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DE20218701U1 - Gabionenwand - Google Patents

Gabionenwand

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DE20218701U1
DE20218701U1 DE20218701U DE20218701U DE20218701U1 DE 20218701 U1 DE20218701 U1 DE 20218701U1 DE 20218701 U DE20218701 U DE 20218701U DE 20218701 U DE20218701 U DE 20218701U DE 20218701 U1 DE20218701 U1 DE 20218701U1
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DE
Germany
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grid
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baskets
gabion wall
gabion
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DE20218701U
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/02Retaining or protecting walls
    • E02D29/0208Gabions
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/02Retaining or protecting walls
    • E02D29/0225Retaining or protecting walls comprising retention means in the backfill
    • E02D29/0241Retaining or protecting walls comprising retention means in the backfill the retention means being reinforced earth elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Pit Excavations, Shoring, Fill Or Stabilisation Of Slopes (AREA)

Description

G 6919.2 -4- 25.1T.2CIÖZ
Thomas Rothfuss G 6919.2-kr
Hagstr. 15
71735 Eberdingen &lgr; , ;; '
Gabionenwand
Die Erfindung betrifft eine Gabionenwand nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Es sind Gabionenwände bekannt, die aus mehreren übereinander und an der Stirnseite eines Aushubraumes angeordneten Gitterkörben bestehen. Sie sind miteinander und mit Gittermatten als sogenannte Rückverhängung verbunden, die an den Böden und Deckeln der Gitterkörbe befestigt sind und in den mit Füllmaterial gefüllten Aushubraum ragen. Bei diesen Gabionenwänden muß der Aushubraum relativ groß sein, um eine ausreichende Verankerung der Gabionenwand über die Gittermatten sicherzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gabionenwand dieser Art so auszubilden, daß auf konstruktiv einfache Weise bei kleinstmöglichem Aushubraum und damit geringen Baukosten eine sichere Verankerung der Gabionenwand erreicht wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Gabionenwand der gattungsbildenden Art erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung sind die Gitterkörbe mit einem oder mehreren Zwischengittern versehen, an denen jeweils eine zusätzliche Gittermatte befestigt werden kann. Dadurch wird der Gitterkorb über wenigstens zwei Gittermatten im Aushubmaterial verankert, so daß erheblich größere Verankerungskräfte möglich sind.
G 6919.2 -5- 25.11.200^
Durch die vergrößerten Verankerungsmöglichkeiten der Gitterkörbe über die Gittermatten kann der Aushubraum relativ klein und damit das dort vorhandene Füllmaterial relativ gering sein. Somit können erhebliche Baukosten eingespart werden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Gabionenwand in Seitenansicht,
Fig. 2 ein Zwischengitter eines Gabionenkorbes der Gabionenwand gemäß Fig. 1 in Draufsicht und vergrößerter Darstellung,
Fig. 3 eine Ansicht gemäß Pfeil III in Fig. 2,
Fig. 4 die Zwischenwand nach Fig. 2 in perspektivischer Darstellung,
Fig. 5 die Zwischenwand nach Fig. 2, die mit einer Gittermatte
verbunden ist, in perspektivischer Darstellung,
Fig. 6
Fig. 9 in verkleinerter Darstellung einen Gitterkorb mit dem Zwischengitter gemäß Fig. 2 in verschiedenen Montagestellungen des Zwischengitters.
Fig. 1 zeigt eine Gabionenwand 1, die an der Frontseite eines Aushubraumes 2 vorgesehen ist und übereinander angeordnete Gitter-
G 6919.2 -6- 25'.1V.2OO2·· "
