DE20213611U1 - Vorrichtung zum Glätten von Putzen - Google Patents
Vorrichtung zum Glätten von PutzenInfo
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- E04F21/00—Implements for finishing work on buildings
- E04F21/02—Implements for finishing work on buildings for applying plasticised masses to surfaces, e.g. plastering walls
- E04F21/16—Implements for after-treatment of plaster or the like before it has hardened or dried, e.g. smoothing-tools, profile trowels
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
pOfta Patentanwälte
Dipl. Phys. Ulrich Twelmeier Dr. techn. Waldemar Leitner Dr. phi/, not. Rudolf Bauer-1990 Dipl. Ing. Helmut Hubbuch -1991 European Patent Attorneys
KAM1E019DEU/hl02s049/hl/TW-Dr.Mm/29.08.2002 ROKAMAT Kammerer GmbH, An der Bundesstraße 10, 75196 Remchingen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Glätten von Putzen mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen. Eine derartige Vorrichtung ist bekannt und im Handel erhältlich.
Auf Mauerwerk aufgetragener Putz soll Unebenheiten von Wänden und Decken ausgleichen, so dass durch ihn ebene Flächen für Anstriche und Tapeten entstehen. Um diese Aufgabe erfüllen zu können, muss der Putz -beispielsweise Gips oder Kalkzementputz- nach dem Auftragen, bevor er abbindet, geglättet werden. Dieser Vorgang wird auch als Filzen bezeichnet, da hierfür rotierende Scheiben verwendet werden, welche häufig einen Belag aus Filz aufweisen. Um ein zu frühes Abbinden des Putzes zu verhindern und eine möglichst glatte Oberfläche erzeugen zu können, muss der Putz beim Glätten feucht gehalten werden. Bekannte Vorrichtungen zum Glätten von Putzen, welche über einen Antrieb verfügen,
Es gelten ausscnheßhch unsere Ällgememen Öesciäftsledingungen VAT Registration No. DE 144 180005
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« der eine Scheibe aus Filz oder Schaumstoff antreibt, halten den Putz beim Glätten feucht, indem die Scheibe ab und zu in Wasser getaucht wird. Dies ist mühsam und aufwändig. Hinzu kommt, dass die Scheibe häufig entweder zu nass oder nicht feucht genug ist, so dass eine gleichbleibende Bearbeitungsqualität des Putzes erschwert ist.
Bekannt ist es auch, bei einem solchen Gerät neben der rotierenden Scheibe eine Düse vorzusehen, welche zum Befeuchten des Putzes Wasser versprüht. Diese Vorrichtung erlaubt zwar ein einfacheres Befeuchten des Putzes, hat jedoch den Nachteil, dass bei der Handhabung der Vorrichtung eine Arbeitsrichtung vorgegeben ist. Die Vorrichtung muss nämlich so gehandhabt werden, dass jene Stelle des Putzes, welche mit Wasser befeuchtet wird, als nächstes mit der rotierenden Scheibe bearbeitet wird. Dies macht die Handhabung der bekannten Vorrichtung insbesondere im Bereich von Ecken und Kanten mühsam und umständlich.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zur Verfügung zu stellen, welche das Glätten von Putzen erleichtert.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Bei einer erfindungsgemäßen Vorrichtung wird der Putz vorteilhaft dort befeuchtet, wo er gerade bearbeitet wird, also wo ein Befeuchten notwendig ist. Ein oder vorzugsweise mehrere Kanäle sorgen dafür, dass die von der Düse abgegebene Flüssigkeit zu einem äußeren Rand der Reibfläche gelangen kann, sich also über die ganze Arbeitsfläche verteilen kann. Im einfachsten Fall lässt sich für eine erfindungsgemäße Vorrichtung als Reibfläche eine herkömmliche Schwammscheibe verwenden, in welche eine oder mehrere radial auswärts gerichtete Rillen eingeschnitten sind. Flüssigkeit, welche von einer im oder in der Nähe des Zentrums
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angeordneten Düse abgegeben wird, kann sich so durch diese die erfindungsgemäß vorgesehenen Kanäle ausbildenden Rillen über die gesamte von der Schwammscheibe bearbeitete Fläche verteilen. Bevorzugt sind dabei der oder die Kanäle an ihrem äußeren Ende offen. Auf diese Art und Weise kann vorteilhaft überschüssige Flüssigkeit leicht nach außen abgegeben werden, so dass sie sich nicht unter der Reibfläche staut und der Putz zu nass wird.
