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DE20219913U1 - Schuhbekleidungselement mit nachgiebigem oder halbsteifem Schaft - Google Patents

Schuhbekleidungselement mit nachgiebigem oder halbsteifem Schaft

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Publication number
DE20219913U1
DE20219913U1 DE20219913U DE20219913U DE20219913U1 DE 20219913 U1 DE20219913 U1 DE 20219913U1 DE 20219913 U DE20219913 U DE 20219913U DE 20219913 U DE20219913 U DE 20219913U DE 20219913 U1 DE20219913 U1 DE 20219913U1
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footwear element
edge
shoe
footwear
elongated opening
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DE20219913U
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English (en)
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Salomon SAS
Original Assignee
Salomon SAS
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Publication date
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    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B3/00Footwear characterised by the shape or the use
    • A43B3/06Shoes with flaps; Footwear with divided uppers
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A43B19/00Shoe-shaped inserts; Inserts covering the instep
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    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/04Ski or like boots
    • A43B5/0405Linings, paddings or insertions; Inner boots
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    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
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    • A43C1/00Shoe lacing fastenings

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Schuhbekleidungselement mit nachgiebigem oder halbsteifem Schaft
Die Erfindung betrifft das Gebiet von Schuhbekleidungselementen mit nachgiebigem oder halbsteifem Schaft und betrifft insbesondere Schuhbekleidungselemente, die zur Ausübung einer Sportart bestimmt sind.
Auf bekannte Weise weist ein Schuhbekleidungselement einen Schaft auf, der niedrig oder hoch sein kann. Der Schaft des Schuhbekleidungselementes weist ein Vorderblatt auf, das sich im Wesentlichen von einem vorderen Ende des Elementes bis zu einem hinteren Rand erstreckt, der sich im Wesentlichen auf Höhe der Biegefalte des Fußes eines Benutzers befindet. Das Vorderblatt bedeckt zumindest teilweise den Spann des Fußes.
Damit das Schuhbekleidungselement ein Monostückschuh ist, der äußere Teil eines Schuhs, oder ein Füßling, der dazu bestimmt ist in den äußeren Teil eines Schuhs eingeführt zu werden, bildet das Vorderblatt mit der Sohle eine Aufnahmehülle des Fußes.
Das Tragen des Schuhbekleidungselementes durch den Benutzer führt Feuchtigkeit und Verunreinigungen in das Innere des Elementes ein. Folglich ist es notwendig das Schuhbekleidungselement zu reinigen und/oder trocknen zu lassen beispielsweise durch einen Durchgang durch eine Waschmaschine, dann/oder Halten in einer für ein Trocknen geeigneten Atmosphäre.
Es stellte sich heraus, dass das Reinigen schwierig ist und häufig unvollständig, und dass das Trocknen häufig langwierig ist. Folglich muss man eine lange Zeit warten, um das Schuhbekleidungselement unter guten Bedingungen wieder zu
verwenden. Gelegentlich favorisiert die Langsamkeit des Trocknens das Auftreten von Schäden im Inneren des Schuhbekleidungselementes, wie beispielsweise die Ablösung oder das Auftreten von Schimmelpilzbildungen.
Die Erfindung hat insbesondere ein Schuhbekleidungselement zum Gegenstand dessen Inneres einfach oder zumindest relativ einfach zu reinigen und trocken zu legen ist.
Dafür schlägt die Erfindung ein Schuhbekleidungselement vor, das eine Sohle und einen Schaft aufweist, wobei der Schaft ein Vorderblatt aufweist, das sich im Wesentlichen von einem vorderen Ende des Schuhbekleidungselementes bis zu einem hinteren Rand erstreckt, der sich im Wesentlichen auf Höhe der Biegefalte des Fußes eines Benutzers befindet.
Das Schuhbekleidungselement gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Vorderblatt eine längliche Öffnung aufweist, die sich im Wesentlichen vom hinteren Rand bis zum vorderen Ende erstreckt.
