DE20215711U1 - Reinigungswagen - Google Patents
ReinigungswagenInfo
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Description
Rolf Fabritius Harmoniestraße 29 47119 Duisburg
„Reinigungswagen"
• I
·
Reinigungswagen
Die Neuerung betrifft einen Schiebewagen zur Aufnahme von für die Reinigung von Straßen, Gehwegen, Parks, Gärten oder ähnlichen Anlagen vorgesehenem Reinigungsgerät sowie zur Aufnahme von aufgesammeltem Reinigungsgut.
Das für die Reinigung von Straßen, Gehwegen, Parks, Gärten oder ähnlichen Anlagen zuständige Personal benötigt einerseits eine Transportmöglichkeit für das Gerät zur Reinigung dieser Anlagen, wie Besen, Schaufeln, Papierzangen oder Harken, weil diese Werkzeuge bzw. Geräte mitgeführt werden müssen, um sie je nach Einsatzort und -zweck einsetzen zu können. Andererseits müssen diese Leute aber auch Behälter in der Form einer Tonne oder eines Sacks mitführen, um das gesammelte Reinigungsgut dann zu einer geeigneten Entsorgungsstätte transportieren zu können. Hierzu bedient man sich bis zur Zeit üblicherweise noch einer einfachen Schubkarre, welche die Nachteile mit sich bringt, dass Gerät und Behälter zusammen transportiert werden müssen, was nicht nur dazu führt, dass sich Gerät und Reinigungsgut nicht voneinander trennen lassen, sodass es letztlieh bei deren Handhabung zwangsläufig zu Problemen kommen muss. Dies gilt um so mehr, als sich Mülltonnen und auch -säcke in einer Schubkarre nur sehr schlecht transportieren lassen, weil entweder im Zusammenhang mit einer Mülltonne der Platz auf der Schubkarre nicht geeignet ausgenutzt werden kann oder weil das Umfüllen des Reinigungsgutes in den Müllsack besonders aufwendig ist, weil immer wieder ein Teil daneben fällt oder weil das eingesammelte Reinigungsgut schon bei einem leichten Windstoß wieder von der Schubkarre heruntergeweht wird.
Vor diesem Hintergrund stellt sich der vorliegenden Neuerung die Aufgabe, einen Schiebewagen zu schaffen, welcher sowohl zur Aufnahme von Reinigungsgerät als auch großer Mengen Reinigungsgut geeignet ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass der Schiebewagen ein Traggerüst aufweist, welches von einer Bodenplatte mit zugeordneten Rädern und einem darauf angeordneten Rahmengestell zur Aufnahme von Müllsäcken und/oder Müllbehältern sowie von Reinigungsgerät ausgebildet ist.
Der Schiebewagen weist ein fahrbares Traggerüst mit einem entsprechenden Rahmengestell auf, das sowohl zur geordneten Aufnahme von Müllsäcken oder-behältern als auch von Reinigungswerkzeug dient. Durch die Ausbildung eines also auch in die Höhe bauenden Rahmengestells ist, verbunden mit einer geschickten, vorgegebenen räumlichen Aufteilung, ausreichend Platz für das aufgesammelte Reinigungsgut, das mit dem Schiebewagen zu einer geeigneten Entsorgungsstätte befördert werden kann, sowie für das an dem Rahmengestell einzuhängende oder aufzuhängende Werkzeug in der Form von Besen, Schaufeln oder Harken geschaffen.
Das Traggerüst ist zweckmäßigerweise so ausgebildet, dass es in seinem vorderen Bereich und in seinem hinteren Bereich jeweils senkrecht zur Bodenplatte angeordnete Tragrohre aufweist, welche durch Streben miteinander verbunden sind. Es handelt sich also um eine Art von dreidimensionalem Fachwerk, welches das Rahmengestell bzw. das Traggerüst ausbildet und dabei gleichzeitig genügend Stauraum in den Zwischenräumen und zur seitlichen Befestigung schafft. Hierzu sind u.a. die senkrecht zur Bodenplatte verlaufenden Tragrohre vorgesehen, von denen die im vorderen Bereich angeordneten sich auch auf der Bodenplatte abstützen, was für die beiden hinteren Tragrohre nicht der Fall zu sein braucht, wenn sie in geeigneter Weise verstrebt sind. Streben, insbesondere Querstreben, also parallel zum Boden verlaufende Streben haben den weiteren Vorteil, dass sie zur Aufnahme weiterer Behälter oder als Abstützung dienen können.
