[go: up one dir, main page]

DE20216254U1 - Tischkonstruktion - Google Patents

Tischkonstruktion

Info

Publication number
DE20216254U1
DE20216254U1 DE20216254U DE20216254U DE20216254U1 DE 20216254 U1 DE20216254 U1 DE 20216254U1 DE 20216254 U DE20216254 U DE 20216254U DE 20216254 U DE20216254 U DE 20216254U DE 20216254 U1 DE20216254 U1 DE 20216254U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
strut
foot
feet
screws
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20216254U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vitra AG
Original Assignee
Vitra Patente AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vitra Patente AG filed Critical Vitra Patente AG
Priority to DE20216254U priority Critical patent/DE20216254U1/de
Publication of DE20216254U1 publication Critical patent/DE20216254U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B21/00Tables or desks for office equipment, e.g. typewriters, keyboards
    • A47B21/06Tables or desks for office equipment, e.g. typewriters, keyboards characterised by means for holding, fastening or concealing cables
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B13/00Details of tables or desks
    • A47B13/003Connecting table tops to underframes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B13/00Details of tables or desks
    • A47B13/02Underframes
    • A47B13/021Fastening devices of the feet or legs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B17/00Writing-tables
    • A47B17/03Writing-tables with substantially horizontally extensible or adjustable parts other than drawers, e.g. leaves
    • A47B17/033Writing-tables with substantially horizontally extensible or adjustable parts other than drawers, e.g. leaves with parts added to the original furniture to enlarge its surface
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B21/00Tables or desks for office equipment, e.g. typewriters, keyboards
    • A47B21/03Tables or desks for office equipment, e.g. typewriters, keyboards with substantially horizontally extensible or adjustable parts other than drawers, e.g. leaves
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A47B87/002Combination of tables; Linking or assembling means therefor

