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DE2021538A1 - Vorrichtung zum kontinuierlichen Ausrichten einer Bahn - Google Patents

Vorrichtung zum kontinuierlichen Ausrichten einer Bahn

Info

Publication number
DE2021538A1
DE2021538A1 DE19702021538 DE2021538A DE2021538A1 DE 2021538 A1 DE2021538 A1 DE 2021538A1 DE 19702021538 DE19702021538 DE 19702021538 DE 2021538 A DE2021538 A DE 2021538A DE 2021538 A1 DE2021538 A1 DE 2021538A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
web
button
path
track
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702021538
Other languages
English (en)
Inventor
Randolph Brownell
Wyatt William Kirk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Turbo Machine Co
Original Assignee
Turbo Machine Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Turbo Machine Co filed Critical Turbo Machine Co
Publication of DE2021538A1 publication Critical patent/DE2021538A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D5/00Control of dimensions of material
    • G05D5/04Control of dimensions of material of the size of items, e.g. of particles
    • G05D5/06Control of dimensions of material of the size of items, e.g. of particles characterised by the use of electric means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
    • B65H23/02Registering, tensioning, smoothing or guiding webs transversely
    • B65H23/032Controlling transverse register of web
    • B65H23/035Controlling transverse register of web by guide bars

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)

Description

PATENTANWALT DIPL.-ING. HARRY ROEVER
68 MANNHEIM 51 (FEUDENHEIM) · AM BOGEN 23 · POSTFACH 124
27. April 197o R/ül
Turbo Machine Company, 84o West Main Street Lansdale, Pennsylvania / U.S.A.
Vorrichtung zum kontinuierlichen Ausrichten einer Bahn
Priorität der USA-Patentanmeldung 835 418 vom 23. 6. 1969
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Ausrichten einer Bahn, und zwar speziell ServojimechanismeB zur seitlichen Ausrichtung einer sich !^bewegenden Bahn aus durchgehende* Textilmaterial.
Textilmaterial vie zum Beispiel Werg, wird in allgemein üblicher füll·· in Vorrichtungen verarbeitet, in welchen das werg aus einem Seele oder einer Tasche oder aus einem Gebinde, einer Trommel oder dergleichen abgesogen wird und durch eine Mehrzahl ν *>n etangen geführt wird, um eine Spannung in dem Werg zu erzeugen
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und um dieses Material der Verarbeitungsvorrichtung in Form einer sich bewegenden Bahn zuzuführen. URi diese Bahn richtig bearbeiten zu können, ist es häufig erforderlich, die Bahn in einer bestimmten seitlichen Lage zu halten, wie beispielsweise dann, wenn es erforderlich ist, eine Kante der Bahn entlang einer bestimmten Linie zu führen,oder wenn..es gewünscht wird, die Mitte der Bahn so nahe wie möglich einer gewünschten Mittelstellung zu halten, wenn diese Bahn in eine Maschine^ wie z. B, in eine Heftmaschine, eingeführt wt±d.
Durch die Erfindung wird eine Vorrichtung zur Einstellung der Seitenlage einer sbh bewegenden kontinuierlichen Materialbahn, wie z, B, eines Fadenstranges, geschaffen· Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfaßt eine Einrichtung zur Erzeugung eines gesteuerten Spannungsgradienten quer zu der sich bewegenden Materialbahn, vorzugsweise inxiVerblndung mit einer Einrichung zur seitlichen Verschiebung der gesamten Bahn« Diese Einrichtungen umfassen zumindest eine schwenkbar gelagerte Stange, die vorzugsweise schwenkbar* gelagert ist an einem Punkt innerhalb des Bedchs der Berührung zwischen der Bahn und der Stange, und im Abstand von der Stange· Die Stange ist dauernd in Berührung mit der sich bewegenden Fläche der Materialbahn und ist vorzugsweise, eine gerade, zylindrische Stange. Nach Maßgabe von entsprechenden Eingangssignalen, die durch in Bewegungsrichtung hinter der Stange liegende Abtaeteinrlchtuogen abgegeben werden, wird die
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Stange verschwenkt und übt dadurch in Querrichtung der sich bewegenden Bahn eine größsre oder gek^^ere Spannung aus. Die Bahn ist daher bestrebt, in Querrichtung auf der Stange zu wandern, während sie sich in Längsrichtung bewegt. Bei abgewandelten Aueführungsbeispielen kann die Neigung der Stange verstellt werden durch Einrichtungen, die an den einen oder an beiden Enden der Stange vorgesehen sind.
