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DE20219024U1 - Anordnung zum Umladen von Schüttgut - Google Patents

Anordnung zum Umladen von Schüttgut

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DE20219024U1
DE20219024U1 DE20219024U DE20219024U DE20219024U1 DE 20219024 U1 DE20219024 U1 DE 20219024U1 DE 20219024 U DE20219024 U DE 20219024U DE 20219024 U DE20219024 U DE 20219024U DE 20219024 U1 DE20219024 U1 DE 20219024U1
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Germany
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container
screw conveyor
bulk material
transfer
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DE20219024U
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English (en)
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
    • B65G69/18Preventing escape of dust
    • B65G69/181Preventing escape of dust by means of sealed systems
    • B65G69/182Preventing escape of dust by means of sealed systems with aspiration means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/30Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
    • B65G65/34Emptying devices
    • B65G65/36Devices for emptying from the top
    • B65G65/365Devices for emptying from the top comprising a vertical passage located inside the container
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G67/00Loading or unloading vehicles
    • B65G67/60Loading or unloading ships
    • B65G67/606Loading or unloading ships using devices specially adapted for bulk material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)

Description

Anordnung zum Umladen von Schüttgut
Die Erfindung betrifft eine Anordnung bzw. ein System zum insbesondere staubfreien Umladen von Schüttgut wie zum Beispiel Kupfererz, von einer Aufhahmestation, wie zum Beispiel einer Schute, in eine Abgabestation wie zum Beispiel einen Eisenbahnwaggon.
Das Aus- bzw. Umladen von größeren Mengen von Schüttgut kann mit einer erheblichen Staubentwicklung verbunden sein, die aus Gründen des Umweltschutzes und insbesondere in der Nähe von bewohnten Gebieten aus verständlichen Gründen als nachteilig angesehen wird.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein System zum Aus- bzw. Umladen von Schüttgut zu schaffen, mit dem diese Staubentwicklung zumindest weitgehend vermieden werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe mit einem System gemäß Anspruch 1.
Die Unteransprüche haben vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung zum Inhalt.
20
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen anhand der Zeichnung. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Gesamtansicht des erfindungsgemäßen Systems;
Fig. 2 eine Draufsicht gemäß der Linie A-A in Figur 1; und
Fig. 3 eine Seitenansicht gemäß der Linie B-B in Figur 1.
Figur 1 zeigt schematisch einen Querschnitt durch eine Schute 1, in der sich Schüttgut 10 befindet, das in einen Eisenbahnwaggon 3 umzuladen ist. Das System zum Umladen des Schüttguts 10 umfasst einen Kran 2, mit dem eine Schneckenförderanordnung 12 geführt wird.
Die Schneckenfördereinrichtung 12 setzt sich aus einem ersten sowie einem zweiten, jeweils an sich bekannten Schneckenförderer 121, 122 zusammen, die über eine Kopplungseinrichtung 123 miteinander verbunden sind.
Der erste Schneckenförderer 121 taucht mit seinem aufnahmeseitigen Ende in das umzuladende Schüttgut 10 ein und fördert dieses nach der Inbetriebnahme bis zu der Kopplungseinrichtung 123. In der Kopplungseinrichtung 123 liegt auch das aufnahmeseitige Ende des zweiten Schneckenförderers 122. Die beiden Enden der Schneckenförderer 121, 122 sind in der Kopplungseinrichtung 123 so miteinander verbunden, dass das bis zum abgabeseitigen Ende des ersten Schneckenförderers
121 geförderte Schüttgut 10 von dem aufnahmeseitige Ende des zweiten Schneckenförderers 122 aufgenommen und zu seinem abgabeseitigen Ende weiter gefördert werden kann.
Die Kopplungseinrichtung 123 umfasst ferner einen Hydraulikzylinder 1231, der mit seinen beiden Enden an den beiden Schneckenförderern 121, 122 im Bereich der Verbindung ihrer beiden Enden angreift.
Die Kopplungseinrichtung 123 ist außerdem so ausgelegt, dass an dieser der Kran 2 angreifen und die gesamte Schneckenfördereinrichtung 12 anheben und absenken kann, um das aufnahmeseitige Ende des ersten Schneckenförderers 122 stets mit ausreichender Tiefe in das Schüttgut 10 einzutauchen. In Figur 1 sind zwei dieser Eintauchstellungen gezeigt.
