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DE20217341U1 - Vorrichtung zur Erzeugung und Übertragung von mechanischen Schwingungen auf den menschlichen Körper - Google Patents

Vorrichtung zur Erzeugung und Übertragung von mechanischen Schwingungen auf den menschlichen Körper

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DE20217341U1
DE20217341U1 DE20217341U DE20217341U DE20217341U1 DE 20217341 U1 DE20217341 U1 DE 20217341U1 DE 20217341 U DE20217341 U DE 20217341U DE 20217341 U DE20217341 U DE 20217341U DE 20217341 U1 DE20217341 U1 DE 20217341U1
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vibration
motors
vibrating plate
vibration motors
control unit
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DE20217341U
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MENDRA HEIDI
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    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H1/00Apparatus for passive exercising; Vibrating apparatus; Chiropractic devices, e.g. body impacting devices, external devices for briefly extending or aligning unbroken bones
    • A61H1/005Moveable platforms, e.g. vibrating or oscillating platforms for standing, sitting, laying or leaning
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Description

Heidi Mendra &Sgr; 3 ' . I *. .1 '. Stand: 11.11.2002
Beschreibung
Vorrichtung zur Erzeugung und Übertragung von mechanischen Schwingungen auf den menschlichen Körper
Für die Übertragung von mechanischen Schwingungen, die in Frequenz und Amplitude den natürlichen Vibrationen im Körper des Menschen ähneln und damit eine biomechanische Stimulation im Körper hervorrufen, wurden Geräte entwickelt, bei denen über eine Schwingplatte entsprechende Schwingungen auf bevorzugte Teile oder Regionen des menschlichen Körpers und damit auf bestimmte Körperpartien übertragen werden können, Bei einer Vielzahl von zur Zeit auf dem Markt befindlichen Geräten schwingt die Schwingplatte in etwa gleichförmig und senkrecht zu ihrer Kontaktoberfläche. Dies wird erreicht durch einen Schwingungsgenerator, der entweder aus einem Elektromotor besteht, der über einen Kurbeltrieb die Schwingplatte in Schwingung versetzt oder durch zwei parallel und dicht aneinander gebaute, in ihrer Leistung gleiche, elektrische Vibrationsmotoren, bei denen die Vibration durch zwei auf der Antriebswelle, und zwar an beiden gegenüberliegenden Enden aufgebrachte Unwuchtmassen erzeugt wird, wobei durch die unterschiedliche Drehrichtung der Antriebswellen der beiden Motoren, aber synchronem Lauf, sich eine gerichtete Schwingung ergibt, deren Richtung einerseits durch die Drehebene der Unwuchtmassen und andererseits durch eine Linie, die senkrecht auf einer Verbindungslinie zwischen den Mittelpunkten der Drehebenen der beiden Vibrationsmotoren steht, bestimmt wird, und über eine feste Verbindung an die Schwingplatte übertragen wird.
Die therapeutische Forderung nach unterschiedlichen Schwingfrequenzen wird dadurch gelöst, dass einige, bestimmte Frequenzen frei wählbar sind.
Im Grundgestell muss ein erheblicher Aufwand zur Aufbringung von Masse getrieben werden, damit eine Übertragung der erzeugten Schwingungen auf das Grundgestell verhindert wird.
Die gleichgerichtete, gleichförmige Schwingung der Schwingplatte birgt bei bestimmten Anwendungen Gefahren speziell in ihrer Handhabung. Z. B. bei Geräten, bei denen man mit beiden Beinen auf der Schwingplatte steht, können mit durchgedrückten Knien sehr hohe Beschleunigungen auf die Wirbelsäule übertragen werden, die Beschädigungen verursachen können, sodass Behandlungen vorsichtig dosiert werden müssen und eventuell nur unter Kontrolle von geschultem Fachpersonal durchgeführt werden können.
Die Beschränkung auf die Wahlmöglichkeit nur bestimmter Schwingfrequenzen entspricht nicht dem Bedarf nach individueller Anpassungsmöglichkeit.
