssteg 111H keine
Teile hat, die vom Blockierabschnitt vom Typ III behindert werden
können, wird ein Einsetzen gestattet (vgl. 39).
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Dadurch
können das Niedrigleistungsbatteriepack 100L,
das Standardleistungsbatteriepack S und die Trockenbatterie 140 nicht
in das Hochleistungs-Videolicht 150A, bei welchem der Blockierabschnitt
Typ III verwendet ist, nicht eingesetzt werden und nur das Hochleistungsbatteriepack 100 kann
in das Hochleistungs-Videolicht 150A eingesetzt werden
(vgl. 39).
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Ein
Blockierabschnitt vom Typ IV ist so aufgebaut, dass, obwohl der
Sperrsteg 18 wie beim Blockierabschnitt I vom hinteren
Ende des überhängenden Bauteils 17 in
Richtung (links) der Bodenfläche 15 des Batteriefachs 10 ragt,
er diese Bodenfläche 15 des Batteriefachs 10 nicht
erreicht, und das schmale vorstehende Teil 18a, welches
die Bodenfläche 15 des Batteriefachs 10 berührt,
ist in der Nähe geformt, und ein weiterer kleiner Sperrsteg 18a ist
vor dem vorher erwähnten Sperrsteg 18 in die Bodenfläche 15 integriert.
Der Abstand zwischen den beiden kleinen Sperrstegen 18a, 18a entspricht
in etwa dem Abstand zwischen den beiden Anschlusspositionierungsrippen 109, 109,
die so geformt sind, dass sie den Batterie-seitigen Anschluss 120 zwischen
sich von vorne und hinten einschließen (vgl. 40).
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Durch
einen solchen Blockierabschnitt vom Typ IV wird, da der Mittelteil
des überhängenden Bauteils 17 den Unterscheidungssteg 141 des
Typs D des Unterscheidungsstegs 111D behindert, ein Einsetzen
verhindert, und beim L Typ des Unterscheidungssteg 111L wird,
da die kleinen vorstehenden Schienen 110L, 110L,
die sich in die entgegengesetzte Richtung (vorder- und rückwärtige
Richtung) voneinander von den linken Enden der Anschlusspositionierungsrippen 109 erstrecken,
von den oben erwähnten kleinen Sperrstegen 18a, 18a behindert,
ein Einsetzen ebenfalls verhindert. Beim Typ S des Unterscheidungsstegs 111S,
da die kleinen vorstehenden Schienen 110, 110,
die sich in entgegengesetzte Richtung (vorder- und rückwärtige Richtung)
voneinander von den Anschlusspositionierungsrippen 109, 109 erstrecken,
in einer Position ausgebildet sind, die sich leicht von der unteren
Fläche 106a des Batteriepacks 100 abhebt,
gibt es kein Bauteil, welches vom Blockierabschnitt Typ IV behindert
wird, das Einsetzen ist also gestattet. Da die Typ H Unterscheidungssteg 111H keine
Teile hat, die vom Blockierabschnitt vom Typ IV behindert werden
können, wird ein Einsetzen ebenfalls gestattet (vgl. 40).
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Dadurch
können da Niedrigleistungsbatteriepack 100L und
die Trockenbatterie 140 nicht in das Nicht-Niedrigleistungs-Videolicht 150B eingesetzt werden,
wohingegen das Standardleistungsbatteriepack 100S und das
Hochleistungsbatteriepack 100H eingesetzt werden können
(vgl. 40).
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Außerdem
befindet sich, obwohl in den Figuren nicht dargestellt, in der Umgebung
des kleinen Sperrsteges 18a des Blockierabschnittes vom
Typ IV ein Erkennungsschalter, der die kleine vorstehende Schiene 110 der
Unterscheidungsstegs 111S vom Typ S erkennt und so feststellt,
ob es sich um einen Unterscheidungssteg 111S vom Typ S
oder einen Unterscheidungssteg 111L vom Typ L handelt.
