DE20217743U1 - Sportgerät - Google Patents
SportgerätInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B21/00—Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
- A63B21/02—Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices using resilient force-resisters
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Description
Die Erfindung betrifft ein Sportgerät für muskuläres Aufbau- und/oder Rehabilationstraining, das zu seiner Aufstellung auf einem Untergrund einen Fußteil aufweist, an dem zumindest ein Paar Stützen mit Abstand zueinander befestigt sind, wobei jede Stütze mit einer Aufnahme zur Befestigung von mindestens einem Seil, Band oder dergleichen zwischen den Stützen versehen ist.
Gattungsgemäße Sportgeräte werden zum Muskelaufbautraining bzw. zum Koordinationstraining eingesetzt, beispielsweise im Rahmen der Rehabilitation eines Patienten nach einer Operation oder einem Unfall. Üblicherweise werden diese Sport- oder Fitneßgeräte unter Anleitung und Aufsicht eines Sportlehrers oder Physiotherapeuten in Räumen benutzt. Da die in den Räumen zur Verfügung stehende Aufstellfläche für die Sportgeräte in der Regel begrenzt ist, wird angestrebt, daß mit den Geräten möglichst mehrere verschiedene Übungen durchgeführt werden können. Dieser Anforderung entspricht der mit der Erfindung angesprochene Gerätetyp, insbesondere wenn das Seil selbst federelastisch ist oder mittels zumindest einer Feder zwischen den Stützen aufgespannt ist. Hiermit lassen sich eine Vielzahl von schwingenden oder wippenden Übungen durchführen.
Ein solches Sportgerät geht beispielsweise aus dem deutschen Gebrauchsmuster DE 298 00 034 hervor. Hier ist der Fußteil als Schweißkonstruktion ausgebildet, bei dem zwei parallel zueinander ausgerichtete Querstreben über eine Längsstrebe miteinander fest verbunden sind. Die auf die Querstrebe aufgesetzten Stützen sind über schräg verlaufende Verstrebungen auch an der Längsstrebe angeschweißt, um die über das Seil auf die Stützen wirkenden Belastungen in den Fußteil zu übertragen. Schließlich weist das vorbekannte Sportgerät an jeder Stütze zwei Aufnahmen auf, an denen das Seil wahlweise eingehängt werden kann. Hierdurch kann auch ein schräger Seilverlauf erzielt werden, durch den weitere Übungen möglich werden. An diesem Sportgerät kann als nachteilig empfunden, daß es sperrig ist und stets einen großen Platzbedarf hat.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde ein gattungsgemäßes Sportgerät mit einem geringen Platzbedarf zur Verfügung zu stellen, das trotzdem eine möglichst große Anzahl an unterschiedlichen Übungen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei einem Sportgerät der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zumindest eine der beiden Stützen mit einem Gelenk versehen ist, durch das die Stütze zwischen zwei Endlagen schwenkbar ist.
Hierdurch ist es möglich, durch Schwenkbewegungen von zumindest einer der Stützen das Sportgerät in eine Gebrauchslage und in eine Aufbewahrungslage zu überführen. Insbesondere wenn sich in einer bevorzugten Ausgestaltung beide Stützen in gegenläufigen Schwenkbewegungen aufeinander zu bewegen, und hierbei auf den Fußteil abklappen lassen, kann das Sportgerät in eine Aufbewahrungslage überführt werden, in der es eine sehr geringe Höhe aufweist. Dies ermöglicht das Sportgerät bei Nicht-Gebrauch in einer sehr Platz sparenden Weise aufzubewahren. Es kann beispielsweise auf nur einer Querstrebe des Fußteils stehend gegen eine Wand gelehnt werden.
Hierbei ist es besonders bevorzugt, wenn die schwenkbare Stütze über ein Scharniergelenk mit dem Fußteil verbunden ist. Die Stütze kann sicher ferner mit dem Fußteil über eine lösbare Verbindung in einer Weise arretieren lassen, durch die die auf das Seil eingeleiteten Kräfte von der entsprechenden Stütze in den Fußteil übertragbar sind.
Um das erfindungsgemäße Sportgerät besonders stabil auszubilden, kann in einer zweckmäßigen Weiterbildung vorgesehen sein, daß die Stütze ein gabelförmiges Teil aufweist, das mit beiden Enden seiner vertikalen Schenkel am Fußteil befestigt und über jeweils ein Gelenk an den Enden schwenkbar angelenkt ist. Hierdurch lassen sich die bei Gebrauch des Sportgerätes auf eines der Gelenke wirkenden Kräfte reduzieren. Gleichzeitig kann mit den beiden Schenkeln auch die Funktionalität des Gerätes erweitert werden, da nun auf jeder Seite des Gerätes zwei Schenkel zur Befestigung von Seilen oder dergleichen zur Verfügung stehen.
