DE20212341U1 - Sarggriff - Google Patents
SarggriffInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
- A61G17/00—Coffins; Funeral wrappings; Funeral urns
- A61G17/04—Fittings for coffins
- A61G17/041—Handles
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- General Health & Medical Sciences (AREA)
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Description
I I
Sarggriff ;
Die Erfindung bezieht sich auf einen Sarggriff gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
üblicherweise sind auf jeder Seite zwei Sarggriffe an den senkrechten Längswänden eines Sarges vorgesehen, um Tragemöglichkeiten für vier Personen zu erhalten.
Während Särge seit Langem aus verrottbarem Material, insbesondere Holz, hergestellt sind, ist dies aus statischen und praktischen Gründen bisher nicht der Fall. Die entsprechenden Metallteile verrotten daher nicht und belasten die Umwelt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sarggriff des Anspruches 1 so auszugestalten, dass er wie der Sarg selbst biologisch abbaubar ist, dabei aber die erforderliche mechanische Stabilität für die zu tragenden Lasten aufweist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen unter Schutz gestellt.
Beim Erfindungsgegenstand werden zwei stabile Bolzen rjurch eine Öffnung des Sarges hindurch mit diesem verbunden. Zwischen den beiden Bolzen ist eine Verbindungsstange als, Tragstange vorgesehen.
Vorzugsweise ist die Passöffnung der Sargwand eine Durchgangsöffnung, das innere Bolzenende des Bolzens ist durch geeignete Befestigungsmittel wie einen aufspreizbaren Endabschnitt oder vorzugsweise einen schraubenförmigen inneren Endabschnitt, der mit einem Innengewinde einer Gegenmutter zusammenwirkt, befestigt. Eine Reduzierung des inneren Bolzenendes kann zur Bildung eines Anschlages des äusseren Endabschnittes des Bolzens mit der Sargwand eingesetzt werden. Die Verbindungsstange kann über zwei Querstangen mit den zwei
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Bolzen verbunden werden, wobei an den zwei gegenüberliegenden Enden der Verbindungsstange reduzierte Endabschnitte vorgesehen werden können, die mit entsprechenden ösen am äusseren Ende der Querstange zusammenwirken können.
Am gegenüberliegenden inneren Ende der Querstangen kann eine weitere innere öse vorgesehen werden, die über Verbindungsbolzen mit den genannten Bolzen in Verbindung steht. Dadurch kann auch ein Drehlager gebildet werden. Somit kann die Verbindungsstange nach unten geklappt werden. Beim Tragen selbst kann ein L-förmiger Einschnitt der beiden Bolzen für einen Anschlag der beiden Querstangen nach oben hin sorgen.
Entsprechend dem Griff material, das vorzugsweise mit dem Sargmaterial Holz übereinstimmen kann, kann die Form an den Stil des Sarges vorteilhaft angepasst werden, insbesondere können entsprechende ansprechende Formen auf der Drehbank hergestellt werden.
Anstatt einer Befestigung der Bolzen an der Sargwand selbst können diese einschließlich Verbindungsstange auch an einer Befestigungsleiste vormontiert werden. Diese Befestigungsleiste kann als Ganzes einfach am fertigen Sarg befestigt werden, vorzugsweise durch biologisch abbaubares
Matsrial wie Holzschrauben. ;, :
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in.,, der Zeichnung dargestellt.
0 Es zeigt:
Figur 1 eine Seite eines Sarges mit zwei Sarggriffen,
Figur 2 den Querschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel 5 eines Bolzens,
Figur 3 das in Figur 3 gezeigte Ausführungsbeispiel vom Inneren des Sarges aus,
Figur 4a im Querschnitt eine erste Befestigungsmöglichkeit einer Verbindungsstange am Bolzen,
Figur 4b eine Variante der Befestigung von Figur 4a, ! I Figur 5 ein anderes Ausführungsbeispiel eines Bolzens hinsichtlich der Befestigung mit der Wand des Holzsarges und hinsichtlich der Befestigung des äusseren Teiles des Bolzens mit der Befestigungsstange über Querstangen,
Figur 6 die in Figur 5 lediglich angedeutete Befestigung einer Verbindungsstange über Querstangen und einem Befestigungsbolzen am äusseren Abschnitt eines Bolzens unter Bildung eines L-förmigen Anschlages,
Figur 7 die Draufsicht auf eine Verbindungs stange nebst zwei gegenüberliegenden Querstangen,
Figur 8 die Draufsicht auf eine gemeinsame Befestigungsleiste für den Sarggriff zur nachträglichen Befestigung an einer Sargwand.
