DE20215559U1 - Schuh, insbesondere Sportschuh - Google Patents
Schuh, insbesondere SportschuhInfo
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- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B23/00—Uppers; Boot legs; Stiffeners; Other single parts of footwear
- A43B23/22—Supports for the shank or arch of the uppers
- A43B23/227—Supports for the shank or arch of the uppers fixed on the outside of the shoe
-
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-
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Description
Meissner, Bolte & Partner
Anwaltssozietät GbR
Postfach 860624
81633 München
81633 München
Anmelder: München, den 9. Oktober 2002
Raichle Boots AG M/DAC-103-DE/G
Walzmühlestrasse 50 MB/PO/fr/ir/jl CH-8500 Frauenfeld
Schuh, insbesondere Sportschuh
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schuh, insbesondere
Sportschuh, mit einem Schaft, der im Ristbereich eine durch
zwei Schnürleisten begrenzte Öffnung aufweist, einer mit dem
Schaft verbundenen Sohle, und wenigstens zwei an jeder Seite
des Schaftes sich zwischen Sohle und Schnürleiste erstreckende Zugbänder/-kabel.
Sportschuh, mit einem Schaft, der im Ristbereich eine durch
zwei Schnürleisten begrenzte Öffnung aufweist, einer mit dem
Schaft verbundenen Sohle, und wenigstens zwei an jeder Seite
des Schaftes sich zwischen Sohle und Schnürleiste erstreckende Zugbänder/-kabel.
Ein derartiger Schuh, nämlich Fußballschuh, ist aus der
EP 0 877 566 Bl bekannt. Bei dem bekannten Schuh bilden die
Zugbänder ein Schutzgerüst, um beim Ballschuß, insbesondere
beim sogenannten Spannschuß, bei dem der Ball mit durchgestrecktem
Fuß getroffen wird, ein Durchbiegen der Sohle nach
unten zu vermeiden und den Fuß entsprechend unnachgiebig abzustützen.
beim sogenannten Spannschuß, bei dem der Ball mit durchgestrecktem
Fuß getroffen wird, ein Durchbiegen der Sohle nach
unten zu vermeiden und den Fuß entsprechend unnachgiebig abzustützen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist noch vorgesehen, ein vorderes, sich in Schuhlängsrichtung erstreckendes Zugband sowie zwei hintere Zugbänder, die sich über den Fersenbereich
erstrecken, durch eine im Ristbereich des Schaftes angeordnete Schnürung oder einen gesonderten Spannseilverschluß gegeneinander zu spannen, um einem Durchbiegen der Sohle beim Spannschuß noch effektiver vorzubeugen. Beim bekannten Schuh geht es also weniger um die Erzielung einer optimalen Passform und damit Ab-
erstrecken, durch eine im Ristbereich des Schaftes angeordnete Schnürung oder einen gesonderten Spannseilverschluß gegeneinander zu spannen, um einem Durchbiegen der Sohle beim Spannschuß noch effektiver vorzubeugen. Beim bekannten Schuh geht es also weniger um die Erzielung einer optimalen Passform und damit Ab-
Meissner, Bolte & Partner
M/DAC-103-DE/G
Stützung des Fußes im Ristbereich, und zwar insbesondere zur Seite hin, als vielmehr um die Ausbildung eines Stützgerüstes, um ein Durchbiegen der Sohle beim Spannschuß zu vermeiden.
Der vorliegenden Erfindung liegt also die Aufgabe zugrunde, einen Schuh der eingangs genannten Art so auszubilden, dass sich beim Verschnüren der Schuh optimal an den Fuß anpasst, und zwar ausgehend von der Sohle über den gesamten Schaft hinweg, insbesondere im Ristbereich desselben. Des weiteren liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, dem Fuß einen sicheren Halt zu gewährleisten, was insbesondere bei Verwendung des Schuhs als Laufschuh von Bedeutung ist, und zwar auch dann, wenn für den Schaft relativ weiches Material verwendet wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Maßnahmen des Anspruches 1 gelöst.
Dementsprechend liegt der Kern der vorliegenden Erfindung darin, dass die wenigstens zwei an jeder Seite des Schaftes vorgesehenen Zugbänder/-kabel jeweils nur mit ihren Enden an der zugeordneten Schnürleiste einerseits und Sohle andererseits befestigt, im übrigen in Zugrichtung relativ zum Schaft frei beweglich gehalten sind, und dass die Ausrichtung der Zugbänder/-kabel derart ist, dass sie sich jeweils ausgehend von einer Schnürleiste schräg fächerartig nach hinten zur Sohle hin erstrecken. Durch die erfindungsgemäße Befestigung der Zugbänder/-kabel am Schaft ist es möglich, unabhängig vom Schaftmaterial, insbesondere auch bei weichem Schaftmaterial den Schaft wie eine zweite Haut an den Fuß anzupassen, und zwar insbesondere im Ristbereich. Des weiteren ist von Bedeutung, dass die Zugbänder/-kabel sich an jeder Seite in Richtung nach hinten fächerartig voneinander entfernen. Auf diese Weise lässt sich mit relativ wenig Zugbändern/-kabeln der gesamte Schaft zwischen Ballen und Ferse in der vorbeschriebenen Weise abdecken.