Die Reibfläche ist bevorzugt von der Düse radial beabstandet angeordnet. Auf diese Art und Weise kann sich von der Düse versprühte oder zerstäubte Flüssigkeit besser verteilen, bevor sie auf die Reibfläche trifft.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die Düse in einem Zentrum angeordnet ist, um welches die Reibfläche in Betrieb rotiert. Diese Maßnahme hat den Vorteil, dass sich die Flüssigkeit gleichmäßig über die gesamte Fläche verteilt, wenn sie gerade von der Reibfläche bearbeitet wird.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die Düse über eine oder mehrere Austrittsöffnungen verfügt, welche im wesentlichen parallel zur Reibfläche ausgerichtet sind. Diese Maßnahme hat den Vorteil, dass die Flüssigkeit über den oder die Kanäle noch besser bis zum äußeren Rand der Reibfläche verteilt wird. Alternativ kan die Düse auch als ein Rohr ausgebildet sein, welches sich in radialer Richtung innerhalb des gedachten Kreises erstreckt, welchen die Reibfläche bei Rotation überstreicht. Versieht man dieses Rohr mit in radialer Richtung beabstandeten Öffnungen, so kann auch auf diese Art und Weise die Flüssigkeit über die Reibfläche verteilt werden. In diesem Fall ist das die Düse ausbildende Rohr zugleich der Kanal durch welchen die Flüssigkeit zum äußeren Rand der Reibfläche gelangen kann. Das Rohr kann beispielsweise in einer geeigneten Ausnehmung einer die Reibfläche ausbildenden Schwammscheibe vorgesehen sein und sich mit dieser drehen. In diesem Fall wird für das die Düse ausbildende Rohr eine Drehkupplung benötigt. Bevorzugt ist der Kanal, durch welchen die Flüssigkeit zum äußeren Rand der Reibfläche
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f gelangen kann zu der beim Betrieb der Vorrichtung dem Putz zugewandten Seite hin offen, da so vorteilhaft die Flüssigkeit am leichtesten zum Putz gelangen kann. Es ist allerdings auch möglich, den Kanal wie vorstehend beschrieben beispielsweise als ein Rohr auszubilden. In diesem Fall gelangt die Flüssigkeit durch die Reibfläche hindurch zum Putz Geeignete Wasser durchlässige Materialien für die Reibfläche sind in diesem Fall beispielsweise Filz oder Wasser durchlässiger Schaumstoff.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die Reibfläche mehrere Teilflächen aufweist, wobei der oder die Kanäle zwischen benachbarten Teilflächen verlaufen. Vorteilhaft wird durch diese Maßnahme eine gleichmäßige Verteilung der Flüssigkeit über die gesamte Reibfläche weiter verbessert. Bevorzugt ist dabei, dass die Teilflächen schräg zu einer Rotationsebene ausgerichtet sind. Beim Bearbeiten von Putz kann so ein je nach Anpressdruck, mit welchem die Vorrichtung gegen den Putz gepresst wird, mehr oder weniger großer keilförmiger Spalt zwischen einem Abschnitt der Teilflächen und dem Putz verbleiben. Dieser keilförmige Spalt trägt in hervorragender Weise zu einer gleichmäßigen Verteilung der von der Düse abgegebenen Flüssigkeit über die gesamte Reibfläche bei. Insbesondere wird auf diese Art und Weise beim Bearbeiten von Decken verhindert, dass sich die von der Düse abgegebene Flüssigkeit wie in einem Teller sammelt und staut. Überschüssige Flüsigkeit vermag zwischen den schräg stehenden Teilflächen leicht auszutreten. Bevorzugt ist es weiterhin, die Teilflächen jeweils auf einem Trägerblatt anzuordnen, welche vorzugsweise jeweils schräg zu der Rotationsebene ausgerichtet sind. Auf diese Art und Weise lassen sich Kanäle für den Transport der abgegebenen Flüssigkeit nicht nur zwisehen benachbarten Teilflächen schaffen, sondern auch unter den jeweiligen Trägerblättern. Die Flüssigkeit kann von der Düse auch direkt unter die Trägerblätter versprüht werden und sich so in hervorragender Weise über die gesamte zu bearbeitende Fläche des Putzes verteilen.
f Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Figur 1 ein Ausführungsbeispiel in einer Draufsicht und
Figur 2 ein Ausführungsbeispiel im Querschnitt.
Das in Figur 1 gezeigte Ausführungsbeispiel 1 einer Vorrichtung zum Glätten von Putzen verfügt über eine Reibfläche 2, welche von sechs Teilfächen 2a bis 2f gebildet wird, wobei selbstverständlich auch eine größere oder kleinere Anzahl von Teilflächen vorgesehen sein kann. Im Betrieb wird die Vorrichtung 1 mit ihrer Reibfläche 2 gegen den zu glättenden Putz gedrückt und dabei von einem Antrieb (nicht gezeigt) in Rotation versetzt, wodurch der Putz geglättet wird. Um den Putz beim Bearbeiten feucht zu halten, ist eine Düse 3 zum Versprühen von Flüssigkeit vorgesehen. Diese Düse ist 3 in einem Zentrum angeordnet, um welches die Reibfläche 2 im Betrieb rotiert. Wichtig ist, dass die Düse 3 innerhalb eines gedachten Kreises angeordnet ist, welchen die Reibfläche 2 bei Rotation überstreicht, so dass sich die von der Düse 3 abgegebene Flüssigkeit über die gesamte Reibfläche verteilt. Die Düse 3 kann also beispielsweise auch an einer beliebigen Stelle hinter der Reibfläche 2 vorgesehen sein. Bei der von der Düse 3 abgegebenen Flüssigkeit handelt es sich in der Regel um Wasser, doch lässt sich die Vorrichtung 1 beispielsweise auch zum Auftragen von Farbe nutzen.
