DE20215421U1 - Trainingsbank - Google Patents
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Description
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94 632 v5/abr
Die Erfindung betrifft eine Trainingsbank umfassend ein Rahmenprofil mit Standelementen sowie mindestens ein Auflageelement.
Heimtrainingsgeräte wie Trainingsbänke, Ergometer, Hanteln und andere Hilfsmittel zur Durchführung von die Muskulatur kräftigenden Übungen finden in jüngerer Zeit zunehmend Verbreitung, auch in Privathaushalten. Derartige Heimtrainingsgeräte werden erfahrungsgemäß insbesondere von jüngeren Menschen, häufig Studenten oder Berufsanfängern, benutzt. Da diese Bevölkerungsgruppen nicht selten in vergleichsweise beengten Raumverhältnissen wohnen, besteht ein Bedürfnis nach platzsparenden Aufbewahrungsmöglichkeiten für die Heimtrainingsgeräte. Darüber hinaus besteht auch das Bedürfnis nach variabel einsetzbaren Trainingsgeräten, um mit einem möglichst geringen Bestand an Heimtrainingsgeräten eine möglichst große Bandbreite unterschiedlicher Übungen durchführen zu können.
Derzeit wird zur Durchführung von Bauchtrainingsübungen eine andere Trainingsbank benötigt als für das Durchführen eines Oberkörpertrainings. So wird eine Flachbank oder Schrägbank für das Oberkörpertraining und ein Bauchbrett für das
Bauchtraining benötigt. Dies bedeutet einen erhöhten Kostenaufwand für die Anschaffung der Trainingsgeräte.
Darüber hinaus wird meistens ein separater Raum als Aufbewahrungsort der Heimtrainingsgeräte benötigt. Der damit verbundene erhöhte Platzbedarf veranlasst viele Personen dazu, auf ein Trainingsgerät zu verzichten oder aber den Versuch zu unternehmen, mit nicht optimal auf die Trainingsübungen abgestimmten Trainingsgeräten zu arbeiten. Die Folge daraus ist ein uneffektiveres Training und ein geringerer Trainingserfolg, was sich naturgemäß negativ auf die Motivation auswirkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Trainingsbank vorzuschlagen, die sich auf geringem Raum unterbringen lässt.
Diese Aufgabe wird durch eine Trainingsbank mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Trainingsbank umfasst einen ersten Rahmenprofilabschnitt und einen zweiten Rahmenprofilabschnitt die gelenkig miteinander verbunden sind. An dem ersten Rahmenprofilabschnitt ist ein erstes Auflageelement angebracht und an dem zweiten Rahmenprofilabschnitt ein zweites Auflageelement aufgebracht. Somit lässt sich bereits die größte Abmessung der Trainingsbank, nämlich die Auflagefläche in zwei Teilbereiche unterteilen und aufgrund der gelenkigen Verbindung zwischen den Rahmenprofilabschnitten auch relativ zueinander klappen. Die Trainingsbank umfasst weiterhin ein erstes Standelement, das mit dem ersten Rahmenprofilabschnitt an der vom zweiten Rahmenprofilabschnitt abgewandten Seite verbunden ist sowie ein zweites Standelement, das mit dem zweiten Rahmenprofilabschnitt an der vom ersten Rahmenprofilabschnitt abgewandten Seite gelenkig verbunden ist. Nachdem auch die
Standelemente relativ zu den angrenzenden Rahmenprofilabschnitten gelenkig sind, lässt sich die Trainingsbank zusammenklappen. Das erste Standelement, der erste Rahmenprofilabschnitt, der zweite Rahmenprofilabschnitt und das zweite Standelement sind gleichsam wie eine Kette von vier Einzelelementen jeweils gelenkig miteinander verbunden, so dass bei einer entsprechenden Dimensionierung der Längen der Einzelelemente relativ zueinander und bei Vorsehen eines ausreichenden Schwenkbereiches zwischen den Einzelelementen sich die Trainingsbank sogar soweit zusammenklappen lässt, dass die vier Einzelelemente im zusammengeklappten Zustand im wesentlichen parallel zueinander in Bezug auf ihre Längserstreckung verlaufen.
