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DE20212401U1 - Palisade oder Palisadenblock - Google Patents

Palisade oder Palisadenblock

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Publication number
DE20212401U1
DE20212401U1 DE20212401U DE20212401U DE20212401U1 DE 20212401 U1 DE20212401 U1 DE 20212401U1 DE 20212401 U DE20212401 U DE 20212401U DE 20212401 U DE20212401 U DE 20212401U DE 20212401 U1 DE20212401 U1 DE 20212401U1
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DE
Germany
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palisade
block according
grooves
side walls
taper
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DE20212401U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C1/00Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings
    • E04C1/39Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings characterised by special adaptations, e.g. serving for locating conduits, for forming soffits, cornices, or shelves, for fixing wall-plates or door-frames, for claustra
    • E04C1/395Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings characterised by special adaptations, e.g. serving for locating conduits, for forming soffits, cornices, or shelves, for fixing wall-plates or door-frames, for claustra for claustra, fences, planting walls, e.g. sound-absorbing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D17/00Excavations; Bordering of excavations; Making embankments
    • E02D17/20Securing of slopes or inclines
    • E02D17/205Securing of slopes or inclines with modular blocks, e.g. pre-fabricated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

OS02
-3-Dipl.
- Ing. (FH) Reiner Roth, DE - 66564 Ottweiler
Beschreibung Palisade oder Palisadenblock
Die Erfindung betrifft eine Palisade oder einen Palisadenblock aus Beton mit oder ohne Scheinfugen, als Quaderstein mit oder ohne Federn und Nuten an den Seitenwänden oder in beliebiger Form.
Palisaden oder Palisadenblöcke dienen im Wesentlichen zum Bau von Böschungsbefestigungen, werden aber auch häufig als Abgrenzung von zwei unterschiedlich gestalteten Flächen und hierbei zur Überbrückung einer Höhendifferenz verwandt.
Sie haben die Aufgabe einfach versetzbar zu sein und einer Befestigung oder Abgrenzung einen sicheren Halt zu geben.
Weiterhin sollen mit Palisaden oder Palisadenblöcken Richtungsänderungen und Kurven sowie 90°-Ecken realisiert werden können, ohne daß der gegenseitige Verbund der Palisaden als Versetzhilfe darunter leidet.
Es ist bekannt, daß für die Landschaftsgestaltung Palisaden oder Palisadenblöcke unterschiedlichster Art und Form Verwendung finden.
Es gibt Palisaden welche die Form von Pflastersteinen sowie deren Größe aufnehmen und im Wesentlichen rechteckig oder quadratisch sind. Das formale Zusammenspiel zwischen Pflasterung und Palisadenbefestigung überzeugt.
Da die Palisaden keinen gegenseitigen Halt besitzen, ist ein Versetzen und Ausrichten jedoch schwierig.
• ·
Weiterhin wurden Palisaden entwickelt, die sich durch ihre Form oder Verzahnung einen gegenseitigen Halt geben.
Dieser Halt ist jedoch lediglich eine Versetzhilfe zum einfachen Ausrichten der Palisaden.
Palisadenblöcke sind fest miteinander verbundene Einzelpalisaden, deren Einzelformen sich durch Scheinfugen optisch darstellen.
Um einer Befestigung den nötigen Halt zu geben müssen alle diese Palisaden oder Palisadenblöcke 1/3 Ihrer Höhe in das Erdreich einbinden.
Es empfiehlt sich die Palisaden und Palisadenblöcke in ein Betonfundament einzubauen und von zwei Seiten mit einer Betontasche zu sichern, so dass diese in den Beton eingespannt sind.
Die hochgezogenen Betontaschen erschweren ein Anarbeiten von anderen Flächen wie zum Beispiel von Pflasterflächen.
Um diesen Nachteil nicht aufkommen zu lassen, müssen die Palisaden eine weitere Höhendifferenz ausgleichen.