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Tischkonstruktion mit einem Rahmen, mindestens einer darauf aufsitzenden Tischplatte und an den Rahmen lösbar anmontierten Füssen, wobei der Rahmen und die Füsse zumindest anteilig aus Vierkanthohlprofil bestehen. Gegenstand sind die Erweiterbarkeit der Tischfläche, die Heranführung einer Stromversorgung, die Fussbefestigung sowie eine Verpackung für das zerlegte Möbel.
10 Aufgabe der Erfindung
Tische der betreffenden Art sind vielfach auf dem Markt, die jedoch allesamt nicht als optimale Lösungen angesehen werden können. Angesichts der bisherigen Nachteile im konstruktiven Aufbau von gattungsgleichen Tischen, besteht die Aufgabe der Erfindung darin, einen verbesserten Tischaufbau vorzuschlagen, der eine erhöhte Variabilität, gesteigerte Gebrauchswerteigenschaften sowie Vorteile bei der Fertigung und Montage erbringt. Eine zusätzliche Aufgabe besteht darin, eine Verpackung für das unmontierte Möbel vorzuschlagen.
Übersicht über die Erfindung
Die Tischkonstruktion umfasst einen Rahmen, mindestens eine darauf aufsitzende Tischplatte und an den Rahmen lösbar anmontierte Füsse, wobei der Rahmen und die Füsse zumindest anteilig aus Vierkanthohlprofil bestehen. Vorzugsweise sind der Rahmen und die Füsse gänzlich aus Vierkanthohlprofil beschaffen. Der Rahmen ist von rechteckigem Grundriss und weist eine vordere Strebe, eine dieser gegenüber liegende hintere Strebe sowie zwei Seitenstreben auf. Jeweils ein Fuss ist in jedem vom Rahmen gebildeten inneren Eckbereich angeordnet und liegt hierbei mit zwei benachbarten Flächen an den aufeinander zulaufenden Innenflächen der Streben an. In der Tischplatte ist eine Aussparung vorgesehen, die den Zugang zu einem unter der Tischplatte mon-
30 tierten Steckdoseneinsatz erlaubt.
Die nachfolgenden Merkmale beziehen sich auf spezielle Ausführungen des Tisches: Der Rahmen lässt sich durch identische Verlängerung der beiden gegenüber liegenden Seitenstreben so vergrössern, dass sich die vom Rahmen umspannte Fläche auf ein Mehrfaches erweitert. Bei Verdopplung der vom Rahmen umspannten Fläche wird durch Einfügen einer ersten Mittelstrebe, in die vom Rahmen aufgespannte horizontale Ebene, diese zweigeteilt. Bei Verdreifachung der Tischfläche fügt man zusätzlich eine zweite Mittelstrebe in die vom Rahmen aufgespannte horizontale Ebene ein, wodurch quasi drei Tischfelder bzw.. drei Arbeitsplätze entstehen Die zweite Mittelstrebe setzt T-förmig an die erste Mittelstrebe an. In die durch Verdopplung oder Verdreifachung entstehenden Tischfelder wird innerhalb der vom vergrösserten Rahmen umspannten Fläche eine zweite bzw. eine dritte Tischplatte gleichen Zuschnitts, wie für den Tisch mit nur einem Feld benutzt, eingelegt. Beim zwei Felder umfassenden Tisch stützen sich die Hinterkanten beider eingesetzter Tischplatten mit den Aussparungen zueinander gewandt, auf der ersten eingesetzten Mittelstrebe ab. Beim drei Felder umfassenden Tisch stützt sich die erste Tischplatte mit ihrer Hinterkante und der dort vorhandenen Aussparung auf der ersten eingesetzten Mittelstrebe ab, wo zugleich die zweite und die dritte Tischplatte jeweils mit einer ihrer Seitenkanten aufliegen, während die Hinterkanten der zweiten und dritten Tischplatten mit den Aussparungen zueinander gewandt, sich auf der ergänzend eingesetzten zweiten Mittelstrebe abstützen.
In den inneren Eckbereichen des Rahmens, in jeder zulaufenden Strebe, ist zumindest eine Gewindebohrung zur Aufnahme einer Schraube vorgesehen.
Komplementär zur Positionierung der Schrauben sind an den Streben, am oberen Fixierbereich jeden Fusses, in den den Eckbereichen des Rahmens zugewandten Flächen, von der Oberkante des Fusses zugängliche Langlöcher vorhanden, in die beim eingefügten Fuss die Schrauben eingreifen und sich mit deren Köpfen am Rand der Langlöcher abstützen, wodurch die Füsse in den Eckbereichen des Rahmens anliegend gehalten werden. Vorzugsweise sind in den inneren Eckbereichen des Rahmens, in jeder zulaufenden Strebe zwei in der Höhenposition zueinander versetzte Gewindebohrungen zur Aufnahme der Schrauben vorgesehen. Dann hat man komplementär zur Positionierung der
