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DE20211248U1 - Dentalinstrument - Google Patents

Dentalinstrument

Info

Publication number
DE20211248U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dental instrument
hard layer
instrument according
cutting
region
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20211248U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebrueder Brasseler GmbH and Co KG
Original Assignee
Gebrueder Brasseler GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Brasseler GmbH and Co KG filed Critical Gebrueder Brasseler GmbH and Co KG
Priority to DE20211248U priority Critical patent/DE20211248U1/de
Publication of DE20211248U1 publication Critical patent/DE20211248U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C3/00Dental tools or instruments
    • A61C3/02Tooth drilling or cutting instruments; Instruments acting like a sandblast machine

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

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Gebr. Brasseler GmbH & Co. KG BA020701GDE-3/mh
Trophagener Weg 25 24.07.2002
32657 Lemgo
Dentalinstrument
• ·
• ·
• ·
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Dentalinstrument mit einem Schaft und einem Kopfbereich, wobei an dem Kopfbereich ein mit zumindest einer Schneide oder einem Schleifbelag versehener Arbeitsbereich und ein nicht-spanabhebender Bereich ausgebildet sind.
Dentalinstrumente der beschriebenen Art sind beispielsweise aus der DE 21 31 095 Al, der DE 20 12 268 Al oder der US 5,100,322 A vorbekannt.
Bei derartigen Dentalinstrumenten ergeben sich Bereiche, die nicht-spanabhebend sind und somit hinsichtlich des eigentlichen Bearbeitungsvorganges passive Bereiche darstellen. Diese passiven Bereiche unterliegen jedoch trotzdem einem nicht unerheblichen Verschleiß, da sich beim Kontakt dieser Bereiche mit dem Zahn ein Abrieb einstellt. Hierdurch werden diese nicht-spanabhebenden Bereiche abgetragen und verringern sich in ihrem Querschnitt. Als negative Folge ergibt sich unter anderem eine Bruchgefahr.
Ein weiterer Nachteil des Abriebs besteht darin, dass nichtspanabhebende Bereiche, welche als Führungsbereiche (beispielsweise Führungszapfen) ausgebildet sind, zu einer unpräzisen Bearbeitung führen können.
Als weiterer Nachteil ist darauf hinzuweisen, dass die Reibung, die an den nicht-spanabhebenden Bereichen auftritt, zu einer unerwünschten Erwärmung führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Dentalinstrument der eingangs genannten Art zu schaffen, welches bei einfachem
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Aufbau und einfacher, kostengünstiger Herstellbarkeit unter Vermeidung des Standes der Technik reibungsarm und verschleißgeschützt ausgebildet ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmalskombination des Hauptanspruchs gelöst, die Unteransprüche zeigen weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.
Erfindungsgemäß ist somit vorgesehen, dass der nichtspanabhebende Bereich mit einer Hartschicht belegt ist.
Die Erfindung zeichnet sich durch eine Reihe erheblicher Vorteile aus.
Durch die Belegung mit einer Hartschicht, welche beispielsweise aus Titan-Nitrid, aus Titan-Carbid, Titan-Carbonit oder DLC bestehen kann, ergibt sich ein hervorragender Schutz der nicht-spanabhebenden Bereiche. DLC-Beschichtungen (Diamond-Like-Carbon) sind aus dem Stand der Technik bekannt, beispielsweise aus der US 6 364 662 Bl oder US 5 299 937 A. Es handelt sich um Kohlenstoffverbindungen mit amorpher und microcristalliner Atomstruktur.
Die erfindungsgemäße Hartschicht wirkt reibungsmindernd. Dies führt zu dem Vorteil, dass zum einen die thermische Beeinflussung (beispielsweise eine Erwärmung des Zahnes) vermieden werden kann. Weiterhin schützt die Hartschicht die nichtspanabhebenden Bereiche gegen Abrieb. Hierdurch erhöht sich die Lebensdauer des Dentalinstruments ganz erheblich.
Zusätzlich kann auch die Bruchgefahr verringert werden, da Durchschnittsveränderungen durch Verschleiß vermieden werden.
Die Hartschicht kann auch in anderer chemischer Zusammenset-
zung ausgebildet sein, beispielsweise kann diese ein Nitrid, ein Borid und/oder ein Silicid der Metalle der dritten bis sechsten Gruppe des periodischen Systems umfassen.
Besonders günstig ist es, wenn die Hartschicht eine andere Farbe aufweist, als der restliche Bereich des Dentalinstruments. Die Hartschicht kann beispielsweise aus Titan-Carbid gefertigt sein, die silbrig glänzend ist. Eine Titan-Nitrid-Schicht kann schwarz bis goldfarben sein. Durch unterschiedliche Auswahl der Zusammensetzung der Hartschichten aus Verbindungen des Titans mit Kohlenstoff und/oder Stickstoff ergeben sich die unterschiedlichsten optischen Gestaltungsmöglichkeiten.
Die Dicke der Hartschicht kann beispielsweise zwischen 0,1 bis 5 &mgr;&pgr;&igr; haben.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Hartschicht so gewählt ist, dass ihre Farbe sich von der Farbe des Grundmaterials des Dentalinstruments unterscheidet und die Hartschicht eine Dicke hat, die nach einer vorgegebenen Benutzungsdauer des Dentalinstruments, nach welcher die Hartschicht abgetragen ist, die Farbe des Grundmaterials sichtbar macht und somit als Verschleißindikator dient.
Es versteht sich, dass die Erfindung nicht auf die genannten Beispiele für Hartschichten beschränkt ist.
Erfindungsgemäß kann der Arbeitsbereich mit Schneiden oder Verzahnungen belegt sein, es ist auch möglich, diesen mit einem Schleifbelag (beispielsweise Diamantkorn) zu belegen.
Hinsichtlich der Gestaltung der Dentalinstrumente ist die Erfindung nicht auf bestimmte Formen beschränkt, Gleiches gilt
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für unterschiedlichste Anwendungsmöglichkeiten.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine schematische Teil-Ansicht eines erfindungsgemäßen Dentalinstruments,
Fig. 2 eine vereinfachte graphische Darstellung des in Fig. 1 gezeigten Dentalinstruments mit vergrößertem Vorderbereich,
Fig. 3 und 4 Ansichten analog den Fig. 1 und 2 einer anderen Ausgestaltungsform eines erfindungsgemäßen Dentalinstruments,
Fig. 5 eine weitere schematische Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Dentalinstruments mit Einsatzbeispiel,
Fig. 6 eine schematische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels in der Anwendung,
Fig. 7 eine weitere Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Dentalinstruments,
Fig. 8 eine schematische Darstellung eines abgeänderten Ausführungsbeispiels mit konischem Führungsschaft, und
Fig. 9 eine schematische Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels mit stirnseitigem Führungszapfen.
In den Fig. 1 bis 3 sind unterschiedliche Ausgestaltungsformen von erfindungsgemäßen Dentalinstrumenten dargestellt. Diese
umfassen jeweils einen Schaft 1 sowie einen Kopfbereich 2. Der Kopfbereich 2 ist an seinem Arbeitsbereich 3 mit einer Diamantschicht belegt. Das freie, vordere Ende des Arbeitsbereichs 3 ist nicht-spanabhebend ausgebildet (nichtspanabhebender Bereich 4) . Die Kontur der Dentalinstrumente kann ballig (Fig. 1 und 2) oder zylindrisch mit kegelförmiger Spitze (Fig. 3 und 4) ausgestaltet sein. Eine ähnliche Variante zeigt das Ausführungsbeispiel der Fig. 9, wobei diese einen stirnseitigen Zapfen aufweist, dessen vorderer Bereich 4 nicht-spanabhebend ist.
Die nicht-spanabhebenden Bereiche 4 sind erfindungsgemäß mit der Hartschicht belegt. Sie dienen zur Führung des Dentalinstruments, beispielsweise bei einem Arbeitsschritt, wie er in Fig. 6 dargestellt ist. Dabei wird an einem nur schematisch gezeigten Zahn 5 ein Präparationsrand ausgearbeitet, um nachfolgend eine Krone aufsetzen zu können. Diese Bearbeitung kann sich um den ganzen Umfang des Zahnes erstrecken. Es ist jedoch auch möglich, lediglich Orientierungsrillen einzuarbeiten (bukkanale oder palatinale Orientierungsrillen). Dabei dient der nicht-spanabhebende Bereich als Führungszapfen, der, wie sich aus Fig. 6 ergibt, die Eindringtiefe des Dentalinstruments begrenzt.
In ähnlicher Weise arbeitet das in Fig. 5 gezeigte Dentalinstrument. Bei diesem sind insgesamt drei Arbeitsbereiche mit zylindrischer Form vorgesehen, deren Zwischenbereiche jeweils als nicht-spanabhebende Bereiche 4 dienen, die mit der erfindungsgemäßen Hartschicht belegt sind. Auch hierbei bilden die nicht-spanabhebenden Bereiche 4 eine Anlagefläche.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 7 ähnelt dem Ausführungsbeispiel der Fig. 6 und 9. Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 8 ist der kegelförmige, sich an den Schaft 1 anschließende,
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nicht-spanabhebende Bereich 4 mit der Hartschicht belegt, während das vordere Ende des Kopfbereichs 4 den Arbeitsbereich 3 bildet.
Die Erfindung ist nicht auf die gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt, vielmehr ergeben sich im Rahmen der Erfindung vielfältige Abwandlungs- und Modifikationsmöglichkeiten.
Bezugszeichenliste
1 Schaft
2 Kopfbereich
3 Arbeitsbereich
4 nicht-spanabhebender Bereich
5 Zahn
• ·