Bei dem bevor lugten AusführungsbeJspiel der Erfindung ist die Stange im einen Punkt schwenkbar gelagert, der von der Stange selbst entfernt liegt, so daB die gesaate Bahn gleichzeitig in Querrichtung verschoben wird, wodurch eine Stufenfunktion in den Servosystem erreicht wird.
Eine Abtasteinrichtung aifit kontinuierlich die Abweichung der Lage der Bahn von der gewünschten Nomlag», und die Stange wird nach Mafigabe dieser Messung verschwenkt, so dafi die Lage der Bahn also ununterbrochen überwacht, und, wenn erforderlich, verstellt wird.
Aaffabe der Erfindung ist also die Schaffung eines Servoaechanisaus zur Steuerung der seitlichen Lage einer sich bewegenden kontinuierlichen Materialbahn.
Die Aufgaben, Merkaale und weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, die auf die augehörigen
lelchnungen Bezug nissit.
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Fig« I ist eine perspektivische Darstellung eines Teils einer Vorrichtung zur Handhabung einer beweglichen Materialbahn und zeigt die am meisten bevorzugte Ausführungsform . der Erfindung, teilweise weggebrochen und in Wirkungsverbindung mit einer in der Vorrichtung befindlichen Materialbahn·
Fig. 2 ist eine perspektivische Darstellung der In Flg. 1 dargestellten Vorrichtung von der gegenüberliegenden Seite aus gesehen,
Figi 3 ist eine Draufsicht auf einen TBiI der in den Figuren
1 und 2 gezeigten. Vorrichtung mit swecks klarerer Darstellung weggelassener Bahn, wobei wahlweise andere Stellungen ic strichpunktierte» Linien dargestellt sind,
Fig. 4 ist «In Schnitt amtl*ng der Schnittlinie 4«4 in Fig. 3, nit «siB.g«8S£©ichR«tem Band*
Fig, S ist ©ine scheaatische Zeichnung des Servoeystens für das AusfflStfeungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 4,
Fig· € ist eine vergrößerte Seitenansicht eines Teils der in den Fig. 1 bis 5 gezeigten Vorrichtung, teilweise weggebrochen gezeichnet, wobei ander« Stellungen in strichpunktierten Linien dargestellt sind·
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Fig. 7 ist eine perspektivische Darstellung eines anderen Ausführungsbeispiels der Erfindung·
Fig, 8 ist eine perspektivische Darstellung eines Teils der
in Fig. 7 gezeigten Vorrichtung, wobei die Teile in einer anderen Lage sind·
Es sind besondere Ausfühtoungsformen der Erfindung ausgewählt worden, um in den Zeichnungen dargestellt zu werden, und die folgende Beschreibung bezieht sich auf diese Airführungsform der
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Erfindung, jedoch soll diese Beschreibung keinesfalls den Schutzumfang der Brfindung beschränken, der allein durch die zugehörigen Patentansprüche gegeben ist.
In den Zeichnungen zeigt Fig. 1 einen insgesamt mit Io bezeichneten Teil der Vorrichtung, der ein Teil einer (nicht im einzelnen dargestellten) größeren Maschine ist, beispielweise einer Heftmaschine zur Verarbeitung einer durchgehenden Bahn aus Textilmaterial, Im Falle einer Heftmaschine ist das zu behandelnde Textilmaterial Werg , das von einem (nicht dargestellten) Gebinde abgezogen und dann Über und unter einer Hehrzahl von Führungsstangen entlanggezogen wird, die sowohl zur führung als auch zur Spannung des Wergs dienen, bevor dieses in den Arbeitsmechanismus der Heftmasbhine eingeleitet wird· Wenn das Werg den Heftteil der Maschine erreicht, so liegen die FÜhfcungastangen näher und näher aneinander,
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und die Spannung steigert sich von einer nur leichten Spannung, die durch das Gewicht des wdgbandes, das zwischen weit voneinander entfernten Führungsstangen herunterhängt, bewirkt wird, zu einer kräftigen Spannung, die dadurch erzeugt wird, daß das Werg um mehr aneinanderliegende Spannatangea herumgeführt und über diese Stangen gezogen wird. Die Bahn ist bestrebt, in Querrichtung zur Abzugsrichtung auf den Strängen zu wandern. Die Erfindung befaflt sich mit dem speziellen Problem des Steuerns dieses Wanderns, d, h. also der seitlichen Verschiebung der Bahn.
