DE20211294U1 - Sende-/Empfangseinheit - Google Patents
Sende-/EmpfangseinheitInfo
- Publication number
- DE20211294U1 DE20211294U1 DE20211294U DE20211294U DE20211294U1 DE 20211294 U1 DE20211294 U1 DE 20211294U1 DE 20211294 U DE20211294 U DE 20211294U DE 20211294 U DE20211294 U DE 20211294U DE 20211294 U1 DE20211294 U1 DE 20211294U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- transmitting
- receiving
- unit according
- transceiver unit
- holder
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B11/00—Transmission systems employing sonic, ultrasonic or infrasonic waves
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10K11/00—Methods or devices for transmitting, conducting or directing sound in general; Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general
- G10K11/02—Mechanical acoustic impedances; Impedance matching, e.g. by horns; Acoustic resonators
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Measuring Volume Flow (AREA)
Description
Unser Zeichen: D 58/26 kh
Sende-/Empfangseinheit
Die Erfindung betrifft eine Sende-/Empfangseinheit für eine mit Schallwellen oder sich ähnlich ausbreitenden Wellen ausgestaltete Sensorvorrichtung mit einem Sendeelement, einem Empfangselement und einem Sende-/Empfangskopf.
Bei einer Sensorvorrichtung, welche Schallwellen oder ähnliche Wellen verwendet, werden diese mittels eines Sendeelementes in ein diese Art von Wellen leitendes Medium eingespeist, beispielsweise in die eine Öffnung eines Schlauches. An der anderen Öffnung ist ein Empfängerelement angeordnet, welches die ankommenden Wellen empfängt und einer Auswertevorrichtung zuführt. Wird dieser Detektorschlauch zum Beispiel durch einen Gegenstand ganz oder zum Teil komprimiert, so ändert sich das empfangene Signal in Abhängigkeit von der Formveränderung des Schlauches, wodurch Reflexionen des Signals verändert oder ganz unterbrochen werden, und wird somit beispielsweise als ein Drucksensor oder -schalter für Berührungsschalter eingesetzt. Insbesondere wird ein solcher Sensor als Einklemmschutzdetektor an elektromotorisch verstellbaren Möbeln mit Gefahrenbereichen verwendet, indem bei Berührung des Detektorschlauches während eines Verstellvorgangs der Verstellmotor abgeschaltet oder auch kurzzeitig reversiert wird.
Die Verwendung von Wellen im hörbaren Bereich und benachbarten Frequenzgebieten führt bei den benutzten Bauteilen dazu, dass aufgrund der mechanischen Eigenfrequenzen der einzelnen Bauteile
wie zum Beispiel Halterungen, die häufig in diesen Frequenzbereichen liegen können, eine Kopplung zwischen Sende- und Empfangselement auftritt. Diese Kopplung über den sogennanten Körperschall führt dazu, dass das Signal des Detektorschlauches überlagert und nicht mehr erkannt wird. Dieses tritt insbesondere an der Stelle auf, an welcher die Sende- und Empfangselemente mit dem Detektorschlauch verbunden sind.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Sende-/Empfangseinheit zu schaffen, die die oben genannten Nachteile nicht mehr aufweist, für den Einsatz im genannten Marktsegment wirtschaftlich vorteilhaft ist und weitere Vorteile aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Sende-/Empfangseinheit für eine Körperschallentkopplung zwischen dem Sendeelement und dem Empfangselement ausgebildet ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
Die erfindungsgemäße Sende-/Empfangseinheit besteht aus einem Sende-/Empfangskopf, der das Sende- und das Empfangselement in jeweils einem Stutzen aufnimmt. Die Stutzen sind mittels einer Halterung verbunden.
Die Sende- und Empfangselemente sind in die Stutzen des Sende-/Empfangskopfes eingebracht. Der Detektorschlauch ist direkt auf ihnen" aufgebracht.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist der Sende-/Empfangskopf aus einem Material gebildet, welches durch seine Eigenschaften eine besonders geringe Leitfähigkeit für Körperschall besitzt, beispielsweise ein gummiartiger Kunststoff. Dieses Material ist vorteilhafterweise für Massenfertigung geeignet und somit für den
Einsatz in dem betreffenden Marktsegment wirtschaftlich von großem Vorteil.
In einer Ausführungsform ist der Sende-/Empfangskopf teilbar, um zwei Einzeleinheiten zu erhalten.
