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Die Erfindung betrifft eine Speichervorrichtung
für eine
Verbindungsleitung für
eine Computer-Maus und insbesondere eine Speichervorrichtung, die
in der Lage ist, eine Verbindungsleitung einer Maus aufzunehmen
und freizugeben, und einen integralen Bestandteil mit dem Maus-Körper auszubilden.
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Bei einem Prototypen einer Speichervorrichtung
für eine
Verbindungsleitung für
eine Computer-Maus nach der taiwanesischen Patentanmeldung Nr. 446902 „Mouse
Capable of Storing Signal Cord" wird
nach diesem älteren
Vorschlag vorgeschlagen, zwei scheibenförmige Führungselemente zu verwenden,
die von Hand betätigt
werden und die zur Freigabe oder zum Aufwickeln einer Signal-Verbindungsleitung
aus dem Inneren einer Maus oder in einen Aufnahmeraum im Inneren
der Maus gewickelt werden. Die Signal-Verbindungsleitung 40 wird
dabei häufig
verheddert und nicht einwandfrei aufgewickelt, wenn sie in dem Aufnahmeraum 25 eingeholt
wird. Auch sind bei diesem Vorschlag keine elastischen Elemente
vorgesehen, die in der Lage sind, die Verbindungsleitung selbsttätig einzuholen;
damit wird der Wickelvorgang an den Führungsbauteilen 17 und 23 von
Hand vorgenommen; insgesamt gesehen ist der Gegenstand dieses Vorschlags
als Ganzes unpraktisch.
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Bei einem anderen Vorschlag nach
der taiwanesischen Patentanmeldung 519264 „Mouse Having Cord Storage
Chamber" sind obere
und untere Gehäuse 12 und 14 unter
Verwendung einer zentrischen Achse 133 miteinander verbunden,
die eine Speicherkammer 134 für eine Verbindungsleitung in einem
Raum an einer äußeren Stelle
aufweist, und eine Signal-Verbindungsleitung wird um die Mittenachse 133 herum aufgewickelt
und gespeichert. Wenn die Signal-Verbindungsleitung von Hand herausgezogen
wird, dreht sich der Maus-Körper
ebenfalls; wird die Verbindungsleitung in die Speicherkammer von
Hand eingeführt,
ist es ebenfalls erforderlich, den Maus-Körper
in umgekehrter Richtung zu drehen. Das Aufnehmen und Freigeben einer
solchen Maus erfolgt vollständig
durch Handbetätigung und
ist deshalb unpraktisch.
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Nach einem anderen Vorschlag aus
der taiwanesischen Patentanmeldung 444174 „Mouse having Cable Winding
Device" wird ein
elastisches Element 25 verwendet, um ein einzelnes Aufnahmerad 23 für eine Verbindungsleitung
anzutreiben, das flexibel auf einer Achse angeordnet ist, derart,
dass dann, wenn eine Signal-Verbindungsleitung 40 aus dem Speicherrad 23 herausgezogen
oder in das Speicherrad 23 eingeführt wird, um die Signal-Verbindungsleitung 40 leitend
mit inneren Stromkreisen der Maus zu verbinden, ein stromleitender
Körper 23b an dem
Speicherrad 23 so vorgesehen ist, dass der stromleitende
Körper 23b gegen
ein unbewegliches Abdeckteil 21 reibt, das eine gedruckte
leitende Schicht an einer Innenfläche besitzt, wenn der stromleitende
Körper 23b gleichzeitig
mit dem Speicherrad 23 gedreht wird. Auf Dauer schleift
sich der stromleitende Körper 23b ab
und wird deformiert oder aber die stromleitende Schicht an der Innenfläche des
Abdeckteils 21 wird abgenutzt, so dass der stromleitende
Körper 23b laufend
gegen die stromleitende Schicht an der Innenfläche des Abdeckteils 21 reibt und
so schließlich
eine schlechte Kontaktgabe und Stromleitung ergibt.
