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DE20219832U1 - Vorrichtung zur Verwendung als Bauchstütze und Lesezeichen - Google Patents

Vorrichtung zur Verwendung als Bauchstütze und Lesezeichen

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DE20219832U1
DE20219832U1 DE20219832U DE20219832U DE20219832U1 DE 20219832 U1 DE20219832 U1 DE 20219832U1 DE 20219832 U DE20219832 U DE 20219832U DE 20219832 U DE20219832 U DE 20219832U DE 20219832 U1 DE20219832 U1 DE 20219832U1
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DE
Germany
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tab
hanger
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bookend
book
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DE20219832U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D17/00Hanging or securing devices for books, newspapers or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D9/00Bookmarkers; Spot indicators; Devices for holding books open; Leaf turners
    • B42D9/001Devices for indicating a page in a book, e.g. bookmarkers
    • B42D9/004Devices for indicating a page in a book, e.g. bookmarkers removably attached to the book

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  • Sheet Holders (AREA)

Description

Anmelder:
Unser Zeichen:
Markus Roling; Volker Zitzmann 1137IDEDe(KGZBK)
Vorrichtung zur Verwendung als Buchstütze und Lesezeichen
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die als Buchstütze und als Lesezeichen Verwendung findet.
Lesezeichen zum Wiederauffinden von bestimmten Seiten in Büchern und dgl. sind im Stand der Technik in den unterschiedlichsten Ausführungsformen bekannt. Bekannte Lesezeichen sind zum Beispiel in den deutschen Gebrauchsmustern DE 297 23 198, DE 295 06 763, DE 298 002 154 und beispielsweise in der US-Patentschrift US 5,829,903 und in der WO 01/03943 Al. offenbart.
Lesezeichen weisen im Stand der Technik im allgemeinen einen Teil zum Einlegen zwischen die Seiten eines Buches auf. Weiterhin sind Lesezeichen üblicherweise mit einem Teil versehen, der zwischen den Seiten des Buches herausragt und mit dessen Hilfe die Seiten, zwischen denen das Lesezeichen eingelegt ist, leicht gefunden werden kann. Das Lesezeichen kann weiterhin einen Teil aufweisen, der verhindert oder verhindern sollen, dass das Lesezeichen aus dem Buch herausfallen kann. Dieser Teil wird üblicherweise mit dem Teil des Lesezeichens kombiniert, der aus dem Buch herausragt, um die Seiten schnell zu finden.
Buchstützen sind im Stand der Technik in den unterschiedlichsten Ausfuhrungsformen bekannt. Um nur einige typische Buchstützen des Standes der Technik zu zitieren, sei hiermit auf die US-Patentschriften US 6,334,539, US 5,036,988, auf die japanischen Patente mit der Publikationsnummer 07067730 A und 11089645 A, sowie die deutschen Gebrauchsmuster DE 299 00 235, DE 295 20 333 verwiesen.
Üblicherweise weisen Buchstützen eine im Allgemeinen L-fÖrmige Form auf. Die L-fÖrmige Form weist dabei einen Boden oder eine Auflage und üblicherweise eine Anlage in Form einer Lasche auf. Üblicherweise haben Buchstützen diese Form, damit die Buchstütze auf einer Seite das Buch mit der nach oben stehenden Lasche gegen Umfallen sichern kann, während die Auflage flach ausgebildet ist, damit die darauf liegenden Bücher mit ihrem Gewicht die Buchstütze stabilisieren. Das technische Prinzip, auf dem derartige Buchstützen basieren, wird hier als hinreichend bekannt vorausgesetzt. Allen bisherigen Buchstützen ist aber gemeinsam, dass sie nicht in der Lage sind, mit lediglich einer Buchstütze lediglich ein Buch zu stützen. Der Grund liegt darin, dass bei allen bisherigen Buchstützen die Lasche lediglich zum Anlegen an ein Buch dient, nicht jedoch, um die Lasche zwischen die Seiten eines Buches zu führen.
Es ist aber vor allem im Umgang mit Büchern wünschenswert, eine Vorrichtung zur Verfugung zu haben, die es schnell und einfach ermöglicht, als Lesezeichen verwendet zu werden und es andererseits auch ermöglicht, ein einzelnes Buch stehend abzustellen.
Mit der vorliegenden Erfindung können zwei Probleme im Umgang mit Büchern gleichzeitig gelöst werden. Die vorliegende Erfindung stellt eine Buchstütze und ein Lesezeichen bereit, so dass die volle Funktionalität eines herkömmlichen Lesezeichens mit den Vorteilen einer Einzelbuchstütze verbunden wird. Die vorliegende Erfindung stellt weiter einen synergetischen Effekt dar, der es ermöglicht, das Buch auf der Buchstütze abzustellen und es gleichzeitig, als Lesezeichen zu verwenden. Dabei gestattet die Vorrichtung selbst bei abgestelltem Buch, eine bestimmte Seite zu kennzeichnen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird durch eine als Buchstütze und als Lesezeichen verwendbare Vorrichtung, mit einer im wesentlichen flachen Lasche und mindestens einem im wesentlichen flachen Einhänger gelöst, der gelenkig bzw. knickbar mit der Lasche verbunden ist. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche mit dem Einhänger knickbar und/oder gelenkig verbunden ist, sodass zwei Positionen gebildet sind, wobei in der einen Position der Einhänger mit der Lasche im Wesentlichen in einer Ebene liegt und in der anderen Position der Einhänger im Wesentlichen senkrecht zu der Lasche liegt. Dadurch ergibt sich in dem einen Fall ein flaches Lesezeichen, das mit der Lasche in ein Buch eingelegt werden kann und das mit der Einhänger so an dem Buch befestigt werden kann, dass das Lesezeichen nicht aus dem Buch herausfällt. In der anderen Position liegt die Lasche zu dem Einhänger im Wesentlichen senkrecht, und bildet im Wesentlichen eine T-fÖrmige Struktur, wobei der Einhänger den Querbalken des Ts und die Lasche den senkrechten Teil des Ts bildet. Die Lasche liegt dabei wie bei der Verwendung als Lesezeichen zwischen den Seiten des aufgestellten Buches, und der untere Rand des Buches liegt auf dem Querbalken des Ts auf und stabilisiert das stehende Buch. Weitere Ausführungsformen sind in den Zeichnungen dargestellt.
Bevorzugt ist der Einhänger so ausgebildet, dass sich der Einhänger in der, zu der Lasche im Wesentlichen senkrechten Position im Wesentlichen auf beiden Seiten gleich weit von der Lasche nach links und rechts erstreckt. Dass heißt, das Lesezeichen wird im Wesentlichen in der Mitte der Längenausdehnung des Einhängers geknickt.
Bevorzugt ist der Einhänger ein Buchrücken-Einhänger. Der Einhänger umgreift an der oberen Kante des Buchs von den Seiten aus den Buchrücken. Vorzugsweise ist der Einhänger ein Buch-Seiten-Einhänger ist. Der Buch-Seiten-Einhänger umgreift das Buch auf der Seite bzw. um die Seiten des Buches. Der Einhänger kann dabei beispielsweise im Wesentlichen wie eine
Büroklammer geformt sein, die das Lesezeichen an den Seiten des Buches befestigt.
In einer weiteren Ausfuhrungsform kann die Lasche oder der Einhänger des Buchstützen-Lesezeichens, als Brieföffner ausgebildet sein.
5
Bevorzugt kann das Buchstützen-Lesezeichen aus Blechmaterial hergestellt sein, bevorzugt aus einem zähen, nicht zu hartem Metall, um zu verhindern, dass das Buchstützen-Lesezeichen an der Knickstelle zu schnell bricht.
Vorzugsweise ist das Buchstützen-Lesezeichen aus Kunststoff oder Composit-Material hergestellt. Dadurch kann eine sehr billige Version des Buchstützen-Lesezeichens hergestellt werden. Weiterhin können verschiedene Materialien in verscheidenden Bereichen des Lesezeichens verwendet werden, um den unterschiedlichen Belastungen beispielsweise an der Knickstelle gerecht zu werden.
Bevorzugt ist das Buchstützen-Lesezeichen einstückig ausgeführt. Dadurch beispielsweise kann das erfindungsgemäße Buchstützen-Lesezeichen durch Stanzen schnell und billig in einem Arbeitsgang hergestellt werden.
Vorzugsweise ist das Buchstützen-Lesezeichen durch ein Biegegelenk knickbar ist. Ein Biegegelenk kann beispielsweise durch eine Perforation oder einen Schlitz zwischen Einhänger und Lasche verwirklicht werden. Ein Biegegelenk kann beispielsweise auch durch eine Verdünnung des Materials wie beispielsweise eine Ausstanzung oder Ausfräsung verwirklicht werden. Eine rechtwinklige Nut weist zudem den Vorteil auf, dass sich der Einhänger in einer Richtung um 90° oder darüber schwenken lässt, und somit der Buchstütze zusätzliche Stabilität verleiht.
Bevorzugt kann das Buchstützen-Lesezeichen durch ein Schwenkgelenk knickbar sein. Ein Schwenkgelenk beispielsweise ein Scharnier kann inzwischen mit modernen Materialien mit einer sehr flachen Bauhöhe umgesetzt werden. Schwenkgelenke wie Scharniere können gemäß dem Stand der Technik sehr leicht mit inneren Anschlägen versehen werden. Ein Scharnier kann weiterhin leicht mit einer Feder vorgespannt werden, um der Lesezeichen- oder der Buchstützen-Komponente eine bessere Funktionalität zu geben. Ein Scharnier kann weiterhin mit einem oder mit zwei festen, einrastbaren oder einschiebbaren Endstellungen versehen werden. Dadurch können die beiden Positionen und Funktionen des Buchstützen-Lesezeichens besser eingerastet und somit dauerhaft erfüllt werden.
Bevorzugt sind die Lasche und der Einhänger durch eine im Wesentlichen U-förmige Ausnehmung voneinander getrennt. Damit kann eine besonders einfache und kostengünstige Seiten-Halte-Vorrichtung verwirklicht werden.
Bevorzugt ist das Buchstützen-Lesezeichen beschriftbar. Das Buchstützen-Lesezeichen kann weiterhin Aufhahmevorrichtungen für Bilder oder dergleichen aufweisen. Das Buchstützen-Lesezeichen kann weiter (mit Werbung) bedruckt sein.
