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DE20221563U1 - Federungseinrichtung - Google Patents

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DE20221563U1
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hub
wheel
roller
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B33/00Castors in general; Anti-clogging castors
    • B60B33/04Castors in general; Anti-clogging castors adjustable, e.g. in height; linearly shifting castors
    • B60B33/045Castors in general; Anti-clogging castors adjustable, e.g. in height; linearly shifting castors mounted resiliently, by means of dampers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Abstract

Federungseinrichtung (1) für ein von einer Radaufnahme (3) getragenes Rad (7), das ein Lager (15) aufweist und mit einem Nabenkörper (9) ausgestattet ist, der durch zwei nebeneinander angeordneten Hälften (13) gebildet ist, die in den Innenring (16) des Lagers (15) eingesetzt sind, wobei der Nabenkörper (9) zusammen mit dem Rad (7) um eine an der Radaufnahme (3) befindliche Tragachse (17) begrenzt schwenkbar gelagert und die Tragachse (17) in einem Abstand zur Laufachse des Rades (7) angeordnet ist, wobei ferner mindestens ein Federelement (19) vorgesehen ist, das mit dem Nabenkörper (9) in einer die Schwenkbewegung des Nabenkörpers (9) abfedernden Weise zusammenwirkt und wobei die Radaufnahme (3) mindestens ein in einem Abstand zur Tragachse (17) angeordnetes Widerlagerelement (18) trägt, an dem der Nabenkörper (9) mit Hilfe des mindestens einen Federelementes (19) abgestützt oder abstützbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Federungseinrichtung (1) Bestandteil einer als Lenkrolle ausgebildeten Laufrolle (2) ist und dass die...