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Das
erwähnte Nicht-Niedrigleistungs-Videolicht 150B besitzt
zwei elektrische Birnen, wobei, wenn das Hochleistungsbatteriepack 100H eingesetzt
wird, beide Birnen leuchten während, wenn das Standardleistungspack 100S eingeführt
ist nur eine Birne leuchtet. Auf diese Weise kann durch das jeweilige
Vorsehen des Unterscheidungsstegs 111 und des Blockierabschnittes 19 in
der Nähe des Batterie-seitigen Anschlusses 120 und
des Hauptkörper-seitigen Anschlusses 30 festgestellt
werden, ob ein Einsetzen gestattet ist bevor der Batterie-seitige Anschluss 120 und
der Hauptkörper-seitige Anschluss 30 miteinander
in Kontakt kommen, wodurch eine Verbindung der beiden Anschlüsse
im Falle eines „Nein” mit Sicherheit verhindert
wird. Selbst bei irrtümlichem Einsetzen kann, da der oben
erwähnte Unterscheidungssteg und der Blockierabschnitt
in der Nähe der beiden Anschlüsse 120 und 30 positioniert
sind, somit ein Kontakt zwischen der Anschlusskomponente 122 und
dem Anschlussteil 30 verhindert werden kann.
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Die
jeweilige Form des oben erwähnten Unterscheidungsstegs 111 und
des Blockierabschnittes 30, sowie ihre jeweiligen Positionen
sind als Beispiele zu verstehen. Der Unterscheidungssteg 111 und der
Blockierabschnitt 19 können sich überall
in der Nähe des Batterie-seitigen Anschlusses 120 und
des Hauptkörper-seitigen Anschlusses 30 befinden,
ohne Beschränkung auf die vorliegenden Zeichnungen und
außerdem ist festzuhalten, dass sich diese Formen und Positionen
nicht auf das Batteriepack 100, die Trockenbatterie 140,
die Videokamera 1 (1A, 1B), das Videolicht 150 und
das Batterieladegerät 160 beschränkt
sind, sondern diese in verschiedenen Arten verwendet werden können.
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In
den oben erwähnten Ausführungsbeispielen verkörpert
das Anschlussgehäuse 121 des Batterie-seitigen
Anschlusses 120 das „eingeformte Teil des Anschlusses
auf der Seite der anzuschließenden Komponente”,
welches in Ansprüchen beschrieben ist, und das obere Rahmenteil 13 usw.
des Hauptkörper-seitigen Anschlusses 30 entspricht
dem „eingeformten Teil des Hauptkörper-seitigen
Anschlusses”, welches in Ansprüchen beschriebenist.
Außerdem kann der Hauptkörper-seitige Anschluss 30 aus
weiteren Teilen bestehen als dem oben beschriebenen Rahmenkörper
und ein derartiges weiteres Teil kann als Formteil eingeformt sein,
in welchem ein Anschlussteil eingebettet ist, wobei auch dort ein
Führungsteil integriert sein kann. Des Weiteren kann der Batterie-seitige
Anschluss bewirken, dass das Batteriegehäuse als das oben
erwähnten Batterieteil dient und ein Anschlussteil kann
mit einer Führungsvertiefung durch Formgießen
darin eingeformt sein.
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Zusätzlich
zeigen die oben erwähnten Ausführungsbeispiele
zwei Führungsteile mit drei Anschlussteilen, die sich zwischen
ihnen befinden. Ohne sich darauf zu beschränken kann die
vorliegende Erfindung zusätzliche Führungsteile
zwischen nebeneinander aufgereihten Anschlussteilen aufweisen, falls
es mehr Anschlussteile geben sollte.
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Die
spezifischen Formen und Anordnungen der jeweiligen Teile, die in
den oben erwähnten Ausführungsbeispielen gezeigt
sind, sind lediglich als Beispiele der vorliegenden Erfindung zu
verstehen, für den technischen Schutzbereich der vorliegenden Erfindung
sollte daraus keine Beschränkung abgeleitet werden.