Claims (12)

1. Dentalinstrument mit einem Schaft (1) und einem Kopfbereich (2), wobei an dem Kopfbereich (2) ein mit zumindest einer Schneide oder einem Schleifbelag Versehener Arbeitsbereich (3) und zumindest ein nicht-spanabhebender Bereich (4) ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der nicht-spanabhebende Bereich (4) mit einer Hartschicht belegt ist.
2. Dentalinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hartschicht reibungsmindernd ausgebildet ist.
3. Dentalinstrument nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hartschicht Titan-Nitrid umfasst.
4. Dentalinstrument nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hartschicht Titan-Carbid umfasst.
5. Dentalinstrument nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hartschicht Titan-Carbonit umfasst.
6. Dentalinstrument nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hartschicht eine DLC-Schicht ist.
7. Dentalinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Hartschicht eine andere Farbe aufweist, als der restliche Bereich des Dentalinstruments.
8. Dentalinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hartschicht eine Dicke zwischen 0,1 bis 5 µm aufweist.
9. Dentalinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke der Hartschicht so gewählt ist, dass ihr Verschleiß als Verschleißindikator des Dentalinstruments dient.
10. Dentalinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der nicht-spanabhebende Bereich (4) als Führungszapfen ausgebildet ist.
11. Dentalinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der nicht-spanabhebende Bereich (4) als Führungsflanke ausgebildet ist.
12. Dentalinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der nicht-spanabhebende Bereich (4) als Stirnfläche ausgebildet ist.
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