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DE2022080A1 - Lichtempfindliches Element,Verfahren und Vorrichtung fuer die elektronische Farbfotografie sowie elektronischer Vervielfaeltigungsapparat - Google Patents

Lichtempfindliches Element,Verfahren und Vorrichtung fuer die elektronische Farbfotografie sowie elektronischer Vervielfaeltigungsapparat

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DE2022080A1
DE2022080A1 DE19702022080 DE2022080A DE2022080A1 DE 2022080 A1 DE2022080 A1 DE 2022080A1 DE 19702022080 DE19702022080 DE 19702022080 DE 2022080 A DE2022080 A DE 2022080A DE 2022080 A1 DE2022080 A1 DE 2022080A1
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Germany
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electrostatic latent
photosensitive
color
layer
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Katsumi Nagamatsu
Takashi Saito
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Canon Inc
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    • G03G5/12Recording members for multicolour processes
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    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
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    • B28B7/16Moulds for making shaped articles with cavities or holes open to the surface, e.g. with blind holes
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    • GPHYSICS
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    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
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    • G03G15/01Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for producing multicoloured copies
    • G03G15/0142Structure of complete machines
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    • G03G15/0152Structure of complete machines using a single reusable electrographic recording member onto which the monocolour toner images are superposed before common transfer from the recording member
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Description

  • Lichtempfindliches Element, Verfahren und Vorrichtung für -die elektronische Farbfotografie sowie elektronischer Vervielfältigungsapparat Die Erfindung bezieht sich auf ein lichtempfindliches Element4auf ein Verfahren und eine Vorrichtung für die elektronische Farbfotografie sowie auf einen elektronischen Vervielfältigungsapparat.
  • Bei der bekannteii elektronischen Farbfotografie treten die folgenden Verfahrensschritte auf: Ein lichtempfindliches Element wird zur elektronischen Fotografie gleichmäßig elektrisch aufgeladen und mit einer durch ein Farbfilter aufgelösten bzw. definierten Farbe belichtet, um ein elektronisches Latentbild auf dem lichtempfindlichen Element zu bilden, worauf das Latentbild durch einen der Farbe des Farbfilters entsprechenden Entviclder entwickelt und das entwickelte Bild auf ein Bildübertragungselement zum Erzeugen eines Pulverbildes darauf übertragen wird. Dieser Zyklus bzw.
  • diese Arbeitsgänge werden wiederholt, wobei die Anzahl der Arbeitsgang-iSiederholungen der Anzahl der erforderlichen aufgelösten bzw. gefilterten Farben entspricht und jeder Arbeitsgang die Verfahrensschritte der Ubertragung des entwickelten Bildes auf das Bildübertragungselement und der Fixierung des übertragenen Bildes zum Erhalt einer endgültigen Kopie aufweist.
  • Eine solche Methode bedingte jedoch zwangsläufig, das Farbfilter während der Belichtung des lichtempfindlichen Elements mit den entsprechenden Farben so oft zu verwenden, wie es die Anzahl der aufgelösten Farben erfordert, so daß die Farbfilter für jeden Belichtungsschritt ausgewechselt werden mußten. Dies führte wiederum zu einer komplizierten Konstruktioi des Steuersystems und des Steuermechanismus für die selbsttätige Auswechselung der Farbfilter sowie zu einer langsameij mehrfarbigen Vervielfältigung, die angesichts der bei den heutigen Kopiergeräten erforderlichen schnellen Abwicklung der Arbeitsgänge höchst unerwünscht ist.
  • Ein wichtiges Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Beseitigung all dieser ITachteile der elektronischen Farbfotografie nach dem Stand der Technik, so daß die Notwendigkeit der Verwendung von farbauflösenden Filtern entfällt und somit eine sehr schnelle mehrfarbige fotografische {iiedergabe bzw, polychromatische Vervielfältigung von Originalbiluern bzw. -vorlagen erzielt wird.
