DE20216809U1 - Rührwerk - Google Patents
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Abstract
Rührwerk zum Rühren und Durchmischen strömungsfähiger mittel- bis hochviskoser Medien in einem kreiszylindrischen- oder polygonalzylindrischen Behälter mit einer mittig gelagerten und angetriebenen Rührwelle, an der mittels Tragarmen wenigstens zwei rohrförmige als Rührorgane dienende, an beiden Enden offene Hohlkörper befestigt sind dadurch gekennzeichnet, dass alle Hohlkörper als rohrförmige, an beiden Enden offene Abschnitte von kreisrundem oder ovalrundem oder polygonalem Querschnitt geformt sind und über ihre Länge gleichbleibende Querschnittsabmessungen aufweisen und dass die Konturen ihrer Eintrittsöffnungen und Austrittsöffnungen in Umlaufrichtung jeweils ebene Stirnflächen beschreiben und unterschiedliche Winkelstellungen in Bezug auf die innerhalb des Behälters angeordnete angetriebene Rührwelle einnehmen.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Rührwerk zum Mischen eines strömungsfähigen Mediums, bestehend aus unterschiedlichen Mischungsbestandteilen vorwiegend im mittel- bis hochviskosen Bereich. Ziel der Erfindung ist ein hochgradiger Verwirbelungseffekt zum Zweck der bestmöglichen Homogenisierung der Mischungsbestandteile.
- Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art sollen grosse Turbulenzen und auch hohe Strömungsgeschwindigkeiten des Mediums erzeugt werden, können sich zum Homogenisieren oder Dispergieren von Medien eignen, deren Partikel bei der späteren Verwendung den auftretenden Schwerkräften ausgesetzt werden können. Für den substanz-schonenden Einsatz für schlag- und scherempfindliche Produkte sind diese Vorrichtungen wenig vorteilhaft.
- Eine als erfolgreich bekanntgewordene Ausbildungsweise eines Rührwerks geht aus den Patentveröffentlichungen
DE 39 01 894 A1 vom 23.01.1989 und der CH Prioritätsanmeldung 430/88 vom 08.02.1988 (CH Patent 675 219 A5) hervor. - Dieser bekannten Lösung liegt die Aufgabe zugrunde, auch hochempfindliche Substanzpaarungen, wie z.B. Flüssigkristalle enthaltende Flüssigkeiten auf schonende Weise innerhalb kürzester Zeit mit einem geringen Energieaufwand in einen Zustand homogener Mischung überzuführen. Dabei müssen erfahrungsgemäss starke Turbulenzen und hohe Umlaufgeschwindigkeiten vermieden werden. Ebenso sind auch sogenannte tote Zonen zu vermeiden.
- Die Vorrichtung zum Rühren eines strömungsfähigen Mediums, insbesondere eines hochviskosen Mediums, nach den vorgenannten Patentveröffentlichungen sehen einen Behälter vor mit einer in dem Behälter koaxial angeordneten Welle. An dieser Welle sind mindestens zwei Rührorganen befestigt, die rohrförmig an beiden Stirnseiten offen und mindestens auf einem Teil ihrer Gesamtlänge konisch sind und mindestens annähernd tangential zu einem zur Welle koaxialen Kreiszylinder liegen, und deren grösseren Querschnitt aufweisende Stirnseiten in Umlaufrichtung vorne liegen, wobei die Befestigung der Rührorgane an der Welle über Tragarme erfolgt, und bei der sämtliche Rührorgane die gleiche Neigungsrichtung haben, so dass sich das Medium je nach der Neigungsrichtung der Rührorgane in die Nähe der Behälterwand nach oben und in dem koaxial zur Welle liegenden Bereich nach unten bewegt oder umgekehrt.
