DE20215507U1 - Stabrohrheizung - Google Patents
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Description
Anwaltsakte: 20024930
Anmelder: Hans Michael Wittenauer
Mättich 1OA
D-77880 Sasbach
Mättich 1OA
D-77880 Sasbach
STABROHRHEIZUNG
Die Erfindung betrifft eine Heizvorrichtung mit mehreren stabförmigen Heizrohren, die beabstandet zueinander fest mit einem Heizrohrträger verbunden sind und die zur Erwärmung und/oder Trocknung von Gegenständen, beispielsweise Skistiefeln bestimmt sind.
Derartige Heizvorrichtungen sind als Schuh- und Stiefeltrockner allgemein bekannt geworden. Dabei können mehrere steife Heizrohre starr an einer Wand oder an einem mobilen flächigen Heizrohrträger montiert sein. Den Heizrohren kann über ein elektrisches Warmluftgebläse Warmluft zugeführt werden, die an einer oder mehreren Öffnungen der Heizrohre austreten kann. Das Einsatz- und Anwendungsgebiet derartiger Heizvorrichtungen ist konstruktionsbedingt beschränkt. Die elektrische Beheizung ist teuer.
Demgemäß ist es eine Aufgabe der Erfindung, eine Heizvorrichtung bereitzustellen, die ein größeres Anwendungs- und Einsatzspektrum ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1, insbesondere dadurch gelöst, dass die
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Heizrohre mit dem Heizrohrträger über ein Drehgelenk verbunden sind, das ein Verschwenken der Heizrohre um eine Drehachse ermöglicht.
Durch diese vergleichsweise einfach erscheinenden Maßnahmen lassen sich eine Vielzahl zusätzlicher Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten mit einer einzigen Heizvorrichtung erschließen. So kann eine derartige Heizvorrichtung außer zur Erwärmung und/oder Trocknung von Schuhen und Stiefeln auch als beheizbarer Kleiderständer, beheizbarer Handtuch-
k halter und/oder als beheizbares Ablageregal, beispielsweise zur Trocknung von Früchten gegebenenfalls nach Auflage eines Lochbleches auf die Heizrohre, eingesetzt werden.
Bedingt durch die vorteilhafte Verschwenkbarkeit der Heizrohre lassen sich günstige Zugänglichkeitsverhältnisse und speziell auf die Anwenderbedürfnisse angepasste Trocknungsmöglichkeiten erreichen.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung kann ein Fixiermittel zum Fixieren der Heizrohre in wenigstens einer Schwenkstellung vorgesehen sein.
Von besonderem Vorteil ist es, wenn als Wärmeträger zur Erwärmung der Heizrohre Wasser dient. Denn Wasser als Wärmeträger in Form von Heizungswasser ist in Häusern regelmäßig einfach und vergleichsweise kostengünstig verfügbar, so dass spezielle und/oder zusätzliche Heizeinrichtungen nicht erforderlich sind.
Besonders vorteilhafte Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten lassen sich dadurch schaffen. Wenn die Drehachse horizontal angeordnet ist, so dass ein Verschwenken der Heizrohre in einer Vertikalebene möglich ist. Durch die Möglichkeit
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einer Verschwenkung der vorzugsweise freien Heizrohrenden nach unten kann beispielsweise Raum für Anwendungen der Heizvorrichtung als Kleiderständer für unterschiedlich lange Kleidungsstücke geschaffen werden. Bei einer horizontalen Ausrichtung der Heizrohre lassen sich diverse Gegenstände vorteilhaft auf bzw. über den Heizrohren zur Erwärmung und/oder Trocknung dieser Gegenstände anordnen. Solche Anordnungen sind beispielsweise vorteilhaft beim Trocknen von Handtüchern oder bei der Trocknung von flächigen Gütern.
Durch die Möglichkeit eines Verschwenkens der Heizrohre nach unten können bei einem Einsatz von Wasser zur Erwärmung der Heizrohre diese vorteilhaft und einfach entlüftet werden.
Es ist ferner vorteilhaft, wenn mehrere Heizrohre fest mit einem Heizrohrhalter verbunden sind, der wiederum über wenigstens ein Drehgelenk mit dem Heizrohrträger verbunden ist, das ein Verschwenken des Heizrohrhalters zusammen mit den diesem zugeordneten Heizrohren ermöglicht. Dadurch werden günstige Veränderungsmöglichkeiten für unterschiedliche Anwendungsgebiete geschaffen, und es ist eine ökonomische Handhabung gewährleistet.