In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung ist der Sende-/Empfangskopf aus Schrumpfschlauch gebildet, wobei die so ausgeführten Stutzen direkt ohne Halterung oder beispielsweise mit einer angespritzen oder angeklipsten Halterung verbunden sind. Die aus Schrumpfschlauch gebildeten Stutzen übergreifen jeweils das Sende- und Empfangselement und zusätzlich den auf ihnen aufgebrachten Detektorschlauch, so dass dieser durch die Stutzen auf ihnen zusätzlich fixiert wird.
Ebenfalls ist ein separater Anbau von Sende- und Empfangskopf in einer Minimalversion möglich.
Eine weitere Ausführungsform sieht vor, den Sende- und Empfangskopf in einem Gehäuse zu montieren, wobei eine besonders vorteilhafte variable Anbringungsmöglichkeit zum Beispiel an Möbel geschaffen wird. Gleichzeitig ist durch das Gehäuse eine besondere Schutzfunktion gegen äußere Einflüsse wie zum Beispiel mechanische Stöße und Eindringen von Feuchtigkeit und Staub gegeben.
Hierbei weist der Sende-/Empfangskopf eine Halterung mit einer Ausnehmung und zwei auf der der Ausnehmung gegenüberliegenden Seite angeordnete Stutzen auf, die als Anschluss für den Detektorschlauch dienen, wobei der Stutzen für die Signaleinspeisung einen reduzierten sogenannten Schlauchnippel besitzt, und der Stutzen für die Signalauskopplung eine Bohrung hat, in die der Detektorschlauch eingesetzt wird. Die Stutzen sind mit jeweils einer Bohrung versehen, die im Anschlussbereich zu der Halterung für die Aufnahme von Sende- und Empfangselement vorgesehen sind.
Das Sende- und das Empfangselement werden beide weiterhin von
einem Tragelement getragen, welches in bevorzugter Ausführung eine Leiterplatte ist, die gleichzeitig die elektrischen Verbindungen zu einem Versorgungs- und Signalleitungskabel herstellt.
Dieses Tragelement wird vorteilhafterweise von einem umlaufenden Absatz in der Ausnehmung der Halterung gelagert, so dass eine
vorteilhafte kompakte Bauweise erzielt wird.
Der Sende-/Empfangskopf mit Sende- und Empfangselement und
Leiterplatte wird in das umschließendes Gehäuse eingesetzt,
welches eine zur Kontur der Halterung korrespondierende Nut
aufweist.
In weiterer Ausgestaltung wird vorgeschlagen, eine vorteilhafte
Körperschal!entkopplung auch auf dem Tragelement zwischen Sende- und Empfangselement durchzuführen, indem die Leiterplatte aus zwei Teilen besteht, die mit flexiblen leitenden Verbindungselementen untereinander verbunden werden.
Körperschal!entkopplung auch auf dem Tragelement zwischen Sende- und Empfangselement durchzuführen, indem die Leiterplatte aus zwei Teilen besteht, die mit flexiblen leitenden Verbindungselementen untereinander verbunden werden.
Weiterhin wird in einer anderen Ausführung vorgeschlagen, das
Sende- und Empfangselement von der Leiterplatte in einem Abstand anzuordnen, wobei flexible Anschlussdrähte vom Sende- und
Empfangselement zur Leiterplatte geführt werden, oder das Sende- und Empfangselement mittels Steckverbinder auf die Leiterplatte
vorteilhaft aufgebracht sind.
Sende- und Empfangselement von der Leiterplatte in einem Abstand anzuordnen, wobei flexible Anschlussdrähte vom Sende- und
Empfangselement zur Leiterplatte geführt werden, oder das Sende- und Empfangselement mittels Steckverbinder auf die Leiterplatte
vorteilhaft aufgebracht sind.
Es ist weiterhin in einer weiterer Ausgestaltung vorgesehen, das Sende- und Empfangselement direkt oder indirekt beispielsweise
über Lötstützpunkte mit dem Anschlusskabel zu verbinden. Es ist
hierbei von Vorteil, dass die Anzahl der Einzelteile reduziert
ist. Eine Fixierung von Sende- und Empfangselement kann über eine Abdeckkappe erfolgen, die aus gummiartigem Material besteht, um
auch hierbei eine Körperschallentkopplung zu erhalten.