Schrauben an den Streben, am oberen Fixierbereich jeden Fusses, in jeder der beiden den Eckbereichen des Rahmens zugewandten Flächen, von der Oberkante des Fusses zwei zugängliche Langlöcher vorgesehen, in die beim eingefügten Fuss wiederum die Schrauben eingreifen und sich mit deren Köpfen am Rand der Langlöcher abstützen, wodurch die Füsse in den Eckbereichen des Rahmens anliegend gehalten werden. Kongruent zu den Langlöchern sind am oberen Fixierbereich jeden Fusses, in der jeweils gegenüber liegenden Wandfläche Durchbrüche, vorzugsweise Bohrungen, für das Durchstecken eines Eindrehwerkzeugs zum Eingriff in die Köpfe der Schrauben vorhanden sind, wodurch man bei aufgesetzter Tischplatte und vollständig herangeschobenen Füssen an die Schrauben gelangt. Zur erleichterten Montage der Füsse empfiehlt sich, die Schrauben in den Eckbereichen des Rahmens vormontiert zu setzen und die Langlöcher mit erweiterten Einmündungen zu versehen.
Unterhalb der Aussparungen, beim ein Feld umfassenden Tisch auf der hinteren Strebe, beim zwei Felder umfassenden Tisch auf der ersten Mittelstrebe und beim drei Felder umfassenden Tisch auf beiden Mittelstreben, sind zumindest ein Steckdosenhalter zur Aufnahme eines Steckdoseneinsatzes und/oder eine Halterkombination zur Aufnahme eines Steckdoseneinsatzes und gleichzeitigen Halterung eines Screens angeordnet. Der Steckdosenhalter ist im Prinzip ein auf die Rahmenstreben seitlich aufsetzbares U-Profil mit einem Fenster zum Einbau eines herkömmlichen Steckdoseneinsatzes. Die Halterkombination besitzt das U-Profil des Steckdosenhalters mit einem Fenster zum Einbau des Steckdoseneinsatzes und verfügt zusätzlich über einen vertikalen Steg mit ansetzender Tragschale zur Stützung der Unterkante des Screens. Am Steckdosenhalter sowie an der Halterkombination ist ein aufschwenkbarer Deckel vorhanden, der die jeweilige Aussparung vorzugsweise nicht gänzlich überdeckt, um den Durchlass von Kabeln für den Anschluss von Tischgeräten zu ermöglichen. Am Screen ist zumindest auf einer Seite eine Einhängeschiene zum wahlweisen und verschiebbaren Einhängen von Accessoires, wie Ablageschalen oder Utensilienhalter, vorhanden. Der Screen weist eine äussere Bespannung auf, welche das Anheften von Notizzetteln, ähnlich einer Pinwand, erlaubt.
Unterhalb der Tischplatte ist ein Kabelnetz angeordnet, das zumindest auf einer Seite schnell lösbare Fixierorgane, z.B. elastische Schlaufen, besitzt, die sich in komplementären, an der Unterseite der Tischplatte vorhandenen Halteelementen einhängen lassen. Am Kabelnetz ist eine Tasche mit einem Zugang eingenäht ist, um Kabel darin zu verstauen.
Für den Versand des Möbels ist eine Verpackung vorgesehen, welche die vorzugsweise bereits auf den Rahmen montierte Tischplatte sowie die übrigen Bauteile enthält. Die Verpackung hat leicht zu öffnende Verpackungsecken und weitere zu öffnende Bereiche sind markiert, die einen raschen Zugriff erlauben, wobei die geöffneten Verpackungsecken die für die Montage der Füsse vorgesehenen Eckbereiche des Rahmens freigeben.
Die besonderen Vorteile des erfindungsgemässen Tischs liegen vornehmlich in der Erweiterbarkeit, der trotz Vergrösserung der Spannweite beibehaltenen Stabilität, ohne zu den vier Eckfüssen zusätzliche Füsse vorsehen zu müssen, sowie im gebotenen Komfort bei der Benutzung und während der Montage.
Kurzbeschreibunq der beigefügten Zeichnungen
Es zeigen:
Figur 1A - einen Tisch mit einem Feld, auf der Tischplatte stehenden Geräten und mit Accessoires bestücktem Screen, in Perspektivdarstellung;
Figur 1B - den Rahmen des Tisches gemäss Figur 1A mit in seinen Eckbereichen fixierten Füssen, in Draufsicht;
Figur 2A - einen Tisch mit zwei Feldern und einem mittig fixierten Screen, in
Perspektivdarstellung;
Figur 2B - den Rahmen des Tisches gemäss Figur 2A mit einer eingefügten
ersten Mittelstrebe und in seinen Eckbereichen fixierten Füssen, in
Draufsicht;
Figur 3A - einen Tisch mit drei Feldern und zwei aufmontierten Screens, in Perspektivdarstellung;
Figur 3B - den Rahmen des Tisches gemäss Figur 3A mit einer zusätzlich eingefügten zweiten Mittelstrebe und den in den Eckbereichen fixierten Füssen, in Draufsicht;
Figur 4A - einen an eine Rahmenstrebe angenäherten Steckdosenhalter mit
zugehörigem Steckdoseneinsatz;
Figur 4B den Steckdosenhalter mit dem Steckdoseneinsatz gemäss Figur 4A, an die Rahmenstrebe anmontiert;
Figur 5A - eine Halterkombination mit zugehörigem Steckdoseneinsatz, in
