DE20218304U1 - Golftee zur Verwendung auf Abschlagmatten und Golfplätzen - Google Patents
Golftee zur Verwendung auf Abschlagmatten und GolfplätzenInfo
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- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B57/00—Golfing accessories
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Description
ESNB0001 (1674/02)
D65/D863
KB/KB
Die Erfindung betrifft ein Golftee mit einer Öffnung zur Aufnahme eines stiftförmigen Gliedes, welches sich ins Erdreich eines Golfplatzes stecken läßt. Gleichzeitig ist das erfindungsgemäße Golftee ohne das stiftförmige Glied auch auf Abschlagmatten verwendbar.
Der Golfsport erfreut sich in immer größeren Kreisen der Bevölkerung &iacgr;&ogr; wachsender Beliebtheit. Um einen Golfball auch über weite Distanzen kontrolliert schlagen zu können, verwendet man als Abschlagshilfen üblicherweise sogenannte Golftees, die im oder am Boden verankert werden und auf die anschließend ein Golfball aufgelegt werden kann. In dieser Position ist der Golfball so plaziert, daß er mit dem Schläger gut zu erreichen ist.
is Bei den im Handel befindlichen Golftees unterscheidet man in erster Linie solche, die für die Verwendung auf Golfplätzen vorgesehen sind, und solche, die man auf einer Driving Range einsetzen kann. Erstere haben in der Regel Stiftform mit einem spitz zulaufenden Ende, welches das Einstechen in den Boden erleichtert, und einem Ende größeren Durchmessers, auf das der 0 Golfball auflegbar ist. Der Durchmesser ist dabei so gewählt, daß der Ball einerseits sicher aufliegt, sich andererseits aber gut vom Schläger erreichen läßt. Derartige Golftees sind meist aus Holz oder Kunststoff gefertigt. Neuerdings werden auch sogenannte Brush-Tees verwendet, bei denen der Golfball auf ein bürstenförmiges Oberteil aufgelegt wird.
Die für eine Driving Range vorgesehenen Golftees haben einen gänzlich anderen Aufbau. Sie sind meist aus Gummi gefertigt und weisen einen Hohlzylinder mit einem daran anschließenden breiten Rand am unteren Ende auf. Durch eine entsprechende Ausstanzung in einer Abschlagmatte wird ein solches Golftee von unten hindurchgesteckt, so daß der Hohlzylinder, auf dessen oberes Ende der Ball aufgelegt wird, zumindest teilweise aus der Abschlagmatte herausschaut. Gleichzeitig bewirkt der breite Rand eine sichere Fixierung. Auf der Driving Range können die Golfbälle dann zu Trainingszwecken von der Abschlagmatte aus gespielt werden.
&iacgr;&ogr; Insbesondere bei dem Gebrauch der Golftees für Golfplätze hat sich immer wieder als nachteilig herausgestellt, daß sie häufig bereits nach kürzester Zeit aufgrund der Zerstörung durch das Auftreffen des Golfschlägers unbrauchbar werden. Deshalb müssen sie von den Spielern regelmäßig in großer Zahl nachgekauft werden. Wegen der hiermit verbundenen Kosten werden nach wie
is vor meist klassische Holztees verwendet, da Alternativen häufig teurer und nur wenig haltbarer sind. Eine Fertigung der Golftees aus noch schlagresistenterem Material scheidet schon allein dadurch aus, daß das Golftee beim Aufprall des Schlägers diesen nicht beschädigen darf.
Darüber hinaus ist ein weiterer Nachteil darin zu sehen, daß stets zwei gänzlich 0 verschiedene Arten von Golftees benötigt werden. Zur Überwindung dieses Problems hat die US 5 221 090 eine Golfteekombination vorgeschlagen, die aus einem zylindrischen und einem stiftförmigen Golfteeabschnitt besteht. Der stiftförmige läßt sich dabei in den zylindrischen Abschnitt einführen, woraufhin der stiftförmige Abschnitt auf einem Golfplatz in den Boden gesteckt und der Ball auf dem oberen Ende des zylindrischen Abschnitts plaziert wird. Alternativ kann auch der stiftförmige Abschnitt allein als Golftee verwendet werden. Für den Gebrauch auf einer Matte wird der zylindrische Abschnitt einfach auf die Matte aufsetzt.