Die Erstreckung der länglichen Öffnung bis zum vorderen Ende des Schuhbekleidungselementes ermöglicht einen direkten Zugang ins Innere des Schaftes freizugeben bis zum vorderen Ende. Die innere Fläche der Sohle und die innere Fläche des Schaftes können in direkten Kontakt mit der Außenseite gebracht werden, insbesondere auf Höhe des vorderen Endes, wenn der Schaft beidseitig der länglichen Öffnung umgefaltet wird.
Folglich ist es leichter ihn zu waschen und/oder trocken zu legen. Ein sich daraus ergebender Vorteil ist eine Annehmlichkeit bei einer Verwendung.
Andere Eigenschaften und Vorteile der Erfindung werden mit Hilfe der folgenden Beschreibung besser verständlich werden im Bezug auf die beigefügte Zeichnung,
die gemäß einem nicht beschränkenden Beispiel veranschaulicht, wie die Erfindung realisiert werden kann, und in welcher:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Schuhbekleidungselementes gemäß des Realisierungsbeispiels der Erfindung ist, in einem Fall, in dem die längliche Öffnung des Vorderblattes des Schaftes geschlossen ist,
Fig. 2 ähnlich zur Fig. 1 ist, in einem Fall, in dem die längliche Öffnung halb offen ist,
Fig. 3 ähnlich zur Fig. 1 ist, in einem Fall, in dem die längliche Öffnung vollkommen offen ist.
Obwohl das Beispiel, welches beschrieben wird, vor allem das Gebiet des Snowboardens oder Surfens auf Schnee betrifft, sollte verstanden werden, dass die Erfindung auf andere Sportarten anwendbar ist, und dass der Schaft des Schuhbekleidungselementes niedrig oder hoch ist.
Beispielsweise kann es sich um eine athletische Disziplin handeln, um eine Mannschaftssportart, wie den Fußball, um eine individuelle Sportart, wie das Boxen, um eine Schneesportart, wie das Skifahren, das Gehen mit Schneeschuhen, den Alpinismus, oder um jede andere Sportart.
Das Realisierungsbeispiel der Erfindung ist nachfolgend mit Hilfe der Fig. 1 bis 3 beschrieben.
Auf diesen Fig. ist das Schuhbekleidungselement dargestellt in Form eines Füßlings 1, der ein inneres abnehmbares Teil ist, das dazu bestimmt ist, in ein äußeres nicht dargestelltes Teil eingeführt zu werden. Das innere und das äußere Teil bilden im vorliegenden Fall einen nachgiebigen Stiefel oder einen Snowboardschuh.
Auf bekannte Weise weist der Füßling 1 eine Sohle 2 und einen Schaft 3 auf. Der Füßling 1 erstreckt sich in der Länge von einem vorderen Ende 4 bis zu einem
hinteren Ende 5, in der Breite zwischen einem seitlichen Feld 6 und einem mittleren Feld 7, und in der Höhe zwischen der Sohle 2 und einem oberen Rand 8.
Der Schaft 3 weist ein Vorderblatt 15 auf, das sich im Wesentlichen vom vorderen Ende 4 des Füßlings 1 bis zum hinteren Rand 16 erstreckt, der sich im Wesentlichen auf Höhe der Biegefalte des Fußes des Benutzers befindet.
Selbstverständlich ist es nicht notwendig, dass der hintere Rand 16 materiell begrenzt ist. Er bildet einfach einen Bereich des Schaftes 3. Ein hinterer Abschnitt 17 verlängert den Schaft 3 vom hinteren Rand 16 bis zum vorderen Ende 5, und in einer Entfernungsrichtung von der Sohle 2.
Das Vorderblatt 15, der hintere Abschnitt 17 bildet einen hohen Schaft 3, da der hintere Abschnitt 17 dafür vorgesehen ist einen Teil des unteren Teils des Beines des Benutzers zu bedecken.
Selbstverständlich könnte auch vorgesehen werden, dass der hintere Abschnitt 17 sich im Wesentlichen nicht weiter von der Sohle 2 entfernt, als das Vorderblatt 15. hi diesem Fall hätten das Vorderblatt und der hintere Abschnitt einen niedrigen Schaft gebildet.