Perspektivdarstellung;
Figur 5B - die Halterkombination mit dem Steckdoseneinsatz, hochgeklapptem Deckel und zugeführten Kabeln, an die Rahmenstrebe anmontiert;
Figur 6 - den Steckdosenhalter gemäss Figur 4A und die Halterkombination gemäss Figur 5A an eine Rahmenstrebe gegenüber liegend anmontiert;
Figur 7A - einen Eckbereich des Rahmens mit vormontierten Halteschrauben
und angenähertem Fixierbereich eines Fusses;
Figur 7B - die Anordnung gemäss Figur 7A mit im Eckbereich angeschraubtem Fuss;
Figur 8A - die Seitenkante einer Tischplatte mit angesetztem Halteelement,
im perspektivischen Teilschnitt;
Figur 8B - die Seitenkante der Tischplatte mit dem Halteelement an eine
Rahmenstrebe angenähert;
Figur 8C - die Seitenkante mit dem Halteelement an die Rahmenstrebe angefügt, im Vertikalschnitt;
Figur 9A - ein unteres Fussende mit auseinander geschraubtem zweiteiligem
Gleiter;
Figur 9B - den Gleiter aus Figur 9A in das Fussende eingesetzt, im Vertikalschnitt;
Figur 1OA- ein unter der Tischplatte angeordnetes Kabelnetz, im Teilschnitt;
Figur 10B - die permanente Befestigung des Kabelnetzes auf einer Längsseite am Rahmen;
Figur 10C- eine eingehängte Schlaufe als Detail vom Kabelnetz;
Figur 11A- die Tischplatte mit an ihrer Unterseite befestigten Füssen sowie
dem Kabelnetz mit Zubehör und dem separaten Rahmen; und
Figur 11B- den Tisch mit seinen einzelnen Bauteilen in einer teilweise geöff-' neten Verpackung.
Ausführunqsbeispiel
Anhand der beiliegenden Zeichnungen erfolgt nachstehend die detaillierte Beschreibung eines Ausführungsbeispiels zum erfindungsgemässen Tisch.
Für die gesamte weitere Beschreibung gilt folgende Festlegung. Sind in einer Figur zum Zweck zeichnerischer Eindeutigkeit Bezugsziffern enthalten, aber im unmittelbar zugehörigen Beschreibungstext nicht erläutert, so wird auf deren Erwähnung in vorangehenden Figurenbeschreibungen Bezug genommen. Im Interesse der Übersichtlichkeit wird auf die wiederholte Bezeichnung von Bauteilen in nachfolgenden Figuren zumeist verzichtet, sofern zeichnerisch eindeutig erkennbar ist, dass es sich um "wiederkehrende" Bauteile handelt.
Figuren 1Aund 1B
Dieses Figurenpaar zeigt einen Tisch mit einem Feld, auf das eine Tischplatte 1 aufgelegt ist, welche sich auf einem Rahmen 2 abstützt. Auf der Oberseite 10 der Tischplatte sind übliche Bürogeräte 100 aufgestellt, an die Versorgungskabel 69 herangeführt werden. Diese Kabel 69 treten aus einer Aussparung 16 in der Tischplatte heraus, welche mit einem Deckel 57 grösstenteils verschlossen ist. Der Rahmen 2 ist von rechteckigem Grundriss und besteht aus einer vorderen Strebe 20, einer identischen hinteren Strebe 21 sowie den beiden Seitenstreben 22,23. In den Eckbereichen des Rahmens sind die Füsse 3 angeordnet, welche ebenfalls aus Vierkanthohlprofil bestehen. Mittig an die hintere Strebe, unterhalb der Aussparung 16 ist eine Halterkombination 5 befestigt, deren die
-7-
Tischplatte überragender Teil einen Screen 7 an dessen Unterkante 70 stützt. Nahe der Oberkante der Screens besitzt dieser vorzugsweise auf beiden Seiten jeweils eine Einhängeschiene 71, in welche sich Accessoires 72, wie Ablageschalen und Utensilienhalter, längs frei verschiebbar einhängen lassen. An der Tischplatte werden die Vorderkante 12, die Hinterkante 13 und die beiden Seitenkanten 14,15 sowie die Unterseite 11 definiert.
Figuren 2A und 2B
Der hier gezeigte Tisch besitzt zwei Felder, welche mit zwei identisch konfigurierten Tischplatten abgedeckt sind. Der Rahmen 2 besitzt wiederum die vordere Strebe 20 und die identische gegenüber liegende hintere Strebe 21. Die beiden Seitenstreben 22,23 sind verlängert, so dass insgesamt eine vergrösserte Tischfläche entsteht, welche durch die eingefügte erste Mittelstrebe 24 zweigeteilt wird. In den Eckbereichen des Rahmens sind auch hier die Füsse 3 befestigt. An diesem vergrösserten Tisch entstehen zwei gegenüber liegende Arbeitsplätze. Zur Stromversorgung und dem eventuellen Anschluss von Kommunikationskabeln sind auf der Mittelstrebe 24 ein Steckdosenhalter 4 und diesem gegenüber eine Halterkombination 5 befestigt, wobei letztere den Screen 7 trägt. Im Steckdosenhalter 4 sowie in der Halterkombination 5 ist jeweils ein Steckdoseneinsatz 6 angeordnet. Die in den Tischplatten 1 vorgesehenen Aussparungen 16 sind mit Deckeln 57 verschlossen. Der Screen 7 ist mit einem flexiblen Material überzogen, so dass sich daran Notizzettel, ähnlich einer Pinwand, anheften lassen. Wiederum ist der Screen 7 mit den Einhängeschienen 71 versehen.
