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DE3910286A1 - Vorrichtung zum verankern von bauelementen an einem tragenden verankerungsgrund - Google Patents

Vorrichtung zum verankern von bauelementen an einem tragenden verankerungsgrund

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Publication number
DE3910286A1
DE3910286A1 DE19893910286 DE3910286A DE3910286A1 DE 3910286 A1 DE3910286 A1 DE 3910286A1 DE 19893910286 DE19893910286 DE 19893910286 DE 3910286 A DE3910286 A DE 3910286A DE 3910286 A1 DE3910286 A1 DE 3910286A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
anchoring
bearing
legs
anchoring element
load
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19893910286
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Dipl Ing Kettner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LUTZ FA KARL
Original Assignee
LUTZ FA KARL
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Filing date
Publication date
Application filed by LUTZ FA KARL filed Critical LUTZ FA KARL
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Publication of DE3910286A1 publication Critical patent/DE3910286A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/88Curtain walls
    • E04B2/90Curtain walls comprising panels directly attached to the structure
    • E04B2/94Concrete panels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ver­ ankern von Bauelementen an einem tragenden Verankerungs­ grund, mit einem am bzw. im Verankerungsgrund befestig­ baren Verankerungselement und mit einem von diesem nach der in der Einbaulage vom Verankerungsgrund abgewandten Seite vorstehenden Anschlußteil, das mit dem zu veran­ kernden Bauelement verbindbar bzw. in letzteres einbett­ bar ist. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf einen Anker für Brüstungs- oder Wandbekleidungen in Form von Fassadenplatten aus Naturwerkstein, Beton oder kera­ mischen Baustoffen oder Verblendschalen aus Vormauersteinen.
Verankerungsvorrichtungen dieser Art und Zweckbestim­ mung sind vielfältig vorbekannt. Dabei kann es sich zum Beispiel um Verankerungen für an vorstehenden Be­ tonplatten anzubringenden Brüstungen, für an Betonske­ lette anzuhängende Wandteile, aber auch um Wandbeklei­ dungen in Form von an Bauwerkswänden im Abstand von diesen anzubringenden Vormauerwerk z.B. aus Klinkern oder auch aus Beton- bzw. Natursteinplatten handeln.
So ist bereits ein mit seinem einen Ende in ein Brüstungs­ element aus Beton eingegossener Brüstungsanker bekannt, dessen vom Brüstungselement entferntes Ende bei bestim­ mungsgemäßer Verwendung um eine etwa parallel zur Brüstungsebene verlaufende Achse schwenkbar an einer tragenden Betonplatte angeschlossen ist und sich in der Nähe des Brüstungselements auf einem auf der Be­ tonplatte aufstehenden Auflager abstützt. Für die Ver­ ankerung eines Brüstungselements sind jeweils wenig­ stens zwei im Abstand voneinander angeordnete Brüstungs­ anker erforderlich. Unter Temperatureinwirkung auftre­ tende Dilatationsbewegungen des Brüstungselements ver­ mögen derartige Verankerungen nicht ohne Zwängungen auszugleichen, weil sie einerseits einendig starr im Brüstungselement eingespannt sind und andererseits die auf der Betonplatte aufstehenden Auflager wegen der ex­ tremen Reibungskräfte zwischen Auflager und Auflager­ fläche derartige Bewegungen nicht zulassen. Um so mehr gilt dies, wenn derartige Brüstungsanker "versenkt" eingebaut, also in einer Aussparung der Betonplatte versetzt sind und anschließend die Aussparung mit Beton vergossen ist.
