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DE20213636U1 - Träger - Google Patents

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DE20213636U1
DE20213636U1 DE20213636U DE20213636U DE20213636U1 DE 20213636 U1 DE20213636 U1 DE 20213636U1 DE 20213636 U DE20213636 U DE 20213636U DE 20213636 U DE20213636 U DE 20213636U DE 20213636 U1 DE20213636 U1 DE 20213636U1
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    • F16B9/00Connections of rods or tubular parts to flat surfaces at an angle
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    • F16B7/04Clamping or clipping connections
    • F16B7/044Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship
    • F16B7/0446Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship for tubes using the innerside thereof
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Abstract

Träger (10) zum Anbringen eines Flächenelements (12) an einem Profilstab (14), der auf seiner Außenseite mindestens zwei benachbarte, in Längsrichtung verlaufende Außenstege (16) aufweist, die paarweise gegenüberliegende und jeweils hinterschnittene Seitenwände (18) aufweisen und auf diese Weise eine doppelt hinterschnittene Mantelnut (20) bilden, wobei der Träger (10) in die Mantelnut (20) einsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (10) zwei miteinander scharnierartig verbundene Spreizteile (22) aufweist, die jeweils an den Enden paarweise gegenüberliegende und miteinander zusammenwirkende Zangenköpfe (24) enthalten zum formschlüssigen Eingreifen in die beiden Hinterschnitte der Mantelnut (20), wobei die beiden Spreizteile (22) über das Scharnier so verstellbar sind, daß die beiden Zangenköpfe (24) eine Einführ- und eine Befestigungsposition einnehmen können.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Träger zum Anbringen mindestens eines Flächenelements an einem Profilstab nach Oberbegriff des Hauptanspruchs.
  • Derartige Träger sind grundsätzlich bekannt. Sie dienen der Befestigung von Flächenelementen an aus Profilstäben bestehenden Konstruktionen.
  • Üblicherweise werden diese Träger fest angeschlossen. Dies geschieht entweder durch Schrauben, die in den Profilstab eingebracht werden müssen, wozu entsprechende Bohrungen erstellt werden müssen. Andererseits ist es aber auch möglich, die Träger an die Profilstäbe anzukleben oder anzuschweißen.
  • All diese Tätigkeiten sind umständlich und zeitaufwendig und somit kostspielig.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Träger der eingangs genannten Art anzugeben, der mit technisch einfachen Mitteln ein leichteres Anbringen an die Profilstäbe ermöglicht, gleichzeitig einen festen und stabilen Halt gewährleistet und zudem auch noch wieder leicht zu entfernen ist.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Träger der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß dieser zwei miteinander scharnierartig verbundene Spreizteile aufweist, die jeweils an den Enden paarweise gegenüberliegende und miteinander zusammenwirkende Zangenköpfe enthalten zum formschlüssigen Eingreifen in die beiden Hinterschnitte der Mantelnut, wobei die beiden Spreizteile über das Scharnier so verstellbar sind, daß die beiden Zangenköpfe eine Einführ- und eine Befestigungsposition einnehmen können.
  • Dabei ist es wesentlich, daß keine zusätzlichen Vorbereitungsarbeiten zur Erstellung der Verbindung zwischen Träger und Profilstab nötig sind. Außerdem können diese Träger leicht in die Mantelnut eingebracht und darin fixiert werden. Aber auch das Demontieren ist stark vereinfacht.
  • Um den Träger bzw. dessen Zangenköpfe in der Mantelnut gut fixieren zu können, ist es vorteilhaft, wenn ein Spannelement die Zangenköpfe an die Seitenwände drückt.
  • Zur Ausgestaltung des Spannelements sind viele Möglichkeiten denkbar, vorteilhaft ist es aber, wenn das Spannelement eine Schraube ist, die von einem im Befestigungszustand im wesentlichen senkrecht zum Profilstab verlaufenden Loch im Träger aufgenommen wird.