Vorzugsweise weist das Buchstützen-Lesezeichen eine Oberfläche mit hohem Reibungskoeffizienten auf. Ein hoher Reibungskoeffizient kann durch eine besondere Oberflächenstruktur oder beispielsweise durch eine Elastomer-Beschichtung erreicht werden.
Der hohe Reibungskoeffizient kann dazu beitragen, dass die erfindungsgemäße Buchstütze selbst dann einwandfrei arbeiten kann, wenn der Knickstelle an sich zu schwach wäre, das Gewicht des
Buches zu tragen.
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In der folgenden. Beschreibung der Figuren werden einige beispielhafte Ausführungsförrnen einiger erfindungsgemäßer Buchstützen-Lesezeichen dargestellt. Die dargestellten Ausführungsformen sollen den Schutzumfang der vorliegenden Erfindung nicht einschränken,
wie er durch die angefugten Ansprüche definiert ist.
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Figur 1 stellt eine erste Ausfuhrungsform eines erfindungsgemäßen Buchstützen-Lesezeichens
Figur 2 stellt das Buchstützen-Lesezeichen von Figur 1 in der Konfiguration zum Einsatz als Lesezeichen dar,
Figur 3 stellt das Buchstützen-Lesezeichen von Figur 1 in der Konfiguration zum Einsatz als Buchstütze dar, und
Figur 4 stellt ein erfindungsgemäßes Buchstützen-Lesezeichen mit einer anderen Einhängevorrichtung dar.
Figur 1 stellt eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Buchstützen-Lesezeichens in einer vorderen und einer Seitenansicht dar. Das Buchstützen-Lesezeichen 2 weist dabei eine Lasche 4 und eine Einhängevorrichtung 6 auf. Die Einhängevorrichtung 6 kann mit der Ausnehmung 8 an den Buchrücken eines Buches gehängt werden. Dabei kann die Kante 16 der Ausnehmung oben auf dem Buchrücken aufliegen. Die Einhängevorrichtung 6 ist an der Lasche
mittels einer Knickstelle 10 gelenkig angebracht. Die Einhängevorrichtung 6 weist einen Teil 12 und einen Teil 14 auf. Der Teil 14 liegt der Lasche in Bezug auf die Knickstelle gegenüber und der Teil 12 weist in Bezug auf die Knickstelle 10 in dieselbe Richtung wie die Lasche 4. Die Lasche der dargestellten Buchstütze weist eine Kante 18 auf, die zur Einhängevorrichtung weist und weist eine zweite Kante 20 auf, die der Einhängevorrichtung 6 gegenüberliegt. Wie in einer Seitenansicht gezeigt, kann die Einhängevorrichtung 6 gegenüber der Lasche um 90° gedreht werden, sodass die Teile 14 und 12 der Einhängevorrichtung 6 im Wesentlichen senkrecht zu der Lasche 4 liegen.
Figur 2 stellt das Buchstützen-Lesezeichen von Figur 1 in der Konfiguration zum Einsatz als Lesezeichen dar. Dabei hängt die Einhängevorrichtung 6 über den Buchrücken des Buches 22, sodass die Kante 16 auf dem Buchrücken 28 liegt. Dabei weist die in Fig. 1 bezeichnete Kante 18 in Richtung des Buchrückens. Die Lasche 4 liegt dabei zwischen den Seiten des Buches, die gekennzeichnet werden sollen.
Figur 3 stellt das Buchstützen-Lesezeichen von Figur 1 in der Konfiguration zum Einsatz als Buchstütze dar. Dazu wurde die Einhängevorrichtung 6 gegenüber der Lasche 4 um 90° entlang der Knickstelle 10 gedreht und umgekehrt auf die Einhängevorrichtung 6 gestellt, sodass die Lasche 4 senkrecht nach oben zeigt. Die Lasche 4 kann weder zu der einen Seite umfallen, da sie durch den Teil 12 des Einhängers abgestützt wird, noch kann sie zu der anderen Seite umfallen, da die durch den Teil 14 des Einhängers 6 abgestützt wird. Nun kann von oben oder von vorne ein Buch 22 auf das Buchstützen-Lesezeichen 2 aufgesetzt werden. Die Lasche 4 liegt dabei im Gegensatz zu bekannten Buchstützen zwischen den Seiten des Buches 22. Dabei liegt die Kante 20 in Richtung des Buchrückens 28. Es ist somit möglich, ein einzelnes Buch zu lesen, und das einzelne Buch auf dem Buchstützen-Lesezeichen abzustellen.
Figur 4 stellt ein erfindungsgemäßes Buchstützen-Lesezeichen mit einer anderen Einhängevorrichtung 6 dar. Im Gegensatz zu den, in den vorstehenden Figuren dargestellten Buchstützen-Lesezeichen · 2 ist die Einhängevorrichtung 6 so angeordnet, dass sich das Lesezeichen an den folgenden oder vorherigen Seiten festklammern kann. Das Buchstützen-Lesezeichen weist dafür einen im Wesentlichen u-fÖrmigen Schlitz 32 auf, in den ein oder mehrere Papierbögen bzw. Buchseiten in Art einer Büroklammer eingeführt werden können. Die Einhängevorrichtung 6 kann um die, durch die Perforation definierte Knickachse zu einer im Wesentlichen T-fÖrmigen Gestalt umgebogen werden. Die gepunktete Linie 30 deutet eine alternative Gestalt der Lasche 4 an, die sich als Brieföffner verwenden lässt. Die äußere Gestalt des Buchstützen-Lesezeichens lässt sich quasi beliebig irgendwelchen Formen und Gestalten anpassen, beispielsweise für Werbezwecke.
Es ist zu bemerken, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsformen beschränkt sein soll. Vielmehr deckt der in den angehängten Ansprüchen definierte Schutzumfang auch Änderungen und Variationen der vorliegenden Erfindungen ab.

