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DE20213097U1 - Balkonbefestigung - Google Patents

Balkonbefestigung

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DE20213097U1
DE20213097U1 DE20213097U DE20213097U DE20213097U1 DE 20213097 U1 DE20213097 U1 DE 20213097U1 DE 20213097 U DE20213097 U DE 20213097U DE 20213097 U DE20213097 U DE 20213097U DE 20213097 U1 DE20213097 U1 DE 20213097U1
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DE
Germany
Prior art keywords
tongue
balcony
wall
anchor
halfen
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20213097U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20213097U priority Critical patent/DE20213097U1/de
Publication of DE20213097U1 publication Critical patent/DE20213097U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/003Balconies; Decks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description

Balkonbefestigung
Die Erfindung betrifft eine Balkonbefestigung, welche das Ausrichten von Baikonen die vor Hauswänden auf Stützen aufgestellt werden, bei der Montage ermöglicht.
Balkone werden an Häusern oft auf Stützen vor die Hauswände gestellt und müssen nach der Befestigung in der Lage sein, bedingt durch Wärmedehnungen der Stützen, vertikal an den Hauswänden zu gleiten und trotzdem in jeder Richtung einer horizontalen Ebene fest an der Wand sein. Die Höhe der Stützen ist dabei immer die Höhe eines Geschosses abzüglich der Dicke einer Balkonplatte, außer den Stützen am Erdgeschoß. Diese sind nur so lang wie der Abstand zwischen dem Erdfundament und der Unterseite der untersten Balkonplatte. Die Oberkante der Balkonplatte soll möglichst genau parallel zur Hauswand sein und gleichzeitig die Befestigungselemente der Balkonplatte fluchtend vor den Befestigungselementen an der Hauswand. Weil die Balkonplatte aus Beton und die Stützen als Schweißkonstruktion aus Stahlprofilen und auch die Hauswand Maßtoleranzen haben weichen in der Praxis die Befestigungspunkte voneinander ab. Es bedarf einer Möglichkeit die Balkonplatte auf einer waagerechten Ebene in zwei Achsen von 90° zueinander auszurichten, und an der Hauswand zu befestigen.
Als Stand der Technik ist die DE OS 19530014 „ An einem Gebäude anbringbarer Balkon sowie Befestigungselement für dessen Anbringung" bekannt. An einem in die Hauswand eingegossen Schaft ist ein tellerartiger Kopf mit waagerechter Riffelung. Auf diese Riffelung kann durch Langlöcher in der Höhe versetzt eine L förmige Platte ebenfalls mit einer Riffelung zur Aufnahme des Balkons formschlüssig geschraubt werden.
Desweiteren ist die DE OS 19910658 „Balkonanlage für einen Gebäudeanschluß" bekannt, bei der ein Anschlußteil mit radialem Freiraum in einer Hülse in der Hauswand fest steckt und mit einer Schraubspindel über Gewinde der Abstand des Balkon zur Hauswand eingestellt werden kann.
Es ist auch von der Firma SCHÜCO ein Gleit Wandanker für horizontale Ablastung bei Baikonen bekannt, bei der eine Grundplatte vertikal an der Hauswand in Langlöchern verschiebbar verschraubt wird. Ein U förmiges Element, das die vertikale Gleiteinheit zur Verschraubung mit dem Balkon enthält, ist durch Langlöcher mit der Grundplatte horizontal verschiebbar und verschraubbar, um den Balkon bei der Montage einzustellen.
Bei dem DE OS 19530014 „ An einem Gebäude anbringbarer Balkon sowie Befestigungselement für dessen Anbringung" ist nachteilig, daß diese Anordnung keinen vertikalen Dehnungsausgleich enthält. Da der Balkon nur auf dem L Schenkel der L Platte aufliegt, ist eine zusätzliche Befestigung des Balkons für die Kräfte, welche ein Kippen des Balkons von der Hauswand weg wollen, erforderlich. Diese Anordnung ist nicht geeignet für den Montageausgleich für eine Richtung von oder weg von der Hauswand. Desweiteren erfordert die Befestigung eines L Winkels 4 Verschraubungen.