  • Je nach Anwendungsfall kann es wünschenswert sein, daß der Träger vor seiner Fixierung ohne äußere Krafteinwirkung in der Mantelnut gehalten wird, um einer die Verbindung herstellenden Person einen größeren Freiraum zu geben. Andererseits kann es aber auch erwünscht sein, die beiden Teile in einer Einführposition zu halten. Dies kann vorteilhaft durchgeführt werden durch ein Federelement, das die Spreizteile in die Einführposition vorspannt.
  • Es ist anzunehmen, daß ein Vorspannen in die Einführposition der häufigere Fall ist. Gerade bei senkrecht verlau fenden Mantelnuten kann es aber erwünscht sein, daß der Träger in seiner am Profilstab gebracht werden kann um anschließend aufgespreizt zu werden. Daher ist es vorteilhaft, Einführposition gehalten wird damit er in die gewünschte Längsposition wenn das Federelement die Zangenköpfe in Einführposition hält und zwischen Einführposition und Befestigunsposition elastisch verformbar ist, um die in elastische Verformung im Demontagefall rückgängig machen zu können. Dies wird z.B. erreicht durch ein Federelement, welches als Steg zwischen den beiden Spreizteilen sitzt und diese miteinander verbindet.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Flächenelement senkrecht zu den Außenstegen verlaufend am Träger anbringbar ist.
  • Es ist aber auch möglich, daß das bzw. ein weiteres Flächenelement im wesentlichen parallel zu den Außenstegen verlaufend an dem von den Zangenköpfen abgewandten Ende des Trägers befestigbar ist.
  • Wenn das Flächenelement an dem von den Zangenköpfen abgewandten Ende befestigt werden soll, ist es besonders vorteilhaft, wenn das Flächenelement mit einer Schraube befestigbar ist, die gleichzeitig als Spannelement dient. Dadurch ist es möglich, mit einem Arbeitsgang sowohl den Träger als auch das Flächenelement an dem Profilstab zu fixieren.
  • Um dabei eine glatte Oberfläche sicherstellen zu können, ist es vorteilhaft, wenn die Schraube eine Senkkopfschraube ist.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß sie aus Metall, Kunststoff oder aus einer Kombination beider Materialien besteht. Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Be schreibung eines Ausführungsbeispiels sowie aus den Zeichnungen, auf die Bezug genommen wird. Es zeigen:
  • 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Trägers, der in seine Einführposition in die Mantelnut eingesetzt ist;
  • 2 Träger gemäß 1 in seiner Befestigungsposition mit einem zu befestigenden Flächenelement;
  • 3 eine Schnittansicht des Trägers gemäß 2 mit einem an einer anderen Stelle angeordneten Flächenelement.
  • Anhand der 1 bis 3 wird nunmehr ein Ausführungsbeispiel des Trägers 10 beschrieben. Der Träger dient zum Befestigen eines Flächenelements 12 an einem Profilstab 14. Dieser Profilstab weist mindestens zwei benachbarte, sich nach außen erstreckende und im Querschnitt T-förmige Außenstege 16 auf. Diese Außenstege 16 bilden paarweise eine mit Seitenwänden 18 hinterschnittene Mantelnut, in welche der Träger 10 einsetzbar ist.
  • Der Träger 10 besteht aus zwei, in diesem Fall identischen, miteinander scharnierartig verbundenen Spreizteilen 22, die jeweils an den Enden paarweise gegenüberliegende und miteinander zusammenwirkende Zangenköpfe 24 enthalten. Diese Zangenköpfe 24 sind derart ausgebildet und angeordnet, daß sie in die beiden Hinterschnitte der Mantelnut 20 formschlüssig eingreifen. Hierzu sind die beiden Spreizteile 22 über das Scharnier, welches hier von dem Steg 50 gebildet wird, so verstellbar, daß sie in der einen – hier engen – Spreizstellung in die Mantelnut eingeführt werden können und anschließend über das Spannelement 26 in ihre andere – hier weite – Spreizstellung verbracht werden zu können.