Wie in Fig, 1 dargestellt ist, imfaßt der insgesamt mit Io bezeichnete Teil der Vorrichtung einen Rahmen 12, an dem eine Mehrzahl von feststehenden Führungsstangen 14, 16 f 18, 2o und 22 befestigt ist} um die eine Bahn 2β in einer gewundenen Laufbahn herumgeführt ist; die Laufrichtung dieser Bahn ist durch Pfeile angezeigt. Die Wirkung dieser Anordnung ist es f die Bahn zu spannen und zu führen,
CRn die Lage des Bandes 26 steuern zu können, ist der Servomechanismus vorgesehen f der schematisch durch das in Fig. 5 gezeigte System repräsentiert ist® Dieses System umfaßt eine Energiequelle 3o, eine Federabtasteinrichtung te und eine Steuereinrichtung 5o, Das dargestellte System 1st ein pneumatisches System, jedoch könnte die Steuerung auch hydraulisch, elektrisch, elektromechanisch oder auf jede andere beliebige, bekannte Art und Weise erfolgen.
Das dargestellt· S-»tea ist ei» solches alt einer geschlossenen Schleife für die Steuerung insofern, als der Unterschied zwischen dea gewünschten Zustand und dea Bffektivsustand dauernd geaassen wird, und wenn eine solche Abweichung festgestellt wird, wird dagegen etwas getan. Wie bereits weiter oben angegeben, ist die Ab. weichung, um die es sich hier handelt, eine solche in der Querβteilung der Bahn. So kann es beispielsweise erforderlich sein, entweder die rechte oder die linke Kante der Bahn innerhalbbestirnter Grensen su führen, dealt die Bahn in der richtigen Weis® zwecks weiterer Verarbeitung in die nachfolgende Maschine eingeführt werden kann% gegebenenfalls ist es auch erwünscht, die Bahn innerhalb eines bestiaaten Bereiche aittig su führen. In den aaisten Fällen ist es erforderlich, die Lage der Bahn innerhalb bestimmter Grensen an einem bestiaaten Punkt su führen. Dementsprechend ist zur Steuerung der Lage der Bahn ein Fühler 42, Fig. I9 2, 3, 5, und S in Bewegungsrichtung oberhalb dieses Funkte vorgesehen, über das Servosystem steiaern die Servotaster die Bewegung«! der Steuereinrichtung So, die noch welter In Bewegungsrichtung oberhalb liegt.
An land der Figuren 1 bis 6 werden die Einzelheiten der Steuereinrichtung und ihrer Funktion bei der Steuerung der Lage der Bahn beschrieben. Di· Steuereinrichtung 5o umfast ein· Stange 52, die vorzugsweise ein gerades, zylindrisches Stück amt poliert«· Stahl ist, das an seinea einen Ende alt einer Konsole 53 verbunden ist, die bei 54 gelenkig alt einer verschiebbaren Kolbenstange 55 verbunden 1st.
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Bei dem am meisten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung, das in der Zeichung dargestellt ist, ist die Stange 52 schwenkbar '«im einen Punkt gelagert, der von der Mittellinie dieser Stange entfernt liegt· Als Lagereinrichtung dient ein Joch mit den Tragteilen 6o und 61, Fig. 4, die ah der Stange 52 durch Verschweißung oder in jeder anderen geeigneten Art und Weise befestigt sind und den Tragrahmen 63 umfassen, der mittels (nicht dargestellter) geeigneter Einrichtungen starr an dem Rahmen 12 befestigt ist. Das Joch 1st an dem Tragrahmen 63 schwenkbar gelagert mittels eines Zapfens 65 , der durch beide Teile 6o und 61 und durch den Rahmen 63 hindurchgeht und an beiden Enden nach Art ein«*3 Niets verstärkt ist.