Somit ist ein erheblicher Teil der Palisaden oder Palisadenblöcke im Erdereich zur Sicherung und macht diese durch ihre überdimensionierte Höhe unwirtschaftlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde einer Befestigung oder Abgrenzung einen sicheren Halt zu geben.
Weiterhin sollen mit Palisaden oder Palisadenblöcken Richtungsänderungen und Kurven sowie 9O°-Ecken realisiert werden können, ohne dass der gegenseitige Verbund der Palisaden als Versetzhilfe darunter leidet.
Diese Aufgaben werden mit der in den Ansprüchen beschriebenen Palisade oder dem Palisadenblock gelöst.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 die Palisade nach der Erfindung in der Perspektive,
Fig. 2 einen perspektivisch dargestellten erfindungsgemäßen
Palisadenblock,
Fig. 3 einen Palisadenblock in der Draufsicht,
Fig. 4 und 5 jeweils eine Palisade in der Draufsicht,
Fig. 6 einen weiteren Palisadenblock nach der Erfindung in der
Draufsicht,
Fig. 7 den Schnitt A-A zu Fig. 6,
Fig. 8 den Schnitt B-B zu Fig. 6,
Fig. 9 eine Aneinanderreihung von erfindungsgemäßen Palisadenblöcken
nach Fig. 6 in einem horizontalen Schnitt im unteren Bereich der Palisadenblöcke,
Fig. 10 einen Querschnitt durch versetzte Palisaden zwischen einer
tiefergelegenen Pflasterfläche und einer höhergelegenen Beetfläche.
Fig. 1 zeigt die Palisade (1) nach der Erfindung in der Perspektive.
Sie ist hier als Quaderstein mit quadratischem Grundriss ohne Federn und Nuten an den
Seitenwänden (5, 6, 7, 8) dargestellt. Die Palisade kann aber auch eine beliebige Form
besitzen.
Entscheidend ist, dass an der Fußseite (3) eine oder mehrere Rillen (4) angeordnet sind, welche sich von einer Seitenwand (5) bis zur gegenüberliegenden Seitenwand (7) erstrecken und jeweils im Abstand zu den beiden anderen Seitenwänden (6, 8) sind.
-6-
Hier sind zwei Rillen (4) mit rechteckigem Querschnitt dargestellt. Der Rillenquerschnitt kann aber auch quadratisch, dreieckig oder trapezförmig sein. Ebenfalls ist es möglich, dass er auch aus ovalen oder kreisförmigen Abschnitten gebildet ist.
Fig. 2 zeigt einen perspektivisch dargestellten Palisadenblock (2). Er ist auf einem rechteckigen Grundriss aufgebaut.
Will man den Eindruck erwecken, dass es sich hierbei um zwei Einzelpalisaden mit der selben Dimension der Palisade (1) nach Fig. 1 handelt, würde man dies mittels einer Scheinfuge erzielen, welche über die Seitenwände (6, 8) sowie über die Kopfseite (13) sich erstrecken würde, um so den Palisadenblock (2) optisch in zwei quadratische Palisaden zu teilen.
Der Palisadenblock (2) besitzt an der Fußseite (3) lediglich eine Rille (4), welche einen trapezförmigen Querschnitt aufweist.
Die größte der parallelen Seiten des Trapezes ist hier an der Fußseite (3) anliegend. Es kann aber auch die kleine parallele Trapezseite an der Fußseite (3) anliegen, was später näher erläutert wird.
In Fig. 3 ist ein Palisadenblock (2) in der Draufsicht dargestellt.
Er besitzt einen rechteckigen Grundriss. Die Seitenwände (5, 7) betragen jeweils eine Rasterlänge (12) und die Seitenwände (6, 8) jeweils zwei Rasterlängen (12). Die Seitenwände (6, 8) können aber auch beliebig viele Rasterlängen (12) aufweisen.