Der hohe Rand 8 ist in Richtung nach vorne durch einen frontalen seitlichen Rand 18 und durch einen frontalen mittleren Rand 19 verlängert. Der obere Rand 8 und die frontalen Ränder 18 und 19 begrenzen eine Öffnung 20 für ein Schuhanziehen des Füßlings 1.
Vorzugsweise wird eine Zunge 21 vorgesehen, um die frontalen Ränder 18, 19 zu verbinden, wobei die Zunge auf den Feldern 6, 7 im Inneren des Füßlings 1 in der Nähe der Ränder 18, 19 zur Abstützung kommt.
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Die Nachgiebigkeit des Schaftes 3 lässt ein relatives Entfernen der frontalen Ränder 18, 19 für ein Schuhanziehen oder Schuhausziehen zu.
Selbstverständlich kann es vorkommen, dass keine Zunge verwendet wird. In diesem Fall kann vorgesehen werden, dass der hintere Abschnitt 17, die Felder 6, 7 sich zumindest teilweise überlappen.
Der Füßling 1 kann auf reversible Weise durch ein Spannmittel gespannt werden. Dieses ist in der Form von fest mit dem Schaft 3 verbundenen Ösen bzw. Schlaufen 22 dargestellt, und einem Schnürsenkel 23, der durch alle oder einen Teil der Schlaufen 22 hindurchgeht.
Als ein Beispiel ist jede Schlaufe in der Form eines gefalteten und auf den Schaft 3 genähten Gurtes realisiert. Doch könnte jede andere Struktur einer Schlaufe geeignet sein.
In nicht verpflichtender Weise ist ein Mechanismus 24 für das reversible Blockieren des Schnürsenkels 23 vorgesehen.
Selbstverständlich könnte jedes andere Spannmittel in Betracht gezogen werden.
Gemäß der Erfindung, wie insbesondere in Fig. 2 zu sehen ist, weist das Vorderblatt 15 eine längliche Öffnung 30 auf, die sich im Wesentlichen vom hinteren Rand 16 bis zum vorderen Ende 4 erstreckt.
Gegebenenfalls verlängert die längliche Öffnung 30 die Öffnung des Schuhs 20 bis zum vorderen Ende 4 des Füßlings 1. Die längliche Öffnung 30 ist in der Breite durch einen unteren seitlichen Rand 31 des seitlichen Feldes 6 begrenzt, und durch einen unteren mittleren Rand 32 des mittleren Feldes 7.
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Der untere seitliche Rand 31 verlängert den frontalen seitlichen Rand 18 und der untere mittlere Rand 32 verlängert den frontalen mittleren Rand 19.
Auf Höhe des hinteren Randes 16 sind die frontalen Ränder 18, 19 und unteren Ränder 31, 32 jeweils relativ voneinander entfernt, um einen Aufnahmeraum für die Zunge 21 zu lassen. Zwischen dem hinteren Rand 16 und dem vorderen Ende 4 nähert sich einer der unteren Ränder 31, 32 an den anderen an. Dies umgrenzt eine Befestigungsfläche 33 der Zunge 21. Die Befestigungsfläche 33 ist ein Abschnitt des mittleren Feldes 7.
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Selbstverständlich könnte die Befestigungsfläche 33 auf dem seitlichen Feld 6 umgrenzt sein. Die Zunge 21 ist befestigt an der Befestigungsfläche 33 auf Höhe ihres vorderen Endes 34 durch ein in Form einer Naht 35 dargestelltes Mittel.
Selbstverständlich könnte jedes andere Mittel geeignet sein und es könnte insbesondere zulassen, dass die Zunge 21 vom Rest des Schaftes 3 abnehmbar ist oder nicht.
Der Abstand, der den unteren seitlichen Rand 31 vom unteren mittleren Rand 32 trennt, ist vorzugsweise sehr gering, von der Befestigungsfläche 33 bis zum vorderen Ende 4, beispielsweise weniger als 5 mm. Dies ermöglicht eine gute Überdeckung des Fußes dort, wo die Zunge 21 längs der länglichen Öffnung 30 nicht vorhanden ist.
