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DE20213858U1 - Schraube - Google Patents

Schraube

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Publication number
DE20213858U1
DE20213858U1 DE20213858U DE20213858U DE20213858U1 DE 20213858 U1 DE20213858 U1 DE 20213858U1 DE 20213858 U DE20213858 U DE 20213858U DE 20213858 U DE20213858 U DE 20213858U DE 20213858 U1 DE20213858 U1 DE 20213858U1
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DE
Germany
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thread
section
screw
abutment
washer
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Expired - Lifetime
Application number
DE20213858U
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English (en)
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Asc & Cawi Kalt- und Umformtechnik De GmbH
Original Assignee
DUVE UMFORMTECHNIK GmbH
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Publication date
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Publication of DE20213858U1 publication Critical patent/DE20213858U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D3/00Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets
    • E04D3/36Connecting; Fastening
    • E04D3/3601Connecting; Fastening of roof covering supported by the roof structure with interposition of a insulating layer
    • E04D3/3603Connecting; Fastening of roof covering supported by the roof structure with interposition of a insulating layer the fastening means being screws or nails
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B35/00Screw-bolts; Stay-bolts; Screw-threaded studs; Screws; Set screws
    • F16B35/04Screw-bolts; Stay-bolts; Screw-threaded studs; Screws; Set screws with specially-shaped head or shaft in order to fix the bolt on or in an object
    • F16B35/041Specially-shaped shafts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
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    • F16B35/04Screw-bolts; Stay-bolts; Screw-threaded studs; Screws; Set screws with specially-shaped head or shaft in order to fix the bolt on or in an object
    • F16B35/041Specially-shaped shafts
    • F16B35/048Specially-shaped necks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bolts, Nuts, And Washers (AREA)

Description

Schröter & Haverkamp Patentanwälte
European Patent and Trademark Attorneys
D u ve Umformtechnik GmbH
Bahnhofstraße 56
D-58809 Neuenrade
Deutschland
Schraube
Die Erfindung betrifft eine Schraube mit einem ein zur Befestigung der Schraube in einem Befestigungsgrund dienenden Gewinde tragenden Schraubenschaft, mit einem Schraubenkopf und mit einem Widerlager zum Abstützen der Unterseite einer auf dem Schraubenschaft gehaltenen Unterlegscheibe, wobei das Widerlager durch den obersten Gewindegang oder Gangabschnitt eines aus mehreren Gängen aufgebauten Gewindeabschnittes gebildet ist.
&iacgr;&ogr; Derartig ausgebildete Schrauben werden beispielsweise als Dachbauschrauben zum Befestigen eines Warmdachaufbaus auf einem tragfähigen Auflager, beispielsweise einem Trapezblech eingesetzt. Diese Schrauben bestehen aus einem Schraubenschaft, an dessen hinterem Ende ein Schraubenkopf angeformt ist. Der Schraubenkopf umfaßt Mittel zum drehmomentschlüssigen Ansetzen eines Werkzeuges zum Einschrauben der Schraube, etwa einen Sechskantkopf. Der Schraubenschaft umfaßt ferner einen Abschnitt mit einem Gewinde zum Befestigen der Schraube in einem Besfestigungsgrund, beispielsweise dem Trapezblech. Die Spitze einer solchen Schraube ist in aller Regel als Bohrspitze ausgebildet; das Befestigungsgewinde ist selbstbohrend.
Ein solcher Warmdachaufbau umfaßt in aller Regel nachgiebige Isolier-
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materialien und ist oberseitig durch eine abdichtende Folie begrenzt. Zum Erzielen einer möglichst großen Auflagefläche ist einer solchen als Dachbauschraube eingesetzten Schraube eine großflächige tellerartige Unterlegscheibe zugeordnet, die auf dem Schaft der Schraube gehalten ist. Die Unterlegscheibe umfaßt einen zentralen vertieft ausgebildeten Bereich zur Aufnahme des Schraubenkopfes. Die Unterlegscheibe stützt sich mit ihrer Unterseite auf einem an Schaftabschnitt angeordneten Widerlager ab. Dieses Widerlager ist bei einigen vorbekannten Dachbauschrauben durch den obersten Gang eines Gewindeabschnittes gebildet. Die Öffnung der
&iacgr;&ogr; Unterlegscheibe, durch die der Schraubenschaft hindurch geführt wird, um die Unterlegscheibe in ihre bestimmungsgemäße Position zu bringen, ist zu diesem Zweck kleiner als die Flankenhöhe des Gewindes. Aus DE 199 21 542 C1 ist eine solche Dachbauschraube bekannt, die zudem über Mittel verfügt, dass ein unerwünschtes Ausschrauben der Unterlegscheibe verhindert ist. Bei dieser vorbekannten Dachbauschraube wird die Unterlegscheibe in eine durch eine Gewindeunterbrechung definierte Falle eingeführt, so dass sich die Unterlegscheibe mit ihrer Unterseite auf dem unterseitig diese Falle begrenzenden Gang bzw. Gangabschnitt abstützt.