Nachteilig macht sich jedoch bei diesem Stand der Technik bemerkbar, daß eine solche Golfteekombination nur schlecht auf einer Matte zu gebrauchen ist.
Da der zylindrische Abschnitt lediglich auf die Matte aufgesetzt wird, kann er nicht nur leicht verrutschen, sondern wird auch stets vom Schläger mit
weggeschleudert werden. Gerade beim Trainieren des Schiagens von einer Abschlagmatte ist es jedoch wünschenswert, viele Male vom gleichen Punkt aus zu schlagen, so daß der Gebrauch der beschriebenen Golfteekombination recht mühsam wird, wenn das weggeschleuderte Golftee stets gesucht und neu aufgesetzt werden muß.
Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, daß bei der Verwendung auf dem Golfplatz der zylindrische Abschnitt nur geringfügig über den stiftförmigen Abschnitt hinwegsteht, so daß die Gefahr der Zerstörung beim Auftreffen des Schlägers nach wie vor recht groß ist. Schließlich ist auch die Positionierung in &iacgr;&ogr; der richtigen Höhe schwierig, da der stiftförmige Abschnitt unterschiedlich weit in den Boden gesteckt werden kann.
Ausgehend vom Stand der Technik stellt sich daher die Aufgabe, ein Golftee bzw. eine Golfteekombination zu schaffen, die eine hohe Lebensdauer aufweist und auch auf einer Abschlagmatte fest fixierbar ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Golftee mit einer Öffnung zur zumindest teilweisen Aufnahme eines stiftförmigen Gliedes, wobei das Golftee einen länglichen Abschnitt aufweist, der durch eine Ausnehmung in einer Abschlagmatte hindurchgeführt und auf den der Golfball aufgelegt werden kann. Die Erfindung betrifft gleichfalls eine Golfteekombination aus 0 erfindungsgemäßem Golftee und stiftförmigem Glied und die angepaßte Abschlagmatte.
Das erfindungsgemäße Golftee kann auf verschiedene Weisen benutzt werden. Zum einen kann das stiftförmige Glied von unten in eine Öffnung eingeführt werden, woraufhin die zustande gekommene Golfteekombination auf dem Golfplatz in den Boden gesteckt werden kann. Da der Ball nun auf das obere Ende des länglichen Abschnitts gelegt wird, ist das stiftförmige Glied dem Schlag nicht mehr direkt ausgesetzt und hat somit eine längere Lebensdauer. Zusätzlich besteht das stiftförmige Glied vorteilhafterweise aus einem absolut schlagresistenten Material wie z. B. Delrin (DuPont), so daß eine sehr lange 0 Lebensdauer garantiert ist.
Zum anderen ist es aber auch möglich, das Golftee von unten durch eine entsprechende Ausnehmung einer Abschlagmatte zu stecken, so daß es in dieser fest fixiert ist. Auf diese Weise kann von dem Golftee wiederholt hintereinander ein Ball geschlagen werden, ohne daß das Golftee jedesmal neu positioniert werden muß.
In der Regel ist der längliche Abschnitt des Golftees innen hohl und oben offen, so daß ein Golfball auf die entstehende Mulde aufgelegt und von dort aus gespielt werden kann. Insbesondere kann der längliche Abschnitt ein Hohlzylinder, ähnlich dem eines herkömmlichen Golftees für die Driving Range, &iacgr;&ogr; sein, dessen Durchmesser so auf die Größe eines Golfballs abgestimmt ist, daß dieser gerade sicher aufliegt ohne dabei den Schlag zu behindern. Typischerweise liegt dieser Durchmesserzwischen 10 und 20 mm.