Bevorzugte Ausführungsformen folgen aus den übrigen Ansprüchen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform sind das erste Standelement sowie das zweite Standelement jeweils in einer Mehrzahl von Positionen oder Winkelstellungen relativ zum angrenzenden Rahmenprofilabschnitt arretierbar. Durch diese Maßnahme lässt sich nicht nur die erfindungsgemäße Trainingsbank klappen, sondern auch in Bezug auf die Gesamtkonfiguration im aufgestellten Zustand variabel gestalten.
Vorzugsweise kann das erste Standelement in eine Position relativ zum ersten Rahmenprofilabschnitt gebracht werden, in der das erste Standelement und der erste Rahmenprofilabschnitt in Bezug auf die Längserstreckung parallel verlaufen. Mit anderen Worten lässt sich das erste Bein komplett wegschwenken oder in einer anderen Weise umpositionieren, bis es sich parallel zum ersten Rahmenprofilabschnitt erstreckt. Wenn nun der erste Rahmenprofilabschnitt und der zweite Rahmenprofilabschnitt so relativ zueinander angeordnet werden, dass diese in
Längsrichtung zueinander fluchten, ist die Konfiguration eines Bauchbretts möglich.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das erste Auflageelement verschwenkbar relativ zum ersten Rahmenprofilabschnitt angebracht und in verschiedenen Winkelstellungen arretierbar. Eine dieser Winkelstellungen kann 0° betragen, was insbesondere zum Umbau der erfindungemäßen Trainingsbank zu einem Bauchbrett von Interesse ist. In einer zweiten Winkelstellung, die aber deutlich von 0° abweicht, kann das erste Auflageelement als Rückenlehne verwendet werden, während das zweite Auflageelement als Sitzfläche dienen kann. Somit ist über die Arretierbarkeit des ersten Auflageelements relativ zum ersten Rahmenprofilabschnitt eine Schrägbank realisierbar.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das zweite Auflageelement verschwenkbar relativ zum zweiten Rahmenprofilabschnitt angebracht und in verschiedenen Winkelstellungen arretierbar. Durch dies Maßnahme alleine kann, wie oben in Bezug auf die Verschwenkbarkeit des ersten Auflageelements dargelegt wurde, sowohl ein Bauchbrett mit einem Winkel von 0° wie auch eine Schrägbank verwirklicht werden. In Kombination mit der Arretierbarkeit des ersten Auflageelements in verschiedenen Winkelstellungen relativ zum ersten Rahmenprofilabschnitt lassen sich aber weitere Konfigurationen und Verstellvarianten in Bezug auf die Position der Rückenlehne und Sitzauflage verwirklichen. Wenn das erste Auflageelement im wesentlichen waagerecht angeordnet ist und das zweite Auflageelement winklig in Bezug auf den ebenfalls waagerechten zweiten Rahmenprofilabschnitt angeordnet ist, lassen sich weitere Verstellvarianten in Bezug auf die Nutzung der Trainingsbank auf dem Rücken liegend verwirklichen.
Vorzugsweise umfasst die erfindungsgemäße Trainingsbank weiterhin Sicherungsstifte zum Arretieren der Standelemente
relativ zu den angrenzenden Rahmenprofilabschnitten sowie zum Arretieren der Auflageelemente relativ zu den Rahmenprofilabschnitten. Die Verwendung von Sicherungsstiften stellt ein einfaches Handling dar und gewährleistet eine sichere Arretierung der einzelnen Elemente relativ zueinander.