Auch aus Gründen der Handhabbarkeit und der Reduzierung des Gewichts eines Schiebewagens wird vorgeschlagen, dass die Bodenplatte im vorderen Bereich des Traggerüsts eine Achse bzw. Achsstümpfe aufweist und dass die Bodenplatte im hinteren Bereich über eine Strebe mit einem Einzelrad verbunden ist. Bei dieser Ausführungsform stützt sich der Schiebewagen also auf einer Vorderachse bzw. dort angeordneten Achsstümpfen und einem hinteren, einzelnen Rad auf, dessen Aufhängung über eine Strebe mit der Bodenplatte verbunden ist. In diesem Fall reicht es, wenn die Bodenplatte dort angeordnet ist, wo ein Müllbehälter oder -sack vorgesehen ist, damit dieser als untere Abstützung dafür dienen kann. Ein einzelnes Rad an einer Hinterachse bringt den Vorteil mit sich, dass der Schiebewagen insgesamt wendiger ist, was für derartige Reinigungswagen und ihren Einsatzzweck besonders praktisch ist.
Ergänzend hierzu ist vorgesehen, dass das Traggerüst ein zentral angeordnetes Tragrohr aufweist, welches sich auf der Bodenplatte und/oder der Strebe abstützt. Bei dem zentralen Tragrohr ist insbesondere an ein Tragrohr gedacht, welches in Zusammenhang mit einer noch zu erläuternden rahmenartigen Einhängevorrichtung zur Aufnahme eines Müllsacks dient. Dieser benötigt ja eine Auf- oder Einhängemöglichkeit. Hierzu dienen die beschriebenen Bauteile.
Die Streben, vor allem die zwischen den senkrecht zur Bodenplatte verlaufenden Tragrohren, sollten, wie erwähnt, waagerecht ausgebildet sein. Besonders vorteilhaft ist dies, wenn die Streben untereinander durch zugleich als Auflagerfläehe dienende Querstreben verbunden sind. D.h., es bildet sich eine Art Auflagerfläche aus, auf die beispielsweise Behälter aufgesetzt werden können oder aber in eine sich dabei ergebende rahmenartige Ausbildung können solche Behälter eingehängt werden. Diese möglicherweise schließ- oder sogar verschließbaren Behälter können für die Aufnahme von Tütenrollen, Reinigungsgut oder auch persönliehe Gegenstände des Reinigungspersonals oder für zu verteilendes Prospektmaterial dienen. Damit ist zugleich für eine sichere und fest positionierte Aufbewahrung solcher Behälter gesorgt.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Neuerung sieht vor, dass die Tragrohre als Aufnahmevorrichtung von Werkzeugstielen ausgebildet sind, das bedeutet, dass Werkzeuge wie Besen, Schaufeln, Papierzangen oder Harken mit dem Stiel nach unten in die Rohre eingesetzt werden können, welche zu diesem Zweck oben offen ausgebildet sind. Auch hierfür gilt, dass die Werkzeuge damit nicht nur fest und sicher positioniert sind, sondern dass diese Aufbewahrung auch besonders platzsparend ist, weil die Tragrohre über ihre eigentliche Funktion hinaus zur Aufnahme des Arbeitsgerätes geeignet sind.
Die gute Manövrier- und Handhabbarkeit des neuerungsgemäßen Schiebewagens wurde bereits angesprochen. Diese kann noch dadurch erhöht werden, dass das Einzelrad drehbar gelagert und mit einer Feststellbremse versehen ist.
Hierdurch wird dann sogar eine Manövrierfähigkeit erreicht, die besser als die einer Schubkarre ist. Hierzu sei auch noch darauf hingewiesen, dass gegenüber einer Schubkarre der neuerungsgemäße Reinigungswagen ohne Anheben auskommt, weil dieser durch einfaches Schieben bewegt werden kann. Hierdurch wird das Reinigungspersonal nicht in unnötigerweise belastet.
Die im hinteren Bereich des Traggerüsts angeordneten Tragrohre wurden bereits angesprochen. Zweckmäßigerweise ist dabei vorgesehen, dass der Schiebewagen einen Griff aufweist, welcher höhenverstellbar an den Streben gelagert ist. Die angesprochenen Tragrohre bilden dabei mit dem Griff ein gemeinsames Bauteil, welches am Ende der die Tragrohre verbindenden Streben höhenverstellbar geführt ist.
Um auch Müllsäcke auf geeignete Weise transportieren zu können und dabei zu gewährleisten, dass diese kontinuierlich befüllt werden können, ohne dass die Öffnung der Müllsäcke dabei immer wieder aufgehalten werden müsste, ist vorgesehen, dass der Schiebewagen eine parallel zur Bodenplatte angeordnete rahmenartige Einhängevorrichtung für Müllsäcke aufweist, welche oberhalb der
Bodenplatte angeordnet ist. Die rahmenartige Einhängevorrichtung ist mit dem zentralen Tragrohr verbunden und senkrecht zu diesem, also wieder parallel zur Bodenplatte angeordnet. Während die Bodenplatte im unteren Bereich als Auflagerfläche für die teilweise oder ganz gefüllten Müllsäcke dient, können die Müllsäcke in die rahmenartige Einhängevorrichtung eingehängt werden, sodass auch eine entsprechende Öffnung zum Befüllen vorgesehen ist. Es versteht sich, dass das Traggerüst auch zwei oder mehr solcher Einhängevorrichtungen für Müllsäcke aufweisen kann.