Zur Erweiterung der Anzahl der mit dem erfindungsgemäßen Sportgerät durchführbaren Übungen kann auch vorgesehen sein, daß zumindest eine der schwenkbaren Stützen als eine in der Höhe verstellbare Teleskopstütze ausgebildet ist, die mit einem Griffteil versehen ist. An dem Griffteil kann sich der Benutzer halten, wodurch sich mit dem Sportgerät nun auch solche Koordinationsübungen durchführen lassen, bei denen bisher ein Sturz des Benutzers zu befürchten war.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung.
Die Erfindung wird anhand eines in den Figuren rein schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert, es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Sportgerätes;
Fig. 2 eine Frontansicht des Sportgerätes von Fig. 1;
Fig. 3 eine Detaildarstellung gemäß der Linie X aus Fig. 1;
Fig. 2 eine Frontansicht des Sportgerätes von Fig. 1;
Fig. 3 eine Detaildarstellung gemäß der Linie X aus Fig. 1;
Fig. 4 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Sportgerätes gemäß Fig. 1, wobei zwei Stützen des Sportgerätes in zwei Endlagen, sowie in Zwischenpositionen gezeigt sind.
Das in Fig. 1 und Fig. 2 gezeigte erfindungsgemäße Sportgerät 1 weist einen Fußteil 2 auf, der mit zwei mit Abstand zueinander angeordneten Längsstreben 3 gleicher Länge versehen ist. An jeder ihrer Stirnseiten sind an die beiden Längsstreben 3 jeweils eine von zwei Querstreben 4 angeschweißt. In der in den beiden Figuren gezeigten Gebrauchslage steht das Sportgerät mit den beiden Querstreben 4 auf einem nicht näher dargestellten Boden auf.
An jeder der beiden Querstreben 4 ist eine Stütze 5 angebracht. Die Stützen weisen 5 hierzu einen U-förmigen Teil 6 auf, wobei die beiden U-förmigen Teile 6 der beiden Stützen identisch gestaltet sind. Wie auch in Fig. 3 zu erkennen ist, sind freie Enden der beiden Schenkel 7 des U-förmigen Teils
hierbei jeweils im Bereich einer ihrer Kanten mit einem Scharniergelenk 8 versehen, das zudem an einer Oberseite 9 von einer der Querstreben 4 befestigt ist. Die Schwenkachse des Scharniergelenkes 8 verläuft quer zur Längsstrebe 3. Jeder Schenkel 7 eines der U-förmigen 6 Teile weist im Bereich eines der Scharniere 8 einen als Lasche 10 ausgebildeten Fortsatz auf, der als Anschlag gegen die äußere Seitenfläche 11 der jeweiligen Querstrebe 4 wirkt. Durch diesen Anschlag ist eine der Endlagen der jeweiligen Stütze 5 vorgegeben, nämlich die in Fig. 1 und Fig. 2 dargestellte Gebrauchsendlage. Jede Stütze kann in dieser Endlage mittels einer für jede Lasche 10 vorgesehenen Schraube 14 mit Sterngriff durch Klemmung arretiert werden.
An jedem Schenkel 7 von beiden U-förmigen Teilen 6 sind zudem jeweils zwei Aufnahmen 15, 15a angebracht. Diese sind jeweils als Ring 16 ausgebildet, der einstückig mit einem Gewindestift 17 verbunden ist. Der jeweilige Gewindestift 17 ist durch eine Durchstecköffnung des Schenkels 7 durchgeführt. Mittels einer auf den Gewindestift 17 aufgeschraubten Mutter 18 ist der Ring 16 gegen den Schenkel 7 geklemmt. An jedem Schenkel 7 sind dessen beide Aufnahmen 15, 15a in vertikal unterschiedlicher Höhe angeordnet, wobei diese beiden Positionen an allen vier Schenkeln gleich sind.
Wie aus Fig. 1 und der Detaildarstellung von Fig. 3 hervorgeht, kann in einem der Ringe 16 der ersten Stütze eine Schraubenfeder 19 eingehängt sein, an der wiederum ein Seil oder ein Band 20 befestigt ist. Das andere Ende des Seils ist ebenfalls mit einer Feder 19 an einem Ring 16 der zweiten Stütze lösbar befestigt. In Fig. 3 ist zudem angedeutet, daß anstelle einer Feder 19 das Seil 20 auch mit einem Karabinerhaken 21 an den Ringen befestigt werden kann. Selbstverständlich können ohne weiteres auch andere Befestigungsweisen vorgesehen sein. Anders als in Fig. 1 dargestellt ist, kann das Seil 20 auch schräg verlaufend an einer oberen Aufnahme 15a der einen Stütze und einer unteren Aufnahme 15 der anderen Stütze eingehängt sein.