Nachfolgend wird die Erfindung rein beispielhaft anhand der beiliegenden Figuren beschrieben, in denen
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht der erfindungsgemäßen Trainingbank nach einer ersten Verstellvariante ist;
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht der erfindungsgemäßen Trainingbank nach einer zweiten Verstellvariante ist;
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht der erfindungsgemäßen Trainingbank nach einer dritten Verstellvariante ist;
Fig. 4 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Trainingsbank in der Konfiguration als Flachbank darstellt;
Fig. 5a
und 5b schematische Seitenansichten der erfindungsgemäßen Trainingsbank in der Konfiguration als Bauchbrett mit unterschiedlichen Winkelstellungen darstellen; und
Fig. 6 die Trainingsbank nach Figuren 1 bis 5b in zusammengeklapptem Zustand zeigt.
In den nachfolgenden Figuren werden jeweils gleiche Bauteile mit denselben Referenzziffern bezeichnet werden.
Die in Fig. 1 dargestellte Trainingsbank, die allgemein mit Referenzziffer 10 bezeichnet ist, umfasst einen ersten Rahmenprofilabschnitt 11 sowie einen zweiten Rahmenprofilabschnitt 12, die gelenkig miteinander verbunden sind. Der erste Rahmenprofilabschnitt 11 sowie zweite Rahmenprofilabschnitt 12 bestehen jeweils aus Rohrprofilen, wobei an dem zweiten Rahmenprofilabschnitt Stahlflansche 14 (z.B. durch Schweißen) fest verbunden sind, mit denen jeweils ein Befestigungsbügel 16 des ersten Rahmenprofilabschnitts verbunden ist. Die Verbindung zwischen Befestigungsbügel 16 und dem Stahlflansch 14 erfolgt über eine Schraubenverbindung mit Unterlegscheiben sowie einer selbstsichernden Mutter. Auf diese Weise lassen sich der erste und zweite Rahmenprofilabschnitt einfach montieren und sind relativ zueinander verschwenkbar, wobei aufgrund der speziellen Anordnung des Stahlflansches 14 sowie des Befestigungsbügels 16 sich der vollständig geklappte Zustand gemäß Fig. 6 verwirklichen lässt.
Mit dem ersten Rahmenprofilabschnitt ist ein erstes Standelement 18 und mit dem zweiten Rahmenprofilabschnitt ein zweites Standelement 2 0 verbunden. Die Verbindung zwischen erstem Standelement 18 und erstem Rahmenprofilabschnitt 11 erfolgt über fest mit dem ersten Rahmenprofilabschnitt 11 verbundene Flansche 22 und unter Verwendung von Sicherungsstiften 24, die durch Öffnungen in den Stahlflanschen 22 sowie, in der in Fig. 1 dargestellten Position des ersten Standelements 18 relativ zum ersten Rahmenprofilabschnitt 11, durch mit den Öffnungen fluchtende Bohrungen im ersten Standelement 18 hindurchtreten und das
Standelement 18 fest am ersten Rahmenprofilabschnitt 11 fixieren. Wird der in Fig. 1 oben dargestellte Sicherungsstift 24 entnommen, so lässt sich um den verbleibenden Sicherungsstift herum das erste Standelement 18 relativ zum ersten Rahmenprofilabschnitt 11 verschwenken.
Die genaue Profilierung der den ersten Rahmenprofilabschnitt sowie das erste Standelement bildenden Elemente ist für das Verständnis der Erfindung unwesentlich und kann im Rahmen üblicher Designvariationen frei vorgewählt werden. Es ist lediglich sicherzustellen, dass die erfindungsgemäße Trainingsbank einen festen Stand hat, wozu an dem vom ersten Rahmenprofilabschnitt 11 abgewandten Ende des ersten Stanbeines 18 eine Bodenauflage 26 angebracht ist, die sich senkrecht zur Zeichenebene in Fig. 1 erstreckt und in Form eines runden Rohrabschnittes ausgestaltet sein kann. Zum Schutz der Bodenauflage können die Enden der Bodenauflage 26 mit Plastikkappen versehen sein, die über die Enden der Bodenauflage 26 gestülpt oder, bei Verwendung eines Rohrelementes, in das Rohrinnere teilweise eingedrückt werden und dort fixiert sind.
