DE20215444U1 - Kabelaufwickelbox mit Aufladeeinheit - Google Patents
Kabelaufwickelbox mit AufladeeinheitInfo
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Description
Kabelaufwickelbox mit Aufladeeinheit
Die Erfindung betrifft eine Kabelaufwickelbox mit einer Aufladeeinheit, insbesondere eine Kabelaufwickelbox mit einer Aufladeeinheit, entwickelt, um an unterschiedlichen Kommunikationsgeräten zur Kurzstreckenkabelübertragung eingesetzt zu werden und die ein Verbindungskabel aufweist, das zum Gebrauch herausgezogen werden kann und sich automatisch nach dem Gebrauch wiederaufwickelt, um zu verhindern, dass das Kabel sich verwickelt, und die beim Vorgang des Herausziehens des Verbindungskabels oder des Andrückens eines Drückgriffs Energie erzeugt oder wiederauflädt.
Verbindungskabel werden benötigt, um unterschiedliche Kommunikationsgeräte, wie zum Beispiel einen Computer, ein Modem, ein Telefon oder ein Faxgerät miteinander zu verbinden. Um zu lange oder zu viele Verbindungskabel zu vermeiden, die in verwickelte Knoten enden können, hat der Erfinder eine Auswahl an Kabelaufwickelboxen entwickelt, die an unterschiedlichen Kommunikationsgeräten einsetzbar sind und hat Patentanmeldungen eingereicht. Die meisten der Kabelaufwickelboxen setzen sich aus einem Gehäuse, einer Winde, einer Spiralfeder und einem Verbindungskabel zusammen, wobei die Spiralfeder, die an der Winde angeschlossen ist, eine Federkraft bereitstellt, um die Verbindungskabel-Wicklung auf der Winde wiederaufzuwickeln und zurückzusetzen.
Wenn das Verbindungskabel aus einer üblichen Aufwickelbox herausgezogen wird, kann es, weil es der kraftvollen Zugkraft der Spiralfeder ausgesetzt ist, gespannt werden, was es erschwert eine bestimmten Länge außerhalb der Box aufrechtzuerhalten. Dies ist nicht besonders benutzerfreundlich. Deshalb hat der Erfinder eine Anzahl von innovativen Kabelaufwickelboxen erfunden, bei denen das Verbindungskabel herausziehbar ist und an der herausgezogenen Stelle gehalten ist und die den Gebrauch einer Wippplatte einschließen, die freibeweglich wippt und in den Rand der Winde eingreift, um die Aufwicklungs- und Positionierungsfunktion zu ermöglichen.
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Jedoch hat die übliche Kabelaufwickelbox einzig die Funktion des Verbindungskabel-Aufwickeins, ohne die Funktionen des Aufladens und Versorgens einer Energiequelle. Deshalb sind die üblichen Muster in ihren Anwendungsmöglichkeiten eingeschränkt.
Mit der Anwendung von einzigartigen Überlegungen und Verwendung von Theorien, die auf mehrjährige Erfahrungen in der speziellen Produktion von allen Arten von Kabelaufwickelboxen basiert, ist der Erfinder mit einer innovativen Kabelaufwickelbox mit einer Aufladeeinheit erschienen.
Ein Hauptziel der Erfindung ist es eine Kabelaufwickelbox mit einer Aufladeinheit bereitzustellen, welche die übliche Funktion einer Kabelaufwickelbox hat, um ein Verbindungskabel wiederaufzuwickeln. Zusätzlich kann der Anwender an dem Verbindungskabel ziehen, um der Aufladeeinheit zu ermöglichen 0 Energie zu erzeugen. Wahlweise kann der Anwender einen Drückgriff andrücken, um der Aufladeeinheit zu ermöglichen Energie zu erzeugen. Durch die Bereitstellung der Funktionen der Energieerzeugung, Energiewiederaufladung und der Bereitstellung einer Energiequelle, kann die Kabelaufwickelbox an ein Mobiltelefongerät oder ähnliche Kommunikationsgeräte angeschlossen werden zum Zweck des Aufladens und der Bereitstellung einer Energiequelle.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es eine Kabelaufwickelbox mit einer Aufladeeinheit bereitzustellen, welche die Funktionen der Energieerzeugung, des Aufladens und einer Energiequelle hat, in der eine Leiterplatine eingebaut ist.