Es ist gewünscht, dass die Unterlegscheibe mit Spiel in einer solchen Falle gehalten ist, um Kippbewegungen in einem bestimmten Ausmaß zuzulassen. Größere Kippbewegungen werden dagegen auf den Schraubenschaft übertragen. Es hat sich in der Praxis gezeigt, dass Belastungen eines durch solche Dachbauschraube gehaltenen Warmdachaufbaus eintreten können, bei denen die freie Kippbarkeit einer Unterlegscheibe gegenüber dem Schraubenschaft zum Ausgleich von Bewegungen überschritten wird und dass das durch den Gang oder Gangabschnitt gebildete Widerlager nicht ausreichend stabil ist, um eine Deformation der Öffnung der Unterlegscheibe und/oder des Ganges zu verhindern. Das Widerlager ist in einem solchen Fall wirkungslos geworden. Die Unterlegscheibe befindet sich dann nicht mehr in ihrer bestimmungsgemäßen Position am Schraubenschaft.
Es sind ferner Dachbauschrauben bekannt geworden, beispielsweise aus DE 195 46 574 A1, die einen sehr massiv ausgebildeten Wulst als Widerlager unterhalb des Schraubenkopfes aufweisen. Bei diesen ist jedoch das Einführen der Unterlegscheibe in die bestimmungsgemäße, oberhalb dieses Anschlagwulstes vorgesehene Position nicht immer ohne weiteres
möglich.
Ausgehend von diesem diskutierten Stand der Technik liegt der Erfindung daher die Aufgabe zugrunde, eine eingangs genannte, gattungsgemäße Schraube, insbesondere ausgebildet als Dachbauschraube zum Befestigen eines Warmdachaufbaus dergestalt weiterzubilden, dass diese ein wirksameres Widerlager für eine Unterlegscheibe aufweist, ohne jedoch das Einbringen der Unterlegscheibe in ihrer bestimmungsgemäße Position oberhalb des Widerlagers zu erschweren.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Flankenhöhe des das Widerlager bildenden Gewindeganges oder Gangabschnittes größer ist als die Flankenhöhe des oder der Gewindegänge im Bereich des einschraubseitigen Endes des Gewindeabschnittes.
Bei dieser Schraube ist das Widerlager, an dem sich die Unterlegscheibe mit ihrer Unterseite abstützt durch eine - verglichen mit dem vorbekannten Stand der Technik - größere Auflagefläche gekennzeichnet. Durch die größere Auflagefläche, die durch die größere Flankenhöhe des Gewindeganges oder des Gangabschnittes erreicht wird, vermag dieses Widerlager auch großen Kräften wirksam Stand zu halten. Da sich das Widerlager an dem oberen Ende eines, aus mehreren Gängen aufgebauten Gewindeabschnittes befindet, ist das Einbringe der Unterlegscheibe in ihre mit ihrer Unterseite auf den Widerlager abstützende Stellung ohne weiteres und durch das Gewinde bestimmt möglich. Zu diesem Zweck ist das Gewinde dieses Gewindeabschnittes bezüglich des Durchmessers seiner Mantelfläche sich vom unteren Ende dieses Gewindeabschnittes zu dem das Widerlager bildenden oberen Gewindegang oder Gangabschnitt hin sukzessive vergrößernd ausgebildet. Der beschriebene Gewindeabschnitt kann auf dem Schraubenschaft als eigener Gewindeabschnitt ausgebildet sein. Der Gewindeabschnitt mit dem Widerlager kann jedoch gleichfalls der obere Abschluß des Befestigungsgewindes sein für den Fall, dass zwischen dem mit seinem obersten Gewindegang oder Gangabschnitt bildende Widerlager und dem Befestigungsgewinde kein gewindefreier Zwischenabschnitt vorgesehen ist.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung ist vorgesehen, dass die Unterlegscheibe in einem gewindefreien Schaftabschnitt angeordnet ist. Dieser