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Wie
aus den vorliegenden Beschreibungen hervorgeht, sind die Strukturen
bzw. der Aufbau der Anschlüsse gekennzeichnet durch eine
elektrische Verbindung zwischen einer Hauptkörper-seitigen Vorrichtung
und einer anzuschließenden Komponente, zu dem Zeitpunkt,
wenn die Letztere in die Erstere eingeführt werden soll,
wobei die Hauptkörper-seitige Vorrichtung einen Hauptkörper-seitigen
Anschluss aufweist, die anzuschließende Komponente einen anzuschließende-Komponente-seitigen
Anschluss zur Verbindung mit dem Hauptkörper-seitigen Anschluss
aufweist, und wobei ein Anschlussteil der oben erwähnten
Hauptkörper-seitigen Vorrichtung durch Einsetz-Formen in
einem Formteil geformt ist, wobei mindestens ein einstückig
mit dem Formteil ausgebildetes Führungsteil vorgesehen
ist, und ein Anschlussteil der oben erwähnten anzuschließenden Komponente
in einem Formteil eingeformt ist, wobei eine Führungsvertiefung
in dem Formteil vorgesehen ist, die zu dem oben erwähnten
Führungsteil passt, und durch die Verbindung des oben erwähnten
Führungsteils mit der oben erwähnten Führungsvertiefung
an der anzuschließenden Komponente wird eine Verbindung
zwischen dem Hauptkörper-seitigen Anschluss und dem Anschluss
der anzuschließenden Komponente erzielt.
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Zusätzlich
ist eine anzuschließende Komponente mit einem anzuschließende-Komponente-seitigen
Anschluss offenbart, der auf eine elektrische Verbindung mit einem
Hauptkörper-seitigen Anschluss einer Hauptkörper-seitigen
Vorrichtung gerichtet ist, wenn die anzuschließende Komponente
in die Hauptkörper-seitige Vorrichtung eingesetzt wird,
dadurch gekennzeichnet, dass ein Anschlusselement des oben genannten
anzuschließende-Komponente-seitigen Anschlusses mit einem
Formteil eingeformt ist, wobei eine Führungsvertiefung
in dem Formteil ausgebildet ist, um mit einem an der oben erwähnten
Hauptkörper-seitigen Vorrichtung vorgesehenen Führungsteil
zu korrespondieren, und durch Verbindung der Führungsvertiefung
mit dem Führungsteil der oben erwähnten Hauptkörper-seitigen Vorrichtung
wird eine Positionierung des oben erwähnten Hauptkörper-seitigen
Anschlusses und des anzuschließende-Komponente-seitigen
Anschlusses erreicht.
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Damit,
da die Positionierung eines Hauptkörper-seitigen Anschlusses
und eines anzuschließende-Komponente-seitigen Anschlusses
durch Verbinden eines Anschlussteils und/oder Anschlusselementes,
das in einem Formteil mit einem Führungsteil einsetz-geformt ist,
und einer in dem Formteil ausgebildeten Führungsvertiefung
erreicht wird, kann durch Erhöhung der Genauigkeit des
Formens zwischen dem Anschlussteil und der Anschlussvertiefung der
beiden Anschlüsse, die Positionsgenauigkeit des Anschlussteiles
und des Anschlusselementes beider Anschlüsse erhöht
werden, sodass wenn beide Anschlüsse miteinander verbunden
werden, der Zustand in dem das Anschlussteil und das Anschlusselement
miteinander verbunden sind, stabil aufrecht erhalten werden kann.
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In
der Richtung in der ein Hauptkörper-seitiger Anschluss
und eine anzuschließende Komponente miteinander verbunden
werden, da das oben erwähnte Führungsteil größer
ausgebildet ist als ein Anschlussteil des Hauptkörper-seitigen
Anschlusses, verbinden sich das Führungsteil und das Anschlussteil
miteinander bevor ein Anschlusselement und das Anschlussteil miteinander
in Kontakt kommen, sodass das Anschlusselement und das Anschlussteil sich
einander zu berühren beginnen wenn die Positionierung der
Anschlüsse erfolgt ist, und folglich kann keine unzulässige
Kraft auf das Anschlusselement und das Anschlussteil ausgeübt
werden und daher werden diese Anschlüsse nicht deformiert.