- Als Vorteile dieser Ausbildungsweise werden Energie- und Zeitersparnis sowie eine Produktverbesserung durch sanfte Behandlung des Rührgutes angegeben. Es werde mit geringem Anlaufdrehmoment eine laminare Strömung erzeugt und bei geringer Bewegungsgeschwindigkeit der Rührorgane ein hervorragender Mischeffekt erzielt. Dieser sei im wesentlichen auf gezielte einander entgegengesetzte Strömungen innerhalb des Rührgutes zurückzuführen, und die vollständige Durchmischung stelle sich gegenüber den bekannten Rührmethoden innerhalb kürzerer Zeit ein. Durch die geringe Drehzahl werde die erwähnte Gegenströmung erzeugt, und es sei daher auch eine gegenüber dem bisherigen Stand der Technik wesentlich geringere Antriebsleistung erforderlich.
- Von diesem Stand der Technik unterscheidet sich die Erfindung durch die folgenden grundlegend unterschiedliche neue Merkmale:
- Rührwerk zum Rühren strömungsfähiger mittel bis hochviskoser Medien in einem kreiszylindrischen Behälter mit einer mittig gelagerten und angetriebenen Rührwelle, an der mittels Tragarmen wenigstens zwei rohrförmige als Rührorgane dienende, an beiden Enden offene Hohlkörper befestigt sind. Besonders bedeutsame weitere Merkmale bestehen darin, dass alle Hohlkörper als rohrförmige, an beiden Enden offene Abschnitte von kreisrundem oder ovalrundem oder polygonalem Querschnitt geformt sind und über ihre Länge gleichbleibende Querschnittsabmessungen aufweisen, und dass die Konturen ihrer Eintrittsöffnungen und Austrittsöffnungen in Umlaufrichtung jeweils ebene Stirnflächen beschreiben und unterschiedliche Winkelstellungen in Bezug auf die innerhalb des Behälters angeordnete angetriebene Rührwelle einnehmen.
- Die grundlegenden Unterschiede gegenüber dem insbesondere massgeblichen Stand der Technik, der CH Patentschrift 675 219 A5, besteht darin dass die rohrförmigen Rührkörper über ihre ganze Länge gleichbleibende Querschnittsabmessungen aufweisen, d.h. dass es sich um Abschnitte von Rohren handelt, welche kreisrund oder oval oder auch polygonal geformt sein können.
- Ein wesentliches weiteres Merkmal der Erfindung ist darin zu sehen, dass die mittigen Längsachsen der rohrförmigen Hohlkörper einen gedachten, zur Rührwelle konzentrischen ebenen Kreisring berühren. Diese Gestaltungsregel bedeutet, dass diese Hohlkörper nach dieser Massgabe kreisförmig um die Rührwelle angeordnet sind. Dabei ist ferner vorgesehen, dass diese rohrförmigen Rührkörper an ihren beiden Stirnseiten über den vollen Querschnitt offen sind.
- Ein sehr bedeutsames weiteres Gestaltungsmerkmal besteht vor allem noch darin, dass diese rohrförmigen Hohlkörper aus gleichartigen gekrümmten kreisrunden Rohrabschnitten von konstantem Durchmesser bestehen und übereinstimmende, zur Rührwelle konzentrische Krümmungsradien aufweisen. Daher bestehen diese Rührkörper aus Abschnitten eines gekrümmten Rohres, welches zur Rührwelle einen beabstandeten Radius aufweist. Diese rohrförmigen Rührkörper können in abgewandelter Ausführung auch einen polygonalen Querschnitt aufweisen.
- Eine wesentliche Ausbildungsform kann ferner darin bestehen, dass die in Umlaufrichtung vordere Öffnung aller Hohlkörper ebene Stirnflächen beschreiben, deren gedachte Ebenen die Achse der Rührwelle schneiden. Durch diese vorstehend beschriebene Gestaltung der Rührkörper wird der Verdrängerwiderstand gering gehalten, weil die Aussenkontur die achsiale und radiale Rührströmung nur wenig störend beeinflusst, so dass ein äusserst schonender und energiesparender Mischeffekt erzielt wird (
3 ). - Eine neuartig abgewandelte Ausbildungsweise ist darin zu sehen, dass die rohrartigen Hohlkörper aus gleichartigen gekrümmten kreisrunden Rohrabschnitten von konstantem Durchmesser bestehen, und dass die mittigen Längsachsen der gekrümmten rohrförmigen Hohlkörper einen gedachten zur Rührwelle konzentrischen Kreisring mit ihrem äussersten Scheitelverlauf berühren (A13). Durch diese entgegengesetzt zum gedachten Rührkreis gestaltete Ausbildung und Anordnung der Rührkörper hat einen andersartigen Strömungsverlauf zur Folge, weil die innere Krümmerströmung in Richtung zur Behälterwand geleitet wird, was zur Verstärkung der Randbewegung führt. Zusätzlich zur im Inneren des Hohlkörpers erzeugten Strömung werden durch die umströmte Aussenkontur verstärkte Turbulenzen erzeugt, wodurch eine hervorragende Mischwirkung mit ausgeprägter Flächen- und Höhenwirkung erzielt wird.