über Lötstützpunkte mit dem Anschlusskabel zu verbinden. Es ist
hierbei von Vorteil, dass die Anzahl der Einzelteile reduziert
ist. Eine Fixierung von Sende- und Empfangselement kann über eine Abdeckkappe erfolgen, die aus gummiartigem Material besteht, um
auch hierbei eine Körperschallentkopplung zu erhalten.
Bei einer weiteren Ausführung ist die Leiterplatte in Form einer flexiblen Leiterfolie ausgebildet, wobei vorteilhafterweise eine
• t · f t · f ♦ <
einfache Körperschallentkopplung im Bereich der Leiterfolie erfolgt und gleichzeitig die elektrischen Verbindungen vorgenommen sind.
Eine andere Ausführungsform sieht vor, dass der Sende-/Empfangskopf geteilt ist, so dass diese entweder nebeneinander oder auch einzeln mit den in ihnen aufgenommenen Sende- und Empfangselementen in einem oder auch verschiedenen Gehäusen an verschiedenen Orten angebracht werden können. Hierdurch wird in vorteilhafter Weise eine weitere besondere Anpassungsfähigkeit der Erfindung ermöglicht.
Weiterhin sind Kombinationen der einzelnen Ausführungen denkbar.
19* t · ·
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand der Figuren 1-5 noch näher erläutert. Hierbei zeigt:
Fig. 1 eine Sende-/Empfangseinheit in Schnittdarstellung;
Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Sende-/Empfangseinheit in perspektivischer Explosionsdarstellung zum Einbau in ein Gehäuse;
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform einer Sende-/Empfangseinheit;
Fig. 4 eine Ausführungsform gemäß Fig. 1 ohne Leiterplatte,
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform mit geteiltem Senden/Empfang s kopf ;
Fig. 6 ein Gehäuse gemäß Fig. 1 mit eingebauter Sende-/Empfangseinheit;
Figur 1 zeigt eine Ausführungsform der Sende-/Empfangseinheit 1, welche aus einem Sende-/Empfangskopf 2&lgr; besteht, der zwei Stutzen 27 und eine Halterung 28 aufweist. Die Stutzen 27 bilden jeweils eine Aufnahme für ein Sendeelement 4 und ein Empfangselement 5, wobei deren Zuleitungen durch jeweils eine Tülle 29 geführt werden.
Die Tülle 29 kann integraler Bestandteil eines Stutzens 27 sein oder in ihn eingeschoben werden. Sie bildet vorzugsweise einen elastischen Biegeschutz der jeweiligen Zuleitung und kann auch für diese eine Zugentlastung bilden.
Der Sende-/Empfangskopf 2&lgr; besteht aus einem gummiartigen Material, wodurch sich eine besonders vorteilhafte Körperschallentkopplung von Sendeelement 4 und Empfangselement 5 ergibt.
• ··
Die Sendeimpulse des Sendeelementes 4 werden in ein mechanisches Leitungssystem geführt, welches in dieser Ausführung als ein Schlauch 15, 16 ausgebildet ist, der auf dem Sendeelement 4 in vorteilhaft einfacher Weise aufgebracht und in bekannter Weise befestigt wird.
Der Schlauch 15 wird beispielsweise entweder mit mehreren Schlauchteilen verbunden oder einstückig verwendet. Das zweite Ende des Schlauches 15 oder ein weiterer Schlauch ist in Figur mit dem Bezugszeichen 16 versehen. Dieses Schlauchende beziehungsweise dieser Schlauch 16 wird ebenfalls in vorteilhaft einfacher Weise auf dem Empfangselement 5 aufgebracht und festgelegt.
Die Sendeimpulse durchlaufen den Schlauch 15,16 und werden vom Empfangselement 5 wieder aufgenommen. In Abhängigkeit von den besonderen Reflexionen der Sendesignale, die bei einer mechanischen Veränderung der Gestalt des Schlauches 15, 16 beispielsweise durch Zusammendrücken an einem Hindernis entstehen, werden in einer nicht dargestellten elektronischen Auswerteschaltung weitere Funktionen ausgelost.
Die Halterung 28 ist zum Beispiel mit Befestigungslöchern ausgebildet oder kann Befestigungshaken in bekannter Art aufweisen.
