[go: up one dir, main page]

DE20220217U1 - Aufblasbare Litfaßsäule - Google Patents

Aufblasbare Litfaßsäule Download PDF

Info

Publication number
DE20220217U1
DE20220217U1 DE20220217U DE20220217U DE20220217U1 DE 20220217 U1 DE20220217 U1 DE 20220217U1 DE 20220217 U DE20220217 U DE 20220217U DE 20220217 U DE20220217 U DE 20220217U DE 20220217 U1 DE20220217 U1 DE 20220217U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
body according
chambers
jacket
hoses
column
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20220217U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20220217U priority Critical patent/DE20220217U1/de
Priority to EP03029717A priority patent/EP1434189A1/de
Publication of DE20220217U1 publication Critical patent/DE20220217U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F15/00Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like
    • G09F15/0006Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like planar structures comprising one or more panels
    • G09F15/0025Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like planar structures comprising one or more panels display surface tensioning means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Abstract

Aufblasbarer Körper in Gestalt einer Säule mit einem Mantel, weicher unter Verwendung eines flexiblen Materials hergestellt ist, zur Bildung oder Aufnahme eines Informationsträgers, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel (14) eine oder mehrere Kammern (8) aufweist, welche unter Verwendung des flexiblen Materials hergestellt und luftdicht verschließbar sind.