  • Die vorliegende Erfindung ist bei den Verfahren bzw. Vorrichtungen zur elektronischen Fotografie gemäß den aeutschen Patentanmeldungen P 15 22 567.9 und P 15 22 568.0 vorteilhaft anwendbar. Hierbei wird ein lichtempfindliches Element mit einer über einer fotoleitfähigen Schicht angeordneten, elektrisch aufladbaren Isolierschicht verwendet, deren Oberfläche gleichmäßig elektrisch aufgeladen wird, so daß eine elektrische Ladung mit einer Polarität, die jener der erstgenannten elektrischen Ladung entgegengesetzt ist, an der Grenzfläche zwischen der fotoleitfähigen Schicht una der Isolierschicht oder aber innerhalb der Fotoleitschicht vorhanden ist. Darauf wird ein zu kopierendes Original bzw. eine zu vervielfältigende Vorlage beleuchtet und gleichzeitig die Isolierschicht einer elektrischen Ladung mit einer Polarität, die jener der vorherigen Ladung entgegengesetzt ist, oder einer Wechselstromkoronaentladung ausgesetzt. Aufgrund des Oberflächenpotentialunterschiedes entsprechend den hellen und dunklen Stellen des Originalbildes bzw. der Vorlage entsteht so ein elektrostatisches Latentbild an der Oberfläche der Isolierschicht. An- Schließend wird gegebenenfalls die lichtempfindliche Schicht mit Strahlen aus einer Strahlungsquelle beleuchtet und somit die Oberflächenspannung dieser Schicht umekehrt, so daß sich ein kontrastreiches elektrostatisches Latentbild ergibt.
  • Die in den oben erwähnten Patentanmeldungen offenbarte elektronische Fotografie hat den Vorteil, aaß das auf dem lichtempfindlichen Element für die elektronische Fotografie gebildete elektrostatische Latentbild lange Zeit haltbar und daß das lichtempfindliche Element hochempfindlich ist, so daß seine fotoleitfähige Schicht eine gegenüber dem Stand der Technik weit überlegene Wiederverwendbarkeit hat.
  • Nach der vorliegenden Erfindung wird ein derartiges lichtempfindliches Element zur Verwendung bei der oben beschriebenen elektronischen Fotografie so behandelt, daß seine Isolierschicht mit einer gewünschten Farbe gefärbt wird und daher zugleich als Farbfilter dient. Auf diese Weise wird also erfindungsgemäß ein neuartiges lichtempfindliches Element sowie ein neuartiges Verfahren und eine neuartige Vorrichtung für die elektronische Farbfotografie zur mehrfarbigen Vervielfältigung oder polychromat is chen iJiederUabe geschaffen, dank welcher die Lichtabstufung bzw. die Gradation oder die Helligkeitsunterschiede einer Vorlage ohne Verwendung eines farbauflösenden Filters hervorragend darstellbar ist bzw. sind.
  • Die fotografische Bildwiedergabe bzw. Kopie ist aabei sehr schnell erzielbar.
  • Das lichtempfindliche Element besteht grundsätzlich aus einer Unterlage bzw. einer Trägerschicht, einer fotoleitfähigen Schicht und einer Isolierschicht, die mit einer gewünschten Farbe zur Erzielung einer Farbfilterwirkung gefärbt ist. Derartige lichtempfindliche Elemente mit verschiedenen Farbfiltereffekten dienen zur mehrfarbigen Vervielfältigung bzw. zur polychromatischen fotografischen wiedergabe einer Vorlage auf einem einzigen Übertragungselement Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnung. Darin zeigen: Fig. 1 eine Teil-Schnittansicht eines lichtempfindlichen Elements zur elektronischen Farbfotografie nach der Erfindung; Fig. 2 und 3 je eine ähnliche Ansicht eines anderen Ausführungsbeispiels eines lichtempfindlichen Elements nach der Erfindung; Fig. 4 ein Diagramm zur Veranschaulichung der Verteilung des Oberflächenpotentials beim erfindungsgemäßen lichtempfindlichen Element; Fig,Sa bis 5e Schnittansichten zur Veranschaulichung von Schritten des erfindungsgemäßen Verfahrens für die elektronische Farbfotografie und Fig. 6 eine schematisierte Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur elektronischen Farbfotografie.
  • Fig. 1 zeigt ein lichempfindliches Element P zur elektronischen Farbfotografie nach der vorliegenden Erfindung, das ein aus einer oder mehreren Schichten bestehendes Trägerelement bzw.
  • eine Unterlage 1, eine fotoleitfähige bzw. Fotowiderstands-Schicht 2 und eine durchsichtige Isolierschicht 3 aufweist.