Das grundsätzlich gleiche Problem besteht aber auch bei der Verankerung von Wandbekleidungen an und im Abstand vor tragenden Bauwerkswänden, sei es in Form von Fassaden­ platten aus Naturstein, Beton oder keramischen Baustoffen oder in Form von Verblendschalen aus Vormauersteinen von Natursteinplatten, Vorsatzplatten aus Beton oder Vorsatz­ mauerwerk aus Klinkern. So sind für Verblendschalen aus Vormauersteinen Verankerungen bekannt, die aus längs der Unterkante einer Vorsatzschale an einem Verankerungs­ grund anzubringenden Tragankern bestehen und entweder eine sich über vorbestimmte Längen erstreckende Trag­ schiene für die Aufnahme des Mauerwerks besitzen oder aber in einem der Längenerstreckung von zwei Klinkern entsprechenden Abstand voneinander angeordnet und mit jeweils die Ränder von zwei benachbarten Klinkern un­ tergreifenden Tragflanschen versehen sind.
Bei Verwendung durchlaufender Tragschienen, die mit mindestens zwei im Abstand voneinander angeordneten Ankern verbunden sind, bildet sich an irgendeiner Stelle längs einer derartigen Tragschiene ein Fest­ punkt aus mit der Folge, daß sämtliche beidseitig dieses Festpunktes angeordneten Anker bei auftretenden Dilatationsbewegungen notwendig Deformationen und mithin Zwängungen erfahren. Dies ist auch dann der Fall, wenn anstelle durchlaufender Tragschienen, die mit mehreren benachbarten Ankern verbunden sind, Anker mit jeweils nur aneinandergrenzende Verblendsteine einer Vorsatzschale untergreifenden Tragflanschen eingesetzt werden, weil Gleitbewegungen zwischen den Tragflanschen und der auf diesen aufgenommenen Vorsatzschale wegen der zwischen letzteren herrschen­ den Reibungsverhältnisse nicht möglich sind.
Diesen Unzulänglichkeiten des Standes der Technik soll durch die Erfindung abgeholfen und eine Veran­ kerungsvorrichtung der vorgenannten Art und Zweck­ bestimmung geschaffen werden, die eine weitgehend von Zwängungen freie Verankerung von Bauelementen, bei denen es sich um Brüstungen, Vorsatzmauerwerk, Natursteinplatten oder dergleichen handeln kann, an und erforderlichenfalls vor einem Verankerungsgrund ermöglicht.
Gelöst ist diese Aufgabe dadurch, daß bei der ein­ gangs beschriebenen Verankerungsvorrichtung zwischen dem am oder im Verankerungsgrund befestigbaren Ver­ ankerungselement und dem von diesem vorstehenden und mit dem zu verankernden Bauelement verbindbaren Anschlußteil ein in einer Richtung im wesentlichen quer zur Traglast Verschiebebewegungen zwischen dem Verankerungselement und dem Anschlußteil zulassendes, in Lastrichtung hingegen starres Lager angeordnet ist.
Im Gegensatz zu den gattungsgemäßen Verankerungs­ vorrichtungen nach dem Stande der Technik vermag die erfindungsgemäße Verankerungsvorrichtung im Rahmen des "Spiels" des zwischen dem Verankerungselement und dem Anschlußteil angeordneten Lagers auftretende Delatationsbewegungen im wesentlichen querkraftfrei auszugleichen. Mithin können bei den erfindungsgemäßen Verankerungsvorrichtungen infolge Delatationsbewegun­ gen der verankerten Bauelemente keine oder allenfalls nur unbeachtliche Zwängungen auftreten.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß es sich bei dem das Anschlußteil mit dem Verankerungs­ element verbindenden Lager um ein Gleitlager handelt.
Obgleich im Rahmen der Erfindung beliebige Gleitlager­ ausbildungen verwirklichbar sind, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn das Gleitlager zumindest einen fest mit dem Verankerungselement oder dem An­ schlußteil verbundenen Gleitbolzen aufweist, der das jeweils andere Ankerteil in einer Querausnehmung mit Gleitbewegungen zulassendem Spiel durchdringt und in solcher Weise querbeweglich zu dem mit dem Gleit­ bolzen versehenen Ankerteil aufnimmt, daß im Rahmen der bei bestimmungsgemäßer Verwendung auftretenden Delatationsbewegungen das Anschlußteil Verschiebe­ bewegungen gegenüber dem dann mit dem Verankerungsgrund fest verbundenen Verankerungsteil ausführen kann.
