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DE19830635C1 - Netzanschlußvorrichtung mit Funkentstörung für elektrische Geräte - Google Patents

Netzanschlußvorrichtung mit Funkentstörung für elektrische Geräte

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DE19830635C1
DE19830635C1 DE19830635A DE19830635A DE19830635C1 DE 19830635 C1 DE19830635 C1 DE 19830635C1 DE 19830635 A DE19830635 A DE 19830635A DE 19830635 A DE19830635 A DE 19830635A DE 19830635 C1 DE19830635 C1 DE 19830635C1
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tab
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Hanspeter Langjahr
Andreas Jurk
Herbert Heimroth
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Eichhoff GmbH
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Eichhoff GmbH
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Publication date
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/58Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable
    • H01R13/5804Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable comprising a separate cable clamping part
    • H01R13/5812Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable comprising a separate cable clamping part the cable clamping being achieved by mounting the separate part on the housing of the coupling device
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Abstract

Dargestellt und beschrieben ist eine Netzanschlußvorrichtung mit Funkentstörung für elektrische Geräte, insbesondere Hausgeräte wie Waschmaschinen, Waschtrockner, Wäschetrockner o. dgl., mit einem an einem Geräteblech, insbesondere einer Gerätewand, anbringbaren Funkentstör-Bauelement, einer Netzanschlußleitung und einer Zugentlastung für die Netzanschlußleitung, wobei das Funkentstör-Bauelement mit einer aus seinem Gehäuse austretenden Anschlußmittel für den Erdleiter aufweisenden Lasche versehen ist. Eine besonders leicht auszuführende Netzanschlußvorrichtung mit sehr einfach gestalteter, aber hochwirksamer Zugentlastung für das Netzanschlußkabel ist dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche zusammen mit dem Geräteblech, an dem das Funkentstör-Bauteil angebracht ist, die Zugentlastung für die zwischen Lasche und Netzanschlußblech geführte Netzanschlußleitung ausbildet. Somit wird zugleich mit der Befestigung des Funkentstör-Bauelements am Geräteblech die zwischenliegende Netzanschlußleitung ohne weitere Maßnahmen oder Bauteile automatisch zugentlastet fixiert.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Netzanschlußvor­ richtung mit Funkentstörung für elektrische Geräte nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Üblicherweise erfolgt der Netzanschluß von elektri­ schen Geräten wie Waschmaschinen, Waschtrocknern und Wäschetrocknern über ein Netzkabel mit integriertem Schutz­ kontaktstecker. Zum Anschluß des dem Stecker abgewandten Endes des Kabels rückseitig am Gerät sowie zur Anordnung von Funkentstör-Bauelementen sind mehrere Ausführungsformen bekannt.
Bei einer bekannten Netzanschlußvorrichtung wird das Netzkabel über eine Zugentlastung in das Gerät eingeführt. Im Geräteinneren befindet sich eine Verteilerdose, an deren Schraubklemmen die Enden der Netzkabeladern angeschraubt werden. Ein Funkentstör-Bauelement, d. h. entweder ein Kon­ densator oder ein aus Kondensator und Drosselspule beste­ hendes Filter, wird separat an der Geräterückwand montiert und über Litzen mit Steckhülsen an die Verteilerdose ange­ schlossen.
Aus DE 44 19 929 A1 ist eine gattungsgemäße Netzan­ schlußvorrichtung mit einer Anschlußdose und daran ange­ schlossener Netzanschlußleitung mit integriertem Schutzkon­ taktstecker bekannt, wobei die Anschlußdose vom Gehäuse des Funkentstörbauelements selbst ausgebildet ist. In diesem Fall - siehe Fig. 4 der DE 44 19 929 A1 - ist eine Zugent­ lastungsklemmschelle ein in die Anschlußdose integriertes Bauteil.
Der vorliegenden Erfindung liegt, ausgehend von DE 44 19 929 A1, die Aufgabe zugrunde, die Montage eines Funkentstör-Bauelements an einem elektrischen Gerät sowie die der Netzanschlußleitung zu vereinfachen und zu verbes­ sern.
Diese Erfindung löst die Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und ist dementsprechend dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche zusammen mit dem Geräteblech, an dem das Funkentstör-Bauelement angebracht ist, die Zugentlastung für die zwischen Lasche und Geräteblech geführte Netzan­ schlußleitung ausbildet.