Fig. 1 und Fig. 2 zeigt, daß an einem der beiden U-förmigen Teile 6 ein Griffteil 24 angebracht ist, der ein höhenverstellbares Teleskoprohr aufweist. Hierzu ist an einer unteren Stirnseite eines Außenrohrs 25 des Teleskoprohres ein Gabelteil 26 angebracht, der in der Mitte des Verbindungsschenkels 6a des
U-förmigen Teils 6 aufgesetzt ist. Der Gabelteil 26 ist mit dem Verbindungsschenkel 6a über eine Rändelschraube 27 lösbar verbunden, die durch nicht weiter dargestellte Ausnehmungen des Gabelteils und des Verbindungsschenkels hindurch gesteckt ist. Mit einer auf die Rändelschraube 27 aufgeschraubten Mutter kann der Gabelteil 26 auf den Verbindungsschenkel 6a aufgeklemmt werden. Zur Variation der Position der Stützen 5 weist der Verbindungsschenkel 6a mehrere Ausnehmungen 29 zur Aufnahme der Rändelschraube 27 auf.
Ein oberes Innenrohr 30 ist über einen Teil seiner Länge in das Außenrohr 25 eingesteckt und über eine weitere Rändelschraube 31 mit diesem verklemmt. Die Höhe des aus dem Außenrohr 25 herausragenden Teils des Innenrohres 30 kann hierdurch über einen weiten Bereich stufenlos verstellt werden. Am oberen Ende des Innenrohres 30 ist eine Aufnahmehülse 32 angebracht, in die der Griffteil 24, ähnlich einem Fahrradlenker, eingesteckt und mittels einer weiteren Sterngriffschraube 33 in bestimmten Positionen arretiert werden kann.
In Fig. 4 sind die beiden Endlagen der Stützen 5 gezeigt. In der ersten Endlage, der Gebrauchsendlage, sind beide Stützen im wesentlichen verti-kal ausgerichtet und in dieser Position arretierbar. Zur Überführung in die zweite Endlage, der Aufbewahrungsendlage, sind die Schrauben zu lösen und die Stützen durch Schwenkbewegungen um die Scharniere 8 in Richtung auf die Längsstreben 3 abzuklappen. In der Aufbewahrungsendlage weisen die Stützen 5 eine im wesentlichen parallele Ausrichtung zu den Längsstreben 3 auf. Das Sportgerät ist in dieser Endlage sehr kompakt und kann dadurch sehr platzsparend aufbewahrt werden. In nicht näher dargestellten weiteren Ausführungsführungsbeispielen kann auch vorgesehen sein, daß sich die Stützen in den in Fig. 4 gezeigten Zwischenpositionen arretieren lassen.
Claims (11)
1. Sportgerät für muskuläres Aufbau- und/oder Rehabilationstraining, das einen Fußteil (2) zur Aufstellung auf einem Untergrund aufweist, an dem zumindest ein Paar Stützen (5) mit Abstand zueinander befestigt sind, wobei jede Stütze mit einer Aufnahme (15, 15a) zur Befestigung von mindestens einem Seil oder dergleichen zwischen den Stützen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der beiden Stützen (5) mit einem Gelenk (8) versehen ist, durch das die Stütze (5) in zwei Endlagen schwenkbar ist.
2. Sportgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (8) zwischen dem Fußteil (2) und der Aufnahme (15, 15a) der zumindest einen schwenkbaren Stütze (5) angeordnet ist.
3. Sportgerät nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zumindest eine schwenkbare Stütze (5) in einer ihrer beiden Endlagen auf dem Fußteil (2) aufliegt.
4. Sportgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zumindest eine schwenkbare Stütze (5) mit einem Mittel zur Arretierung in zumindest einer ihrer Endlagen versehen ist.
5. Sportgerät nach Anspruch 4, gekennzeichnet, durch ein Mittel zur lösbaren Arretierung, mit dem sich die Stütze (5) am Fußteil (2) lösbar arretieren läßt.
6. Sportgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze eine Lasche (10) aufweist, die durch die Schwenkbewegung in Anschlag gegen den Fußteil (2) bringbar ist, wobei sowohl der Fußteil (2) als auch die Lasche (10) jeweils mit einer Ausnehmung versehen sind, in die das Mittel zur lösbaren Verbindung einführbar ist.
7. Sportgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zumindest eine schwenkbare Stütze (5) in Schwenkpositionen zwischen den beiden Endlagen arretierbar ist.
8. Sportgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbare Stütze (5) als eine in ihrer Länge verstellbare Teleskopstütze ausgebildet ist.
9. Sportgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Teleskopstütze mit einem Griffteil (24) versehen ist.
10. Sportgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide Stützen (5) mit einem Gelenk (8) versehen und schwenkbar angelenkt sind.
11. Sportgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stützen (5) durch Schwenkbewegungen mit unterschiedlichem Drehsinn von einer Gebrauchsendlage in eine Aufbewahrungsendlage überführbar sind.
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Legal Events
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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