DE20217718U1 - Führung für ein Werkzeug - Google Patents
Führung für ein WerkzeugInfo
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Description
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Rotebühlstraße 121 D-70178 Stuttgart
Anmelder: 07. November 2002
Heinz Weschenfelder 5837G101 - SG/uh
Graf-Zeppelin-Straße 6
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Deutschland
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Die Erfindung betrifft eine Führung, mit Hilfe derer ein handgehaltenes Werkzeug entlang einer Führungsschiene geführt werden kann, um ein Objekt mittels des Werkzeuges zu bearbeiten.
Insbesondere beim Schneiden von Fliesen, Glasteilen, Spiegeln und dergleichen mehr ergibt sich häufig das Problem, einen Diagonalschnitt sauber anzusetzen. Es sind hierzu keinerlei Vorrichtungen bekannt. In der Regel verwendet der Handwerker hierzu ein Lineal oder etwa eine andere Fliese, entlang derer er schneidet.
Zum Schneiden von Fliesen, Glas, Spiegeln und dergleichen mehr werden häufig sogenannte Universalhandschnexdgeräte eingesetzt, wie bspw. aus der EP 0 489 290 Bl bekannt. Das hieraus bekannte Handwerkzeug kann entweder mittels eines Gummisaugers etwa auf einer Glasoberfläche oder einer Fliesenoberfläche aufgesetzt werden, um so kreisförmige Schnitte ausführen zu können, oder aber kann entlang einer Führung bewegt werden.
Auch hierzu sind keine geeigneten Führungseinrichtungen bekannt, um etwa Diagonalschnitte an Fliesen ausführen zu können.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zu Grunde, eine Führung für ein Werkzeug anzugeben, mit Hilfe derer eine korrekte Ausrichtung der Führung an einem zu bearbeitenden Objekt ermöglicht wird, um so eine bessere Längsführung insbesondere bei geradlinigen Schneid- oder Sägevorgängen an einem zu bearbeitenden Objekt zu erlauben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Führung für ein Werkzeug gelöst, mit einer Führungsschiene, in der ein Längsschlitz zur Durchführung eines Bearbeitungselementes des Werkzeuges auf eine Oberfläche eines zu bearbeitenden Objektes vorgesehen ist, und mit mindestens zwei Ausrichtelementen, die an der Führungsschiene aufgenommen sind und die eine Ausrichtung der Führungsschiene an dem zu bearbeitenden Objekt erlauben.
Die Aufgabe der Erfindung wird auf diese Weise vollkommen gelöst.
Die Führungsschiene kann mit Hilfe der Ausrichtelemente an dem zu bearbeitenden Objekt gehaltert werden, woraufhin dann eine korrekte Führung des Bearbeitungselementes des Werkzeuges durch den Längsschlitz der Führungsschiene hindurch gewährleistet ist. Auf diese Weise können saubere Bearbeitungsvorgänge, insbesondere Schneidvorgänge, an einem zu bearbeitenden Objekt ausgeführt werden. Insbesondere erlauben es die beiden Ausrichtelemente, die Führungsschiene an zwei einander gegenüberliegenden Ecken etwa einer Fliese festzulegen, woraufhin dann ein korrekter Diagonalschnitt zur Trennung der Fliese in Diagonalrichtung gewährleistet ist.
In bevorzugter Weiterbildung der Erfindung ist mindestens eines der Ausrichtelemente in Richtung des Längsschlitzes verstellbar.
Auf diese Weise kann die Führungsschiene an Objekten verschiedener Größe korrekt ausgerichtet werden. So können bspw. Fliesen verschiedener Größe in Diagonalrichtung getrennt werden.
Gemäß einer weiter bevorzugten Ausführung der Erfindung ist mindestens eines der Ausrichtelemente, vorzugsweise mittels einer Befestigungsschraube, winkelmäßig verstellbar befestigt.
Auf diese Weise wird eine korrekte Ausrichtung an einem zu bearbeitenden Objekt erleichtert.
Gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung sind die Ausrichtelemente als Winkel ausgebildet, die vorzugsweise zwei im Winkel von 90° zueinander angeordnete Anschlagflächen aufweisen.
Auf diese Weise wird eine Ausrichtung an rechtwinkligen Ecken erleichtert.