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gewindefreie Schaftabschnitt kann durch eine Rändelung geprägt sein. Der gewindefreie Abschnitt ist zweckmäßigerweise von der Unterseite des Schraubenkopfes bzw. von einer dem Schraubenkopf unterseitig zugeordneten Scheibe beabstandet, wobei der den Abstand bildende Schaftabschnitt im Durchmesser größer ist als die Öffnung der Unterlegscheibe zum Einführen des Schraubenschaftes. Dieser Abschnitt dient somit gleichfalls als Abstandhalter. Die im Durchmesser größere Ausgestaltung des Abstandsabschnittes kann beispielsweise durch ein oder mehrere Gewindegänge gebildet sein, die nach Unterbrechung zur Bereitstellung
&iacgr;&ogr; des gewindefreien Schaftabschnittes zum Anordnen der Unterlegscheibe eine Fortsetzung des den Gewindeabschnitt mit dem Widerlager ausbildenden Gewindes sein können. In einer anderen Ausgestaltung ist der sich zwischen dem gewindefreien Abschnitt zum Anordnen der Unterlegscheibe und der Unterseite des Schraubenkopfes erstreckende Ab-Standsabschnitt zylinderisch ausgebildet.
Nachfolgend ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügte Figur 1 erläutert. Figur 1 zeigt in einer schematisierten Darstellung eine als Dachbauschraube eingesetzte Schraube 1 zum Befestigen eines Warmdachaufbaus auf einer Auflage, beispielsweise einem Trapezblech. Die Schraube 1 umfaßt einen insgesamten mit den Bezugszeichen 2 gekennzeichneten Schraubenschaft, an dessen hinterem Ende ein Schraubenkopf 3 angeformt ist. Der Schraubenkopf 3 des dargestellten Ausführungsbeispiels trägt einen Außensechskant zum drehmomentschlüssigen Aufsetzen eines Werkzeuges und einer unterseitig angefomte Scheibe 4. Der Schraubenschaft 2 geht unterseitig über in einen Bohrabschnitt 5 mit einer Bohrspitze 6. Die Bohrspitze 6 trägt eine Schneidkante 7, die nach innen ausgeprägt ist. Oberhalb des Bohrabschnittes 5 ist ein Schaftabschnitt mit einem Befestigungsgewinde 8 vorgesehen. Dieser Schaftabschnitt ist in der Figur mit den Bezugszeichen 9 gekennzeichnet. Oberhalb des Schaftabschnittes 9 ist ein gewindefreier Abschnitt 10 vorgesehen, bevor in Richtung zum Schraubenkopf 3 hin der Schraubenschaft 2 wiederum einen Gewindeabschnitt 11 trägt.
Der Gewindeabschnitt 11 dient zum Einbringen einer Unterlegscheibe 12 in einen gewindefreien Abschnitt 13 des Schaftes 2. Der Gewindeabschnitt 11 ist somit oberseitig durch den Schaftabschnitt 13 begrenzt. Die
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lichte Weite der Öffnung 14 der Unterlegscheibe 12, durch die der Schraubenschaft 2 greift, ist nur geringfügig größer als der Kern des Schraubenschaftes 2. Der Gewindeabschnitt 11 trägt ein zweigängiges Gewinde, dessen Flankenhöhe sich von seinem einschraubseitigen Ende in Richtung zu dem gewindefreien Schaftabschnitt 13 sukzessive vergrößert. Die Mantelfläche des Gewindeabschnitts 11 ist somit kegelstumpfförmig, sich zum gewindefreien Schaftabschnitt 13 hin vergrößernd, ausgebildet. Der oberste Gang 15 des Gewindes des Gewindeabschnittes 11 dient als Widerlager, an dem sich die Unterseite der Unterlegscheibe
&iacgr;&ogr; 12 abstützt. Durch die im Bereich des Gewindeabschnitts 11 größer werdende Flankenhöhe ist durch den Gewindegang 15 eine große Anschlagfläche für die Unterlegscheibe 12 gebildet. Die sich nach oben hin vergrößernde Konizität des Gewindeabschnittes 11 ist in der Figur durch eine die Gewindeflanken verbindende gestrichelte Linie hervorgehoben. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Durchmesser des Schaftabschnittes 2 der Schraube 1 im Bereich des als Widerlagers dienenden Gewindeganges 15 um etwa 15 % größer als im Bereich des untersten Gewindeganges des Gewindeabschnittes 11.