Description

  • Die Erfindung geht aus von einem aufblasbaren Körper in Gestalt einer Säule mit einem Mantel, welcher unter Verwendung eines flexiblen Materials hergestellt ist und zur Bildung oder Aufnahme eines Informationsträgers dient. Ein solcher aufblasbarer Körper ist in Gestalt einer Litfaßsäule aus der DE 296 17 592 U1 bekannt. Diese bekannte aufblasbare Litfaßsäule wird wie eine Traglufthalle durch ein außerhalb der Litfaßsäule angeordnetes Gebläse aufgeblasen, welches permanent einen leichten Überdruck in der Litfaßsäule aufrecht erhält und dadurch deren Gestalt stabilisiert. Schaltet man das Gebläse ab, fällt die Litfaßsäule in sich zusammen und kann an einen anderen Ort transportiert werden.
  • Nachteilig dabei ist, dass zum Aufblasen der Litfaßsäule ein verhältnismäßig großes Gebläse benötigt wird, welches von Ort zu Ort mitgenommen werden muß, und dass man für das Gebläse eine ständig verfügbare Energiequelle benötigt. Ein Stromanschluß ist im Freien meisten nicht in der Nähe vorhanden und das Verlegen von elektrischen Kabeln im Freien ist immer mit Umständen verbunden. benutzt man statt dessen als Energiequelle einen Verbrennungsmotor, erhöht das den Umfang der Gerätschaften, die mitgeführt werden müssen und erzeugt obendrein Lärm.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Weg aufzuzeigen, wie ein solcher aufblasbarer Körper, welcher sich zur Bildung eines mobilen Informationsträgers, insbesondere in Gestalt einer Litfaßsäule, eignet, in seiner Handhabbarkeit vereinfacht werden kann.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch einen aufblasbaren Körper mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Der erfindungsgemäße aufblasbare Körper in Gestalt einer Säule hat einen Mantel, der eine oder mehrere Kammern aufweist, welche unter Verwendung flexiblen Materials hergestellt und luftdicht verschließbar sind. Das hat wesentliche Vorteile:
    • – Die Anordnung der Kammern im Mantel kann so gewählt werden, dass der Körper allein durch Aufblasen der einen oder der mehreren Kammern aufgerichtet werden kann.
    • – Dadurch, dass nur die eine oder die mehreren Kammern des Mantels mit Luft gefüllt werden müssen, nicht aber das gesamte Volumen der Säule, gestaltet sich das Aufrichten des Körpers sehr viel einfacher. Es genügt ein Gebläse oder eine Pumpe mit einer geringeren Leistungsfähigkeit als im Stand der Technik, so dass ein leichteres und leichter transportables Gebläse bzw. eine leichtere und leichter transportable Pumpe als im Stand der Technik verwendet werden kann.
    • – Es ist sogar möglich, eine erfindungsgemäße Säule in vertretbarer Zeit mit einer Pumpe aufzublasen, welche mit Muskelkraft betätigt wird, zum Beispiel mittels einer der für Campingzwecke bekannten Fußpumpen oder von Hand betätigten Pumpen.
    • – Dadurch, dass die Kammern des Mantels luftdicht verschließbar sind, benötigt man kein ständig laufendes Gebläse, um den Körper aufgerichtet zu erhalten. Falls notwendig, können Luftverluste oder Druckverluste von Zeit zu Zeit durch erneutes kurzzeitiges Pumpen ausgeglichen werden.
    • – Da man kein ständig laufendes Gebläse oder eine ständig laufende Pumpe benötigt, gibt es auch keine Notwendigkeit, ein Gebläse oder eine Pumpe ständig mit Strom zu versorgen. Es genügt, den Strom für die kurze Zeit des Füllens der Kammern im Mantel aus einer Batterie oder aus einem wiederaufladbaren Akkumulator zu entnehmen oder aus dem elektrischen Bordnetz eines Kraftfahrzeuges, mit welchem der erfindungsgemäße aufblasbare Körper an seinen jeweiligen Einsatzort transportiert wird. So kann man für die kurze Zeit des Aufrichtens durchaus den Fahrzeugmotor im Leerlauf mitlaufen lassen, wenn man die Fahrzeugbatterie für das Aufpumpen heranziehen, aber gleichzeitig schonen will. Eine andere Möglichkeit besteht darin, ein in dem Kraftfahrzeug gegebenenfalls vorhandenes Ladeluftgebläse für das Aufblasen des aufblasbaren Körpers heranzuziehen und das Ladeluftgebläse zu diesem Zweck mit einer gesondert absperrbaren Anschlußarmatur zu versehen.
    • – Da man kein ständig laufendes Gebläse benötigt, gibt es nach dem Aufblasen des Körpers keinerlei Geräuschbelästigung mehr.
    • – Dadurch, dass die eine oder die mehreren aufblasbaren Kammern des Mantels unter Verwendung flexiblen Materials hergestellt sind, kann der aufblasbare Körper durch Ablassen der Luft aus den Kammern platzsparend zusammengefaltet und bequem transportiert werden.
  • Für die Ausbildung und Anordnung der Kammern gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die sich lediglich an dem Zweck zu orientieren haben, den Mantel durch Aufblasen der Kammern in Gestalt einer Säule zu stabilisieren. Im einfachsten Fall ist der Mantel doppelwandig und hat lediglich eine einzige, annähernd zylindrische Kammer, deren Gestalt außer durch das Aufblasen noch dadurch stabilisiert werden kann, dass die Außenhaut und die Innenhaut des doppelwandigen Mantels stellenweise aneinandergeheftet sind. Eine weitere Möglichkeit der zusätzlichen Stabilisierung besteht darin, die Innenhaut des Mantels mit Versteifungsringen zu versehen, welche in Umfangsrichtung des Mantels verlaufen.
  • Ist nur eine einzige Kammer vorhanden, dann erstreckt sich diese über die gesamte Höhe des Mantels. Das ist jedoch nicht zwingend, wenn mehrere Kammern vorhanden sind, aber auch mehrere Kammern oder alle Kammern können sich über die gesamte Höhe des Mantels erstrecken, zum Beispiel in der weise, dass die Kammern senkrecht verlaufen und dicht nebeneinander angeordnet einen Kranz bilden. Ein Mantel in Gestalt eines solchen Kranzes kann dadurch weiter stabilisiert werden, dass am oberen Rand und am unteren Rand des Mantels steife oder starre Abschlußteile vorgesehen sind, zum Beispiel ein Ring oder eine Platte, oder dadurch, dass am oberen Rand und am unteren Rand jeweils eine ringförmige, sich in Umfangsrichtung des Mantels erstreckende, weitere Kammer aus flexiblem Material vorgesehen ist, welche ebenfalls aufblasbar ist.
  • Besonders günstig zusammenlegbar ist ein erfindungsgemäßer aufblasbarer Körper, wenn mehrere Kammern vorgesehen und und diese ringförmig ausgebildet so angeordnet sind, dass sie sich in Umfangsrichtung der Säule erstrecken, welche der Mantel in aufgeblasenem Zustand bildet, also die Längsachse der Säule umgeben. In diesem Fall kann der aufblasbare Körper, wenn er geöffnet wird, um die Luft entweichen zu lassen, einfach in sich zusammensinken, was mit Vorteil dadurch unterstützt werden kann, dass er ein Kopfteil trägt, welches ein Ring, ein Deckel oder ein Hut sein kann und dessen Gewicht ausreicht, um die Luft aus den geöffneten Kammern zu drücken, so dass sich der Körper selbsttätig zusammenlegt, bis er nur noch ein unbedeutendes Restvolumen an Luft enthält.
