DE20213733U1 - Vorrichtung zum Einspannen von Sägeblättern einer Laubsäge - Google Patents
Vorrichtung zum Einspannen von Sägeblättern einer LaubsägeInfo
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Description
Vorrichtung zum Einspannen von Sägeblättern einer Laubsäge
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einspannen von Sägeblättern einer Laubsäge, insbesondere für Schulungszwecke, mit einer Einspanneinheit enthaltend: eine einen ersten Schenkel der Laubsäge zugeordnete feste Spannbacke, eine einem zweiten Schenkel der Laubsäge zugeordnete verstellbare Spannbacke, eine die beiden Spannbacken verbindende Schiene, wobei die verstellbare Spannbacke mittels eines Betätigungsorgans durch Verstellen derselben entlang einer parallel zur Schiene verlaufenden Spannrichtung in eine Einspannposition bringbar ist.
Aus der DE 200 01 382 Ul ist eine Vorrichtung zum Einspannen von Sägeblättern einer Laubsäge bekannt, die eine feste Spannbacke und eine verstellbare Spannbacke aufweist, wobei die Spannbacken jeweils an den gegenüberliegenden Schenkeln der Laubsäge anliegen. Die feste und die verstellbare Spannbacke sind über eine gemeinsame Schiene miteinander verbunden. Das Einspannen der Sägeblätter gestaltet sich relativ schwierig, da die beiden Schenkel der Laubsäge ohne Verkanten in den Eingriff der gegenüberliegenden Spannba-
cken gebracht werden müssen. Insbesondere zu Schulungszwecken ist die Handhabung der bekannten Vorrichtung relativ aufwendig.
Aus der EP 1 004 402 A2 ist eine einhändig betätigbare Spannzwinge bekannt, die zwei gegenüberliegende Spannbacken und eine dieselbe verbindende Schiene aufweist, so dass bedienungsfreundlich mittels eines Betätigungsorgans Gegenstände einhändig eingespannt werden können.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Einspannen von Sägeblättern einer Laubsäge derart weiterzubilden, dass ein bedienungsfreundliches und leicht handhabbares Einspannen bzw. Umspannen der Sägeblätter auch für Schüler ermöglicht wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung in Verbindung mit dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1 dadurch gekennzeichnet, dass ein mit einem Einschubschlitz versehenes Haltegestell vorgesehen ist zur vertikalen Positionierung der Laubsäge und dass die Einspanneinheit als eine einhändig betätigbare Spannzwinge ausgebildet ist.
Der besondere Vorteil der Erfindung besteht darin, dass durch die funktionale Trennung der Positionierung der Laubsäge einerseits und des Einspannens der Sägeblätter andererseits die Bedienung wesentliche vereinfacht werden kann. Grundgedanke der Erfindung ist es, zum einen ein Haltegestell vorzusehen, das allein die Funktion hat, die Laubsäge in einer zum Einspannen förderlichen Lage zu halten. Zum anderen ist eine einhändig betätigbare Spannzwinge vorgesehen, die an den Enden der Schenkel der Laubsäge eingreift, und zwar unabhängig von dem Haltegestell.
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Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist das Haltegestell einen Standfuß auf, so dass die Laubsäge in eine vertikale Einspannposition bringbar ist. Dabei ist die U-förmige Laubsäge nach oben hin geöffnet.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist das Haltegestell aufrechte Seitenwände auf, die in einem auf die Breite der Laubsäge abgestimmten Abstand zueinander angeordnet sind. Der erfindungsgemäße Einschubschlitz der Vorrichtung ist auf die Dicke der Laubsägenschenkel abgestimmt, so dass die Laubsäge in der Einspannposition lagesicher mit Spiel und in senkrechter Lage angeordnet ist.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einer Laubsäge in einer Einspannposition,
Figur 2 eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung, bei der ein Sägeblatt für Fensterausschnitte umgespannt wird und
Figur 3 eine perspektivische Darstellung eines Schraubhilf swerkzeuges zur Betätigung der Flügelmuttern der Laubsäge.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Einspannen von Sägeblättern 1 einer Laubsäge 2 besteht im wesentlichen aus einem Haltegestell 3 und einer Einspanneinheit 4.
Das Haltegestell 3 dient zur Positionierung der Laubsäge 2 in einer aufrechten Position, in der die freien Enden eines ersten Schenkels 5 und eines zweiten Schenkels 6 der Laubsäge 2 vertikal nach oben zeigen. Die beiden Schenkel 5 und
6 weisen jeweils Haltemittel 7 auf zum Befestigen eines Endes des Sägeblattes 1. Vorzugsweise umfasst das Haltemittel
7 eine Flügelschraube, die mittels eines weiter unten beschriebenen Schraubhilfswerkzeuges 8 betätigt wird.
Das Haltegestell 3 ist im wesentlichen quaderförmig ausgebildet und weist einen oberen Einschubschlitz 9 auf, durch den der Scheitel der Laubsäge 2 in das Haltegestell 3 einführbar ist. Die Breite des Einschubschlitzes 9 ist auf die Dicke der Schenkel 5 und 6 abgestimmt.