Für eine Einzelmontage von Sende- und Empfangselement 4, 5 ist die Halterung 28 mit einer oder mehreren Sollbruchstellen (gestrichelt dargestellt) versehen, die eine Trennung in zwei Hälften ermöglichen. Für eine Einzelbefestigung besitzen die Stutzen weitere Befestigungsmittel wie zum Beispiel Befestigungsbohrungen. Der Sende-/Empfangskopf 2&lgr; besteht aus einem gummiartigen Material. In einer besonders vorteilhaften Minimalkonfiguration besteht er beispielsweise aus einem doppelten Schrumpfschlauch, wobei der Schrumpfschlauch auch den Schlauch 15, 16 überdeckt und jeweils auf dem Sende- und Empfangselement 4, 5 fixiert. Die
• ·
• ·
Halterung 2 8 kann dabei auch nur zum Teil oder gar nicht mit ausgebildet sein.
In Fig. 2 ist eine Sende-/Empfangseinheit 1 perspektivisch in Explosionsdarstellung gezeigt. Sie besteht aus einem Sende-/Empfangskopf 2, dem Sendeelement 4 und dem Empfangselement 5 und ist für den Einbau in ein Gehäuse 17 mit Deckel 19 vorgesehen.
Der Sende-/Empfangskopf 2 besteht aus einer vorzugsweise rechteckigen Halterung 10, die auf einer Seite eine Ausnehmung 12 aufweist, die so abgestuft ausgeführt ist, dass ein innenliegender umlaufender Absatz 11 gebildet wird. Auf der der Ausnehmung 12 gegenüberliegenden Seite der Halterung 10 sind zwei Stutzen 6, 7 angeordnet, die vorzugsweise im Anschlussbereich zu der Halterung 10 zylInderförmig ausgestaltet sind.
Im weiteren Verlauf von der Halterung 10 ausgehend ist der Stutzen 6 ebenfalls vorzugsweise zylinderförmig ausgebildet. An den Stutzen 7 schließt sich ein Konus 8 an, der in einen weiteren jedoch in den Abmessungen kleineren auch vorzugsweise zylinderförmigen Stutzen 9 übergeht.
Sowohl der Stutzen 6 als auch der Stutzen 7 mit Konus 8 und Stutzen 9 weisen jeweils in ihrer Längsachse durchgehende Bohrungen 13, 14 auf, welche über ihre Länge hin unterschiedliche Abmessungen haben. Diese Bohrungen 13, 14 durchstoßen die Halterung 10 in die Ausnehmung 12 hinein und sind in diesem Anschlussbereich für die Aufnahme des Sendeelementes 4 und des Empfangselementes 5 so ausgestaltet, dass sie diese formschlüssig in sich aufnehmen, was in der Figur 1 mit gestrichelten Kreisbögen an den Stutzen 6, 7 angedeutet ist.
Das Sendeelement 4 und das Empfangselement 5 sind in diesem Ausführungsbeispiel auf einem Tragelement 3 angeordnet, welches vorzugsweise eine Leiterplatte ist. Der umlaufende Absatz 11 der
Ausnehmung 12 der Halterung 10 besitzt eine korrespondierende Kontur zum Tragelement 3.
Das Sendeelement 4, das Empfangselement 5 und das Tragelement 3, auf welchem diese angeordnet sind, werden in den Sende-/Empfangskopf 2 eingesetzt, wobei die Bohrung 13 das Sendeelement 4 und die Bohrung 14 das Empfangselement 5 formschlüssig aufnimmt.
Gleichzeitig wird das Tragelement 3 mit seiner Außenkontur von dem umlaufenden Absatz 11 der Halterung 10 formschlüssig aufgenommen.
Die Sendeimpulse des Sendeelementes 4 werden durch den Stutzen 7, den Konus 8 und den Stutzen 9 in den Schlauch 15 geführtt, der auf den Stutzen 9 aufgeschoben und dort fixiert wird, indem der Stutzen 9 zum Beispiel als ein bekannter Schlauchnippel ausgebildet ist. Der Schlauch 16 wird in der der Halterung 10 gegenüberliegenden Seite der Bohrung 14 des Stutzens 6 eingebracht und in bekannter Weise festgelegt. Die Bohrung 14 besitzt in diesem Endbereich des Stutzens 6 korrespondierende Abmessungen zum Schlauch 16.
In einer anderen Ausgestaltungsform können beide Stutzen 6 und 7 mit je einem Konus 8 und einem Stutzen 9 als Schlauchnippel ausgebildet sein. Es ist ebenfalls möglich, dass beide Stutzen 6 und 7 die Ausgestaltung des Stutzens 6 aufweisen.
Die so zusammengebaute Seride-/Empfangseinheit 1 wird in eine Nut 26 des Gehäuses 17 eingesetzt. Die Nut 26 weist korrespondierende Abmessungen zu der Halterung 10 auf.