Auch dieser Palisadenblock (2) besitzt keine Scheinfuge. Es ist aber auch aus optischen Gründen möglich hier eine Scheinfuge mittig einzubauen.
An den Seitenwänden (5, 6, 7, 8) sind Federn (9, 10) und Nuten (11) im Sinne der Rotationssymmetrie angeordnet.
Die Feder (9), die sich am nächsten zum Rand einer Rasterstrecke (12) befindet, steigt anfänglich steil an und fällt zum Rand einer Rasterstrecke (12) allmählich und flach ab.
Sie kann als ungleichmäßiges Dreieck oder Trapez ausgebildet sein.
Die Federn (10), die sich nicht am nächsten zum Rand einer Rasterstrecke (12) befinden, können Rechtecke oder Trapeze darstellen.
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AIIe Ecken der Federn (9, 10) sind hier durch Rundungen ersetzt.
Die Rille (4), die sich von einer Seitenwand (5) bis zur gegenüberliegenden Seitenwand
(7) erstreckt ist gestrichelt angedeutet.
Fig. 4 und 5 zeigen jeweils eine Palisade (1) in der Draufsicht.
In Fig. 4 sind an vier Seitenwänden (5, 6, 7, 8) jeweils lediglich eine Feder (9) ausgebildet. Es ist aber auch möglich, dass an lediglich zwei gegenüberliegenden Seitenwänden (5, 7) jeweils lediglich eine Feder (9) ist.
Die Federn (9) sind als ungleichschenklige Dreiecke konstruiert, deren Ecken alle durch Rundungen ersetzt sind.
Die Palisade nach Fig. 5 besitzt an lediglich zwei gegenüberliegenden Seitenwänden (5, 7) jeweils lediglich eine Feder (9). An den beiden anderen Seitenwänden (6, 8) ist jeweils eine Nut (11) ausgebildet.
Es ist gleichermaßen möglich, dass lediglich an einer Seitenwand (6, 8) lediglich eine Nut (11) ausgebildet sein kann.
Fig. 6 stellt einen weiteren Palisadenblock (2) nach der Erfindung in der Draufsicht dar. Der Palisadenblock (2) besitzt an zwei gegenüberliegenden Seitenwänden (5, 7) jeweils lediglich eine Feder (9). Die beiden anderen Seitenwände (6, 8) zeigen jeweils zwei Nuten (11).
Die Rille (4), die sich von einer Seitenwand (5) bis zur gegenüberliegenden Seitenwand (7) erstreckt ist auch hier gestrichelt dargestellt.
Fig. 7 stellt den Schnitt A-A zur Fig. 6 und Fig. 8 den Schmitt B-B zu Fig. 6 dar.
In Fig. 8 erkennt man die Rille (4) an der Fußseite (3).
Die Federn (9, 10) können ab der Fußseite (3) oder oberhalb der Fußseite (3) beginnend und unterhalb der Kopfseite (13) oder bis zur Kopfseite (13) endend sich konisch verjüngen oder bis auf Null auslaufen.
Hier ist in den Fig. 6 und 7 dargestellt, dass die Federn (9) der Seitenwände (5, 7) in einem Abschnitt (14) von der Fußseite (3) bis oberhalb der Fußseite (3) senkrecht ausgebildet sind.
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Oberhalb des senkrechten Abschnitts (14) der Federn (9) laufen die Federn (9) konisch nach oben zu, so dass auf der Seitenwand (5) sich die Federn (9) verjüngt und auf der Seitenwand (7) bis auf Null ausläuft.
Die beiden senkrechten Abschnitte (14) der Federn (9) dienen zum leichten aneinander setzen von Palisaden oder Palisadenblöcken.
Es können an einer Seitenwand (6, 8) oder den Seitenwänden (6, 8) mit lediglich Nuten (11) sich die geraden Abschnitte ab der Fußseite (3) oder oberhalb der Fußseite (3) beginnend und unterhalb der Kopfseite (13) oder bis zur Kopfseite (13) endend sich so konisch verjüngen, dass die Nuten (11) sich nach oben verjüngen oder bis auf Null auslaufen.