Eine besonders vorteilhafte Ausführung ist dabei die, bei der die Einhängevorrichtung mit einer aufklappbaren Abdeckplatte ausgerüstet ist, welche nicht nur aus hygienischen Gründen sinnvoll ist, sondern auch ein Hereinregnen in den Müllsack verhindert. Um besser befüllt werden zu können, sollte die aufklappbare Abdeckplatte mit einer entsprechenden Feststelleinrichtung ausgerüstet sein, sodass das Reinigungspersonal nicht bei jedem Befüllen des Müllsacks diese Abdeckplatte erneut öffnen und dabei auch festhalten muss.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Neuerung sieht vor, das der Schiebewagen eine seitliche Kehrschaufelaufnahme aufweist. Diese Kehrschaufelaufnahme wird beispielsweise durch ein zweimal rechtwinklig abgekantetes Blech gebildet.
Die Neuerung zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass ein Schiebewagen zur Aufnahme einer großen Menge von Reinigungsgut und unterschiedlichstem Reinigungswerkzeug geeignet ist und der zugleich ein sehr geringes Gewicht aufweist, zur Betätigung nicht angehoben zu werden braucht und besonders wendig ist. Hierzu weist der Schiebewagen ein Traggerüst auf, welches eine Art dreidimensionales Fachwerk bildet, das zur Aufnahme unterschiedlichster Arten von Behältern oder Müllsäcken dient, womit genügend Stauraum in den Zwischenräumen und zur seitlichen Befestigung geschaffen wird. Dabei ist eine Bodenplatte mit zwei Achsestümpfen, welche eine Vorderachse ersetzen, ausgerüstet. Von der Bodenplatte geht eine Strebe mit einem drehbar gelagerten Einzelrad ab. Zwei
Tragrohre, die zugleich zur Aufnahme von Reinigungsgerät dienen, sind senkrecht auf der Bodenplatte angeordnet und über Streben mit zwei im hinteren Bereich des Traggerüsts angeordneten Tragrohren verbunden, welche wiederum mit dem Griff, der höhenverstellbar an den Streben gelagert ist, ein gemeinsames Bauteil ausbilden. Die die Tragrohre verbindenden Streben sind untemander über Querstreben verbunden, die als Auflagerfläche dienen können. Weitere zur Aussteifung des Traggerüsts vorgesehene Streben sind darüber hinaus vorhanden. Der neuerungsgemäße Schiebewagen kann sowohl zur Aufnahme von Müllbehältern wie tonnen als auch Müllsäcken dienen. Auch beide Arten von Behältnissen können auf ein und demselben Reinigungswagen eingesetzt werden.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Neuerung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in derein bevorzugtes Ausführungsbeispiel mit den dazu notwendigen Einzelheiten und Einzelteilen dargestellt ist. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schiebewagen in perspektivischer Ansicht und
Fig. 2 einen Schiebewagen in Seitenansicht.
Figur 1 zeigt den Schiebewagen 1 mit dem aus Bodenplatte 4 und Rahmengestell 3 bestehenden Traggerüst 2. Der Bodenplatte 4 sind die Achsstümpfe 12, 13 mit den Rädern 5, 5' im vorderen Bereich 7 des Traggerüsts 2 zugeordnet. Im hinteren Bereich 8 des Traggerüsts 2 ist ein drehbar gelagertes Einzelrad 6 mit einer Feststellbremse 20 zu erkennen, das die Wendigkeit des Schiebewagens 1 deutlich erhöht. Hinzu kommt, dass der Schiebewagen 1, wenn er wie im Ausführungsbeispiel aus Aluminium hergestellt ist, besonders leicht und auch unter diesem Gesichtspunkt gut manövrierfähig ist. Von der Bodenplatte 4 verlaufen zwei Tragrohre 11,11' senkrecht nach oben, wobei die Tragrohre 11, 11' an ihren oberern Enden 9, 9' geöffnet sind, sodass Arbeitsgeräte wie Besen mit ihrem Stiel nach unten hier hineingesetzt werden können, was dazu führt, dass diese Tragrohre 11, 11' eine vorteilhafte Doppelfunktion ausüben. Im hinteren Bereich des