In den Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Figur 1 zeigt schematisch einen Sarg 8 mit zwei Sarggriffen 10 nebeneinander an einer seitlichen Wand 12 desselben, für je einen Sargträger. Jeder Griff 10 besteht im Wesentlichen aus zwei horizontal nebeneinander mit der Wand 12 des Sarges 0 verbundenen Bolzen 20, deren äussere Enden über eine Verbindungsstange 80 miteinander verbunden sind.
Figur 2 zeigt die Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispieles eines Bolzens 20, der durch eine Durchgangsöffnung 24 der Wand 12 des Sarges über ein im Durchmesser reduziertes inneres Bolzenende 22 hindurchgeführt ist und durch Befestigungsmittel in dieser Durchgangsöffnung 24 verklemmt sind. Die Befestigungsmittel bestehen aus einem
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4
inneren Endabschnitt 26 des- inneren Bolzenendes, der kreuzweise aufgespalten ist (siehe Figur 3), wobei bei Bedarf
inneren Endabschnitt 26 des- inneren Bolzenendes, der kreuzweise aufgespalten ist (siehe Figur 3), wobei bei Bedarf
in diese Spalten noch Zusatzkeile 27 (siehe Figur 4)! eingeführt werden können. Der äussere Endabschnitt des Bolzens 20 ist mit 30 bezeichnet, er bildet einen Anschlag gegenüber; dem im Durchmesser reduziertem inneren Endabschnitt 22 und weist ferner eine alteöffnung 32 für die Verbindungsstange 80 auf.
Figur 3 ist eine Draufsicht auf die Innenseite der Wand 12 des Holzsarges mit Durchgangsöffnung 24 und Endabschnitt 26 des inneren Bolzenendes 22, der die kreuzweise angeordneten aufspreizbaren Spalten zeigt.
Figur 4a zeigt in größerem Detail und im Längsschnitt ein besonderes Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einem inneren, im Durchmesser verringerten Bolzenende 42 und einem aufgeweiteten Kreuzspalt 43, in den ein Klemmteil 27 einführbar ist. Der äussere Endabschnitt 50 des Bolzens 40 zeigt eine durchgehende Queröffnung 52, die durch eine nach aussen versetzte untere Öffnung 53 ergänzt ist. Auf diese Weise ist es möglich, eine Verbindungsstange 80 von unten so in die beiden gegenüberliegenden, mit der Wand 12 des Sarges verbundenen Bolzens 40 einzuführen, dass sie nicht gleich wieder T^ach unten herausfallen.
Figur <*d zeigt ein inneres Bolzenende eines Bolzens 45 mit einem erweiterten Endwulst 48, der einen derartigen Schlitz 49 aufweist, dass der Endwulst so zusammengedrückt werden kann, dass durch die Durchgangsöffnung 24 der Wand 12 des Sarges passend hindurchgeschoben werden kann und sich dahinter zur Befestigung wieder nach aussen spreizt. Klemmkeile sind dann überflüssig.
Figur 5 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung 5 mit einem anders gestalteten Bolzen 60, dessen inneres Bolzenende 62 ein Gewinde 66 aufweist, das mit einer Schraubenmutter 67, ebenfalls aus recyclingbarem Material wie Holz, über ein Innengewinde 68 in Schraub-Eingriff bringbar
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ist. Aufgrund des Anschlages 1Ol-des äusseren Bolzenabschnittes 70 an der Aussenseite 13 der Wand 12 des Sarges 8 kann der Bolzen 60 sehr stabil an der Wand 12 befestigt werden.
Auch die Verbindung des äusseren Endabschnittes 70 des Bolzens 60 gemäß Figur 5 mit der Verbindungsstange 80 ist, wie lediglich schematisch dargestellt ist, anders als bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen gestaltet. So geht von der Verbindungsstange 80 und senkrecht hierzu eine Querstange 90 in Richtung auf ein Befestigungslager 72 am äusseren Bolzenabschnitt 70. Die Verbindung der Verbindungsstange 80 mit der Querstange 90 erfolgt über im Querschnitt reduzierte Endabschnitte 82 der Verbindungsstange 80, die durch eine angepasste äussere öse 92 der Verbindungsstange 90 hindurchgehen und mit dieser fest verbunden sind, beispielsweise durch Klemmpassung oder durch Weißleimverklebung oder dergleichen.