  • Letztere besteht aus einem hochmolekularen Film od. dgl., der mit einer gewünschten Farbe gefärbt ist, so daß er auch als Farbfilter dient. Die durchsichtige Isolierschicht 3 kann nach einem der folgenden Verfahren gebildet werden: 1. Ein Polyesterharz, das mit einem für oder mit Azetat verwendbaren Farbstoff gefärbt ist, wird auf die fotoleitfähige Schicht 2 durch Auf sprühen oder Bespritzen aufgetragen. Ist das verwendete Material ein thermoplastischer Polyester, so kann dieser zunächst als Schicht oder Filu geformt werden, der dann auf die wotowiderstandsschicht 2 aufgebracht wird.
  • II. Ein aus Zelluloseazetat gebildeter Film mit guter Färbbarkeit wird auf die fotoleitfähige Schicht 2 aufgebracht.
  • III. Ein gefärbter bzw. farbiger durchsichtiger Film wird zwischen zwei durchsichtige Isolierschichten eingelegt.
  • IV. Ein durchsichtiger Isolierfilm wird mit einem Mehrschichtfilm überzogen, um als Interferenzfilter zu dienen.
  • Als weiteres Beispiel kann das lichtempfindliche Element P ein in ihm gebildetes Rastermuster zur Wiedergabe ausgezeichneter Halbtonbilder enthalten. Ein derartiges Rastereuster kann nach einem der nachfolgenden Verfahren erhalten werden: a) Wie in Fig. 2 gezeigt, wird eine Rastermaske 4 aus einem elektrisch leitenden IIaterial oder einem undurchsichtigen dielektrischen Material durch Aufdrucken oder Aufdampfen auf der Oberfläche der fotoleitfähigen Schicht 2 gebildet, die sich neben der transparenten Isolierschicht 3 befindet.
  • b) Wie in Fig. 3 gezeigt, werden mosaikartige Rillen 5 in einer Oberfläche des Trägers 1 gebildet, worauf die Botowiderstandsschicht 2 auf diese Oberfläche des Trägers gelegt wird.
  • Es wurde gefunden, daß das lichtempfindliche Element P mit einem derartigen darin gebildeten Rastermuster einen Kontrast in seiner elektrostatischen Kapazität Cp entsprechend der Dicke der fotoleitfähigen Schicht 2 ergibt, und daß mit der elektrostatischen Kapazität Ci der transparenten Isolierschicht 3 der Kontrast A/B zwischen dem dunklen Bereich D und den hellen Bereich L des Oberflächenpotentials durch die folgende Gleichung ausgedrückt werden kann: A/B = (Ci + Cp)/Cp.
  • IWie aus dieser Gleichung ersichtlich, führt; der Kontrast in der elektrostatischen Kapazität Cp zum Erhalt; verschiedener Oberflächenpotentiale A/B und A/B' für denselben Dunkelbereich D, woraus sich ein Kontrast ergibt, der eine zur Rasterteneffekt ergibt.
  • Die Verteilung solcher Oberflächenpotentiale ist iI Fig. 4 gezeigt, in welcher die Buchstaben A, B und B1 @ die fotoelektrischen Absorptionskoeffizienten bzw. die Spannungsteilung der primär auf geladenen Spannung in denjenigen ereichen der fotoleitfähigen Schicht bedeuten, die eine große bz. eine kleine Dicke für die hellen bzw. dunklen Bereiche des endgültigen elektrostatischen Bildes haben.
  • Beispielsweise sind V-förmige Rillen mit einer Periodizität von 150 µm und einer Tiefe von 50 µm als mosaikartiges Muster in einer Oberfläche des Trägerelementes 1 gebildet worden, worauf harzgebundenes CdS auf die Rillenoberfläche des Trä-.gerelements aufgetragen worden ist, bis die CdS-Schicht eine Dicke von 25 µm erreicht hat, gemessen von der projizierten Ebene der Rillenoberfläche des Trägerelementes 1. Dann ist zur Fertigstellung des lichtempfindlichem Elements ein etwa 25 µm dicker Polyesterfilm auf die CdS-Schicht aufgebracht worden.
  • Ein solches lichtempfindliches Element hat zu einer ausgezeichneten Halbtonwiedergabe einer nach dem fotografischen Silbersalzverfahren gebildeten Vorlage geführt.