Die Leiterplatine ist konstruiert worden, um unterschiedliche Schaltkreise zu haben, so dass sie verschiedenen Zwecken dienen und unterschiedliche Aufgaben erfüllen kann, um den Anwendungsbereich der Kabelaufwickelbox zu vergrößern, wie zum Beispiel Beleuchtung, Alarmauslösung oder Radioempfang.
Die erfindungsgemäße Kabelaufwickelbox mit einer Aufladeeinheit weist ein Gehäuse, eine Winde, eine
Spiralfeder, ein Verbindungskabel, eine Aufladeeinheit und einen Drückgriff auf. In dem Gehäuse ist ein Aufnahmeraum ausgebildet. Die Winde ist in dem Aufnahmeraum montiert. Die Spiralfeder ist zwischen das Gehäuse und die Winde montiert. Das Verbindungskabel ist um die Winde gewunden. Das eine Ende des Verbindungskabels ist aus dem Gehäuse herausgezogen. Die Aufladeeinheit ist in dem Gehäuse montiert und setzt sich aus einem Zahnradgetriebe und einem Generator zusammen. Das Zahnradgetriebe ist zwischen der Winde, dem Drückgriff und dem Generator montiert, wodurch eine Kabelaufwickelbox mit einer Aufladeeinheit bereitgestellt ist.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand einer bevorzugten Ausführungsform mit Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht der Erfindung,
Figur 2 eine Ansicht der Erfindung in Explosionsdarstellung, 20
Figur 3 eine Querschnittsansicht der Erfindung (1),
Figur 4 eine Querschnittsansicht der Erfindung (2),
Figur 5 eine Teilansicht der Erfindung in Explosionsdarstellung,
Figur 6 eine schematische Ansicht gemäß der Erfindung im Anwendungsfall (1),
30
30
Figur 7 eine schematische Ansicht gemäß der Erfindung im Anwendungsfall (2),
Figur 8 eine schematische Ansicht gemäß der Erfindung im Anwendungsfall (3),
Figur 9 eine schematische Ansicht gemäß der Erfindung im Anwendungsfall (4),
Figur 10 eine schematische Ansicht gemäß der Erfindung im Anwendungsfall (5),
Figur 11 eine schematische Ansicht gemäß der Erfindung im Anwendungsfall (6),
Figur 12 eine schematische Ansicht des Sperrmechanismus gemäß der Erfindung in Aktion (1) ,
Figur 13 eine schematische Ansicht des Sperrmechanismus gemäß der Erfindung in Aktion (2),
Figur 14 eine schematische Ansicht des Sperrmechanismus gemäß der Erfindung in Aktion (3),
15
15
Figur 15 eine perspektivische Ansicht einer andere Ausführungsform gemäß der Erfindung,
Figur 16 eine Ansicht einer anderen Ausführungsform gemäß der Erfindung im Anwendungsfall.
In den Figuren 1 bis 5 sind bevorzugte Ausführungsformen gemäß der Erfindung einer Kabelaufwickelbox mit einer Aufladeeinheit gezeigt, aufweisend ein Gehäuse 1, eine Winde 2, ein Verbindungskabel 3, eine Aufladeeinheit 4 und einen Drückgriff 8 wobei: das Gehäuse 1 aus einer ersten Gehäusehälfte 10 und einer zweiten Gehäusehälfte 11 besteht, die zu einer Einheit zusammengesetzt sind, und wobei das Gehäuse 1 einen Aufnahmeraum 12 umschließt. In dem 0 Aufnahmeraum 12 ist ein Zapfen 13 angeordnet. Der Zapfen 13 hat eine Kabelnut 14. An einer Seite des Gehäuses 1 ist ein Kabelausgang 15. Außerdem ist in dem Aufnahmeraum 12 die Winde 2. Die Winde 2 hat ein Zapfenloch 20, in das der Zapfen 13 eingesetzt ist, um Drehung zu ermöglichen. An zwei Seiten der Winde sind ein erster Wickelkranz 21 bzw. ein zweiter Wickelkranz 22. Der erste Wickelkranz 21 hat einen Hakenschlitz 23, in den ein Hakenende 60 einer Spiralfeder 6 an einer Außenseite der Winde 2 eingreift, so dass die Spiralfeder 6 zwischen das Gehäuse 1 und die Winde 2 montiert ist und für Federkraft zum Zurückstellen der Winde 2 sorgt,
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nachdem sie gedreht wurde. Der zweite Wickelkranz 22 hat einen offenen Schlitz 24.