Gemäß einer Weiterbildung dieser Ausführung ist in dem Eckbereich, in dem beide Anschlagflächen zusammenlaufen, eine Vertiefung an jedem Ausrichtelement vorgesehen.
Dies erlaubt eine bessere Anlage an rechtwinkligen Ecken, selbst wenn im Eckbereich Verschmutzungen oder Erhebungen vorhanden sein sollten.
Zweckmäßigerweise sind die Ausrichtelemente mittels Befestigungsschrauben, die die Führungsschiene durchsetzen, unterhalb der Führungsschiene aufgenommen.
Gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung weisen die Ausrichtelemente eine Winkelgradeinteilung auf.
Auf diese Weise können die Ausrichtelemente winkelmäßig eingestellt werden, um bspw. beim Schneiden von Glas- oder Spiegeloberflächen Schnitte mit einem bestimmten Winkel erzeugen zu können.
Gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung weist mindestens ein Ausrichtelement eine Bohrung zur Durchführung einer Befestigungsschraube auf.
In alternativer Ausführung weist hierbei mindestens ein Führungselement einen Schlitz zur Verstellung in Querrichtung der Führungsschiene auf.
Während bei der Ausführung mittels einer Bohrung zur Durchführung der Befestigungsschraube eine Zentrierung der Ausrichtelemente etwa an den gegenüberliegenden Ecken von quadratischen oder rechteckförmigen Objekten möglich ist, kann durch eine Verstellmöglichkeit mit Hilfe eines Schlitzes eine weitere Variationsmöglichkeit erreicht werden.
Vorzugsweise sind hierzu verschiedene Ausrichtelemente vorgesehen, die je nach Bedarf an der Führungsschiene befestigt werden.
Gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung weist die Führungsschiene an zumindest einer Längsseite eine gegenüber der Oberseite abgewinkelte oder abgerundete Stirnfläche auf.
In zusätzlicher Weiterbildung der Erfindung weist die Führungsschiene an zumindest einer Längsseite eine rechtwinklig zur Oberseite abgewinkelte Stirnfläche auf.
Auf diese Weise kann die Führungsschiene nach Abnahme der Ausrichtelemente als Führungslineal für die verschiedensten Zwecke verwendet werden. So kann etwa ein Glasschneider entlang der abgewinkelten oder abgerundeten Stirnfläche geführt werden. Gleichfalls können andere Bearbeitungswerkzeuge je nach Bedarf entweder entlang der abgewinkelten oder abgerundeten Stirnfläche oder entlang der rechtwinklig angeordneten Stirnfläche geführt werden.
In zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung weist die Führungsschiene eine Skaleneinteilung auf, die entweder in Zentimeter
oder in Inch oder auf einer Seite in Zentimeter und auf einer anderen Seite in Inch ausgebildet sein kann.
Auf diese Weise ergeben sich weitere Vorteile bei der separaten Benutzung der Führungsschiene als Lineal.
In zusätzlicher Weiterbildung der Erfindung weist die Führungsschiene an einem Ende eine Aufnahme für einen sich quer zur Längsrichtung der Führungsschiene erstreckenden Anschlag auf.
Auf diese Weise kann die Führungsschiene zur Erzeugung von rechtwinkligen Schnitten verwendet werden. Hierzu muss die Führungsschiene lediglich mittels des Anschlages angelegt werden.
In zusätzlicher Weiterbildung dieser Ausführung ist die Aufnahme als Schiebeführung ausgebildet, in der der Anschlag quer zur Längsrichtung der Führungsschiene verstellbar aufgenommen ist.
Auf diese Weise kann der Anschlag je nach Bedarf entweder in der einen oder in der anderen Richtung verstellt werden. Selbstverständlich kann der Anschlag auch vollständig abgenommen werden, sofern dieser nicht benötigt wird.
Der Anschlag ist in zweckmäßiger Weiterbildung dieser Ausführung mittels einer sich durch einen Schlitz erstreckenden Schraube verstellbar an der Führungsschiene gehalten.
Gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung ist der Anschlag als Winkel ausgebildet, der mit einem seiner beiden Schenkel
quer zur Längsrichtung der Führungsschiene verstellbar aufgenommen ist.
Auf diese Weise kann die Führung genutzt werden, um Parallelschnitte entlang einer Kante eines zu bearbeitenden Objektes ausführen zu können.
Gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung ist der Anschlag mit einer Skalenteilung versehen.
Auf diese Weise ist eine präzise Einstellung ermöglicht.
Gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung sind die Anschlagflächen mindestens eines Ausrichtelementes an zwei Schenkeln ausgebildet, die an ihren äußeren, der Befestigungsschraube abgewandten Enden der Stirnflächen abgeschlossen sind, die sich in einem Winkel von 45° zu den Anschlagflächen erstrecken.
Auf diese Weise wird es ermöglicht, die Ausrichtelemente stirnseitig an einer Fläche auszurichten.
Zumindest die Führungsschiene oder der Anschlag oder die Ausrichtelemente bestehen vorzugsweise aus einem faserverstärkten Kunststoff oder aus einem Metall wie etwa Aluminium.
Während eine Ausführung aus Metall eine besonders präzise und stabile Konstruktion der Führung gewährleistet, wird eine besonders leichte und kostengünstige und dennoch ausreichend präzise Konstruktion durch die Verwendung eines faserverstärkten Kunststoffes ermöglicht.
Gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung ist der Längsschlitz der Führungsschiene zur Durchführung eines Fliesenoder Glasschneiders dimensioniert.
Ferner ist vorzugsweise die abgerundete oder abgewinkelte Stirnfläche der Führungsschiene zur Führung eines Fliesen- oder Glasschneiders dimensioniert.
Auf diese Weise kann die Führung insbesondere zusammen mit einem Fliesen- oder Glasschneider verwendet werden.
Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale der Erfindung nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele. Es zeigen:
Fig. 1 eine Gesamtansicht der erfindungsgemäßen Führung nebst eines Anschlages und einem zu bearbeitenden Objekt, an dem zwei Ausrichtelemente der Führung ausgerichtet sind;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Führung gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Aufsicht auf die Führungsschiene in vergrößerter Darstellung;
Fig. 4 eine Seitenansicht der Führungsschiene gemäß Fig. 3;
Fig. 5 eine abgewandelte Ausführung der Führungsschiene gemäß Fig. 4;
Fig. 6 eine Aufsicht eines Ausrichtelementes gemäß Fig. 1 in vergrößerter Darstellung;
Fig. 7 einen Schnitt durch das Ausrichtelement gemäß Fig. 6 längs der Linie VII-VII; und
Fig. 8 eine Vorderansicht der Führungsschiene gemäß Fig. 3 nebst einem am Längsschlitz der Führungsschiene angesetzten Werkzeug zum Schneiden eines darunter liegenden Objektes.
In Fig. 1 ist eine Gesamtansicht einer erfindungsgemäßen Führung dargestellt und insgesamt mit 10 bezeichnet.
Die Führung 10 weist eine Führungsschiene 12 auf, an der zwei Ausrichtelemente 14, 16 aufgenommen sind. Beide Ausrichtelemente weisen jeweils zwei zueinander rechtwinklig angeordnete Anschlagflächen 18, 20 bzw. 22, 24 auf, so dass die Ausrichtelemente 14, 16 jeweils zur Anlage an einer rechtwinkligen Ecke genutzt werden können.
Die Führungsschiene 12 ist von einem Längsschnitt 34 durchsetzt, der sich nahezu über die gesamte Länge der Führungsschiene 12 erstreckt.
Das eine Führungselement 16 ist am Ende der Führungsschiene 12 mittels einer Schraube 2 8 winkelmäßig verstellbar, jedoch nicht in Längsrichtung des Führungselementes 12 verschiebbar aufgenommen .
Das andere Ausrichtelement 14 ist mittels einer Schraube 30 entlang des Längsschlitzes 34 der Führungsschiene 12 verschiebbar und winkelmäßig verstellbar aufgenommen.
Beispielhaft ist in Fig. 1 ein zu bearbeitendes Objekt 26 in Form einer Fliese dargestellt. Die Führung 10 ist mit ihren beiden Ausrichtelementen 14, 16 an zwei Ecken der Fliese eingespannt. Auf diese Weise wird es ermöglicht, die Fliese durch den Längsschlitz 34 der Führungsschiene 12 mit Hilfe eines Fliesenschneiders sauber in Diagonalrichtung zu trennen.
Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, ist die Führungsschiene 12 entlang ihrer Längsrichtung zusätzlich mit einer Skaleneinteilung 35 versehen. Es kann sich hierbei bspw. um eine Zentimeter-Einteilung handeln, während ggf. auf der anderen Seite der Führungsschiene 12 eine weitere Skaleneinteilung, z.B. in Inch, vorgesehen sein kann (nicht dargestellt).
Da das Ausrichtelement 14 entlang des Längsschlitzes 34 der Führungsschiene 12 beliebig verstellbar ist, kann die Führungsschiene 12 mit den beiden Ausrichtelementen 14, 16 an beliebigen rechtwinkligen Objekten ausgerichtet werden, um diese in Diagonalrichtung zu trennen.
Zusätzlich ist in Fig. 1 an einem, dem Ausrichtelement 16 gegenüberliegenden Ende der Führungsschiene 12 ein Anschlag 36
dargestellt, mit Hilfe dessen die Führungsschiene 12 rechtwinklig an einer Fläche ausgerichtet werden kann.
Es versteht sich, dass die Führung 10 in der Regel entweder mit den beiden Ausrichtelementen 14, 16 verwendet wird oder aber mit dem Anschlag 36. Lediglich der Einfachheit halber wurde in Fig. 1 der Anschlag 36 zusätzlich zu den Ausrichtelementen 14, 16 dargestellt.
Der Anschlag 36 ist von einem Schlitz 38 in Richtung seiner Längserstreckung durchsetzt und kann mit Hilfe einer Schraube 32, die den Schlitz 38 durchsetzt, in einer Führung 40, 40a, die in den Figuren 2, 3, 4 und 5 zu erkennen ist, verstellt werden.
Der in Fig. 1 dargestellte Anschlag 36 kann auch gegen einen Winkel 36a ausgetauscht werden, der zusätzlich zu dem in der Führung verstellbaren Schenkel einen zweiten, davon rechtwinklig abstehenden Schenkel aufweist, wie gestrichelt in Fig. 1 dargestellt ist.
Bei Verwendung eines derartigen Anschlages 36a in Form eines Winkels können entlang des Längsschlitzes 34 Parallelschnitte zu einer Kante ausgeführt werden, an der der Anschlag 36a mit seinem zweiten Schenkel geführt wird.
Die Führung 4 0 für den Anschlag 36 ist gemäß der Figuren 2, 3 und 4 als rechtwinklige Vertiefung am Ende der Führungsschiene 12 ausgebildet. Der Anschlag 36 ist, wie insbesondere aus Fig. 2 zu ersehen ist, in dieser Führung 40 aufgenommen und steht
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gegenüber der Oberfläche der Führungsschiene 12 nach außen hervor.
Wie aus Fig. 5 zu ersehen ist, kann die Führung 40a an Stelle eines rechteckförmigen Querschnittes auch einen trapezförmigen Querschnitt aufweisen, wodurch sich mit einem geeignet geformten Anschlag bei gelöster Befestigungsschraube 32 eine besonders leichte Verschiebbarkeit ergibt, während gleichzeitig bei angezogener Befestigungsschraube 32 eine Spielfreiheit gewährleistet ist.
Form und Aufbau der Ausrichtelemente 14, 16 sind aus der vergrößerten Darstellung gemäß den Figuren 6 und 7 zu ersehen. Zur Befestigung an der Führungsschiene 12 dient ein Loch 46, durch das die Befestigungsschrauben 28 bzw. 30 hindurchgesteckt werden können und auf der gegenüberliegenden Seite mit einer Mutter verschraubt werden können. Wie in Fig. 6 gestrichelt dargestellt, kann an Stelle des Loches 46 auch ein sich in Querrichtung erstreckender Schlitz 47 vorgesehen sein. Wird ein Ausrichtelement mit einem derartigen Schlitz 47 verwendet, so wird hierdurch eine Verstellbarkeit in Querrichtung zur Führungsschiene 12 ermöglicht. Je nach der Aufgabe, die mit der Führung 10 unter Verwendung des zugehörigen Werkzeuges durchgeführt werden soll, kann entweder ein Ausrichtelement mit einem Loch 46 oder ein Ausrichtelement mit einem Schlitz 47 verwendet werden. Da die Ausrichtelemente mittels der Befestigungsschraube leicht auswechselbar sind, kann jeweils die geeignete Verstellmöglichkeit (entweder nur Verschwenken um das Loch 46 oder Verschwenken und Verdrehen um den Schlitz 47) genutzt werden.