Der in Schutzanspruch 1 bis 4 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine vielseitigere, sanftere, sicherere und individuell anpassbare Behandlungsmethode zu ermöglichen und die Masse der Geräte zu reduzieren.
Dieses Problem wird mit einer Schwingungsvorrichtung, die folgende Merkmale aufweist, gelöst:
• Schwingungsgenerator, der eine Drehschwingung der Standplattform um deren parallel zur Kontaktoberfläche und zwischen den beiden Vibrationsmotoren verlaufende Trägheitsachse erzeugt.
• Schwingungsgenerator, der während einer therapeutischen Behandlung durch Änderung der Drehrichtung der Antriebswelle eines Vibrationsmotors eine gleichförmige, gleichgerichtete Schwingung der Schwingplatte erzeugt, womit zwei Operationsarten ermöglicht werden.
• Elektronische Kontrolleinheit, die ein sicheres, automatisches Umschalten zwischen den Operationsarten über die Bedieneinheit ermöglicht.
• Elektronische Kontrolleinheit, die eine stufenlose Einstellbarkeit der Schwingfrequenz im Bereich von 4 bis 100 Hz über die Bedieneinheit ermöglicht.
• Bedieneinheit, die einen programmierbaren Ablauf einer Behandlung unter anderem bezüglich Operationsart, verschiedener Schwingfrequenzen, Anweisung über die
Heidi Mendra &Idigr;4 ! . ! *&Sgr; . &iacgr; 1 "stand: 11.11.2002
Positionierung der Körperteile und Zeitdauer einzelner Behandlungsabschnitte zulässt.
Zwischenplatte mit entsprechender Masse, die zwischen Grundgestell und Schwingplatte eingebaut ist und über Dämpfungselemente mit der Schwingplatte und dem Grundgestell verbunden ist.
Ungleiche Unwuchtmassen zwischen den Vibrationsmotoren, die zusätzlich eine seitliche Bewegungskomponente in der Schwingplatte erzeugen.
Mit der Erfindung wird erreicht, dass durch die in Drehschwingung versetzbare Schwingplatte eine weitere Behandlungsart ermöglicht wird, die eine schonendere Behandlung zulässt, und weitere therapeutische Leistungen erbringt wie die gleichförmig, gleichgerichtete Schwingung der Schwingplatte, sodass diese Behandlungsart verbessert werden kann, und sie damit unproblematischer wird. Durch die Änderung der Drehrichtung eines Vibrationsmotors über die elektronische Kontrolleinheit lassen sich auf einfachste Art und Weise beide Operationsarten realisieren. Der über die elektronische Kontrolleinheit automatisierte Umschaltvorgang sorgt für ein kontrolliertes, problemloses Wechseln der Operationsarten. Die stufenlose Auswahlmöglichkeit der Schwingfrequenz im definierten Bereich lässt eine bessere Anpassung an individuelle Erfordernisse zu. Ein programmierbarer Behandlungsablauf sorgt für mehr Sicherheit und reduziert den Überwachungsaufwand durch Fachpersonal. Eine zusätzliche seitliche Bewegungskomponente in der Schwingplatte erzeugt ein zweidimensionales Bewegungsbild in Form einer Ellipse, was aus therapeutischer Sicht vorteilhaft ist. Die Verwendung einer zwischen Dämpfungselementen aufgehängten Zwischenplatte mit entsprechender Masse zwischen Schwingungsplatte und Grundgerüst ermöglicht ein reduziertes Gesamtgewicht der Vorrichtung.
Ausführungsbeispiel (siehe Figur 2 und 3)
Figur 2 zeigt den prinzipiellen Aufbau der Schwingplatte (1) mit integriertem Schwingungsgenerator (2), der aus den beiden Vibrationsmotoren (3) besteht und der Befestigung der Schwingplatte (1) über die Dämpfungselemente (8) und Zwischenteil (9) mit dem Grundgestell (7).
Die Unwuchtmassen (4) laufen automatisch nach der Anlaufphase in einem Winkel von 180° phasenversetzt zueinander aber in gleicher Drehrichtung, wodurch sich die Drehschwingung um die Trägheitsachse (5) der Schwingplatte (1) ergibt.
Figur 3 zeigt die Auswirkung bei Änderung der Drehrichtung eines Vibrationsmotors (3). Die Unwuchtmassen (4) laufen nach der Anlaufphase entgegengesetzt synchron, wodurch sich eine gleichförmige, gleichgerichtete Schwingung der Schwingplatte (1) senkrecht zu ihrer Kontaktoberfläche (6) ergibt.
In Figur 1 a und 1 b ist der Stand der Technik bezüglich der Verwendung von Vibrationsmotoren (3) dargestellt.

Claims (7)