Ein Ende des Verbindungskabels 3 ist durch die Kabelnut 14 des Zapfens 13 gezogen, wobei mehrere Windungen um den Zapfen 13 gewickelt sind. Das Verbindungskabel· 13 ist dann durch den offenen Schlitz 24 des zweiten Wickeikranzes 22 und um den zweiten Wickelkranz 22 und dann aus dem Kabelausgang 15 des Gehäuses 1 gewunden, wobei das Hakenende 60 der Spiralfeder in den Hakenschlitz 23 eingehakt ist.
Die beiden Enden des Verbindungskabels 3 sind an verschiedene Arten von Verbindern, Kopfhörern, Mikrophonen oder andere Vorrichtungen elektronischer Kommunikationsgeräten angeschlossen, um angewendet zu werden. Wie in Figur 2 und 4 gezeigt ist ein Ende des Verbindungskabels 3 an eine Freihandhörkapsel 3 0 angeschlossen, während das andere Ende des Verbindungskabels 3 an eine Leiterplatine 7 im Gehäuse 1 angeschlossen ist. Die Leiterplatine 7 ist dann mittels eines Verbindungskabels 31 an einen Stecker 32 angeschlossen, so dass die beiden Enden des Verbindungskabels 3 an die Freihandhörkapsel 30 bzw. an den Stecker 32 angeschlossen werden können.
Dabei ist die Kabelaufwickelbox wie in Figur 1 dargestellt zusammengebaut. Im häufigsten Anwendungsfall werden die Eigenschaften angewendet, um auf bequeme Weise eine ausreichende Länge des Verbindungskabel 3 zu bekommen, wobei der Anwender den Stecker 32 des Verbindungskabels 3 an eine 0 Buchse von in Verbindung stehenden Kommunikationsgeräten anschließen kann, um Informationen herunterzuladen. Durch Ziehen des an die Freihandhörkapsel 30 angeschlossen Endes des Verbindungskabels 3 kann das Verbindungskabel 3 direkt aus der Aufwickelbox herausgezogen werden. Währenddessen hält das Verbindungskabel 3 wegen der Wirkung der Spiralfeder 6 eine konstante Zugkraft aufrecht, so dass das Verbindungskabel gleichmäßig in die Box aufgewickelt werden kann, ohne dass das Kabel draußen bleibt und sich verheddert.
Um Beeinträchtigung durch die Aufwickelkraft, wenn ein Anwender versucht das Verbindungskabel 3 herauszuziehen zu vermeiden, ist außerdem am Rand der Winde 2 eine Mehrzahl von Vertiefungen 25. In der Nähe der Winde 2 ist eine Wippplatte 26, die frei wippen kann, und ein Sperrrad 27, das frei drehen kann, eingebaut. Durch das Zusammenwirken des Sperrrads 27, der Wippplatte 26 und der Vertiefungen 25 auf der Winde 2 kann das Verbindungskabel 3 wiederholt herausgezogen oder aufgewickelt werden.
Die Erfindung weist eine Aufladeeinheit 4 auf, die im Gehäuse der Aufwickelbox eingebaut ist. Die Aufladeeinheit 4 setzt sich aus einem Zahnradgetriebe 40, einem Generator 41 und einer Batterie 42 zusammen. Das Zahnradgetriebe 40 ist zwischen der Winde 2 und dem Generator 41 eingebaut. Die Kraft, die erzeugt wird, wenn die Winde 2 gedreht wird, wird von dem Zahnradgetriebe 4 0 an den Generator 41 weitergeleitet. Das Zahnradgetriebe 40 weist ein erstes Zahnrad 43, ein zweites Zahnrad 44, ein drittes Zahnrad 45, ein viertes Zahnrad 46, ein fünftes Zahnrad 47, ein sechstes Zahnrad 48 und ein siebtes Zahnrad 49 auf. Das erste Zahnrad 43 ist an einer Seite der Winde 2 montiert. Das zweite Zahnrad 44 ist an einer Seite des ersten Zahnrads 43 montiert. Das erste Zahnrad 43 und das zweite Zahnrad 44 sind koaxial auf dem Zapfen 13 angebracht. Das dritte Zahnrad 45 und das vierte Zahnrad 46 sind zu einer Einheit zusammengefügt und koaxial an einem ersten Drehzapfen 16 in dem Gehäuse 1 angebracht, so dass das dritte Zahnrad 45 und das vierte Zahnrad 46 synchron drehen können. Das erste 0 Zahnrad 43 und das dritte Zahnrad 45 sind miteinander im Eingriff, so dass Kraft von dem ersten Zahnrad 43 zu dem dritten Zahnrad 45 und dem vierten Zahnrad 46 übertragen werden kann.