Als Ergebnis kann der Zustand, in dem das Anschlussteil und das
Anschlusselement miteinander verbunden sind, stabil aufrecht erhalten
werden.
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In
der vorliegenden Erfindung, da die oben erwähnten Führungsteile
im Bereich der Anschlussteile vorgesehen sind, kontaktiert ein kontaktierendes Anschlussteil
zuerst ein Führungsteil, sodass eine externe Kraft niemals
direkt auf das Anschlussteil wirkt und daher wird das Anschlussteil
nicht deformiert. Als Ergebnis kann der Zustand, in dem das Anschlussteil
und das Anschlusselement miteinander verbunden sind, stabil aufrecht
erhalten werden.
-
Da
die oben erwähnten zwei Führungsteile so vorgesehen
sind, dass sie die Anschlussteile des oben erwähnten Hauptkörper-seitigen
Anschlusses aus der Richtung in der die Anschlussteile ausgerichtet
sind, zwischen sich einschließen, werden die Führungsteile
weiterhin von auf sie wirkender äußerlicher Kraft
beschützt, sodass die Anschlussteile nie deformiert werden.
Als Ergebnis, kann der Zustand in dem das Anschlussteil und das
Anschlusselement miteinander verbunden sind, stabil aufrecht erhalten
werden.
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Da
eine Schutzplatte mit Schlitzen, die jeweils an Positionen entsprechend
den jeweiligen Anschlussteilen ausgebildet sind, vorgesehen ist,
um die Anschlussteile des oben erwähnten Hauptkörper-seitigen
Anschlusses zu bedecken, und die oben erwähnte Schutzplatte
verschoben wird, sodass beide Anschlüsse miteinander verbunden
werden können, wenn der oben erwähnte Hauptkörper-seitige Anschluss
und der anzuschließende-Komponente-seitige Anschluss miteinander
verbunden werden, sind die Anschlussteile niemals exponiert, mit
dem Ergebnis, dass es möglich ist, zu vermeiden, dass sich
fremde Materialien an den Anschlussteilen anlagern, und gleichzeitig
die Anschlussteile zu schützen wie auch zu verstärken.
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Zusätzlich,
die Strukturen bzw. der Aufbau der Anschlüsse der vorliegenden
Erfindung sind dergestalt, dass sie zu einer elektrischen Verbindung zwischen
einer Hauptkörper-seitigen Vorrichtung und einer anzuschließenden
Komponente ausgelegt sind, wobei ein Hauptkörper-seitiger
Anschluss der Hauptkörper-seitigen Vorrichtung flache plattenförmige
Kontaktabschnitte aufweist, während ein anzuschließende-Komponente-seitiger
Anschluss der anzuschließenden Komponente zwei Kontaktteile
aufweist, die einander gegenüber liegen und weiterhin, der
oben erwähnte Hauptkörper-seitige Anschluss und
der anzuschließende-Komponente-seitige Anschluss können
aus zumindest zwei Richtungen in Bezug auf die Ebenen-Richtung des
oben erwähnten Kontaktabschnittes miteinander verbunden
werden, sodass die oben erwähnten zwei Kontaktteile den oben
erwähnten Kontaktabschnitt zwischen sich einschließen,
wenn der Hauptkörper-seitige Anschluss und der anzuschließende-Komponente-seitige
Anschluss miteinander verbunden werden.