Wenn gemäß einer Weiterbildung dieser Ausgestaltung mit dem in der Einbaulage vorstehenden Anschlußteil eine Traglasten aufnehmende Zuglasche verbunden und letztere in einem Gelenkpunkt zugfest an das Veranke­ rungselement angeschlossen ist, gelingt eine mate­ rialsparende einfache Ausbildung des Anschlußteils.
Gleichfalls im Rahmen einer Weiterbildung der vorge­ nannten Ausgestaltung können aber auch zwei im Ab­ stand voneinander angeordnete Gleitbolzen mit jeweils dem einen Ankerteil, etwa dem Verankerungselement, fest verbunden und das jeweils andere Ankerteil, etwa das Anschlußteil, in Querausnehmungen durch­ dringend querbeweglich zum erstgenannten Ankerteil lagern. Eine so gestaltete Verankerungsvorrichtung vermag unproblematisch Traglasten aufzunehmen, gleich­ wohl aber angesichts der Querbeweglichkeit des Anschluß­ teils gegenüber dem Verankerungsteil auch Dilatations­ bewegungen auszugleichen.
Als vorteilhaft hat sich dabei erwiesen, wenn die Gleitbolzen zwei im Abstand voneinander verlaufende Schenkel des einen Ankerteils, bei dem es sich bei­ spielsweise um das Verankerungselement handeln kann, in Lochungen durchdringen und an diesen Schenkeln festgelegt sind, während das jeweils andere Ankerteil, bei dem es sich insbesondere um das Anschlußteil handeln wird, zwischen den genannten Schenkeln mit seitlichem Spiel aufgenommen ist.
Als gleichfalls vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn es sich bei dem Verankerungselement und/oder dem Anschlußteil um einen U-förmigen Bügel handelt.
Alternativ dazu kann es sich bei dem Anschlußteil oder dem Verankerungselement aber auch um ein mit seinem Mittelsteg mit seitlichem Spiel zwischen den im Abstand voneinander verlaufenden Schenkeln des jeweils anderen Ankerteils aufgenommenes T-Profil handeln. Die Ausbildung des Anschlußteils als T-Profil hat sich insbesondere bei einer Verankerungsvorrich­ tung für Vormauerwerk aus Verblendsteinen als vor­ teilhaft erwiesen, wobei in der Einbaulage die sich beidseitig von dem Mittelsteg forterstreckenden Flanschen dann untenliegend angeordnet sind und Auf­ lager für die Ränder benachbarter Klinker des Vor­ satzmauerwerks bilden.
Bei der Zweckbestimmung der Verankerungsvorrichtung zum Verankern von Wandbekleidungen an einem Veran­ kerungsgrund hat sich auch die Ausbildung des Veranke­ rungselements als U-förmiger Bügel mit zwei durch einen Steg miteinander verbundenen Schenkeln als vorteilhaft erwiesen, der in der Einbaulage mit nach unten weisenden Schenkeln mit einer Stirnseite am Verankerungsgrund anliegt und bei dem das Anschluß­ teil mit seitlichem Spiel zwischen den Schenkeln aufgenommen sowie mittels zumindest eines Gleitbolzens querbeweglich gelagert ist.