Nicht dargestellte elektrische Versorgungs- und Signalleitungen zum Sendeelement 4 und Empfangselement 5 sind vorzugsweise am Tragelement 3 angeschlossen, welches als Leiterplatte ausgebildet ist. Diese elektrische Leitungen werden in das Gehäuse 17 durch eine Öffnung 18 geführt und in bekannter Weise zug- und biegeentlastet.
Die Stutzen 6-9 ragen durch korrespondierende Öffnungen des Gehäuses 17 nach außen.
- 10 -
Das Gehäuse 17 wird mittels eines Deckels 19 verschlossen, wobei die Sende-/Empfangseinheit 1 in diesem Gehäuse 17 an unterschiedliche Geräte und Möbel in besonders einfacher und wirtschaftlicher Weise angebracht werden kann, beispielsweise durch bekannte Befestigungstechniken wie Anschrauben, Anklipsen und dergleichen.
Die Sende-/Empfangseinheit 1 und das Gehäuse 17 mit dem Deckel sind in der Figur 3 in einer weiteren perspektivischen Ansicht gezeigt, wobei diese im Vergleich mit Figur 2 um 180° in ihrer Längsachse gedreht sind.
Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform der Sende-/Empfangseinheit 1, wobei das Sendeelement 4 und das Empfangselement 5 jeweils auf einem separaten Tragelement 3*, 3'v angeordnet sind. Diese separaten Tragelemente 3 x, 3 &lgr;' sind vorzugsweise Leiterplatten, welche untereinander über elektrische Verbindungsmittel 2 3 wie zum Beispiel Flachdrahtleitungen oder eine Leiterfolie verbunden sind.
Die Aufnahme des Sendeelements 4 und des Empfangselements 5 erfolgt wie schon oben beschrieben. Zur Aufnahme der einzelnen Tragelemente 3&lgr;, 3&lgr;&lgr; weist die Halterung 10 beispielsweise einen Steg 2 0 auf, der somit zwei Ausnehmungen 24, 2 5 in der Halterung 10 unterteilt. Es sind selbstverständlich andere Möglichkeiten zur Aufnahme der Tragelemente 3\ 3V< denkbar.
Diese Ausführung mit separaten Tragelementen 3', 3 v v ergibt in vorteilhafter Weise eine besonders gute Körperschallentkopplung der Sende- und Empfangselemente 4, 5. Dieses ergibt bei bestimmten Frequenzbereichen der Sendesignale, die im Bereich der Eigenfrequenzen der Tragelement 3\ 3&lgr;&lgr; liegen können, besondere Vorteile.
Es sind weitere unterschiedliche Möglichkeiten zur Körperschallentkopplung denkbar, von denen hier nur beispiehaft zwei weitere in Figur 4 und Figur 5 dargestellt werden sollen.
- 11 -
In Figur 4 werden das Sendeelement 4 und das Empfangselement 5
direkt in den Sende-/Empfangskopf 2 eingesetzt und nicht von einem Tragelement gehalten. Dazu kann der Sende-/Empfangskopf 2
zusätzlich mit nicht dargestellten Zentrierungen ausgestaltet
sein. Es ist auch denkbar, dass die Seite der Halterung 10 mit der Ausnehmung 12 nach Einsetzen von Sende- und Empfangselement 4,5
mit einer nicht dargestellten Kappe, die die Lage von Sende- und
Empfangselement 4, 5 fixiert, verschlossen wird. Es ist
vorteilhaft, dass diese Kappe auch aus einem gummiartigem Material besteht.
direkt in den Sende-/Empfangskopf 2 eingesetzt und nicht von einem Tragelement gehalten. Dazu kann der Sende-/Empfangskopf 2
zusätzlich mit nicht dargestellten Zentrierungen ausgestaltet
sein. Es ist auch denkbar, dass die Seite der Halterung 10 mit der Ausnehmung 12 nach Einsetzen von Sende- und Empfangselement 4,5
mit einer nicht dargestellten Kappe, die die Lage von Sende- und
Empfangselement 4, 5 fixiert, verschlossen wird. Es ist
vorteilhaft, dass diese Kappe auch aus einem gummiartigem Material besteht.
In einer weiteren Ausführung ist vorgesehen, dass Sende- und
Empfangselement 4, 5 elektrisch mittels einer flexiblen
Leiterplatte verbunden sind.
