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DE20221442U1 - Vorrichtung zur Taubenabwehr - Google Patents

Vorrichtung zur Taubenabwehr Download PDF

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DE20221442U1
DE20221442U1 DE20221442U DE20221442U DE20221442U1 DE 20221442 U1 DE20221442 U1 DE 20221442U1 DE 20221442 U DE20221442 U DE 20221442U DE 20221442 U DE20221442 U DE 20221442U DE 20221442 U1 DE20221442 U1 DE 20221442U1
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DE
Germany
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parts
perforated plate
wire
pigeon
pigeons
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DE20221442U
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English (en)
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Wittenbauer Rudolf Dipl-Ing (fh)
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Wittenbauer Rudolf Dipl-Ing (fh)
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Publication date
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Publication of DE20221442U1 publication Critical patent/DE20221442U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M29/00Scaring or repelling devices, e.g. bird-scaring apparatus
    • A01M29/30Scaring or repelling devices, e.g. bird-scaring apparatus preventing or obstructing access or passage, e.g. by means of barriers, spikes, cords, obstacles or sprinkled water
    • A01M29/32Scaring or repelling devices, e.g. bird-scaring apparatus preventing or obstructing access or passage, e.g. by means of barriers, spikes, cords, obstacles or sprinkled water specially adapted for birds, e.g. spikes