  • Grundsätzlich kann der Mantel aus mehreren einander umgebenden Kränzen von Kammern gebildet sein, um seine Formstabilität zu erhöhen. Bevorzugt ist es jedoch, den Mantel lediglich doppelwandig auszubilden, weil bereits damit für die weitaus meisten Anwendungsfälle eine hinreichende Formstabilität erzielbar ist.
  • Sind ringförmige Kammern übereinander vorgesehen, dann sind diese vorzugsweise paarweise über ihre sich in Umfangsrichtung erstreckende Wände miteinander verbunden. Die Verbindung kann darin bestehen, dass zwei benachbarte Kammern eine gemeinsame Trennwand haben. Die Verbindung kann auch darin bestehen, dass die Kammern Schläuche sind, welche übereinander angeordnet und zum Beispiel durch Bänder, welche von oben nach unten verlaufen und die Schläuche mit Schlaufen umgeben oder an den Schläuchen angeheftet sind, untereinander verbunden sind. Die Schläuche können auch durch, vorzugsweise steife, Zwischenringe miteinander verbunden sein, indem sie mit den Zwischenringen verklebt sind. Die Schläuche können auch unmittelbar miteinander verbunden sein, insbesondere stoffschlüssig durch Verkleben, Verschweißen oder – im Falle von Gummischläuchen – durch Vulkanisieren. Die Verbindung der Schläuche kann stellenweise erfolgen und erfolgt vorzugsweise längs ihres gesamten Umfangs, wodurch sich ein besonders stabiler Aufbau ergibt. Vorzugsweise sind die Schläuche untereinander gleich, so dass man mit Ihnen einen zusammenhängenden, im großen und ganzen zylindrischen Stapel bilden kann.
  • Die Schläuche können auf einem elastomeren Werkstoff bestehen, insbesondere aus Gummi, sie können aber auch aus einer Kunststoffolie bestehen, zum Beispiel aus Polyethylen oder aus Polypropylen. Brauchbar sind auch Schläuche aus einem Verbundmaterial, zum Beispiel aus einem textilen Gewebe, welches mit einem Kunststoff getränkt oder beschichtet ist, zum Beispiel Schläuche von der Art, wie sie von Feuerwehren benutzt werden und eine hohe Flexibilität, Luftdichtigkeit und Festigkeit gegenüber Druck von innen in sich vereinen. Brauchbar sind auch Gummischläuche, welche sonst für luftbereifte Räder benutzt werden, beispielsweise Schläuche für Fahrräder, Motorräder oder Kraftfahrzeuge. Solche Gummischläuche können zum Beispiel durch Verkleben oder Vulkanisieren zu einem zusammenhängenden Stapel verbunden sein. Auf ihre Ventile könnten T-Stücke geschraubt sein, die der Reihe nach durch Schlauchstücke miteinander verbunden sind, so dass die Schläuche gleichzeitig aufgepumpt werden können. Für ein möglichst ungehindertes Zusammenlegen eines aus mehreren solchen Schläuchen bestehenden Mantels ist es besonders günstig, wenn die Schläuche nicht über Ventile, sondern unmittelbar über die Schlauchwände miteinander verbunden sind. Das kann dadurch geschehen, dass die strömungsmäßige Verbindung zweier benachbarter Schläuche an einer Stelle verwirklicht ist, an welcher die Schlauchwände stoffschlüssig miteinander verbunden sind. Auf diese Weise kann der Durchgang, welcher die strömungsmäßige Verbindung herstellt, durch die ihn umschließende stoffschlüssige Verbindung ohne besonderen Aufwand abgedichtet werden.
  • Die Stellen, an welchen die Schläuche bzw. Kammern strömungsmäßig miteinander verbunden sind, können im Prinzip beliebig gewählt werden. Günstig ist es, die Stellen so anzuordnen, dass die Schläuche bzw. Kammern entweder parallel oder in Serie strömungsmäßig miteinander verbunden sind. Bei einer parallelen Verbindung können zwei benachbarte Schläuche an mehreren Stellen strömungsmäßig miteinander verbunden werden, was zu einem niedrigen Strömungswiderstand führt. Eine strömungsmäßige Verbindung in Serie ist für den Vorgang des Aufrichtens des Mantels zur Säule von Vorteil. Leitet man die Luft als erstes in den obersten Schlauch ein, dann füllen sich die Schläuche fortschreitend von oben nach unten und der Mantel kann besonders leicht aufgerichtet werden, weil beim ersten Einleiten von Luft nicht gleich der gesamte Mantel angehoben werden muß. Auch das Ablassen der Luft erfolgt am leichtesten durch den obersten Schlauch, weil sich die Luft dann nicht durch Schläuche hindurchzwängen muß, welche unter dem Gewicht der auf ihnen lastenden Säule bereits zusammengedrückt sind.
  • Besteht der Mantel aus mehreren Kammern, welche übereinander angeordnet sind, dann sind zweckmäßigerweise alle Kammern strömungsmäßig miteinander verbunden. Es kann aber auch vorteilhaft sein, nicht alle Kammern strömungsmäßig miteinander zu verbinden, sondern aus einander benachbarten Kammern Gruppen zu bilden und nur die Kammern einer Gruppe strömungsmäßig miteinander zu verbinden. Zum Beispiel könnte man eine erste Gruppe von Kammern so zusammenfassen, dass sie, mit Luft gefüllt, einen ersten Abschnitt der Säule mit einer bestimmten ersten Höhe bilden, während eine zweite Gruppe von Kammern oder Schläuchen einen zweiten Abschnitt der Stütze mit einer bestimmten zweiten Höhe bildet. Das eröffnet die Möglichkeit, unterschiedlich hohe Säulen aufzurichten, indem entweder nur die Kammern der ersten Gruppe oder nur die Kammern der zweiten Gruppe oder alle Kammern mit Luft gefüllt werden.
  • Anstelle von Schläuchen, wie sie für luftbereifte Räder verwendet werden, kann man auch Sonderanfertigungen von Schläuchen einsetzen, welche sich von Schläuchen für luftbereifte Räder darin unterscheiden, dass sie kein Ventil, sondern nur zwei Öffnungen oder im Einzelfall auch nur eine Öffnung haben. Die Fertigungstechnik, die dabei anzuwenden ist, ist aus der Fertigung von Schläuchen für luftbereifte Räder bekannt und demgegenüber um den Aufwand für die Ventile und deren Einbau vermindert, so daß solche Schläuche preiswert bereitgestellt werden können.
  • Anstatt endlose, ringförmige Schläuche für den Aufbau des Mantels zu verwenden, kann in einer vorteilhaften Weiterbildung der Mantel auch aus einem einzigen Schlauch mit endlicher Länge gebildet sein, indem dieser Schlauch zu einem wendelförmigen Gebilde gewickelt und an der Berührungslinie entlang der Wendel mindestens stellenweise, vorzugsweise durchgehend, stoffschlüssig mit sich selbst verbunden wird. Ein solcher Aufbau eignet sich besonders für eine rationelle, fortlaufende Fertigung, in deren Verlauf der Schlauch über einen Stützkörper mit dem gewünschten Durchmesser gewickelt und während des Wickelns fortlaufend mit sich selbst stoffschlüssig verbunden wird, sei es durch Kleben, durch Schweißen oder durch Vulkanisieren. Ein so aufgebauter Mantel kann nach Wahl vom oberen Ende oder vom unteren Ende des Schlauchs oder von beiden Enden des Schlauchs her befällt und entleert werden.