körbe 5, 6, sogenannte Gabionen, aufweist. Die Gabionenkörbe werden in bekannter Weise auf der Baustelle mit Natur- und Kunststeinen oder einem anderen geeigneten Material gefüllt. Auch der Aushubraum 2 wird mit Material gefüllt. Zuvor wird jedoch in bekannter Weise an den Boden 11 des untersten Gitterkorbes 5 über ein ebenfalls bekanntes stabartiges Veroindungsteil eine erste Gittermatte 14 angehängt, die auf dem Boden des Aushubraumes 2 liegt. An sie können weitere Gittermatten angehängt werden, welche sich bis nahe an die Begrenzungswand 4 des Aushubraumes erstrecken. Danach wird der Korb 5 und der Aushubraum 2 bis auf gleiche Höhe wie der Korb 5 gefüllt. Danach wird auf den Gitterkorb 5 der Gitterkorb 6 aufgesetzt, an dessen Boden 12 eine weitere Gittermatte 15 angeschlossen wird, die dann auf dem Füllmaterial im Aushubraum 2 flächig aufliegt. Nun wird der Korb 6 und der nächste Aushubabschnitt bis in Höhe des oberen Randes des Korbe 6 in gleicher Weise befüllt. Auf diesen Gitterkorb kann der nächste Gitterkorb aufgesetzt werden, an dessen Boden 13 die nächste Gittermatte 16 angehängt wird, die wieder auf dem Aushubmaterial aufliegt. Die Gittermatten sind sicher im Aushubmaterial verankert. Sie sind so lang, daß sie bis nahe an die rückwärtige Aushubwand 4 reichen. Selbstverständlich können anstelle der dargestellten beiden Gitterkörbe 5 und 6 auch weitere Gitterkörbe über- und/oder hintereinander und/oder übereinander angeordnet werden. Die Gitterkörbe 5 und 6 sind vorzugsweise gleich ausgebildet. Die obersten Gitterkörbe der Gabionenwand 1 werden mit einem Deckel geschlossen.
Die Gitterkörbe 5, 6 bestehen in bekannter Weise aus gitterartigen Seitenwänden, Frontwänden 7 bzw. 9, Rückwänden 8, 10 und Böden 11, 12, 13. Die verschiedenen Gitter sind längs ihrer Ränder in bekannter Weise durch (nicht dargestellte) Verbindungsteile miteinander verbunden.
G 6919.2 -7- "ÄTf.20-02- " "
Die Gittermatten 14 bis 16 bestehen ebenfalls aus senkrecht einander kreuzenden Längs- und Querdrähten 17 und 18. Fig. 5 zeigt die eine Gittermatte 15 im einzelnen. Die Enden 19, 20 der Längsdrähte 17 sind wie die Enden der Wände 7 bis 12 der Gitterkörbe 5, 6 schlaufenförmig ausgebildet. Die Gittermatten 14 bis 16 sind im Vergleich zum Boden 11,12, 13 wesentlich länger. Die Längsdrähte der Böden 11 bis 13 sind ebenfalls mit schlaufenförmigen Enden versehen, zu denen die Enden 19, 20 der Gittermatten 14 bis 16 benachbart liegen. Durch die schlaufenförmigen Enden werden die Verbindungsstäbe gesteckt, so daß die Böden 11 bis 13 der Gitterkörbe 5, mit den Gittermatten 14 bis 16 fest verbunden werden. Die Gittermatten können auch als Gitter aus Geotextilemmateriai hergestellt sein.
Die Gitterkörbe 5 und 6 weisen im Ausführungsbeispiel etwa in halber Höhe Zwischengitter 21 bzw. 22 auf, die vorzugsweise gleich ausgebildet sind. Wie die Fig. 2 bis 4 anhand des Zwischengitters 21 zeigen, besteht dieses aus einer Vielzahl von zu einander parallelen Längsstäben 23 und im Ausführungsbeispiel drei Querstäben 24, die senkrecht zu den Längsstäben verlaufen. Sie liegen mit relativ großem Abstand voneinander und sind an den Längsstäben 23 befestigt, vorzugsweise verschweißt. Selbstverständlich können die Zwischengitter 21, 22 auch andere Abmessungen und eine andere Anzahl sowie Anordnung von Längs- und Querdrähten haben. Es können bei Bedarf auch noch zusätzliche Zwischengitter in beliebiger Höhe in den Gitterkörben 5, 6 vorgesehen werden.
Wie die Fig. 2 bis 4 weiter zeigen, haben die Längsstäbe 23 an ihren einen Enden schlaufenförmig ausgebildete Einhängeösen bzw. -schlaufen 25, während die anderen Enden als Haken 26 ausgebildet sind. Mit den Haken 26 wird das Zwischengitter 21 in einen der Querstäbe 27 der Frontwand 7 des Gitterkorbes 5 eingehängt, wie anhand der Fig. 6 bis 9 noch beschrieben werden wird.