Dabei ist es zweckmäßig, wenn bei einem langgestreckten Heizrohrhalter dieser an seinen beiden Enden jeweils über ein Drehgelenk mit jeweils einem Heizrohrträger verbunden ist. Auf diese Weise wird unter Schaffung einer Vielzahl von einzelnen und/oder flächigen Beheizungsmöglichkeiten eine stabile und langlebige Konstruktion erreicht.
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Weitere Vorteile, Merkmale und Gesichtspunkte der Erfindung sind dem nachfolgenden Beschreibungsteil entnehmbar, in dem ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben ist.
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Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine regalartig gestaltete Heizvorrichtung mit mehreren, übereinander angeordneten und um eine horizontale Drehachse
verschwenkbaren Registern mit jeweils mehreren Heizrohren;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Heizvorrichtung gemäß Fig. 1, bei der die Heizrohre jeweils in einer
horizontalen Verschwenkstellung fixiert sind, wobei die unterschiedlichen Verschwenkmöglichkeiten durch die mit gestrichelten Linien angedeuteten Verschwenkstellungen angedeutet sind.
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Fig. 3 einen vergrößerten Teilquerschnitt im Bereich eines der in Fig. 1 rechts gezeigten Drehgelenke;
Fig. 4 eine vergrößerten Teilquerschnitt im Bereich eines der in Fig. 1 links gezeigten Drehgelenke.
Die aus den Fig. 1 und 2 hervorgehende Heizvorrichtung 20 ist hier mit zwei, auch als Heizrohrträger bezeichneten Ständern 22 ausgebildet. Diese sind in dem gezeigten Ausführungsbeispiel jeweils als langgestrecktes gerades Vierkantrohr gestaltet. Mit den beiden hier vertikal und parallel zueinander angeordneten Ständern 22 sind eine Mehrzahl von Heizrohrhaltern 32 verschwenkbar verbunden.
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Diese Heizrohrhalter 32 sind jeweils parallel und hier in etwa gleichen Abständen zueinander angeordnet. Jeder Heizrohrhalter 32 ist als beidseitig offenes Rohr ausgebildet und ist an seinen beiden Enden 36, 37 jeweils über ein Drehgelenk 23, 24 mit dem jeweiligen Heizrohrträger bzw. Ständer 22 drehbar verbunden derart, dass jeder Heizrohrhalter 32 um eine hier horizontale Drehachse 25 verschwenkbar ist.
Jeder Heizrohrhalter 32 ist mit einer Mehrzahl von hier geraden Heizrohren 21 versehen, die mit ihrem Befestigungsende 44 jeweils starr mit dem Heizrohrhalter 32 verbunden sind und deren freies Ende 43 nach außen verschlossen ist. Die Heizrohre 21 sind zum Durchgang des jeweiligen Heizrohrhalters 32 hin offen gestaltet, so dass diese mit Heizungswasser 34 füllbar sind. Die jedem Heizrohrhalter 32 zugeordneten Heizrohre 21 sind, wie aus Fig. 1 ersichtlich, hier in horizontal gleichen Abständen parallel zueinander angeordnet und erstrecken sich jeweils ausgehend von dem Heizrohrhalter 32 senkrecht zu diesem nach außen. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind jeweils fünf Heizrohre 21 jeweils einem Heizrohrhalter 32 zugeordnet, wobei
^ diese Teile jeweils ein um die Drehachse 25 schwenkbares Register ausbilden. Mithin können die jeweils einem Heizrohrhalter 32 zugeordneten Heizrohre 21 gemeinsam in einer vertikalen Ebene 31 nach oben oder nach unten gemäß dem Doppelpfeil 57 in Fig. 2 verschwenkt werden.
In der aus den Fig. 1 und 2 hervorgehenden Verschwenkstellung sind alle Register und folglich alle Heizrohre 21 horizontal und folglich parallel zueinander angeordnet. Es versteht sich jedoch, dass jedes Regal bzw. Register bestehend aus einem Heizrohrhalter 32 und den diesem
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zugeordneten Heizrohren 21 unabhängig voneinander in die jeweils von den Anwendern gewünschten Verschwenkpositionen verschwenkbar ist, also beispielsweise in eine obere Schwenkstellung 27 oder in eine untere Schwenkstellung 28, deren Winkelstellungen in Figur 2 nur beispielhaft mit gestrichelten Linien angedeutet sind. Es versteht sich ferner, dass die Heizrohre 21 auch vollständig nach unten oder nach oben, d. h. in die mit den Heizrohrträgern bzw. Ständern 22 gebildete Vertikalebene verschwenkbar sind.