Empfangselement 4, 5 elektrisch mittels einer flexiblen
Leiterplatte verbunden sind.
Figur 5 stellt einen getrennten Sende-/Empfangskopf dar, wobei ein Sendekopf 21 und ein Empfangskopf 22 als Einzelteile ausgestaltet
sind. Diese sind hier dicht nebeneinander liegend gezeigt; sie
können jedoch auch vorteilhaft an unterschiedlichen Positionen in
geeigneten Gehäusen mit diesen angebracht werden.
sind. Diese sind hier dicht nebeneinander liegend gezeigt; sie
können jedoch auch vorteilhaft an unterschiedlichen Positionen in
geeigneten Gehäusen mit diesen angebracht werden.
Das Sendeelement 4 und das Empfangselement 5 befinden sich auf dem Tragelement 3, sie sind jedoch nicht fest liegend/stehend auf
diesem angebracht, sondern über verlängerte Anschlussleitungen mit dem Tragelement 3 verbunden. Somit ergibt sich eine weitere
vorteilhafte Körperschallentkopplung.
diesem angebracht, sondern über verlängerte Anschlussleitungen mit dem Tragelement 3 verbunden. Somit ergibt sich eine weitere
vorteilhafte Körperschallentkopplung.
Auch eine Steckverbindung zwischen Sende- und Empfangselement 4, 5 zum Tragelement verringert eine Körperschallkopplung.
In Figur 6 ist ein komplettes Gehäuse mit eingebauter Sende-/Empfangseinheit
2 dargestellt, wobei die Anschlüsse der Schläuche 15 und 16 gezeigt sind.
2 dargestellt, wobei die Anschlüsse der Schläuche 15 und 16 gezeigt sind.
Selbstverständlich sind weitere Entkopplungsmöglichkeiten denkbar
und miteinander kombinierbar.
und miteinander kombinierbar.
- 12 -
Die vorliegende Erfindung beschränkt sich nicht auf die hier dargestellten Ausführungsbeispiele.
• ·
• ·
- 13 -
Bezugszeichenliste
| 1 | Sende-/Empfangseinheit |
| 2, 2' | Sende-/Empfangskopf |
| 3, 3\ 3" | Tragelement |
| 4 | Sendeelement |
| 5 | Empfangselement |
| 6 | Stutzen |
| 7 | Stutzen |
| 8 | Konus |
| 9 | Stutzen |
| 10 | Halterung |
| 11 | Absatz |
| 12 | Ausnehmung |
| 13 | Bohrung |
| 14 | Bohrung |
| 15 | Schlauch |
| 16 | Schlauch |
| 17 | Gehäuse |
| 18 | Öffnung |
| 19 | Deckel |
| 20 | Steg |
| 21 | Sendekopf |
| 22 | Empfangskopf |
| 23 | Ve rb i ndung smi 11 e1 |
| 24 | Ausnehmung |
| 25 | Ausnehmung |
| 26 | Nut |
| 27 | Stutzen |
| 28 | Halterung |
| 29 | Tülle |
Claims (28)
1. Sende-/Empfangseinheit für eine mit Schallwellen oder sich ähnlich ausbreitenden Wellen ausgestaltete Sensorvorrichtung mit einem Sendeelement (4), einem Empfangselement (5), und einem Sende-/Empfangskopf (2, 2'), dadurch gekennzeichnet, dass die Sende-/Empfangseinheit (1) für eine Körperschallentkopplung zwischen dem Sendeelement (4) und dem Empfangselement (5) ausgebildet ist.
2. Sende-/Empfangseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sende-/Empfangskopf (2, 2') aus einem gummiartigen Material besteht.
3. Sende-/Empfangseinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sende-/Empfangskopf (2, 2') zwei Stutzen (6, 7, 27) und eine Halterung (10, 28) oder zwei Stutzen (27) aufweist.
4. Sende-/Empfangseinheit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stutzen (6, 7, 27) des Sende- /Empfangskopfes (2, 2') jeweils eine Aufnahme für das Sendeelement (4) und das Empfangselement (5) bilden.
5. Sende-/Empfangseinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stutzen (27) Tüllen (29) zur Kabeldurchführung aufweisen.
6. Sende-/Empfangseinheit nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Tüllen (29) zur Kabeldurchführung als Einlegeteil oder als integraler Bestandteil eines jeweiligen Stutzens (27) ausgebildet sind.