Im wesentlichen das Gleiche wie oben ausgeführt gilt in Bezug auf das zweite Standelement 20, das ebenfalls eine Bodenauflage 2 6 aufweist und mit Hilfe eines Sicherungsstiftes 24 relativ zum Flanschelement 22 am zweiten Rahmenprofilabschnitt 12 befestigbar ist. Zusätzlich ist eine Schraubenverbindung 2 8 vorgesehen, die nur so fest angezogen wird, dass sich das zweite Standbein 20 relativ zum zweiten Rahmenprofilabschnitt 12 verschwenken lässt. Die Arretierung in der in Fig. 1 gezeigten Position erfolgt somit durch den Sicherungsstift 24, der nach dem Entnehmen das Verschwenken des zweiten Standelements 20 relativ zum zweiten Rahmenprofilabschnitt 12 erlaubt.
Die erfindungsgemäße Trainingsbank umfasst weiterhin ein erstes Auflageelement 31 sowie ein zweites Auflageelement 32,
die jeweils in unterschiedliche Winkelstellungen &agr; bzw. &bgr; relativ zu den zugehörigen Rahmenprofilabschnitten 11, 12 gebracht werden können. Die Auflageelemente 31 und 32 sind aus einem gepolstertem Material und weisen eine Unterkonstruktion auf, die eine variable Verstellbarkeit der Auflageelemente 31 und 32 relativ zu den zugehörigen Rahmenprofilabschnitten erlaubt. Das erste Auflageelement 31 ist mit einem Stützrahmen 34 versehen, der über ein Aufstellelement 36 einerseits und über eine Schraubenverbindung andererseits mit dem ersten Rahmenprofilabschnitt verbunden ist. Die Schraubenverbindung 4 0 erfolgt über einen mit dem Stützrahmen 34 verbundenen Flansch 38, der schwenkbar relativ zum ersten Rahmenprofilabschnitt angebracht ist. Auch hier wird eine Schraubenverbindung gewählt mit geeigneten Unterlegscheiben, z.B. aus Teflon, um eine relative Verschwenkbarkeit sicherzustellen, wobei die Schraubenverbindung nur so fest angezogen wird, dass sich das Auflageelement noch relativ zum Rahmenprofilabschnitt verschwenken lässt. Die Verschwenkung um die Schraubenverbindung 40 herum lässt sich im vorliegenden Ausführungsbeispiel durch das Vorsehen von zwei Arretieröffnungen 42 im ersten Rahmenprofilabschnitt sowie zwei Arretieröffnungen 44 im Stützrahmen 34 verwirklichen. Das Aufstellelement 36 ist auf beiden Enden ebenfalls mit einer Durchgangsbohrung versehen, so dass durch eine geeignete Wahl eines der Befestigungslöcher 44 und eines der Befestigungslöcher 42 und durch das entsprechende Durchstecken von Sicherungsstiften eine Verstellung des ersten Auflageelements 31 relativ zum ersten Rahmenprofilabschnitt 11 in 4 verschiedenen Winkelstellungen verwirklichen lässt. Die in der dargestellten Ausführungsform nach Fig. 1 realisierbaren Winkel &agr; betragen hierbei 0°, 44°, 66° sowie 88°.
Auch das zweite Auflageelement 32 ist über einen Flansch 46 sowie eine Schraubenverbindung 48 entsprechend der Schraubenverbindung 4 0 relativ zum zweiten
Rahmenprofilabschnitt 12 verschwenkbar, wobei Arretieröffnungen 50 in gleicher Weise unter Verwendung eines Sicherungsstiftes zur Befestigung des zweiten Auflageelements 32 verwendet werden.
Zum Durchführen spezieller Übungen sind zudem an geeigneten Positionen der Trainingsbank Querrohre 52 angebracht, im vorliegenden Ausführungsbeispiel ein erstes Querrohr am zweiten Rahmenprofilabschnitt 12 sowie ein zweites Querrohr am zweiten Standelement 20. Die Querrohre sind ebenfalls mit Plastikkappen als Abschluss versehen.