  • Das Trägerelement 1 kann aus einem leitenden Metall, wie z.B.
  • Zinn, Kupfer oder Aluminium, oder aus einem hygroskopischen Papier hergestellt sein. Wahlweise kann das Trägerelement 1 aus Papier mit einer daran befestigten Aluminiumfolie gebildet werden. Das Trägerelement 1 kann auch aus mehreren Schichten bestehen bzw, eine leitende Schicht und eine Isoliert schicht aufweisen, die übereinander angeordnet sind.
  • Die fotoleitfähige Schicht 2 kann aus einem der Materialien CdS, CdSe, amorphem Se, ZnO, ZnS, TiO, Se-le und PbO oder aus Gemischen aus diesen Materialien durch Aufdampfung oder durch Verwendung von Epoxydharz als Bindemittel gebildet werden.
  • Im folgenden werden die unter Verwendung des oben beschriebenen lichtempfindlichen Elements P nach der vorliegenden Erfindung verwendeten Verfahren für die elektronische Farbfotografie unter Bezugnahme auf Fig. 5 erläutert. Die Verfahrensschritte vollziehen sich in der nachstehenden Reihenfolge.
  • 1. Die Oberfläche des lichtempfindlichen Elements mit einer gründurchlässigen Isolierschicht wird einer primären elektrischen Aufladung durch eine elektrische Aufladungseinrichtung 6, deren Elektroden in innigem Kontakt mit der entsprechenden Schicht stehen, oder durch eine Koronaentladungs-Einrichtung unterworfen (Fig. 5a). Die Polarität der elektrischen Ladung wird entsprechend der Beschaffenheit bzw. charakteristischen Eigenschaft des die fotoleitfähige Schicht bildenden Materials gewählt; eine positive Ladung ist geeignet, falls das Material ein n-Halbleiter ist.
  • 2. Eine zu vervielfältigende Vorlage 7 wird belichtet und gleichzeitig das lichtempfindliche Element einer Wechselstromentladung durch die elektrisch aufladende Einrichtung 8 zum Erhalt eines elektrostatischen Latentbildes unterworfen, das dem Originalbild ohne die grune Farbe entspricht (Fig. 5b).
  • 3. Das lichtempfindliche Element wird zur Erhöhung des Kontrastes in dem auf diesem lichtempfindlichen Element gebildeten Latentbild erneut und voll belichtet (Fig. 5c).
  • 4. Das elektrostatische Latentbild auf dem lichtempfindlichen Element wird mit einem Zyantoner 9 entwickelt, so daß sich eine zur grünen transparenten Isolierschicht 3 komplementäre DFarbe ergibt (Fig. 5d).
  • 5. Das entwickelte bzw. sichtbar gemachte Bild im lichtempfindlichen Element wird auf ein Bildübertragungselement 10 übertragen (Fig. 5e).
  • Mit diesen fünf Arbeitsgängen wird die monochromatische oder einfarbige Wiedergabe beendet. Dann werden dieselben oben beschriebenen Arbeitsgänge mittels eines lichtempfindlichen Elements mit einer blaudurchlässigen Isolierschicht und weiterhin mittels eines licht empfindlichen Elements mit einer rotdurchlässigen Isolierschicht wiederholt. Die auf den beiden lichtempfindlichen Elementen gebildeten elektrostatischen Bilder werden mit Nagentarottoner bzw. gelbem Toner zur Sichtbarmachung der Bilder entwickelt, die dann auf dasselbe Bild-Ubertragungselement 10 zum Erhalt einer hochwertigen, farbgetreuen, mehrfarbigen Wiedergabe der Vorlage 7 übertragen werden.
  • Die obige Beschreibung bezieht sich auf eine Dreifarbenauflösung, wobei jedoch die vorliegende Erfindung nicht auf die Kombination solcher Farben beschränkt, sondern auf alle bekannte Methoden anwendbar ist, die in der Farbdrucktechnik verwendet werden.
  • Fog. 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel der selbsttätigen Farbkopiermaschine zur Durchfuhrung des erfindungsgemäßen Verfahrens der elektronischen Farbfotografie. Das entlang der Seitenwand einer Drehtrommel 11 angeordnete lichtempfindliche Element P ist durch aus Metall oder dgl. bestehende Abstandshalter 12 in drei gleiche Segmente-P1, P2 und P3 aufgeteilt.