Anhand der beigefügten Zeichnung sollen nachstehend drei Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Veranke­ rungsvorrichtung erläutert werden. In schematischen Ansichten zeigen:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch eine Naturstein­ plattenverankerung,
Fig. 2 einen Querschnitt gemäß der Schnittlinie II-II in Fig. 1 durch die Natursteinplattenverankerung mit sich in einer Parallelebene zum Verankerungs­ grund erstreckendem Schnittverlauf,
Fig. 3 in einer Fig. 1 entsprechenden Ansicht eine Ver­ ankerung zur Aufnahme einer vorgemauerten Klinker­ fassade und
Fig. 4 eine Schnittansicht der letztgenannten Verankerung gemäß der Schnittlinie II-II in Fig. 5,
Fig. 5 die Verankerung einer Brüstung an einer vorstehen­ den Betonplatte mittels einer erfindungsgemäßen Ver­ ankerungsvorrichtung in einem Vertikalschnitt und
Fig. 6 einen Querschnitt gemäß der Schnittlinie VI-VI in Fig. 5 durch diese Verankerung mit sich in einer Parallelebene zur Brüstung erstreckendem Schnitt­ verlauf.
Die Fig. 1 und 2 zeigen eine bei bestimmungsgemäßer Verwen­ dung zum Verankern von Fassadenplatten 11, 11′ aus Naturwerk­ stein, Beton oder keramischen Baustoffen und dergleichen an einer tragenden Baukörperwand 12 dienende Verankerungsvorrich­ tung 10, die aus einem am Verankerungsgrund angebrachten Ver­ ankerungselement 14 und einem davon nach einer Seite vorste­ henden Anschlußteil 15 besteht. Bei dem Verankerungselement 14 handelt es sich um einen U-förmigen Bügel und das davon vorstehende Anschlußteil 15 umfaßt ebenfalls einen U-förmigen Bügel 16. Das Anschlußteil 15 und der Bügel 16 sind in unten noch zu beschreibender Weise miteinander verbunden. Zwischen den parallel zueinander verlaufenden Schenkeln 17, 17′ des das Verankerungselement 14 bildenden Bügels ist im Abstand von einem diese Schenkel miteinander verbindenden Steg 18 der U-förmige Bügel 16 des Anschlußteils 15 aufgenommen, dessen ebenfalls durch einen Steg 20 miteinander verbundene Schenkel 21, 21′ zum Steg 18 des Verankerungselementes 14 hinweisen.
Verbunden sind die beiden U-förmigen Bügel 14, 16 mittels zweier im Abstand voneinander angeordneter Bolzen 22, 22′, die sich durch Lochungen in den Schenkeln 17, 17′ und 21, 21′ der Bügel hindurcherstrecken und deren Enden außen­ seitig von den Schenkeln des das Verankerungselement 14 bildenden Bügels angestaucht sind. Der U-förmige Bügel 16 des Anschlußteils 15 ist mit seitlichem Spiel zwischen den Schenkeln 17, 17′ des Verankerungselements 14 aufge­ nommen und die sich in Lochungen durch die Schenkel 17, 17, und 21, 21′ der beiden U-förmigen Bügel hindurch­ erstreckenden Bolzen 22, 22′ bilden für das Anschluß­ teil 15 ein seitliche Bewegungen gegenüber dem Veranke­ rungselement 14 zulassendes Gleitlager, vermitteln hin­ gegen in Lastrichtung eine im wesentlichen feste Verbin­ dung mit dem Verankerungselement.
In der insbesondere aus Fig. 1 ersichtlichen Einbaulage der Verankerungsvorrichtung 10 liegt der das Veranke­ rungselement 14 bildende Bügel mit seiner einen Stirn­ seite 24 am Verankerungsgrund 12 an und ist an diesem mittels einer Dübelschraube 25 gehalten, die sich in der Nähe des in der Einbaulage nach oben weisenden Steges 18 dieses Bügels zwischen dessen Schenkeln 17, 17′ hindurch­ erstreckt und einen die Schenkel auf der vom Veranke­ rungsgrund 12 abgewandten Seite übergreifenden Querrie­ gel 26 an den Bügel und damit diesen an den Verankerungs­ grund 12 anpreßt. Auf der am Verankerungsgrund anliegen­ den Seite sind die Schenkel 17, 17′ des das Veranke­ rungselement 14 bildenden Bügels mit je einer sich nahe­ zu über die gesamten Schenkellängen erstreckenden Aus­ klinkung 27 versehen, die der Aufnahme einer insbesondere aus Fig. 2 ersichtlichen Keilscheibe 28 dient. Diese Keil­ scheibe besitzt ein quer zur Lastrichtung geneigt ver­ laufendes Langloch 29, durch das sich die Dübelschraube 25 hindurcherstreckt. Die dem Steg 18 benachbarten Be­ grenzungen der Ausklinkungen 27 ruhen auf der Oberkante der Keilscheibe 28. Es ist ersichtlich, daß durch ent­ sprechende Querverschiebung der Keilscheibe eine Höhen­ einstellung des Verankerungselementes 14 am Veranke­ rungsgrund 12 gelingt.