Um das Verletzungsrisiko zu minimieren, sind alle Schrauben vorzugsweise Linsenkopf-Inbusschrauben, so dass bei der Verwendung der Trainingsbank kein Verletzungsrisiko an scharfkantigen Schraubenköpfen besteht.
Die Trainingsbank nach Fig. 2 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 1 nur dahingehend, dass der Winkel &agr; verändert wurde, indem die andere Befestigungsbohrung 42 am ersten Rahmenprofilabschnitt 11 zur Anbringung des Aufstellelements 36 verwendet wurde. Hierdurch verändert sich in der dargestellten Weise die Winkelneigung des ersten Auflageelements 31 relativ zum ersten Rahmenprofilabschnitt, wohingehend in der Aufstellvariante nach Fig. 2 die Position des zweiten Auflageelements 32 relativ zum zweiten Rahmenprofilabschnitt 12 unverändert beibehalten wurde. Bei den dargestellten Trainingsbänken nach Figuren 1 und 2 handelt es sich nicht um unterschiedliche Ausführungsformen, sondern um unterschiedliche Aufstellvarianten einer ansonsten identisch ausgestalteten Trainingsbank. Daher kann auf die Erläuterung der übrigen Bauelemente verzichtet und anstelle dessen auf die Fig. 1 verwiesen werden.
Die Aufstellvariante nach Fig. 3 wird wieder anhand der in Fig. 1 bereits dargestellten Trainingsbank demonstriert und für eine Erläuterung der einzelnen dargestellten Bauelemente
auf die eingehende Erläuterung anhand der Fig. 1 verwiesen. Der Unterschied zwischen der Aufstellvariante nach Fig. 2 und der Aufstellvariante nach Fig. 3 besteht darin, dass der Winkel &agr; der Aufstellvariante nach Fig. 2 66° beträgt und nach der Aufstellvariante nach Fig. 3 88° beträgt, d.h. das als Rückenlehne wirkende erste Auflageelement 31 nahezu senkrecht relativ zu dem ersten Rahmenprofilabschnitt 11 angeordnet ist. Dies wird bewirkt, indem gegenüber der Darstellung nach Fig. 2 die Anbringung des Aufstellelements 3 6 am Stützrahmen 34 verändert wird und die andere der vorhandenen Befestigungsbohrungen 44 verwendet wird. Ansonsten unterscheidet sich die Aufstellvariante nach Fig. nicht von der nach Fig. 2, insbesondere nicht in Bezug auf die im Winkel &bgr; angeordnete Position des zweiten Auflageelements 32 relativ zum zweiten Rahmenprofilabschnitt.
Bei der Aufstellvariante nach Fig. 4, die ebenfalls wieder die in Fig. 1 bereits erläuterte Trainingsbank betrifft, ist eine sogenannte Flachbank verwirklicht, bei der der erste Rahmenprcfllabschnitt 11 sowie der zweite Rahmenprcfllabschnitt 12 wie auch in den Ausführungsformen nach Fig. 1 bis 3 waagerecht angeordnet sind und die Befestigung des ersten Auflageelements in einem Winkel von &agr; = 0 relativ zum ersten Rahmenprofilabschnitt und die Befestigung des zweiten Auflageelements 32 in einem Winkel von &bgr; = 0 relativ zum zweiten Rahmenprofilabschnitt 12 erfolgt. Zu diesem Zweck wird bei dem zweiten Auflageelement der Sicherungsstift durch die zweite Bohrung 50 in dem fest mit dem zweiten Auflageelement 32 verbundenen Flanschelement 51 gesteckt. Dazu wird der Sicherungsstift zwischen Stützrahmen 34 und Aufstellelement 36 entfernt und anstelle dessen die Bohrung 44 am Stützrahmen 34 mit der Bohrung 54 am ersten Rahmenprofilabschnitt 11 arretiert. In der in Fig. 4 dargestellten Position ist somit eine starre Flachbank realisiert.