Die Anordnung gemäß der DE OS 19910658 „Balkonanlage für einen Gebäudeanschluß" hat die Nachteile, daß nur die Richtung senkrecht zur Hauwand für die Balkonmontage einstellbar ist. Richtungen parallel zur Hauswand können nur durch den radialen Freiraum der Hülse ausgeglichen werden, wobei dann dieser durch
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die Montage verbrauchter Raum fiir die erforderliche Wärmedehnung verlorengeht. Wenn der Balkon montiert ist kann dieser durch den verbleibenden Freiraum in horizontaler Richtung schwanken. Das könnte vom Benutzer als äußerst unangenehm empfunden werden.
Die Nachteile des Gleit Wandanker fiir horizontale Ablastung bei Baikonen von der Firma SCHÜCO sind der komplizierte Aufbau, weil fiir die horizontale und vertikale Montageausrichtung des Balkons jeweils 2 Verschraubungen also insgesamt 4 Verschraubungen benötigt werden. Zumindest die Verschraubung der Grundplatte an der Hauswand die ja aus mineralischem Material besteht ist nicht formschlüssig und kann sich bei großen Belastungen oder wechselnden Lasten verschieben. Der Gleit Wandanker fiir horizontale Ablastung bei Baikonen beansprucht einen Montageraum vor der Balkonplatte.
Aufgabe der Erfindung ist es eine Balkonbefestigung zu schaffen, die mit einer einzigen Verbindungsstelle auf einer waagrechten Ebene das Ausrichten der Balkonplatte vor der Hauswand bei der Montage ermöglicht und bei der die Verschraubung einer formschlüssigen Verbindung erfolgt, jedoch ein vertikales Gleiten des Balkons wegen Wärmedehnungen möglich sein muß. Dabei soll diese Balkonbefestigung keinen Montageraum vor der Balkonplatte beanspruchen und fiir den Benutzer abgedeckt sein.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe zur Schaffung einer Balkonbefestigung dadurch gelöst, daß in Balkonplatten die vorzugsweise aus Beton bestehen, in einem geringen Abstand parallel zur Hauswand angeordnet sind und an Stützen von Hauswänden aufgestellt werden, mindestens auf der Unterseite eine Aussparung ist, in der an der Oberseite eine Grundplatte mit daran auf der Betonseite befestigten Ankern und an der Unterseite befestigten Halfenschiene in der Baikonplatte vergossen ist. Die Halfeaschiene ist ein unten offenes rechteckiges C Profil, das an den nach innen und oben stehenden C Schenkeln dreieckige Zähne, die nach oben zeigen, aufweist. Die Halfenschiene ist dabei annähernd parallel zur Hauswand ausgerichtet. Unter der Halfenschiene liegt eine Zunge die auf der wandabgewandten Seite in der Aussparung der Balkonplatte endet und an der wandzugewandten Seite mit einem Gleitstück, welches die Form eines hochkantigen flachen Quaders hat und breiter als die Zunge ist, fest verbunden. Die Zunge ist auf der Unterseite mit erhabenen Körpern geprägt. Dabei sind die Zwischenräume zwischen den erhabenen Körpern etwas größer als die erhabenen Körper, so das an der Klemmstelle der Zunge mit der Druckplatte in die Zwischenräume die gleiche Prägung von erhabenen Körpern einpaßt, welche die Oberseite der unter der Zunge liegende Druckplatte hat. Durch die Druckplatte sind in der Richtung der Halfenschiene in einem solchen Anstand zwei Ankerschienenschrauben angeordnet, das sie an der Zunge seitlich vorbei gehen. Die Ankerschienenschrauben rasten mit dreieckigen Schneiden, die sich an der Unterseite des hammerähnlichen Kopfes befinden, in die dreieckigen Zähne des nach oben stehenden C Schenkels der Halfenschiene. Muttern verspannen die Ankerschienenschrauben und damit die Balkonplatte mit der Zunge bedingt durch die Zähne, Schneiden und Prägungen formschlüssig. Die Zähne und Schneiden ermöglichen dabei ein Ausrichten der Balkonplatte parallel zur Hauswand. Die erhabenen Prägungen, der Zunge, welche sich formschlüssig in die Zwischenräume der Druckplatte einpassen und umgekehrt, ermöglichen somit ein Ausrichten der Balkonplatte von und zur Hauswand. An der Hauswand befindet sich eine Ankerplatte, die mit Wandankern befestigt ist. Zusätzlich ist
mit der Ankerplatte noch ein Schubrohr verbunden, das in der Hauswand spielfrei eingegossen ist. Die Wandanker halten dabei Kräfte von der Hauswand weg ab und das Schubrohr Kräfte in der Wandebene. Auf der Ankerplatte sind mit mindestens zwei Befestigungsschrauben und zwei Distanzstücken zwei Gleitführungen so angeschraubt, das ein T lärmiger vertikaler Raum gebildet wird, der zur Balkonseite offen ist und dessen Breite etwas größer ist als die Breite der Zunge. In dem von der Ankerplatte , den Distanzstocken und der Gleitfiihrung gebildetem vertikalem T förmigen Raum steckt das Gleitstück mit der daran befestigten Zunge. Weil die Zunge über die Druckplatte, Grundplatte, Halfenschiene durch die Ankerschienenschraube mit der Balkonplatte formschlüssig verbunden ist, kann die Balkonplatte nur vertikal wegen Wärmedehnungen gleiten.