- In Abwandlung der vorstehenden Ausbildung können die rohrförmigen Hohlkörper aus gleichartigen gekrümmten Rohrabschnitten von polygamem Querschnitt und gleichen Querschnittsabmessungen bestehen (A14), wobei die mittigen Längsachsen der gekrümmten rohrförmigen Hohlkörpereinen gedachten zur Rührwelle konzentrischen ebenen Kreisring mit ihrem äussersten Scheitelverlauf berühren. Auch für diese Ausbildungsweise gelten dieselben oben geschilderten Vorteile.
- Ausführungsbeispiele sind in den folgend aufgeführten und beschriebenen Zeichnungen dargestellt:
- Es zeigen
-
1 einen schematischen Teil-Querschnitt durch einen Behälter mit den zentralen angeordneten Rührwelle, an welche vier Hohlkörper als Rührorgane mittels der Tragarme befestigt sind. Die dargestellten Hohlkörper weisen einen Neigungswinkel von 15° gegenüber der Waagerechten auf; -
2 einen gekrümmten Hohlkörper als Rührorgan von kreisrundem Querschnitt mit dem mittleren Krümmungsradius R zum Radiusmittelpunkt. Bei der angegebenen Umlaufrichtung ist die vordere Öffnung eine Eintrittsöffnung, welche eine ebene Stirnfläche gegenüber dem Krümmungsradius R beschreibt, deren gedachte Ebene die Achse der Rührwelle schneidet. Die in Umlaufrichtung hintere Öffnung kann in Bezug auf den mittleren Krümmungsradius und dessen zum Radiusmittelpunkt weisenden Radiusvektor Neigungswinkel zwischen Null und 15° in Umlaufrichtung und Null und 15° entgegen der Umlaufrichtung aufweisen. -
3 einen gekrümmten Hohlkörper als Rührorgan von kreisrundem Querschnitt, der aus zwei rohrförmigen Teil-Abschnitten mit übereinstimmender Querschnittsabmessung zusammengesetzt ist, die einen Winkel zueinander bilden, und bei dem die in Umlaufrichtung vordere Öffnung eine Eintrittsöffnung ist, deren ebene Stirnfläche die Achse der Rührwelle schneidet, während die hintere Öffnung die Auslassöffnung ist, deren Radiusvektor von dem mittleren Rohrquerschnitt zur Achse der Rührwelle weist, und deren Austrittswinkel zum Radiusvektor zwischen Null und jeweils 15° in und entgegen der Auslaufrichtung aufweist. -
4 einen geraden Hohlkörper als Rührorgan von kreisrundem Querschnitt, der in der Grundform in der Umlaufrichtung eine zur Mittelachse im rechten Winkel verlaufende, eine ebene Stirnfläche beschreibende Eintrittsöffnung aufweist, welche auch in abgewandelten Ausbildungen um Winkelneigungen von jeweils 15° in und entgegen der Umlaufrichtung ausgestaltet sein kann, und der in der Grundform eine Austrittsöffnung aufweist, deren Stirnfläche gegenüber der Mittelachse um einen Winkel von 45° geneigt ist, wobei dieser Winkel in verschiedenen Abwandlungen stufenlos bis auf Null° geändert sein kann. -
5 eine Anordnung von drei gekrümmten rohrförmigen Hohlkörpern von konstantem kreisrundem Querschnitt als Rührorgane, deren Krümmungsradien konzentrische ebene Kreise zur Rührwelle aufweisen. Die Hohlkörper verfügen in Umlaufrichtung über Öffnungen, welche in Ebenen liegen, deren ebene Achsen die Rührwelle schneiden Bei dieser Ausbildung ist der Verdrängerwiderstand gering, da die Aussenkontur die radiale und achsiale Rührströmung nur gering störend beeinflusst, so dass ein schonender und energiesparende Mischprozess erreicht wird. -
