DE20216544U1 - Glocke - Google Patents
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- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10K1/00—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs
- G10K1/06—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube
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- G10K1/10—Sounding members; Mounting thereof; Clappers or other strikers
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- G10K1/071—Hand bells; Bells for animals
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Description
Anmelderin:
Ulrike Albert
Teckstraße 2
D- 73663 Berglen / Birkenweißbuch
Glocke
Die vorliegende Erfindung beschreibt Glocken zur Erhöhung/Verbesserung des Wohlbefindens von Menschen, Tieren und Pflanzen.
Glocken bestehen aus einem nach einer Seite offenen Grundkörper. Im Inneren des Grundkörpers sind Klöppel frei verschwenkbar zum Grundkörper an diesem befestigt. Wird die Glocke geschwenkt, so schlägt der Klöppel von innen an den Grundkörper und versetzt diesen in Schwingungen, die akustisch hörbar oder fühlbar sind.
Die Glocken können aus allen hierfür geeigneten Materialien wie Metalle, Kunststoffe, Glas oder Kombinationen daraus
hergestellt sein. Der oder die Klöppel in den Glocken sind auf das Material der Glocken abgestimmt und bestehen ebenfalls aus vorstehend genannten Materialien oder Kombinationen davon.
Der oder die Klöppel sind frei schwingend im Inneren der Glocke befestigt, entweder jeder separat oder alle gemeinsam an einer gemeinsamen Befestigungsvorrichtung. Die Klöppel sind z. B. feste Stäbe gegebenenfalls mit einer wulstförmigen Verdickung am frei schwingenden Ende, die insbesondere kugelförmig, kubisch, tetraedrisch oder dreieckig ausgebildet sein kann. Die Klöppel können aber auch durch Ketten, Fäden, Spiralen, Spiralfedern odgl. z. B. aus Metall und/oder Kunststoff gebildet sein, wobei auch mehr als eine Verdickung und insbesondere unterschiedliche Verdickungen an den Klöppeln angeordnet sein kann. Die Klöppel sind entweder fest oder lösbar im Inneren der Glocke befestigt.
An der Glocke ist obenseitig ein doppelter Ring angebracht, an dem die Glocke ergriffen und geläutet werden kann. Das bedeutet, dass ein Ring unmittelbar an der Glocke angeordnet ist und der zweite auf diesem ersten. Der doppelte Ring kann aus demselben Material wie die Glocke bestehen oder aus einem anderen. Der doppelte Ring ist entweder einstückig mit der Glocke hergestellt oder fest oder lösbar daran befestigt.
Die Glocke hat entweder die übliche geschwungene Glockenform, kann aber auch als nach unten offener Tetraeder ausgebildet sein.
Die Glocke ist vorzugsweise den in den Figuren 1 bis 14 ersichtlichen Ausführungen und Anordnungen der Klöppel nachgebildet. Dabei ist in Figur 1 die grundsätzliche Gestaltung der Glocke mitsamt dem aus zwei Ringen bestehenden Griff, auch doppelter Ring genannt,
&iacgr;&ogr; gezeigt; wobei die Höhe H1 und der Durchmesser D1 bevorzugt einen gleichen Betrag haben und die Höhe des doppelten Ringes, also H2 und H3 zusammen, in etwa den halben Betrag der Höhe H1 besitzen, vorzugsweise insgesamt 3 cm, und wobei die Höhe der einzelnen Ringe des doppelten Rings, also die Höhen H2 und H3 gleich sind, vorzugsweise 1,5 cm, und wobei der größte Durchmesser D1 des Glockenkörpers 2, also an seiner offenen Seite, vorzugsweise 7 cm beträgt.
Die Bedeutung dieser Glocke ist: Unendlichkeit, Ewigkeit ... Verbindung von Erde und Universum, Mensch und Gott... .
Die Figur 2 zeigt eine Glocke in den Grundmaßen der Glocke nach Figur 1, wobei im Inneren mehrere, hier drei Klöppel 4.1, 4.2 und 4.3 vorgesehen sind, die in einer Öse 2.1 schwenkbeweglich gelagert sind. Diese öse 2.1 ist im Inneren des Glockenkörpers 2, dem Befestigungspunkt des außen an der Glocke angebrachten doppelten
AZ: 202 16 544.2 j · ··· 2"7.&dgr;£2&xgr;>03.: : :**. *". :.:Aäe$ausc£hsJ5ite: PAe Hansmann &Vogdser,:eöppin|en*««*2*J&3-ö,:Alty·' ···' :
Ringes 3 gegenüberliegend, vorgesehen. Mit dieser Glocke wird eine Schwingung zur Steigerung der Harmonie, Geist, Seele und Körper, Quelle der Einheit von Geist, Seele, Körper erzeugt. Der Klöppel 4.1 hat vorzugsweise eine Länge von 3 cm, der Klöppel 4.2 eine Länge von 4,5 cm und der Klöppel 4.3 eine Länge von 7 cm.