Der wesentliche Kern der Erfindung besteht demnach darin, daß auf eine gesonderte Zugentlastungseinrichtung verzichtet werden kann, nämlich dann, wenn man das geräte­ seitige Ende der Netzanschlußleitung zwischen der Erdungs­ lasche des Funkentstör-Bauelements und dem Geräteblech selbst fixiert. Oder - mit anderen Worten ausgedrückt - die Netzanschlußleitung wird im Sinne einer Zugentlastung selbsttätig zwischen der Lasche des Funkentstör-Bauelements und z. B. der Geräterückwand fest eingespannt, sobald das Funkentstör-Bauelement am Geräteblech befestigt ist.
US 27 68 232 offenbart eine Netzanschlußvorrichtung, bei der die Erdungsleiter an der Zugentlastungslasche befe­ stigt werden. Die Zugentlastungslasche mit Erdungsanschluß ist hier jedoch nicht an einem Funkentstörbauteil ange­ bracht.
Aus DE 297 01 117 U1 ist schließlich noch eine elek­ trische Anschlußvorrichtung bekannt, bei der eine ähnlich motivierte Aufgabenstellung wie bezüglich der vorliegenden Erfindung vorliegt. Die Montage eines geschirmten Anschluß­ kabels soll durch ein gemeinsames Befestigungsmittel für Zugentlastung und Schirmverbindung erleichtert werden. Ein Funkentstörbauteil, an dem dieses gemeinsame Befestigungs­ teil angebracht ist, kann auch dieser Entgegenhaltung nicht entnommen werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Prinzips sind in den Unteransprüchen angegeben und ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung der für die Erfindung wesentlichen Bauteile der Netzanschlußvorrichtung, für sich nebeneinander dargestellt,
Fig. 2 die Bauteile aus Fig. 1 in ihrem Endmontagezustand und
Fig. 3 eine schaubildliche Darstellung der Anordnung nach Fig. 2, jedoch in teilweise gelöstem Zustand des Funkentstör-Bauelements vom Geräteblech.
Zu einer Anschlußvorrichtung gehören ein Geräteblech 10, ein Funkentstör-Bauelement 11 und eine Netzanschlußleitung 12.
Unter "Geräteblech" versteht die Erfindung ein elektrisch leitfähiges Teil des Geräts, insbesondere dessen Rückwand, von der in den Figuren nur ein Ausschnitt dargestellt ist, oder auch eine im Gerät befindliche Zwischenwand, Traverse od. dgl. In der Regel wird die Netzanschlußvorrichtung allerdings in die Geräterückwand einbezogen sein.
Bei dem Funkentstör-Bauelement 11 handelt es sich um einen in einem Gehäuse 13 aus Isolierstoff aufgenommenen Funkentstör-Kondensator oder um ein, aus Kondensator und Funkentstör-Drosselspule bestehendes Funkentstör-Filter. Kondensator und/oder Drosselspule sind in dem Isolierstoff­ gehäuse 13 vergossen. Aus ihm treten eine Erdungslasche 14 mit wenigstens einem Steckanschluß 15 sowie zwei messerar­ tige Steckanschlüsse 16 und 17 für die Netzleiter aus. Mit 18 ist ein Steckverbinderteil nach dem Rast 5-Standard bezeichnet, in den ein nicht dargestellter Gegen-Steckver­ binder eingesteckt werden kann, der die entsprechenden Lei­ ter mit den elektrischen Bauelementen wie Schalter, Pro­ grammsteuergerät, Pumpe od. dgl. des Gerätes verbindet.
Die Netzanschlußleitung 12 beinhaltet in üblicher Weise drei isolierte Leiter 19, 20 und 21, die, abgesehen von ihren geräteseitigen Endabschnitten, von einer gemein­ samen Isolierung 22 umhüllt sind und am nicht dargestellten Ende in einen zumeist angegossenen Schutzkontaktstecker münden. Die abisolierten Enden der Leiter 19, 20 und 21 sind mit Kabelsteckschuhen 23, 24 bzw. 25 versehen, die auf die Steckkontakte 15, 16 und 17 des Funkentstör-Bauelements 11 aufgesteckt werden.