Das fünfte Zahnrad 47 und das sechste Zahnrad 48 sind zu einer Einheit zusammengefügt und koaxial an einem zweiten Drehzapfen 17 in dem Gehäuse 1 angebracht. Das vierte Zahnrad 46 greift in das fünfte Zahnrad 47 ein, so dass Kraft von dem ersten Zahnrad 43, dem dritten Zahnrad 45 und dem vierten Zahnrad 46 zu dem fünften Zahnrad 47 und dem sechsten Zahnrad
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48 übertragen wird. Der Generator 41 ist in dem Gehäuse 1 befestigt. Das siebte Zahnrad 49 ist an eine Krafteingangswelle 50 des Generators 41 angefügt. Das siebte Zahnrad 49 greift in das sechste Zahnrad 48, so dass Kraft von dem sechsten Zahnrad 48 an das siebte Zahnrad 49 übertragen wird, welches wiederum Kraft an den Generator 41 liefert, so dass der Generator 41 Energie erzeugt. Der Generator 41 ist durch ein Verbindungskabel 51 an die Batterie 42 und die Leiterplatine 7 angeschlossen, so dass die vom Generator 41 erzeugte Energie zu der Leiterplatine 7 und zu dem Stecker 32 übertragen wird.
Wie in Figur 12 dargestellt hat die Erfindung einen ersten Sperrmechanismus 52, der zwischen der Winde 2 und dem ersten Zahnrad 43 montiert ist und der eine Mehrzahl von Krallensperren 521 an einer Seite des ersten Zahnrads 43 und eine Mehrzahl von an einer Seite der Winde 2 befestigten Einbahn-Stopblöcken 522 aufweist. Der jeweilige Einbahn-Stopblock 522 hat eine Stoßfläche 523 und eine abgeschrägte Gleitfläche 524. Zwischen dem ersten Zahnrad 43 und dem zweiten Zahnrad 44 ist ein zweiter Sperrmechanismus 53 montiert, der eine Mehrzahl von an einer Seite des zweiten Zahnrads 44 befestigten Krallensperren 531 und eine Mehrzahl von an einer Seite des ersten Zahnrads 43 befestigten Einbahn-Stopblöcken 532 aufweist. Der jeweilige Einbahn-Stopblock 532 hat eine Stoßfläche 533 und eine abgeschrägte Gleitfläche 534.
Der Drückgriff 8 besteht aus einem Drückgriff-Hauptteil 80 und einem Einlage-Teil 81. Der Drückgriff-Hauptteil 80 hat ein Ende, das mittels eines Stiftes 82 an eine Seite des Gehäuses 1 angeschlossen ist. Zwischen dem Drückgriff Hauptteil 80 und dem Gehäuse 1 ist ein federndes Element 83. Das federnde Element 83 ist eine Torsionsfeder, die zum Ausschwenken gegen ein freies Ende des Drückgriff-Hauptteils 80 drückt. In dem Drückgriff-Hauptteil 80 ist ein Aufnahmeraum 84. Das Einlage-Teil 81 ist bewegbar in dem Aufnahmeraum 84 montiert. Beim Nichtbenutzen ist das Einlage-Teil 81 in dem Aufnahmeraum 84 untergebracht. An der Innenseite des Drückgriff-Hauptteils 80 ist eine gebogene
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Zahnstange 85 angeschlossen. Die Zahnstange 85 ist in Eingriff mit dem zweiten Zahnrad 44 (dargestellt in Figur 8). An dem Drückgriff-Hauptteil 80 ist eine Haltenut 86. An einer Seite des Gehäuses ist ein Haltering 87. Beim Nichtbenutzen ist der Drückgriff 8 eng gegen das Gehäuse 1 gedrückt. Dann ist der Pressgriff 8 mittels des Halterings 87, der in die Haltenut 86 eingreift, festgemacht und dadurch viel Platz spart.