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Abstract

Vorrichtung zur Taubenabwehr (1) bestehend aus Lochblech (3) und Drahtbiegeteilen (4), dadurch gekennzeichnet, dass einzelne Schenkel (7, 14) der Drahtbiegeteile (4, 12) durch die Löcher (10, 16) des Lochblechs (3, 13) steckbar und so fixierbar sind.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Taubenabwehr.
  • Einsatzgebiet der Erfindung ist der Schutz von Gebäuden vor Tauben. Tauben kommen in vielen Städten in großer Zahl vor. Die Tauben nutzen dort Dächer von Gebäuden, Türme, Denkmäler und andere Einrichtungen als Ruhe- und Nistplätze. Diese Plätze, die Fassaden von Gebäuden, Fenster, parkende Fahrzeuge werden vom Kot der Tauben verunreinigt. Der Taubenkot ist aggressiv gegenüber verschiedenen Werkstoffen und beschädigt z.B. Mauersteine und einige metallische Werkstoffe. Weiterhin können Krankheitserregen durch den Taubenkot übertragen werden.
  • Aus der DE-OS 4005412 ist ein Taubenabwehrsystem bekannt. Dieses Drahtband verleidet den Tauben den Anflug zu den bevorzugten Ruhe- und Nistplätzen. Dieses Drahtband ist nicht selbsttragend und muss mit vielen Befestigungspunkten am Gebäude befestigt werden. Das Drahtband besteht aus zwei parallelen Drähten und daran befestigten, U-förmig gebogenen Drähten. Diese U-förmigen Drähte werden zur Befestigung mit den parallelen Drahten verschweißt oder verlötet. Das so vorgefertigte Gebilde aus Drähten wird komplett an den Einsatzort transportiert und dort montiert. Ein Transport von Einzelteilen zum Einsatzort und einfache Montage von Einzelteilen sind nicht möglich.
  • In den GM 9212952.3 wird eine Vorrichtung zur Abwehr von Tauben beschrieben. Diese Vorrichtung besteht aus einem Blech mit Laschen zur Befestigung von Bügeln. Die Laschen werden durch Stanzen und Biegen oder andere geeignete Herstellungsverfahren in das Blech geformt. Zur Montage werden die Bügel um eine Lasche gebogen und zwischen zwei benachbarten Laschen des Blechs eingeklemmt Bei diesem Montagevorgang ist ein hoher Aufwand erforderlich und es besteht eine erhebliche Verletzungsgefahr an den scharfkantigen Laschen.
  • Aus der FR 2 722 651 A1 ist eine Vorrichtung zur Taubenabwehr bekannt, bei der die Bodenplatte aus Kunststoff besteht.
  • Aufgabe der Erfindung ist der Schutz von Gebäuden vor Tauben, indem die Nutzung von Ruhe- und Nistplätze durch die Taube mit einer Vorrichtung verhindert wird, die als Baukasten preisgünstig so verfügbar ist und die jedermann an den gefährdeten Stellen eines Gebäudes anbringen kann und aus gleichen Einzelteilen zusammengesteckt wird, ohne dass bei der Montage eine besondere Verletzungsgefahr besteht. Weiterhin soll die Vorrichtung bei unterschiedlichsten Einsatzorten verwendbar sein und die Größe der Vorrichtung bei der Montage einfach festzulegen sein.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Die Vorrichtung besteht aus einem Lochblech und einer Vielzahl von Drahtbiegeteilen. Lochblech und Drahtbiegeteile werden aus rost- und säurebeständigem Stahl oder aus Stahl mit korrosionsschützendem Überzug hergestellt, so dass die Vorrichtung langlebig und sehr beständig gegenüber Witterung, dem Taubenkot und anderen Einflüssen ist. Die Drahtbiegeteile werden vorzugsweise aus Federstahl hergestellt.
  • Die Drahtbiegeteile weisen die Form einer abgewinkelten Schenkelfeder auf, die in der Vorderansicht V-förmig und in der Seitenansicht L-förmig aussieht. Die beiden Schenkel werden bei der Montage in Löcher des Lochblechs gesteckt und halten in dem Lochblech aufgrund der Federkraft der Drahtbiegeteile. Die so zusammengebaute Vorrichtung wird am Einsatzort, z.B. auf einem Dach befestigt, indem das Lochblech auf eine vorhandene Unterkonstruktion geschraubt wird. Die Vorrichtung wird an Stellen montiert, die von Tauben als Ruhe- und Nistplatz bevorzugt werden und verleidet den Tauben und auch anderen Vögeln die Benutzung dieser Plätze, ohne diese Tiere zu verletzen oder gar zu töten.
  • In diesem Zusammenbau aus Lochblech, Drahtbiegeteilen und Unterkonstruktion werden die Drahtbiegeteile kraftschlüssig und formschlüssig in ihrer Lage gehalten. Durch diese Befestigung können die Drahtbiegeteile Einflüssen von Wind, Schnee und anderen Belastungen widerstehen ohne ihre Lage zu verändern.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels.
  • Es zeigen:
  • 1 eine schematische perspektivische Draufsicht,
  • 2 eine Seitenansicht gegen die Darstellung in 1,
  • 3 eine Queransicht gegen die Darstellung in 1,
  • 4 bis 6 Details in Ansicht und Draufsicht und
  • 7 und 8 Montagedetails.
  • In 1, 2 und 3 ist eine Vorrichtung zur Taubenabwehr (1) montiert auf einer Unterkonstruktion (2) dargestellt. Die Unterkonstruktion ist beispielsweise ein Dach auf einem Gebäude und hier schematisch dargestellt. Die Vorrichtung zur Taubenabwehr (1) besteht aus einem Lochblech (3) und einer Vielzahl gleicher Drahtbiegeteile (4). Die Vorrichtung (1) ist mit Schrauben (5) an die Unterkonstruktion (2) befestigt. Dabei werden die Drahtbiegeteile (4) formschlüssig und kraftschlüssig zwischen Lochblech (3) und Unterkonstruktion (2) sowie den Löchern im Lochblech gehalten. Die Schenkel (14) der Drahtbiegeteile (4). 4, 4 und 6 zeigen ein Teilbereich der Vorrichtung zur Taubenabwehr (1) mit Unterkonstruktion (2) vergrößert dargestellt. Die Abbildungen zeigen die Form der abgewinkelten Schenkelfeder. Die 4 zeigt die Drahtbiegeteile (4) in der Seitenansicht, die in dieser Ansicht L-förmig ausgebildet sind. Die 5 zeigt die Drahtbiegeteile (4) in der Vorderansicht, die in dieser Ansicht U-förmig ausgebildet sind. Der kürzerer Schenkel (6) der L-förmigen Ansicht der Drahtbiegeteile (4) befindet sich zwischen Lochblech (3) und Unterkonstruktion (2), die Schenkel (7) der V-förmigen Ansicht stecken in den Löchern des Lochblechs (3). Die Drahtbiegeteile (4) werden so formschlüssig gehalten und sind gegenüber Wind, Schnee und anderen Belastungen in ihrer Lage gesichert.
  • In 6 ist der Teilbereich der Vorrichtung zur Taubenabwehr (1) in der Draufsicht dargestellt. Die Vorrichtung beinhaltet zwei Reihen (8, 9) mit Drahtbiegeteilen (4). Die Drahtbiegeteile der zweiten Reihe (9) sind gegenüber der ersten Reihe (8) um 1800 gedreht angeordnet. Die Löcher (10) in dem Lochblech (3) sind als Langloch ausgebildet. Der Biegeradius (11) der Drahtbiegeteile (4) hat genügend Freiraum in dem Langloch (10), so dass sich der kurze Schenkel (6) der L-Form an der Unterseite des Lochblechs (18) anlegt.
  • In 7 ist der Montagevorgang eines Drahtbiegeteils (12) in ein Lochblech (13) dargestellt. Die beiden Schenkel (14) werden zur Montage zusammengedrückt, so dass sie parallel zuein ander ausgerichtet sind. Dann werden die beiden Schenkelenden (15) in Löcher (16) des Lochblechs (13) eingeschoben, bis der untere Bereich (17) des Drahtbiegeteils an der Unterseite (18) des Lochblechs (13) anliegt. In 8 ist der Zustand nach dem Einschieben des Drahtbiegeteils (12) in das Lochblech (13) dargestellt. Die beiden Schenkel (14) bewegen sich auseinander und bilden eine V-Form. Die Federkraft des Drahtbiegeteils legt die untere Ende (19) der Schenkel in den Langlöchern (16) des Lochblechs (13) an, so dass die Drahtbiegeteile in dem Lochblech sowohl kraftschlüssig als auch formschlüssig gehalten werden. Bei dieser Montage besteht geringe Verletzungsgefahr, da keine scharfen Kanten vorhanden sind und nur geringe Montagekräfte benötigt werden.
  • Die Lochbleche sind flexibel und können sowohl auf ebener Fläche als auch auf unebener oder gekrümmter Fläche montiert werden. Die Lochbleche können entweder in fixer Länge oder als Meterware auf Rolle aufgewickelt hergestellt werden. Bei der Montage wird die benötigte Länge von der Meterware abgeschnitten und mit der geeigneten Zahl von Drahtbiegeteilen bestückt. So entsteht ein sehr flexibles System zur Taubenabwehr. Ähnlich einem Baukasten können mit Lochblech und Drahtbiegeteil viele verschiedene Einsatzfälle mit dem gleichen System realisiert werden. Der Aufwand für Herstellung, Lagerung, Verpackung und Transport ist gering, da nur zwei verschiedene Teile benötigt werden.

Claims (4)

  1. Vorrichtung zur Taubenabwehr (1) bestehend aus Lochblech (3) und Drahtbiegeteilen (4), dadurch gekennzeichnet, dass einzelne Schenkel (7, 14) der Drahtbiegeteile (4, 12) durch die Löcher (10, 16) des Lochblechs (3, 13) steckbar und so fixierbar sind.
  2. Vorrichtung zur Taubenabwehr (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Drahtbiegeteil (4, 12) die Form einer abgewinkelten Schenkelfeder aufweist.
  3. Vorrichtung zur Taubenabwehr (1) nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher (10, 16) im Lochblech (3, 13) zur Aufnahme der Schenkel (7, 14) des Drahtbiegeteils (4, 12) eine ovale, runde, eckige Form oder eine Kombination der genannten Formen aufweisen.
  4. Vorrichtung zur Taubenabwehr (1) nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtbiegeteile (4, 12) kraftschlüssig durch die Federkraft der Schenkel (7, 14) und formschlüssig in dem Lochblech (3, 13) gehalten werden.
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