6 eine Anordnung von drei gekrümmten rohrförmigen Hohlkörpern von konstantem kreisrundem Querschnitt als Rührorgane, deren Krümmungsradien in ebenen Kreisen verlaufen konzentrisch zur Rührwelle verlaufen und deren äusserste Scheitelverlauf einen ebenen Kreisring um die Rührwelle berührt. Die Krümmung ist entgegengesetzt zum gedachten Rührkreis ausgebildet. Im Gegensatz zur5 rückt die Einlaufkante des Hohlkörpers in den inneren Bereich des Rührkreises, da die Eintrittsöffnungen mit ihren gekrümmten Mittelachsen ebene Stirnflächen beschreiben, deren die Mittelachsen schneidenden Geraden konzentrisch zur Rührwelle verlaufen, während die Austrittsöffnungen nach aussen zur Behälterwandung hin gerichtet sind. Dadurch rückt die Einlaufkante an die äusserste Stelle des gedachten Rührkreises. Dieser äusserste Punkt dient als „Strömungs-Abrisskante", was je nach Winkelstellung zu entsprechender Erhöhung der einzutragenden Scherrate führt. Zusätzlich wird ein verstärkter Mischeffekt im Bereich der Randzone erreicht, da die Rührströmung durch die Krümmeranordnung verstärkt zur Behälterwand geleitet wird. Mit dieser Ausbildungsweise werden hervorragende Mischungseffekte auch bei hochviskosen Medien gewonnen. -
7 Die Ausbildungsweise nach7 ist mit drei geraden Hohlkörpern als Rührorgane gemäss4 mit einem kreisrunden Querschnitt deren in Umlaufrichtung vordere Öffnungen ebene Kreisflächen beschreiben, und deren die Mittelachsen kreuzenden Geraden die Mittelachse der Rührwelle schneiden. Die in Umlaufrichtung rückwärtigen Öffnungen beschreiben ebenfalls ebene Kreisflächen, welche senkrecht zu den Mittelachsen der Hohlkörper verlaufen. Die dargestellten Hohlkörper weisen mit ihren in Umlaufrichtung vorderen Öffnungen senkrecht auf die gegenüberliegenden Teile der Behälterwandung. Ebenfalls senkrecht zu der gegenüberliegenden Behälterwandung weisen auch die in Umlaufrichtung hinteren Öffnungen, deren Öffnungskonturen kreisrunden Ebenen gleichen, deren Mittellinien auf diese Abschnitte der Behälterwandung gerichtet sind. Die Längsmittelachsen der Hohlkörper in Umlaufrichtung betrachtet sind nach aussen zur Behälterwand gerichtet. Diese rückwärtigen Öffnungen wirken als Strömungs-Ablösekante der Aussenkontur. -
8 Auch die folgende8 zeigt eine ähnliche Ausbildungsweise wie7 mit drei geraden, also ungekrümmten Hohlkörpern mit jeweils kreisrundem Querschnitt über die gesamte Länge, bei denen die in Umlaufrichtung vorderen Öffnungen ebene Kreisflächen beschreiben, deren die Mittelachsen kreuzenden Geraden die Mittelachse der Rührwelle schneiden und weisen senkrecht auf die gegenüberliegenden Flächenteile der Behälterwandung. Jedoch sind die Längsmittelachsen dieser Hohlkörper in Umlaufrichtung betrachtet nach innen gerichtet. Auch bei dieser Ausbildung beschreiben die Konturen der in Umlaufrichtung vorderen Öffnungen ebene Kreisflächen, deren ebene Geraden die Rührwelle schneiden, während die Konturen der in Umlaufrichtung rückwärtigen Öffnungen ebene Kreisflächen beschreiben, deren Ebenen auf die entsprechend gegenüberliegenden Behälterwandungsteile gerichtet sind. -
