DE20213614U1 - Werkzeuganordnung - Google Patents
WerkzeuganordnungInfo
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- DE20213614U1 DE20213614U1 DE20213614U DE20213614U DE20213614U1 DE 20213614 U1 DE20213614 U1 DE 20213614U1 DE 20213614 U DE20213614 U DE 20213614U DE 20213614 U DE20213614 U DE 20213614U DE 20213614 U1 DE20213614 U1 DE 20213614U1
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- housing shell
- housing
- tool arrangement
- tools
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Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25G—HANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
- B25G1/00—Handle constructions
- B25G1/08—Handle constructions with provision for storing tool elements
- B25G1/085—Handle constructions with provision for storing tool elements for screwdrivers, wrenches or spanners
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
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Dipl.-Chem. E.L. FRITZ | ·» *&phgr; ·· ·· | \ | 59846 Sundern |
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Dr. Dipl.-Phys. R. BASFELD | ·% ·· *· ···· | "Werkzeuganordnung" | ||
| Dipl.-Ing. J. GRAEFE | GM 02/075 | &phgr; · · &phgr; · &phgr; &phgr; | |||
| Patentanwälte | 14.08.2002/GR/WO | ||||
| M. HOFFMANN | |||||
| B. HEIN | |||||
| Rechtsanwälte | |||||
| Ostentor 9 | |||||
| 59757 Arnsberg | |||||
| sks-metaplast | |||||
| Scheffer-Klute GmbH | |||||
| Zur Hubertushalle 4 | |||||
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[)ie vorliegende Erfindung betrifft eine Werkzeuganordnung. Die Werkzeuganordnung weist ein Gehäuse auf, welches eine erste Gehäuseschale umfasst, die eine Aufnahme für auf der Innenseite der ersten Gehäuseschale schwenkbar angeordnete erste Werkzeuge bildet.
Eiine derartige Werkzeuganordnung ist beispielsweise aus der ^^
Druckschrift EP 0 503 559 A1 bekannt. Nachteil der in dieser Druckschrift veröffentlichten Werkzeuganordnung ist, dass die in der Aufnahme angeordneten Werkzeuge ungeschützt gegen äußere Einwirkungen zugänglich sind. Ebenso ist es möglich, dass einzelne Werkzeuge, ohne dass es gewünscht wird, aus der Aufnahme herausklappen und so beispielsweise Schäden an anderen Gegenständen hervorrufen können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine /-\
Werkzeuganordnung der Eingangs genannten Art vorzuschlagen, bei welcher die einzelnen Werkzeuge nicht ohne weiteres aus der Aufnahme herausklappen können und die Werkzeuge bei Nichtgebrauch gegenüber äußeren Einwirkungen geschützt sind.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit einer Werkzeuganordnung gemäß Anspruch 1 gelöst. Das Gehäuse einer erfindungsgemäßen Werkzeuganordnung weist dem gemäß neben der ersten Gehäuseschale eine zweite Gehäuseschale auf, die lösbar mit der ersten Gehäuseschale verbunden ist. Die zweite Gehäuseschale bildet dabei eine Abdeckung für die in der durch die erste Gehäuseschale gebildete Aufnahme angeordneten ersten Werkzeuge.
Durch die durch die zweite Gehäuseschale gebildete Abdeckung werden die in der ersten Gehäuseschale angeordneten ersten Werkzeuge gegen äußere Einflüsse insbesondere gegen
-2-
Verschmutzung geschützt. Ferner ist verhindert, dass die Werkzeuge ungewünscht aus der ersten Gehäuseschale herausschwenken.
Gemäß der Erfindung können auf der Innenseite der die Abdeckung bildenden zweiten Gehäuseschale zweite Werkzeuge schwenkbar angeordnet sein.
Aus dem Stand der Technik ist ferner eine Werkzeuganordnung bekannt, bei welcher Zweitgehäuseschalen vorgesehen sind und in jeder Gehäuseschale Werkzeuge angeordnet sind. Ein Beispiel dafür offenbart die Druckschrift US 6,112,351. Bei der in dieser Druckschrift offenbarten Werkzeuganordnung sind sowohl in der ersten Gehäuseschale als auch in der zweiten Gehäuseschale Werkzeuge angeordnet. Die so gebildete Werkzeuganordnung weist jedoch ein großes Bauvolumen auf, und ist daher zum Beispiel für die Unterbringung in Fahrrad-, Werkzeugtaschen, nicht besonders geeignet.