G 6919.2 -8- 25.11.2002
Das Zwischengitter 21 ist länger als die Breite b des Gitterkorbes 5, so daß die schlaufenförmigen Enden 25 des Zwischengitters in montierter, horizontaler Lage über die Rückwand 8 des Gitterkorbes 5 vorstehen (Fig. 1 und 9). In diese Enden 25 des Zwischengitters 21 wird eine zusätzliche Gittermatte 28 als Rückverhängungsgitter eingehängt. Entsprechend wird auch das zweite Zwischengitter 22 im Korb 6 befestigt und an seinen überstehenden Enden 25' eine zusätzliche Gittermatte 29 angehängt.
Wie insbesondere Fig. 5 zeigt, liegen die Gittermatten 28, 29 auf gleicher Höhe und fluchtend zu den Zwischengittern 21, 22, so daß die schlaufenförmigen Enden 20, 20' der Gittermatten 28, 29 neben den schlaufenförmigen Enden 25, 25' der Zwischengitter 21, 22 liegen. Dann wird durch diese Enden ein (nicht dargestellter) Verbindungsstab gesteckt, um die Zwischengitter 21, 22 mit den Gittermatten 28, 29 oder mit den Geogittern aus Kunststoff fest zu verbinden.
Wie die Fig. 6 bis 9 zeigen, wird das Zwischengitter 21 zur Montage zunächst von oben in Richtung des Pfeiles P in Fig. 6 schräg in den offenen Gitterkorb 5 eingeführt und dabei mit seinen hakenförmigen Enden 26 durch die Gitteröffnungen oberhalb des Querstabes 27 des Frontgitters 7 geschoben. Das Zwischengitter 21 wird so weit verschoben, bis der zu den Haken 26 benachbarte Querstab 24 an der Innenseite des Frontgitters 7 zur Anlage kommt. Anschließend kann das Zwischengitter 21 um eine horizontale Achse in Richtung des Pfeiles P in Fig. 7 nach unten geschwenkt werden, bis es in die horizontale Lage gemäß Fig. 8 gelangt. Die hakenförmigen Enden 26 ragen über das Frontgitter 7, während die schlaufenförmigen Enden des Zwischengitters 21 in Höhe der Innenwand der Rückwand 8 liegen. Anschließend wird das Zwischengitter 21 horizontal in Richtung des Pfeiles P in Fig. 8 verschoben, bis es mit seinen Hakenenden in den Querstab 27 des Frontgitters 7 eingehängt ist (Fig. 9). In dieser Lage ragen die schlaufenförmigen Enden 25 über die Rückwand
G 6919.2 -9*-"' " " '25.T &Lgr;&Agr;**&Agr; "··"··" ·:"
8. In dieser montierten Lage kann dann die Gittermatte 28 in der beschriebenen Weise mit dem Zwischengitter 21 verbunden werden. Entsprechend wird auch das andere Zwischengitter 22 am Korb 6 befestigt und mit der anderen Gittermatte 29 entsprechend verbunden. Die den Enden 25, 26 benachbarten Querdrähte 24 des Zwischengitters 21 haben einen solchen Abstand von den Enden, daß das Zwischengitter 21 in der beschriebenen Weise in den Drahtkorb 5, 6 eingehängt werden kann.
Da jeder Gitterkorb 5, 6 mindestens ein Zwischengitter 21, 22 aufweist, das jeweils mit einer Gittermatte 28 bzw. 29 verbunden ist, kann die Gabionenwand 1 äußerst sicher in dem im Aushubraum 2 verfüllten Material verankert werden. Dadurch werden die auf die Gabionenwand 1 wirkenden Kräfte einwandfrei von den Gittermatten 14 bis 16 und 28, 29 aufgenommen und an das Aushubmaterial übertragen. Durch diesen sicheren Halt und die Verankerungen der Gabionenwand 1 können die Gittermatten 14 bis 16 und 28, 29 relativ kurz sein. Somit kann auch die Tiefe des Aushubraumes 2 entsprechend klein sein. Dies hat den Vorteil, daß zum Befüllen relativ wenig Füllmaterial erforderlich ist. Dies wirkt sich besonders auf die Baukosten aus.
Die von den Zwischengittern aufnehmbaren Kräfte werden bestimmt durch die auf dem Zwischengitter liegende Last des Füllmaterials, durch die Verzahnung des Füllmaterials mit dem Zwischengitter und durch die Kräfte welche die Haken aufnehmen können. Die durch die Haken aufnehmbaren Kräfte ihrerseits können durch bekannte Techniken vergrößert werden, wie durch Umbiegen der Haken, Sichern mit einer Hülse usw.