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Weiterhin
hat die anzuschließende Komponente einen anzuschließende-Komponente-seitigen Anschluss
zur Verbindung mit einem Hauptkörper-seitigen Anschluss
einer Hauptkörper-seitigen Vorrichtung mit flachen plattenförmigen
Kontaktabschnitten mit dem oben erwähnten anzuschließende-Komponente-seitigen
Anschluss mit zwei Kontaktteilen, die einander gegenüber
liegen, und weiterhin können der oben erwähnte
Hauptkörper-seitige Anschluss und der anzuschließende-Komponente-seitige
Anschluss von zumindest zwei Richtungen in Bezug auf die Ebenen-Richtung
des oben erwähnten Kontaktabschnittes miteinander verbunden
werden, sodass die oben erwähnten zwei Kontaktteile den
oben erwähnten Kontaktabschnitt zwischen sich einschließen,
wenn der Hauptkörper-seitige Anschluss und der anzuschließende-Komponente-seitige
Anschluss miteinander verbunden werden. Daher, in der vorliegenden
Erfindung, da ein flacher plattenförmiger Kontaktabschnitt
zwischen zwei Kontaktteilen eines anzuschließende-Komponente-seitigen
Anschlusses eingeschlossen ist und die Richtung in der der anzuschließende-Komponente- seitige
Anschluss in eine Hauptkörper-seitige Vorrichtung eingesetzt und
aus ihr herausgenommen wird, aus zumindest zwei Richtungen besteht,
die Richtung, in der die anzuschließende Komponente in
die Hauptkörper-seitige Vorrichtung eingesetzt wird, sich
von der Richtung unterscheiden, in der die Anschlüsse miteinander verbunden
werden. Als Ergebnis, unabhängig von der Richtung in der
die Anschlüsse miteinander verbunden werden, kann der Freiheitsgrad
der Gestaltung in Bezug auf das Laden der anzuschließenden Komponente
in die Hauptkörper-seitige Vorrichtung erhöht
werden, und eine Verkleinerung der Hauptkörper-seitigen
Vorrichtung und/oder der anzuschließenden Komponente kann
erreicht werden.
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Zusätzlich,
da ein flacher plattenförmiger Kontaktabschnitt eines Hauptkörper-seitigen
Anschlusses ausgelegt ist, zwischen zwei Kontaktelementen einen
anzuschließende-Komponente-seitigen Anschlusses eingeschlossen
zu werden, kann unabhängig von der Richtung, in der die
Anschlüsse miteinander verbunden werden, ein stabiler Kontaktzustand
der Anschlüsse gewährleistet werden.
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Weiterhin,
da ein Hauptkörper-seitiger Anschluss an einem inneren
Eckabschnitt, in den eine anzuschließende Komponente angeschlossen
wird, eines konkaven Abschnittes einer Hauptkörper-seitigen
Vorrichtung vorgesehen ist, und ein anzuschließende-Komponente-seitiger
Anschluss an dem äußeren Eckabschnitt eines Gehäusekörpers
der anzuschließenden Komponente vorgesehen ist, oder an der
Position entsprechend dem oben erwähnten Hauptkörper-seitigen
Anschluss vorgesehen ist, und da Kontaktabschnitte des oben erwähnten
Hauptkörper-seitigen Anschlusses jeweils in einer Weise
vorstehend angeordnet sind, dass ihre Ausrichtung ungefähr
rechtwinklig in Bezug auf die Ebene den oben erwähnten
inneren Eckabschnitt bildet, ist, und Kontaktteile des anzuschließende-Komponente-seitigen Anschlusses
in einer Anschluss-Positionierungs-Vertiefung vorgesehen sind, die
sich zu den zwei Ebenen öffnet, die den oben erwähnten äußeren
Eckabschnitt bilden, die Positionierung der Anschlüsse
in zwei Richtungen mittels der Verbindung der inneren und äußeren
Eckabschnitte durchgeführt werden, und in der verbleibenden
einen Richtung durch Verbindung der Anschlüsse. Als Ergebnis,
wird eine Positionierung der zwei Anschlüsse in drei Richtungen möglich
und die Richtung, in der die anzuschließende Komponente
in die Hauptkörper-seitige Vorrichtung geladen wird, kann
die Richtung werden, die ungefähr senkrecht zur Ladefläche
ist, auf der der Ladeabschnitt der Hauptkörper-seitigen
Vorrichtung ausgebildet ist. Folglich wird es unnötig,
Raum nur für das Laden der anzuschließenden Komponente
in die Hauptkörper-seitige Vorrichtung bereitzustellen,
und eine Verkleinerung der Hauptkörper-seitigen Vorrichtung
und/oder der anzuschließenden Komponente kann implementiert
werden.