7. Sende-/Empfangseinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (28) Befestigungsmittel und/oder Durchgangslöcher zur Befestigung aufweist.
8. Sende-/Empfangseinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (28) mit einer Sollbruchstelle zum Trennen der beiden Stutzen (27) ausgestaltet ist.
9. Sende-/Empfangseinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stutzen (27) jeweils mit Befestigungsmitteln ausgebildet sind.
10. Sende-/Empfangseinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stutzen (27), die Halterung (28) und die Tüllen (29) aus einem gummiartigen Material bestehen.
11. Sende-/Empfangseinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stutzen (27) und die Tüllen (29) aus einem schlauchartigen Material bestehen.
12. Sende-/Empfangseinheit nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das schlauchartige Material eine Art Schrumpfschlauch ist.
13. Sende-/Empfangseinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (10) zum Einbau in ein Gehäuse (17) und Deckel (19) mit einer Außenkontur versehen ist, die einer Nut (26) des Gehäuses (17) entspricht.
14. Sende-/Empfangseinheit nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Stutzen (6, 7) im Anschlussbereich zu der Halterung (10) Bohrungen (13, 14) aufweisen, welche jeweils eine Aufnahme für das Sendeelement (4) und das Empfangselement (5) bilden.
15. Sende-/Empfangseinheit nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (10) entweder eine Ausnehmung (12) oder mindestens einen Steg (20) und mindestens zwei Ausnehmungen (24, 25) aufweist, wobei jede Ausnehmung (12, 24, 25) mit einem umlaufenden Absatz (11) ausgebildet ist.
16. Sende-/Empfangseinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Sendeelement (4) und das Empfangselement (5) auf einem Tragelement (3) feststehend angeordnet sind, oder mit Steckverbindungen oder mit flexiblen Anschlussdrähten oder mit flexiblen Anschlussdrähten und Steckverbindungen mit dem Tragelement (3) beabstandet verbunden sind.
17. Sende-/Empfangseinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Sendeelement (4) und das Empfangselement (5) auf jeweils einem separaten Tragelement (3', 3") angeordnet sind, und die Tragelemente (3', 3") mittels eines Verbindungsmittels (23) elektrisch verbunden sind.
18. Sende-/Empfangseinheit nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsmittel (23) ein Flachbandkabel oder eine Leiterfolie ist.
19. Sende-/Empfangseinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 13 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (3, 3', 3") eine feste oder flexible Leiterplatte ist.
20. Sende-/Empfangseinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Sendeelement (4) und das Empfangselement (5) mit ihren jeweiligen Anschlussdrähten direkt oder indirekt mit einem Anschlusskabel verbunden sind.
21. Sende-/Empfangseinheit nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass das Sendeelement (4) und das Empfangselement (5) mittels mindestens einer Kappe in ihrer Lage fixiert sind und diese Kappe aus einem gummiartigen Material besteht.
22. Sende-/Empfangseinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 13 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass der umlaufenden Absatz (11) der Ausnehmung (12, 24, 25) der Halterung (10) eine korrespondierende Kontur zum Tragelement (3, 3', 3") besitzt.
23. Sende-/Empfangseinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 13 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Sende- /Empfangskopf (2) zweiteilig ausgestaltet ist und jeweils einen separaten Sendekopf (21) und Empfangskopf (22) bildet.
24. Sende-/Empfangseinheit nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Sendekopf (21) und der Empfangskopf (22) jeweils in einem separaten Gehäuse angeordnet sind.
25. Sende-/Empfangseinheit nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Sendekopf (21) und der Empfangskopf (22) jeweils separat ohne Gehäuse befestigbar ausgestaltet sind.
26. Sende-/Empfangseinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 13 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Stutzen (7) in einen Konus (8) und einen reduzierten Stutzen (9) fortsetzt, welcher als Schlauchnippel ausgebildet ist, und dass der Stutzen (6) auf der der Halterung (10) abgewandten Seite eine Bohrung zur Aufnahme eines Schlauches (16) aufweist.
27. Sende-/Empfangseinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 13 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Stutzen (6, 7) jeweils in einen Konus (8) und einen reduzierten Stutzen (9) fortsetzen, welche als Schlauchnippel ausgebildet sind.