Es sei davon ausgegangen, daß bezüglich des in Fig. 1 gezeigten Geräteblechs 10 der Blick auf die Innenseite der Geräterückwand gerichtet ist. An dieser Innenseite des Gerätes wird das Funkentstör-Bauelement 11 befestigt. Hierzu dienen beim Ausführungsbeispiel einerseits vier rechteckige Durchbrüche 26 im Geräteblech 10, in welches hakenförmig ausgebildete Rastfüße 27 (Fig. 3) eingeklinkt werden können, die an der zur Geräteblechfläche 10a weisen­ den Seite des Isoliergehäuses 13 des Funkentstör-Bauele­ ments 11 angeformt sind.
Typischerweise befindet sich die Netzanschlußleitung 12 mit dem Schutzkontaktstecker auf der Außenseite des Gerätes. Deshalb weist das Geräteblech 10 eine Durchführung 28 auf, durch die die Netzanschlußleitung 12 von der Außen­ seite des Geräteblechs 10 auf die Innenseite 10a geführt werden.
Wie Fig. 1 zeigt, erstreckt sich vom Rand der Durch­ führung 28 aus eine rinnenförmige Ausformung 29, die mit ihrer im wesentlichen konkaven Seite ins Geräteinnere bzw. zum Funkentstör-Bauelement 11 zeigt. In die konkave Ausfor­ mung ist auch der gemeinsame Rand 28a von der Durchführung 28 und der Ausformung 29 mit einbezogen, so daß sich eine insgesamt etwa tütenartige Ausformung 29 ergibt. Die kon­ kave Wölbung der Ausformung 29 des Geräteblechs 10 ist an den Durchmesser des mit der Isolierung 22 versehenen Netz­ anschlußleiters 12 angepaßt, derart, daß dessen Umfang etwa zur Hälfte bis zu zwei Dritteln in der Ausformung aufgenom­ men ist.
Aufgrund dieser Ausgestaltung und Anordnung der Aus­ nehmungen und Ausprägungen im Geräteblech kann ein mit Iso­ lierung 22 umgebener Netzanschlußleiterabschnitt von der Außenseite des Geräteblechs auf dessen Innenseite 10a geführt werden, ohne daß er Knickungen erleiden muß.
Die Netzanschlußleitung 12 liegt in der Ausformung 29 also ein und ragt über die Ebene 10a des Geräteblechs 10 vor, wie es beispielsweise Fig. 2 erkennen läßt.
Die Erd-Lasche 14 des Funkentstör-Bauelements 11 weist wenigstens einen Befestigungsabschnitt 30 auf, der beim Ausführungsbeispiel aus zwei in entgegengesetzte Richtungen quer zu der Ausformung 29 im Geräteblech 10 weisenden Laschenschenkeln ausgeführt ist, die sich in flacher Kon­ taktierung gegen die Innenfläche 10a des Gehäuseblechs 10 anlegen lassen.
Die Befestigungsabschnitte 30 weisen Bohrungen 31 auf, die beim dargestellten Ausführungsbeispiel mit Innengewinde zum Eingriff von Schrauben versehen sind. Zwei Befesti­ gungsschrauben sind in Fig. 2 ersichtlich und mit 32 bezeichnet. Dementsprechend weist das Geräteblech 10 zwei Durchgriffsbohrungen 33 für die Schrauben 32 auf, und zwar in einander gegenüberliegender Anordnung links und rechts neben der Ausformung 29 (Fig. 1).
Da sich die Befestigungsschenkel 30 der Erd-Anschluß­ lasche 14 des Funkentstör-Bauelements 11 seitlich von dem Hauptabschnitt der Lasche 14 wegerstrecken, dient dieser Hauptabschnitt in Verbindung mit der Ausformung 29 als Kabelklemm- bzw. Zugentlastungsvorrichtung, sobald die Lasche 14 am Geräteblech 10 fixiert ist.