  • Diese drei gleichen lichtempfindlichen Segmente P1, P2 und P3 weisen die aus blau-, grWn- und rotdurchlässigen Polyesterfilmen gebildeten transparenten Isolierschichten auf. Die neben der fotoleitfähigen Schicht liegende Oberfläche Jeder Isolierschicht weist ein Rastermuster auf, wie in Fig. 2 gezeigt.
  • Am Kreisumfang der Trommel 11 sind eine Einrichtung zur primären elektrischen Aufladung 6, eine Einrichtung 8 zur sekundären elektrischen Aufladung bzw. zur Herbeiführung einer elektrischen Aufladung gleichzeitig mit der Belichtung, ein Beleuchter 13 zur vollen Belichtung, Entwicklungseinrichtungen 141, 142 und 143" die Geld-, Magentarot- bzw. Zyantoner verwenden, eine Bildübertragungsstation 15 und eine Reinigungseinrichtung 25 angeordnet.
  • Die Bildübertragungsstation 15 weist eine Trommel 16 auf, deren Durchmesser etwa ein Drittel des Durchmessers der Trommel 11 ausmacht und die neben der Trommel 11 angeordnet ist. Das Bild-Ubertragungselement 10 in Form von Papierblättern od. dgl. wird mit Hilfe von Rollen oder Walzen 17 zur Trommel 16 geführt und auf diese mit Hilfe einer Klemme 19 aufgewickelt.
  • Ein Fixiersektor 20 ist an einem Teil des Kreisumfanges des Bildübertragungsabschnittes 15 vorgesehen. Der Fixiersektor 20 ist mit Heizelementen 21 zum Vorwärmen der Trommel 16 versehen, die wiederum die Wärme aus den Heizelementen auf das Bildübertragungselement 10 überträgt, um somit eine mögliche Ausdehnung des Bildübertragungselementes 10 während des Warmfixiervorganges auf ein Minimum herabzusetzen. Der Fixiervorgang findet vorzugsweise bei einer verhältnismäßig niedrigen Temperatur, insbesondere nicht bei einer abrupt und hoch ansteigenden Temperatur statt, um die Ausdehnung des Bildübertragungselementes 10 auf ein Minimum herabzusetzen. Zu diesem Zwecke sind die Heizelemente 21 in genügendem Abstand vom Außenumfang des Bildübertragungsabschnittes 15 angeordnet.
  • Für Jede Umdrehung der Trommel 16 führt die Trommel 11 eine Drittel-Umdrehung aus, so daß jedes der lichtempfindlichen Segmente P1, P2 und P3 die oben beschriebenen Verfahrensschritte 1 bis 5 ausführt. Auf diese Weise wird durch drei volle Umdrehungen er Trommel 16, d.h. eine volle Umdrehung der Trommel 11, ein komplettes Dreifarbendruckbila der Vorlag erhalten. Zu diesem Zweck werden die lichtempfindlichen Segmente P P und P3 im Gleichlauf mit den Entwicklungseinrichtungen 141, 142 und 143 bewegt, so daß keine Fehlausrichtung bzw.
  • Verschiebung zwischen den aus der Trommel 11 auf das lichtemfindliche Element auf der Trommel 16 übertragenen Farben vorkommt.
  • Die Bezugszeichen 22 und 23 beziehen sich auf Einrichtungen zum Aufwickeln des Bildübertragungselementes 10, während mit 24 eine.-Lampe zur Beleuchtung der Vorlage 7 bezeichnet ist.
  • Nach der oben beschriebenen Erfindung ist das lichtempfindliche Element für die elektronische Farbfotografie aus einem Trägerelement, einer fotoleitfähigen Schicht und einer transparenten Isolierschicht zur Erzielung eines Farbfiltereffektes zusammengesetzt, wobei diese drei Schichten übereinanderliegen und die Anzahl solcher lichtempfindlicher Elemente der Anzahl der zu verwendenden Auflösungsfarben entspricht. Die auf der Oberfläche der betreffenden Isolierschichten gebildeten Latentbilder werden mit den Toner zur Erzielung verschiedener, zu den Farbfiltern oder Isolierschichten komplementärer Farben entwickelt, worauf diese verschiedenfarbigen Bilder in überlagerter Anordnung auf dasselbe Bildübertragungselement übertragen werden. Auf diese Weise wird nach der vorliegenden Erfindung eine schnelle mehrfarbige Bildwiedergabe ohne die Notwendigkeit erzielt, gesonderte Farbauflösungsfilter zu verwenden. Auch gewährleistet das im lichtempfindlichen Element gebildete Rastermuster die Erzielung einer polychromatischen Bildwiedergabe, die hinsichtlich der Abstufung der Helligkeitsunterschiede oder der Gradation der Vorlage ausgezeichnet ist.