Unterhalb des länglichen Abschnitts, auf den der Ball aufgelegt werden kann, schließt sich zweckmäßigerweise ein Abschnitt an, der in seinem unteren
is Bereich einen größeren Querschnitt aufweist und sich zum länglichen Abschnitt hin verjüngt. Dies kann dadurch geschehen, daß der sich verjüngende Abschnitt konisch ausgeformt ist, so daß der gebildete Kegel mit seinem schmaleren Ende an den länglichen Abschnitt angrenzt, während sein unteres Ende deutlich breiter ist. Dieses untere Ende kann insbesondere so breit ausgebildet sein, daß 0 hierin eine Öffnung zur Aufnahme des stiftförmigen Gliedes vorsehbar ist. Diese Öffnung ist vorteilhafterweise oben breiter als unten, so daß hierin ein am oberen Ende des stiftförmigen Gliedes befindlicher Kopf festlegbar ist. Zum Einführen wird die Öffnung des Golftees etwas aufgebogen. Nach Festlegung des Kopfes im breiteren Teil der Öffnung ist damit das stiftförmige Glied 5 vollständig im Golftee fixiert und bildet mit diesem zusammen eine Einheit.
Der sich verjüngende Abschnitt kann sowohl, abgesehen von der Öffnung zur Aufnahme des stiftförmigen Gliedes, vollständig mit dem zur Fertigung verwendeten Material ausgefüllt sein als auch lediglich im Zentrum einen Zylinder aus Vollmaterial aufweisen, von dem aus sich einzelne Stege seitwärts 0 erstrecken. Im letzteren Fall befindet sich die Öffnung zur Aufnahme des stiftförmigen Gliedes im Zylinder. Der sich verjüngende Abschnitt ist seitlich durch eine Außenwand abgegrenzt, deren Form durch Stege aufrechterhalten
wird. Zweckmäßigerweise werden dabei 3 bis 5 Stege verwendet. Aufgrund der vorhandenen Hohlräume ist ein solches Golftee leichter und erfordert bei der Herstellung weniger Material als ein aus Vollmaterial gefertigtes Golftee.
Vorteilhafterweise weist das erfindungsgemäße Golftee am unteren Ende einen überstehenden Rand auf, dessen Querschnitt größer als der der übrigen Teile des Golftees ist. Auf diese Weise werden gleich zwei Vorteile erreicht: Zum einen läßt sich das Golftee auf einem Golfplatz so verwenden, daß das darin festgelegte stiftförmige Glied so weit in den Boden gesteckt wird, bis der überstehende Rand auf dem Boden aufliegt. Entsprechend hat das Golftee stets
&iacgr;&ogr; die richtige Höhe zum Abschlagen des Balls, ohne beim Einstecken des Golftees besonders aufmerksam sein zu müssen. Das Golftee kann in unterschiedlichen Höhen von z. B. 35, 40, 45, 50, 55 und 60 mm produziert werden, da unterschiedliche Abschlaghöhen präferiert werden. Zum anderen wird das Golftee auch beim Einstecken in die Ausnehmung einer Abschlagmatte
is fixiert, wenn der überstehende Rand von unten an der Unterseite der Abschlagmatte anliegt. So wird auch hier die richtige Abschlagshöhe des Golfballs stets gewährleistet.
Das erfindungsgemäße Golftee wird vorzugsweise aus einem elastischen Material, insbesondere Gummi, gefertigt. Das elastische Material gibt beim 0 Auftreffen des Schlägers nach und verhindert so die Zerstörung des Golftees aber auch die Beschädigung des Schlägerkopfes.
Das stiftförmige Glied wird vorzugsweise aus einem schlagresistenten Material gefertigt, um eine lange Haltbarkeit zu gewährleisten. So kann beispielsweise auch Edelstahl verwendet werden, was bei herkömmlichen Golftees problematisch ist, weil hierdurch auch der Golfschläger selbst in Mitleidenschaft gezogen werden kann. Bei der erfindungsgemäßen Golfteekombination trifft jedoch der Schlägerkopf auf das elastische Golftee und die Härte des Schlages wird entsprechend abgemildert. Gleichzeitig macht erst die erfindungsgemäße Golfteekombination die Verwendung eines elastischen Materials für das Golftee 0 möglich, da sich ein einfaches Golftee aus einem solchen Material kaum in den Boden eines Golfplatzes eindrücken ließe. Anstelle von Edelstahl kann auch ein
Kunststoff wie Polyvinylchlorid (PVC) oder Delrin für das stiftförmige Glied verwendet werden.