Claims (14)

1. Vorrichtung (2) zur Verwendung als Buchstütze und als Lesezeichen, mit einer im wesentlichen flachen Lasche (4) und mindestens einem mit der Lasche verbundenen im wesentlichen flachen Einhänger (6), dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (4) mit dem Einhänger (6) derart gelenkig bzw. knickbar verbunden ist, dass zwei Positionen gebildet sind, wobei in der einen Position der Einhänger (6) mit der Lasche (4) im Wesentlichen in einer Ebene liegt und somit ein Lesezeichen bildet, und in der anderen Position der Einhänger (6) im Wesentlichen senkrecht zu der Lasche (4) liegt und somit eine Buchstütze bildet.
2. Vorrichtung (2) gemäß Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, das der Einhänger (6) so ausgebildet ist, dass sich der Einhänger (6) in der, zu der Lasche (4) im Wesentlichen senkrechten Position, im wesentlichen auf beiden Seiten gleich weit von der Lasche (4) nach links und rechts erstreckt.
3. Vorrichtung (2) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Einhänger ein Buchrücken-Einhänger ist.
4. Vorrichtung (2) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Einhänger ein Buchseiten-Einhänger ist.
5. Vorrichtung (2) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (4) als Brieföffner (30) ausgebildet ist.
6. Vorrichtung (2) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung aus Blechmaterial hergestellt ist.
7. Vorrichtung (2) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung aus Kunststoff oder Composit-Material hergestellt ist.
8. Vorrichtung (2) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung einstückig ausgeführt ist.
9. Vorrichtung (2) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dies Vorrichtung ein Biegegelenk aufweist.
10. Vorrichtung (2) gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Biegegelenk durch eine Perforation knickbar ist.
11. Vorrichtung (2) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ein Schwenkgelenk aufweist.
12. Vorrichtung (2) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, wobei die Lasche und der Einhänger durch eine im Wesentlichen U-förmige Ausnehmung voneinander getrennt sind.
13. Vorrichtung (2) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung beschriftbar und/oder beschriftet ist.
14. Vorrichtung (2) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung eine Oberfläche mit hohem Reibungskoeffizienten aufweist.
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