Hier ist in Fig. 6 und 8 dargestellt, dass die geraden Abschnitte der Seitenwände (6, 8) sich ab der Fußseite (3) beginnend und bis zur Kopfseite (13) endend sich so konisch verjüngen, dass die Nuten (11) der Seitenwand (6) sich nach oben verjüngen und die Nuten (11) der Seitenwand (8) auf Null auslaufen.
Man erkennt, dass durch die konische Ausbildung der Federn (9) und der geraden Abschnitte der Seitenwände (6, 8) die Kopfseite (13) der Palisade (1) oder des Palisadenblocks (2) entweder nur gering gewellte oder gerade Seitenkanten erhalten
Alle Ecken des Palisadenblocks (2) sind hier scharfkantig dargestellt.
Werden erfindungsgemäße Palisaden (1) oder Palisadenblöcke (2) nach der Produktion und Erhärtung des Betons in einer drehbaren Trommel gerumpelt, ergeben sich an den scharfen Kanten unregelmäßig geformte Abplatzungen.
Es entstehen somit rustikale Palisaden (1) oder Palisadenblöcke (2), welche Bruchsteinen nachempfunden sind.
Fig. 9 zeigt eine Aneinanderreihung von erfindungsgemäßen Palisadenblöcken (2) nach Fig. 6 in einem horizontalen Schnitt im unteren Bereich der Palisadenblöcke (2). Der Palisadenkopf, der keine oder eine geringe Welligkeit der Seitenkanten besitzt oder dessen Kanten ungleichmäßig geformte Abplatzungen aufweisen, ist hier also nicht dargestellt.
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Man erkennt, dass mit Palisadenblöcken (2) nach der Erfindung 90°-lnnen- und Außenecken zu realisieren sind.
Auch die Gestaltung von Kurven ist leicht möglich. Werden hier Palisaden (1) mit der halben Länge der Palisadenblöcke (2) eingesetzt, sind auch kleinere Radien problemlos zu realisieren.
In allen Fällen ergeben die Federn und Nuten im unteren Bereich der Palisadenblöcke (2) eine gute Versetzhilfe, um ein leichtes Aneinanderreihen zu ermöglichen.
Der obere Teil der Palisadenblöcke (2), also der sichtbare Bereich, erscheint entweder gerade, mit einer geringen Welligkeit oder mit unregelmäßig geformten Abplatzungen an den Kanten, was einen rustikalen Eindruck eines Palisadenblocks (2) vermittelt.
Fig. 10 ist ein Querschnitt durch versetzte Palisaden (1) zwischen einer tiefergelegenen Pflasterfläche und einer höhergelegenen Beetfläche.
Die Pflastersteine (15) lagern auf einem Feinplanum (16) aus Splitt über einer Schottertragschicht (17). Der gewachsene Boden (18) ist schraffiert dargestellt.
Die Palisade (1) ist lediglich minimal in ein Betonfundament (19) eingelassen.
Die Hinterfüllung (20) aus Mutterboden wird nach Fertigstellung der Arbeiten eingebaut.
An der Fußseite (3) der Palisade (1) ist eine Rille (4) vorgesehen. Die Rille (4) besitzt einen trapezförmigen Querschnitt, wobei die schmale der parallelen Trapezseiten an der Fußseite (3) anliegt.
Man erkennt, dass beim Setzen der Palisaden (1) der erdfeuchte Beton des Fundamentes (19) in die Rille (4) eindringt und diese ausfüllt.
Nun wird deutlich, dass erfindungsgemäße Palisaden (1) oder Palisadenblöcke (2) nach dem Erhärten des Fundamentbetons regelrecht in ein Fundament eingespannt werden und somit einen erhöhten Halt bieten.