Alternativ könnte vorgesehen sein, dass die seitlichen 6 und mittleren 7 Felder sich zumindest teilweise überlappen zwischen der Befestigungsfläche 33 und dem vorderen Ende 4.
Es ist darüber hinaus ein reversibles Verschlussmittel des Vorderblattes 15 des Schaftes 3 vorgesehen. Dieses Mittel ist in nicht beschränkender Weise durch
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einen Reißverschluss 40 dargestellt, der mit einer Verschlussklappe 41 verbunden ist.
Der Reißverschluss 40 ist beispielsweise mit einer ersten Reihe 42 von Zähnen realisiert, einer zweiten Reihe 43 von Zähnen und einen Schieber 44, der längs der Reihen 42, 43 deplatziert werden kann. Zum Verschließen des Reißverschlusses 40 greifen die Zähne der Reihen 42, 43 ineinander unter der Wirkung des Schiebers 44 längs einer ersten Verschiebungsrichtung ein. Diese Konfiguration ist jene von Fig. 1. Das Öffnen des Reißverschlusses 40 wird umgesetzt durch eine Trennung der Reihen 42, 43 unter der Wirkung des Schiebers 44 längs einer zweiten Verschiebungsrichtung, entgegengesetzt zur ersten. Diese Konfiguration ist jene der Fig. 2 und 3.
Die erste Reihe 42 ist auf dem seitlichen Feld 6 fest verbunden. Die zweite Reihe 43 ist ihrerseits mit der Verschlussklappe 41 fest verbunden, die ihrerseits am seitlichen mittleren Feld 7 fest verbunden ist.
Selbstverständlich wäre das umgekehrte möglich gewesen, dass die Verschlussklappe 41 in diesem Fall mit dem seitlichen Feld 6 fest verbunden wäre.
In allen Fällen sind die für die Reihen 42, 43 und die Verschlussklappe 41 verwendeten Befestigungsmittel beispielsweise Nähte, Klebungen, oder jedes andere äquivalente Mittel. Der Verschluss 40 und die Verschlussklappe 41 erstrecken sich in der Richtung der Länge des Füßlings 1, im Wesentlichen vom hinteren Rand 16 zum vorderen Ende 4. Dies ermöglicht alternativ das Vorderblatt 15 im Wesentlichen vollkommen zu schließen und zu öffnen.
Vorzugsweise ist der Schieber 44 im Wesentlichen auf der Höhe des hinteren Randes 16, wenn der Reißverschluss geschlossen ist. Dies erleichtert die Handhabungen. Jedoch hätte vorgesehen sein können, dass der Schieber 44 vorne am Füßling 1 wäre, wenn der Reißverschluss geschlossen ist.
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Vorzugsweise schmiegt sich die Verschlussklappe 41 im Wesentlichen an die Form der länglichen Öffnung 30 an. Dies ermöglicht es ihre Funktionen eines Öffhens und eines Verschließens des Vorderblattes 15 sicherzustellen, ohne ein beträchtliches Anwachsen des Gewichts des Füßlings 1 mit sich zu bringen.
Selbstverständlich könnten andere Formen einer Verschlussklappe geeignet sein.
Der Reißverschluss 40 ist seitlich versetzt und befindet sich daher näher an der Sohle auf der Seite des seitlichen Feldes 6, als auf der Seite des mittleren Feldes 7. Dies verhindert, dass der Benutzer die Sehne des großen Zehs in Anlage auf dem Schaft 3 auf Höhe des Verschlusses 40 hat. Die seitlich versetzte Position des Verschlusses 40 macht den Füßling komfortabler. Jedoch hindert nichts daran den Verschluss anders anzuordnen, insbesondere in zentraler Art und Weise.
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Folglich ist die längliche Öffnung 30 seitlich versetzt, dort wo die Zunge 21 nicht vorhanden ist, d.h. im Wesentlichen zwischen der Befestigungsfläche 33 und dem vorderen Ende 4.