Die Stange 52 ist normalerweise mit der gesamten Fläche der sich bewegenden Bahn 26 in Berührung. Durch Verschwenkung der Stange, d, h, durch Veränderung des Winkels der Schrägstellung der Stange in Bezug auf die Oberfläche der sich bewegenden Bahn (wie in Fig. 3 durch die strichpunktierten Stellungen A und B dargestellt) 1st es möglich die Spannung in der sich bewegenden Bahn zu verändern. Diese Veränderung äußert sich in einem Spannungsgradienten in Querrichtung der Bahn, Dieser Spannungsgradient bewirkt, daß die Bahn aus dem Bereich hoher Spannung in den Bereich niedrigerer Spannung hinüberlauft, während die Bahn in Längsrichtung über die Stange 52 hinw@gläüft*( Wenn die Stange einfach am einen cd@r an dem and@ren oder selbst en beiden Enden gelagert daß sie sieh um ä&&- c-ine Ende verscshwenkfc, dann
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würde die einzige Wirkung der Verschwenkung der Stange sein, daß die Bahn quer zu ihrer längsgerichteten Bewegungvandert, Durch Verschwenkung der Stange um einen Punkt, der zwischen deren Enden im Abäband von der Mittellinie der Stange liegt, wird jedoch die gesamte Bahn bei Verschwenkung dieser Stange in Querrichtung verschoben* Dadurch erfolgt also eine augenblickliche Veränderung der Lage der Bahn, was als Stufenfunktion in der Wanderungsgeschwindigkeit angesprochen werden kann. Durch diese augenblickliche Reaktion wird die Fähigkeit der Vorrichtung, aush Abweichungen von der Norm anzusprechen und schnell die erforderlichen Konjekturen durchzuführen, erheblich verbessert,
Um die Abweichungen von der Norm abzutasten, ist ein Abtastmechanismus entlang der einen gespannten Kante der Bahn in nächster Nähe der Steuereinrichtung vorgesehen, Der Taiter 42, der in Fig. mehr im Detail gezeigt ist, besteht aus einer Stange, die um einen Stift oder einer Welle 46 verschwenkbar, gelagert ist und durch eine Feder 44 an die Kante 27 der Bahn 26 angedrückt wird, Die Welle 46 ist an einem Rahmen 48 befestigt, dee seinerseits in irgendeiner geeigneten Weisef wie beispielsweise durch Verschweißung andern Rahmen 12 befestigt ist. Der Taster 42 ist derart angeordnet, daS sein freies Ende 43 an der Kante 27 der Bahn 26 anliegt· Der Taster ist vorzugsweise etwa 12,5 ram breit und nach außen von der Bahn weg kurvenförmig gekrümmt, so daß er nicht an der Santa der Bahn hängen bleiben kann. Die von der Feder 44 ausgeübte Andrückkraft ist ausreichend, um den Taster in Anlage an dar Kante
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27 zu halten, wenn sich die B.ahn in Querrichtung verschiebt, wie dies in FIg* 6 in gestrichelten Linien gezeigt ist.
Jegliche Abweichung der Bahn von der Norrasteilung, die von dem Taster 42 abgetastet v/ird, wird über das Servosystem der Steuereinrichtung 5o zugeleitet, die dann so bewegt wird, daß eine Kor-' rektur der Abweichung erfolgt. Dieses Systein soll nun nachfolgend im einzelnen besbhrieban werden, Der Taster 42 nach Fig. 6 ist in einer Lagey in der sich die Bahn mit der Blickrichtung nach Fig* I an der Atiaststelle mehr als zulässig nach links bewegt hat. Der Taster hat sich also in dar Blickrichtung nach Fig, I (siehe das Schema nach FIg, 5) aus der Nonaallage N (Fig, 6) entgegen der Uhrzeigerrichtung etwas : verahwenkt» Diese Normallinie ist eine Linie durch die Schwenkachse der Weile 46, die normalerweise parallel zur Kante 41 des Tasters 42 liegt, wenn die Kante in Anlage und in der Ebene der Kante 27 der Bahn 26 liegt und die Bahn ihrer gewünschten Normallage läuft· In dieser Stellung wird kein Signal erzeugt, und dies ist die optimale N&rmalstellung, in der die Bahn in der Vorrichtung nicht seitlich verschoben ist.