  • Das flexible Material, aus welchem die Kammern gebildet werden, kann gummielastisch sein, es kann aber auch unter den anzuwendenden Luftdrücken so gut wie nicht dehnfähig sein, zum Beispiel dann, wenn der Mantel aus Gewebeschläuchen aufgebaut wird. Werden die Kammern mit Hilfe von flexiblem, gummielastischem Material gebildet, dann kann durch Einfüllen des Drucks der Außendurchmesser des Mantels erhöht werden. Das ist vorteilhaft, wenn es darum geht, auf dem Mantel eine flexible Hülle zu fixieren, welche als Informationsträger dient oder ihrerseits einen Informationsträger aufnimmt, denn die Hülle kann dann durch Aufpumpen des Mantels gestrafft werden, wobei ein gewisser Überdruck eingestellt werden kann, um trotz unvermeidlicher Luftverluste für geraume Zeit einen straften Sitz der flexiblen Hülle zu gewährleisten. Eine solche flexible Hülle kann einfach über den noch nicht stramm aufgeblasenen Mantel gestülpt und zusammen mit ihm aufgerichtet und gestrafft werden. Die Hülle kann unmittelbar mit einer Information bedruckt sein. Die Hülle kann aber auch lediglich als ein Mittel dienen, um den Mantel, der durch seinen Aufbau aus Kammern eine wellige Außenkontur haben kann, zu verkleiden und auf diese Weise eine glatte zylindrische Fläche zu erzeugen, auf die dann Information aufgebracht werden kann oder über die eine weitere Hülle, die mit Informationen bedruckt sein kann, gezogen werden kann. Die innere Hülle, welche eine von den Kammern ausgehende Welligkeit überdeckt, kann eine lose Hülle sein, sie kann aber auch mit den Kammerwänden verbunden sein, insbesondere stoffschlüssig, und im Verbund mit den Kammern den Mantel bilden, der durch Aufblasen oder Aufpumpen zur Säule aufgerichtet wird; ein solcher Verbund zwischen den Kammerwänden und der inneren Hülle hat den Vorteil, dass er wesentlich zur Formstabilität der Säule beiträgt.
  • In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist der aufblasbare Körper, insbesondere sein Mantel, durchsichtig oder durchscheinend ausgebildet. Das macht es möglich, in seinem Inneren eine Lampe vorzusehen und den Informationsträger, welcher durch die Außenseite des Mantels gebildet wird oder, insbesondere als gesonderte Hülle, auf die Außenseite des Mantels gebracht wird, von innen her zu beleuchten.
  • Die innere Hülle kann gummielastisch und damit dehnbar sein, was es ermöglicht, eine zweite darübergestülpte Hülle zu straften. Die innere Hülle kann aber auch aus einem praktisch nicht dehnbaren Material bestehen. Statt dessen könnte die äußere Hülle dehnbar sein und sich deshalb straffen lassen. Das ist jedoch nicht zwingend.
  • Um einen erfindungsgemäßen Körper nach Art einer Litfaßsäule aufstellen zu können, ist der Mantel zweckmäßigerweise mit einem Fußteil verbunden, welcher die Funktion eines Ständers haben kann. Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Fußteil drehbar auf einem Ständer gelagert ist, so dass der erfindungsgemäße Körper als aufblasbare, drehbare Litfaßsäule eingesetzt werden kann. Die Drehbewegung kann auf unterschiedliche Weise bewirkt werden, zum Beispiel dadurch, dass ein Motor vorgesehen ist. Dabei kann es sich um einen kleinen Elektromotor handeln, welcher nicht viel Strom benötigt, weil der drehbare Körper leicht ist und nur langsam gedreht zu werden braucht. Der Motor, der zweckmäßigerweise am Ständer vorgesehen ist, kann deshalb für geraume Zeit aus einem Akkumulator gespeist werden, zum Beispiel von einer Fahrzeugbatterie. Eine andere Möglichkeit, den Körper in Drehung zu versetzen, besteht darin, Luftbewegungen auszunutzen. Zu diesem Zweck kann auf einem Kopfteil des Körpers ein Windflügel vorgesehen sein, welcher gegenüber dem Mantel unverdrehbar ist oder zur Erzielung der Unverdrehbarkeit festlegbar ist. Mittels eines solchen Windflügels kann der Körper auf seinem Ständer in Drehung versetzt werden. Kann die drehfeste Kopplung zwischen dem Windflügel und dem Mantel gelöst werden, dann kann der Windflügel auch allein rotieren und dadurch Aufmerksamkeit und einen besonderen Werbeeffekt erzielen.
  • Für einen mobilen Einsatz des erfindungsgemäßen Körpers ist es von besonderem Vorteil, wenn das Fußteil Mittel zum Verankern auf einem fahrbaren Untersatz hat, und zwar nicht unbedingt für den Transport, sondern für das Verankern der aufgerichteten Säule. So kann ein erfindungsgemäßer Körper zum Beispiel auf dem Dach eines Fahrzeuges oder auf einem Fahrzeuganhänger verankert werden, auf dem Fahrzeugdach zum Beispiel mit Hilfe eines Untersatzes, welcher wie ein Dachgepäckträger auf dem Fahrzeugdach verankert werden kann. Auf dem Dach kann der Körper, jedenfalls wenn er nach Ablassen der Luft zusammengelegt ist, auch transportiert und an seinem Einsatzort durch Aufpumpen aufgerichtet werden, zum Beispiel mit Hilfe einer vom Bordnetz des Fahrzeuges betriebenen Pumpe oder mit Hilfe eines im Fahrzeug vorhandenen Ladeluftgebläses.
  • Vorzugsweise hat der erfidungsgemäße Körper ein Kopfteil, welches als Ring, Deckel oder Hut ausgebildet sein kann. Ein solches Kopfteil ist in mehrfacher Hinsicht vorteilhaft, weil es den Innenraum des Körpers abschirmt, die Form stabilisiert und beim Ablassen der Luft deren Entweichen unterstützt, weil es von oben her auf die Kammern drückt.
  • Um den Aufbau des Körpers weiter zu stabilisieren, ist es von Vorteil, wenn Kopfteil und Fußteil durch zusammenlegbare Abstandsbegrenzer verbunden sind, insbesondere durch Schnüre, Seile oder Bänder, welche die Anordnung aus Kopfteil, Fußteil und Mantel zusammenhalten deren Ausdehnung nach oben hin begrenzen. Die Abstandsbegrenzung können nicht nur dazu dienen, den aufblasbaren Mantel durch Verspannen des Kopfteils gegen das Fußteil unter Druck zu setzen und dadurch zu stabilisieren, sondern auch dazu, die Höhe zu variieren, bis zu welcher der Körper durch Aufblasen aufgerichtet wird. Dazu können die Abstandsbegrenzer, zum Beispiel Schnüre, vor dem Aufblasen in wählbarer Länge mit dem Fußteil und dem Kopfteil verbunden werden. Beim Aufblasen des Mantels kann sich der Körper dann nur bis zu der vorgegebenen Höhe aufrichten. Das macht es möglich, den Körper an seinen jeweiligen Einsatzzweck anzupassen. So kann er zum Beispiel für den Einsatz auf einem Fahrzeug in der Höhe verringert und für einen stationären Einsatz in der Höhe vergrößert werden.
  • Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind schematisch in den beigefügten Zeichnungen dargestellt, in welchen gleiche oder einander entsprechende Teil mit übereinstimmenden Bezugszahlen bezeichnet sind:
  • 1 zeigt einen Vertikalschnitt durch eine erste Ausführungsform einer aufblasbaren Litfaßsäule,
  • 2 zeigt einen Querschnitt A–A durch die in 1 dargestellte aufblasbare Litfaßsäule,
  • 3 zeigt einen Vertikalschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel einer aufblasbaren Litfaßsäule,
  • 4 zeigt einen Vertikalschnitt durch ein drittes Ausführungsbeispiel einer aufblasbaren Litfaßsäule, welche drehbar aufgestellt ist, und
  • 5 zeigt eine Draufsicht auf einen Windflügel gemäß 4.
  • Das in 1 dargestellte Ausführungsbeispiel hat ein Fußteil 1 mit einer kreisrunden Platte 2, welche einen hochstehenden Rand 3 und mehrere abgewinkelte Füße 4 hat, welche an der Unterseite der Platte 2 angebracht und dort mit einem waagerechten Schenkel 4a in radial verlaufenden Schienen 5 geführt sind. Die Schenkel 4a der Füße 4 können ein Stück weit radial ausgezogen werden und dadurch die Standfestigkeit erhöhen.
  • Auf der Platte 2 liegt ein Stapel von Schläuchen 6, welche untereinander durch Vulkanisieren verbunden sind. Die vulkanisierten Bereiche sind mit der Bezugszahl 7 bezeichnet und haben vorzugsweise eine Breite von einigen Zentimetern. Die Schläuche 6 bilden übereinander liegende Kammern 8, welche untereinander durch Öffnungen 9 in den Schläuchen 6 strömungsmäßig verbunden sind. Die Öffnungen 9 befinden sich in den vulkanisierten Bereichen 7 und haben einen Durchmesser, welcher kleiner ist als die Breite der vulkanisierten Bereichs 7, so dass die Öffnungen 9 von den sie umgebenden vulkanisierten Bereichen 7 hermetisch abgedichtet sind. Am obersten Schlauch 6a ist eine flexible schlauchförmige Zuleitung 10 angebracht, welche durch ein Loch in der Platte 2 nach außen geführt ist. Das untere Ende der Zuleitung 10 ist mit einem Ventil 11 versehen, durch welches die Schläuche 6 mit Luft gefüllt werden können und durch welches die Luft auch wieder abgelassen werden kann.
  • Über den Stapel aus den Schläuchen 6 ist eine Hülle 12 gezogen, die den Durchmesser des zu einer Säule aufgerichteten, aus den Schläuchen 6 gebildeten Mantels 14 begrenzt und eine Welligkeit, die der Mantel 14 aufweist, ausgleicht. Die Hülle 12 hat an ihrem oberen Ende einen radial einwärts gerichteten Abschlußrand 15 mit einer lichten Weite, welche kleiner ist als der Außendurchmesser des Mantels 14, vorzugsweise ungefähr der lichten Weite des Mantels 14 gleich ist.
  • Der Mantel 14 ist durch ein Kopfteil 16 abgedeckt, welches gewölbt ist, damit Regenwasser abfließen kann, und welches einen sich nach unten erstreckenden Rand 17 hat, mit welchem es den oberen Schlauch 6a übergreift. An der Unterseite des Kopfteils 16 sind drei flexible, dünne Seile 18 befestigt, welche durch ihnen gegenüberliegende Löcher 19 in der Platte 2 des Fußteils 1 nach außen geführt und an der Unterseite der Platte 2 verspannt sind, zum Beispiel dadurch, dass an den unteren Enden der Seile 18 Gewindestangen 20 befestigt sind, welche durch die Löcher 19 in der Platte 2 hindurchragen. Dreht man Flügelmuttern 21 auf die Gewindestangen 20, werden die Seile 18 gespannt.
  • Die Schläuche 6 und die Hülle 12 bestehen aus durchscheinenden Material. Eine Lampe 13, welche an der Unterseite des Kopfteils 16 angebracht ist und zum Beispiel aus einer Fahrzeugbatterie versorgt werden kann, kann deshalb einen Informationsträger, welcher auf die Hülle 12 aufgebracht werden kann, von innen her beleuchten.
  • Das in 3 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem in den 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel darin, dass der Mantel 14 nicht durch einen Stapel von Schläuchen gebildet ist, sondern durch einen einzigen Schlauch 6, welcher zu einem schraubenförmigen Gebilde aufgewickelt ist, wobei die Stabilisierung wie im ersten Ausführungsbeispiel dadurch erfolgt, dass die Windungen des Schlauches 6 entlang eines streifenförmigen Bereiches 7 miteinander verklebt oder vulkanisiert sind, welcher sich entsprechend schraubenförmig durch das schraubenförmige Gebilde hindurchzieht. Eine andere Möglichkeit der Stabilisierung wäre, die Windungen des Schlauches mit der Hülle 12 zu verbinden. Ferner ist es möglich, beide Arten der Verbindung miteinander zu kombinieren.
  • Durch das Verspannen des Kopfteils 16 gegen das Fußteil 1 kann trotz der schraubenförmigen Windung des Schlauches 6 eine waagerechte Lage des Kopfteils 16 erreicht werden. Um das zu erleichtern, besteht ferner die Möglichkeit, auf der letzten Windung des Schlauches 6 einen Ausgleichskörper 23 zu befestigen.
  • Zum Befüllen des Schlauches 6 ist an seinem oberen Ende eine Zuleitung 10 vorgesehen, welche wie im ersten Ausführungsbeispiel durch ein Ventil 11 verschließbar ist. Das untere Ende des Schlauches 6 ist geschlossen.
  • Das in 4 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem in 1 dargestellten Ausführungsbeispiel darin, dass das Fußteil 1 mittels eines Drehlagers 24 drehbar auf einem Ständer 25 gelagert ist. Der Antrieb erfolgt mittels eines Windflügels 26, welcher auf dem Kopfteil 16 befestigt ist und dieses mitnimmt, wenn er durch Wind in Drehung versetzt wird.
  • Die Seile 18 sind in diesem Fall an Ösen 27 befestigt, die ihrerseits am Fußteil 1 befestigt sind. Die oberen Enden der Seile 18 sind durch Bohrungen im Kopfteil 16 hindurchgeführt und durch Klemmen 28, welche auf der Oberseite des Kopfteils 16 vorgesehen sind, festgelegt. Bei geöffneter Klemme 28 kann die zwischen Fußteil 1 und Kopfteil 16 wirksame Länge der Seile 18 verändert und dadurch die sich beim Aufblasen einstellende Höhe der Litfaßsäule veränderlich vorgegeben werden.
  • 1
    Fußteil
    2
    Platte
    3
    Rand
    4
    Füße
    4a
    Schenkel
    5
    Schienen
    6
    Schläuche
    6a
    oberster Schlauch
    7
    vulkanisierter Bereich
    8
    Kammern
    9
    Öffnungen
    10
    Zuleitung
    11
    Ventil
    12
    Hülle
    13
    Lampe
    14
    Mantel
    15
    Abschlußrand
    16
    Kopfteil
    17
    Rand
    18
    dünne Seile
    19
    Löcher
    20
    Gewindestangen
    21
    Flügelmutter
    22
    Längsachse
    23
    Ausgleichskörper
    24
    Drehlager
    25
    Ständer
    26
    Windflügel
    27
    Ösen
    28
    Klemme