Figuren 3A und 3B
Dieser noch mehr vergrösserte Tisch besitzt drei Felder und wurde mit zwei aufmontierten Screens 7 bestückt. Die drei Felder sind alle mit gleichen Tischplatten 1 abgedeckt. Gegenüber dem Tisch mit zwei Feldern wurden hier die Seitenstreben 22,23 noch mehr verlängert und zusätzlich zur ersten Mittelstrebe 24 eine zweite Mittelstrebe 25 eingefügt, wobei letztere T-förmig an die erste Mittelstrebe 24 ansetzt, so dass an diesem Tisch quasi drei Arbeitsplätze entstehen. Bei diesem drei Felder umfassenden Tisch stützt sich die erste Tisch-
platte 1 mit ihrer Hinterkante 13 und der dort vorhandenen Aussparung 16 auf der ersten eingesetzten Mittelstrebe 24 ab, wo zugleich die zweite und dritte Tischplatte 1 jeweils mit einer ihrer Seitenkanten 14 aufliegen. Die Hinterkanten 13 der zweiten und dritten Tischplatten sind mit ihren Aussparungen 16 zueinander gewandt und stützen sich auf der ergänzend eingesetzten zweiten Mittelstrebe 25 ab. Zum ersten Arbeitsplatz hin gewandt ist auf der ersten Mittelstrebe eine Halterkombination 5 befestigt. Zwischen dem zweiten und dritten Arbeitsplatz wurden auf der zweiten Mittelstrebe ein Steckdosenhalter 4 sowie eine- Halterkombination 5 anmontiert. Die Halterkombinationen 5 tragen wiederum jeweils einen Screen 7.
Figuren 4A und 4B
Der Steckdosenhalter 4 wird im Prinzip von einem U-förmigen Profilstück gebildet, in welchem ein nach vorn offenes Fenster 40 zur Aufnahme des Steckdoseneinsatzes 6 vorgesehen ist. Der Steckdoseneinsatz 6 ist herkömmlicher Bauart und weist mehrere Steckerbuchsen 60 auf. An der Frontseite des Steckdosenhalters 4 befinden sich Schraubenlöcher 41, zu denen an der Mittelstrebe 24 komplementäre Gewindebohrungen 240 vorhanden sind, die gemeinschaftlich der Befestigung des Steckdosenhalters 4 dienen. Innerlich wird der Steckdüsenhalter 4 von einem Hohlraum 43 durchzogen, in welchem der Steckdoseneinsatz 6 sowie herausgeführte Kabel 68 Platz finden. An Anschlägen 44 setzt der Steckdosenhalter 4 an die Mittelstrebe 24 an. An der Oberseite befinden sich Deckscharniere 42, an denen der Deckel 57 eingehängt wird.
Figuren 5A und 5B
Die Halterkombination 5 besitzt zusätzlich zum Gehäuse des Steckdosenhalters einen Vertikalsteg 55, welcher eine Tragschale 56 stützt, die der verschraubten Aufnahme der Unterkante 70 des Screens 7 dient. In Analogie zum Steckdosenhalter 4 besitzt die Halterkombination 5 das Fenster 50, die Schraubenlöeher 51, den Hohlraum 53, den Anschlag 54 sowie die Deckelscharniere 52. In der Tragschale 56 befinden sich Bohrungen 560, durch welche der Screen 7 verschraubt wird. Der Deckel 57 hat ein Griffloch 570, durch welches Kabel 69 austreten können, die mit ihrem Stecker 67 in die Steckerbuchse 60 zu stecken
sind. Seitenteile 572 am Deckel 57 bewirken eine vollständigere Abdeckung sowie eine Führung beim Schliessen des Deckels 57. Das Deckelscharnier 52 an der Halterkombination 5 wirkt mit dem Deckelscharnier 571 am Deckel 57 zusammen. Innerlich der Aussparung 16 verbleibt eine Auflagekante 17, auf der der geschlossene Deckel 57 aufliegt. Die Halterkombination 5 wird durch die Schraubenlöcher 51 mittels Schrauben 59 an der Strebe 21 angeschraubt. Sichtbar ist das aus dem Hohlraum 53 austretende Kabel 68. Die Hinterkante 13 der Tischplatte 1 ist mit ihrem gestuften Profil 18 der Strebe 21 zugewandt.
Figur 6
In dieser Figur ist die Anordnung eines Steckdosenhalters 4 und einer gegenüber liegenden Halterkombination 5 auf der Mittelstrebe 24 dargestellt. Ein auf die Tragschale 56 aufgesetzter Screen 7 schirmt beide aneinander grenzenden Arbeitsplätze voneinander ab, und die auf beiden Seiten vorhandenen Steckdoseneinsätze 6 dienen der jeweiligen Stromversorgung.
Figuren 7A und 7B