Der Erfindung liegt daher die weitere Aufgabe zugrunde, eine Werkzeuganordnung mit in beiden Gehäuseschalen angeordneten Werkzeugen vorzuschlagen, welche ein geringes Bauvolumen hat.
Gemäß der Erfindung kann daher zu Lösung der weiteren Aufgabe die Bauhöhe des gesamten Gehäuses in zumindest zwei Erstreckungsrichtungen im Wesentlichen der Bauhöhe der Gehäuseschalen in den entsprechenden Erstreckungsrichtungen entsprechen.
Zur Verbindung der beiden Gehäuseschalen wird vorzugsweise eine formschlüssige Verbindung gewählt. Dazu können beispielsweise an der einen Gehäuseschale Führungselemente angeordnet sein, welche in Führungsnuten der anderen Gehäuseschale eingreifen. Damit die
Verbindung sich jedoch nicht ohne weiteres von selbst löst, sind die beiden Gehäuseschalen miteinander verrastbar. Dazu können beispielsweise Rastnasen an der einen Gehäuseschale vorgesehen sein, welche in Ausnehmungen an der anderen Gehäuseschale eingreifen.
Gemäß der Erfindung können die ersten Werkzeuge an einem ersten Stift schwenkbar gelagert sein, wobei der erste Stift an der ersten Gehäuseschale angebracht ist. Ebenso können vorteilhaft gleichartig die zweiten Werkzeuge an einem zweiten Stift schwenkbar gelagert sein, wobei dieser dann an der zweiten Gehäuseschale angebracht ist.
Vorteilhaft liegen die Achsen des ersten und des zweiten Stifts parallel zueinander. Ferner ist es vorteilhaft, wenn die Achsen des ersten und des zweiten Stifts in einer Ebene liegen, die in einem Winkel von 0° bis 10°, vorzugsweise bis 6° zu zumindest einer der Außenflächen der Gehäuseschalen geneigt ist.
Gemäß der Erfindung können die zweiten Werkzeuge Maul-, Ring- und/oder Speichenschlüssel umfassen.
Die zweiten Werkzeuge, d. h. insbesondere die Maul-, Ring- und/oder Speichenschlüssel liegen im Wesentlichen parallel zum Boden der 2:weiten Gehäuseschale. Dadurch kann die Bauhöhe der zweiten Gehäuseschale merklich reduziert werden, was zu einem geringen Bauvolumen der Werkzeuganordnung führt.
| < | 5 | Zwei | ·: .* J s···" '· : .· | 1 | eine Draufsicht auf ein erstes Ausführungsbeispiel der |
| .·.· ·· ·· «..»*· | Werkzeuganordnung, | ||||
| -A- | 2 | eine Seitenansicht der Werkzeuganordnung gemäß Fig. 1, | |||
| 10 | Ausführungsbeispiele für eine erfindungsgemäße ^K | 3 | eine Ansicht der Werkzeuganordnung gemäß Fig. 1 und 2 | ||
| Werkzeuganordnung werden anhand der Zeichnungen näher | von unten, | ||||
| beschrieben. Darin zeigt | 4 | eine Frontansicht der Werkzeuganordnung gemäß der Fig. | |||
| Fig. | 1 bis 3, | ||||
| 15 | |||||
| Fig. | 5 | eine Draufsicht der Werkzeuganordnung gemäß Fig. 1 bis 4 | |||
| Fig. | bei auseinandergezogenen Gehäuseschalen, | ||||
| 6 | eine Seitenansicht der Werkzeuganordnung gemäß Fig. 1 | ||||
| 20 | Fig. | bis 5 bei auseinandergezogenen Gehäuseschalen, | |||
| 7 | eine Ansicht der Werkzeuganordnung gemäß der Fig. 1 bis | ||||
| 6 von unten bei auseinandergezogenen Gehäuseschalen, | |||||
| 25 | Fig. | 8 | eine perspektivische Darstellung der Werkzeuganordnung | ||
| gemäß der Fig. 1 bis 7 bei auseinandergezogenen | |||||
| Fig. | Gehäuseschalen, | ||||
| 9 | eine Draufsicht auf ein zweites Ausführungsbeispiel einer | ||||
| 30 | Fig. | erfindungsgemäßen Werkzeuganordnung, | |||
| 10 | eine Seitenansicht der Werkzeuganordnung gemäß Fig. 9, | ||||
| Fig. | |||||
| Fig. | |||||
| Fig. | |||||
••t · ·· ♦'
-5-
f-ig. 11 eine Ansicht der Werkzeuganordnung gemäß der Fig. 9 und 10 von unten,
I-ig. 12 eine Frontansicht der Werkzeuganordnung gemäß der Fig.