1. Vorrichtung zur Erzeugung und Übertragung von mechanischen, rhythmischen Schwingungen auf unterschiedliche Teile des menschlichen Körpers, bestehend unter anderem aus einer Schwingplatte (1), die die mechanischen Schwingungen auf die entsprechenden Teile des menschlichen Körpers überträgt, die in etwa in senkrechter Richtung bezogen auf ihre Kontaktoberfläche (6) gleichförmig schwingt, wobei die Schwingung durch einen Schwingungsgenerator erzeugt wird, der entweder aus einem Elektromotor besteht, der über einen Kurbeltrieb die Schwingplatte (1) in Schwingung versetzt, oder aus zwei nebeneinander, symmetrisch angeordneten und fest mit der Schwingplatte (1) verbundenen elektrischen Vibrationsmotoren (3) bestehen, deren jeweils zwei auf den beiden Enden der Antriebswelle der Motoren aufgebrachten Unwuchtmassen (4) mit gleichem Massenträgheitsmoment synchron aber in entgegengesetzter Drehrichtung drehen, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Vibrationsmotoren (3) des Schwingungsgenerators (2) in bezug auf ihre Antriebswellen in einem Abstand von mindestens 25% der größten Abmessung der Schwingplatte, gemessen in der Drehebene der Unwuchtmassen der Vibrationsmotoren (3), auseinander und symmetrisch versetzt werden, und die Drehrichtung der Antriebswellen der beiden Vibrationsmotoren (3) gleich ist, wobei die Unwuchtmassen (4) beider Vibrationsmotoren (3) bezogen auf ihren Schwerpunkt um einen Winkel von etwa 180° phasenversetzt, aber synchron laufen, wodurch die beiden Vibrationsmotoren (3) in entgegengesetzter Richtung zueinander schwingen und dadurch eine Drehschwingung der Schwingplatte (1) um ihre zwischen den Vibrationsmotoren (3) verlaufende Trägheitsachse (5) erzeugen.
2. Vorrichtung zur Erzeugung und Übertragung von mechanischen, rhythmischen Schwingungen auf unterschiedliche Teile des menschlichen Körpers, bestehend unter anderem aus einem Grundgestell (7), das unter anderem zur Aufnahme der Schwingplatte (1) dient, wozu es mit einer Platte mit entsprechend hoher Masse versehen ist, wobei die Verbindung der Schwingplatte (1) zum Grundgestell (7) über Dämpfungselemente (8) erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Schwingplatte (1) und Grundgestell (7) ein Zwischenteil (9) mit entsprechender Masse eingefügt wird, die sowohl mit dem Grundgestell (7) als auch mit der Schwingplatte (1) über mehrere Dämpfungselemente (8), bestehend vorzugsweise aus Gummipuffern, verbunden ist.
3. Schwingungsgenerator (2) nach Schutzanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Drehrichtung der Antriebswelle eines der beiden Vibrationsmotoren (3) wählbar ist, sodass sich zwei Operationsarten ergeben, wobei
- bei gleicher Drehrichtung beider Antriebswellen der Vibrationsmotoren (3) sich die Operationsart nach Schutzanspruch 1 ergibt, wobei die Schwingplatte (1) eine Drehschwingung vollführt,
- bei entgegengesetzter Drehrichtung beider Vibrationsmotoren (3) sich die gleichförmige Schwingung der Schwingplatte (1) in senkrechter Richtung zu ihrer Kontaktoberfläche (6) einstellt,
wobei die Drehrichtungsänderung der Antriebswelle des betreffenden Vibrationsmotors (3) über eine elektronische Kontrolleinheit vorgenommen wird, die wiederum durch einen von einer Person bedienbaren Wahlschalter, der in einer Bedieneinheit integriert ist, angesteuert wird.
4. Elektronische Kontrolleinheit und Bedieneinheit nach Schutzanspruch 1 und 3 dadurch gekennzeichnet, dass beim Wechseln der Drehrichtung der Antriebswelle eines Vibrationsmotors (3), ausgelöst während des Betriebes durch eine Person über den Wahlschalter der Bedieneinheit, die Vibrationsmotoren (3) automatisch über die elektronische Kontrolleinheit abgeschaltet werden und erst nach Stillstand der Motoren wieder eingeschaltet werden können.
5. Elektronische Kontrolleinheit und Bedieneinheit nach Schutzanspruch 1, 3 und 4 dadurch gekennzeichnet, dass eine stufenlose elektronische Drehzahlregelung für die Antriebswellen der Vibrationsmotoren in die elektronische Kontrolleinheit integriert ist, sodass sich über die Bedieneinheit von einer Person die Schwingfrequenz der Schwingplatte (1) im Bereich von mindestens 4 bis 100 Hz stufenlos einstellen lässt.
6. Elektronische Kontrolleinheit und Bedieneinheit nach Schutzanspruch 1, 3, 4 und 5 dadurch gekennzeichnet, dass sich über einen Mikroprozessor, der vorzugsweise in der Bedieneinheit integriert ist, der Ablauf einer therapeutischen Behandlung in bezug auf einzelne Behandlungsabschnitte wie unter anderem Operationsart, Auswahl der Schwingfrequenzen, Anweisung über die Positionierung von Körperteilen und die Zeitdauer einzelner Behandlungsabschnitte programmieren lässt, wobei die Eingaben für die Programmierung über die Bedieneinheit erfolgen.
7. Vibrationsmotoren nach Schutzanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Massenträgheitsmomente der Unwuchtmassen (4) beider Vibrationsmotoren (3) unterschiedlich bezüglich ihres Betrages ausgelegt werden und zwar um mindestens 5% des Betrages des größten Massenträgheitsmomentes, sodass sich eine zusätzliche Bewegungskomponente, die in etwa parallel zur Ebene der Schwingplatte verläuft, einstellt.
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