In der Normalstellung liegt die Kante 41 im Abstand von den Oberflächen der beiden Ventilplunger 7o und 72, Jedes Ventil ist in Öffnungsrichtung durch eine Feder 71 bzw, 73 belastet, so daß durch dia Leitungen 78 bzw. 75 herankommende Luft durch die Aus- IaSfJfinungon 76 bzw» 77 austreten kann, Die Leitungen 74 und 75
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werden dauernd mit Druckluft gespeist aus der in Fig. 5 dargestellten Druckluftwelle 3o. Diese Leitungen sind mit den Enden eines Fneumatikzylinders 8o verbunden, der an dem Rahmen 12 befestigt ist,
Es ist wünschenswert, daß der Zylinder so angebracht ist, daß er sich verschwenken kann und zu diesem Zweck ist ein Lagerblock 13 vorgesehen, der durch (nic-ht dargestellte) geeignete Mittel am Rahmen 12 befestigt ist; in diesem Lagerblock ist ein Schwenklager 15 vorgesehen, das mit einer Verlängerung 17 des Rahmens des Zylinders 8o verbunden ist, Das Lager wird auf der Verlängerung 17 mittels eines Abstandhalters 19 und einer darauf aufgeschraubten Mutter 21 gehalten.
In dem Zylinder 8o arbeitet ein Kolben 82, dessen Kolbenstange durch eine geeignete Dichtung am Ende des Zylinders und durch die Teile 15, 17, 19 und 21 hindurch geht. Wenn der Kolben 82 im Zylinder 8o axial verschoben wird, bewirkt die Kolbenstange 55
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eine Schwenkbewegung der Stange 52 and außerdem auch eine Verschwenkung des Zylinders Innerhalb des Lagers 15,
In der Normalstellung ist der Druck in den Leitungen 74 und 75 gleich, und der Druck auf beide Seiten des Kolbens 82 im Zylinder 8o ist ebenfalls gleich. Infolgedessen wird die Stange 52 in gleichbleibender Lage gehalten.
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Wean das Band 26 in eine Stellung gewandert, ist, die außerhalb der zulMs&igen Grenssen llegtf wie dies in Fig, 6 in ausgezogenen Linien geneigt ist," so folgt das End© 43 des Tasters 42 der Kante 2? der Bahn und der Taster 42 versehwenkt sich entgegen der Uhr" seigerrichtung, Bei^eißer Verahwenkung nimmt er auerst den Zwischenraum svfl sehen d@r Kante 41 und dem Plunger 7o auf und drückt sodann den Ventilplunger 7© und schließt die Ausblasöffnung 76« Dadurch baut sich in der Leitung 74 ein Druck auf und infolgedessen wird der Druck oberhalb des Kolbens 02 im Zylinder 8o größer als hinter dem Kolben in der Leitung 75. Der Kolben wird in der Blickrichtung nach Pig, 5 nach rechts vernehoben, und die Kolbenstange 55 beifegt sich,, in der Blickrichtung nach Fig. 3f ebenfalls nach rechte, wodurch die Stange 52 in Uhrzeigerrichtung (von oben gesehen) um die Mittellinie des Zapfens 65 verschwenkt wird* Die Stange S2 sinöst dann eine Stellung etwa wie diejenige einp die in Fige 3 strichpunktiert dargestellt und mit A bezeichnet ist.
diene K«ifi© wied am: Spannungagradlent in Querrichtung der Hahn verändertf und die Spannung wird kleiner f ausgehend von einem Bereich höherer Spannung am freieu Ende, in Richtung auf einen Bü*rc*if-h <ii*rini|@rßf ßpeiuiimf hin ans ilnäe. dföii Si'ange, welche der Kisli'r^svtaito·." FR «~ t'ächht^-u lieftf miä hierdurch wird bew^irktf tii^ llfthn $nn<-<r)w*-.h i-inut qm^iiB^u %&ii in Rielfemg nut ßüB i ■i<--ri%mttz IS-US: ■5."Si;f?-..-üt:.<! Die Gf=ROi1Sv^η?υri}.;pH di
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ist nicht der einzige Paktor, der eine Querverschiebung der Bahn bewirkt. Wie bereits weiter oben vermerkt,.hat die Stufenfunktion des erfindungsgemäßen Schwenkmechanismus ein augenblickliches Ansprechen insofern als die Bahn augenblicklich als Ganzes schwer zur Bahn-Laufrichtung verschoben wird.
Wenn sich die Bahn verschiebt, drückt die Kante 27 derart gegen den Fühler 42, daß dieser in Uhrzeigerrichtung in seine Normal-Lage zurückverschwenkt wird. Wenn er wieder in Normallage ist, sind beide Entlüftungsbohrungen 76 und 77 geöffnet, und der Druck auf beiden Seiten des Kolbens 82 ist genau gleich. Der Kolben bleibt dann in dieser Stellung bis eint weiterer Fehler ertastet wird.