Claims (16)

1. Gabionenwand aus mindestens einem Gitterkorb für Füllmaterial, wie Natursteine, Kunststeine, Glaskörper oder anderes Füllmaterial, mit Seitenwänden und einem Boden, an dem mindestens eine in einen Aushubraum ragende Gittermatte befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Gitterkorb (5, 6) mindestens ein zwischen dem Boden (11, 12) und seinem oberen Rand angeordnetes Zwischengitter (21, 22) zum Anschluß für wenigstens eine weitere Gittermatte (28, 29) aufweist.
2. Gabionenwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischengitter (21, 22) über die dem Aushubraum (2) zugewandte Rückwand (8, 10) des Gitterkorbes (5, 6) ragt.
3. Gabionenwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischengitter (21, 22) mit einem vorderen Rand (26, 26') an einer Frontwand (7, 9) des Gitterkorbes (5, 6) befestigt ist.
4. Gabionenwand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischengitter (21, 22) mit seinem vorderen Rand (26, 26') in die Frontwand (7, 9) eingehängt ist.
5. Gabionenwand nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Rand (26, 26') des Zwischengitters (21, 22) durch hakenförmig ausgebildete Enden von Gitterstäben (23) gebildet ist.
6. Gabionenwand nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der rückwärtige Rand (25, 25') des Zwischengitters (21, 22) durch schlaufenartig ausgebildete Enden der Gitterstäbe (23) gebildet ist.
7. Gabionenwand nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischengitter (21, 22) mit seinem vorderen Rand (26, 26') in einen Querstab (27) der Frontwand (7, 9) des Gitterkorbes (5, 6) eingehängt ist.
8. Gabionenwand nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der dem vorderen Rand (26, 26') benachbarte Querstab (24) des Zwischengitters (21, 22) von dem dem rückwärtigen Rand (25, 25') benachbarten Querstab (24) einen Abstand hat, der kleiner ist als die Breite (b) des Gitterkorbes (5, 6).
9. Gabionenwand nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gittermatte (14 bis 16; 28, 29) an beiden Rändern schlaufenförmig ausgebildete Enden (19, 20) aufweist.
10. Gabionenwand nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Zwischengittern (21, 22) verbundenen Gittermatten (28, 29) auf gleicher Höhe und fluchtend zu diesen liegen.
11. Gabionenwand nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischengitter (21, 22) und die mit ihm verbundene Gittermatte (28, 29) über ein Verbindungsteil miteinander verbunden sind.
12. Gabionenwand nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsteil als Stab ausgebildet ist, der durch die schlaufenförmigen Enden (20, 20') des Zwischengitters (21, 22) und die mit diesen fluchtenden schlaufenförmigen Enden (25, 25') der Gittermatte (28, 29) gesteckt ist.
13. Gabionenwand nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsteil gleich ausgebildet ist wie die Verbindungsteile, mit denen die Wände (7 bis 10), und der Boden (11, 12, 13) der Gitterkörbe (5, 6) miteinander verbunden sind.
14. Gabionenwand nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischengitter (21, 22) aus einander kreuzenden Quer- und Längsdrähten (23, 24) besteht.
15. Gabionenwand nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischengitter (21, 22) und/oder die Gittermatte (14 bis 16; 28, 29) eine Vielzahl von in Längs- und/oder Querrichtung hintereinander liegenden Gitteröffnungen aufweist.
16. Gabionenwand nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitteröffnungen des Zwischengitters (21, 22) in Längsrichtung größere Erstreckung haben als in Querrichtung.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1925742A1 (de) 2006-11-24 2008-05-28 Konrad Lehrhuber Wand aus einen Füllraum begrenzenden Tafeln ud Pfosten
EP1898005A3 (de) * 2006-09-06 2009-01-28 Johann Stoll Steinkorbelement zum Errichten von Stützmauern oder dergleichen
DE102012205484A1 (de) * 2012-04-03 2013-10-10 Gesellschaft für geotechnische Systeme Hoy und Nüssler GmbH Böschungsbauwerk
DE102013011770A1 (de) * 2013-07-09 2015-01-15 vgs Ingenieure Dr. Köhler & Kirschstein GmbH Stützvorrichtung zur Abstützung von Erdreich sowie bewehrtes Erdreich mit einer solchen Stützvorrichtung
EP1712687B1 (de) * 2005-04-11 2016-08-31 Jochen Schüssler Stützvorrichtung

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