Die Montage der Netzanschlußvorrichtung insgesamt vollzieht sich recht einfach wie folgt:
Die an ihrem nicht dargestellten Ende mit einem Schutzkon­ taktstecker versehene Netzanschlußleitung 12 wird mit ihren isolierten Leitern 19, 20 und 21 von der Geräteaußenseite her durch die Durchführung 28, hindurchgeführt, bis ein die isolierten Leitern 19, 20 und 21 gemeinsam umhüllender Iso­ lierschlauchabschnitt 22 in der Ausformung 29 zu liegen kommt. Nun wird das Funkentstör-Bauelement 11 mit Hilfe seiner Rasthaken 27 in die Kupplungsausnehmungen 26 des Geräteblechs 10 eingesteckt und somit am Geräteblech 10 vorfixiert. Sodann schraubt man mit von der Außenseite des Geräteblechs 10 durch die Bohrungen 33 hindurchgesteckten Schrauben 32 die Erd-Lasche 14 des Funkentstör-Bauelements 11 am Geräteblech 10 fest. Damit ist zugleich eine hoch­ wirksame Zugentlastung für die Netzanschlußleitung 12 her­ gestellt. Diese kann im übrigen noch dadurch verstärkt wer­ den, daß man an der Innenseite der Ausformung 29 oder am zentralen Abschnitt der Lasche 14 zur Ummantelung 22 der Anschlußleitung 12 hinweisende Erhebungen 34 bzw 35 vor­ sieht. Dadurch wird im Überdeckungsbereich von Lasche 14 und Ausformung 29 - vorzugsweise in Nachbarschaft - der Bohrungen 33 für die Befestigung - die Isolierumhüllung 22 der Anschlußleitung 12 verstärkt eingeklemmt.
Es versteht sich, daß die Lasche 14 wie auch das Gerä­ teblech 10 aus elektrisch leitendem Material, also insbe­ sondere aus Metall bestehen und daß die unmittelbare Berüh­ rung dieser beiden Teile 14 und 10 aneinander eine gute elektrisch leitende Verbindung bewirkt, die zur Erdung des Gerätes wichtig ist.

Claims (8)

1. Netzanschlußvorrichtung mit Funkentstörung für elektrische Geräte, insbesondere Hausgeräte wie Waschma­ schinen, Waschtrockner, Wäschetrockner, mit einem an einem Geräteblech (10) anbringbaren Funkentstör-Bauelement (11), einer Netzanschlußleitung (12) und einer Zugentlastung für die Netzanschlußleitung (12), wobei das Funkentstör-Bauele­ ment (11) mit einer aus seinem Gehäuse (13) austretenden, Anschlußmittel (15) für den Erdleiter (20) aufweisenden La­ sche (14) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die La­ sche (14) zusammen mit dem Geräteblech (10), an dem das Funkentstör-Bauelement (11) angebracht ist, die Zugentla­ stung für die zwischen Lasche (14) und Geräteblech (10) ge­ führte Netzanschlußleitung (12) ausbildet.
2. Netzanschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Lasche (14) Mittel (30, 31) zur Befestigung des Funkentstör-Bauelements (11) am Geräteblech (10) und am Geräteblech (10) eine rinnenartige, sich zum Funkentstör-Bauelement (11) konkav wölbende, Ausformung (29) zur fixierbaren Führung der Netzanschlußleitung (12) zwischen dem Geräteblech (10) und der Lasche (14) ange­ bracht sind.
3. Netzanschlußvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausformung (29) im Geräteblech (10) eine Durchführung (28) für die Netzanschlußleitung (12) zu­ geordnet ist.
4. Netzanschlußvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführung (28) von dem offenen Ende einer das Geräteblech (10) durchbrechenden tütenarti­ gen Ausformung (29) des Geräteblechs (10) ausgebildet ist.
5. Netzanschlußvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die Durchführung (28) und die Ausformung (29) einen gemeinsamen Rand (28a) aufweisen.
6. Netzanschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausformung (29) auf den Durchmesser der Netzanschlußleitung (12) abgestimmt ist, daß sie zusammen mit der Lasche (14) des Funkentstör- Bauelements (11) eine Kabelklemmschellen-Baugruppe ausbil­ det.
7. Netzanschlußvorrichtung nach einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (14) und/oder das Geräteblech (10) in ihrem einander und die Netzanschlußleitung (12) überdeckenden Bereich mit, zusätz­ lichen, querschnittsverengenden Klemmorganen (34, 35) aus­ gerüstet sind.
8. Netzanschlußvorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der darauf folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die der Befestigung der Lasche (14) am Geräteblech (10) dienenden Laschenabschnitte mit der zugehörigen Seitenwand des Gehäuses des Funkentstör-Bauelements (11) in derselben Ebene angeordnet sind.
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