Dieser Effekt ließe sich weit weniger gut erzielen mit Zugbän-
Meissner, Bolte & Partner
•M/DAC-103-DE/G
dern/-kabeln, die parallel zueinander ausgerichtet sind, und insbesondere relativ steil in die Sohle einlaufen, d.h. mit der Sohle einen Winkel von 80° bis nahezu 90° einschließen.
Erfindungsgemäß kann es noch von Vorteil sein, wenn sich die jeweils äußeren bzw. lateral gelegenen Zugbänder/-kabel relativ zur Sohle flacher, d.h. mit einem spitzeren Winkel zur Sohle erstrecken als die jeweils inneren bzw. medial gelegenen Zugbänder/-kabel. Dementsprechend dienen die inneren bzw. medialen Zugbänder/-kabel mehr zur Unterstützung des Fußgewölbes.
Sohlenseitig werden die Zugbänder/-kabel unterhalb der Brandsohle fixiert, insbesondere verklebt oder verschweißt. Die schnürleistenseitigen Enden der Zugbänder/-kabel setzen an der Schnürleiste jeweils im Bereich einer Schnürsenkel-Öffnung an, so dass der auf den Schnürsenkel ausgeübte Zug möglichst unmittelbar an ein . zugeordnetes Zugband/-kabel übertragen werden kann.
Die Anzahl der äußeren bzw. lateralen Zugbänder/-kabel ist bei einer bevorzugten Ausführungsform verschieden von der Anzahl der inneren bzw. medialen Zugbänder/-kabel, wobei außenseitig bzw. lateral vorzugsweise mehr Zugbänder/-kabel vorgesehen sind als innen bzw. medial.
Der Schaft besteht vorzugsweise zumindest im Ristbereich aus einem Material, das ausgehend von der Sohle in Richtung zur Schaftoberseite bzw. zur Schnürleiste hin zunehmend, insbesondere progressiv weicher wird. Damit erhält man ein relativ stabiles Fußbett mit weicher Decke.
Das Schaftmaterial besteht zumindest im Ristbereich aus mehreren Teilen, insbesondere Horizontalstreifen, und zwar ausgehend von der Sohle in Richtung zur Schaftoberseite bzw. Schnürleiste hin aus
Meissner, Bolte & Partner . M/DAC-103-DE/G
einem Basisstreifen aus relativ hartem Leder,
einem Zwischenstreifen aus relativ weichem Leder, und
einem oberen Streifen Textil oder aus noch weicherem Leder.
Mit dem Begriff „Leder" ist auch Kunstleder oder Kunststoff gemeint. Auch entsprechendes Textilmaterial ist statt Leder denkbar.
Die Zugbänder/-kabel sind aus einem im wesentlichen dehnfesten Material hergestellt. Im übrigen sind sie jedoch flexibel.
Die Zugbänder/-kabel liegen vorzugsweise an der Schaftoberseite und sind zumindest teilweise innerhalb von aufgenähten Textilstreifen längsverschieblich geführt. Statt der erwähnten
„Schlauchführungen" können auch Führungsösen auf das Schaftmaterial aufgebracht, insbesondere aufgenäht oder aufgeklebt
sein. Zumindest ein Teilbereich der Zugbänder/-kabel sollte
vorzugsweise nach außen hin sichtbar sein, so dass diese und
deren Funktionalität für den Benutzer erkennbar wird.
sein. Zumindest ein Teilbereich der Zugbänder/-kabel sollte
vorzugsweise nach außen hin sichtbar sein, so dass diese und
deren Funktionalität für den Benutzer erkennbar wird.