Im inneren Eckbereich des Rahmens 2, welcher durch die aufeinander zulaufenden Streben 21,22 gebildet wird, sind an jeder Strebe zwei in ihrer Höhenposition zueinander versetzte Schrauben 27,28 in Gewindebohrungen 29 vormontiert. Komplementär zur Positionierung der Schrauben 27,28 weist der obere Fixierbereich 30 des Fusses 3 an den dem Eckbereich des Rahmens 2 zugewandten Flächen 33,34 Langlöcher 37,38 auf, die von der Oberkante 39 des Fusses 3 zugänglich sind. In den jeweils zu den Langlöchern 37,38 gegenüber liegenden Flächen 31,32 am Fuss 3 sind Bohrungen 35,36 für das Durchstecken eines Eindrehwerkzeugs zum Eingriff in die Schraubenköpfe 26 vorhanden. Dies ermöglicht, bei aufgesetzter Tischplatte 1 und vollständig heran geschobenen Füssen, mit dem Eindrehwerkzeug durch den Fuss 3 hindurch an die Schrauben 27,28 zu gelangen. Zur erleichterten Montage der Füsse 3 sollten die Schrauben 27,28 im Eckbereich des Rahmens 2 vormontiert sein und die Langlöcher 37,38 erweiterte Einmündungen aufweisen. Zwischen den Langlöchern 37,38 auf der jeweiligen Fläche 33,34 verbleiben Mittelstege 38". Die
beiden zueinander benachbarten Langlöcher 37 schliessen zwischen sich einen verkürzten Winkelsteg 37' ein.
Figuren 8A bis 8C
Zur Befestigung der Tischplatte 11 am Rahmen 2 sind auf der Tischplattenunterseite 11 Halteelemente 19 mittels Schrauben 191 befestigt. Vom Halteelement 19 erstreckt sich ein Zapfen 190 in Richtung der profilierten Seitenkante 14, in welcher die erste Stufe 140 und die zweite Stufe 141 vorhanden sind. Komplementär zum Zapfen 190 ist die Seitenstrebe 22 an der Innenfläche mit Bohrungen 200 versehen. Im anmontierten Zustand greift der Zapfen 190 in eine Bohrung 200 ein und hält somit die Tischplatte 11 auf dem Rahmen 2.
Figuren 9A und 9B
Zum Abschluss des unteren Fussendes 300 und zur Höhennivellierung des aufgestellten Tisches ist ein zweiteiliger Gleiter 302 vorgesehen, der aus einem Kern 308 und einem Nivellierteil 309 besteht. Der Zapfen 303 des Kerns 308 lässt sich fest in die nach unten mündende Öffnung 301 des Fussendes 300 pressen. Unten schliesst sich an den Zapfen eine Gegenplatte 304 an, wobei sich durch den gesamten Kern eine axiale Gewindebohrung 305 erstreckt. Das Nivellierteil 309 hat den Gewindezapfen 306 sowie die Grundplatte 307, die zum Aufsetzen auf den Boden bestimmt ist. Durch Herausdrehen des Nivellierteils 309 lässt sich der gewünschte Höhenausgleich am jeweiligen Fuss 3 einstellen.
Figuren 10A bis 10C
Unterhalb der Tischplatte 1 ist das Kabelnetz 8 vorgesehen, welches auf einer Längsseite den Hohlsaum 82 besitzt, in den die Leiste 83 eingeschoben ist. Diese Leiste 83 wird an die Unterseite der Strebe 21 angeschraubt. Auf der anderen Längsseite des Kabelnetzes 8 befindet sich ein zweiter Hohlsaum 84, in den eine Stange 85 eingeschoben ist. Auf dieser Seite des Kabelnetzes 8 sind mehrere elastische Schlaufen 86 vorgesehen. Das Kabelnetz 8 ist mit einer grossflächigen Tasche 80 und einem Taschenzugang 81 versehen. In der Tasche 80 lassen sich Kabel 89 verstauen, die über eine Kabelkette 88 und eine im Kabelnetz 8 angebrachte Durchführung 87 zugeführt werden. Am freien
Ende eines zugeführten Kabels 89 ist üblicherweise ein elektrisches Kupplungselement montiert.
Während der Montagearbeiten wird man das Kabelnetz auf der Seite mit den Schlaufen 86 zweckmässigerweise herunter hängen lassen, so dass der Taschenzugang 81 offen liegt. An der Unterseite 11 der Tischplatte 10 sind knopfförmige Halteelemente 110 angeordnet, um daran die Schlaufen 86 zu befestigen, so dass das Kabelnetz nach der Montage in etwa horizontale Position gebracht wird und die am Tisch sitzenden Personen damit nicht in Berührung kommen.
Figuren 11A und 11B
Für den Versand des noch nicht vollständig zusammengebauten Tisches ist eine Verpackung 9 vorgesehen, welche die vorzugsweise bereits auf den Rahmen 2 montierte Tischplatte 1 sowie die übrigen Bauteile, nämlich die Füsse 3, das Kabelnetz 8 und dessen Zubehör 83,85 enthält, die an der Unterseite 11 der Tischplatte 1 als Pakete angeordnet sind. In die Verpackung gehört femer der von den Streben 20-23 gebildete Rahmen 2. Die Verpackung 9 besitzt leicht zu öffnende Verpackungsecken 92, die z.B. durch Perforationen 93 markiert sind. Das Aufreissen einer Verpackungsecke 92 ermöglicht den raschen Zugriff in den jeweiligen Eckbereich des Rahmens 2, so dass die Füsse 3 bei aufgestellter Tischplatte 1 und der das Paket schützend umgebenden Verpackung 9 anmontiert werden können. An der Verpackung 9 sind weitere leicht zu öffnende Bereiche 90,91 markiert, um direkt dahinter Zugriff zu den jeweiligen Bauteilen des Tisches zu haben.