Der U-förmige Bügel 16 des Anschlußteils 15 weist in einer Richtung senkrecht zum Verankerungsgrund eine wesentlich größere Länge auf als der das Verankerungselement 14 bil­ dende Bügel. Das Anschlußteil umfaßt ferner eine Gewin­ destange 30, die sich im Bereich zwischen dem Steg 20 und den Schenkeln 21, 21′ des vom Verankerungselement 14 vorstehenden Bügels 16 entlang erstreckt und in ein mit dem Bügel 16 des Anschlußteils 15 verbundenes Mutterteil 31 eingeschraubt ist. Bei dem Mutterteil handelt es sich um eine Gewindescheibe, die in einer den Steg 20 des Bügels 16 durchdringenden und sich in dessen Schenkel 21, 21′ hineinerstreckenden Ausklinkung 32 aufgenommen ist. Angeordnet ist das Mutterteil in einem Abstand von der vom Verankerungselement abgewandten Stirnkante 33 des Bügels 16, der etwa dem zweifachen Durchmesser der Gewin­ destange 30 entspricht. Die in das Mutterteil 31 einge­ schraubte Gewindestange 30 ist zwischen den Schenkeln des Bügels 16 aufgenommen und liegt an dem diese Schenkel miteinander verbindenden Steg 20 innenseitig an. Das vom Verankerungsgrund abgewandte Ende 35 der Gewindestange 30 ist flachgedrückt und quer von einem Plattenstift 36 durch­ drungen.
Das flachgedrückte Ende der Gewindestange 30 greift bei der aus Fig. 1 ersichtlichen Verankerung in die horizontal verlaufenden Fugen zwischen übereinander angeordneten Na­ tursteinplatten 11, 11′ ein. Die jeweils obere Naturstein­ platte steht auf dem flachgedrückten Ende der Gewindestange auf und der sich vertikal erstreckende Plattenstift 36 ragt in eine von der Plattenunterkante aus in die Naturstein­ platte eingebrachte Bohrung 37 hinein. Der unterseitig über das flachgedrückte Ende der Gewindestange 30 hinausragende Abschnitt des Plattenstiftes 36 ist unter Zwischenlage eines Gleitröhrchens 38 gleichfalls in einer stirnsei­ tigen Bohrung 39 der unteren Wandplatte 11′ aufgenommen, die in vertikaler Hinsicht Spiel gegenüber dem flachge­ drückten Ende 35 der Gewindestange 30 aufweist.
Es ist ersichtlich, daß über die Gewindestange 30 und den über die Gleitbolzen 22, 22′ mit dem Verankerungsele­ ment 14 verbundenen U-förmigen Bügel 16 des Anschluß­ teils 15 die Gewichtskräfte der jeweils oberen Platten 11 aufgenommen werden und daß die jeweils unteren Wand­ bekleidungsplatten 11′ angesichts ihres vertikalen Spiels gegenüber dem flachgedrückten Ende 35 der Gewindestange 30 ungehindert beispielsweise durch Wärmedehnungen be­ dingte vertikale Bewegungen ausführen können. Naturgemäß erfahren derartige Wandbekleidungsplatten 11, 11′ auch temperaturbedingte Dehnungen in horizontaler Richtung. Derartigen Delatationsbewegungen vermag das Anschlußteil 15 angesichts seiner Verbindung mit dem Verankerungsteil 14 durch die ein Gleitlager bildenden Bolzen 22, 22′ ebenfalls im wesentlichen ungehindert zu folgen. Darüber hinaus ermöglicht die erfindungsgemäße Verankerungsvor­ richtung 10 in einfacher Weise eine Einstellung des Ab­ standes der Wandbekleidung vom Verankerungsgrund 12, in­ dem die Gewindestange 30 mehr oder weniger tief in das mit dem Bügel 16 des Anschlußteils 15 verbundene Mutter­ teil 31 eingeschraubt wird.