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Im US Patent Nr. 6434249 B1 des Anmelders „Earphone
Wire Winding Box with Coaxial and Dual Wheels" werden die Schwierigkeiten in Bezug
auf schlechte Kontaktgabe zwischen dem stromleitenden Anschluss
von Stromkreisen und der Schaltanordnung eines elektrischen Gerätes nach
der vorausgehend beschriebenen Patentanmeldung gelöst. Zwei
Drehräder,
ein großes
und ein kleines, sind vorgesehen und es ist eine Signalleitung auf
dem Umfang der großen
und kleinen Drehräder 10 und 20 aufgenommen,
durch die ein stromleitender Anschluss der Signalleitung festgehalten
wird, damit Gleitbewegungen für
das elektrische Anschließen
eines stromleitenden Elementes mit Stromkreiselementen im Inneren
des elektrischen Gerätes
nicht erforderlich sind.
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Diese Lösung ist sehr zweckmäßig; um
jedoch eine solche Lösung
in verschiedenen anderen Anwendungsfällen zu realisieren, soll bei
Maus-Anordnungen die Technik koaxialer und doppelter Räder angewendet
werden.
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Aufgabe der Erfindung ist, eine Aufnahmevorrichtung
für Verbindungsleiter
für eine
Maus anzugeben, bei der eine Mehrzahl von Rädern mit unterschiedlichen
oder gleichen Durchmessern verwendet werden, um eine Maus-Verbindungsleitung
an den Umfangsseiten von Rädern
zu verwenden, wie auch die Möglichkeit
zu schaffen, die Maus-Verbindungsleitung aufzuwickeln und abzuwickeln.
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Eine andere Aufgabe der Erfindung
besteht darin, eine Speichervorrichtung für Verbindungsleitungen für eine Maus
anzugeben, bei der große
und kleine Drehräder
und ein Achsteil derselben im Inneren einer unabhängigen Basis
angeordnet sind, so dass die Maus-Verbindungsleitung in die Basis
gewickelt oder aus der Basis freigegeben wird. Zusätzlich ergibt
eine Oberfläche
der Basis auch eine Platzierung der Maus, um sie auf einfache Weise
tragbar zu machen.
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Eine weitere Aufgabe der Erfindung
besteht darin, eine Speichervorrichtung für Verbindungsleiter für eine Maus
zu schaffen, bei der zwei Drehräder
unterschiedliche Durchmesser aufweisen und ein Achsteil in einem
Aufnahmeraum des Maus-Körpers
angeordnet ist, damit die Verbindungsleitung in den Maus-Körper eingeholt
und aufgewickelt oder aber aus dem Maus-Körper abgezogen und abgewickelt werden
kann.
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KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 zeigt
in perspektivischer Ansicht eine Explosionsdarstellung einer Ausführungsform
der Erfindung;
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2A zeigt
eine Explosionsdarstellung von miteinander verbundenem Maus-Körper und
Basis, nach der Erfindung;
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2B zeigt
in vergrößerter Ansicht
die gewölbten
Kanten der Basis;
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2C zeigt
eine Aufsicht auf einen USB Port, der in der Basis vorhanden ist,
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3 zeigt
eine Schnittansicht der Basis nach der Erfindung;
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4 zeigt
eine schematische Seitenansicht, aus der sich die gleichzeitigen
Drehungen der großen
und kleinen Drehräder
ergibt;
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5 zeigt
eine Schnittansicht der großen und
kleinen Drehräder
mit gleichen Durchmessern;
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6A zeigt
eine Schnittansicht der großen und
kleinen Drehräder,
die im Inneren des Maus-Körpers
angeordnet sind;
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6B zeigt
eine Schnittansicht der inneren und äußeren Verbindungsleiter, die
im Vergleich zu 6A herausgezogen
werden;
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7 zeigt
eine schematische Darstellung der Erfindung, wie sie in einem elektrischen
Gerät realisiert
ist;
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8 zeigt
eine schematische Ansicht der Erfindung in Aktion, realisiert in
einem elektrischen Gerät.
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Zum besseren Verständnis der
charakteristischen Eigenschaften und Funktionen der Erfindung werden
nachstehend bevorzugte Ausführungsbeispiele
in Verbindung mit den Zeichnungen erläutert.