9 und10 Die9 und10 zeigen jeweils ähnliche Ausbildungsweisen der gekrümmten Hohlkörper von kreisrundem Querschnitt über die gesamte Länge als Rührorgane, welche im wesentlichen den Ausbildungsweisen der5 und6 entsprechen. Auch diese gekrümmten Hohlkörper weisen als Krümmungsradien konzentrische ebene Kreise zur Rührwelle auf, deren in Umlaufrichtung vorderen Einlauföffnungen in Ebenen liegen, deren Geraden die Rührwelle schneiden. Die in Umlaufrichtung hinteren Öffnungen bilden ebene Kreise, deren Achsen auf die Behälterwandung weisen. Auch die Ausbildung gemäss10 entspricht im wesentlichen in etwa der6 . Auch hier verlaufen die Krümmungsradien in ebenen Kreisen konzentrisch zur Rührwelle; jedoch berührt der jeweils innerste Scheitelverlauf der Hohlkörper einen ebenen Kreisring um die Rührwelle, und die Krümmung ist – wie bei6 – entgegensetzt zum gedachten Rührkreis ausgebildet. Durch diese an6 angelehnte Ausbildung treten auch die zur6 geschilderten technischen Wirkungen im wesentlichen ein, so dass auch mit dieser Ausbildung hervorragende Mischungseffekte erreichbar sind. -
11 und12 Besondere Ausbildungsweisen der Rührorgane sind aus den11 bis14 ersichtlich. Die11 und12 lassen Hohlkörper gegenüber den5 und6 abgewandelten Konfigurationen erkennen. Es handelt sich dabei um in ihrer Rühr-Geometrie weitgehend übereinstimmende Ausbildungsweisen mit dem Unterschied, dass die Rührorgane von kreisförmigem Querschnitt selbst nicht Abschnitte von kreisförmigen Hohlkörpern mit gleichbleibendem Querschnitt darstellen, sondern aus zusammengesetzten Abschnitten von geraden, zylindrischen rohrförmigen Hohlkörpern gebildet sind. Diese abgewandelten Ausbildungsweisen der11 und12 entsprechen ansonsten in allen wesentlichen Ausbildungsmerkmalen den Ausführungen der5 und6 . Der Grund für die abgewandelten Ausbildungen beruht auf den die Auswahl des Werkstoffes der Rührorgane. Für einzelnen Medien aus sehr aggressiven Materialien sind handelsübliche gekrümmte Rohrwerkstoffe auch aus hochlegierten und korrosionsfesten Werkstoffen nicht resistent genug, so dass nur ungekrümmte, also gerade zylindrische Rohre zur Verfügung stehen. Aus solchen Abschnitten gerader zylindrischer Rohr-Abschnitte sind diese Rührorgane zusammengesetzt. -
13 und14 Dasselbe trifft auch auf die Ausführungen der13 und14 zu, welche aus den9 und10 ebenfalls in der Weise abgewandelt sind, dass sie aus geraden zylindrischen Rohr-Abschnitten aus besonders korrosionsfesten Werkstoffen zusammengesetzt sind. Auch hier gelten im wesentlichen die Wirkungsmerkmale, die für die Ausführungen nach9 und10 geltend gemacht sind. Lediglich erscheint gegenüber die Ausführungen nach den7 und8 sowie9 und10 geringfügig nachteilig, das die kreisförmigen Schweissnähte anstelle der gleichmässigen Rohr-Krümmungen scharfe Richtungsänderungen der Strömung bewirken, womit geringe Störungen des Strömungsverlaufes des Mediums einhergehen.