Das Haltegestell 3 weist aufrechte kurze Seitenwände 10 und ebenfalls gegenüberliegende lange Seitenwände 11 auf. Die Höhe dieser Seitenwände 10 und 11 ist derart bemessen, dass die Laubsäge 2 nach Einsetzen in einer aufrechten Position gehalten ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist eine vordere lange Seitenwand 11 in einem unteren Bereich offen ausgebildet, so dass beim Einsetzen der Laubsäge 2 in das Haltegestell 3 schnell erkannt werden kann, wann sich die Laubsäge 2 in der vorgesehen aufrechten Einspannposition befindet.
An einer unteren Seite der Seitenwände 10 und 11 schließt sich ein horizontaler Standfuß 12 an, der eine solche Fläche aufweist, dass die in das Haltegestell 3 eingesetzte Laubsäge 2 sicher in der aufrechten Position verharren
kann. Der Standfuß 12 ist vorzugsweise als eine Bodenplatte ausgebildet.
Benachbart zu einer kurzen Seitenwand 10 ist ein Laubsägenblätter-Depot 13 vorgesehen, das zylinderförmig ausgebildet ist und in dem eine Mehrzahl von Laubsägenblättern 1 bereitgehalten werden können.
Im Bereich einer gegenüberliegenden kurzen Seitenwand 10 ist eine ringförmige Halterung 14 für die Lagerung des Schraubhilfswerkzeuges 8 vorgesehen. Das Schraubhilfswerkzeug 8 besteht im wesentlichen aus einem Rohr 15, an dessen einem Ende ein quer zum Rohr verlaufendes Griffelement 16 angeordnet ist. An dem gegenüberliegenden Ende des Rohres 15 sind gegenüberliegende Ausnehmungen 17 vorgesehen, die nach Art einer Nut ausgebildet sind. Die Nutbreite ist auf die Dicke der Flügel 18 der Flügelschrauben 7 abgestimmt. Auf diese Weise können die Flügelschrauben 7 unter Aufwendung nur einer relativ geringen Kraft betätigt werden.
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Alternativ ist das Schraubhilfswerkzeug 8 auch geeignet, Spannhebel und Schnellspannschrauben zu betätigen.
Die Einspanneinheit 4 wird im wesentlichen durch eine einhändig betätigbare Spannzwinge gebildet, die zum einen eine feste Spannbacke 19 und zum anderen eine verstellbare Spannbacke 20 aufweist. Die beiden Spannbacken 19 und 20 sind über eine Schiene 21 miteinander verbunden.
Im Bereich der verstellbaren Spannbacke 20 ist ein Betätigungsorgan 22 in Form einer Betätigungshandhabe angeordnet. Die Funktion der Spannzwinge 4 ist in der EP 1 004 402 A2 beschrieben.
Zum Einspannen der Sägeblätter 1 der Laubsäge 2 wird folgendermaßen vorgegangen.
In einem ersten Schritt wird die Laubsäge 2 durch den Einschubschlitz 9 in das Haltegestell 3 verbracht, in der es eine aufrechte Einspannposition einnimmt, siehe Figur 1 und 2. In einem frei zugänglichen, den freien Enden der Schenkel 5 und 6 nahen Bereich wird nun die Spannzwinge 4 unter Anlage der Spannbacken 19 und 20 an den ersten Schenkel 5 und an den zweiten Schenkel 6 angebracht. Durch Betätigen des Betätigungsorgans 22 kann die verstellbare Spannbacke 20 in Spannrichtung 23 entlang der Schiene 21 verstellt werden, so dass die Enden der Schenkel 5 und 6 zueinander hin gespannt werden, was zu einer Entspannung des Sägeblattes l führt. Zur Verhinderung eines Überspannens der Schenkel 5 und 6 ist an der Schiene 21 ein Sperrstift fest angebracht, gegen den die verstellbare Spannbacke 20 zur Anlage kommen kann. Ein weiteres Zusammendrücken der Schenkel 5, 6 kann durch den Sperrstift 27 (Sperrmittel) verhindert werden. Der Sperrstift ist derart angeordnet, dass die Schenkel lediglich so weit zusammengedrückt werden können, dass ein Wechsel des Blattes 1 ermöglicht wird.
Nun können mittels des Schraubhilfswerkzeuges 8 nacheinander die beiden an den Enden der Schenkel 5 und 6 angeordneten Flügelmuttern 18 gelöst werden, damit nachfolgend das eingespannte Sägeblatt 1 von der Laubsäge 2 entfernt werden kann. Nachfolgend kann ein neues Sägeblatt 1 aus dem Laubsägenblätter-Depot 13 entnommen werden, um an den Enden der Schenkel 5 und 6 befestigt zu werden. Nachfolgend kann die Einspannzwinge 4 gelöst und die Laubsäge 2 aus dem Haltegestell 3 entnommen werden.