  • Zur Herstellung dieser Verbindung werden die beiden Spreizteile 22 also zunächst in eine Einführposition ge bracht, in welcher die Zangenköpfe 24 die geringste lichte Weite der Mantelnut 20 durchdringen können. Anschließend werden diese beiden Teile 22 in eine Befestigungsposition gebracht, in der die beiden Zangeköpfe 24 formschlüssig in die Mantelnut 20 eingreifen und an den Seitenwänden 18 anliegen.
  • Für den Fall, daß die beiden Spreizteile 22 die Mantelnut von außen umgreifen, gilt oben gesagtes umgekehrt entsprechend.
  • Damit die beiden Spreizteile 22 bzw. die Zangenköpfe 24 in der Befestigungsposition fixiert sind, wird ein Spannelement 26 verwandt, das die Zangenköpfe 24 an die Seitenwände 18 drückt und in dieser Position hält.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Spannelement 26 eine Schraube, die in 1 kopflos ausgebildet ist. Diese Schraube ist in einem Loch 28 aufgenommen, das von beiden Spreizteilen 22 gebildet wird. Wie in 1 zu sehen, sind die beiden Spreizteile 22 in der Einführposition so angeordnet, daß sich die beiden Zangenköpfe an den geraden Rückseiten berühren. Da in dieser Position die Schraube sich in einer von den Zangenköpfen 24 entfernten Position befindet, sind die von den Zangenköpfen 24 abgewandten Enden der beiden Teile 22 an diesen Enden voneinander weiter beabstandet als die beiden Zangenköpfe 24.
  • Die beiden Spreizteile 22 werden von einem Federelement 50 zusammengehalten. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Federelement 50 ein Steg, der an den von den Zangenköpfen 24 abgewandten Enden der beiden Spreizteile 22 sitzt und diese dort verbindet. Dieser Steg wird innerhalb des Spreizwinkelbereichs in Zusammenwirkung mit dem in 1 oben angeordneten Spannelement 26 elästisch verformt, um ggf. den Träger auch einfach wieder demontieren zu können.
  • Daher müssen die beiden Spreizteile 22 zum Einführen des Trägers 10 im Bereich der Zangenköpfe 24 nicht zusammengedrückt werden, damit sie die geringste lichte Weite der Mantelnut 20 durchdringen können.
  • Nach dem Einführen können die beiden Spreizteile 22 über die Schraube wieder aufgespreizt werden, so daß die beiden Spreizteile 22 bzw. die beiden Zangenköpfe 24 in die Befestigungsposition gelangen.
  • Um diese Befestigungsposition zu fixieren, wird nun die Schraube 26 eingedreht, bis sie die in 2 gezeigte Position einnimmt. Damit ist dann der Träger 10 fixiert.
  • Es gibt zwei Möglichkeiten, ein Flächenelement 12 an dem Träger 10 anzuschließen. Eine Möglichkeit ist in 2 skizzenhaft dargestellt, wobei die dazu notwendigen Befestigungselemente nicht gezeigt sind. Gemäß 2 verläuft das Flächenelement 12 senkrecht zu dem Profilstab 14, z.B. als Regalbrett, welches unter dem Einfluß der Schwerkraft auf dem Träger 10 liegt.
  • Es ist aber auch möglich, das Flächenelement 12 parallel zum Profilstab 14 an dem Träger 10 anzuschließen. Dies ist in 3 dargestellt. Falls notwendig oder gewünscht, können aber auch gleichzeitig zwei Flächenelemente 12 in den in den 2 und 3 gezeigten Positionen befestigt werden, wobei allerdings das parallel zum Profilstab 14 angebrachte Flächenelement 12 die in 3 linke Seite des Trägers 10 nicht überragen darf.