Zwischen benachbarten Teilfächen 2a bis 2f der Reibfläche 2 sind jeweils Kanäle 4 vorgesehen, durch welche hindurch von der Düse 3 abgegebene Flüssigkeit zu einem äußeren Rand 21 der Reibfläche 2 gelangen kann. Auf diese Art und Weise wird verhindert, dass sich beispielsweise beim Bearbeiten von Decken überschüssige Flüssigkeit ansammelt und gleichzeitig eine gleichmäßige Verteilung der Flüssigkeit über die Reibfläche 2 ermöglicht. Die Kanäle 4 sind dabei an
t ihrem äußeren Ende 41 offen, so dass überschüssige Flüssigkeit leicht austreten kann.
Wie man insbesondere in Figur 2 erkennt, sind die Teilflächen 2a bis 2f der Reibfläche 2 leicht schräg gegen jene Ebene geneigt in welcher die Reibfläche 2 rotiert. Je nach Anpressdruck, mit welchem die Vorrichtung 1 gegen den zu bearbeitenden Putz gepresst wird, bleibt so zwischen den aus kompressiblem Schaumstoff gebildeten Teilflächen 2a bis 2f der Reibfläche 2 ein mehr oder weniger großer keilförmiger Spalt, welcher eine gleichmäßige Verteilung der Flüssigkeit unterstützt, welche von der Düse 3 über im wesentlichen parallel zur Reibfläche 2 ausgerichtete Austrittsöffnungen abgegeben wird. Die Teilflächen 2a bis 2f sind jeweils auf einem Trägerblatt 5 angeordnet, welches ebenfalls schräg gegen die Rotationsebene geneigt ist. Auf diese Art und Weise lässt sich die vorstehend beschriebene Neigung der Teilflächen 2a bis 2f zur Rotationsebene am leichtesten verwirklichen.
Als Material für die Reibfläche eignen sich Filz oder Kunststoffe, insbesondere Schaumstoff oder Moosgummi. Bevorzugt sind dabei die Teilflächen 2a bis 2f der Reibfläche 2 radial vom Zentrum, um welches sie rotieren, beabstandet angeordnet, was die Verteilung der von der Düse 3 abgegebenen Flüssigkeit weiter begünstigt.
Zu dem in Figuren 1 und 2 gezeigten Ausführungsbeispiel gehört selbstverständlich noch ein hier nicht gezeigter Handgriff, um eine gute Handhabbarkeit zu ermöglichen. Dieser Handgriff ist in herkömmlicher Weise ausgestaltet und braucht daher dem Fachmann an dieser Stelle nicht mehr erläutert zu werden. Der Handgriff ist in herkömmlicher Weise als eine Stange ausgebildet, welche den in Figuren 1 und 2 gezeigten Kopf der Vorrichtung 1 mit der Reibfläche 2 trägt. In oder neben dieser Stange ist zweckmäßigerweise eine Leitung für die von der Düse 3 abzugebende Flüssigkeit vorgesehen.
Claims (11)
1. Vorrichtung zum Glätten von Putzen mit einer Reibfläche (2) zum Einwirken auf den Putz, mit einem Antrieb, mittels welchem die Reibfläche (2) in Rotation versetzbar ist, und mittels einer Düse (3) zum Befeuchten des Putzes, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse (3) innerhalb eines gedachten Kreises angeordnet ist, welchen die Reibfläche (2) bei Rotation überstreicht, und wobei mindestens ein Kanal (4) vorgesehen ist, durch welchen von der Düse (3) abgegebene Flüssigkeit zu einem äußeren Rand der Reibfläche (2) gelangen kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibfläche (2) von der Düse (3) radial beabstandet angeordet ist.
3. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse (3) in einem Zentrum angeordnet ist, um welches die Reibfläche (2) im Betrieb rotiert.
4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Kanäle (4) an ihrem äußeren Ende (4') offen sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Kanäle (4) zu der beim Betrieb der Vorrichtung dem Putz zugewandten Seite hin offen sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse (3) über eine oder mehrere Austrittsöffnungen verfügt, welche im wesentlichen parallel zur Reibfläche (2) ausgerichtet sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibfläche (2) mehrere Teilflächen (2a-2f) aufweist, wobei der oder die Kanäle (4) zwischen benachbarten Teilflächen (2a-2f) verlaufen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilflächen (2a-2f) schräg zu einer Rotationsebene ausgerichtet sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilflächen (2a-2f) auf jeweils einem Trägerblatt (5) angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerblätter (5) schräg zu der Rotationsebene ausgerichtet sind.
11. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Reibfläche (2) aus Filz oder Kunststoff, insbesondere Schaumstoff oder Gummi gefertigt ist.
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Cited By (2)
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| DE10347522A1 (de) * | 2003-10-13 | 2005-05-12 | Andreas Michael | Verputzmaschine |
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2002
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