Figur 6 zeigt die Vorderseite auf den äusseren Endabschnitt 70 eines Bolzens 60, wie in Figur 5 gezeigt. Dieser zeigt einen L-förmigen Einschnitt im unteren Bereich, gebildet durch Schnittseiten 100, 104, wogegen der obere Abschnitt 102 die volle Breite beibehält. In diesem L-förmigen Einschnitt erfolgt die horizontale Befestigung einer inneren öse 94 der Querstange 90 über einen Befestigungsbolzen 96, der durch die öse 94 hindurchgeführt und mit einer inneren .Halteöffnung 98 im unteren Abschnitt des äusseren Endabschnittes 70 des Bolzens 60 fest verbunden ist, beispielsweise durch Verklemmen oder Weißleim. Durch Vorsehen eines entsprechenden Spieles zwischen Innendurchmesser der inneren öse 94 und 0 Aussendurchmesser des Befestigungsbolzens 96 entsteht ein Drehlager, das ein Anlegen der Verbindungsstange 80 an der Wand 12 des Sarges ermöglicht. Wird die Verbindungsstange zum Tragen nach oben um dieses Drehlager geschwenkt, so bildet der L-förmige Ausschnitt einen Anschlag für die Querstange 90 an der nach unten gerichteten Schnittfläche 104 dieses Ausschnittes.
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Figur 7 zeigt schematisch die^verbindungsstange 80 mit zwei gegenüberliegenden im Querschnitt verringerten Endabschnitten 82, die durch entsprechende äussere ösen 92 hindurchgehen und mit diesen starr befestigt sind. Senkrecht mit diesen ösen 92 'verbunden ist je eine Querstange 90, die durch innere ösen 94 abgeschlossen wird. Wie in Zusammenhang mit der Beschreibung von Figur 6 ausgesagt, dienen diese inneren ösen 94 der Durchführung der Befestigungsbolzen 96, um zwei gegenüberliegende Drehlager an den zwei gegenüberliegenden Bolzen 60 zu bilden.
Figur 8 zeigt eine Variation der Gesamterfindung, schematisch mit Bolzen gemäß Figuren 5 und 6 und Verbindungsstangen mit Querstangen gemäß Figur 7, bei denen die Bolzen an einer Befestigungsleistel10 vormontiert sind. Die ganze Befestigungsleiste kann dann in einfachster Weise nachträglich an jedem beliebigen Sarg befestigt werden, beispielsweise durch kleine, unproblematische übliche Schrauben, vorzugsweise jedoch ebenfalls durch vollständig abbaubare Schrauben aus biologisch abbaubarem Material, vorzugsweise ebenfalls aus Holz.
Claims (13)
1. Sarggriff (10), der an den Wänden (12) eines Holzsarges (8) befestigbar ist,
gekennzeichnet durch zwei stabile Bolzen (20, 40; 60) aus biologisch abbaubarem Material wie Holz, deren inneres Bolzenende (22; 42; 62) durch eine entsprechende Passöffnung (24) der Wand (12) des Holzsarges (8) hindurchgeht,
mit Befestigungsmitteln (22, 26, 27; 66, 68) für das innere Bolzenende (22; 42; 62) an der zugeordneten Passöffnung (24) der Wand (12),
wobei der äussere Endabschnitt (30; 40; 60) des Bolzens Verbindungsmittel (32; 52; 72) für je einen Endabschnitt (82, 84) einer Verbindungsstange (80) aufweist.
gekennzeichnet durch zwei stabile Bolzen (20, 40; 60) aus biologisch abbaubarem Material wie Holz, deren inneres Bolzenende (22; 42; 62) durch eine entsprechende Passöffnung (24) der Wand (12) des Holzsarges (8) hindurchgeht,
mit Befestigungsmitteln (22, 26, 27; 66, 68) für das innere Bolzenende (22; 42; 62) an der zugeordneten Passöffnung (24) der Wand (12),
wobei der äussere Endabschnitt (30; 40; 60) des Bolzens Verbindungsmittel (32; 52; 72) für je einen Endabschnitt (82, 84) einer Verbindungsstange (80) aufweist.
2. Sarggriff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Passöffnung (24) eine Durchgangsöffnung durch die Wand des Holzsarges ist.
3. Sarggriff nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des inneren Bolzenendes (22; 42; 62) des Bolzens (20; 40; 60) derart reduziert ist, dass der äussere Endabschnitt (30, 50, 70) des Bolzens (20; 40; 60)gegenüber der Wand (12) des Holzsarges einen Anschlag bildet.