&iacgr;&ogr; Die Figur 3 zeigt eine Glocke nach Figur 1 mit zwei Gruppen von Klöppel mit unterschiedlicher Länge, wobei die Klöppel 4.4 vorzugsweise 3 cm lang sind und die Klöppel 4.5 vorzugsweise 6 cm lang sind.
Die Gruppe mit den kürzeren Klöppeln hat vier einzelne Klöppel und die Gruppe mit den längeren Klöppeln fünf einzelne Klöppel. Die kürzere Klöppel haben die Bedeutung Süd - Nord - Ost - West und die längeren Klöppel stehen in ihrer Bedeutung für die fünf Kontinente der Erde. Die Anordnung dieser Klöppel erbringt ebenfalls eine Schwingungserhöhung.
Die Gruppe mit den kürzeren Klöppeln hat vier einzelne Klöppel und die Gruppe mit den längeren Klöppeln fünf einzelne Klöppel. Die kürzere Klöppel haben die Bedeutung Süd - Nord - Ost - West und die längeren Klöppel stehen in ihrer Bedeutung für die fünf Kontinente der Erde. Die Anordnung dieser Klöppel erbringt ebenfalls eine Schwingungserhöhung.
Die in Figur 4 gezeigte Glocke hat eine Vielzahl von Klöppelfäden 4.6, wobei jeder Klöppelfaden eine Vielzahl von wulstartigen Verdickungen aufweist. Die Länge der Fäden reicht von 3,7 cm bis 7 cm, sie sind mit einer Stufung von 0,3 cm unterschiedlich lang gehalten. Diese Glocke wirkt schwingungserhöhend auf Zellen, auch anregend für die
AZ: 202 16 544.2 · · ··· 27.6i.2i)Ö3.: \ V. *". :.:A&€*aus<fhs*3ite: PAe Hansmann &Vogdser,:©öppiHien#-'2^O3-Ö,:Alb·* ···' : :
- 5-
Gesundheit.
Die Glocke nach Figur 5 ist eine Glocke gemäß Figur 1, in der ein paar gleich lange Klöppel 4.7 angeordnet sind.
Die Glocke nach Figur 6 weist ein Klöppelgehänge 4.8 auf, welches aus &iacgr;&ogr; neun Einzelklöppel besteht, die eine unterschiedliche Länge aufweisen, wobei die Stufung 0,5 cm beträgt. Die mit dieser Glocke erzeugten Schwingungen stehen für Fürbitte, Schutz und Führung, Segen und Gottesgeleit.
Bei der Glocke nach Figur 7 sind die Klöppelstangen ersetzt durch Spiral-Federn, an deren freiem Ende je eine wulstartige Verdickung vorgesehen ist. Diese Klöppel 4.9 sind unterschiedlich lang, bevorzugt sind drei Klöppel vorgesehen.
Bei der Glocke nach Figur 8 sind die Klöppel in sich wellenförmig, sozusagen als flexibel biegsamer Stab ausgebildet, deren freie Enden ebenfalls wustförmige Verdickungen aufweisen. Die Klöppel sind unterschiedlich lang. Es ist ein Klöppel mit 4.10, drei Klöppel 4.12 gleicher Länge und drei Klöppel 4.11 ebenfalls mit gleicher, jedoch gegenüber den Klöppeln 4.12 in etwa doppelter Länge vorgesehen.
AZ: 202 16 544.2 · : ··· 27.*02.2ö03.: : :". "*. :.>A&4aus<ihspitec PAe Hansmann & Vog<lser,:©öppingen*"*2*£e3-G,:Alir*
Die Glocke nach Figur 9 weist drei Klöppel 4.14 auf, die eine Länge derart haben, dass die Klöppel im Ruhezustand mit ihrer wulstartigen Verdickung am Klöppelende in Höhe der Unterkante des Grundkörpers liegen. Zudem ist in dieser Ausführung noch ein Klöppel 4.13 vorgesehen, dessen wulstartige Verdickung gleich ist wie die an den Klöppeln 4.14, der jedoch in seiner Länge kürzer als die Hälfte der Länge der anderen Klöppel ist.
Die Figur 10 zeigt eine Glocke, deren Grundkörper von der üblichen Glockenform abweicht und im Speziellen ein nach unten offener Tetraeder 5 ist. An dessen Körperspitze ist wiederum der doppelte Ring 3, mit dem unteren Ring 3.2, befestigt.
Die Figur 11 zeigt eine Glocke mit einem Grundkörper nach Figur 10, wobei hier an einer im Glockeninneren befestigten öse 5.1 mehrere Klöppel 6 angeordnet sind. Hier bevorzugt drei Klöppel gleicher Länge und gleicher wulstartiger Verdickung. Die Länge der Klöppel entspricht etwa der Hälfte der Höhe des Glockenkörpers. Mit den strichpunktierten Linien ist angezeigt, dass auch eine weitere Ausführung möglich ist, bei der die Klöppellänge größer als die Höhe des Glockenkörpers ist.