Denkbar ist auch noch ein Zugband/-kabel, das sowohl innenseitig bzw. medial als auch außenseitig bzw. lateral im Ballenbereich an der Sohle, insbesondere Brandsohle, des Schuhs angreift
und sich jeweils etwa senkrecht über die vorerwähnten
und sich jeweils etwa senkrecht über die vorerwähnten
Zugbänder/-kabel hinweg erstreckt bis zum Achillessehnenbereich,
um dort eine nach oben gerichtete Zugschlaufe zu bilden, die mit Feststellmitteln zusammenwirkt. Damit ist auch noch
in Längsrichtung des Schuhs sowohl medial als auch lateral die Aufbringung einer Vorspannung mittels Zugband bzw. -kabel möglieh. Auch dieses Zugband bzw. -kabel soll natürlich längsverschieblich am Schaft gelagert sein.
um dort eine nach oben gerichtete Zugschlaufe zu bilden, die mit Feststellmitteln zusammenwirkt. Damit ist auch noch
in Längsrichtung des Schuhs sowohl medial als auch lateral die Aufbringung einer Vorspannung mittels Zugband bzw. -kabel möglieh. Auch dieses Zugband bzw. -kabel soll natürlich längsverschieblich am Schaft gelagert sein.
Nachstehend wird eine bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schuhs anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt einen Schuh in Seitenansicht von lateral,
Meissner, Bolte& Partner . M/dac-103-de/g
wobei die mediale Seite ganz ähnlich ausgebildet ist. Dementsprechend umfasst dieser Schuh, der die Bezugsziffer 10 besitzt, eine Sohle 1, einen Schaft 2 und zwei eine obere Schaftöffnung seitlich begrenzende Schnürleisten 3. 5
Sowohl lateral als auch medial erstrecken sich über das Schaftmaterial bzw. den Schaft 2 vier Zugbänder bzw. -kabel 11. Diese sind jeweils mit ihren unteren Enden an der Sohle 1, insbesondere deren Brandsohle, und mit ihren oberen Enden an den Schnürleisten 3 befestigt. Im übrigen sind die Zugbänder bzw. Zugkabel 11 in Längsrichtung relativ zum Schaft 2 frei beweglich. Wie die anliegende Zeichnung erkennen lässt, ist die Ausrichtung der Zugbänder bzw. Zugkabel 11 derart, dass sie sich jeweils ausgehend von einer Schnürleiste schräg fächerartig nach hinten zur Sohle 1 hin erstrecken. Das hinterste Zugband bzw. -kabel erstreckt sich bis zur fersenseitigen Verbindungsnaht des Schaftes 2 hin und ist dort mit der Sohle 1 verbunden.
Die Zugbänder bzw. -kabel erstrecken sich jeweils teilweise innerhalb eines auf den Schaft 2 applizierten Führungskanals, der hier durch den Schaft 2 einerseits und ein auf diesen appliziertes Textilband 12 andererseits begrenzt ist. Im mittleren Bereich können bei Bedarf die Zugbänder bzw. hier Zugkabel 11 für den Benutzer des Schuhs sichtbar sein, um die Funktion der Erfindung erkennbar zu machen. In diesem Bereich werden sie dann lediglich durch eine auf den Schaft 2 applizierte Führungsöse längsverschieblich geführt.
Der Winkel &agr; zwischen Zugband bzw. Zugkabel 11 und Sohle 1 nimmt, wie die Zeichnung erkennen lässt, in Richtung von vorne nach hinten von etwa 45° auf etwa 20° ab. Der Winkelbereich diesbezüglich beträgt etwa 35° bis 50° einerseits und 10° bis 20° andererseits.
Meissner, Bolte & Partner
.M/-DAC-103-DE/G
-&bgr;-
Das Schaftmaterial zwischen Ballenbereich und Ferse besteht aus mehreren Teilen, nämlich Horizontalstreifen, und zwar ausgehend von der Sohle 1 in Richtung zur Schaftoberseite bzw. Schnürleiste 3 hin aus einem Basisstreifen aus relativ hartem Leder oder entsprechendem Material; einem Zwischenstreifen aus relativ weichem Leder oder entsprechendem Material, und einem oberen Streifen aus Textil oder aus einem noch weicheren Leder oder dergleichen. Die Zugbänder bzw. -kabel 11 bestehen aus einem im wesentlichen dehnfesten Material. Im übrigen sind sie natürlich flexibel.
Zur besseren Krafteinleitung in die Zugbänder bzw. -kabel 11 sind diese mit ihren oberen Enden jeweils im Bereich einer Schnürsenkelöffnung mit der Schnürleiste verbunden, insbesondere an der Schnürsenkelöffnung selbst oder noch besser um die Schnürsenkelöffnung herum. Es ist auch denkbar, das schnürleistenseitige Ende der Zugbänder bzw. -kabel 11 als Schlaufe 13 auszubilden, wobei der Schnürsenkel dann durch diese Schlaufe hindurch geführt ist. Zu diesem Zweck kann jeder Schlaufe 13 noch eine Schnürsenkelführung 14 aus Kunststoff, Leder oder Textilmaterial zugeordnet sein.