Claims (11)

1. Tischkonstruktion mit einem Rahmen (2), mindestens einer darauf aufsitzenden Tischplatte (1) und an den Rahmen (2) lösbar anmontierten Füssen (3), wobei der Rahmen (2) und die Füsse (3) zumindest anteilig aus Vierkanthohlprofil bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass
a) der Rahmen (2) von rechteckigem Grundriss ist und eine vordere Strebe (20), eine dieser gegenüber liegende hintere Strebe (21) sowie zwei Seitenstreben (22, 23) aufweist;
b) jeweils ein Fuss (3) in jedem vom Rahmen (2) gebildeten inneren Eckbereich angeordnet ist und hierbei mit zwei benachbarten Flächen (33, 34) an den aufeinander zulaufenden Innenflächen der Streben (20-23) anliegt; und
c) in der Tischplatte (1) eine Aussparung (16) vorgesehen ist, die den Zugang zu einem unter der Tischplatte (1) montierten Steckdoseneinsatz (6) erlaubt.
2. Tischkonstruktion, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
a) sich der Rahmen (2) durch identische Verlängerung der beiden gegenüber liegenden Seitenstreben (22, 23) so vergrössern lässt, dass sich die vom Rahmen (2) umspannte Fläche auf ein Mehrfaches erweitert; und
b) hierbei die vom Rahmen (2) umspannte Fläche:
a) bei deren Verdopplung, diese durch Einfügen einer ersten Mittelstrebe (24) in die vom Rahmen (2) aufgespannte horizontale Ebene zweigeteilt wird, und
b) bei deren Verdreifachung, diese durch zusätzliches Einfügen einer zweiten Mittelstrebe (25) in die vom Rahmen (2) aufgespannte horizontale Ebene dreigeteilt wird, wobei die zweite Mittelstrebe (25) T-förmig an die erste Mittelstrebe (24) ansetzt.
3. Tischkonstruktion, nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
a) in die durch Verdopplung oder Verdreifachung entstehenden Tischfelder innerhalb der vom vergrösserten Rahmen (2) umspannten Fläche eine zweite . bzw. eine dritte Tischplatte (1) gleichen Zuschnitts, wie für den Tisch mit nur einem Feld benutzt, eingelegt wird; wobei
b) sich beim zwei Felder umfassenden Tisch die Hinterkanten (13) beider eingesetzter Tischplatten (1) mit den Aussparungen (16) zueinander gewandt, auf der ersten eingesetzten Mittelstrebe (24) abstützen;
c) sich beim drei Felder umfassenden Tisch die erste Tischplatte (1) mit ihrer Hinterkante (13) und der dort vorhandenen Aussparung (16) auf der ersten eingesetzten Mittelstrebe (24) abstützt, wo zugleich die zweite und dritte Tischplatte (1) jeweils mit einer ihrer Seitenkante (14) aufliegen, während die Hinterkanten (13) der zweiten und dritten Tischplatten (1) mit den Aussparungen (16) zueinander gewandt, sich auf der ergänzend eingesetzten zweiten Mittelstrebe (25) abstützen.
4. Tischkonstruktion, nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
a) in den inneren Eckbereichen des Rahmens (2), in jeder zulaufenden Strebe (20-23) zumindest eine Gewindebohrung (29) zur Aufnahme einer Schraube (27, 28) vorgesehen ist; und
b) komplementär zur Positionierung der Schrauben (27, 28) an den Streben (20-23), am oberen Fixierbereich (30) jeden Fusses (3), in den den Eckbereichen des Rahmens (2) zugewandten Flächen (33, 34), von der Oberkante (39) des Fusses (3) zugängliche Langlöcher (37, 38) vorhanden sind, in die beim eingefügten Fuss (3) die Schrauben (27, 28) eingreifen und sich mit deren Köpfen (26) am Rand der Langlöcher (37, 38) abstützen, wodurch die Füsse (3) in den Eckbereichen des Rahmens (2) anliegend gehalten werden.
5. Tischkonstruktion nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass
a) in den inneren Eckbereichen des Rahmens (2), in jeder zulaufenden Strebe (20-23) zwei in der Höhenposition zueinander versetzte Gewindebohrungen (29) zur Aufnahme der Schrauben (27, 28) vorgesehen sind; und
b) komplementär zur Positionierung der Schrauben (27, 28) an den Streben (20-23), am oberen Fixierbereich (30) jeden Fusses (3), in jeder der beiden den Eckbereichen des Rahmens (2) zugewandten Flächen (33, 34), von der Oberkante (39) des Fusses (3) zwei zugängliche Langlöcher (37, 38) vorhanden sind, in die beim eingefügten Fuss (3) die Schrauben (27, 28) eingreifen und sich mit deren Köpfen (26) am Rand der Langlöcher (37, 38) abstützen, wodurch die Füsse (3) in den Eckbereichen des Rahmens (2) anliegend gehalten werden.
6. Tischkonstruktion nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass
a) kongruent zu den Langlöchern (37, 38), am oberen Fixierbereich (30) jeden Fusses (3), in der jeweils gegenüber liegenden Fläche (31, 32), Durchbrüche (35, 36), vorzugsweise Bohrungen, für das Durchstecken eines Eindrehwerkzeugs zum Eingriff in die Köpfe (26) der Schrauben (27, 28) vorhanden sind, wodurch man bei aufgesetzter Tischplatte (1) und vollständig herangeschobenen Füssen (3) an die Schrauben (27, 28) gelangt; und
b) zur erleichterten Montage der Füsse (3), die Schrauben (27, 28) in den Eckbereichen des Rahmens (2) vormontiert sind und die Langlöcher (37, 38) erweiterte Einmündungen aufweisen können.
7. Tischkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Aussparungen (16), beim ein Feld umfassenden Tisch auf der hinteren Strebe (21), beim zwei Felder umfassenden Tisch auf der ersten Mittelstrebe (24) und beim drei Felder umfassenden Tisch auf beiden Mittelstreben (24, 25), zumindest ein Steckdosenhalter (4) zur Aufnahme eines Steckdoseneinsatzes (6) und/oder eine Halterkombination (5) zur Aufnahme eines Steckdoseneinsatzes (6) und gleichzeitigen Halterung eines Screens (7) angeordnet sind.
8. Tischkonstruktion nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass
a) der Steckdosenhalter (4) im Prinzip ein auf die Streben (21, 24, 25) seitlich aufsetzbares U-Profil mit einem Fenster (40) zum Einbau eines herkömmlichen Steckdoseneinsatzes (6) ist;
b) die Halterkombination (5) das U-Profil des Steckdosenhalters mit einem Fenster (50) zum Einbau des Steckdoseneinsatzes (6) aufweist und zusätzlich über einen vertikalen Steg (55) eine Tragschale (56) zur Stützung der Unterkante (70) des Screens (7) besitzt; und
c) am Steckdosenhalter (4) sowie an der Halterkombination (5) ein aufschwenkbarer Deckel (57) vorhanden ist, der die jeweilige Aussparung (16) vorzugsweise nicht gänzlich überdeckt, um den Durchlass von Kabeln (69) für den Anschluss von Tischgeräten (100) zu ermöglichen.
9. Tischkonstruktion nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass
a) am Screen (7) zumindest auf einer Seite eine Einhängeschiene (71) zum wahlweisen und verschiebbaren Einhängen von Accessoires (72), wie Ablageschalen oder Utensilienhalter, vorhanden ist; und
b) der Screen (7) eine äussere Bespannung aufweist, welche das Anheften von Notizzetteln, ähnlich einer Pinwand, erlaubt.
10. Tischkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass
a) unterhalb der Tischplatte (1) ein Kabelnetz (8) angeordnet ist, das zumindest auf einer Seite schnell lösbare Fixierorgane (89), z. B. elastische Schlaufen, besitzt, die sich in komplementären, an der Unterseite (11) der Tischplatte (1) vorhandenen Halteelementen (110) einhängen lassen; und
b) am Kabelnetz (8) eine Tasche (80) mit einem Zugang (81) eingenäht ist, um Kabel (89) darin zu verstauen.
11. Tischkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass
a) für den Versand des Möbels eine Verpackung (9) vorgesehen ist, welche die vorzugsweise bereits auf den Rahmen (2) montierte Tischplatte (1) sowie die übrigen Bauteile (3, 8, 83, 85) enthält;
b) die Verpackung (9) leicht zu öffnende Verpackungsecken (92) sowie definiert zu öffnende weitere Bereiche (90, 91) aufweist, die einen raschen Zugriff erlauben, wobei die geöffneten Verpackungsecken (92) die für die Montage der Füsse (3) vorgesehenen Eckbereiche des Rahmens (2) freigeben.
DE20216254U 2002-10-22 2002-10-22 Tischkonstruktion Expired - Lifetime DE20216254U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20216254U DE20216254U1 (de) 2002-10-22 2002-10-22 Tischkonstruktion