Somit braucht nicht auf beiden Seiten der Palisaden eine hochgezogene Tasche aus Beton aufgebaut zu werden um die Palisade zu halten.
Da die hochgezogene Tasche aus Beton auch bei herkömmlichen Palisaden nicht in das Feinplanung ragen darf, um ein gutes Anarbeiten des Pflasterbelages zu garantieren wird nun deutlich, dass Palisaden (1) oder Palisadenblöcke (2) nach der Erfindung durch ihre geringeren Palisadenhöhen kostengünstiger sind.

Claims (13)

1. Palisade oder Palisadenblock aus Beton mit oder ohne Scheinfugen, als Quaderstein mit oder ohne Federn und Nuten an den Seitenwänden oder in beliebiger Form dadurch gekennzeichnet, dass an der Fußseite (3) eine oder mehrere Rillen (4) angeordnet sind, welche sich von einer Seitenwand (5) bis zur gegenüberliegenden Seitenwand (7) erstrecken und jeweils im Abstand zu den beiden anderen Seitenwänden (6, 8) sind.
2. Palisade oder Palisadenblock nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Rillenquerschnitte rechteckig, quadratisch, dreieckig oder trapezförmig sind oder ovale oder kreisförmige Abschnitte darstellen.
3. Palisade oder Palisadenblock nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Federn (9, 10) und Nuten (11) im Sinne der Rotationssymmetrie an den Seitenwänden (5, 6, 7, 8) angeordnet sind.
4. Palisade oder Palisadenblock nach einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (9), die sich am nächsten zum Rand einer Rasterstrecke (12) befindet, anfänglich steil ansteigt und zum Rand einer Rasterstrecke (12) allmählich und flach abfällt.
5. Palisade oder Palisadenblock nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (9), die sich am nächsten zum Rand einer Rasterstrecke (12) befindet, als ungleichmäßiges Dreieck oder Trapez ausgebildet ist.
6. Palisade oder Palisadenblock nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass die Federn (10), die sich nicht am nächsten zum Rand einer Rasterstrecke (12) befinden, Rechtecke oder Trapeze darstellen.
7. Palisade oder Palisadenblock nach den Ansprüchen 5 und 6 dadurch gekennzeichnet, dass alle Ecken der Federn (9, 10) durch Rundungen ersetzt sind.
8. Palisade oder Palisadenblock nach einem der Ansprüche 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens zwei gegenüberliegenden Seitenwänden (5, 7) jeweils lediglich eine Feder (9) ist.
9. Palisade oder Palisadenblock nach einem der Ansprüche 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einer Seitenwand (6, 8) lediglich Nuten (11) ausgebildet sind.
10. Palisade oder Palisadenblock nach einem der Ansprüche 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einer Seitenwand (6, 8) lediglich eine Nut (11) ausgebildet ist.
11. Palisade oder Palisadenblock nach einem der Ansprüche 1 bis 10 dadurch gekennzeichnet, dass die Federn (9, 10) ab der Fußseite (3) oder oberhalb der Fußseite (3) beginnend und unterhalb der Kopfseite (13) oder bis zur Kopfseite (13) endend sich konisch verjüngen oder bis auf Null auslaufen.
12. Palisade oder Palisadenblock nach einem der Ansprüche 1 bis 11 dadurch gekennzeichnet, dass an einer Seitenwand (6, 8) oder den Seitenwänden (6, 8) mit lediglich Nuten (11) sich die geraden Abschnitte ab der Fußseite (3) oder oberhalb der Fußseite (3) beginnend und unterhalb der Kopfseite (13) oder bis zur Kopfseite (13) endend sich so konisch verjüngen, dass die Nuten (11) sich nach oben verjüngen oder bis auf Null auslaufen.
13. Palisade oder Palisadenblock nach einem der Ansprüche 1 bis 12 dadurch gekennzeichnet, dass alle scharfen Kanten ungleichmäßig geformte Abplatzungen aufweisen.
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