4. Sarggriff nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel aus einem kreuzweise aufspaltbaren und bei Bedarf durch Zusatzkeile (27) verklemmbaren inneren Endabschnitt (26) des inneren Bolzenendes (42; 42) bestehen.
5. Sarggriff nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel aus einem schraubenförmigen inneren Endabschnitt (66) des inneren Bolzenendes (62) bestehen, der mit einem Innengewinde (68) einer Gegenmutter (67) aus Holz oder biologisch abbaubarem Material zusammenwirkt.
6. Sarggriff nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Endabschnitte (82) der Verbindungsstange (80) zwischen zwei horizontal nebeneinander angeordneten Bolzen (20; 40; 60) an entsprechenden Aussparungen (32; 52; 72) des äusseren Bolzenendes (30; 50; 70) befestigt sind.
7. Sarggriff nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine nach unten offene und nach oben geschlossene horizontal angeordnete Queröffnung (52) oder dergleichen zum Einhängen und leichten Entfernen der Verbindungsstange (80).
8. Sarggriff nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch je eine Querstange (90), die an einem äusseren Ende über äussere Ösen (92) mit je einem Endabschnitt (82) der Querstange, welche im Durchmesser reduziert ist, durch Einschieben verbunden ist.
9. Sarggriff nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Ende jeder Querstange (90) je eine innere Öse (94) aufweist, durch welche hindurch ein Befestigungsbolzen (96) aus biologisch abbaubarem Material wie Holz über eine Gegenbohrung (98) am äusseren Endabschnitt (50, 70) des Bolzens (40, 60) befestigt ist.
10. Sarggriff nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsbolzen (96) zusammen mit der inneren Öse (94), der Querstange (90) ein Drehlager bildet, und dass der Befestigungsbereich (100) des äusseren Bolzenendes (30) derart L-förmig gegenüber dem übrigen oberen Bolzenbereich (102) in der Dicke reduziert ist, dass dieser, am Sarg oben angeordnete breitere obere Bolzenbereich (102) einen Trageanschlag (104) für die Querstange (90) des Sarggriffes bildet.
11. Sarggriff nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch eine dem Sargstil angepasste Form, vorzugsweise durch auf der Drehbank hergestellte rundliche Formen.
12. Sarggriff nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch eine Befestigungsleiste (110), auf welcher dieser befestigt ist, die als Ganzes mit der Sargwand verbunden ist, vorzugsweise durch biologisch abbaubares, Material wie Holzschrauben.
13. Sarggriff nach einem der Anprüche 4 oder 6-12, dadurch gekennzeichnet, dass die kreuzförmigen oder radialen Spalten (49) in einem als verbreiterter Endwulst (48) ausgebildeten inneren Endabschnitt vorgesehen sind, derart, dass der Endwust durch die Durchgangsöffnung (24) der Wand (12) des Sarges hindurchschiebbar ist und anschliessend zur Befestigung automatisch wieder aufgespreizt wird.
Priority Applications (1)
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| DE20212341U DE20212341U1 (de) | 2002-08-09 | 2002-08-09 | Sarggriff |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE20212341U DE20212341U1 (de) | 2002-08-09 | 2002-08-09 | Sarggriff |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family
ID=7974002
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20212341U Expired - Lifetime DE20212341U1 (de) | 2002-08-09 | 2002-08-09 | Sarggriff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20212341U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL2000106C2 (nl) * | 2006-06-15 | 2007-12-18 | Zimex Internat B V | Greep voor een houder. |
| GB2483626A (en) * | 2010-02-18 | 2012-03-21 | Martin Holmes | Environmentally friendly bracket for mounting a handle to a coffin |
| GB2499996A (en) * | 2012-03-05 | 2013-09-11 | Dignity Funerals Ltd | A Handle for a Coffin |
-
2002
- 2002-08-09 DE DE20212341U patent/DE20212341U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL2000106C2 (nl) * | 2006-06-15 | 2007-12-18 | Zimex Internat B V | Greep voor een houder. |
| GB2483626A (en) * | 2010-02-18 | 2012-03-21 | Martin Holmes | Environmentally friendly bracket for mounting a handle to a coffin |
| GB2499996A (en) * | 2012-03-05 | 2013-09-11 | Dignity Funerals Ltd | A Handle for a Coffin |
| GB2499996B (en) * | 2012-03-05 | 2014-03-19 | Dignity Funerals Ltd | A handle for a coffin |
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|---|---|---|---|
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20051110 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20090303 |