AZ: 202 16 544.2
PAe Hansmann &
PAe Hansmann &
Die Glocke nach Figur 12 geht wieder auf die ursprüngliche Glockenform zurück. Es sind drei Klöppel 8.1, 8.2. und 8.3 vorgesehen, die untereinander nur geringfügig in ihrer Länge differieren und, von ihrem freien Ende ausgehend, körpereinwärts mehrere wulstartige Verdickungen 8a aufweisen. Die Anzahl der wulstartigen Verdickungen 8a ist variabel, jedoch besitzen die Klöppel 8.1, 8.2 und 8.3 bevorzugt die gleiche Anzahl von &iacgr;&ogr; Verdickungen 8a. Zudem ist noch ein Klöppel 7 vorgesehen mit einer Verdickung 7a, die in ihrer Form von den wulstartigen Verdickungen 8a abweicht.
Die Figur 13 zeigt wiederum eine Glocke mit einem Glockenkörper in Tetraederform, wobei hier sieben Klöppel vorgesehen sind, deren wulstartige Verdickung die Form einer Kegelspitze aufweisen und deren Klöppelstange, zueinander gesehen, unterschiedliche Längen besitzen, wobei einer der Klöppel mit seiner wulstartigen Verdickung aus dem Grundkörper herausragt.
In der Figur 14 ist ebenfalls eine Glocke mit Form eines einseitig offenen Tetraeders abgebildet, wobei hier drei Klöppel 4.15 vorgesehen sind, die unterschiedliche Längen aufweisen, wobei einer der Klöppel aus dem Körper des Grundkörpers 5 herausragt.
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& &psgr; *
1 Glocke
2 Grundkörper
2.1 öse
2.1 öse
3 doppelter Ring (Griff)
3.1 oberer Ring
3.2 unterer Ring (verbunden mit Position 2) 4.1 bis 4.3 Klöppel für Glocke nach Figur 2
&iacgr;&ogr; 4.4, 4.5 Klöppel für Glocke nach Figur 3 (Klöppel haben eine
unterschiedliche Länge, jedoch je eine gleiche, wulstförmige Verdickung)
4.6 Klöppel für Glocke nach Figur 4 (Klöppelfäden, jeweils mit
4.6 Klöppel für Glocke nach Figur 4 (Klöppelfäden, jeweils mit
einer Vielzahl von wulstförmigen kleinen Verdickungen) 4.7 Klöppel für Glocke nach Figur 5 (zwei Klöppel gleicher
Länge)
4.8 Klöppel für Glocke nach Figur 6 (Klöppelgehänge mit
insgesamt 9 Klöppel, die eine unterschiedlicher Länge aufweisen)
4.9 Klöppel für Glocke nach Figur 7 (Klöppelstange ist hier eine
4.9 Klöppel für Glocke nach Figur 7 (Klöppelstange ist hier eine
Spiralfeder, 3 Klöppel unterschiedlicher Länge) 4.10 - 4.12 Klöppel für Glocke nach Figur 8 (Klöppelstange in sich gewellt, wulstförmige Verdickung verhältnismäßig klein) 4.13, 4.14 Klöppel für Glocke nach Figur 9 (Glocke mit einem nach unten offenen Tetraeder als Glockenform)
Az: 202 16 544.2 j"fct?®2.20t)3: · · ' .: &Iacgr; i". :*\ i.|. :.*.. \ \ "\
PAe Hansmann &Vogösef,JSöppir>§eo*··*···· J^SSe^G ···" · *
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4.15 Klöppel für eine Glocke nach Figur 14 mit einem
Grundkörper nach Position 5 5 Glocke mit einem nach unten offenen Tetraeder als
Glockenform
5.1 öse in dem Glockenkörper der Glocke
6 Klöppel für Glocke nach Position 5
6.1 Klöppel für eine Glocke gemäß Figur 13, die einen &iacgr;&ogr; Grundkörper nach Position 5 besitzt
6.a wulstförmige Verdickung an Position
7, 8.1,
8.2 u. 8.3 Klöppel für Glocke nach Figur 12
7a wulstförmige Verdickung an Position
8a wulstförmige Verdickungen an den Positionen
8.1, 8.2 und 8.3
H 1 Höhe des Glockenkörpers (Grundkörper gemäß Pos. 2)
H 2 Höhe des unteren Ringes (Pos. 3.2)
H 3 Höhe des oberen Ringes (Pos. 3.1)
H 4 größter Durchmesser des Glockenkörpers
Az: 202 16 544.2 · £f?02.2O'O3: : i ' .:
PAe Hansmann & Vogösef,%öppir>§efi**
Claims (1)
- Glocke mit einem Grundkörper, der mit einem im Inneren des Grundkörpers daran befestigten und frei zum Grundkörper verschwenkbaren Klöppel in Schwingungen versetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberseite des Grundkörpers ein Ring angeordnet ist auf den ein zweiter Ring aufgesetzt ist.
Priority Applications (3)
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| DE20321849U DE20321849U1 (de) | 2002-10-25 | 2003-10-27 | Glocke |
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- 2003-10-27 EP EP03024651A patent/EP1414020A3/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
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Also Published As
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Legal Events
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030528 |
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Effective date: 20051109 |
|
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