Ein Ausführungsbeispiel wird in der nachfolgenden Zeichnung erläutert. Dabei zeigt die:
Fig. 1: auf Stutzen vor einer Hauswand aufgestellte Balkons.
Fig. 2: den Schnitt A-A durch eine Balkonbefestigung.
Fig. 3: den Schnitt B-B durch eine Balkonbefestigung.
Gemäß Fig. 1 ist die Stelle der Anordnung einer Balkonbefestigung bei der Balkonplatten 2, die vorzugsweise aus Beton bestehen, in einem geringen Abstand parallel zur Hauswand 1 angeordnet sind und an Stützen 3 vor Hauswänden 1 aufgestellt werden gezeigt.
Gemäß Fig. 2 und Fig. 3 ist auf der Unterseite der Balkonplatte 2 eine Aussparung 19, in der an der Oberseite eine Grundplatte 6 mit daran auf der Betonseite befestigten Ankern 6 und an der Unterseite befestigten Halfenschiene 7 in der Balkonplatte 2 vergossen. Die Halfenschiene 7 ist ein unten offenes rechteckiges C Profil, das an den nach innen und oben stehenden C Schenkeln dreieckige Zähne, die nach oben zeigen, aufweist. Die Halfenschiene 7 verläuft annähernd parallel zur Hauswand 1. Unter der Halfenschiene 7 liegt eine Zunge 9 die auf der wandabgewandten Seite in der Aussparung 19 der Balkonplatte 2 endet und an der wandzugewandten Seite mit einem Gleitstück 13 welches die Form eines hochkantigen flachen Quaders hat und breiter als die Zunge 9 ist, fest verbunden. Die Zunge 9 ist auf der Unterseite mit erhabenen Körpern geprägt. Dabei sind die Zwischenräume zwischen den erhabenen Körpern etwas größer als die erhabenen Körper, so das an der Klemmstelle 10 der Zunge 9 mit der Druckplatte 11 in die Zwischenräume die gleiche Prägung von erhabenen Körpern einpaßt, welche die Oberseite der unter der Zunge 9 liegende Druckplatte 11 hat. Durch die Druckplatte 11 sind in der Richtung der Halfenschiene 7 in einem solchen Anstand zwei Ankerschienenschrauben 8 angeordnet, das sie an der Zunge 9 seitlich vorbei gehen. Die Ankerschienenschrauben 8 rasten mit dreieckigen Schneiden, die sich an der Unterseite des hammerähnlichen Kopfes befinden, in die dreieckigen Zähne des nach oben stehenden C Schenkels der Halfenschiene 7 ein. Muttern 12 verspannen die Ankerschienenschrauben 8 und damit die Balkonplatte 2 mit der Zunge 9 bedingt durch die Zähne, Schneiden und Prägungen formschlüssig. An der Hauswand befindet sich eine Ankerplatte 14, die mit Wandankern 15 befestigt ist Zusätzlich ist mit der Ankerplatte 14 noch ein Schubrohr 4 verbunden,
das in der Hauswand 1 spielfrei eingegossen ist. Auf der Ankerplatte 14 sind mit mindestens zwei Befestigungsschrauben 18 und zwei Distanzstücken 16 zwei GleitfÜhrungen 17 so angeschraubt, das ein T förmiger vertikaler Raum gebildet wird, der zur Balkonseite offen ist und dessen Breite etwas größer ist als die Breite der Zunge 9. In dem von der Ankerplatte 14, den Distanzstücken 16 und der Gleitführung 17 gebildetem vertikalem T förmigen Raum steckt mit Spiel das Gleitstück 13 mit der daran befestigten Zunge 9.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
1- Hauswand
2- Balkonplatte
3- Stützen
4- Schubrohr
5- Anker
6- Grundplatte
7- Halfenschiene
8- Ankerschienenschraube
9- Zunge
10- Klemmstelle mit Prägungen