Die in den Fig. 3 und 4 veranschaulichte Verankerungs­ vorrichtung 40 dient zum Verankern von Vormauerwerk an und im Abstand vor einem Verankerungsgrund 42. In gleicher Weise wie bei der ersten Ausführungsform ist das am Verankerungsgrund anbringbare Verankerungselement 44 als U-förmiger Bügel mit zwei parallel zueinander ver­ laufenden und durch einen Steg 48 miteinander verbun­ denen Schenkeln 47, 47′ ausgebildet. Im Bereich des Steges 48 erstreckt sich ein zwischen letzterem und den angrenzenden Abschnitten der Schenkel aufgenommener Bolzen 49, der auf der in der Einbaulage zu einem Ver­ ankerungsgrund hinweisenden Seite um ein im wesentli­ chen der Dicke einer angedeuteten Keilscheibe 58 ent­ sprechendes Maß übersteht. Auf derselben Seite des Bügels 44 sind die vom Steg entfernten Enden der Schen­ kel 47, 47′ mittels einer Druckverteilungsplatte 57 miteinander verbunden, deren Dicke im wesentlichen gleich dem Überstand des genannten Bolzens 49 ist. Am Verankerungsgrund 42 befestigt wird der das Veranke­ rungselement 44 bildende Bügel in gleicher Weise wie bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 mittels der in Fig. 3 nur angedeuteten Dübelschraube 55.
Das Anschlußteil 45 dieser Verankerungsvorrichtung um­ faßt zwei jeweils mit ihren einen Schenkeln 51, 51′ an­ einander anliegende und miteinander verbundene Winkel­ profile 46, 46′, die nach der vom Verankerungsgrund 42 abgewandten Seite über das Verankerungselement 44 vor­ stehen und deren jeweils zweite Schenkel 50, 50′ als Tragflanschen seitlich vorstehen und bei bestimmungsge­ mäßer Verwendung die Ränder benachbarter Steine eines zu verankernden Vormauerwerks untergreifen. Diese beiden Winkelprofile 46, 46′ bilden somit ein T-Profil, dessen von den miteinander verbundenen Schenkeln 51, 51′ gebil­ deter Steg mit seitlichen Spiel zwischen den vom Steg 48 des das Verankerungselement 44 bildenden Bügels abgewandten Enden der Schenkel 47, 47′ dieses Bügels aufgenommen ist. Die querbewegliche Gleitlagerung dieses T-Profils vermit­ telt wiederum ein Gleitbolzen 52, der den hochstehenden Steg des T-Profils bildenden Schenkel 51, 51′ des Anschluß­ teils 45 mit begrenztem Spiel durchdringt und in Lochungen der Schenkel 47, 47′ des das Verankerungsteil 44 bildenden Bügels fest aufgenommen ist.