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20216254U DE20216254U1 (de) 2002-10-22 2002-10-22 Tischkonstruktion

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20216254U1 true DE20216254U1 (de) 2002-12-19

Family

ID=7976203

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20216254U Expired - Lifetime DE20216254U1 (de) 2002-10-22 2002-10-22 Tischkonstruktion

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20216254U1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005120288A1 (de) * 2004-06-14 2005-12-22 Vitra Patente Ag Tischkonstruktion
DE102009043126A1 (de) 2009-09-25 2011-03-31 VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken GmbH & Co. KG Höhenverstellbares Tischmöbel
DE102009053754A1 (de) 2009-11-18 2011-05-19 VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken GmbH & Co. KG Höhenverstellbares Tischmöbel
DE202011001490U1 (de) 2011-01-14 2012-04-17 Jahnke Gmbh & Co. Kg Schreibtisch
EP2476339A1 (de) 2011-01-14 2012-07-18 Jahnke GmbH & Co. KG Schreibtisch

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005120288A1 (de) * 2004-06-14 2005-12-22 Vitra Patente Ag Tischkonstruktion
DE102009043126A1 (de) 2009-09-25 2011-03-31 VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken GmbH & Co. KG Höhenverstellbares Tischmöbel
DE102009053754A1 (de) 2009-11-18 2011-05-19 VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken GmbH & Co. KG Höhenverstellbares Tischmöbel
DE202011001490U1 (de) 2011-01-14 2012-04-17 Jahnke Gmbh & Co. Kg Schreibtisch
EP2476339A1 (de) 2011-01-14 2012-07-18 Jahnke GmbH & Co. KG Schreibtisch
DE102011008542A1 (de) * 2011-01-14 2012-07-19 Jahnke Gmbh & Co. Kg Schreibtisch

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69329822T2 (de) Freistehendes trennwandstück
DE3875822T2 (de) Trennwand, insbesondere fuer bueros.
DE19622622A1 (de) Innenraumausstattung und Verfahren zum Anordnen derselben
DE29516695U1 (de) System zur Erstellung von Büro- und/oder Arbeitsumgebungen
WO2005120288A1 (de) Tischkonstruktion
EP0297400A1 (de) Büro-Arbeitsplatz
DE69116400T2 (de) Möbelverbindung
DE20216254U1 (de) Tischkonstruktion
DE2001633A1 (de) Anbaumoebel
DE3125099C2 (de) Umwandelbares Möbelstück
DE3231802C2 (de)
EP0748601B1 (de) Kasten mit mindestens zwei übereinander oder nebeneinander angeordneten Schubladenstöcken
DE202006009401U1 (de) Steckdoseneinheit an einem Arbeitstisch
EP4023107B1 (de) Modulare möbel zur ausbildung von reihenmöbeln, reihenmöbel sowie reihenmöbel-verbinder
DE29918597U1 (de) Fahrrad-Gepäckträger
DE202014103446U1 (de) Stehmöbelstück zum Beschicken mit und zum Aufbewahren und Entnehmen von Gegenständen
EP0357861B1 (de) Schrank
DE20103385U1 (de) Computertisch
DE9401919U1 (de) Einhängekorb für Warenpräsentations-Regale
DE7617050U1 (de) Zerlegbarer schrank
DE1917153A1 (de) Moebelkonstruktion
DE8109512U1 (de) Einrichtung zur Unterbringung von elektrischen Leitungen und Geräten an Schreib- und/oder Bildschirmtischen
DE102014001162A1 (de) Organisationsmodul für Arbeitsmöbel
CH695878A5 (de) Tisch, insbesondere Bürotisch.
DE20319094U1 (de) Höhenverstellbarer Tisch, insbesondere Bürotisch

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20030130

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20060111

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20090116

R158 Lapse of ip right after 8 years

Effective date: 20110502