Wenn sich die Bahn in die in Fig. 6 gestrichelt gezeichnete Lage bewegen sollte, wobei der Ventilplunger 72 die Entlüftungsbohrung 77 sohlieflt und den Druck in der Leitung 75 erhöht r so wird der Kolben nach links gedrückt, und die Stange 52 wird in der Blickrichtung nach Fig* 3 entgegen der Uhrseigerrichtung verschwenkt. Dadurch wird der Spannungsgradient in der Bahn verändert, und außerdem wird die Bahn als Ganzes nach links in der Blickrichtung nach Fig, 1 verschoben (wobei der Taster die in Fig. 6 gestrichelt eingezeichnete Lage und die Steuerstange 52, die in Fig. 3 strichpunktiert eingezeichnete Lage B einnimmt). Wenn die Bahn wieder in ihre Normallage zurückkehrt, so werden die Entlüftungsbohrungen wieder' yeiJ-ffnet, und dar Druek auf beiden Seiten das Kolbens wird
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ausgeglichen, so daß der Kolben In seiner augenblicklichen Lage bleibt, bis wieder ein weiterer Fehler abgetastet wird.
Wenn ein Taster der beschriebenen Art verwendet wird, dann ist der Abstand zwischen der Fläche 41 des Tasters einerseits und den Ventilplungern 7o und 72 andeeerseits in einem bestimmten MaBe bestimmend für die Empfindlichkeit der Vorrichtung, Wenn die Fläche 41 dauernd in Berührung mit den Ventilplungern wäre, so würde der Bereich der zulässigen Abweichung, innerhalb derer sich die Bahn verschieben könnte, sehr schmal, weil das Ansprechen auf die Schwenkbewegung des Tasters praktisch augenblicklich wäre. Wenn jedoch zwischen der Fläche 41 und den Ventilplungern (wie vorstehend beschrieben) ein bestimmter Zwischenraum gelassen wird, so wird ein zulässiger Abweichungsbereich festgelegt, innerhalb dessen sich die Lage der Bahn, innerhalb der zugelassenen Grenzen, verändern kann, ohne daß eine Korrektur Wirkung der Vorrichtung einsetzt, Natürlich können auch andere Faktoren geändert werden, um diesen Bereich xu verändern· Beispielsweise kennen die Abstände «wischen den Berührungspunkten der Fläche 41 mit den Ventilplungern und der Mittellinie der well« 4i verändert werden, und der Berührungspunkt der Bahn mit de» freien Ende und die Mittellinie der Welle 46 können innerhalb des Erfindungsgedankens um den Ansprechbereich der Vorrichtung zu verändern, verändert werden*
FIg, 7 zeigt ein abgewandeltes Aueführungsbeispiel der Erfindung,
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bei dem die die Steuerung durch-führende Stange an beiden Enden beweglich abgestützt ist und durch eine oder durch beide Abstützeinrichtungen bewegt werden kann nach Maßgabe von Impulsen, die durch eine Mehrzahl von Abtastelementen in dem Steuersyäem erzeugt werden. Bei diesem AusfUhrungsbeispiel 1st eine etwas abgewandelte Führungsstange Io2 vorgesehen, die an ihren beiden Enden Io4 und Io6 Aussparungen aufweist, welche Lagerblöcke Io5 bzw. Io7 aufnehmen. Diese Blöcke dienen als Basic für die schwenkbare Befestigung (in jeder geeigneten Weise, beispielsweise durch üapfen) der Kolbenstangen Ho, 112 an den Enden der die Steuerung bewirkenden Stange Io2. Die Kolbenstangen werden betätigt durch einen Zylinder Ü4 bzw. HE; diese Zylinder sind in Lagern ähnlich den Lagern 15 bei dem weiter vorne beschriebenen Ausführungsbeispiel gelagert und diese Lager sitzen in den Rahmenteil 118, das, beispielsweise durch Verschwelfiung, fest mit dem Rahmen 12 verbunden ist. Die dargestellten Zylinder sind einfachwirkend, d. h. daß die Stellung des Kolbens und der Kolbenstange im Zylinder bestimmt wird einerseits durch den gegen die Stange Io2 ausgeübten Druck einerseits und durch den Rückdruck hinter dem Kolben, im Zylinder (der über die Leitungen 12or 122 von einer Druckluftwelle aus gespeist wird) andererseits.