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Aus den 1 und 3 ergeben
sich die baulichen Eigenschaften der Vorrichtung nach der Erfindung,
nämlich
eine
Verbindungsleitung 52 bestimmter Länge, die von einem Körper 50 einer
Computer-Maus ausgeht und deren äußeres Ende
mit einer Steckvorrichtung 55 oder einer Steckhülse verbunden
ist;
ein großes
Drehrad 10 mit einem größeren Durchmesser
und ein kleines Drehrad 20 mit einem kleineren Durchmesser,
sowie zentrischen Öffnungen 12 in den
beiden Drehrädern,
die flexibel mit einem Achsteil 30 verbunden sind;
große und kleine
Speichernuten 15 und 25, die an Umfängen der
großen
und kleinen Drehräder 10 und 20 ausgebildet
sind, damit die Verbindungsleitung 52 in den großen und
kleinen Speichernuten 15 und 25 aufgewickelt und
darin gespeichert werden kann, wobei die Verbindungsleitung 52,
die in den großen
und kleinen Drehrädern 10 und 20 gespeichert
wird, in eine innere Verbindungsleitung 521 und eine äußere Verbindungsleitung 522 aufgeteilt
sind;
eine Feder 80 mit einem inneren Ende 81,
das mit dem Achsteil 30 verbunden ist, und mit einem äußeren Ende 62,
das mit Wandflächen
einer inneren Nut 11, die an einer Seite des großen Drehrades 10 vorgesehen
ist, verbunden ist; und
eine Basis 40, die mit einem
Aufnahmeraum 42 in dessen Innerem ausgebildet ist und Führungsöffnungen 43 und 44 aufweist,
die an vorderen und hinteren Enden angeordnet sind, wobei die großen und
die kleinen Drehräder 10 und 20 und
der Achsteil 30 in dem Aufnahmeraum 42 angeordnet
sind, wobei der Achsteil 30 und der Aufnahmeraum 42 der
Basis 40 als integraler Teil zur Erzielung einer feststehenden Achse
ausgebildet sind, und wobei die äußere Verbindungsleitung 522 über die
andere Führungsöffnung 43 nach
außen
geführt
ist.
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In weiterer Ausgestaltung der Erfindung
ist ein ringförmiges,
vorstehendes Teil 13 mit einer Öffnung 131 zwischen
den großen
und den kleinen Drehrädern 10 und 20 vorgesehen.
Die innere Verbindungsleitung 521 ist durch die Öffnung 131 geführt, um
die äußere Verbindungsleitung 522 auszubilden,
die in der großen
Speichernut 15 aufgewickelt ist, und ein Sperrteil der
inneren und äußeren Verbindungsleitungen 521 und 522 ist
an der Öffnung 131 ausgebildet.
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Dabei ist ein unterer Teil der Führungsöffnung 44 auf
einer Seite der Basis 40 mit einem Anschlagteil 431 versehen.
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Nach den 6A und 6B ist
eine Speichervorrichtung für
eine Computer-Maus ferner dadurch gekennzeichnet, dass ein Mauskörper 50 eine
Führungsöffnung 56 an
einem hinteren Ende und einen Aufnahmeraum 42 in einem
inneren Teil aufweist, dass ein großes Drehrad 10 mit
einem größeren Durchmesser
und ein kleines Drehrad 20 mit einem kleineren Durchmesser
vorgesehen sind, und zentrische Öffnungen 12 der
beiden Drehräder
flexibel mit einem einzelnen Achsteil 30 verbunden sind,
der auch feststehend und mit Wandflächen des Aufnahmeraumes 42 des
Körpers 50 der
Computer-Maus verbunden ist, dass große und kleine Speichernuten 15 und 25 an
Umfängen
der großen
und kleinen Drehräder 10 und 20 ausgebildet
sind, derart, dass die Verbindungsleitung 52 in den großen und
kleinen Speichernuten 15 und 25 aufgewickelt und
darin gespeichert ist, wobei die Verbindungsleitung 52,
die in den großen
und kleinen Drehrädern 10 und 20 gespeichert
ist, als innere Verbindungsleitung 521 und äußere Verbindungsleitung 522 bezeichnet
wird, und dass eine Feder 80 mit einem inneren Ende 81 (in
der Zeichnung nicht dargestellt) mit dem Achsteil 30 und einem äußeren Ende 82 (nicht
dargestellt) mit einer Wandfläche
einer inneren Nut 11 verbunden sind, die an einer Seite
des großen
Drehrades 10 so angeordnet ist, dass die äußere Verbindungsleitung 522 über die
Führungsöffnung 56 nach
außen
geführt
ist, wobei ein stromleitender Anschluss 57 der inneren
Verbindungsleitung 521 mit einer Leiterplatte 54 und
ein äußerer Anschluss
der äußeren Verbindungsleitung 522 mit
einer Steckvorrichtung 55 verbunden ist.
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Nach einer weiteren Ausführungsform
der Erfindung können
die großen
und kleinen Drehräder 10 und 20 gleich
große
Durchmesser haben, so dass sie Speichernuten 15' und 25' mit gleich
großen Durchmessern
aufweisen, wie in 5 dargestellt.
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Nach einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung ist eine Seitenwand der Basis 14 mit einem USB-Verbinder-Port 49 ausgebildet,
wie in 2C dargestellt.
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Der Gegenstand der Erfindung wird
nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen
erläutert.
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BEISPIELE
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- 1. Nach den 3 und 4 sind die großen und
kleinen Drehräder
beide flexibel mit dem gleichen Achsteil 30 verbunden,
und damit dreht sich das kleine Drehrad 29 um eine Umdrehung,
wenn das große
Drehrad 10 eine Umdrehung ausführt. Bei einer Umdrehung, die
von dem großen
Drehrad 10 durchgeführt
wird, ist die Länge
der äußeren Verbindungsleitung 522,
die von dem großen Speicherrad 15 freigegeben
(oder auf das große Speicherrad
aufgewickelt wird), gleich π × D, wobei
D der Durchmesser des großen
Drehrades ist; in ähnlicher
Weise ist bei einer Umdrehung, die von dem kleinen Drehrad 20 ausgeführt wird,
die Länge
der inneren Verbindungsleitung 521, die von der kleinen
Speichernut 25 freigegeben (oder in die kleine Speichernut 25 aufgewickelt
wird) gleich π × d, wobei
d der Durchmesser des kleinen Drehrades 20 ist. Wenn die
großen
und die kleinen Drehräder 10 und 20 auf
der gleichen Achse in Drehung versetzt werden, ist das Verhältnis der
Längen
an Verbindungsleitungen, die freigegeben (oder aufgewickelt) werden
gleich dem Verhältnis
der Durchmesser der großen
und kleinen Drehräder 10 und 20,
d.h. D:d. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung hat das
Verhältnis
von Durchmessern der großen
und kleinen Drehräder 10 und 20 einen
Wert von 6:1. Nimmt man an, dass die äußere Verbindungsleitung 522 freigegeben
wird, wenn die Maus von einem Benutzer herausgezogen wird, wird
die innere Verbindungsleitung, an der eine Steckvorrichtung 55 befestigt
ist, ebenfalls freigegeben. Vorausgesetzt, dass die äußere Verbindungsleitung 522,
die freigegeben wird, für
die Benutzung des Maus-Körpers
50 cm beträgt,
beträgt
die Strecke der inneren Verbindungsleitung 521, die aus
der kleinen Speichernut 520 über die Führungsöffnung 44 freigegeben
wird, 8,3 cm, so dass der Stecker 55, der mit dem äußeren Ende
der inneren Verbindungsleitung 521 verbunden ist, in einen
Anschluss-verbinder-Port
eines elektrischen Gerätes 90,
wie in den 7 und 8 gezeigt, gesteckt werden
kann. Wenn der Maus-Körper 50 herausgezogen
und verschoben wird, tritt eine übermäßige Verschiebung
zwischen dem Stecker 55 und der Basis 40 nicht
auf. Während
des Aufwickelns der Verbindungsleitung übt die Feder 80 einen
Kontraktionseffekt auf die großen
und kleinen Drehräder 10 und 20 aus
und damit werden die inneren und äußeren Verbindungsleitungen 521 und 522 zurück in die
großen
und kleinen Speichernuten 15 und 25 gewickelt.