Wie in Figuren 6 und 12 dargestellt, treibt die Winde 2 das erste Zahnrad 43 des Zahnradgetriebes 40 zum Drehen an, wenn das Verbindungskabel 3 aus der Aufwickelbox herausgezogen wird und dadurch Kraft aufeinanderfolgend von dem ersten Zahnrad 43, dem dritten Zahnrad 45, dem vierten Zahnrad 46, dem fünften Zahnrad 47, dem sechsten Zahnrad 48 und dem siebten Zahnrad 49 zum Generator 41 übertragen wird, wodurch der Generator 41 Energie erzeugt, die in der Batterie 42 gespeichert. Wenn die Winde 2 sich in eine Richtung (Uhrzeigersinn) dreht, werden die Krallensperren 521 des 0 ersten Zahnrads 43 gegen die Stoßfläche 523 des Einbahn-Stopblocks 522 der Winde 2 gedrückt. Die Winde 2 treibt dann das erste Zahnrad 43 an, um sich synchron zu drehen und Kraft wird aufeinanderfolgend von dem ersten Zahnrad 43 an das dritte Zahnrad 45, das vierte Zahnrad 46, das fünfte Zahnrad 47, das sechste Zahnrad 48 und das siebte Zahnrad 49 und dann zum Generator 41 übertragen. In diesem Stadium werden die Krallensperren 531 des zweiten Zahnrads 44 gegen die Gleitfläche 534 des Einbahn-Stopblocks 532 des ersten Zahnrads 43 gedrückt, so dass die Kraft von dem ersten Zahnrad 43 nicht an das zweite Zahnrad 44 übertragen wird und das zweite Zahnrad 44 nur durch den Drückgriff 8 angetrieben werden kann.
Wie in Figuren 2 und 7 dargestellt, sind das dritte Zahnrad 45 und das vierte Zahnrad 46 verschiebbar vorgesehen. Die beiden Enden des ersten Drehzapfens 16 sind jeweils in einer Führungsrinne 18 gelegen. Die beiden Enden des ersten Drehzapfens 16 können sich jeweils in der Führungsrinne 18 bewegen, um das dritte Zahnrad 45 und das vierte Zahnrad 46 zu verschieben, so dass das dritte Zahnrad 45 wahlweise mit
dem ersten Zahnrad 43 in Eingriff gebracht ist und Kraft wahlweise von dem ersten Zahnrad 43 über das dritte Zahnrad 45, das vierte Zahnrad 46, das fünfte Zahnrad 47, das sechste Zahnrad 48 und das siebte Zahnrad 49 zum Generator 41 übertragen wird. Das dritte Zahnrad 45 kann wahlweise von dem ersten Zahnrad 43 außer Eingriff gebracht werden, so dass Kraft nur der Funktion der Aufwickelbox zur Verfügung steht, aber nicht zum Generator 41 zur Auflade-Funktion übertragen wird.
In Figur 13 ist das Verbindungskabel 3 gezeigt, zu dem Zeitpunkt, wenn das Verbindungskabel 3 der Wirkung der Spiralfeder 6 in der Box ausgesetzt ist und eine konstante Zugkraft aufrechterhalten ist, um das Verbindungskabel 3 in die Box zu wickeln. In diesem Zustand drückt die Spiralfeder 6 die Winde 2, um in eine andere Richtung (gegen den Uhrzeigersinn) zu drehen, wobei die Krallensperren 521 des ersten Zahnrads 43 gegen die Gleitfläche 524 des Einbahn-Stopblocks 522 der Winde 2 drücken können, so dass Kraft nur 0 in eine Richtung von der Winde 2 an das erste Zahnrad 43
übertragen wird. Wenn die Winde 2 in Rückwärtsrichtung gedreht wird, ist daher die Kraftübertragung unterbrochen und die Kraft wird nicht an das erste Zahnrad übertragen, um ein Rückwärtsdrehen des Generators 41 zu verhindern. 25
Wie in den Figuren 8 bis 11 dargestellt weist die Erfindung auch einen Drückgriff 8 auf, der gedrückt werden kann, um Kraft von dem Zahnradgetriebe 40 an den Generator 41 zu übertragen. Zuerst wird das Drückgriff-Hauptteil 80 0 ausgeklappt (Figur 8), wobei der Stift 82 als ein Drehpunkt angewendet wird und das Einlage-Teil 81 nach außen bewegt wird, so dass das Einlage-Teil 81 sich nach außen erstreckt und ein Verlängerungsstück (Figur 9) des Drückgriff-Hauptteils 80 ausbildet. Dabei können das Drückgriff-Hauptteil 80 und das Einlage-Teil 81 einwärts gedrückt werden (Figur 10). Wenn die freien Enden des Drückgriff-Hauptteils 80 und des Einlage-Teils 81 nach innen gedrückt werden, kann die Zahnstange 85 das zweite Zahnrad 44 drücken, um zu rotieren (Figur 11), was das zweite Zahnrad 44 veranlasst das erste Zahnrad 43 anzutreiben, um sich synchron zu drehen.