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Federungseinrichtung entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Aus den Patentschriften US 2 443 900 , US 2 721 766 und DE-PS 567 164 sind Federungseinrichtungen für Rollen und Räder bekannt. Diese Einrichtungen weisen eine in Bezug zur Radachse exzentrisch angeordnete Tragachse auf, um welche die Nabe des Rades schwenken kann. Ein federndes Element stützt die Nabe gegenüber einem fest stehenden Teil ab. Fährt das Rad gegen ein Hindernis, so führt die Nabe eine Schwenkbewegung aus, wodurch das Rad dem Hindernis ausweicht.
  • Der Nachteil dieser bekannten Federungseinrichtungen liegt in der Schwierigkeit, eine platzsparende und kostengünstige Ausführung zu verwirklichen, die es ermöglicht, ein Federungsverhalten zu erreichen, das einer ganz bestimmten vorgegebenen Federkennlinie entspricht. Meist erfordert die vorgegebene Federkennlinie eine Federdimensionierung, die im vorgegebenen Bauraum nicht untergebracht werden kann. Auch erweisen sich die Herstellung und der Zusammenbau als aufwendig, weil die Konstruktion aus vielen Teilen besteht. Die aus der Patentschrift US 5 493 755 bekannte Federungseinrichtung verwendet ein Federelement aus Elastomer, welches auf Torsion beansprucht wird. Diese Ausführung erlaubt keine großen Schwenkwinkel und belastet außerdem das Material auf eine Weise, die das Volumen des Federelementes nicht optimal ausnutzt. Es kommt zu einer Überlastung der äußeren Zone, während innen liegende Bereiche noch nicht optimal belastet sind.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Federungseinrichtung der hier vorliegenden Art so weiterzuentwickeln, dass der erforderliche Herstellungsaufwand gegenüber bisher bekannten Federungseinrichtungen verringert wird, dass ein modularer Aufbau möglich ist und dass die Kennlinie der Federung mit einfachen Mitteln veränderbar ist.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
  • Die Erfindung hat den Vorteil, dass die Federungseinrichtung aus wenigen Bauteilen, und ohne großen Bauraum zu beanspruchen, hergestellt werden kann. Das Federelement wird lediglich auf Druck oder Schub belastet. Als Widerlagerelement kann ein einfaches längliches Bauteil mit zum Beispiel rundem Querschnitt verwendet werden. An der Radaufnahme sind nur zwei Durchbrüche für die Aufnahme des Widerlagerelementes erforderlich. Gegenüber einer konventionellen Rolle ohne jegliche Federung erhöht sich der Aufwand an Bauteilen lediglich um 3 Elemente, nämlich um den Nabenkörper, das Federelement und das Widerlagerelement. Außerdem kann das Federelement aufgrund des modularen Aufbaues der Federungseinrichtung beim Einbau der Rolle den zu erwartenden Anforderungen entsprechend ausgewählt (Federkennlinie) und später auch mit wenig Aufwand ausgewechselt werden. Das Material des Federelementes wird optimal ausgenutzt, wobei bei langer Lebensdauer im begrenzten Bauraum des Nabenkörpers eine Federung mit einem großen Arbeitsvermögen realisiert werden kann.
  • Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
  • 1 eine Explosionsdarstellung einer Ausführung mit zwei Lagern;
  • 2 eine Schnittdarstellung von 1 bei unbelastetem Zustand;
  • 3 eine Schnittdarstellung von 2 in belastetem Zustand;
  • 4 und 5 je eine Explosionsdarstellung einer Ausführung für ein einzelnes Lager sowie
  • 6 eine seitliche Ansicht von 5.
  • Die nachfolgend beschriebenen Federungseinrichtungen 1 lassen sich bei Rädern 7 verwirklichen, die von beliebig gestaltbaren Radaufnahmen getragen werden.
  • Das Ausführungsbeispiel gemäß 1 zeigt eine Federungseinrichtung 1, die beispielsweise an einer als Lenkrolle ausgebildeten Laufrolle 2 vorgese hen ist. Die um eine vertikale Achse 5 verschwenkbare Laufrolle 2 weist eine Radaufnahme 3 auf, die zum Tragen eines auf einer horizontalen Achse 6 (Laufachse) drehbar gelagerten Rades 7 und zum Tragen der Federungseinrichtung 1 bestimmt ist. Die Federungseinrichtung 1 weist einen zylindrischen Nabenkörper 9, ein Federelement 19 und ein Widerlagerelement 18 auf. Das Rad 7 ist mit einem zur horizontalen Achse 6 konzentrisch angeordneten zylindrischen Durchbruch 8 ausgestattet, der zur Aufnahme des Nabenkörpers 9 bestimmt ist, wobei der Außendurchmesser des Nabenkörpers 9 geringfügig kleiner ist als der Innendurchmesser des zylindrischen Durchbruches 8. Der Nabenkörper 9 besitzt zwei auf Abstand gehaltene zylindrische Lagersitze 10, die zur Aufnahme von zwei bevorzugt als Wälzlager ausgebildeten Lagern 15 bestimmt sind, wobei die Lager 15 im zylindrischen Durchbruch 8 passgenau eingesetzt sind. Der Nabenkörper 9 weist einen horizontal verlaufenden Raum 11 in Form eines bogenförmigen Schlitzes auf, durch den das im Beispiel als Stab ausgebildete Widerlagerelement 18 hindurchgeführt ist. Im Raum 11 ist auch das Federelement 19 untergebracht, das beispielsweise als Elastomer ausgebildet ist und mit dem Widerlagerelement 18 zusammenwirkt. In einem Abstand zum Raum 11 weist der Nabenkörper 9 eine horizontal verlaufende Durchgangsbohrung 12 auf, die zur Aufnahme einer Tragachse 17 vorgesehen ist, mit deren Hilfe das Rad 7 an den Gabelschenkeln 4 der Radaufnahme 3 befestigbar ist. Jeder Gabelschenkel 4 weist zu diesem Zweck einen horizontal verlaufenden ersten Durchbruch 20 auf, um die Tragachse 17 an den Gabelschenkeln 4 fixieren zu können. In einem Abstand zu den ersten Durchbrüchen 20 ist an jedem Gabelschenkel 4 je ein zweiter horizontal angeordneter Durchbruch 21 vorgesehen, wobei der Durchbruch 21 zur Aufnahme und zum Fixieren des Widerlagerelementes 18 vorgesehen ist. Befestigungsmittel der üblichen Art dienen zum Arretieren der Tragachse 17 und des parallel zur Tragachse 17 angeordneten Widerlagerelementes 18 an den Gabelschenkeln 4. Der Nabenkörper 9 ist dabei mit geringem seitlichen Spiel zwischen den Gabelschenkeln 4 angeordnet. In montiertem Zustand der Federungseinrichtung 1 liegt das Federelement 19 entweder bereits mit leichtem Druck am Widerlagerelement 18 an oder es ist aus Gründen einer leichteren Montage zwischen dem Federelement 19 und dem Widerlager element 18 ein kleines Spiel gewählt. Bei Belastung des Rades 7 vollführt der Nabenkörper 9, und damit das Rad 7, eine Schwenkbewegung, so dass das im Raum 11 formschlüssig untergebrachte Federelement 19 gegen das ortsfest angeordnete Widerlagerelement 18 gedrückt wird. Bei diesem Einfederungsvorgang wird das Federelement 19 verformt und nimmt Energie auf. Entlastet man das Rad 7, gibt das Federelement 19 Energie ab, so dass das Rad, einem Ausfederungsvorgang gleich, in die Ausgangsposition zurückkehrt. Das Federelement 19 kann auch so ausgeführt sein, dass es sowohl am Nabenkörper 9 als auch an der Radaufnahme 3 befestigt ist.
  • Anhand der 2 und 3 lässt sich die Wirkung der Federungseinrichtung 1 treffend beschreiben. Die Laufrolle 2 ist jeweils in Seitenansicht und teilweise geschnitten dargestellt. Auf die in 2 dargestellte Laufrolle 2 wirkt keine Tragkraft, während die gleiche Laufrolle 2 in der Darstellung nach 3 einer Tragkraft ausgesetzt ist, die das begrenzte Verschwenken des Rades 7 mit dem Nabenkörper 9 um die horizontale Achse 6 der Tragachse 17 bewirkt. Die letztendlich auf das Rad 7 einwirkende Tragkraft drückt das Rad 7, in der Zeichnung rechtsdrehend, um das Maß A nach oben, wobei das in den Gabelschenkeln 4 abgestützte Widerlagerelement 18 gegen das Federelement 19 drückt und dieses ein Stück weit zusammenpresst. Ist die auf das Rad 7 einwirkende Tragkraft gering, weicht auch das Rad 7 nur geringfügig aus und Maß A ist kleiner. Ist die Tragkraft hingegen groß, bewirkt diese ein starkes Ausweichen des Rades 7 und ein dementsprechend starkes Zusammenpressen des Federelementes 19. Das Zusammenpressen des Federelementes 19 verursacht somit ein stoßdämpfendes Abfedern des Rades 7, so dass die Federungseinrichtung 1 in vorteilhafter Weise insgesamt ein Abfedern der Laufrolle 2 bei in der Praxis auftretenden Stößen und Belastungen bewirkt.
  • 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem der Nabenkörper 9 zweiteilig und symmetrisch ausgebildet ist, so dass das Rad 7 auch mit nur einem Lager 15 ausgestattet werden kann. Im Beispiel ist für jeden Nabenkörper 9 ein Federelement 19 vorgesehen. Ein mit diesen Teilen ausgestattetes Rad 7 lässt sich in eine Radaufnahme 3 zum Beispiel so einbauen, wie dies in den 1 bis 3 beschrieben ist
  • 5 und 6 zeigen eine Ausführung, bei welcher der Nabenkörper 9 zweigeteilt ist und die beiden Hälften 13 des so ausgebildeten Nabenkörpers 9 identisch sind und jeweils eine Zunge 14 mit Rastverzahnung an der Innenseite und eine Zunge 14 mit Rastverzahnung an der Außenseite aufweisen, wobei die Zungen 14 so angeordnet sind, dass beim Einsetzen der beiden Hälften 13 des Nabenkörpers 9 in den Innenring 16 des Lagers 15 die Zunge 14 mit Rastverzahnung an der Innenseite der einen Hälfte 13 jeweils in die gegenüberliegende Zunge 14 mit Rastverzahnung an der Außenseite der anderen Hälfte 13 eingreift. Eine fein gestufte Rastverzahnung ermöglicht es, mit nur einer Ausführung eines Nabenkörpers 9, Lager 15 unterschiedlicher Breite zu verwenden. Das Federelement 19 ist platzsparend zwischen den beiden Hälften 13 des Nabenkörpers 9 untergebracht. Die beschriebene Anordnung lässt sich in ein Rad 7 einbauen und das so gestaltete Rad 7 entsprechend der eingangs beschriebenen Weise an einer Radaufnahme 3 befestigen.
  • Alternativ kann als Federelement 19 eine Schenkelfeder vorgesehen werden, deren eines Ende im Nabenkörper 9 eingreift und deren zweites Ende die Tragachse 17 so fest umschlingt, dass ausreichender Reibschluß erreicht wird oder auf eine andere geeignete Weise mit einem festen Teil verbunden ist.
  • Ebenfalls alternativ ist es möglich, auf das Rad 7 zu verzichten und die Funktion des Rades 7 auf wenigstens ein Lager 15 zu übertragen. Bei Verwendung von nur einem Lager 15 als Radersatz wäre dann der Nabenkörper 9 durch zwei ineinander verrastbare Hälften 13 zu bilden, siehe 5 und in den Innenring 16 eines Lagers 15 einzusetzen. Diese Anordnung lässt sich ebenfalls in eine Radaufnahme 3 einbauen.
  • Schließlich ist es denkbar, anstelle von nur einem Widerlagerelement 18 ein weiteres derartiges Element vorzusehen, wobei jedes Widerlagerelement 18 ortsfest an einer entsprechend gestalteten Radaufnahme 3 anzuordnen wäre.

