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DE20110042U1 - Betonpalisade - Google Patents

Betonpalisade

Info

Publication number
DE20110042U1
DE20110042U1 DE20110042U DE20110042U DE20110042U1 DE 20110042 U1 DE20110042 U1 DE 20110042U1 DE 20110042 U DE20110042 U DE 20110042U DE 20110042 U DE20110042 U DE 20110042U DE 20110042 U1 DE20110042 U1 DE 20110042U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
concrete
palisade
grooves
sides
palisades
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20110042U
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE20110042U1 publication Critical patent/DE20110042U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C1/00Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings
    • E04C1/39Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings characterised by special adaptations, e.g. serving for locating conduits, for forming soffits, cornices, or shelves, for fixing wall-plates or door-frames, for claustra
    • E04C1/395Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings characterised by special adaptations, e.g. serving for locating conduits, for forming soffits, cornices, or shelves, for fixing wall-plates or door-frames, for claustra for claustra, fences, planting walls, e.g. sound-absorbing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2002/0202Details of connections
    • E04B2002/0204Non-undercut connections, e.g. tongue and groove connections
    • E04B2002/0208Non-undercut connections, e.g. tongue and groove connections of trapezoidal shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description

-3-
Dipl. - Ing. (FH) Reiner Roth, DE - 66564 Ottweiler
Beschreibung Betonpalisade
Die Erfindung betrifft eine Betonpalisade für die Landschaftsgestaltung mit senkrechten Wandungen, die im Grundriß ein Rechteck oder Quadrat darstellt.
Betonpalisaden dienen im Wesentlichen zum Bau von Böschungsbefestigungen, werden aber auch häufig als Abgrenzung von Pflasterflächen zu höher oder tiefer gelegenem Gelände verwandt.
Sie haben die Aufgabe einfach versetzbar zu sein und einer Befestigung ein reizvolles Erscheinungsbild zu verleihen. Es sollen mit ihnen gerade Abschlüsse zu angrenzenden Flächen errichtet werden können und auch im Kurvenbereich soll ein leichtes Anarbeiten eines Pflasterbelages möglich sein.
Weiterhin sollen mit Betonpalisaden auch alle erdenklichen Richtungsänderungen und Kurven sowie 90°-Ecken realisiert werden können, ohne daß es zu großen klaffenden Fugen kommt und der Verbund der Palisaden darunter leidet.
Es ist bekannt, daß für die Landschaftsgestaltung Betonpalisaden unterschiedlichster Art Verwendung finden.
Es gibt Betonpalisaden welche die Form von Pflastersteinen sowie deren Größe aufnehmen und im Wesentlichen rechteckig oder quadratisch sind. Mit diesen Betonpalisaden sind gerade Anschlüsse an Pflasterflächen problemlos realisierbar. Das formale Zusammenspiel zwischen Pflasterung und Palisadenbefestigung überzeugt.
Da die Betonpalisaden keinen gegenseitigen Halt besitzen, ist ein Versetzen und Ausrichten jedoch schwierig.
-&Lgr;-
Weiterhin können mit ihnen nur begrenzt Kurven realisiert werden, da ansonsten die Fugen zwischen den Palisaden zu weit aufklaffen.
Andere Betonpalisaden beschreiben im Grundriß ein Trapez. An den Trapezschenkeln sind Federn und Nuten so angefort, daß zusätzliche Richtungsänderungen zu den durch die Trapezschenkel gegebenen zu realisieren sind. Richtungsänderungen und Winkel können so ohne große klaffende Fugen zwischen benachbarten Palisaden realisiert werden. Der gegenseitige Verbund ist hier gegeben.
Die Trapezform läßt jedoch den Kunststein erkennen. Gerade An- und Abschlüsse können nicht erstellt werden. Auch 90°-Ecken sind mit diesen Palisaden formal schlecht und ohne Verbund zu realisieren.
Weiterhin gibt es Betonpalisaden, die einseitig einen konkaven und anderseitig einen konvexen Abschnitt besitzen, so daß solche Palisaden sich gegenseitig Halt geben. Die beiden anderen Seiten sind gerade oder strukturiert. Da der konkave Abschnitt kleiner als der konvexe Abschnitt ist, ist eine Richtungsänderung jedoch nur im Bereich der Längendifferenz zwischen konvexem und konkavem Abschnitt möglich, was eine Einschränkung der Richtungsänderung mit sich führt. Außerdem ist ein Anarbeiten eines Pflasterbelages im Kurvenbereich sehr aufwendig, da es zu dreiecksähnlichen Versprüngen von Palisade zu Palisade kommt.
Oftmals wurde zur besseren Optik der Palisaden der Radius der konkaven und konvexen Abschnitte sehr groß gewählt, um einen eher rechteckigen Eindruck der Palisade in der Draufsicht zu erhalten. Dies führte jedoch zu einer weiteren Einschränkung der Beweglichkeit bzw. Richtungsänderung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine im Wesentlichen rechteckige Betonpalisade zu entwickeln, die einfach zu versetzen ist und die benachbarten Palisaden den erforderlichen Halt gibt.
Es sollen mit ihr gerade Abschlüsse zu angrenzenden Flächen erzielt werden können und auch im Kurvenbereich soll ein leichtes Anarbeiten eines Pflasterbelages möglich sein.
• ·