Traggerüsts 2 sind Tragrohre 10,10' zu erkennen, welche mit dem Griff 21 ein gemeinsames Bauteil bilden. Die Tragrohre 10, 11 sind über Streben 16, 16' miteinander verbunden, wobei das den Griff 21 und das Tragrohr 10 bildende Bauteil in der Strebe 16 verschieblich geführt ist, sodass hiermit eine Höheneinstellung vorgenommen werden kann. Die Streben 16, 16' sind über Querstreben 18, 19 miteinander verbunden, sodass sich hier eine vorteilhafte Auflagerfläche ausbildet. In diesem Ausführungsbeispiel ist eine Kiste 17 vorgesehen, die als Standard-Bauteil beispielsweise aus Kunststoff zur Aufnahme unterschiedlichster Materialien oder auch Reinigungsgut dienen kann. Des Weiteren ist ein zentrales Tragrohr 15 zu erkennen, welches zur Stabilisierung eines Müllsacks dient, der in die dieser Darstellung schlecht erkennbare Einhängevorrichtung 22 unterhalb der Abdeckplatte 23 eingehängt wird, weswegen die Einhängevorrichtung 22 rahmenartig ausgebildet ist. Zu unteren Abstützung des in gestrichelter Darstellung angedeuteten Müllsacks 28 dient die Bodenplatte 4. Zu erkennen ist in Fig. 1 weiterhin die aus einem abgekanteten Blech bestehende Kehrschaufelaufnahme 24 an der Seite des Schiebewagens 1. Außerdem sind weitere Streben gezeigt, wie beispielsweise die Strebe 26 zur Unterstützung der Funktion der Strebe 14 oder die diagonal verlaufenden Streben 25, 25' sowie die Strebe 27 zur Aussteifung der Tragrohre 10, 10'.
Figur 2 zeigt denselben Schiebewagen 1 in seitlicher Darstellung, wobei insbesondere die Wirkung des Traggerüsts 2 bzw. des Rahmengestells 3 aus einer anderen Perspektive gezeigt werden soll. Gut zu erkennen ist ferner die Ausbildung der rahmenartigen Einhängevorrichtung 22, mit der dünnen Abdeckplatte 23 oder der durch die Kiste 17 optimal ausgenutzte Platz zwischen dem zentralen Tragrohr 15 und den Tragrohren 10, 10', ohne dass eine zusätzliche Fixierung der Kiste 17 notwendig wäre.
Alle genannten Merkmale, auch die den Zeichnungen allein zu entnehmenden, werden allein und in Kombination als erfindungsreich angesehen.
Claims (11)
1. Schiebewagen zur Aufnahme von für die Reinigung von Straßen, Gehwegen, Parks, Gärten oder ähnlichen Anlagen vorgesehenem Arbeitsgerät sowie zur Aufnahme von aufgesammeltem Reinigungsgut, dadurch gekennzeichnet, dass der Schiebewagen (1) ein Traggerüst (2) aufweist, welches von einer Bodenplatte (4) mit zugeordneten Rädern (5, 6) und einem darauf angeordneten Rahmengestell (3) zur Aufnahme von Müllsäcken und/oder Müllbehältern sowie von Reinigungsgerät gebildet ist.
2. Schiebewagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Traggerüst (2) in seinem vorderen Bereich (7) und in seinem hinteren Bereich (8) jeweils zwei senkrecht zur Bodenplatte (4) angeordnete Tragrohre (10,11) aufweist, welche durch Streben (16) miteinander verbunden sind.
3. Schiebewagen nach Anspruch 1, dass die Bodenplatte (4) im vorderen Bereich (7) des Traggerüsts (2) eine Achse bzw. Achsstümpfe (12, 13) aufweist und dass die Bodenplatte (4) im hinteren Bereich (8) über eine Strebe (14) mit einem Einzelrad (6) verbunden ist.
4. Schiebewagen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Traggerüst (2) ein zentral angeordnetes Tragrohr (15) aufweist, welches sich auf der Bodenplatte (4) und/oder der Strebe (14) abstützt.
5. Schiebewagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben (16, 16') untereinander durch zugleich als Auflagerfläche dienende Querstreben (18, 19) verbunden sind.
6. Schiebewagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragrohre (10,11) als Aufnahmevorrichtung von Arbeitsgerätstielen ausgebildet sind.
7. Schiebewagen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Einzelrad (6) drehbar gelagert und mit einer Feststellbremse (20) versehen ist.
8. Schiebewagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schiebewagen (1) einen Griff (21) aufweist, welcher höhenverstellbar an den Streben (16) gelagert ist.
9. Schiebewagen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schiebewagen (1) eine parallel zur Bodenplatte (4) angeordnete rahmenartige Einhängevorrichtung (22) für Müllsäcke aufweist, welche oberhalb der Bodenplatte (4) angeordnet ist.
10. Schiebewagen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Einhängevorrichtung (22) mit einer aufklappbaren Abdeckplatte (23) ausgerüstet ist.
11. Schiebewagen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schiebewagen (1) eine seitliche Kehrschaufelaufnahme (24) aufweist.
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2002
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