Wie aus Fig. 1 und insbesondere aus Fig. 2 am Beispiel der Heizrohre 21 der oberen beiden Register aufgezeigt, können die Heizrohre 21 vorzugsweise an ihren freien Enden 43 mit einem Haken 56 versehen sein. Daran können beispielsweise Kleider aufgehängt werden und abhängig von deren Länge können dann jeweils darunter angeordnete Heizrohre 21 jeweils nach unten geschwenkt werden, um einen entsprechenden Freiraum zum Aufhängen der Kleider zu schaffen.
Die Heizvorrichtung 20 ist in dem aus den Figuren hervorgehenden Ausführungsbeispiel als eine Rohr-
^ Wasserheizung gestaltet. Dies bedeutet, dass insbesondere die Heizrohre 21 durch fremdbeheiztes Wasser 34 erwärmt werden. Hierzu eignet sich vorzugsweise Heizungswasser, wie es einfach und regelmäßig in Häusern aller Art mit Warmwasserleitungen zur Verfügung steht. Die Heizvorrichtung 20 kann vorteilhaft in einen bereits bestehenden Heizungskreislauf in einfacher Weise integriert werden.
Zur Einstellung der gewünschten Temperatur kann die Heizvorrichtung 20 mit einem Thermostatventil 40 versehen sein. Ferner kann vorgesehen sein, dass jedes Register, mit seinen einem Heizrohrhalter 32 zugeordneten Heizrohren 21,
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durch ein Absperrventil 41 unabhängig voneinander absperrbar bzw. offenbar sind.
In dem gewählten Ausführungsbeispiel kann das Heizungswasser 34 durch einen Zulauf 38 in den als Rohr ausgebildeten Heizrohrträger 22 fließen und von dort in das nach außen offene Rohr des Heizrohrhalters 32. Das Wasser 34 kann den Heizrohrhalter 32 an seinem gegenüberliegenden Ende 37 in den zweiten Heizrohrträger 22 verlassen und von dort aus dem Ablauf 39 ausströmen.
In den Fig. 3 und 4 sind die konstruktiven Verhältnisse jeweils im Bereich der Drehgelenke 23 und 24 genauer dargestellt. Das Drehgelenk 23 besteht aus einem rohrförmigen Lagerteil 45, der hier als Drehteil gestaltet ist. Dieser Lagerteil 45 erstreckt sich mit einem im Durchmesser reduzierten Rohrteil quer durch das Vierkantrohr des Heizrohrträgers 22 und ist von außen durch einen geeigneten Gewindeflansch mit dem Heizrohrträger 22 verschraubt. Der Gewindeflansch bildet einen Teil eines herkömmlichen Absperrventils 41, dessen Dichtelement zur Absperrung der Bohrung 47 in Richtung des Anschlages 48 bewegbar ist. In der in Fig. 3 gezeigten geöffneten Stellung des Absperrventils 41 kann das Wasser 34 durch die Bohrung 46 in den Ventilraum des Absperrventils 41 strömen und von dort aus durch die Bohrung 47 in das Lagerrohr 49, das fest mit dem Heizrohrhalter 32, hier durch Verschweißen, verbunden ist. Das Lagerrohr 49 ist in dem Lagerteil 45 um die horizontale Drehachse 25 drehbar gelagert. Zur Abdichtung des Spalts zwischen dem Lagerrohr 49 und dem Lagerteil 45 ist eine Ringdichtung 50 vorgesehen. Eine weitere Ringdichtung 51 dient zur Abdichtung des Spaltbereichs zwischen dem Lagerteil 45 und der Außenwand des Heizrohrträgers 22.
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Wie ebenfalls aus Fig. 3 ersichtlich, ist der Lagerteil 45 mit einem Innengewinde bzw. einer Gewindehülse 52 versehen, in die ein passend gestaltetes Gewinde 52 einer als Fixiermittel 29 dienenden Gewindeschraube anschraubbar ist.