Mit dem vom Verankerungselement 44 entfernten Ende des hoch­ stehenden Steges dieses T-Profils ist eine unter etwa 45° zum Verankerungselement hin verlaufende Zuglasche 60 ver­ schweißt, deren anderes Ende im Abstand von dem vorgenannten Gleitbolzen 52 mit seitlichem Spiel zwischen den Schenkeln 47, 47′ des Verankerungselementes aufgenommen und ebenfalls mittels eines Gleitbolzens 52′ querbeweglich gegenüber dem Verankerungselement gelagert ist, der diese Zuglasche in einer entsprechenden Lochung durchdringt und in Lochungen der Schenkel des Verankerungselementes befestigt ist. Das aus den zu einem T-Profil vereinigten Winkelprofilen 46, 46′ und der Zuglasche 60 bestehende Anschlußteil 45 vermag so­ mit im wesentlichen parallel zur Längserstreckung der Schen­ kel 47, 47′ des das Verankerungselement 44 bildenden U- förmigen Bügels Traglasten aufzunehmen, gleichzeitig aber innerhalb der durch das Spiel zwischen dem hochstehenden Steg einerseits und der Zuglasche andererseits gegenüber den Schenkeln 47, 47′ des Verankerungselements begrenzte Querbewegungen auszuführen und mithin im Vormauerwerk auftretende Dilatationsbewegungen auszugleichen.
Bei der in den Fig. 5 und 6 gezeigten Verankerungsvorrich­ tung handelt es sich um einen Brüstungsanker 70, bei dem das Verankerungselement 74 und das damit verbundene An­ schlußteil 75 aus Abschnitten von U-förmigen Profilschienen bestehen. Der das Anschlußteil 75 bildende Profilschienen­ abschnitt, dessen Außenmaß über die durch einen gemeinsamen Steg 80 miteinander verbundenen Schenkel 81, 81′ kleiner ist als das Innenmaß zwischen den ebenfalls durch einen Steg 78 miteinander verbundenen Schenkeln 77, 77′ des das Verankerungselement 74 bildenden Profilschienenab­ schnittes, ist im Bereich des einen Endes des Verankerungs­ elements zwischen dessen hochstehenden Schenkeln mit seit­ lichem Spiel aufgenommen und mittels im Abstand voneinan­ der angeordneter Gleitbolzen 82, 82′, die an den Schenkeln des Verankerungselementes festgelegt sind und die Schen­ kel des Anschlußteils in Lochungen mit Spiel durchdringen, im Rahmen des durch das erwähnte seitliche Spiel querbe­ weglich am Verankerungselement gelagert.
Fig. 5 veranschaulicht in schematischer Darstellung die Anbringung eines Brüstungselments 71 an einer vorkragen­ den Betonplatte 72 eines Bauwerks mittels einer erfin­ dungsgemäßen Verankerungsvorrichtung. Das in der Ein­ baulage von der Vorderkante der vorstehenden Beton­ platte 72 entfernte Ende des Verankerungselements 74 ist in bekannter Weise mittels einer Halteschraube 85 befestigt, deren Kopf in einer in das Betonteil einge­ lassenen C-förmigen Schiene 86 eingreift. In der Nähe der Vorderkante der vorstehenden Betonplatte 72 ist das Verankerungselement 74 auf einem oberseitig auf der Betonplatte ruhenden Auflager 87 aufgenommen und das über die im Abstand voneinander angeordneten Gleit­ bolzen 82, 82′ mit dem Verankerungselement verbundene An­ schlußteil 75 steht über das etwa im Bereich der Vorderkante der Betonplatte endende Verankerungs­ element vor und ist in bekannter Weise in das nur schematisch angedeutete Brüstungselement 71 einge­ lassen. Der festen Verbindung des Anschlußteils mit dem Brüstungselement dienen in letzteres eingebettete Armierungsstäbe 88, die den in das Brüstungselement hineinragenden Abschnitt des Anschlußteils durch­ dringen.
Es ist ersichtlich, daß temperaturbedingt unvermeid­ bar auftretende seitliche Delatationsbewegungen eines derartigen Brüstungselementes 71 im Rahmen der Quer­ beweglichkeit des Anschlußteils 75 gegenüber dem Verankerungselement 74 ausgeglichen werden, ohne daß dafür Gleitbewegungen zwischen dem Verankerungs­ element und dem dieses im Bereich der Vorderkante der Betonplatte 72 aufnehmenden Auflagers 87 bzw. zwischen letzterem und der Betonplatte auftreten müssen.