Dann wird Kraft aufeinanderfolgend von dem ersten Zahnrad 43, dem dritten Zahnrad 45, dem vierten Zahnrad 46, dem fünften Zahnrad 47, dem sechsten Zahnrad 48 und dem siebten Zahnrad 49 an den Generator 41 weitergeleitet. 5
Wenn der Drückgriff 8 gedrückt wird und die Zahnstange 85 das zweite Zahnrad 44 drückt, um sich in einer Richtung (im Uhrzeigersinn) zu drehen, wie in den Figuren 11 und 14 dargestellt, werden die Krallensperren 531 des zweiten Zahnrads 44 gegen die Stoßfläche 533 des Einbahn-Stopblocks 532 des ersten Zahnrads 43 gedrückt, so dass das zweite Zahnrad 44 das erste Zahnrad 43 drückt, um sich synchron zu drehen. Dadurch wird Kraft von dem zweiten Zahnrad 44 in eine Richtung zu dem ersten Zahnrad 43 übertragen. Aber wenn das zweite Zahnrad 44 sich in eine-Rückwärtsrichtung dreht, wird die Kraftübertragung unterbrochen. Mit anderen Worten wird keine Kraft an das erste Zahnrad 43 übertragen, um eine Rückwärtsdrehung des Generators 41 zu vermeiden.
Zusätzlich zu den Grundfunktionen des Wiederaufwickelns des Verbindungskabels 3 ermöglicht die Erfindung dem Anwender mit einer Aufladeeinheit 4 Energie zu erzeugen, wenn der Anwender das Verbindungskabel 3 zieht und dadurch für zusätzliche Funktionen wie zum Beispiel Energieerzeugen und Aufladen sorgt. Der Stecker 32 kann an einem Mobilfunk-Handapparat oder ähnlichen Kommunikationsgeräten zum Zwecke des Aufladens, um eine Energiequelle bereitzustellen, angeschlossen werden. Außerdem wird die Aufladeeinheit 4 durch das Drücken des Drückgriffs 8 Energie erzeugen, so dass die Erfindung mehr nutzbare Energie bereitstellt, anstatt nur Energie durch das Ziehen des Verbindungskabels 3 zu erzeugen.
Ferner, da die Aufwickelbox die Funktionen des Energieerzeugens, des Aufladens und des Bereitstellens einer Energiequelle zur Verfügung stellt, kann die Leiterplatine 7 innen montiert werden. Die Leiterplatine 7 kann mit passenden, unterschiedlichen Schaltkreisen konstruiert sein, so dass die vom Generator 41 erzeugte Energie in unterschiedliche Strom- und Voltstärken konvertiert werden kann. Auf der Leiterplatine 7 kann ein lichtemittierendes
Element 70 montiert sein, wie zum Beispiel eine lichtemittierende Diode oder Lampe zum Zwecke des Lichterzeugens. Wahlweise ist auf der Leiterplatine 7 ein geräuscherzeugendes Element 71 eingebaut, wie zum Beispiel ein Summer oder ein Lautsprecher, das Alarm- oder Radiofunktionen bereitstellt. In dem Gehäuse sind zugehörig ein lichtdurchlässiges Loch 102, ein Schallloch 103, ein lichtemittierendes Element 70 und ein geräuscherzeugendes Element 71, was die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten gemäß der Erfindung der Aufwickelbox zur Verfügung stellt.
Als Alternative, dargestellt in den Figuren 15 und 16, ist an der Außenseite des Gehäuses ein Unterbringungsfach 19. Das Unterbringungsfach 19 dient dem Zweck eine Hörkapsel 91 oder ähnliches aufzunehmen. An der Außenseite des Gehäuses 1 ist wahlweise ein Schnapphalter 101. Der Schnapphalter 101 dient dem Zweck eine Halterungseinheit (in der Zeichnung nicht dargestellt) an der Rückwand des Mobiltelephons 9 festzuhalten.
Zusammenfassend bietet die Erfindung der Aufwickelbox mehrere Funktionen wie zum Beispiel Energieerzeugen, Aufladen und das Bereitstellen einer Energiequelle an.