Claims (35)

  1. Aufblasbarer Körper in Gestalt einer Säule mit einem Mantel, weicher unter Verwendung eines flexiblen Materials hergestellt ist, zur Bildung oder Aufnahme eines Informationsträgers, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel (14) eine oder mehrere Kammern (8) aufweist, welche unter Verwendung des flexiblen Materials hergestellt und luftdicht verschließbar sind.
  2. Körper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel (14) doppelwandig ist.
  3. Körper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die eine oder die mehreren Kammern (8) über die gesamte Höhe des Mantels (14) angeordnet sind.
  4. Körper nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die eine oder die mehreren Kammern (8) ringförmig sind und die Längsachse (22) der Säule umgeben.
  5. Körper nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere ringförmige Kammern (8) übereinander angeordnet und paarweise über ihre Wände miteinander verbunden sind.
  6. Körper nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammern (8) über ihre Wände unmittelbar miteinander verbunden sind.
  7. Körper nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammern (8) über ihre Wände stoffschlüssig miteinander verbunden sind.
  8. Körper nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammern (8) längs des gesamten Umfangs des Mantels (14) miteinander verbunden sind.
  9. Körper nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammern (8) durch Schläuche (6) gebildet sind.
  10. Körper nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schläuche (6) untereinander gleich sind.
  11. Körper nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schläuche (6) einen zusammenhängenden Stapel bilden.
  12. Körper nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass alle Kammern (8) strömungsmäßig miteinander verbunden sind.
  13. Körper nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass Gruppen aus einander benachbarten Kammern dadurch gebildet sind, dass nur die Kammern einer Gruppe strömungsmäßig miteinander verbunden sind.
  14. Körper nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die strömungsmäßig miteinander verbundenen Kammern (8) parallel miteinander verbunden sind.
  15. Körper nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die strömungsmäßig miteinander verbundenen Kammern (8) in Reihe miteinander verbunden sind.
  16. Körper nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die strömungsmäßige Verbindung zweier benachbarter Kammern (8) an einer Stelle verwirklicht ist, an welcher ihre Wände stoffschlüssig miteinander verbunden sind.
  17. Körper nach einem der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Kammer bzw. die mehreren Kammern (8) jeweils durch einen zu einer Wendel geformten Schlauch (6) gebildet sind, wobei die Längsachse der Wendel mit der Längsachse (22) des Mantels (14) zusammenfällt.
  18. Körper nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das flexible Material gummielastisch ist.
  19. Körper nach einem der Ansprüche 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. die Schläuche (6) in einer flexiblen Hülle (12) stecken, welche den Durchmesser der Säule hat.
  20. Körper nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (12) stoffschlüssig mit dem bzw. den Schläuchen (6) verbunden ist.
  21. Körper nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (12) gummielastisch ist.
  22. Körper nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (12) eine Dehnbarkeit hat, welche klein ist verglichen mit der Dehnbarkeit der Schläuche (6) oder verschwindend klein ist.
  23. Körper nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel (14) mit einem Fußteil (1) verbunden ist.
  24. Körper nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Fußteil (1) bzw. der Ständer (25) drehbar auf einem Ständer (25) gelagert ist.
  25. Körper nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass ein Motor (26) zum Drehen des Fußteils (1) relativ zum Ständer (25) vorgesehen ist.
  26. Körper nach Anspruch 23, 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, dass das Fußteil (1) Mittel (4) zum Verankern auf einem fahrbaren Untersatz hat.
  27. Körper nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel (14) mit einem Kopfteil (16) verbunden ist.
  28. Körper nach Anspruch 24 und 27, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Kopfteil (16) ein gegenüber diesem festlegbarer oder festgelegter Windflügel (26) vorgesehen ist.
  29. Körper nach Anspruch 27 oder 28, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfteil (16) ein Gewicht hat, welches ausreicht, um die Luft aus der einen bzw. den mehreren Kammern (8) zu drücken, wenn diese geöffnet ist bzw. sind.
  30. Körper nach Anspruch 27, 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfteil (16) ein Ring, ein Deckel oder ein Hut ist.
  31. Körper nach einem der Ansprüche 27 bis 30 in Verbindung mit Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfteil (16) und das Fußteil (1) durch zusammenlegbare Abstandsbegrenzer (18) verbunden sind, insbesondere durch Schnüre, Seile oder Bänder.
  32. Körper nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfteil (16) und das Fußteil (1) durch die Abstandsbegrenzer (18) in veränderlichem Abstand verbindbar sind.
  33. Körper nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er, gegebenenfalls auch eine ihn umgebende Hülle (12), durchsichtig oder durchscheinend ist.
  34. Körper nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass in seinem Inneren eine Lampe (13) vorgesehen ist.
  35. Körper nach einem der vorstehenden Ansprüche mit einer abnehmbaren Hülle (12), welche den Durchmesser der Säule hat.
DE20220217U 2002-12-23 2002-12-23 Aufblasbare Litfaßsäule Expired - Lifetime DE20220217U1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20220217U DE20220217U1 (de) 2002-12-23 2002-12-23 Aufblasbare Litfaßsäule
EP03029717A EP1434189A1 (de) 2002-12-23 2003-12-23 Aufblasbare Litfasssäule

