DE20219801U1 - Handschuh, insbesondere Torwarthandschuh - Google Patents
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Abstract
Handschuh (1), insbesondere Torwarthandschuh, mit einem sich vom Handgelenk (2) bis zum Bereich der Handfläche (3) erstreckenden Zentralabschnitt (4), sowie mit mehreren, insbesondere fünf, am Zentralabschnitt (4) angeordneten Fingerhüllen (5), wobei der Zentralabschnitt (4) die Hand des Trägers entlang des Umfanges der Hand umgibt, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentralabschnitt (4) Mittel (6, 7) aufweist, mit dem der Umfang des Zentralabschnitts (4), mit dem dieser die Hand des Trägers umgibt, eingestellt und festgelegt werden kann.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Handschuh, insbesondere einen Torwarthandschuh, mit einem sich vom Handgelenk bis zum Bereich der Handfläche erstreckenden Zentralabschnitt, sowie mit mehreren, insbesondere fünf, am Zentralabschnitt angeordneten Fingerhüllen, wobei der Zentralabschnitt die Hand des Trägers entlang des Umfanges der Hand umgibt.
- Ein Torwarthandschuh der gattungsgemäßen Art ist aus der
DE 78 05 371 U1 bekannt. Dieses Dokument befaßt sich mit der Aufgabe, wie die Griffigkeit des Handschuhs zum verbesserten Fangen eines Balls erhöht werden kann. - Hierzu weist der Handschuh auf seiner Oberfläche Unebenheiten auf, die als Mehrstufenprofil mit mindestens drei in verschiedenen Ebenen liegenden Stufen ausgebildet sind. Wenngleich damit ein verbessertes Auffangen des Balls möglich ist, werden in der genannten Schrift keine Vorschläge dafür unterbreitet, welche Maßnahmen ergriffen werden können, um den Sitz des Torwarthandschuhs auf der Hand des Trägers sicherzustellen.
- Aus der
DE 298 08 682 U1 ist ein anderer gattungsgemäßer Torwarthandschuh bekannt. Damit dieser auf der Hand des Trägers festsitzt, ist dort unterhalb des Zentralbereichs im Bereich des Handgelenks eine Schießlasche vorgesehen, mit der der Handschuh im Bereich des Handgelenks dieses umspannend festgelegt werden kann. Die Schließlasche ist dabei mittels eines Klettverschlusses lösbar befestigt. - Wenngleich damit Torwarthandschuhe bekannt sind, die durch ein Spannband im Bereich des Handgelenks des Trägers festgelegt werden können, hat es sich als nachteilig herausgestellt, dass bekannte Torwarthandschuhe keine Möglichkeit bieten, im höher liegenden Bereich, also namentlich im Bereich des Zentralabschnittes des Handschuhs, optimal an die Handfläche des Trägers angepasst werden zu können. Je nach Handgröße ergibt sich für die Handfläche mehr oder weniger Raum im Handschuh, der lediglich durch die Konfektionsgröße des Handschuhs definiert ist. Indes besteht keine Möglichkeit, den Handschuh im Bereich der Handfläche so anzupassen, dass der Träger, insbesondere der Torwart, dies als angenehm und für die Ballabwehr als wirksam empfindet.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Handschuh, insbesondere einen Torwarthandschuh, derart weiterzubilden, dass eine bestmögliche Anpassung des Handschuhs an die Größe der Hand des Trägers möglich ist, und zwar insbesondere im Bereich der Handfläche.
- Die Lösung dieser Aufgabe durch die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Zentralabschnitt des Handschuhs Mittel aufweist, mit denen der Umfang des Zentralabschnitts, mit dem dieser die Hand des Trägers umgibt, eingestellt und festgelegt werden kann.
- Gemäß einer ersten Fortbildung der Erfindung weisen die Mittel zum Einstellen und Festlegen des Umfangs ein Spannband auf. Dabei kann vorgesehen sein, dass diese Mittel ein Verschlussmittel zum Festlegen zumindest des Endes des Spannbandes am Zentralabschnitt aufweisen. Das Verschlussmittel ist dabei vorzugsweise ein Klettverschluss.
- Mit Vorteil ist das Spannband an einem Seitenbereich des Zentralabschnitts befestigt. Weiterhin kann das Spannband im gespannten Zustand einen Flächenbereich des Zentralabschnitts überspannen, der elastisch dehnbar ausgebildet ist.
- Fertigungstechnische Vorteile ergeben sich, wenn vorgesehen wird, dass der Handschuh zumindest im Bereich des Zentralabschnitts aus einem Obermaterial und einem Untermaterial besteht, wobei Obermaterial und Untermaterial zumindest teilweise miteinander verbunden, insbesondere vernäht, sind und wobei das Spannband aus nachgiebigen Materialien, wie aus textilem Material, Leder oder Kunstleder, besteht oder aus einem Streifen Obermaterial gebildet ist, das sich an das Obermaterial des Zentralabschnitts anschließt. Hierbei kann dann das Obermaterial aus einem ausgestanzten flächigen Material bestehen.
- Ferner kann vorgesehen sein, dass das Spannband mit der Vorderseite des Handschuhs einteilig ausgebildet ist.
- Hinsichtlich der Frage, welche Materialien bei dem erfindungsgemäßen Handschuh verwendet werden, hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn das Obermaterial aus einem Material mit hohen Dämpfungseigenschaften, insbesondere aus geschäumtem Material, besteht. Insbesondere hat sich als Obermaterial geschäumter Kautschuk (Latex) bewährt.
- Zum weiter verbesserten Sitz des Handschuhs, insbesondere bei seinem Einsatz als Torwarthandschuh, ist mit Vorteil vorgesehen, dass der Handschuh in seinem dem Handgelenk benachbarten Endbereich ein Handgelenk-Spannband zum Spannen um das Handgelenk aufweist. Dabei kann der Handschuh Verschlussmittel zum Festlegen des Handgelenk-Spannbandes am Handschuh aufweisen. Die Verschlussmittel sind bevorzugt als Klettverschluss ausgebildet. Ein besonders guter Sitz des Handschuhs ergibt sich, wenn zur Festlegung des Handgelenk-Spannbandes zwei im Abstand voneinander angeordnete Klettverschlüsse in Umfangsrichtung auf dem Handschuh vorgesehen sind.
- Mit Vorteil ist das Spannband mit der Vorderseite des Handschuhs einteilig ausgebildet.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
-
1 schematisch einen Torwarthandschuh in der Vorderansicht, von der Handrückseite her betrachtet, und -
2 den Schnitt A–B gemäß1 . - In
1 ist ein Handschuh1 , nämlich ein Torwarthandschuh zu sehen, der die gesamte Hand ab dem Handgelenk2 umhüllt. Der Handschuh1 weist im Bereich der Handfläche3 einen Zentralabschnitt4 auf, an den sich in bekannter Weise fünf Fingerhüllen5 anschließen. - Damit der Handschuh
1 auch im Bereich der Handfläche3 optimal an deren Größe angepasst werden kann, befinden sich im Bereich der Handfläche3 Mittel6 ,7 zum Einstellen und Festlegen des Umfangs des Handschuhs1 um die Handfläche3 . Hierbei handelt es sich um ein im Seitenbereich des Handschuhs1 ansetzendes Spannband6 , das mit einem Verschlussmittel7 in Form eines Klettverschlusses zusammenwirkt. - An der im befestigten Zustand dem Zentralabschnitt
4 zugewandten Seite des Spannbandes6 ist das eine Teil des Klettverschlusses7 angeordnet. Der Zentralabschnitt4 weist weiterhin einen Flächenbereich9 auf, innerhalb dem der Klettverschluss7 festgelegt werden kann. - Damit besteht die Möglichkeit, nach dem Anziehen des Handschuhs
1 diesen in gewünschter Weise mittels des Spannbandes6 und des Verschlussmittels7 so um die Handfläche zu spannen, dass der Träger des Handschuhs1 dies als angenehm und als einen sicheren Sitz empfindet. - Um den Handschuh
1 auch im Bereich des Handgelenks2 optimal festzulegen, ist hier ein Handgelenk-Spannband12 vorgesehen, das über zwei im Abstand angeordnete Verschlussmittel13 und14 in Form von Klettverschlüssen festgelegt werden kann. - Der weitere Aufbau des Handschuhs
1 geht aus dem Schnitt A–B gemäß2 hervor. - Dort ist zu sehen, dass der Handschuh
1 ein die Hand umhüllendes Untermaterial11 aufweist, auf dem ein Obermaterial10 angeordnet ist. Obermaterial10 und Untermaterial11 sind dabei zumindest über erhebliche Abschnitte des Umfangs um die Hand miteinander verbunden, insbesondere vernäht. - Wie aus der Zusammenschau von
1 und2 zu ersehen ist, wird das Spannband6 dabei aus dem Obermaterial10 gebildet, das in entsprechender Weise bei der Fertigung des Handschuhs1 ausgestanzt wird. Das Ende des Spannbandes6 wird dabei – wie es in2 gesehen werden kann – mittels des Verschlussmittels7 (Klettverschluss) am Untermaterial11 festgelegt. -
2 zeigt das Spannband6 in noch nicht festgelegter Position mit gestrichelten Linien. Nach dem Anziehen des Handschuhs1 wird das Spannband6 in Pfeilrichtung auf das Untermaterial11 zu bewegt und dabei spannend um die Handfläche des Trägers festgelegt. - Hiermit ist es möglich, den Handschuh
1 im Bereich der Handfläche des Trägers gemäß seinen individuellen Bedürfnissen festzulegen, d. h. der Träger des Handschuhs1 stellt sich diesen so ein, dass er ein bestmögliches Griffgefühl hat, ohne dass der Handschuh einschnürend wirkt. - Dies ermöglicht insbesondere der Umstand, dass im Ausführungsbeispiel das Spannband
6 aus relativ festem Material besteht (Textilmaterial, Leder, Kunstleder), wohingegen das Untermaterial11 und namentlich der Flächenbereich9 (siehe1 ) relativ flexibel ausgeführt ist. -
- 1
- Handschuh
- 2
- Handgelenk
- 3
- Bereich der Handfläche
- 4
- Zentralabschnitt
- 5
- Fingerhüllen
- 6, 7
- Mittel zum Einstellen und Festlegen des Umfangs
- 6
- Spannband
- 7
- Verschlussmittel (Klettverschluss)
- 8
- Seitenbereich
- 9
- Flächenbereich
- 10
- Obermaterial
- 11
- Untermaterial
- 12
- Handgelenk-Spannband
- 13
- Verschlussmittel
- 14
- Verschlussmittel
Claims (15)
- Handschuh (
1 ), insbesondere Torwarthandschuh, mit einem sich vom Handgelenk (2 ) bis zum Bereich der Handfläche (3 ) erstreckenden Zentralabschnitt (4 ), sowie mit mehreren, insbesondere fünf, am Zentralabschnitt (4 ) angeordneten Fingerhüllen (5 ), wobei der Zentralabschnitt (4 ) die Hand des Trägers entlang des Umfanges der Hand umgibt, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentralabschnitt (4 ) Mittel (6 ,7 ) aufweist, mit dem der Umfang des Zentralabschnitts (4 ), mit dem dieser die Hand des Trägers umgibt, eingestellt und festgelegt werden kann. - Handschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (
6 ,7 ) zum Einstellen und Festlegen des Umfangs ein Spannband (6 ) aufweisen. - Handschuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (
6 ,7 ) zum Einstellen und Festlegen des Umfangs ein Verschlussmittel (7 ) zum Festlegen zumindest des Endes des Spannbandes (6 ) am Zentralabschnitt (4 ) aufweisen. - Handschuh nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussmittel (
7 ) ein Klettverschluss ist. - Handschuh nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannband (
6 ) an einem Seitenbereich (8 ) des Zentralabschnitts (4 ) befestigt ist. - Handschuh nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannband (
6 ) im gespannten Zustand einen Flächenbereich (9 ) des Zentralabschnitts (4 ) überspannt, der elastisch dehnbar ausgebildet ist. - Handschuh nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass er zumindest im Bereich des Zentralabschnitts (
4 ) aus einem Obermaterial (10 ) und einem Untermaterial (11 ) besteht, wobei Obermaterial (10 ) und Untermaterial (11 ) zumindest teilweise miteinander verbunden, insbesondere vernäht, sind und wobei das Spannband (6 ) aus nachgiebigen Materialien, wie aus textilem Material, Leder oder Kunstleder, besteht oder aus einem Streifen Obermaterial (10 ) gebildet ist, das sich an das Obermaterial (10 ) des Zentralabschnitts (4 ) anschließt. - Handschuh nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Obermaterial (
10 ) aus einem ausgestanzten flächigen Material besteht. - Handschuh nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Obermaterial (
10 ) aus einem Material mit hohen Dämpfungseigenschaften, insbesondere aus geschäumtem Material, besteht. - Handschuh nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Obermaterial (
10 ) aus geschäumtem Kautschuk (Latex) besteht. - Handschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass er in seinem dem Handgelenk (
2 ) benachbarten Endbereich ein Handgelenk-Spannband (12 ) zum Spannen um das Handgelenk (2 ) aufweist. - Handschuh nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch Verschlussmittel (
13 ,14 ) zum Festlegen des Handgelenk-Spannbandes (12 ) am Handschuh (1 ). - Handschuh nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussmittel (
13 ,14 ) als Klettverschluss ausgebildet sind. - Handschuh nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zur Festlegung des Handgelenk-Spannbandes (
12 ) zwei im Abstand voneinander angeordnete Klettverschlüsse (13 ,14 ) in Umfangsrichtung auf dem Handschuh (1 ) vorgesehen sind. - Handschuh nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannband (
6 ) mit der Vorderseite des Handschuhs (1 ) einteilig ausgebildet ist.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20219801U DE20219801U1 (de) | 2002-12-19 | 2002-12-19 | Handschuh, insbesondere Torwarthandschuh |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20219801U DE20219801U1 (de) | 2002-12-19 | 2002-12-19 | Handschuh, insbesondere Torwarthandschuh |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20219801U1 true DE20219801U1 (de) | 2004-04-22 |
Family
ID=32186060
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20219801U Expired - Lifetime DE20219801U1 (de) | 2002-12-19 | 2002-12-19 | Handschuh, insbesondere Torwarthandschuh |
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| DE (1) | DE20219801U1 (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7805371U1 (de) * | 1978-02-23 | 1978-07-13 | Sportartikelfabrik Karl Uhl Gmbh, 7460 Balingen | Handschuh fuer sportler, insbesondere torwarte |
| US5033119A (en) * | 1990-01-17 | 1991-07-23 | Wiggins Christopher N | Glove for enhancing athletic performance |
| WO1999009848A1 (en) * | 1997-08-21 | 1999-03-04 | Melone Charles P Jr | Universal sports glove |
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| US6415445B1 (en) * | 1999-01-18 | 2002-07-09 | Mizuno Corporation | Sports glove |
-
2002
- 2002-12-19 DE DE20219801U patent/DE20219801U1/de not_active Expired - Lifetime
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| US6415445B1 (en) * | 1999-01-18 | 2002-07-09 | Mizuno Corporation | Sports glove |
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