Zusammenfassend weist eine Aufwickelbox mit einer Aufladeeinheit ein Gehäuse, eine Winde, eine Spiralfeder, ein Verbindungskabel, eine Aufladeeinheit und einen Drückgriff auf. In dem Gehäuse ist ein Aufnahmeraum ausgebildet. Die Winde ist in dem Aufnahmeraum montiert. Die Spiralfeder, die Federkraft bereitstellt, ist zwischen dem Gehäuse und der Hülle montiert, um die Winde zurückzustellen, nachdem sie gedreht worden ist. Das Verbindungskabel ist um die Winde gewunden. Ein Ende des Verbindungskabels ist aus dem Gehäuse herausgezogen. Die Aufladeeinheit ist in dem Gehäuse montiert, wobei sie ein Zahnradgetriebe, einen Generator und eine Batterie aufweist. Der Drückgriff ist an einer Seite des Gehäuses montiert. Das Zahnradgetriebe ist zwischen die Winde, den Drückgriff und den Generator montiert. Wenn das Verbindungskabel gezogen wird, wird die Kraft von der Drehung 0 der Winde durch das Zahnradgetriebe an den Generator
geleitet, die den Generator dazu bringt, Energie zu erzeugen, der der Funktion des Aufladens und des Bereitsteilens von Energie dient und der Aufwickelbox einen größeren Anwendungsbereich ermöglicht. Wahlweise wird der Drückgriff gedrückt, so dass Kraft durch das Zahnradgetriebe an den Generator übertragen wird, die den Generator dazu bringt, Energie zu erzeugen.
Claims (8)
1. Kabel-Aufwickelbox mit einer Auflade-Einheit (4), aufweisend:
ein Gehäuse (1) mit einem darin vorgesehenen Aufnahmeraum (12),
eine Winde (2), die in dem Aufnahmeraum (12) eingebaut ist,
eine Spiralefeder (6), die zwischen das Gehäuse (1) und die Winde (2) montiert ist,
ein Verbindungskabel (3), das um die Winde (2) gewunden ist, wobei ein Ende des Verbindungskabels (3) aus dem Gehäuse (1) herausgezogen ist,
eine Aufladeeinheit (4), die in dem Gehäuse (1) eingebaut ist, aufweisend ein Zahnradgetriebe (40) und einen Generator (41), wobei das Zahnradgetriebe (40) zwischen die Winde (2) und den Generator (41) montiert ist, und einen Drückgriff (8), der an einer Seite des Gehäuses (1) montiert ist, wobei das Zahnradgetriebe (40) auch zwischen den Drückgriff (8) und den Generator (41) montiert ist, wobei, wenn das Verbindungskabel (3) herausgezogen wird, Drehkraft der Winde (2) durch das Zahnradgetriebe (40) zu dem Generator (41) übertragen wird, wodurch der Generator (41) Energie erzeugt, oder, wenn wahlweise der Drückgriff (8) gedrückt wird, Kraft durch das Zahnradgetriebe (40) zu dem Generator (41) übertragen wird, wodurch der Generator (41) Energie erzeugt.
ein Gehäuse (1) mit einem darin vorgesehenen Aufnahmeraum (12),
eine Winde (2), die in dem Aufnahmeraum (12) eingebaut ist,
eine Spiralefeder (6), die zwischen das Gehäuse (1) und die Winde (2) montiert ist,
ein Verbindungskabel (3), das um die Winde (2) gewunden ist, wobei ein Ende des Verbindungskabels (3) aus dem Gehäuse (1) herausgezogen ist,
eine Aufladeeinheit (4), die in dem Gehäuse (1) eingebaut ist, aufweisend ein Zahnradgetriebe (40) und einen Generator (41), wobei das Zahnradgetriebe (40) zwischen die Winde (2) und den Generator (41) montiert ist, und einen Drückgriff (8), der an einer Seite des Gehäuses (1) montiert ist, wobei das Zahnradgetriebe (40) auch zwischen den Drückgriff (8) und den Generator (41) montiert ist, wobei, wenn das Verbindungskabel (3) herausgezogen wird, Drehkraft der Winde (2) durch das Zahnradgetriebe (40) zu dem Generator (41) übertragen wird, wodurch der Generator (41) Energie erzeugt, oder, wenn wahlweise der Drückgriff (8) gedrückt wird, Kraft durch das Zahnradgetriebe (40) zu dem Generator (41) übertragen wird, wodurch der Generator (41) Energie erzeugt.