11- Druckplatte
12- Mutter
13- Gleitstück
14- Ankerplatte
15- Wandanker
16- Distanzstack
17- Gleitführung
18- Befestigungsschraube
19- Aussparung Balkonplatte
20- Deckenplatte

Claims (1)

1. Balkonbefestigung von Balkonen die in einem geringen Abstand parallel zur Hauswand angeordnet sind, an Stützen von Hauswänden aufgestellt werden und bei denen die Balkonplatten vorzugsweise aus Beton bestehen, gekennzeichnet durch folgende Merkmale,
- auf der Unterseite der Balkonplatte 2 ist eine Aussparung 19, in der an der Oberseite eine Grundplatte 6 mit daran auf der Betonseite befestigten Ankern 6 und an der Unterseite befestigten Halfenschiene 7 in der Balkonplatte 2 vergossen.
- Die Halfenschiene 7 ist ein unten offenes rechteckiges C Profil das an den nach innen und oben stehenden C Schenkeln dreieckige Zähne, die nach oben zeigen, aufweist.
- Die Halfenschiene 7 verläuft dabei annähernd parallel zur Hauswand 1.
- Unter der Halfenschiene 7 liegt eine Zunge 9, die auf der wandabgewandten Seite in der Aussparung 19 der Balkonplatte 2 endet und an der wandzugewandten Seite mit einem Gleitstück 13 welches die Form eines hochkantigen flachen Quaders hat und breiter als die Zunge 9 ist, fest verbunden.
- Die Zunge 9 ist auf der Unterseite mit erhabenen Körpern geprägt.
- Die Zwischenräume zwischen den erhabenen Körpern sind etwas größer als die erhabenen Körper.
- An der Klemmstelle 10 der Zunge 9 mit der Druckplatte 11 paßt sich in die Zwischenräume die gleiche Prägung von erhabenen Körpern ein, welche die Oberseite der unter der Zunge 9 liegende Druckplatte 11 hat und umgekehrt.
- Durch die Druckplatte 11 sind in der Richtung der Halfenschiene 7 in einem solchen Anstand zwei Ankerschienenschrauben 8 angeordnet, das sie an der Zunge 9 seitlich vorbei gehen.
- Die Ankerschienenschrauben 8 rasten mit dreieckigen Schneiden, die sich an der Unterseite des hammerähnlichen Kopfes befinden, in die dreieckigen Zähne des nach oben stehenden C Schenkels der Halfenschiene 7 ein.
- Muttern 12 verspanne die Ankerschienenschrauben 8 und damit die Balkonplatte 2 mit der Zunge 9 bedingt durch die Zähne, Schneiden und Prägungen formschlüssig.
- An der Hauswand befindet sich eine Ankerplatte 14, die mit Wandankern 15 befestigt ist.
- Mit der Ankerplatte 14 ist ein Schubrohr 4 verbunden, welches in der Hauswand 1 spielfrei eingegossen ist.
- Auf der Ankerplatte 14 sind mit mindestens zwei Befestigungsschrauben 18 und zwei Distanzstücken 16 zwei Gleitführungen 17 so angeschraubt, das ein T förmiger vertikaler Raum gebildet wird, der zur Balkonseite offen ist und dessen Breite etwas größer ist als die Breite der Zunge 9.
- In dem von der Ankerplatte 14, den Distanzstücken 16 und der Gleitführung 17 gebildetem vertikalem T förmigen Raum steckt mit Spiel das Gleitstück 13 mit der daran befestigten Zunge 9.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1907641A4 (de) * 2005-07-13 2008-08-06 Insinoeoeritoimisto Cm Rakenta Balkonstruktur und herstellungsverfahren dafür

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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