Weiterhin sollen mit der Betonpalisade alle erdenklichen Richtungsänderungen und Kurven sowie 90°-Ecken realisiert werden können ohne daß es zu großen klaffenden Fugen kommt und daß der Verbund der Palisaden gegeneinander darunter leidet.
Diese Aufgaben werden mit der in den Ansprüchen beschriebenen Betonpalisade gelöst.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 die Betonpalisade nach der Erfindung in der Draufsicht,
Fig. 2 die Aneinandereihung vom mehreren Betonpalisaden nach
Fig. 1 in der Draufsicht,
Fig. 3 und 4 jeweils zwei nebeneinander verlegte Betonpalisaden nach
Fig. 1 in der Draufsicht,
Fig. 5 die Ausbildung einer Kurve mit erfindungsgemäßen Betonpalisaden
nach Fig. 1 in der Draufsicht.
Fig. 1 zeigt die Betonpalisade nach der Erfindung in der Draufsicht.
Es ist die Betonpalisade dargestellt, die im Grundriß auf einem Rechteck aufgebaut ist.
Sie kann aber gleichermaßen auf einem Quadrat konstruiert sein.
Zwei gegenüberliegende Seiten (1, 3) besitzen Federn (5) und Nuten (6) im Sinne der Rotationssymmetrie.
In Fig. 1 ist die Anordnung der Federn (5) und Nuten (6) auf ein Minimum begrenzt.
Zwei gegenüberliegende Seiten (1,3) besitzen lediglich jeweils eine Feder (5) und eine
Die Federn (5) und Nuten (6) können sich in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander befinden. Dadurch erscheint aber die Feder (5) sehr groß und wird als solche augenscheinlich erkannt.
• *
-6-
Hier ist jedoch dargestellt, daß Feder (5) und Nut (6) in Abstand zueinander angeordnet sind. Dadurch erscheint die Feder kleiner und somit unscheinbarer.
Die beiden anderen Seiten (2, 4) besitzen lediglich die passenden Nuten (6) für die Federn (5) im Sinne der Rotationssymmetrie. In Fig. 1 befinden sich jeweils zwei Nuten (6) an jeder anderen Seite (2, 4).
Die Seitenanfangsstücke (7a, 7b) der gegenüberliegenden Seiten (1, 3) sind frei von Federn (5) und Nuten (6). An mindestens zwei gegenüberliegenden Ecken des Rechtecks ist ein rechtwinkliges Dreieck, dessen Schenkel die Seitenanfangsstücke (7a, 7c oder 7b, 7d) von benachbarten Rechteckseiten darstellen, abgeteilt. Hier ist dargestellt, daß an allen Ecken ein rechteckiges Dreieck abgeteilt ist.
Diese Maßnahme ist für die Kurvenausbildung wichtig, was in den Fig. 3 bis 5 dargestellt ist.
Mindestens ein Seitenanfangsstück (7a, 7b) jeder gegenüberliegenden Seite (1,3) ist parallel nach innen verschoben. Hier ist dargestellt, daß lediglich das Seitenanfangsstück (7b) im Anschluß an die Feder (5) parallel nach innen verschoben ist.
Diese Maßnahme ist sinnvoll, da ein Zurücksetzen des Seitenanfangsstücks (7a) neben der Nut (6) den Kraftschluß mindern würde.
Auch diese Ausgestaltung unterstützt weiter die Möglichkeiten der Kurvenausbildung von Betonpalisaden.
Die Federn (5) und Nuten (6) von gegenüberliegenden Seiten (1, 3) stellen vorzugsweise gleichschenklige Trapeze dar, deren Ecken durch Rundungen ersetzt sind.
Die Nuten (6) der beiden anderen Seiten (2, 4) besitzen zwar die gleiche Tiefe, sind jedoch seitlich leicht unregelmäßig geformt, so daß die Nuten (6) ein rustikales Erscheinungsbild vermitteln.
Alle Palisadenecken sind durch Rundungen ersetzt.
Die Oberfläche der Betonpalisade ist ähnlich einer Natursteinpalisade strukturiert und gefast. Somit kann die Fase im Bereich der Federn tiefer nach unten gezogen werden.
so daß die Federn nach dem Versetzen der Palisaden in Reihen optisch nicht in Erscheinung treten.
Durch alle voran beschriebenen Ausbildungen erscheint eine rustikale, natursteinähnliche Palisade, welche ein reizvolles Erscheinungsbild vermittelt.
Fig. 2 zeigt die Aneinanderreihung von mehreren Betonpalisaden nach Fig. 1 in der Draufsicht. Immer greift die Feder (5) in die Nut (6) der Nachbarpalisade. Dies gilt auch beim Aufbau von 90°-Ecken.
Es wird deutlich, daß Betonpalisaden nach der Erfindung einfach aneinanderzureihen sind. Auch rechte Winkel sind problemlos zu realisieren. Immer herrscht zwischen nebeneinander verlegten Palisaden ein Verbund. Ein gutes Anarbeiten von Pflasterbelägen ist ebenfalls gegeben, da es sich um im Wesentlichen gerade Anschlüsse handelt.
In Fig. 3 und 4 sind jeweils zwei nebeneinander verlegte Betonpalisaden nach Fig. 1 in der Draufsicht dargestellt.
In Fig. 3 dreht die darunter angeordnete Palisade gegenüber der oberen Palisade um einen Winkel von 5°.
In Fig. 4 dreht die darunter angeordnete Palisade gegenüber der oberen Palisade um einen Winkel von 15°.
In beiden Fällen geht der Verbund zwischen den benachbarten Palisaden nicht verloren.
Diese Drehbewegungen sind auch nach der anderen Seite zu vollziehen.
Da die Drehbewegung nicht über die gesamte Palisadenbreite vollzogen wird entsteht eine eher kleine klaffende Fuge.
Während die eine Feder (5) in der passgenauen Nut (6) dreht, sorgt die freie Feder (5) für eine weitere Verkleinerung der klaffenden Fuge.
Nun wird deutlich, daß mit den erfindungsgemäßen Betonpalisaden beliebige Drehungen und Richtungsänderungen realisiert werden können, ohne daß die Fugen zu weit aufklaffen.
-8-
In Fig. 5 ist die Ausbildung einer Kurve mit den erfindungsgemäßen Betonpalisaden in
der Draufsicht dargestellt.
Ein Anarbeiten von Pflasterbelägen ist auch hier unproblematisch.
Betonpalisaden nach der Erfindung werden nach dem Stand der Technik versetzt.