Je nach Art des Schüttguts 10 kann sich an dem aufnahmeseitigen Ende des ersten Schneckenförderers 121 eine im wesentlichen horizontal wirkende Zuführeinrichtung (nicht dargestellt) befinden, mit der sichergestellt wird, dass dem ersten Schneckenförderer 121 stets eine ausreichende Menge Schüttgut 10 nachgeführt wird bzw. von diesem aufgenommen werden kann.
Figur 2 zeigt eine Draufsicht entsprechend der Linie A-A in der durch die Pfeile in Figur 1 angedeuteten Richtung.
30
In dieser Darstellung ist wiederum die Schute 1 mit einer Ladeluke 11 zu erkennen, in der sich das Schüttgut 10 befindet. Weiterhin ist der zweite Schneckenförderer
122 gezeigt, dessen abgabeseitiges Ende in einem Abfüllbehälter 31 für das Schüttgut 10 endet. Unterhalb des Abfüllbehälters 31 befindet sich ein Container 32, der zum Beispiel auf einem Eisenbahnwaggon steht und in den das Schüttgut 10 umzuladen ist.
-3-
Wie in Figur 2 ferner zu erkennen ist, verläuft über der Ladeluke 11 in Richtung der Breite der Schute 1 eine Führungsschiene 13, entlang der eine Führung 131 verschiebbar gelagert ist. Durch diese Führung läuft in vertikaler Richtung verschiebbar der erste Schneckenförderer 121 (vgl. Figur 1). Damit wird eine sichere Führung des ersten Schneckenförderers 121 entlang der Breite der Ladeluke 11 beim Anheben und Absenken der Schneckenfördereinrichtung 12 mittels des Krans 2 sowie auch dann gewährleistet, wenn sich die Schute 1 in Längsrichtung gemäß Pfeil C um einige Meter bewegt.
10
Figur 3 zeigt eine Seitenansicht entsprechend der Linie B-B in der durch die Pfeile in Figur 1 angedeuteten Richtung.
In dieser Figur ist schematisch der Kran 2, der Abfüllbehälter 31 und der Container 32 zu erkennen, der auf einem Eisenbahnwaggon steht. In den Abfüllbehälter 31 wird von oben mittels des zweiten Schneckenförderers 122 das aus der Schute 1 abgeförderte Schüttgut 10 staubfrei eingeleitet. Das abgabeseitige Ende des zweiten Schneckenförderers 122 ist zu diesem Zweck von einem entsprechenden Gehäuse 1221 (schematisch angedeutet) umschlossen.
20
Der Container 32, in den das Schüttgut 10 umzuladen ist, wird mittels des Eisenbahnwaggons unter dem Abfüllbehälter 31 positioniert. Anschließend wird der obere Deckel 321 des Containers 32 geöffnet (vgl. Figur 2).
Der Boden des Abfüllbehälters 31 weist vorzugsweise zwei entsprechend der Länge des Containers 32 nebeneinanderliegende Öffnungen auf, wobei an jeder Öffnung jeweils ein teleskopartig ausfahrbares Rohr 311 staubdicht befestigt ist.
Die beiden Rohre 311 enden mit ihren unteren Öffnungen staubdicht in entsprechenden Bohrungen eines Abschlussdeckels 312, der mittels Hydraulikzylindern 313 in vertikaler Richtung von unterhalb des Abfüllbehälters 31 auf den Container 32 abgesenkt und auf diesen aufgesetzt werden kann. Der Abschlussdeckel 312 ist entsprechend der Länge und Breite des Containers 32 so bemessen, dass er diesen in aufgsetztem Zustand vollständig schließt.
35
Weiterhin sind vorzugsweise zwei Entlüftungsschläuche 314 vorgesehen, die je-
weils zwischen einer in einem oberen Bereich des Abfüllbehälters 31 befindlichen Öffnung und einer Öffnung in dem Abschlussdeckel 312 verlaufen, an diesen Öffnungen staubdicht befestigt sind und ebenfalls teleskopartig oder elastisch ausziehbar sind.
Nachdem ein zu befüllender Container 32 unter den Abfüllbehälter 31 gefahren und der Deckel 321 des Containers geöffnet worden ist, wird durch Aktivierung der Hydraulikzylinder 313 der Abschlussdeckel 312 des Abfüllbehälters nach unten ausgefahren und staubdicht auf den offenen Container 32 aufgesetzt. Durch die beiden Rohre 311 kann das Schüttgut 10 nun staubfrei von dem Abfüllbehälter 31 in den Container 32 eingebracht werden.
Zu diesem Zweck wird entweder die Schneckenfördereinrichtung 12 aktiviert, oder das bereits zuvor in den Abfüllbehälter 31 geforderte Schüttgut 10 wird durch Freigeben der Öffnungen in dem Boden des Abfüllbehälters 31 in den Container 32 eingebracht.
Die Entlüftung des Containers 32 erfolgt dabei über die Entlüftungsschläuche 314, durch die die Luft in den Abfüllbehälter 31 geleitet wird, so dass ein geschlossener Kreislauf entsteht und kein Staub in die freie Umgebung austreten kann.
Der Boden des Abfüllbehälters 31 ist vorzugsweise so geformt, dass er sich jeweils trichterförmig in jede Öffnung erstreckt, so dass sich der Abfüllbehälter 31 vollständig entleeren kann.
Nachdem der Container 32 befüllt worden ist, wird der Abschlussdeckel 312 durch Aktivierung der Hydraulikzylinder 313 wieder angehoben und der Container 32 durch Umklappen des Deckels 321 geschlossen. Anschließend kann der Container entfernt und eine nächster Container befüllt werden.
• ·