2. Kabel-Aufwickelbox mit einer Aufladeeinheit (4) gemäß Anspruch 1, wobei das Gehäuse (1) eine erste Gehäusehälfte (10) und eine zweite Gehäusehälfte (11) aufweist, die zu einer Einheit zusammengebaut sind, in dem Aufnahmeraum (12) ein Zapfen (13) ist, wobei der Zapfen (13) eine Kabelnut hat, und das Gehäuse (1) einen Kabelausgang (15) an einer Seite davon hat, wobei die Winde (2) ein Zapfenloch (20) hat, in das der Zapfen (13) zum Drehen eingesetzt ist, wobei an beiden Seiten der Winde (2) ein erster Wickelkranz (21) bzw. ein zweiter Wickelkranz (22) ist, wobei der erste Wickelkranz (21) einen Hakenschlitz (23) hat, in den ein Hakende (60) der Spiralfeder (6) eingehakt ist, und wobei ein Ende des Verbindungskabels (3) durch die Kabelnut (14) des Zapfens (13) gezogen, um den Zapfen (13) und um den zweiten Wickelkranz (22) gewunden und aus dem Kabelausgang (15) des Gehäuses gezogen ist.
3. Kabel-Aufwickelbox mit einer Aufladeeinheit (4) gemäß Anspruch 1, wobei das Gehäuse (1) ein Unterbringungsfach (19) und einen Schnapphalter (101) an der Außenseite davon hat.
4. Kabel-Aufwickelbox mit einer Aufladeeinheit (4) gemäß Anspruch 1, wobei die Aufladeeinheit (4) eine Batterie (42) hat, wobei der Generator (41) mittels eines Verbindungskabels (51) an die Batterie (42) angeschlossen ist.
5. Kabel-Aufwickelbox mit einer Aufladeeinheit (4) gemäß Anspruch 1, wobei der Drückgriff (8) einen Drückgriff- Hauptteil (80) und ein Einlage-Teil (81) aufweist, wobei ein Ende des Drückgriff-Hauptteils (80) mit einer Seite des Gehäuses verbunden ist, zwischen dem Drückgriff-Hauptteil (80) und dem Gehäuse (1) ein federndes Element (83) ist, und in dem Drückgriff-Hauptteil (80) ein Aufnahmeraum (84) ist, wobei das Einlage-Teil (81) in dem Aufnahmeraum (84) aufgenommen oder nach außen ausgefahren ist, wobei eine Innenseite des Drückgriff-Hauptteils (80) mit einer gebogenen Zahnstange (85) verbunden ist, wobei die Zahnstange (85) im Eingriff mit dem Zahnradgetriebe (40) ist.
6. Kabel-Aufwickelbox mit einer Aufladeeinheit (4) gemäß Anspruch 1, wobei das Zahnradgetriebe (40) eine Mehrzahl von Zahnrädern aufweist, wobei dort ein erster Sperrmechanismus (52) zwischen der Winde (2) und dem ersten Zahnrad (43) und ein zweiter Sperrmechanismus (53) zwischen dem ersten Zahnrad (43) und dem zweiten Zahnrad (44) ist.
7. Kabel-Aufwickelbox mit einer Aufladeeinheit (4), gemäß Anspruch 6, wobei der erste Sperrmechanismus (52) eine Mehrzahl von Krallensperren (521) an dem ersten Zahnrad (43) und eine Mehrzahl von Einbahn-Stopblöcken (522) an der Winde (2) aufweist, wobei der Einbahn-Stopblock (522) eine Stoßfläche (523) und eine abgeschrägte Gleitfläche (524) hat, der zweite Sperrmechanismus (53) eine Mehrzahl von Krallensperren (531) an dem zweiten Zahnrad (44) und eine Mehrzahl von Einbahn-Stopblöcken (532) an dem ersten Zahnrad (43) aufweist, wobei der Einbahn-Stopblock (532) eine Stoßfläche (533) und eine abgeschrägte Gleitfläche (534) hat.
8. Kabel-Aufwickelbox mit einer Aufladeeinheit (4) gemäß Anspruch 1, wobei eine bestimmte Anzahl an Zahnrädern in dem Zahnradgetriebe (40) verschiebbar vorgesehen ist, wobei die beiden Enden eines Drehzapfens (16) des Zahnrads (45) in einer Führungsrinne (18) im Gehäuse (1) angeordnet sind, wobei der Drehzapfen (16) in der Führungsrinne (18) verschiebbar ist, so dass das Zahnrad (45) wahlweise mit einem anderen Zahnrad in Eingriff oder außer Eingriff gebracht werden kann.
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