Das erfindungsgemäße Golftee kann auch so ausgestaltet sein, daß als stiftförmiges Glied ein herkömmliches Golftee für den Golfplatz verwendet werden kann. Entsprechend lassen sich diese Golftees zur beschriebenen Golfteekombination nachrüsten oder aber bei Bedarf auch in herkömmlicher Weise weiterverwenden.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird anhand der beigefügten Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
&iacgr;&ogr; Figur 1: Das erfindungsgemäße Golftee in der
Seitenansicht;
Figur 2: das erfindungsgemäße Golftee in der
Seitenansicht als Schnittzeichnung;
Figur 3: das stiftförmige Glied in der Seitenansicht;
is Figur 4: die erfindungsgemäße Golfteekombination
bei Verwendung auf einem Golfplatz in der Seitenansicht;
Figur 5: die erfindungsgemäße Golfteekombination
bei Verwendung auf einer Abschlagmatte 0 in der Seitenansicht;
Figur 6: die erfindungsgemäße Golfteekombination
bei Verwendung auf einer Abschlagmatte in der Seitenansicht als Schnittzeichnung und
Figur 7: eine alternative Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Golftees in einer Ansicht von schräg unten.
Fig. 1 zeigt das erfindungsgemäße Golftee 1 in der Seitenansicht. Am unteren Ende weist das Golftee 1 einen Rand 2 auf, der über einen sich nach oben verjüngenden, konisch ausgeformten Abschnitt 3 hinaussteht. Am oberen Ende des sich verjüngenden Abschnitts 3 schließt sich ein länglicher Abschnitt 4 an, der für die Auflage des Golfballs vorgesehen ist.
Fig. 2 zeigt das gleiche Golftee 1 als Schnittzeichnung. Hier erkennt man innerhalb des konisch ausgeformten Abschnitts 3 eine Öffnung 5 zur Aufnahme eines stiftförmigen Gliedes. Diese Öffnung 5 ist oben breiter ausgeformt als unten, so daß sie zur Aufnahme eines Kopfes des stiftförmigen Gliedes geeignet &iacgr;&ogr; ist. Darüber hinaus erkennt man, daß der längliche Abschnitt 4 ein Hohlzylinder ist, der am oberen Ende eine Öffnung 6 aufweist. Auf die so entstehende Mulde kann der Golfball aufgelegt werden.
In Fig. 3 ist die typische Form eines stiftförmigen Gliedes 7 gezeigt.
Fig. 4 zeigt die Verwendung der erfindungsgemäßen Golfteekombination auf is einem Golfplatz. Das obere Ende des stiftförmigen Gliedes 7 ist hierbei im Golftee 1 aufgenommen, während das untere Ende im Erdreich 9 steckt und das Golftee 1 auf diese Weise fixiert. Der untere Rand 2 liegt dabei auf dem Rasen 8 auf und sorgt für die korrekte Höhe zum Abschlag des Golfballs 10.
Fig. 5 zeigt die Verwendung des Golftees 1 zusammen mit einer 0 Abschlagmatte 11. Dabei steht der untere Rand 2 des Golftees 1 auf dem Boden 12 auf, während der konische Abschnitt 3 und der längliche Abschnitt 4 durch eine Ausnehmung in der Abschlagmatte 11 hindurchgeführt sind. Da der untere Rand 2 von unten an der Abschlagmatte 11 anliegt, ist das Golftee 1 auch hinsichtlich der Abschlagshöhe ausreichend gut fixiert. Der längliche 5 Abschnitt 4 steht so weit nach oben heraus, daß ein Golfball 10 aufgelegt und gespielt werden kann.
In Fig. 6 ist die Verwendung des Golftees 1 zusammen mit einer Abschlagmatte 11 noch einmal als Schnittzeichnung dargestellt. Hier ist die an den konischen Abschnitt 3 des Golftees 1 angepaßte Ausnehmung 13 in der Abschlagmatte 11 dargestellt. Darüber hinaus erkennt man die unbesetzte
Öffnung 5 für das stiftförmige Glied sowie den hohlen länglichen Abschnitt 4 mit seiner oberen Öffnung 6.
Das in Fig. 7 dargestellte Golftee 1 stellt eine alternative Ausführungsform zum Golftee 1 aus Fig. 2 dar. Der konisch ausgeformte Abschnitt 3 ist hier nicht vollständig mit dem elastischen Material ausgefüllt, sondern weist einen inneren Zylinder 14 aus Vollmaterial auf, von dem aus sich einzelne mitangegossene Stege 15 zur Außenwand des konisch ausgeformten Abschnitts 3 und zum unteren Rand 2 hin erstrecken.
Claims (18)
1. Golftee mit einer Öffnung (5) zur zumindest teilweisen Aufnahme eines stiftförmigen Gliedes (7), dadurch gekennzeichnet, daß das Golftee (1) einen länglichen Abschnitt (4) aufweist, der durch eine Ausnehmung (13) in einer Abschlagmatte (11) hindurchführbar und auf den ein Golfball (10) zum Abschlag auflegbar ist.
2. Golftee nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der längliche Abschnitt (4) zumindest teilweise innen hohl ist.
3. Golftee nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der längliche Abschnitt (4) am zur Auflage des Golfballes (10) vorgesehenen Ende eine Öffnung (6) aufweist.
4. Golftee nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Golftee (1) unterhalb des länglichen Abschnitts (4) einen sich zu diesem Abschnitt hin verjüngenden Abschnitt (3) aufweist.
5. Golftee nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der sich verjüngende Abschnitt (3) konisch ausgeformt ist.
6. Golftee nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Öffnung (5) zur Aufnahme des stiftförmigen Gliedes (7) im sich verjüngenden Abschnitt (3) befindet.
7. Golftee nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (5) zur Aufnahme des stiftförmigen Gliedes (7) am innen liegenden Ende verbreitert ausgebildet ist.
8. Golftee nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet daß der sich verjüngende Abschnitt (3) im Zentrum einen Zylinder (14) aufweist, von dem aus sich Stege (15) zur Außenwand des sich verjüngenden Abschnitts (3) hin erstrecken.
9. Golftee nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Golftee (1) einen überstehenden Rand (2) am unteren Ende des Golftees (1) aufweist, dessen Querschnitt größer als der der übrigen Abschnitte des Golftees (1) ist.
10. Golftee nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Golftee (1) aus einem elastischen Material besteht.
11. Golftee nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Golftee (1) aus Gummi besteht.
12. Golfteekombination, bestehend aus einem Golftee (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11 und einem stiftförmigen Glied (7), das in einer Öffnung (5) des Golftees (1) zumindest teilweise aufnehmbar ist.
13. Golfteekombination nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das stiftförmige Glied (7) aus einem schlagresistenten Material besteht.
14. Golfteekombination nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das stiftförmige Glied (7) aus Edelstahl besteht.
15. Golfteekombination nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das stiftförmige Glied (7) aus Kunststoff besteht.
16. Golfteekombination nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das stiftförmige Glied (7) aus PVC oder Delrin besteht.
17. Golfteekombination nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das stiftförmige Glied (7) selbst ein Golftee ist.
18. Abschlagmatte zur Verwendung mit einem Golftee nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlagmatte (11) eine auf das Golftee (1) abgestimmte Ausnehmung (13) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20218304U DE20218304U1 (de) | 2002-11-26 | 2002-11-26 | Golftee zur Verwendung auf Abschlagmatten und Golfplätzen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20218304U DE20218304U1 (de) | 2002-11-26 | 2002-11-26 | Golftee zur Verwendung auf Abschlagmatten und Golfplätzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20218304U1 true DE20218304U1 (de) | 2003-02-20 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20218304U Expired - Lifetime DE20218304U1 (de) | 2002-11-26 | 2002-11-26 | Golftee zur Verwendung auf Abschlagmatten und Golfplätzen |
Country Status (1)
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|---|---|
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2002
- 2002-11-26 DE DE20218304U patent/DE20218304U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030327 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20060601 |