Ein Paar von Fühlern 21o und 212 ist an einer Stange 214 gelagert, gegenüber dieser Stange isoliert, und diese Stange 214 ist mit dem Rahmen 12 in beliebiger Art und Weise fest derart verbundem, daß
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sie quer zu der Bahn 26 verläuft. Diese Fühler bestehen Vorzugsweiseaus Federstahl oder einem ähnlichen Werkstoff und werden durch Federkraft an die Bahn gedrückt, oder sie kommen in Berührung mit der Netallstange 216, über die die Bahn gezogen wird, wenn zwischen diesen Fühlern und der Stange keine Bahn vorhanden ist. Die Bahn 216 und die Fühler 2Io und 212 sind über eine elektrische Schaltung (nicht dargestellt) in der Weise verbunden, daß jeder Fühler mit der Stange 216 nach Art eines Schalters zusammenarbeiten kann. Diese elektrische Schaltung steuert den Luftdruck in den Leitungen 12o, 122, die zu den Luftzylindern 114, 116 führen, und zwar über jede geeignete bekannte Einrichtung, beispielsweise diich ein (nicht dargestelltes) Dreiwege-Ventil, das durch ein Solenoid betätigt ist und auf diese Weise die Einstellung der Kolbenstangen Ho, 112, steuert.
Das dargestellte System arbeitet in der Weise, daß die Steuerstange Io2 auf eine Ein- und Ausschaitungs-Tasteinrlchtung anspricht in der Form der vorstehend beschriebenen elektrischen Schalter. Auf diese Welse bewirken die an dieselben abgegebenen Impulssignale entweder eine Ein- oder eine Ausschaltung, und die Kolbenstangen werden entweder voll angehoben oder voll abgesenkt. Wenn, wie bei de« dargestellten Aueführungsbeispiel eine Vielsahl von Fühlern verwendet wird, werden beide Seiten der Bahn abgetastet· Die Bahn läuft normalerweise innerhalb des Zwischenraumes xwishen den beiden Tastern und die Taster liegen normalerweise an der Stange 216 an,
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wodurch ihr zugehöriger elektrisher Kreis geschlossen wird. Wenn die Bahn in stärkerem Maße «wischen einem Taster und der Stange 216 wegläuft, so wird ein Kreis geöffnet, und dem einen oder dem anderen Zylinder wird Druckluft zugeleitet, -so daß der Schrägstellungswinkel der Stange Io2 gegenüber der Oberfläche der Bahn 26 verändert wird.
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Dadurch wird der Weg der Bahn, während sich diese kontinuierlich über die Stange Io2 hinweg bewegt, verändert. Wenn die Kolben unabhängig gesteuert würden, würden beide Seiten angehoben oder beide Seiten abgehoben werden, oder die eine Seite oder die andere würde angehoben werden, während die andere Seite abgesenkt wird. Bei einem Vergleich zwischen den Figuren 7 und 8 zeigt sich,daß, wenn das rechte Ende der stange Io2 angehoben urid das rechte-Ende abgesenkt wird, die Bahn bestrebt ist, sich (wie in Fig. 7 durch Pfeile dargestellt) nach links zu bewegen, während, wenn das linke Ende angehoben und das rechte Ende abgesenkt wird, in der Blick- W richtung nach Flg. 8, die Bahn bestrebt ist, nach rechts zu laufen.