  • - Patentansprüche -

Claims (11)

  1. Patentansprüche Verfahren zur elektronischen Fotografie, dadurch gekennzeichnet, daß ein elektrostatisches Latentbild auf jedem der lichtempfindlichen Elemente in einer Anzahl entsprechend der Anzahl der aufgelösten Farben gebildet wird, wobei jedes lichtempfindliche Element eine über einer fotoleitfähigen Schicht angeordnete Isolierschicht aufweist und letztere " einen Farbfiltereffekt ergibt, daß das elektrostatische Latentbild mit einem Farbentwickler entsprechend der den Farbfiltereffekt ergebenden Isolierschicht sichtbar gemacht wird und daß die auf jedem der lichtempfindlichen Elemente gebildeten, sichtbar gemachten Bilder in einer bestimmten Reihenfolge auf ein Bildübertragungselement übertragen werden.
  2. 2. Verfahren zur elektronischen Fotografie, dadurch gekennzeichnet, daß ein elektrostatisches Latentbild auf einer von mehreren Isolierschichten gebildet wird, die auf einem trommelartigen lichtempfind1hen Element vorgesehen sind, das aus einem Trägerelemr er einer Unterlage, einer fotoleitfähigen Schicht und Isolierschichten besteht, die ihrer Anzahl nach den aufgelösten Farben entsprechen, wobei jede der Isolierschichten einen Farbfiltereffekt ergibt, daß das elektrostatische Latentbild mit einem Bildentwickler entsprechend einer der Isolierschichten sichtbar gemacht wird, die einen Farbfiltereffekt ergeben, daß diese beiden Verfahrensschritte einmal oder mehrmals wiederholt werden und die anderen Isolierschichten jeweils einen Farbfiltereffekt durch Verwendung von Entwicklern entsprechend diesen anderen Isolierschichten ergeben, und daß die auf den betreffenden Isolierschichten gebildeten, sichtbar gemachten Bilder auf das Bildübertragungselement so oft übertragen werden, wie es die Anzahl der aufgelösten Farben erfordert.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Teilschritten des 'Verfahrensschrittes zum Bilden eines elektrostatischen Latentbildes auf jedem der lichtempfindlichen Elemente die Oberfläche der Isolierschicht jedes lichtempfindlichen Elements einer primären elektrischen Aufladung unterworfen und die Oberfläche der Isolierschicht einer Wechselstrom-Koronaentladung oder einer elektrischen Aufladung mit einer Polarität, die der Polarität der primären elektrischen Aufladung entgegengesetzt ist, unterzogen und gleichzeitig ein Originalbild auf die fotoleitfähige Schicht projiziert wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Bildung eines elektrostatischen Latentbildes die fotoleitfähige Schicht des lichtempfindlichen Elements mit Strahlen aus einer Strahlungsquelle gleichmäßig beleuchtet wird.
  5. 5. Lichtempfindliches Element für die elektronische Farbfotografie, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem Trägerelement bzw. einer Unterlage (1) eine fotoleitfähige Schicht (2) angeordnet ist, über welcher eine oder mehrere Isolierschichten (3) angeordnet sind, die einen Parbfiltereffekt ergeben.
  6. 6. Element nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der fotoleitfähigen Schicht (2) ein aus einem elektrisch leitenden oder aus einem dielektrischen Material gebildetes Rastermuster (4) und mehrere farbfilternde Isolierschichten (3) angeordnet sind.
  7. 7. Element nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Bereich der Unterlage (1) mosaikartige Rillen (5) gebildet sind.