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Da
halbkugelförmige konvexe Kontaktabschnitte in dem Abschnitt
ausgebildet sind, wo die oben erwähnten zwei Kontaktteile
miteinander in Kontakt geraten, und der oben erwähnte Kontaktabschnitt
zwischen den zwei konvexen Kontaktabschnitten gehalten ist, kann
unabhängig von der Richtung, in der die zwei Anschlüsse
miteinander verbunden werden, der stabile Kontaktzustand gewährleistet
werden.
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Da
die oben erwähnten zwei konvexen Kontaktabschnitte in einen
Nullkontakt miteinander kommen, wenn das Kontaktteil mit dem Kontaktabschnitt in
Kontakt kommt, wirkt niemals eine unzulässige Kraft auf
beide, sodass der Kontaktabschnitt und der Kontaktteil niemals deformiert
werden, mit dem Ergebnis, dass der stabile Kontaktzustand gewährleistet
ist.
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Da
nur die oben erwähnten konvexen Kontaktabschnitte von einer
Anschluss-Positionierungs-Vertiefung eines anzuschließende-Komponente-seitigen
Anschlusses einsehbar sind, wenn ein flacher plattenförmiger
Kontaktabschnitt in die Anschluss-Positionierungs-Vertiefung eingesetzt
wird, wird nur der Kontakt zwischen den konvexen Kontaktabschnitten
und dem Kontaktabschnitt erhalten, und unabhängig von irgendeiner
Richtung, in der die Anschlüsse miteinander verbunden werden,
kann die Federcharakteristik des Kontaktteiles in Bezug auf den
Kontaktabschnitt gleich gewählt werden, sodass die Kontaktstabilität
der beiden Anschlüsse gewährleistet werden kann.
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Da
das oben erwähnte Kontaktteil aus Phosphorbronze mit einer
Dicke von 0,2 mm besteht, und eine Vergoldungsschicht von 0,5 μm
oder mehr zumindest auf die oben erwähnten konvexen Kontaktabschnitte
aufgebracht wird, kann, sogar wenn die Häufigkeit des Einsetzens
und Trennens der beiden Anschlüsse relativ hoch wird, sich
die Vergoldung nicht abnutzen, obwohl die Vergoldung im normalen Gebrauchszustand
abgenutzt wird. Folglich kann eine Kontaktstabilität der
Anschlüsse, die einem vergleichsweise häufigen
Verbinden und Trennen ausgesetzt sind, gewährleistet werden.
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In
dem Zustand, bei dem ein Kontaktabschnitt ungefähr von
der Mitte (Standardposition) einer Anschluss-Positionierungs-Vertiefung
eingesetzt wird, da der Kontaktdruck des oben erwähnten
konvexen Kontaktabschnittes gegen den Kontaktabschnitt ungefähr
auf 1 N (Newton) ausgelegt ist, sogar wenn der vergoldete Teil des
konvexen Kontaktabschnittes in Folge einer außerordentlich
hohen Anzahl von Einsetz- und Trennvorgängen abgetragen ist,
ist es möglich, einen Kontaktwiderstandswert aufrecht zu
erhalten, der unter dem Standardwert für die Basisschichtebene
liegt. Folglich kann eine Kontaktstabilität zwischen den
Anschlüssen gewährleistet werden.
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- 1
- Videokamera
(Hauptkörper-seitige Vorrichtung)
- 13
- oberer
Rahmenkörper
- 30
- Hauptkörper-seitiger
Anschluss
- 31
- Anschlussteile
- 32
- Führungsteile
- 33
- Schutzplatte
- 39
- Schlitze
- 100
- Batteriepack
(anzuschließende Komponente)
- 120
- Batterie-seitiger
Anschluss
- 121
- Anschlussgehäuse
(Formteil)
- 122
- Anschlusselement
(Formteil)
- 123
- Führungsvertiefung
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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