Wie aus der Darstellung in Fig. 6 zu erkennen ist, weist das Ausrichtelement 14 einen im Wesentlichen rechteckförmigen Grundkörper 49 auf, an dessen einem Ende das Loch 46 bzw. der Schlitz 47 vorgesehen ist, und der an diesem Ende abgeschrägte Ecken besitzt. Am gegenüberliegenden Ende des Grundkörpers 49 stehen zwei Seitenschenkel 55, 57 des Ausrichtelementes 14 von diesem Grundkörper 49 aus in einem Winkel von 45° nach außen hervor, wobei an dem dem Loch 46 gegenüberliegenden Ende zwei rechtwinklig zueinander angeordnete Stirnflächen 18, 20 gebildet sind. Insgesamt ergibt sich so von der äußeren Form her etwa eine schwalbenschwanzförmige Gestalt des Ausrichtelementes 14. Im Eckbereich, in dem beide Anschlagflächen 18, 20 zusammenlaufen, ist eine Vertiefung 4 8 gebildet. Das Ausrichtelement 14 kann so mit den beiden Anschlagflächen 18, 20 an einem rechten Winkel angelegt werden, wobei etwaige Unebenheiten oder Verschmutzungen im Eckbereich keinen Einfluss haben. Die Schrägflächen 51 bzw. 49, durch die die Ecken des Grundkörpers 49 auf der Seite des Loches 46 abgeschrägt sind, sind parallel zu den Anschlagflächen 18, 20 ausgebildet. Auf diese Weise kann das Ausrichtelement 14, wenn die Führung 10 nicht benutzt wird, zur Aufbewahrung bis in die Ausnehmung zwischen die beiden Anschlagflächen 18, 20 hereingeschoben werden.
Aus Fig. 6 sind ferner auf den über den Grundkörper 4 9 nach außen hin vorstehenden Seitenschenkeln 55, 57 des Ausrichtelementes 14 Winkeleinteilungen 50 erkennbar, die auf die Mitte des Loches 46 bezogen sind.
Mit Hilfe dieser Winkeleinteilungen 50 kann das Ausrichtelement 14 winkelmäßig in Bezug auf die Führungsschiene 12 ausgerichtet werden.
Wie aus der Darstellung in Fig. 8 erkennbar ist, weist die Führungsschiene 12 an einer Längsseite eine rechtwinklig zur Oberseite 52 ausgebildete Seitenfläche oder Stirnfläche 54 auf. Dagegen ist an der anderen Längsseite eine um einen Winkel von etwa 30° abgeschrägte Seitenfläche oder Stirnfläche 56 vorgesehen. Wird die Führungsschiene 12 lediglich als Führungslineal ohne Anschlag und ohne Ausrichtelemente verwendet, so kann entlang dieser abgeschrägten Seitenfläche 56 ein Schneidwerkzeug 60 mit einem Schneidteil, etwa einem Fliesenschneider 62, geführt werden, ohne dass eine konische Ausführung des Schneidteils 62 nachteilig wäre. Dagegen können an der anderen, rechtwinklig ausgebildeten Stirnfläche 54 beliebige andere Werkzeuge entlanggeführt werden.
Aus Fig. 8 ist ferner noch erkennbar, wie ein Werkzeug 60, das mit einem Bearbeitungselement 62, etwa in Form des Glas- oder Fliesenschneiders, ausgestattet ist, durch den Längsschlitz 34 der Führungsschiene hindurch geführt werden kann, um etwa so die Oberfläche eines darunter liegenden zu bearbeitenden Objektes 26, etwa in Form einer Fliese oder einer Glasscheibe, schneiden zu können.
Claims (21)
1. Führung für ein Werkzeug (60), mit einer Führungsschiene (12, 12a), in der ein Längsschlitz (34) zur Durchführung eines Bearbeitungselementes (62) des Werkzeuges (60) auf eine Oberfläche eines zu bearbeitenden Objektes (26) vorgesehen ist, und mit mindestens zwei Ausrichtelementen (14, 16), die an der Führungsschiene (12, 12a) aufgenommen sind, und die eine Ausrichtung der Führungsschiene (12, 12a) an dem zu bearbeitenden Objekt (26) erlauben.