9 bis 11,
Fig. 13 eine Draufsicht der Werkzeuganordnung gemäß der Fig. 9
bis 12 bei auseinandergezogenen Gehäuseschalen, 10
Fig. 14 eine Seitenansicht der Werkzeuganordnung gemäß der Fig. 9 bis 13 bei auseinandergezogenen Gehäuseschalen,
Fig. 15 einen Ansicht der Werkzeuganordnung gemäß der Fig. 9 bis 14 von unten bei auseinandergezogenen Gehäuseschalen
und
Fig. 16 eine perspektivische Ansicht der Werkzeuganordnung gemäß der Fig. 9 bis 15 bei auseinandergezogenen Gehäuseschalen.
Die in den Fig. 1 bis 8 dargestellte Werkzeuganordnung 1 weist ein Gehäuse auf, welches eine erste Gehäuseschale 2 und eine zweite Gehäuseschale 3 umfasst. Dabei ist die erste Gehäuseschale 2 als Aufnahme für erste Werkzeuge 4 ausgebildet, während die zweite Gehäuseschale 3 eine die Aufnahme verschließende Abdeckung bildet. Bei den ersten Werkzeugen 4 handelt es sich unter anderem um Inbusschlüssel.
Die erste Gehäuseschale 2 ist im Querschnitt im Wesentlichen U-förmig ausgebildet, wobei die beiden Schenkel der U-Form die Seitenwände 21 und der die beiden Schenkel verbindende Steg den
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ESoden 22 der die Aufnahme bildenden ersten Gehäuseschale 2 bildet. Die Seitenwände 21 ragen dabei über dem Boden 22 der ersten Gehäuseschale 2 hinaus. Zwischen diesen überkragenden Wänden der Seitenwände 21 ist ein erster Stift 8 eingesetzt. Auf diesem Stift Siind die ersten Werkzeuge 4 schwenkbar gelagert. Dabei sind die ersten Werkzeuge 4 aus der durch die Seitenwände 21 und dem Boden 22 der zweiten Gehäuseschale 2 gebildeten Aufnahme um den ersten Stift herausschwenkbar, sofern die die Abdeckung bildende 2:weite Gehäuseschale 3 von der ersten Gehäuseschale 2 abgenommen ist. Die erste Gehäuseschale 2 und die zweite Gehäuseschale 3 sind dazu lösbar miteinander verbunden.
Die zweite Gehäuseschale 3 ist im Querschnitt ebenfalls im Wesentlichen U-förmig ausgebildet. Die zweite Gehäuseschale 3 weist daher analog zu der ersten Gehäuseschale 2 Seitenwände 31 und einen Boden 32 auf. Das von der ersten Gehäuseschale 2 abgewandte Ende der zweiten Gehäuseschale 3 ist jedoch mit einem Steg 33 abgeschlossen, welcher senkrecht zum Boden 32 steht und die beiden Seitenwände 31 der zweiten Gehäuseschale 3 miteinander verbindet.
Die beiden Gehäuseschalen 2, 3 sind so zueinander angeordnet, dass die Böden 22, 32 auf einander gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses der Werkzeuganordnung 1 angeordnet sind. Die Böden 22, 32 bilden so gleichzeitig die obere beziehungsweise untere Außenfläche des Gehäuses der Werkzeuganordnung 1. Die beiden Außenflächen verlaufen dabei im Wesentlichen parallel, wobei die Außenflächen die dort individuelle Krümmungsradien aufweisen können.
Die lösbare Verbindung zwischen den beiden Gehäuseschalen 2, 3 wird durch Führungsnuten 6 auf den Innenseiten der Seitenwände
cles ersten Gehäuseteils 2 und durch entsprechende, als Bünde eiusgeführte Führungselemente 7 an den Seitenrändern des Bodens 31 der zweiten Gehäuseschale 3 ausgebildet. Die Führungselemente 7 sind in die Führungsnuten 6 eingeschoben, wodurch sich eine formschlüssige Verbindung der beiden Gehäuseschalen 2, 3 ergibt.