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20220217U DE20220217U1 (de) 2002-12-23 2002-12-23 Aufblasbare Litfaßsäule

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20220217U1 true DE20220217U1 (de) 2004-05-06

Family

ID=32309109

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20220217U Expired - Lifetime DE20220217U1 (de) 2002-12-23 2002-12-23 Aufblasbare Litfaßsäule

Country Status (2)

Country Link
EP (1) EP1434189A1 (de)
DE (1) DE20220217U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005009318A1 (de) * 2005-03-01 2006-09-14 Hailo-Werk Rudolf Loh Gmbh & Co. Kg Abfallsammler mit Einrichtung zur Verdichtung
EP1978500A3 (de) * 2007-04-02 2009-01-07 Arthur Bellutti Werbeträger
DE202010005674U1 (de) * 2010-06-18 2011-10-21 Peter Leenders Präsentationsvorrichtung

Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9420861U1 (de) * 1994-12-29 1995-04-06 Wilhelm, Alfred, 51145 Köln Werbetrommel
DE29612808U1 (de) * 1996-07-24 1996-09-26 Berendsohn AG, 22559 Hamburg Vorrichtung zur Darstellung von Werbehinweisen und Informationen
DE29617592U1 (de) * 1996-10-09 1997-01-09 REBEL Schrift und Dekor GmbH, 81375 München Informationsträger in Form eines aufblasbaren Hohlkörpers mit flexibler Hülle
DE19703011A1 (de) * 1996-11-08 1998-05-14 Manuel Michaelis Verpackungs-, Transport- oder Aufbewahrungsbehälter für Gegenstände wie Brillen, Kneifer, Handys oder dergleichen
DE29901010U1 (de) * 1998-11-19 1999-04-15 Balloonart Veranstaltungs Gmbh, Wien Werbeträger mit einer aufblasbaren Hülle und mit einem Drucklufterzeuger
DE29922062U1 (de) * 1999-11-19 2000-02-24 Benkhardt, Axel, 22587 Hamburg Schirm, wie Regen- oder Sonnenschirm
EP1006504A2 (de) * 1998-12-04 2000-06-07 Sealrose Group Limited Werbeträgerstruktur
DE20008031U1 (de) * 1999-05-05 2000-07-27 Bader, Christian, Wien Werbeträger mit einer aufblasbaren Hülle
WO2002047057A1 (en) * 2000-12-05 2002-06-13 Airsine Holdings Pty Limited Inflatable apparatus for displaying visual images
DE20216377U1 (de) * 2002-10-23 2002-12-19 Hafenrichter, Walter, 89269 Vöhringen Vorrichtung, insbesondere zum Dekorieren von Verkaufsständen o.dgl.