Wie Fig. 3 zeigt, ist es möglich die Zunge 21 durch die längliche Öffnung 30 hervortreten zu lassen. Dies ermöglicht es die Zunge 21 besser zu reinigen und besser trocknen zu lassen. Darüber hinaus setzt das Herausgehen der Zunge 21 über das innere Volumen des Füßlings 1 fast die Gesamtheit der Oberfläche der länglichen Öffnung 30 frei. Dies verbessert den Zugang ins Innere des Füßlings 1.
In allen Fällen wird die Erfindung mit den Materialien und gemäß der Verwendungstechniken realisiert, die dem Fachmann bekannt sind. Insbesondere ist die Verschlussklappe 41 mit nachgiebigen Materialien oder relativ nachgiebigen Materialien hergestellt, wie beispielsweise aus Leder, aus einem Faserstoff, einer Kautschukschicht oder anderem.
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In allen Fällen ist der Schaft des Füßlings 1 in einer Weise strukturiert, dass dieser letztere nachgiebig oder halb steif ist.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf das zuvor beschriebene Beispiel beschränkt und umfasst alle technischen Äquivalente, die in dem Umfang der folgenden Ansprüche fallen.
Insbesondere könnten andere Verschlussmittel der länglichen Öffnung 30 vorgesehen sein. Es könnte ebenso eine Trennung zwischen der Öffnung des Schuhs 20 und der länglichen Öffnung 30 vorgesehen sein, wobei die Öffnungen 20, 30 daher nicht in Verlängerung voneinander wären.

Claims (10)

1. Schuhbekleidungselement (1), welches eine Sohle (2) und einen Schaft (3) aufweist, wobei der Schaft (3) ein Vorderblatt (15) aufweist, das sich im Wesentlichen von einem vorderen Ende (4) des Fußbekleidungselementes (1) bis zu einem hinteren Rand (16) erstreckt, der sich im Wesentlichen auf Höhe der Biegefalte des Fußes eines Benutzers befindet, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorderblatt (15) eine längliche Öffnung (30) aufweist, die sich im Wesentlichen vom hinteren Rand (16) bis zum vorderen Ende (4) erstreckt.
2. Fußbekleidungselement (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die längliche Öffnung (30) in der Breite durch einen unteren seitlichen Rand (31) und durch einen unteren mittleren Rand (32) begrenzt ist, wobei die unteren Ränder (31, 32) voneinander relativ entfernt sind auf Höhe des hinteren Randes (16), wobei die unteren Ränder (31, 32) sich aneinander zwischen dem hinteren Rand (16) und dem vorderen Rand (4) annähern.
3. Fußbekleidungselement (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass es ein reversibles Verschlussmittel des Vorderblattes (15) aufweist.
4. Fußbekleidungselement (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussmittel einen Reißverschluss (40) aufweist, der an einer Verschlussklappe (41) angefügt ist.
5. Fußbekleidungselement (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Reißverschluss (40) eine erste Reihe von Zähnen (42), eine zweite Reihe von Zähnen (43) und einen Schieber (44) aufweist, der längs der Reihen (42, 43) versetzt werden kann, wobei die erste Reihe (42) mit einem der seitlichen (6) und mittleren (7) Felder des Schaftes (3) fest verbunden ist, wobei die zweite Reihe (43) mit der Verschlussklappe (41) fest verbunden ist, die ihrerseits mit dem anderen der seitlichen (6) und mittleren (7) Felder fest verbunden ist.
6. Fußbekleidungselement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Öffnung für ein Schuhanziehen (20) aufweist.
7. Fußbekleidungselement (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die längliche Öffnung (30) die Öffnung für ein Schuhanziehen (20) verlängert.
8. Fußbekleidungselement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass es mit einem reversiblen Spannmittel versehen ist.
9. Fußbekleidungselement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Zunge (21) aufweist.
10. Fußbekleidungselement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass es einen Füßling bildet, der dazu bestimmt ist in einen äußeren Teil eingefügt zu sein, um einen Schuh zu bilden.
DE20219913U 2001-12-28 2002-12-23 Schuhbekleidungselement mit nachgiebigem oder halbsteifem Schaft Expired - Lifetime DE20219913U1 (de)

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