Fig. 5a und 5b zeigen eine weitere Aufstellvariante der erfindungsgemäßen Trainingsbank, bei der das erste Standelement 18 in den ersten Rahmenprofilabschnitt 11 eingeschoben ist. Zu diesem Zweck wird die in Fig. 1 eingehender erläuterte Verbindung zwischen erstem Rahmenprofilabschnitt 11 und erstem Standelement 18 in Form der beiden Sicherungsstifte 24 vollständig gelöst und anstelle dessen die in Fig. 1 dargestellten Befestigungsbohrungen 56 im ersten Standelement 18 mit den Befestigungsbohrungen 54 und 42 im ersten Rahmenprofilabschnitt 11 in fluchtende Übereinstimmung gebracht und mit Sicherungsstiften arretiert. Das "Einschieben" des ersten Standelements 18 in den ersten Rahmenprofilabschnitt 11 muss nicht das Einschieben eines Hohlprofils in ein anderes Hohlprofil bedeuten, sondern kann ein beliebiges paralleles Verschieben der beiden Elemente zueinander beinhalten, vorausgesetzt das erste Standelement 18 und der erste Rahmenprofilabschnitt 11 lassen sich in eine entsprechende parallel zueinander verlaufende Position bringen und in dieser arretieren.
Wie sich aus dem Vergleich der Darstellungen nach Fig. 5a und 5b ergibt, ist auch das Standelement 2 0 durch ein eingeschobenes Profil 21 verlängerbar, wobei das in das Hohlprofil 20 eingeschobene Innenprofil 21 über das Einschieben eines Arretierungsstiftes 54 in fluchtende Bohrungen der Profile 2 0 und 21 arretiert werden kann. Durch diese Maßnahme lässt sich im vorliegenden Ausführungsbeispiel ein Winkel &ggr; zwischen 23° (Fig. 5a) und 32° (Fig. 5b) verwirklichen. Wie insbesondere aus Fig. 5b ersichtlich ist, ist das Profil 21 mit einer Vielzahl von Bohrungen 55 versehen, denen entsprechend auch jeweils unterschiedliche Winkelstellungen &ggr; entsprechen. In den Fig. 5a und 5b wurden jeweils nur die Extrembereiche angegeben und es lassen sich über die fünf Bohrungen 55 auch fünf entsprechende unterschiedliche Winkelstellungen realisieren.
Die in Fig. 5a und 5b dargestellte Aufstellungsvariante entspricht einer Schrägbank.
In Fig. 6 schließlich ist dargestellt, auf welche Weise sich die Trainingsbank zusammenklappen lässt. Dabei wird, wie bei der Darstellung nach Fig. 5, das erste Standelement 18 in parallele Ausrichtung mit dem ersten Rahmenprofilabschnitt gebracht und gleichsam in den ersten Rahmenprofilabschnitt eingeschoben. Das zweite Standelement 2 0 wird um die Schraubenbefestigung 28 herum relativ zum zweiten Rahmenprofilabschnitt 12 soweit verschwenkt, bis das zweite Standelement 2 0 parallel zum zweiten Rahmenprofilabschnitt verläuft. Darüber hinaus werden, wie auch in den Aufstellvarianten nach Fig. 4 und 5 die Auflageelemente 31 bzw. 32 so angeordnet und arretiert, dass sowohl der Winkel &agr; wie auch der Winkel &bgr; jeweils 0° sind.