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1983004124A1 (en) * 1982-05-19 1983-11-24 Vicino Robert K Inflatable display structure

Patent Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9420861U1 (de) * 1994-12-29 1995-04-06 Wilhelm, Alfred, 51145 Köln Werbetrommel
DE29612808U1 (de) * 1996-07-24 1996-09-26 Berendsohn AG, 22559 Hamburg Vorrichtung zur Darstellung von Werbehinweisen und Informationen
DE29617592U1 (de) * 1996-10-09 1997-01-09 REBEL Schrift und Dekor GmbH, 81375 München Informationsträger in Form eines aufblasbaren Hohlkörpers mit flexibler Hülle
DE19703011A1 (de) * 1996-11-08 1998-05-14 Manuel Michaelis Verpackungs-, Transport- oder Aufbewahrungsbehälter für Gegenstände wie Brillen, Kneifer, Handys oder dergleichen
DE29901010U1 (de) * 1998-11-19 1999-04-15 Balloonart Veranstaltungs Gmbh, Wien Werbeträger mit einer aufblasbaren Hülle und mit einem Drucklufterzeuger
EP1006504A2 (de) * 1998-12-04 2000-06-07 Sealrose Group Limited Werbeträgerstruktur
DE20008031U1 (de) * 1999-05-05 2000-07-27 Bader, Christian, Wien Werbeträger mit einer aufblasbaren Hülle
DE29922062U1 (de) * 1999-11-19 2000-02-24 Benkhardt, Axel, 22587 Hamburg Schirm, wie Regen- oder Sonnenschirm
WO2002047057A1 (en) * 2000-12-05 2002-06-13 Airsine Holdings Pty Limited Inflatable apparatus for displaying visual images
DE20216377U1 (de) * 2002-10-23 2002-12-19 Hafenrichter, Walter, 89269 Vöhringen Vorrichtung, insbesondere zum Dekorieren von Verkaufsständen o.dgl.

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005009318A1 (de) * 2005-03-01 2006-09-14 Hailo-Werk Rudolf Loh Gmbh & Co. Kg Abfallsammler mit Einrichtung zur Verdichtung
EP1978500A3 (de) * 2007-04-02 2009-01-07 Arthur Bellutti Werbeträger
DE202010005674U1 (de) * 2010-06-18 2011-10-21 Peter Leenders Präsentationsvorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
EP1434189A1 (de) 2004-06-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60001019T2 (de) Interne Luftpumpe für aufblasbare Gegenstände und Verfahren
EP2921615B1 (de) Pneumatisches Zelt, insbesondere Sternenzelt
DE2522453A1 (de) Aufblasbares bauwerk
DE112005002658T5 (de) Lichtturm, Träger für den Lichtturm, Arbeitsweise des Lichtturms und Gerät zur Steuerung des Lichtturms und zur Realisierung der Arbeitsweise
DE6600376U (de) Elastischer beutel zur luft- oder sauerstoffzufuehrung bei wiederbelebungsapparaten
DE102005061841A1 (de) Abdeckung für Güllebehälter, Biogasspeicher und dergleichen
DE1785416U (de) Vorrichtung zur herstellung von luftreifen mit ausdehnbaren trommelkoerpern.
DE2300198C3 (de) Vulkanisierpresse für Luftreifen
DE2108262A1 (de) Aufpumpbare Umkleidung und Verfahren zum Aufrichten derselben
EP1665204A1 (de) Werbeträger
DE69308551T2 (de) Ölsperre und schlauch zum spannen derselben
DE3202935C2 (de) Vorrichtung zum Tragen und Transportieren schwerer Lasten mit einer Luftkisseneinrichtung
DE20220217U1 (de) Aufblasbare Litfaßsäule
DE29915269U1 (de) Hüllkörper
DE2053702C3 (de) Aufblasbares und ganz oder teilweise einziehbares Schutzdach
DE102010008897A1 (de) Verfahren zur Errichtung eines Behälters für eine Biogasanlage
DE102013010697B4 (de) Vorzelt für eine Campingunterkunft
DE1814204A1 (de) Taschenschirm
EP2159353A2 (de) Spannvorrichtung
DE1425528B1 (de) Faltbarer Ring bei Druckspeichern
EP1191168A2 (de) Vorzelt mit aufblasbarem Gerüst
EP1630472B1 (de) Mit Luft aufblasbarer Ballon für Beleuchtungszwecke
CH438681A (de) Aufblasgewölbe
WO2007124724A1 (de) Beleuchtungselement
DE8512954U1 (de) Presse

Legal Events

Date Code Title Description
R163 Identified publications notified
R207 Utility model specification

Effective date: 20040609

R150 Term of protection extended to 6 years

Effective date: 20060113

R151 Term of protection extended to 8 years

Effective date: 20090112

R152 Term of protection extended to 10 years

Effective date: 20110119

R071 Expiry of right
R071 Expiry of right