  • In 3 ist eine besonders vorteilhafte Befestigungsart für das Flächenelement 12 gezeigt. Gemäß 3 wird sowohl für die Befestigung des Flächenelements 12 an dem Träger 10 als auch für die Fixierung des Trägers 10 in der Befestigungsposition eine einzige Schraube 26' verwandt. Diese Schraube 26' hat einen Senkkopf, dessen gerade Oberfläche mit der Oberfläche des Flächenelements 12 fluchtet.
  • Insbesondere zur Verwendung des Trägers für Regalbretter ist an dessen freiem Ende ein Antirutschring 30 vorgesehen, der einen O-förmigen Querschnitt hat und in einer entsprechenden Nut des Trägers vorgespannt einliegt. Der Antirutschring hat die Funktion, die Haftreibung des Flächenelements (= Regalbrett) gegenüber dem Träger zu erhöhen.
  • Damit der Antirutschring 30 neben dem hohen Reibbeiwert auch die notwendige Elastizität aufweist, kann er entweder aus Kunststoff oder aus Naturkautschuk oder ähnlichem bestehen.
  • Ferner kann je nach Wunsch oder Anwendungsvoraussetzung der Träger 10 aus Metall, Kunststoff oder aus einer Kombination von beiden bestehen.
  • Erfindungsgemäß ist ein Träger angegeben, die sich leicht handhaben läßt und dennoch eine feste und sichere Verbindung mit der Mantelnut einnimmt.

Claims (11)

  1. Träger (10) zum Anbringen eines Flächenelements (12) an einem Profilstab (14), der auf seiner Außenseite mindestens zwei benachbarte, in Längsrichtung verlaufende Außenstege (16) aufweist, die paarweise gegenüberliegende und jeweils hinterschnittene Seitenwände (18) aufweisen und auf diese Weise eine doppelt hinterschnittene Mantelnut (20) bilden, wobei der Träger (10) in die Mantelnut (20) einsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (10) zwei miteinander scharnierartig verbundene Spreizteile (22) aufweist, die jeweils an den Enden paarweise gegenüberliegende und miteinander zusammenwirkende Zangenköpfe (24) enthalten zum formschlüssigen Eingreifen in die beiden Hinterschnitte der Mantelnut (20), wobei die beiden Spreizteile (22) über das Scharnier so verstellbar sind, daß die beiden Zangenköpfe (24) eine Einführ- und eine Befestigungsposition einnehmen können.
  2. Träger (10) nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Spannelement (26), das die Zangenköpfe (24) an die Seitenwände (18) drückt und in der Mantelnut (20) fixiert.
  3. Träger (10) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement (26) eine Schraube ist, die von ei nem im Befestigungszustand im wesentlichen senkrecht zum Profilstab (14) verlaufenden Loch (28) aufgenommen wird.
  4. Träger (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch ein Federelement (50), das die Zangenköpfe (24) in der Einführposition hält und zwischen Einführposition und Befestigungsposition elastisch verformbar ist.
  5. Träger (10) nach Anspruch 4 , dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (50) ein an von den Zangenköpfen (24) abgewandter Steg ist, der die beiden Spreizteile (22) miteinander verbindet, – vorzugsweise materialeinheitlich -.
  6. Träger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenelement (12) senkrecht zu den Außenstegen (16) verlaufend anbringbar ist.
  7. Träger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des Trägers einen umlaufenden Antirutschring (30) trägt, der aus einem die Haftreibung gegenüber dem Flächenelement erhöhenden Material besteht.
  8. Träger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das bzw. ein weiteres Flächenelement (12) im wesentlichen parallel zu den Außenstegen (16) verlaufend an dem den Zangenköpfen (24) abgewandten Ende anbringbar ist.
  9. Träger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenelement (12) mit einer Schraube (26') befestigbar ist, die gleichzeitig als Spannelement (26) dient.
  10. Träger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (26') eine Senkkopfschraube ist.
  11. Träger nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß er aus Metall, Kunststoff oder aus einer Kombination beider Materialien besteht.
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WO2013092428A1 (de) * 2011-12-20 2013-06-27 Mage Sunfixings Gmbh Solar-montagesystem

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