Die Gewindehülse ist zum Lagerrohr 49 hin offen gestaltet, so dass die als Fixiermittel 29 dienende Gewindeschraube mit ihrem zum Lagerrohr 4 9 hinweisenden Ende an das Lagerrohr 4 9 zur Anlage gebracht werden kann. Auf diese Weise kann der Heizrohrhalter 32 zusammen mit den ihm
. zugeordneten Heizrohren 21 in einer beliebigen Verschwenkstellung bzw. in einem beliebigem Drehwinkel um die Drehachse 25 fixiert werden.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, weist jeder Heizrohrhalter 32 an seinem anderen Ende 37 ebenfalls ein Lagerrohr 55 auf, das wiederum starr, hier durch Verschweißen, mit dem weiteren, in Fig. 1 links dargestellten Heizrohrhalter 32 verbunden ist. Folglich kann das durch den Heizrohrhalter 32 hindurchströmende Wasser 34 diesen durch das Lagerrohr 55 verlassen und von dort durch eine Bohrung 58 in dem zweiten Heizrohrträger 22 in dessen Vierkantrohr hineinströmen. Zur Abdichtung des Spalts zwischen dem Lagerrohr 55 und dem mit dem zweiten Ständer 22 verbundenen rohrförmigen Lagerteil 53 ist die Ringdichtung 54 vorgesehen.
Zur Entlüftung der Heizvorrichtung 20 können die Register bzw. die Heizrohre 21 mit ihren hier freien Enden nach unten verschwenkt werden, so dass etwaig in den Heizrohren 21 befindliche Luftblasen nach oben, d. h. entgegen der Schwerkraft aufsteigen können. Diese Luftblasen werden bei der aus Fig. 1 hervorgehenden Anordnung und Strömrichtung
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des Wassers 34 strömungsbedingt zunächst nach links, d. h. in den in Fig. 1 links dargestellten Ständer 22 bewegt und wandern dann in diesem entgegen der Schwerkraft nach oben bis an das obere Ende dieses Ständers 22. Dort ist ein zentraler Entlüfter 42 vorgesehen, mit dem eine Entlüftung des Systems ermöglicht ist.
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Geitz Truckenmüller'Tucht "
Patentanwälte Kriegsstraße 234 · D-76135 Karlsruhe
Anwaltsakte: 20024930
Anmelder: Hans Michael Wittenauer
Mättich 1OA
D-77880 Sasbach
D-77880 Sasbach
BEZUGSZEICHENLISTE
20 Heizvorrichtung
21 Heizrohr
22 Heizrohrträger
23 Drehgelenk 24 Drehgelenk
25 Drehachse
26 Schwenkstellung
27 Schwenkstellung
28 Schwenkstellung 29 Fixiermittel
30 Klemmschraube
31 Vertikalebene
32 Heizrohrhalter
33 Horizontalebene 34 Wasser
36 Ende von 32
37 Ende von 32
38 Zulauf
39 Ablauf
40 Thermostatventil
41 Absperrventil
42 Entlüfter
43 freies Ende von
44 befestigungsseitiges Ende von 21
45 Lagerteil 4 6 Bohrung
4 7 Bohrung
48 Anschlag
4 9 Lagerrohr
50 Ringdichtung
51 Ringdichtung
52 Gewinde von 45
53 Lagerteil
54 Ringdichtung
55 Lagerrohr
56 Haken
57 Doppelpfeil
58 Bohrung
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Claims (7)
1. Heizvorrichtung mit mehreren stabförmigen Heizrohren, die beabstandet zueinander fest mit einem Heizrohrträger verbunden sind und die zur Erwärmung und/oder Trocknung von Gegenständen, beispielsweise Skistiefeln, bestimmt sind, dadurch gekennzeichnet dass die Heizrohre 21 mit dem Heizrohrträger 22 über ein Drehgelenk 23, 24 verbunden sind, das ein Verschwenken der Heizrohre um eine Drehachse 25 ermöglicht.
2. Heizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Fixiermittel 29 zum Fixieren der Heizrohre 21 in wenigstens einer Schwenkstellung 26, 27, 28 vorgesehen ist.
3. Heizvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Wärmeträger zur Erwärmung der Heizrohre 21 Wasser 34 dient.
4. Heizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse 25 horizontal angeordnet ist, so dass ein Verschwenken der Heizrohre 21 in einer Vertikalebene 31 ermöglicht ist.
5. Heizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Heizrohre 21 fest mit einem Heizrohrhalter 32 verbunden sind, der über wenigstens ein Drehgelenk 23, 24 mit dem Heizrohrträger 22 verbunden ist, das ein Verschwenken des Heizrohrhalters 32 zusammen mit den diesem zugeordneten Heizrohren 21 ermöglicht.
6. Heizvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der langgestreckte Heizrohrhalter 32 an seinen beiden Enden 36, 37 jeweils über ein Drehgelenk 24, 25 mit jeweils einem Heizrohrträger 22 verbunden ist.
7. Heizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Heizrohre 21 in einer gemeinsamen horizontalen Ebene 33 angeordnet sind.
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- 2002-10-09 DE DE20215507U patent/DE20215507U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030410 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20051007 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20081021 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20101019 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |