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DE20214043U1 - Vorrichtung zum Darbieten von Produkten - Google Patents

Vorrichtung zum Darbieten von Produkten

Info

Publication number
DE20214043U1
DE20214043U1 DE20214043U DE20214043U DE20214043U1 DE 20214043 U1 DE20214043 U1 DE 20214043U1 DE 20214043 U DE20214043 U DE 20214043U DE 20214043 U DE20214043 U DE 20214043U DE 20214043 U1 DE20214043 U1 DE 20214043U1
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DE
Germany
Prior art keywords
product carrier
frame
rod
product
pin
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20214043U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ferrero OHG
Original Assignee
Ferrero OHG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ferrero OHG filed Critical Ferrero OHG
Priority to DE20214043U priority Critical patent/DE20214043U1/de
Publication of DE20214043U1 publication Critical patent/DE20214043U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/04Stands with a central pillar, e.g. tree type

Landscapes

  • Display Racks (AREA)

Description

STAEGER & SPERLING
PATENTANWÄLTE · EUROPEAN PATENT ATTORNEYS · EUROPEAN TRADEMARK ATTORNEYS MÜLLERSTR. 3, 8&Ogr;469 MÜNCHEN
TEL: ++49-89-266060
FAX: + + 49-89-26&Ogr;37&Ogr;6
E-MAIL: MAIL@STAEGER-SPERUING.DE
FERRERO oHG mbH &eegr;· September 2002
F 573 SP/hae
Vorrichtung zum Darbieten von Produkten Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Darbieten von Produkten und weist ein Gestell mit mindestens einem an dem Gestell angeordneten Produktträger auf.
Aus der DE 199 63 201 ist ein Warenträger bekannt, bei dem an einem stangenförmigen Gestell radial abkragend Produktträger angeordnet sind. Der Produktträger ist bei diesem Stand der Technik mittels eines Magneten an der Stange gehalten. Die Stange kann ferngesteuert magnetisiert werden, so dass bei Abschalten eines Steuerstroms die Produktträger ohne Kraftaufwand entfernt werden können.
Diese Vorrichtung hat den Nachteil, dass nur relativ leichte Produkte präsentiert werden können. Darüber hinaus erfordert es besondere Maßnahmen, damit verhindert wird, dass der Produktträger nach Abschalten des Stroms abstürzt, was insbesondere bei mehreren Produktträgern an einer Stange auftreten kann.
F 573 SP/hae - 2 -
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Darbieten von Produkten mit einem Gestell und mindestens einem an dem Gestell angeordneten Produktträger zu schaffen, bei dem der Produktträger sicher gehalten wird und auch ein Entfernen, z.B. zum Verstellen der Höhe des Produktträgers am Gestell leicht vorgenommen werden kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhaft ist, dass das Gestell aus mindestens einer Stange besteht und dass die Stange ein Rohr ist.
Vorteilhaft kann sein, dass die mindestens eine Ausnehmung in der Stange als im wesentlichen waagerechter Schlitz ausgebildet ist.
15
Der Produktträger kann günstiger Weise ein im wesentlichen flächiges Gebilde aus im wesentlichen starren Material sein.
Der Schlitz kann sich vorteilhafterweise bis zu einer Tiefe in das Rohr hinein erstrekken, die geringer ist als die halbe Dicke oder der Radius des Rohres. Bei einer günstigen Ausbildung ist vorgesehen, dass Mittel zum Verhindern eines unerwünschten Lösens des Produktträgers aus der Ausnehmung aus einer formschlüssigen Verbindung einer Halteschulter und eines Vorsprungs bestehen. Dabei kann der Vorsprung an dem Gestell und die Halteschulter an dem Produktträger angeordnet sein. Bei einer günstigen Ausführungsform kann der Vorsprung ein Stift sein, der von der Halteschulter ergriffen wird. Dabei kann es günstig sein, dass die Halteschulter in der Form der Kontur des Stiftes angepaßt ist.
Eine vorteilhafte Ausbildung sieht vor, dass der Stift in einer Bohrung in der Stange eingesetzt ist. Dabei ragt der Stift günstiger Weise im wesentlichen symmetrisch zu beiden Seiten der Stange heraus.
Die Bohrung kann dabei vorteilhafterweise unterhalb des mindestens einen Schlitzes angeordnet sein. Bei einer Variation der Vorrichtung kann der Produktträger vorn schräg nach unten geneigt sein.
F 573 SP/hae - 3 -
Dabei ist es günstig, wenn der Produktträger zumindest an seiner Vorderkante eine Abstützwand aufweist, die ein HerunterfaMen des Produktes verhindert. Die Abstützwand kann einen Falz aufweisen.
5
Die Ausnehmungen können bei einer besonderen Ausführungsform an dem Gestell einander gegenüberliegend angeordnet sein und die Bohrung im wesentlichen symmetrisch zwischen ihnen liegen.
Die Vorrichtung ist günstiger Weise auf einem Ständerfuß angeordnet. Ebenfalls kann günstigerweise vorgesehen sein, dass die Vorrichtung verfahrbar ist.
Bei einer Variante kann es günstig sein, dass die Ausnehmung eine im wesentlichen diametrale Bohrung ist, in die ein Stift eingesetzt ist. 15
Andere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet bzw. werden nachstehend zusammen mit der Beschreibung der bevorzugten Ausführung der Erfindung anhand der Figuren näher dargestellt. Es zeigen:
Fig.1 eine schematische Darstellung eines Teilbereichs einer erfindungsge
mäßen Vorrichtung mit einer Stange, daran angeordneten Schlitzen sowie angeordneten Produktträgern und darauf befindlichen Produkten;
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung einer Ansicht eines Teilbereichs der Vor-
richtung von rückwärts betrachtet mit eingesetztem Stift sowie einge
setztem Produktträger;
Fig. 3 eine alternative Ausführungsform mit einer Ausnehmung in der Stange,
in welcher ein abgebogener Bereich des Produktträgers eingreift und einer Haltevorrichtung, bestehend aus einem in einer Bohrung in der
Stange eingesetzten Stift der von einer Halteschulter des Produktträgers hintergriffen wird;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Produktträgers mit einem Ausschnitt
im Haltebereich des Produktträgers;
F 573 SP/hae - 4 -
Fig. 5 eine Ansicht eines Bereichs der Vorrichtung mit verschieden abgewin
kelten Produktträgern;
Fig. 6 A-B eine weitere Ausführungsform eines Produktträgers, der in seinem
rückwärtigen Haltebereich eine nach unten abgewinkelte Abstützung aufweist,
Fig. 7 eine Gesamtdarstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit Pro-
duktträgem und Fußgestell mit Rollen,
Fig. 8 A-C zwei weitere Ausbildungsformen des rückwärtigen Halteberei
ches in verschiedenen Ansichten in Einzeldarstellung,
Fig. 9 A - B die Ausbildungsformen nach Fig. 8 in eingebautem Zustand, und
Fig. 10 A-D eine nächste Ausbildungsform in Einzeldarstellung sowie in ein
gebautem Zustand in verschiedenen Ansichten.
Fig. 1 zeigt eine Teildarstellung in schematischer Wiedergabe der Vorrichtung zum Darbieten von Produkten. An einem Gestell 1, das im dargestellten Ausführungsbeispiel von einer Stange gebildet wird, sind in vorbestimmten Abständen Ausnehmungen 3 ausgebildet, in die Produktträger 2 eingesetzt sind. Zum Zwecke der Sicherung sind an dem Gestell, im vorliegenden Fall der Stange 1 und dem Produktträger Mittel 4 ausgebildet, die ein unerwünschtes Lösen des Produktträgers aus der Ausnehmung 3 verhindern. Die Ausnehmung besteht im dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem Schlitz, in die ein Teil des Produktträgers 2 einschiebbar ist. Der Produktträger 2 besteht aus einem im wesentlichen flächigen Gebilde aus starrem Material. Dabei kann es sich um ein Eisenblech, eine Platte aus Kunststoff oder einem Gitterwerk geeigneter Konstruktion handeln. Der Schlitz 3 erstreckt sich bis zu einer vorbestimmten Tiefe in die Stange, die als Rohr ausgebildet sein kann. Die Tiefe beträgt je nach Ausführungsform die halbe Dicke oder weniger. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind in einer Ebene zwei Schlitze 3 in der Stange 1 ausgebildet, derart, dass sie sich diametral gegenüberliegen.
F 573 SP/hae - 5 -
Die Mittel 4 zum Verhindern eines unerwünschten Lösens des Produktträgers 2 aus der Ausnehmung 3 sind im dargestellten Ausführungsbeispiel durch eine formschlüssige Verbindung einer Halteschulter 6 und eines Vorsprungs 7 gebildet. 5
In Fig. 2 ist ein Teilbereich der Vorrichtung von rückwärts dargestellt. Bei dieser Ausführungsform ist in einer Ebene nur ein Schlitz dargestellt, der infolge der rückwärtigen Ansicht lediglich mit unterbrochenen Strichen dargestellt ist. Die Vorrichtung zum Verhindern eines unerwünschten Lösens weist eine Bohrung 8 auf, in welche zur Bildung eines Vorsprungs 7 ein Stift eingesetzt ist. Der Stift ist hinreichend lang, so dass er zu beiden Seiten der Stange 1 herausragt. Die rückseitige Kante des Produktträgers ist in den seitlichen Bereichen neben der Stange 1 als Halteschulter 6 ausgebildet, die in ihrer Form der Kontur des Stifts angepaßt ist und diesen formschlüssig hintergreift. Auf diese Weise wird ein Herausrutschen des Produktträgers 2 wirksam verhindert.
In Fig. 3 ist eine nächste Ausführungsform dargestellt. Danach kann die Haltevorrichtung 4 aus einer Bohrung 8' in der Stange bestehen, die in der gleichen Weise darin angeordnet ist, wie die vorher beschriebene Bohrung 8, wobei in diesem Fall jedoch die Ausnehmung 3 im wesentlichen tangential in die Bohrung 8' einläuft. Der Produktträger ist an seiner Hinterkante mit einer schamierartigen, im wesentlichen kreisförmigen Umbiegung versehen, deren Außendurchmesser im wesentlichen dem Durchmesser der Bohrung 8" entspricht. Zur Montage wird die Produktträgerplatte seitlich in den Schlitz und in die Bohrung eingeschoben, so dass es zu einer formschlüssigen Umfassung des durch die kreisförmige Umbiegung geschaffenen Vorsprungs 7 durch die von der Bohrung 8' gebildete Schulter 6 kommt und ein Heraustreten des Produktträgers aus dem Schlitz 3 verhindert wird.
In Fig. 4 ist ein Produktträger in perspektivischer Darstellung wiedergegeben. Der Produktträger ist ein im wesentlichen flächiges Gebilde aus im wesentlichen starrem Material. Bei dem Material kann es sich um Blech oder Kunststoff handeln, es ist jedoch auch ein Gitterrost denkbar. An seiner Vorderkante besitzt der Produktträger eine Abstützwand, gegen die die Produkte zur Anlage kommen können. Dies ist besonders sinnvoll bei leicht geneigter Produktträgerplatte. Die Abstützwand besitzt zusätzlich noch einen Falz, der nach vorne gerichtet eine Auflage für die Preisauszeichnung bieten kann. Seitlich sind an dem Produktträger zusätzliche Stützabbiegungen 91 vorge-
F 573 SP/hae - 6 -
sehen, die der Versteifung der Produktträgerplatte dienen. An seiner Rückseite weist der Produktträger einen Einsteckbereich 12 auf, der in die Ausnehmung 3 eingesetzt wird und sich an den Schnittwänden der Ausnehmung 3 abstützt. Der Einsteckbereich besitzt zusätzlich einen Ausschnitt 13, der ein tieferes Eindringen des Produktträgers in die Stange 1 ermöglicht. Somit kann ein Fluchten der Halteschulter 6 mit dem Umfang der Bohrung 8 in der Stange 1 erreicht werden.
Fig. 5 zeigt einen Bereich der Stange 1 mit in verschiedenen Ebenen angeordneten Produktträgern 2. Die drei oberen Produktträger weisen schräg nach vorne unten geneigte Auflageflächen auf, die in ihrer Neigung je nach Produktart unterschiedlich steil stehen können.
In Fig. 6 A und B ist eine nächste Ausführungsform der Anbringung eines Produktträgers an der Stange 1 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform besteht die Ausnehmung aus der Bohrung 8, durch die ein Stift 7 hindurch gesteckt ist. Der Produktträger 2 stützt sich jedoch nicht in einem Schlitz in der Stange 1 ab, sondern weist einen Anschlagsteg 14 auf, der am Rand eines Ausschnitts 13 nach unten ragt. Der Ausschnitt 13 kann einen hinreichend großen Abstand vom Umfang der Stange aufweisen, beispielsweise kann ein Spalt von ca. 1 mm zwischen dem Ausschnitt 13 und der Stange 1 bestehen. Die Mittel zum Verhindern eines unerwünschten Lösens bestehen ebenso wie bei den vorangegangenen Ausführungsformen aus einer entsprechend gekrümmten Umbiegung der hinteren Kante des Produktträgers 2, mit welcher dieser einen in die Bohrung eingesteckten Stift hintergreift. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, dass die Stange 1 bei Verwendung für schwerere Produkte nicht durch Einschnitte geschwächt wird.
In Fig. 7 ist eine perspektivische Gesamtdarstellung der Vorrichtung zum Darbieten von Produkten wiedergegeben, wobei am unteren Ende der Vorrichtung ein Ständerfuß 15 vorgesehen ist, der an seinen der Stange abgewandten Enden mit Rollen 16 versehen ist. Auf diese Weise kann die Vorrichtung an jeden beliebigen Ort gerollt werden. Die Vorrichtung zum Darbieten von Produkten kann sowohl an der Wand, als auch, wie in Fig. 7 dargestellt, als frei verfahrbarer Produktständer Verwendung finden.
Fig. 8 zeigt in A eine perspektivische Darstellung einer weiteren Ausbildungsformen
F 573 SP/hae - 7 -
des rückwärtigen Haltebereiches in verschiedenen Ansichten in Einzeldarstellung. Bei dieser Ausbildungsform ist die Halteschulter 6 als eine im Querschnitt nach oben hin offene Schale ausgebildet. Hierdurch entsteht an der Endkante des Produktträgers 2 eine Rinne, in der der Vorsprung 7, hier als Stift ausgebildet, zur Anlage kommt. Die in Fig. 8 B vergrößert dargestellte Form, nämlich eine Halbkreiskontur kann auch zu einer Dreieckskontur abgewandelt werden, wie es in Fig. 8 C dargestellt ist.
In Fig. 9 A und B sind die beiden in Fig. 8 gezeigten Ausbildungsformen in eingebautem Zustand zu sehen. Beide Ausbildungsformen können an einem Produktständer zum Einsatz kommen.
Die in Fig. 10 A-D dargestellte Ausführungsform ermöglicht das Anbringen von zwei Produktträgern in derselben Ebene in gegenüberliegender Position. Die Anordnung der Halteschultern 6 am rückwärtigen Ende des Produktträges erfolgt nicht symmetrisch zu beiden Seiten der in dem Produktträger ausgeschnittenen Fläche für die Stange 1, sondern dergestalt, daß die sich gegenüberliegenden und aneinanderstoßenden und sich ergänzenden Endkanten auf Umschlag ineinander passen, so daß nur eine einzige Form eines Produktträgers hergestellt werden muß. Dieser paßt linksseitig ebenso wie rechtsseitig. Dies wird dadurch erreicht, daß an jedem Produktträger neben der Ausschnittsfläche bei gleicher Betrachtungsrichtung von der linken Seitenkante ausgehen abwechselnd ein Freischnitt, dann eine Halteschulter, dann der Ausschnitt für die Stange, dann wieder ein Freischnitt und schließlich wieder eine Halteschulter folgt.
Fig. 10 A zeigt diese Ausbildungsform in Einzeldarstellung sowie in eingebautem Zustand in perspektivischer Ansicht. Es wird mit dieser Ausführungsform eine Darbietungsfläche für Produkte erhalten, die ein Aufstellen von Produkten in einem Bereich von 360 Winkelgrad ermöglicht. Fig. 10 B zeigt die Ausbildungsform in Seitenansicht und Fig. 10 C wiederum in perspektivischer Ansicht diese genannten Produktträger in Explosionsdarstellung ohne Mittelstange. Man erkennt die gegenüberliegenden zugeordneten Bereiche, die zusammenwirkend eine jeweilige Verhakung der Schultern mit den Vorsprüngen ermöglichen, da sie an den entsprechenden Stellen mit Ausschnitten bzw. vortretenden Schulterbereichen, die in die Ausschnitte eingreifen, ausgestattet sind. In der in Fig. 10 D dargestellten Draufsicht ist die Ausbildung der Produktträger mit asymmetrischer Aussparung zu erkennen.
35
F 573 SP/hae
-8-
Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf die vorstehend angegebenen bevorzugten Ausführungsbeispiele. Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar, welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich anders gearteten Ausführungen Gebrauch macht.

Claims (24)

1. Vorrichtung zum Darbieten von Produkten, mit einem Gestell und mindestens einem an dem Gestell angeordneten Produktträger, dadurch gekennzeichnet, daß
- an dem Gestell mindestens eine Ausnehmung ausgebildet ist, an der der mindestens eine Produktträger formschlüssig gehalten ist,
- wobei Mittel an dem Gestell und dem Produktträger ausgebildet sind, die im Zusammenwirken ein unerwünschtes Lösen des Produktträger aus der Ausnehmung verhindern.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell aus mindestens einer Stange besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange ein Rohr ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Ausnehmung als im wesentlichen waagerechter Schlitz ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Produktträger ein im wesentlichen flächiges Gebilde aus im wesentlichen starrem Material ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz sich bis zu einer Tiefe in die Stange hinein erstreckt, die geringer ist als die halbe Dicke oder der Radius der Stange.
7. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Verhindern eines unerwünschten Lösens des Produktträger aus der Ausnehmung aus einer formschlüssigen Verbindung einer Halteschulter und eines Vorsprungs bestehen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung an dem Gestell und die Halteschulter an dem Produktträger angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung ein Stift ist, der von der Halteschulter hintergriffen wird.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschulter in der Form der Kontur des Stiftes angepasst ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift in einer Bohrung in der Stange eingesetzt ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift im wesentlichen symmetrisch zu beiden Seiten der Stange heraus ragt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung unterhalb des mindestens einen Schlitzes angeordnet ist.
14. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Produktträger vorn schräg nach unten geneigt ist.
15. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Produktträger zumindest an seiner Vorderkante eine Abstützwand aufweist, die ein Herunterfallen eines Produkts verhindert.
16. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Produktträger an seiner Vorderkante eine gefaltete Abstützwand für Produkte aufweist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen an dem Gestell einander gegenüberliegend angeordnet sind und die Bohrung im wesentlichen symmetrisch zwischen ihnen liegt.
18. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung auf einem Ständerfuß angeordnet ist.
19. Vorrichtung, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung eine im wesentlichen diametrale Bohrung ist, in die ein Stift eingesetzt ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Produktträger mit mindestens einer Halteschulter den Stift hintergreift und sich mit seiner dem Gestell zugewandten Kante an dem Gestell abstützt.
21. Vorrichtung nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Gestell zugewandte Kante der Kontur des Gestell angepasst ist.
22. Vorrichtung, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Produktträger mit ihren rückwärtigen Kanten ineinander greifend in einer Ebene einander gegenüberliegend angeordnet sind.
23. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung verfahrbar ist.
24. Produktständer, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 23 an ihm ausgebildet ist.
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