Claims (9)

1. Vorrichtung zum Verankern von Bauelementen an einem tragenden Verankerungsgrund, mit einem am bzw. im Veran­ kerungsgrund befestigbaren Verankerungselement und mit einem von diesem nach der in der Einbaulage vom Veranke­ rungsgrund abgewandten Seite vorstehenden Anschlußteil, das mit dem zu verankernden Bauelement verbindbar bzw. in letzteres einbettbar ist, insbesondere Anker für Brüstungen oder Wandbekleidungen in Form von Fassadenplatten aus Be­ ton bzw. Naturwerkstein oder in Form von Verblendmauer­ werk aus Vormauersteinen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem am oder im Verankerungsgrund befestig­ baren Verankerungselement (14, 44, 74) und dem von diesem vorstehenden Anschlußteil (15, 45, 75) ein in einer Richtung quer zur Traglast Verschiebebewegungen zwischen dem Verankerungselement und dem Anschlußteil zulassendes, in Lastrichtung hingegen starres Lager (22, 22′; 52, 52′, 82, 82′) angeordnet ist.
2. Verankerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem das Anschlußteil (15, 45, 75) mit dem Verankerungselement (14, 44, 74) verbin­ denden Lager um ein Gleitlager (22, 22′; 52, 52′, 82, 82′) handelt.
3. Verankerungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Gleitlager zumindest einen fest mit dem Verankerungselement (14, 44, 74) oder dem An­ schlußteil (15, 45, 75) verbundenen Gleitbolzen (22, 22′; 52, 52′; 82, 82′) aufweist, der das jeweils andere Anker­ teil in einer Querausnehmung mit Spiel durchdringt und querbeweglich zu dem mit dem Gleitbolzen versehenen An­ kerteil aufnimmt.
4. Verankerungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mit dem vorstehenden Anschlußteil (45) eine Traglasten aufnehmende Zuglasche (60) verbunden und in einem Gelenkpunkt zugfest an das Verankerungselement (44) angeschlossen ist.
5. Verankerungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zwei im Abstand voneinander angeordnete Gleitbolzen (22, 22′; 52, 52′; 82, 82′) mit jeweils dem einen Ankerteil fest verbunden sind und das jeweils andere Ankerteil in Querausnehmungen durchdringend lagern.
6. Verankerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitbolzen (22, 22′; 52, 52′; 82, 82′) zwei im Abstand voneinander verlaufende Schenkel (17, 17′; 47, 47′; 77, 77′) des einen Ankerteils in Lochungen durchdringen und an diesen Schenkeln festge­ legt sind, während das jeweils andere Ankerteil zwi­ schen den genannten Schenkeln mit seitlichem Spiel aufgenommen ist.
7. Verankerungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Verankerungs­ element (14, 44, 74) und/oder dem Anschlußteil (15, 45, 75) um einen U-förmigen Bügel handelt.
8. Verankerungsvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Anschluß­ teil (45) oder dem Verankerungselement (44) um ein mit seinem Mittelsteg (51, 51′) mit seitlichem Spiel zwischen den im Abstand voneinander verlaufenden Schenkeln (47, 47′) des jeweils anderen Ankerteils aufgenommenes T-Profil handelt.
9. Verankerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungs­ element (14, 44) ein U-förmiger Bügel mit zwei durch einen Steg (18, 48) miteinander verbundenen Schenkeln (17, 17′; 47, 47′) ist, der in der Einbaulage mit nach unten weisenden Schenkeln mit einer Stirnseite am Verankerungsgrund anliegt und bei dem das Anschlußteil (15, 45) mit seitlichem Spiel zwischen den genannten Schenkeln aufgenommen sowie mittels zumindest eines Gleitbolzens (22, 22′; 52, 52′) querbeweglich gelagert ist.
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