Ein hinteres Ende der Steckvorrichtung 55 wird an dem Anschlagteil 431 angehalten,
das einen Positioniereffekt ergibt, wenn die Steckvorrichtung 55 in
die Basis 40 zurückgeführt wird,
wie in den 3 und 5 gezeigt.
- 2. Nach den 2A und 2B sind innere Seiten von
gewölbten
Kanten 45 mit geneigten Flanschen 451 für den Maus-Körper 50 vorgesehen, um
eine Befestigung mit einer Oberfläche 401 in Abwärtsrichtung
zu erzielen. Ein Umfang 51 des Maus-Körpers 50 liegt
gegen die Flansche 451 an, so dass die gewölbten Kanten 45 nach
außen elastisch
deformiert werden, wodurch eine Befestigung und Positionierung des
Maus-Körpers 50 mit
der Oberfläche 401 erzielt
wird und der Maus-Körper
mit der Basis 40 zum einfachen Speichern und Tragen zu
einem Körper
verbunden wird. Beim Einsatz der Anordnung braucht der Maus-Körper 50 nur
aus der Basis 40 in Aufwärtsrichtung herausgezogen werden,
und dann werden Kräfte,
die durch die Flansche 451 auftreten, unwirksam, und die
gewölbten
Kanten 45 werden elastisch neu positioniert.
- 3. 6 zeigt eine
weitere Ausführungsform
nach der Erfindung, bei der die großen und kleinen Drehräder 10 und 20 im
Aufnahmeraum 42 angeordnet sind, der im Inneren des Maus-Körpers 50 geschaffen
ist; damit kann die unabhängige
Basis 40 bei dieser Ausführungsform entfallen. Wenn die äußere Verbindungsleitung 522 freigegeben wird,
rotieren die großen
und kleinen Drehräder 10 und 20 koaxial,
wobei der Achsteil 30 als Rotationsachse wirkt. Das Verhältnis der
Durchmesser der großen
und der kleinen Drehräder 10 und 20 kann
dabei vergrößert werden
(z.B. im Verhältnis 10:1);
je größer das
Verhältnis
ist, desto kürzer wird
die Länge
der freigegebenen inneren Verbindungsleitung 521, und damit
ist die Länge
der inneren Verbindungsleitung 521 extrem kurz. Auch kann
der stromleitende Anschluss 57 der inneren Verbindungsleitung 521 ein
fester Verbinder-Port sein und die innere Verbindungsleitung 521 nimmt einen
laschen Zustand in der kleinen Speichernut 25 während der
Freigabe der Verbindungsleitung ein, ohne dass eine Unordnung in
dem Aufnahmeraum 42 entsteht, wie in 6B gezeigt.
- 4. Nach 5 können die
großen
und kleinen Drehräder 10 und 20 auch
so ausgelegt sein, dass sie gleich große Durchmesser (1:1) haben, damit
eine Anpassung an verschiedene Betriebsbedingungen oder spezielle
Anforderungen erzielt werden kann, damit sind die Längen der
inneren und äußeren Verbindungsleitungen 521 und 522 bei
der Freigabe gleich groß. 7 zeigt eine Darstellung,
bei der die innere Verbindungsleitung 42 in der Basis 40 mit
einem Stromanschlussstecker des elektrischen Gerätes 90 verbunden ist. Wenn
nach 8 der Maus-Körper 50 nach
der Erfindung ausgezogen wird, ist die Länge der äußeren Verbindungsleitung 522,
die von der Basis 40 abgezogen wird, vergleichsweise groß und die abgezogene
innere Verbindungsleitung 521 ist extrem klein. Wie in 2C dargestellt, kann die Erfindung
mindestens einen USB-Verbinder-Port 49 auf einer Seite
der Basis 40 aufweisen, damit ein USB-Steckelement 491 eingesteckt
werden kann, falls dies erforderlich ist.
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Die vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele
zeigen lediglich das Prinzip der Erfindung; für den Fachmann ergibt sich
eine große
Vielfalt an Modifikationen, ohne dass von dem Prinzip und dem Umfang
der Erfindung im Rahmen der Patentansprüche abgewichen wird.