Claims (8)

1. Betonpalisade für die Landschaftsgestaltung mit senkrechten Wandungen, die im Grundriß ein Rechteck oder Quadrat darstellt dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegenüberliegende Seiten (1, 3) Federn (5) und Nuten (6) im Sinne der Rotationssymmetrie und die beiden anderen Seiten (2, 4) lediglich die passenden Nuten (6) für die Federn (5) im Sinne der Rotationssymmetrie besitzen.
2. Betonpalisade nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenanfangsstücke (7a, 7b) der gegenüberliegenden Seiten (1, 3) frei von Federn (5) und Nuten (6) sind und daß mindestens an zwei gegenüberliegenden Ecken des Rechtecks ein rechtwinkliges Dreieck, dessen Schenkel die Seitenanfangsstücke (7a, 7c oder 7b, 7d) von benachbarten Rechteckseiten darstellen, abgeteilt ist.
3. Betonpalisade nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenanfangsstücke (7b) der gegenüberliegenden Seiten (1, 3) parallel nach innen verschoben sind.
4. Betonpalisade nach Anspruch 1, 2 oder 3 dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegenüberliegende Seiten (1, 3) jeweils eine Feder (5) und eine Nut (6) besitzen, in der Art, daß Feder (5) und Nut (6) in Abstand zueinander sind.
5. Betonpalisade nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (5) und Nuten (6) von gegenüberliegenden Seiten (1, 3) vorzugsweise gleichschenklige Trapeze darstellen, deren Ecken durch Rundungen ersetzt sind.
6. Betonpalisade nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (6) der beiden anderen Seiten (2, 4) unregelmäßig geformt sind.
7. Betonpalisade nach einem der Ansprüche 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß die Palisadenecken durch Rundungen ersetzt sind.
8. Betonpalisade nach einem der Ansprüche 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Betonpalisade ähnlich einer Natursteinpalisade strukturiert und gefast ist.
DE20110042U 2001-06-18 2001-06-18 Betonpalisade Expired - Lifetime DE20110042U1 (de)

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