Claims (23)
- Rührwerk zum Rühren und Durchmischen strömungsfähiger mittel- bis hochviskoser Medien in einem kreiszylindrischen- oder polygonalzylindrischen Behälter mit einer mittig gelagerten und angetriebenen Rührwelle, an der mittels Tragarmen wenigstens zwei rohrförmige als Rührorgane dienende, an beiden Enden offene Hohlkörper befestigt sind dadurch gekennzeichnet, dass alle Hohlkörper als rohrförmige, an beiden Enden offene Abschnitte von kreisrundem oder ovalrundem oder polygonalem Querschnitt geformt sind und über ihre Länge gleichbleibende Querschnittsabmessungen aufweisen und dass die Konturen ihrer Eintrittsöffnungen und Austrittsöffnungen in Umlaufrichtung jeweils ebene Stirnflächen beschreiben und unterschiedliche Winkelstellungen in Bezug auf die innerhalb des Behälters angeordnete angetriebene Rührwelle einnehmen.
- Rührwerk nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die mittigen Längs achsen der rohrförmigen Hohlkörper einen gedachten, zur Rührwelle konzentrischen ebenen Kreisring berühren.
- Rührwerk nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die rohrförmigen Hohlkörper an beiden Stirnseiten über den vollen Querschnitt offen sind.
- Rührwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die rohrförmigen Hohlkörper- aus gleichartigen gekrümmten kreisrunden Rohrabschnitten von konstantem Durchmesser bestehen und übereinstimmende, zur Rührwelle konzentrische Krümmungsradien aufweisen.
- Rührwerk nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die rohrförmigen Hohlkörper aus gleichartigen gekrümmten Rohrabschnitten von polygonalem Querschnitt bestehen und übereinstimmende zur Rührwelle konzentrische Krümmungsradien aufweisen.
- Rührwerk nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass jeder der rohrförmigen Hohlkörper aus zwei oder mehr rohrförmigen Teilabschnitten mit übereinstimmender Querschnittsabmessung zusammengesetzt ist und gekrümmte Hohlkörper bilden, dessen Krümmungsradius zur Rührwelle konzentrisch verläuft und dass der Querschnitt jedes der rohrförmigen Teilabschnitte über deren Länge konstant ist.
- Rührwerk nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, dass die rohrförmigen Teilabschnitte einen kreisrunden Querschnitt aufweisen.
- Rührwerk nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, dass die rohrförmigen Teilabschnitte einen polygonalen Querschnitt aufweisen.
- Rührwerk nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, das die in Umlaufrichtung vordere Öffnung aller Hohlkörper ebene Stirnflächen beschreiben, deren gedachte Ebenen die Achse der Rührwelle schneiden.
- Rührwerk nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die in Umlaufrichtung vordere Öffnung aller Hohlkörper ebene Stirnflächen beschreiben, welche gegenüber den gedachten zur Achse der Rührwelle weisenden Ebenen etwa um 15 Winkelgrad abweichen, wobei diese Abweichungen in oder entgegen der Umlaufrichtung verlaufen.
- Rührwerk nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die in Umlaufrichtung hintere Öffnung aller Hohlkörper ebene Stirnflächen beschreiben, deren gedachte Ebenen die Achse der Rührwelle schneiden.
- Rührwerk nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die in Umlaufrichtung hintere Öffnung aller Hohlkörper ebene Stirnflächen beschreiben, welche gegenüber den gedachten zur Achse der Rührwelle weisenden Ebenen etwa um 15 Winkelgrad abweichen, wobei diese Abweichungen in oder entgegen der Umlaufrichtung verlaufen.
- Rührwerk nach Anspruch 1 gekennzeichnet dadurch, dass die rohrförmigen Hohlkörper aus gleichartigen gekrümmten kreisrunden Rohrabschnitten von konstantem Durchmesser bestehen und dass die mittigen Längsachsen der gekrümmten rohrförmigen Hohlkörper einen gedachten zur Rührwelle konzentrischen ebenen Kreisring mit ihrem äussersten Bogenverlauf berühren.