2. Führung nach Anspruch 1, bei der mindestens eines der Ausrichtelemente (14, 16) in Richtung des Längsschlitzes (34) verstellbar ist.
3. Führung nach Anspruch 1 oder 2, bei der mindestens eines der Ausrichtelemente (14, 16) vorzugsweise mittels einer Befestigungsschraube (30) winkelmäßig verstellbar befestigt ist.
4. Führung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Ausrichtelemente (14, 16) als Winkel ausgebildet sind, die vorzugsweise zwei im Winkel von 90° zueinander angeordnete Anschlagflächen (18, 20, 22, 24) aufweisen.
5. Führung nach Anspruch 4, bei der im Eckbereich, in dem beide Anschlagflächen (18, 20, 22, 24) zusammenlaufen, eine Vertiefung (48) vorgesehen ist.
6. Führung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Ausrichtelemente (14, 16) mittels Befestigungsschrauben (28, 30), die die Führungsschiene (12, 12a) durchsetzen, unterhalb der Führungsschiene (12, 12a) aufgenommen sind.
7. Führung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Ausrichtelemente (14, 16) eine Winkelgradeinteilung (50) aufweisen.
8. Führung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der mindestens ein Ausrichtelement (14, 16) ein Loch (46) zur Durchführung einer Befestigungsschraube (28, 30) aufweist.
9. Führung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der mindestens ein Führungselement (14) einen Schlitz (47) zur Verstellung in Querrichtung der Führungsschiene (12, 12a) aufweist.
10. Führung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Führungsschiene (12, 12a) an zumindest einer Längsseite eine gegenüber der Oberseite abgewinkelte oder abgerundete Stirnfläche (56) aufweist.
11. Führung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Führungsschiene (12, 12a) an zumindest einer Längsseite eine rechtwinklig zur Oberseite abgewinkelte Stirnfläche (54) aufweist.
12. Führung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Führungsschiene (12, 12a) eine Skaleneinteilung (35) aufweist.
13. Führung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Führungsschiene (12, 12a) an einem Ende eine Aufnahme (40, 40a) für einen sich quer zur Längsrichtung der Führungsschiene (12, 12a) erstreckenden Anschlag (36, 36a) aufweist.
14. Führung nach Anspruch 13, bei der die Aufnahme (40, 40a) als Schiebeführung ausgebildet ist, in der der Anschlag (36, 36a) quer zu Längsrichtung der Führungsschiene (12, 12a) verstellbar aufgenommen ist.
15. Führung nach Anspruch 14, bei der der Anschlag (36, 36a) mittels einer sich durch einen Schlitz (38) erstreckenden Befestigungsschraube (32) verstellbar und abnehmbar an der Führungsschiene (12, 12a) festgelegt ist.
16. Führung nach einem der Ansprüche 13 bis 15, bei der der Anschlag (36a) als Winkel ausgebildet ist, der mit einem seiner beiden Schenkel quer zur Längsrichtung der Führungsschiene (12, 12a) verstellbar aufgenommen ist.
17. Führung nach einem der Ansprüche 13 bis 16, bei der der Anschlag (36, 36a) mit einer Skaleneinteilung (39, 41) versehen ist.
18. Führung nach einem der Ansprüche 4 bis 17, bei der die Anschlagflächen (18, 20, 22, 24) mindestens eines Ausrichtelementes (14, 16) an zwei Schenkeln 55, 57 ausgebildet sind, die an ihren äußeren der Befestigungsschraube (28, 30) abgewandten Enden durch Stirnflächen (58) abgeschlossen sind, die sich in einem Winkel von 45° zu den Anschlagflächen (18, 20, 22, 24) erstrecken.
19. Führung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der zumindest die Führungsschiene (12, 12a) oder der Anschlag (36, 36a) oder die Ausrichtelemente (14, 16) aus einem faserverstärkten Kunststoff oder einem Metall, wie etwa Aluminium, bestehen.
20. Führung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Längsschlitz (34) der Führungsschiene (12, 12a) zur Durchführung eines Fliesen- oder Glasschneiders (62) dimensioniert ist.
21. Führung nach einem der Ansprüche 10 bis 20, bei der die abgerundete oder abgewinkelte Stirnfläche (56) der Führungsschiene (12, 12a) zur Führung eines Fliesen- oder Glasschneiders (62) dimensioniert ist.
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