  8. 8. ELektronischer Vervi elfält igungsapparat, gekennzeichnet durch lichtempfindliche Elemente (P1, zu P2, P3), die auf einem bewegbaren Träger (11) nebeneinander angeordnet sind und deren Anzahl den einzelnen aufgelösten Farben entspricht, wobei jedes lichtempfindliche Element (P1, P2, P3) aus einer Unterlage (1), einer futoleitfähigen Schicht (2) und einer transparenten Isolierschicht (3) zum Erhalt eines Farbfiltereffekts besteht, durch eine Einrichtung zum Antreiben des beweglichen Trägers (11), eine Einrichtung zum Bilden eines elektrostatischen Latentbildes auf der Oberfläche der einzelnen Isolierschichten, welche jeweils die oberste Lage der auf dem beweglichen Träger (11) nebeneinander angeordneten lichtempfindlichen Elemente -bilden, durch zum Sichtbarmachen der elektrostatischen Latentbilder dienende Entwicklungseinrichtungen (141, 1 143)' die neben der Einrichtung zum Bilden elektrostatischer Latentbilder angeordnet sind und deren Anzahl den aufgelösten Farben entspricht, wobei diese Entwicklungseinrichtungen verschiedene, zu den Farben der von den Isolierschichten gebildeten Farbfiltern komplementärfarbige Toner verwenden, und durch eine Einrichtung zum Ubertragen der sichtbar gemachten Bilder in überlagerter Anordnung auf ein Bildübertragungselement (10), wozu dieses einen Bewegungs-Zyklus inbezug auf die Bewegung der lichtempfindlichen Elemente über deren ganze Länge ausführt.
  9. 9. Vervielfältigungsapparat nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Bilden elektrostatischer Latentbilder eine Einrichtung (6) zum Aufladen der Oberfläche jeder Isolierschicht (3) jedes lichtempfindlichen Elements (r1, P2, P3) mit einer primären elektrischen Ladung und eine Einrichtung (8) zum Aufladen der Oberfläche der Isolier-Schicht (3) mit einer Wechselstrom-Roronaentladung oder einer elektrischen Ladung mit einer Polarität, die der Polarität der primären elektrischen Ladung entgegengesetzt ist, und zum gleichzeitigen Projizieren eines Originalbildes (7) auf die fotokonduktive Schicht aufweist.
  10. 10. Vervielfältigungsapparat nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (13) zum gleichinäßigen Beleuchten der fotoleitfähigen Schicht (3) jedes lichtempfindlichen Elements (P) mit Strahlen aus einer Strahlungsquelle vorhanden ist.
  11. 11. Vervielfältigungsapparat nach wenigstens einem der Ansprüche 8 bis 10, gekennzeichnet durch ein trommelartiges, lichtempfindliches Element (11), das aus einer Unterlage, einer fotoleitfähigen Schicht und Isolierschichten besteht, deren Anzahl den aufgelösten Farben entspricht, wobei jede dieser Isolierschichten einen Frbfiltereffekt ergibt, durch eine Einrichtung zum Bilden eines elektrostatischen Latentbildes auf der Oberfläche jede der am Außenumfang des lichtempfindlichen Elements angeordneten, farbfilternden Isolierschichten, durch Anordnung der Entwicklungseinrichtungen (141, 142, 143) zum Sichtbarmachen der elektrostatischen Latentbilder am Außenumfang des lichtempfindlichen Elements und neben der Einrichtung zum Formen elektrostatischer Latentbilder, wobei die Anzahl der Entwicklungseinrichtungen den aufgelösten Bildern entspricht und darin verschiedene, zu den Farben der von den Isolierschichten gebildeten Farbfilter komplementärfarbige Toner verwendet werden, und durch eine Einrichtung zum uebertragen der sichtbar gemachten Bilder in überlagerter Anordnung auf ein Bildübertragungselement (10) mit einem ganzen Umlauf desselben in bezug auf die Bewegung aller Isolierschichten.
    L e e r s e i t e
DE2022080A 1928-03-30 1970-05-05 Elektrofotografisches Verfahren zur mehrfarbigen Wiedergabe von mehrfarbigen Kopiervorlagen sowie Aufzeichnungsmaterial und Kopiergerät zur Durchführung des Verfahrens Expired DE2022080C3 (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2429969A1 (de) * 1973-08-03 1975-02-13 Canon Kk Elektrostatisches verfahren zur erzeugung einer farbkopie

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DE2429969A1 (de) * 1973-08-03 1975-02-13 Canon Kk Elektrostatisches verfahren zur erzeugung einer farbkopie

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