- Rührwerk nach Anspruch 1 gekennzeichnet dadurch, dass die rohrförmigen Hohlkörper aus gleichartigen gekrümmten Rohrabschnitten von polygonalem Querschnitt von gleichen Querschnittsabmessungen bestehen, und das die mittigen Längsachsen der gekrümmten rohrförmigen einen gedachten zur Rührwelle konzentrischen ebenen Kreisring mit ihrem äussersten Bogenverlauf berühren.
- Rührwerk nach Anspruch 1 gekennzeichnet dadurch, dass die rohrförmigen Hohlkörper aus gleichartigen gekrümmten kreisrunden Rohrabschnitten von konstantem Durchmesser bestehen, bei denen die in Umlaufrichtung hinteren Öffnungen ebene Kreiskonturen beschreiben, deren Ebenen die Achse der Rührwelle schneiden und bei denen die mittigen Längsachsen übereinstimmende zur Rührwelle konzentrische Krümmungsradien aufweisen.
- Rührwerk nach Anspruch 1 gekennzeichnet dadurch, dass die rohrförmigen Hohlkörper aus gleichartigen gekrümmten Rohrabschnitten von polygonalem Querschnitt mit konstanten Querschnittsabmessungen bestehen, bei denen die in Umlaufrichtung hinteren Öffnungen ebene Kreiskonturen beschreiben, deren Ebenen die Achse der Rührwelle schneiden und bei denen die mittigen Längsachsenübereinstimmende zur Rührwelle konzentrische Krümmungsradien aufweisen.
- Rührwerk nach Anspruch 1 gekennzeichnet dadurch, dass die rohrförmigen Hohlkörper jeweils aus zwei oder mehr rohrförmigen Teil-Abschnitten mit übereinstimmender Querschnittsabmessung zusammengesetzt sind und gekrümmte Hohlkörper bilden, bei denen die in Umlaufrichtung hinteren Öffnungen ebene Kreiskonturen beschreiben, deren Ebenen die Achse der Rührwelle schneiden und bei denen die mittigen Längsachsen übereinstimmende zur Rührwelle konzentrische Krümmungsradien aufweisen.
- Rührwerk nach Anspruch 1 gekennzeichnet dadurch, dass die rohrförmigen Hohlkörper aus gleichartigen gekrümmten kreisrunden Rohrabschnitten von konstantem Durchmesser bestehen und dass die mittigen Längsachsen der gekrümmten Hohlkörper einen gedachten zur Rührwelle konzentrischen ebenen Kreisring mit ihrem äussersten Bogenverlauf berühren.
- Rührwerk nach Anspruch 1 gekennzeichnet dadurch, dass die rohrförmigen Hohlkörper aus gleichartigen gekrümmten Rohrabschnitten von polygonalem Querschnitt mit konstanten Querschnittsabmessungen bestehen, und dass die mittigen Längsachsen der gekrümmten Hohlkörper einen gedachten zur Rührwelle konzentrischen ebenen Kreisring mit ihrem äussersten Bogenverlauf berühren.
- Rührwerk nach Anspruch 1 gekennzeichnet dadurch, dass alle Hohlkörper aus kreiszylindrischen Rohrabschnitten bestehen, deren in Umlaufrichtung vorderen Öffnungen ebene Kreiskonturen beschreiben und deren Konturebenen die Achse der Rührwelle schneiden.
- Rührwerk nach Anspruch 1 gekennzeichnet dadurch, dass alle Hohlkörper aus kreiszylindrischen Rohrabschnitten bestehen, deren in Umlaufrichtung hintere Öffnungen ebene Kreiskonturen beschreiben und deren Konturebenen den zylindrischen Querschnitt rechtwinklig schneiden.
- Rührwerk nach Anspruch 1 gekennzeichnet dadurch, dass alle Hohlkörper aus Rohrabschnitten von polygonalem Profil bestehen, deren in Umlaufrichtung vordere Öffnungen ebene Konturflächen beschreiben und deren Konturebenen die Achse der Rührwelle schneiden.
- Rührwerk nach den Ansprüchen 21 und 22 gekennzeichnet dadurch, dass jeder zylindrische Hohlkörper aus der Horizontalen in einem Bereich von etwa 15 Winkelgrad nach oben oder nach unten geneigt ist.
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