An dem gewindefreien Abschnitt 13 des Schaftes 2 schließt sich in Richtung zum Schraubenkopf 3 ein Abstandsabschnitt 16 an. Der Durchmesser der Mantelfläche des Abstandsabschnittes 16 ist größer als die lichte Weite der Öffnung 14 der Unterlegscheibe 12. Diese Durchmesservergrößerung des Abstandsabschnittes 16, verglichen mit dem Kern des Schaftes 2, ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel durch ein Gewinde realisiert. Der Abstandsabschnitt 16 dient zum Beabstanden des Schraubenkopfes 3 bzw. seiner Scheibe 4 von der Oberseite der Unterlegscheibe 12. Der Abstandsabschnitt 16 dient insbesondere auch als weiteres Widerlager zur Bereitstellung eines dem durch den obersten Gewindegang 15 gebildeten Widerlager komplementäre oberseitige Widerlagers für die Unterlegscheibe 12. Durch diese Maßnahme ist innerhalb des gewünschten Spiels eine Kippbarkeit der Unterlegscheibe 12 gegenüber dem Schraubenschaft 2 möglich. Darüber hinausgehende Kippbewegungen werden ohne weiteres von dem obersten Gewindegang 15 des Gewindeabschnittes 11 und durch den ersten bzw. untersten Gewindegang des Gewindes des Abstandsabschnittes 16 aufgefangen.
-6-Bezugszeichenliste
1 Schraube
2 Schraubenschaft
3 Schraubenkopf
4 Scheibe
5 Bohrabschnitt
6 Bohrspitze
7 Schneidkante
8 Befestigungsgewinde
9 Schaftabschnitt
10 Schaftabschnitt, gewindefrei
11 Gewindeabschnitt
12 Unterlegscheibe
13 Abschnitt
14 Öffnung
15 Gewindegang
16 Abstandsabschnitt

Claims (9)

1. Schraube mit einem ein zur Befestigung der Schraube (1) in einem Befestigungsgrund dienenden Gewinde (8) tragenden Schraubenschaft (2), mit einem Schraubenkopf (3) und mit einem Widerlager zum Abstützen der Unterseite einer auf dem Schraubenschaft (2) gehaltenen Unterlegscheibe (12), wobei das Widerlager durch den obersten Gewindegang (15) oder Gangabschnitt eines aus mehreren Gängen aufgebauten Gewindeabschnittes (11) gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Flankenhöhe des das Widerlager bildenden Gewindeganges (15) oder Gangabschnittes größer ist als die Flankenhöhe des oder der Gewindegänge im Bereich des einschraubseitigen Endes des Gewindeabschnittes (11).
2. Schraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Flankenhöhe im Bereich des Gewindeabschnittes (11) zu dem das Widerlager bildenden Gewindegang (15) oder Gangabschnitt hin sukzessive vergrößert und der Gewindeabschnitt (11) zumindest in seinem oberen Bereich eine sich konisch vergrößernde Mantelfläche aufweist.
3. Schraube nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubendurchmesser im Bereich des das Widerlager bildenden Ganges (15) oder Gangabschnittes etwa 10 bis 15% vergrößert ist.
4. Schraube nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewinde in dem Gewindeabschnitt (11) zweigängig ist.
5. Schraube nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der das Widerlager bildende Gewindegang (15) oder Gangabschnitt zum Schraubenkopf (3) hin an einen gewindefreien Schaftabschnitt (13) zum Anordnen der Unterlegscheibe (12) grenzt.
6. Schraube nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der gewindefreie Abschnitt (13) durch ein Rändelung geprägt ist.
7. Schraube nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der gewindefreie Schaftabschnitt (13) von der Unterseite des Schraubenkopfes (3) durch einen Abschnitt (16) getrennt ist, dessen Durchmesser größer ist als die zum Einführen des Schraubenschaftes (2) vorgesehenen Öffnung (14) der Unterlegscheibe (12).
8. Schraube nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der den gewindefreien Abschnitt vom Schraubenkopf (3) trennende Abschnitt (16) durch ein Gewinde gebildet ist.
9. Schraube nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der gewindefreie Abschnitt (13) durch eine Unterbrechung eines Gewindes gebildet ist.
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