Nach einer alternativen Anwendungsform gemäß Figur 2 kann die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Umspannen eines Säge-
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blattes 1 für das Sägen eines Fensterausschnittes genutzt werden. In diesem Fall wird das Sägeblatt 1 nur an einem Ende - wie oben beschrieben - gelöst, so dass eine Holzplatte 24 mit einer Öffnung 25 derselben auf das Sägeblatt 1 aufgeschoben werden kann. Nachfolgend wird das freie Ende des Sägeblattes 1 wieder mit dem zweiten Schenkel 6 verbunden. Nachdem die Spannzwinge 4 gelöst worden ist, kann die Laubsäge 2 aus dem Haltegestell 3 entnommen werden und mit den Arbeiten zur Herstellung eines Ausschnittes 26 fortgesetzt werden.
Das Haltegestell 3 ist nach Art eines Schachtes aufgebaut und kann aus einem Holzwerkstoff, einem Kunststoffwerkstoff oder einem Metallwerkstoff bestehen. Das Schraubhilfswerkzeug 8 ist aus einem Metallwerkstoff oder Kunststoffmaterial gefertigt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann aufgrund der Bedienungsfreundlichkeit vorzugsweise in Schulen oder Werkstätten eingesetzt werden, in denen Schüler die praktische Unterweisung in die Handhabung von Laubsägen 2 erhalten.
Claims (11)
1. Vorrichtung zum Einspannen von Sägeblättern einer Laubsäge, insbesondere für Schulungszwecke, mit einer Einspanneinheit enthaltend: dadurch gekennzeichnet, dass ein mit einem Einschubschlitz (9) versehenes Haltegestell (3) vorgesehen ist zur vertikalen Positionierung der Laubsäge (2) und dass die Einspanneinheit (4) als eine einhändig betätigbare Spannzwinge ausgebildet ist.
- eine einen ersten Schenkel der Laubsäge zugeordnete feste Spannbacke,
- eine einem zweiten Schenkel der Laubsäge zugeordnete verstellbare Spannbacke,
- eine die beiden Spannbacken verbindende Schiene, wobei die verstellbare Spannbacke mittels eines Betätigungsorgans durch Verstellen derselbe entlang einer parallel zur Schiene verlaufenden Spannrichtung in eine Einspannposition bringbar ist,
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltegestell (3) im wesentlichen quaderförmig ausgebildet ist mit gegenüberliegenden kurzen Seitenwänden (10) und gegenüberliegenden langen Seitenwänden (11).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltegestell (3) derart ausgebildet ist, dass die Laubsäge (2) aufrecht und mit den freien Enden der Schenkel (5, 6) nach oben orientiert gelagert ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der kurzen Seitenwände (10) auf die Breite der Laubsäge (2) abgestimmt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Seitenwände (10, 11) derart auf die Erstreckung der Laubsäge (2) abgestimmt ist, dass die Laubsäge mit Spiel und lagesicher in der aufrechten Position gehalten ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltegestell (3) mit einem Standfuß (12) versehen ist, das sich quer zur Laubsäge (2) an einem unteren Ende der Seitenwände (10, 11) erstreckt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Haltegestell (3) ein Laubsägenblätter-Depot (13) zur Aufnahme und Lagerung von Laubsägeblättern (1) vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zum Lösen und/oder Einspannen des Sägeblattes (1) in die Laubsäge (2) ein Schraubhilfswerkzeug (8) vorgesehen ist zum Betätigen der an den Enden der Schenkel (5, 6) angeordneten Schrauben.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Schraubhilfswerkzeug (8) rohrförmig ausgebildet ist mit einem Griffelement (16) an einem Ende des Schraubhilfswerkzeugs (8) und mit einem Schraubangreifelement (Ausnehmung 17) an einem gegenüberliegenden Ende des Schraubhilfswerkzeugs (8).
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Schraubangreifelement des Schraubhilfswerkzeugs (8) als eine durchgehende Ausnehmung (17) ausgebildet ist zur Betätigung von Flügelschrauben.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltegestell (3) aus einem Holzwerkstoff gefertigt ist.
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL1036015C (nl) * | 2008-10-03 | 2010-04-06 | Jozef Gerardus Maria Van De Vliet | Klemhulpmiddel voor het vervangen van een zaagje in een figuurzaagbeugel. |
| AT509342B1 (de) * | 2010-02-16 | 2011-08-15 | Johann Obermayer | Flachstahllaubsäge mit sägeblattwechselhilfe |
-
2002
- 2002-09-03 DE DE20213733U patent/DE20213733U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
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|---|---|---|---|---|
| NL1036015C (nl) * | 2008-10-03 | 2010-04-06 | Jozef Gerardus Maria Van De Vliet | Klemhulpmiddel voor het vervangen van een zaagje in een figuurzaagbeugel. |
| AT509342B1 (de) * | 2010-02-16 | 2011-08-15 | Johann Obermayer | Flachstahllaubsäge mit sägeblattwechselhilfe |
| AT509342A4 (de) * | 2010-02-16 | 2011-08-15 | Johann Obermayer | Flachstahllaubsäge mit sägeblattwechselhilfe |
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