Damit diese formschlüssige Verbindung zwischen den beiden Gehäuseschalen 2, 3 jedoch nicht ohne weiteres lösbar ist, ist vorgesehen, dass die beiden Gehäuseschalen 2, 3 nur durch Lösen €iiner Verrastung voneinander getrennt werden können. Für die Verrastung der beiden Gehäuseschalen 2, 3 ist in einem eingezogenen Bereich der Seitenwände 21 außenliegend eine Rastnut 10 vorgesehen. Diese Rastnut 10 korrespondiert mit Rastnasen 11 auf der Innenseite der Seitenwände 31 der zweiten Gehäuseschale 3. Die Seitenwände 31 übergreifen dazu den eingezogenen Bereich der Seitenwände 21, wodurch die Rastnase 11 in die Rastnut 10 eingreift. Zum Lösen der die Abdeckung ausbildenden zweiten Gehäuseschale 3 von der ersten Gehäuseschale 2 mit den daran befestigten ersten Werkzeugen 4 müssen die beiden Gehäuseschalen entlang der Führungsnut 6 verschoben werden, so dass die Rastnase 11 aus der Rastnut 10 ausrastet. Ist die zweite Gehäuseschale 3 von der ersten Gehäuseschale 2 gelöst, können nunmehr die ersten Werkzeuge 4 für ihren Einsatz ausgeschwenkt werden.
Die zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Werkzeuganordnung 1 gemäß der Figuren 9 bis 16 ist ähnlich der ersten Ausführungsform gemäß der Fig. 1 bis 8 ausgebildet. Daher siind einander entsprechende Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Die Werkzeuganordnung 1 gemäß der Fig. 1 bis 16 weist ein Gehäuse auf, welches eine erste Gehäuseschale 2 und eine zweite
-8-
Gehäuseschale 3 umfasst. Die erste Gehäuseschale 2 entspricht dabei auch in ihren Anbauteilen, nämlich einem ersten Stift 8 und eirsten Werkzeugen 4 der ersten Gehäuseschale 2 der ersten Ausführungsform gemäß der Fig. 1 bis 8. Diesbezüglich wird daher auf die Beschreibung der Fig. 1 bis 8 verwiesen.
Dagegen unterscheidet sich die zweite Gehäuseschale 3 der zweiten Ausführungsform gemäß der Fig. 9 bis 16 von der zweiten Gehäuseschale 3 der Ausführungsform gemäß der Fig. 1 bis 8. Doch zunächst zu den Gemeinsamkeiten. Die zweite Gehäuseschale 3 gemäß der zweiten Ausführungsform ist ebenso wie die zweite Gehäuseschale 3 der ersten Ausführungsform im Querschnitt U-förmig ausgebildet und weist daher einen Boden 32 und Seitenwände 31 auf. An den Seitenwänden 31 sind Rastnasen 11 und an dem Boden 32 Führungselemente 7 vorgesehen, um die verrastete Verbindung mit der ersten Gehäuseschale 2 herzustellen.
Dagegen ist die zweite Gehäuseschale 3 gemäß der zweiten Ausführungsform nicht durch einen Steg 33 abgeschlossen. Vielmehr ist an dem der ersten Gehäuseschale 2 abgewandten Ende der ersten Gehäuseschale 2 zwischen den beiden Seitenwänden 31 ein zweiter Stift 9 eingesetzt. Auf diesem Stift 9 sind zweite Werkzeuge 5 verschwenkbar angeordnet. Bei diesen Werkzeugen 5 handelt es sich um Gabelschlüssel, welche so angeordnet sind, dass sie parallel zum EJoden 32 der zweiten Gehäuseschale 3 liegen. Sobald die erste und die zweite Gehäuseschale 2, 3 voneinander getrennt sind, können diese zweiten Werkzeuge 5 aus der zweiten Gehäuseschale 3 herausgeschwenkt werden. Die beiden Seitenwände 31 sind über den 2:weiten Stift 9 hinaus verlängert, wodurch sich die Möglichkeit ergibt, ein drittes Werkzeug an der zweiten Gehäuseschale 3 anzubringen.
EJei diesem dritten Werkzeug 5a handelt es sich um Kettenwerkzeug
-9-
wie es dem Fachmann aus dem Stand der Technik hinlänglich bekannt ist.