Claims (6)

1. Anordnung zum insbesondere staubfreien Umladen von Schüttgut von einer Aufnahmestation (1) zu einer Abgabestation (3; 32) mit einer Schneckenfördereinrichtung (12) zur Aufnahme des Schüttguts an der Aufnahmestation (1) und zur Abgabe in einen Abfüllbehälter (31), von dem aus es der Abgabestation (3; 32) zugeführt wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1, bei der die Abgabestation ein Container (33) ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, bei der der Abfüllbehälter (31) einen Boden mit mindestens einer Öffnung aufweist, an der ein Rohr (311) befestigt ist, das an der Öffnung eines Abschlussdeckels (312) endet, mit dem der Container (32) zum Befüllen staubdicht geschlossen werden kann.
4. Anordnung nach Anspruch 3, bei der der Abschlussdeckel (312) mindestens eine weitere Öffnung aufweist, an der ein Entlüftungsschlauch (314) befestigt ist, dessen anderes Ende in den Abfüllbehälter (31) mündet.
5. Anordnung nach Anspruch 3 oder 4, bei der der Abschlussdeckel (312) mittels Hydraulikzylindern (313) von unterhalb des Abfüllbehälters (31) auf einen zu befüllenden Container (32) abgesenkt werden kann und das mindestens eine Rohr (311) und der mindestens eine Entlüftungsschlauch (314) teleskopartig oder elastisch ausfahrbar sind.
6. Anordnung nach Anspruch 1, bei der die Schneckenfördereinrichtung (12) einen ersten und einen zweiten Schneckenförderer (121, 122) aufweist, die miteinander durch eine Kopplungseinrichtung (123) verbunden sind, an der die Schneckenfördereinrichtung (12) mittels eines Krans (2) angehoben und abgesenkt werden kann.
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