Wie bereits eingangs erwähnt, können die äußeren bzw. lateralen Zugbänder bzw. -kabel relativ zur Sohle 1 flacher, d.h. mit einem spitzeren Winkel verlaufen als die inneren bzw. medialen Zugbänder bzw. -kabel.
Auch kann die Anzahl der äußeren bzw. lateralen Zugbänder bzw. -kabel verschieden sein von der Anzahl der inneren bzw. medialen Zugbänder bzw. -kabel.
Sämtliche in den Anmeldungsunterlagen offenbarten Merkmale werden als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
Meissner, Bolte & Partner m/dac-103-de/g
I Sohle 2 Schaft
3 Schnürleiste
10 Schuh
II Zugband/-kabel 12 Textilband
13 ZugbandZ-kabel-Schlaufe
14 Schnürsenkelführung
Claims (10)
1. Schuh, insbesondere Sportschuh, mit dadurch gekennzeichnet, dass die Zugbänder/-kabel (11) jeweils nur mit ihren Enden an der zugeordneten Schnürleiste (3) einerseits und Sohle (1), insbesondere deren Brandsohle andererseits befestigt, im übrigen in Zugrichtung relativ zum Schaft (2) frei beweglich gehalten sind, und dass die Ausrichtung der Zugbänder/-kabel (11) derart ist, dass sie sich jeweils ausgehend von einer Schnürleiste (3) fächerartig schräg nach hinten zur Sohle (1) hin erstrecken.
- einem Schaft (2), der im Ristbereich eine durch zwei Schnürleisten (3) begrenzte Öffnung aufweist,
- einer mit dem Schaft (2) verbundenen Sohle (1), und
- an jeder Seite des Schaftes (2) wenigstens zwei sich zwischen Sohle (1) und Schnürleiste (3) erstreckende Zugbänder/-kabel (11),
2. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei wenigstens drei, insbesondere vier Zugbändern/-kabeln (11) je Schaftseite das jeweils hinterste Zugband/-kabel sich zur fersenseitigen Verbindungsnaht des Schaftes (2) hin erstreckt und in diesem Bereich mit der Sohle (1), insbesondere deren Brandsohle verbunden ist.
3. Schuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugbänder/-kabel (11) sich jeweils zumindest teilweise innerhalb eines auf den Schaft (2) applizierten Führungskanals erstrecken, der z. B. durch den Schaft (2) einerseits und ein auf diesen appliziertes, insbesondere aufgenähtes Band (12) andererseits begrenzt ist.
4. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel (α) zwischen Zugband/-kabel (11) und Sohle (1) in Richtung von vorne nach hinten von etwa 35° bis 50°, insbesondere etwa 45°, bis auf 10° bis 20°, insbesondere etwa 15° abnimmt.
5. Schuh, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (2) zumindest im Ristbereich aus einem Material besteht, das ausgehend von der Sohle (1) in Richtung zur Schaftoberseite bzw. zur Schnürleiste (3) hin zunehmend, insbesondere progressiv weicher ist.
6. Schuh nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaftmaterial zumindest im Ristbereich aus mehreren Teilen, insbesondere Horizontalstreifen besteht, und zwar ausgehend von der Sohle (1) in Richtung zur Schaftoberseite bzw. Schnürleiste (3) aus
- einem Basisstreifen aus relativ hartem Leder oder dergleichen Material,
- einem Zwischenstreifen aus relativ weichem Leder oder dergleichen Material, und
- einem oberen Streifen aus Textil oder entsprechend noch weicherem Leder bzw. entsprechendem Material.
7. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugbänder/-kabel aus einem im wesentlichen dehnfesten Material, z. B. metallischen Material oder Polyamid, wie Nylon®, bestehen.
8. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugbänder/-kabel (11) mit ihren oberen Enden jeweils im Bereich einer Schnürsenkelöffnung mit der Schnürleiste (3) verbunden sind, insbesondere an der Schnürsenkelöffnung selbst oder um diese herum.
9. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die äußeren bzw. lateralen Zugbänder/-kabel (11) sich relativ zur Sohle (1) flacher, d. h. mit einem spitzeren Winkel erstrecken als die inneren bzw. medialen Zugbänder/-kabel.
10. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der äußeren bzw. lateralen Zugbänder/-kabel (11) verschieden ist von der Anzahl der inneren bzw. medialen Zugbänder/-kabel.
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|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|
| DE10219124 | 2002-04-29 | ||
| DE10228143A DE10228143B4 (de) | 2002-04-29 | 2002-06-24 | Schuh, insbesondere Sportschuh |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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ID=26011125
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