EJei der Werkzeuganordnung 1 gemäß der zweiten Ausführungsform sind der erste Stift 8 und der zweite Stift 9, welche die Schwenkachse für die ersten Werkzeuge 4 und die zweiten Werkzeuge 5 bilden in einer Ebene parallel zueinander angeordnet, wobei diese Ebene im Wesentlichen parallel zu den Böden der Gehäuseschalen 2, 3 liegt. Die Ebene, in welcher die beiden Achsen der Stifte 8, 9 liegen, ist in einem Winkel von 0° bis 10° vorzugsweise bis 6° zu den Böden der Gehäuseschalen 2, 3 geneigt. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit einer besonders geringen Bauhöhe der gesamten Werkzeuganordnung
| 1 | -10- | |
| 2 | Bezugszeichen liste | |
| 3 | Werkzeuganordnung | |
| 4 | erste Gehäuseschale mit Aufnahme | |
| 5 | 5 | zweite Gehäuseschale mit Abdeckung |
| erste Werkzeuge | ||
| 10 | 6 | zweite Werkzeuge |
| 7 | ||
| 8 | Führungsnut | |
| 15 | 9 | Führungselement (Bund) |
| 10 | erster Stift | |
| zweiter Stift | ||
| 20 | 11 | Rastausnehmung/nut |
| ·· · ··· | ||
| Rastnase | ||
| 25 | ||
Claims (11)
1. Werkzeuganordnung (1) mit folgenden Merkmalen:
- die Werkzeuganordnung weist ein Gehäuse (2, 3) auf;
- das Gehäuse (2, 3) umfasst eine erste Gehäuseschale (2) und eine zweite Gehäuseschale (3), die lösbar miteinander verbunden sind;
- die erste Gehäuseschale (2) bildet eine Aufnahme für auf der Innenseite der ersten Gehäuseschale (2) schwenkbar angeordnete erste Werkzeuge (4);
- die zweite Gehäuseschale (3) bildet eine Abdeckung für die in der durch die erste Gehäuseschale (2) gebildeten Aufnahme angeordneten ersten Werkzeuge (4).
2. Werkzeuganordnung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauhöhe des Gehäuses (2, 3) in zumindest zwei Erstreckungsrichtungen im Wesentlichen der Bauhöhen der Gehäuseschalen (2, 3) in den entsprechenden Erstreckungsrichtungen entspricht.
3. Werkzeuganordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Gehäuseschalen (3) ein Führungselement (7) und die andere Gehäuseschale (2) eine Führungsnut (6) aufweist und dass das Führungselement (7) in de Führungsnut (6) eingreift.
4. Werkzeuganordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Innenseite der die Abdeckung bildenden zweiten Gehäuseschale (3) zweite Werkzeuge (5) schwenkbar angeordnet sind.
5. Werkzeuganordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Werkzeuge (4) an einem ersten Stift (8) schwenkbar gelagert sind, wobei der erste Stift (8)an der ersten Gehäuseschale (2) angebracht ist.
6. Werkzeuganordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Werkzeuge (5) an einem zweiten Stift (9) schwenkbar gelagert sind, wobei der zweite Stift (9) an der zweiten Gehäuseschale (3) angebracht ist.
7. Werkzeuganordnung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen des ersten und des zweiten Stifts (8, 9) parallel zueinander liegen.
8. Werkzeuganordnung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen des ersten und des zweiten Stifts (8, 9) in einer Ebene liegen, die in einem Winkel von 0° bis zu 10° mindestens einer Außenfläche der Gehäuseschalen (2, 3) geneigt ist.
9. Werkzeuganordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Werkzeuge (5) Maul-, Ring- und/oder Speichenschlüssel umfassen.
10. Werkzeuganordnung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Maul-, Ring- und/oder Speichenschlüssel im Wesentlichen parallel zum Boden der zweiten Gehäuseschale (3) liegend angeordnet sind.
11. Werkzeuganordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Gehäuseschale (2) und die zweite Gehäuseschale (3) miteinander verrastet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20213614U DE20213614U1 (de) | 2002-08-17 | 2002-08-17 | Werkzeuganordnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20213614U DE20213614U1 (de) | 2002-08-17 | 2002-08-17 | Werkzeuganordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20213614U1 true DE20213614U1 (de) | 2002-12-19 |
Family
ID=7974730
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20213614U Expired - Lifetime DE20213614U1 (de) | 2002-08-17 | 2002-08-17 | Werkzeuganordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20213614U1 (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US37210A (en) | 1862-12-23 | Improved bed-bottom | ||
| US5711042A (en) | 1996-07-30 | 1998-01-27 | Chuang; Louis | Tool combination for bicycle |
| US6112351A (en) | 1999-06-10 | 2000-09-05 | Bicycle Tools Incorporated | Clam shell tool assembly apparatus |
| DE20118728U1 (de) | 2001-10-30 | 2002-01-24 | Ye Chou Industry Co., Ltd., Changhua | Kombinationswerkzeug |
| DE20206639U1 (de) | 2002-04-26 | 2002-07-04 | Monz GmbH & Co. KG, 54290 Trier | Halterung eines Werkzeugsatzes |
-
2002
- 2002-08-17 DE DE20213614U patent/DE20213614U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Date | Code | Title | Description |
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|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20090303 |