Dieses Ausführungsbeispiel zeigt eine Möglichkeit, bei der die Wanderung der Bahn auschließlich durch den Spannungsgradienten gesteuert wird. Es ist keine Vorkehrung dafür getroffen, um die Bahn in der Art von Stufenfunktion dirfekt zu verschieben, wie dies bei (lern erstgenannten Ausführungsbeispiel der Fall war·
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Es sind Mahlreiche Abwandlungen in den Einzelheiten, Materialien, Anordnungen und Teilen möglich, die vorstehend beschrieben und dargestellt worden sind, um die Erfindung zu beschreiben; derartige Abwandlungen sind für Durchschnittsfachleute ohne weiteres möglich, ohne daß dabei das Prinzip und der in den Patentansprüchen gekennzeichnete Erfindungsgedanke verlassen werden· Insbesondere kann die Art der Taster, die sowohl elektrisch, Mechanisch oder in anderer Welse arbeiten können, verändert werden. Die Lager und die Anzahl der Taster können ebenfalls verändert werden, und zwar zwischen einen einzigen Taster an der linken Seite oder an der rechten Seite und einer Mehrzahl von Tastern, die auf beiden Seiten der Bahn vorgesehen sind. Die Arbeitsweise der Kolben- und Zylinderanordnungen kann ebenfalls abgewandelt werden, beispielsweise durch die Verwendung von doppelt wirkenden Zylindern bei der Ausführungsform nach Flg. 7 und 8, jeweils aber in Obereinstinaung mit der Arbeitsweise, die in bezug auf die Figuren 1 bis 6 beschrieben wurde. Es können auch zusätzliche Gruppen von Kontakten oder Tastern verwendet werden, um zusätzliche Funktionen auszuüben, wie beispielsweise ein Abschalten der Maschine, wenn die Bahn zu breit werden sollete,
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Claims (1)

  1. P a te η ta η ι p.:r ü c he
    ( 1 iy' Vorrichtung zur Steuerung einer sich bewegenden, kontinuierlichen Materialbann, die über eine Mehrzahl von Stangen läuft, gekennzeichnet durch in dieser Vorrichtung angebrachte Einrichtungen ~ -. . zur Erzeugung eine· Spannungegradienten quer zu der Bahn und ™ damit zur seitlichen Verschiebung dieser Bahn.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Vorrichtung eine Stange schwenkbar gelagert ist, die an einer
    > Oberfläche der Bahn anliegt und dieser gegenüber schwenkbar 1st, und durch einen alt der Stange verbundenen Servoaechanlssme zwecksVersevenkung derselben,in ihr Schwenklager bei Abweichungen derBahn von der gewünschten Lage innerhalb eines vorbestirnten Bereiches. ' '-.--:■
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dafi der ServomechanlsBus susiindest einen an der Kante der Bahn anliegenden Taster umfafit, welcher der seitlichen Bewegung dieser Kante folgt, und durch auf die Bewegungen des Tasters ansprechende, an diese« anliegenden Einrichtungen zur Erzeugung von Signalen an den fervoaechanisaus zwecks Steuerung der Bewegungen der
    ' Stange.
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    - 2ö -
    4, Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, ä&B die Stange im Abstand von ihrer Mittellinie schwenkbar gäagert ist,
    5, Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange zylindrisch ist,
    6, Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Taster in Bewegungsrichtung hinter der schwenkbar gelagerten Stange angebsacht ist.
    7, Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Servomechanismus ein pneumatisches System umfaßt, mit einer einen Dauerdruck liefernden Druckwelle (3o), die mit einer Mehrzahl von Leitungen (74, 75) verbunden ist, die mit Ventileinrichtungen verbunden sind, welche den Taster berühren und einem pneumatischen, doppelt wirkenden Zylinder (8o) impulse zuleiten, in welchem eine Kolbenstange (55) vorgesehen ist, die mit dem einen Ende der Stange (5o) schwenkbar verbunden ist, und wobei dieser Zylinder (8o) schwenkbar in der Vorrichtung gelagert ist,
    8, vorrichtung zur Handhabung einer sich bewegenden Bahn aus kontinuierlichem Material, welche über 'eine Mehrzahl von Stangen läuft, gekennzeichnet durch eine in der Vorrichtung gelagerte
    BAD ORiGfNAL 00 98 82/1334
    Stange, die an mindestens einer Seite der Bahn anliegt und dieser gegenüber schwenkbar ist, um quer zu der Bahn einen Spannungsgradienten zu erzeugen«
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange an beiden Enden schwenkbar gelagert ist und mit diesen Schwenklagerungen getrennte Einrichtungen verbunden sind, mittels derer die Stange gegenüber der Bahn verschiebbar ist.
    Io. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden getrennten Einrichtungen schwenkbar gelagerte, einfach· wirkende Pneumatikzylinder sind, mit deren Kolben Kolbenstangen verbunden sind, die durch die Enden der Zylinder hindurchgeführt und mit der Stange schwenkbar verbunden sind, und daß eine Mehrzahl von Tasteinrichtungen zur Anlage an der Bahn vorgesehen sind, um Abweichungen in der seitlichen Lage dieser Bahn innerhalb vorbestimmter Grenzen abzutasten, und ^ daß mit den Zylindern Druckmittelquellen verbunden sind, die bei Vorhandensein solcher Abweichungen eine Bewegung der Kolben hervorrufen.
    ^ > BAD
    Ü098Ö2/U34
    Leersei te
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