Claims (2)

  1. Federungseinrichtung (1) für ein von einer Radaufnahme (3) getragenes Rad (7), das ein Lager (15) aufweist und mit einem Nabenkörper (9) ausgestattet ist, der durch zwei nebeneinander angeordneten Hälften (13) gebildet ist, die in den Innenring (16) des Lagers (15) eingesetzt sind, wobei der Nabenkörper (9) zusammen mit dem Rad (7) um eine an der Radaufnahme (3) befindliche Tragachse (17) begrenzt schwenkbar gelagert und die Tragachse (17) in einem Abstand zur Laufachse des Rades (7) angeordnet ist, wobei ferner mindestens ein Federelement (19) vorgesehen ist, das mit dem Nabenkörper (9) in einer die Schwenkbewegung des Nabenkörpers (9) abfedernden Weise zusammenwirkt und wobei die Radaufnahme (3) mindestens ein in einem Abstand zur Tragachse (17) angeordnetes Widerlagerelement (18) trägt, an dem der Nabenkörper (9) mit Hilfe des mindestens einen Federelementes (19) abgestützt oder abstützbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Federungseinrichtung (1) Bestandteil einer als Lenkrolle ausgebildeten Laufrolle (2) ist und dass die Hälften (13) des Nabenkörpers (9) zusammenfügbar ausgebildet sind.
  2. Federungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hälften (13) des Nabenkörpers (9) rastschlüssig miteinander verbindbar sind
DE20221563U 2001-05-14 2002-05-08 Federungseinrichtung Expired - Lifetime DE20221563U1 (de)

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R207 Utility model specification

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