28. Sende-/Empfangseinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 13 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Stutzen (6, 7) auf der der Halterung (10) abgewandten Seite Bohrungen zur Aufnahme der Schläuche (15, 16) aufweisen.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20211294U DE20211294U1 (de) | 2002-07-26 | 2002-07-26 | Sende-/Empfangseinheit |
| PCT/EP2002/013165 WO2003044422A1 (de) | 2001-11-23 | 2002-11-22 | Sende-/empfangseinheit und sensorvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20211294U DE20211294U1 (de) | 2002-07-26 | 2002-07-26 | Sende-/Empfangseinheit |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20211294U1 true DE20211294U1 (de) | 2002-11-07 |
Family
ID=7973409
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20211294U Expired - Lifetime DE20211294U1 (de) | 2001-11-23 | 2002-07-26 | Sende-/Empfangseinheit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20211294U1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3546565C2 (de) | 1984-05-29 | 1993-12-23 | Nissan Motor | Ultraschall-Entfernungsmeser |
| DE3617039C2 (de) | 1986-02-21 | 1997-01-23 | Niles Parts Co Ltd | Vorrichtung zur Verhinderung der direkten Übertragung von Nebenwellen bei einer Ultraschallsender- und -empfängereinrichtung an Fahrzeugen |
| DE10019497C2 (de) | 2000-04-19 | 2002-03-21 | Siemens Ag | Verfahren und Vorrichtung zur Messung der Wickelhärte einer Papierrolle |
-
2002
- 2002-07-26 DE DE20211294U patent/DE20211294U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3546565C2 (de) | 1984-05-29 | 1993-12-23 | Nissan Motor | Ultraschall-Entfernungsmeser |
| DE3617039C2 (de) | 1986-02-21 | 1997-01-23 | Niles Parts Co Ltd | Vorrichtung zur Verhinderung der direkten Übertragung von Nebenwellen bei einer Ultraschallsender- und -empfängereinrichtung an Fahrzeugen |
| DE10019497C2 (de) | 2000-04-19 | 2002-03-21 | Siemens Ag | Verfahren und Vorrichtung zur Messung der Wickelhärte einer Papierrolle |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69628017T2 (de) | Sich selbst abschliessender koaxialverbinder | |
| DE68926103T2 (de) | Ausziehbare Antenne | |
| DE69426501T2 (de) | Verbinder mit Schutz gegen Überspannung | |
| DE69515716T2 (de) | Adapter mit elektromagnetischer Abschirmungsfähigkeit | |
| DE2522499C2 (de) | Elektrischer Steckverbinder | |
| DE68920629T2 (de) | Verbinderanordnung mit Impedanzanpassung. | |
| EP1167916B1 (de) | Gehäuse für Winkelmesseinrichtung | |
| DE19742458C1 (de) | Kunststoffgehäuse zur Aufnahme einer elektrischen Leiterplatte | |
| DE3614198C2 (de) | ||
| EP3163690A1 (de) | Stecker mit federkorb auf anschlussseite | |
| DE68916117T2 (de) | Fernsprech-Handapparat mit Verhinderung von elektrostatischer Entladung. | |
| DE2123053C3 (de) | Anordnung zum Zuführen eines geschirmten mehradrigen Kabels | |
| EP1467431B1 (de) | Kontaktadapter für die Kontaktierung einer Antennenstruktur eines Fahrzeuges | |
| DE20211294U1 (de) | Sende-/Empfangseinheit | |
| DE4129293C1 (en) | Coaxial antenna socket for wall or flush mounting - accepts cables for radio, TV and satellite set in internal lead running parallel with axis of housing so that support wall does not require place for connections | |
| EP3547456A1 (de) | Sensor | |
| CH690146A5 (de) | EMP-Filter in einer Koaxialleitung. | |
| DE3519303C2 (de) | Gleichspannungsgespeister Näherungsschalter | |
| DE69022096T2 (de) | Sich selbst abschliessender Steckverbinder und Kabelanordnung. | |
| DE202004005259U1 (de) | Verbindungseinrichtung zum Verbinden eines Wellrohres und eines Abschirmschlauches mit einer Befestigungsarmatur | |
| DE19602156C1 (de) | Anschlußstecker zum Anschließen von Adern eines Kabels an ein elektrisches Gerät | |
| WO2003044422A1 (de) | Sende-/empfangseinheit und sensorvorrichtung | |
| EP0902507B1 (de) | Stecker für Koaxialkabel | |
| DE19830635C1 (de) | Netzanschlußvorrichtung mit Funkentstörung für elektrische Geräte | |
| DE19942803A1 (de) | Elektrisches Installationsgerät |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20021212 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 20021106 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20060201 |