Die erfindungsgemäße Trainingsbank, die in den Fig. 1 bis 6 in verschiedenen Positionen dargestellt wurde, lässt sich flach zusammenlegen und benötigt wenig Stauraum. Darüber hinaus lassen sich unterschiedliche Aufstellvarianten realisieren. Dies sind eine Flachbank, die für verschiedene Übungen verwendet wird, bei denen man meist auf dem Rücken liegt und die Beine entweder links und rechts der Trainingsbank gespreizt hält oder aber flach auf der Bank liegen hat. Die Flachbank wird vor allen Dingen für das Kurzhanteltraining, für das Trainieren von Bizeps und Trizeps, für Schulter- und Brusttraining, und auch zum Drücken von Langhanteln verwendet. In den in Fig. 5a und 5b dargestellten Konfiguration als Bauchbrett mit gewünschter Winkelneigung erfolgt das Bauchtraining, während je nach der Einstellung der Rückenlehne bei der Konfiguration einer Schrägbank nach Fig. 1 bis 3 Schulertraining durchgeführt wird unter Verwendung von Langhanteln und Kurzhanteln oder aber bei einer Einstellung eines kleinen Winkels &agr; auch spezielle Übungen zum Brusttraining durchgeführt werden können. Es können somit mit einem einzigen Trainingsgerät,
das zudem nur einen geringen Stauraum benötigt, alle Oberkörper- und Bauchübungen durchgeführt werden. Das Trainingsgerät kann so kompakt zusammengelegt werden, dass es auch in einen Schrank, unter einen Schreibtisch oder beispielsweise unter das Bett passt.
Claims (8)
1. Trainingsbank (10) umfassend:
- einen ersten Rahmenprofilabschnitt (11); und
- einen zweiten Rahmenprofilabschnitt (12), die gelenkig miteinander verbunden sind; wobei
- auf dem ersten Rahmenprofilabschnitt (11) ein ersts Auflageelement (31) angebracht ist; und
- auf dem zweiten Rahmenprofilabschnitt (12) ein zweites Auflageelement (32) angebracht ist; weiter umfassend:
- ein erstes Standelement (18), das mit dem ersten Rahmenprofilabschnitt (11) an der vom zweiten Rahmenprofilabschnitt (12) abgewandten Seite verbunden ist; und
- ein zweites Standelement (20), das mit dem zweiten Rahmenprofiabschnitt (12) an der vom ersten Rahmenprofilabschnitt (11) abgewandten Seite gelenkig verbunden ist.
2. Trainingsbank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Standelement (18) sowie das zweite Standelement (20) jeweils in einer Mehrzahl von Winkelstellungen relativ zum angrenzenden Rahmenprofilabschnitt (11, 12) arretierbar sind.
3. Trainingsbank nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Standelement (18) in eine Position relativ zum ersten Rahmenprofilabschnitt (11) verschwenkbar ist, in der das erste Standelement (18) und der erste Rahmenprofilabschnitt (11) in Bezug auf die Längserstreckung parallel verlaufen.
4. Trainingsbank nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Standelement (18) vom ersten Rahmenprofilabschnitt (11) lösbar und so relativ zum ersten Rahmenprofilabschnitt (11) angeordnet und arretiert werden kann, dass es sich in Bezug auf die Längserstreckung parallel zum ersten Rahmenprofilabschnitt erstreckt und in dieser Position der Ort der gelenkigen Anbringung des Standelements (18) mit dem ersten Rahmenprofilabschnitt (11) nahe der gelenkigen Verbindung zwischen erstem Rahmenprofilabschnitt (11) und zweiten Rahmenprofilabschnitt (12) angeordnet ist.
5. Trainingsbank nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das erste Auflageelement (31) verschwenkbar relativ zum ersten Rahmenprofilabschnitt (11) angebracht ist und in verschiedenen Winkelstellungen (α) arretierbar ist.
6. Trainingsbank nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Auflageelement (32) verschwenkbar relativ zum zweiten Rahmenprofilabschnitt (12) angebracht ist und in verschiedenen Winkelstellungen (β) arretierbar ist.
7. Trainingsbank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, weiter umfassend Sicherungsstifte (24) zum Arretieren der Standelemente (18, 20) relativ zu den angrenzenden Rahmenprofilabschnitten (11, 12) sowie zum Arretieren der Auflageelemente (31, 32) relativ zu den Rahmenprofilabschnitten (11, 12).
8. Trainingsbank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Standelement (20) als Hohlprofil ausgebildet ist und ein darin einschiebbares Innenprofil (21) in verschiedenen Positionen relativ zum Standelement (20) fixierbar ist.
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- 2002-10-08 DE DE20215421U patent/DE20215421U1/de not_active Expired - Lifetime
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