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DE20211098U1 - Künstliches Felsengebilde - Google Patents

Künstliches Felsengebilde

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DE20211098U1
DE20211098U1 DE20211098U DE20211098U DE20211098U1 DE 20211098 U1 DE20211098 U1 DE 20211098U1 DE 20211098 U DE20211098 U DE 20211098U DE 20211098 U DE20211098 U DE 20211098U DE 20211098 U1 DE20211098 U1 DE 20211098U1
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concrete
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DE20211098U
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    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C3/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing ornamental structures
    • B44C3/12Uniting ornamental elements to structures, e.g. mosaic plates
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B69/00Training appliances or apparatus for special sports
    • A63B69/0048Training appliances or apparatus for special sports for mountaineering, e.g. climbing-walls, grip elements for climbing-walls
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C1/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects
    • B44C1/18Applying ornamental structures, e.g. shaped bodies consisting of plastic material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44FSPECIAL DESIGNS OR PICTURES
    • B44F9/00Designs imitating natural patterns
    • B44F9/04Designs imitating natural patterns of stone surfaces, e.g. marble
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

Künstliches Felsengebilde
Die Erfindung betrifft ein künstliches Felsengebilde geringer räumlicher Tiefe, wie es als Fassadenelement mit der Funktion des Erreichens einer natürlichen Ästhetik und daraus resultierender Gebrauchswerte oder als Ausbildungsobjekt im Umgang mit alpiner Technik Verwendung findet.
Bisher üblich ist die Gestaltung von Felsen in Tiergärten, Parks etc. üblich, indem Findlinge eingelagert werden. Es ist ebenfalls üblich, daß künstliche Felsen aus Beton gefertigt sind, wie das vergleichsweise in der DE-OS 195 04 782 beschrieben ist. In beiden Fällen ist zutreffend, dass deren dreidimensionale Ausdehnung nicht immer unter allen Umständen einen Einbau gestattet, sodass deren erhebliche räumliche Ausdehnung nur hinnehmbar ist, wo es die Platzverhältnisse gestatten.
Es ist deshalb gemäss der Schrift DE 37 39 702 üblich, bei ebenfalls geringer Tiefe ein endlos umlaufendes Förderband zu schaffen, auf dem Kletterelemente befestigt sind. Hier ist sicherlich ein geeignetes Übungsgerät geschaffen worden, ohne dass eine objektive Darstellung der Natur gegeben ist.
Nach der DE-PS 39 04 722 wird vorgeschlagen, flächenhafte Elemente unterschiedlichen Formates anzufertigen und diese über gelenkige lösbare Verbindungselemente zu einer komplexen dreidimensionalen Struktur zu verbinden. Durch ein aufeinander abgestimmtes System der Kantenlängen unterschiedlicher Bauelemente lassen sich unterschiedlichste Bauelemente miteinander zu unterschiedlichsten Körpern verbinden, die das Errichten verschiedenster räumlicher Felsstrukturen gestatten, sofern die Oberflächen der einzelnen Elemente dem Verwendungszweck entsprechend gestaltet sind.
• ·
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Bei einer vorgesehenen Ortsveränderung des Gebildes läßt sich dieses demontieren. Voraussetzung ist die Fertigung eines entsprechenden Sortimentes flächerhafter Elemente mit entsprechender Kantengestaltung sowie hochgradiger Genauigkeit und deren abgestimmte Montage. Dadurch ist dieses Sortiment entsprechend aufwendig und teuer in der Herstellung.
Nach der Schrift WO 81/01107 wird zur Errichtung eines künstlichen Gebildes, das sich für Kletterzwecke etc. eignet, ebenfalls ein modulares System vorgeschlagen, indem eine dreidimensionale Struktur entsprechender Dimension aus Beton-Hohlblocksteinen relativ großer Dimension zusammengesetzt wird.
In der DE-OS 195 27 510 wird ein System vorgestellt, bei dem zwischen erhaben gestalteten stabförmigen Trägerelementen die Trägerelemente umfassende Module eingeschoben sind. Zu diesem Zweck sind deren schmale Stirnflächen konkav ausgeführt. Damit die stabförmigen Trägerelemente sich zueinander nicht spreizen und die Module den vorgesehenen Platz verlassen, ist in der vorzugsweise oberen Hälfte eine Spannvorrichtung vorgesehen. Hierbei handelt es sich um eine montagefähige Einrichtung, die wiederum ausschliesslich dem Klettersport dient. Weisen die die Trägerelemente umfassenden Module in ihren randzonen Beschädigungen auf, sind Sondermassnahmen zur Stabilisierung erforderlich.
Alle zitierten Lösungen bedingen die Anfertigung entsprechender Einzelemente, die einen relativ hohen industriellen Vorfertigungsgrad aufweisen und in erheblichem Maße ebenmäßige Körper entstehen lassen. Damit verbunden ist ein erheblicher zusätzlicher Aufwand und die entsprechenden Bauwerke sind relativ teuer. Im Allgemeinen geht es ausschliesslich um die Aufgabe, ein die Funktion eines Kletter-Übungsgerätes erfüllendes Mittel zu schaffen, ohne dass die äussere Struktur in einem hinreichenden Masse dem Aussehen eines natürlichen Felsens angeglichen ist.
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Die vertikale Ausdehnung der zu schaffenden Struktur wird durch die statische Auslegung des Gesamtkörpers begrenzt.
Nach diesem System ist es möglich, unterschiedlichste Grobstrukturen geringer Tiefe zu schaffen, indem Körperformen geschaffen sind, die dem natürlichen Aussehen eines natürlichen Felsens nahe kommen. Die Gesteinsart wird durch die Art der Zusammensetzung des Überzuges nachvollzogen.
Die Längsausdehnung eines erfindungsgemäss geschaffenen Felsengebildes ergibt sich durch die Aneinanderreihung einzelner Sektionen, sodass bei Bedarf oder bei Vorhandensein der Möglichkeiten bei zeitweiliger Nutzung der vorgesehenen Zweckbestimmung eine Weiterführung gegeben ist.
Entsprechend dem vorgesehenen Verwendungszweck kann die Oberfläche auch bekannte Griff- und Sicherungselemente und/oder eine angemessene Höhenzugangstechnik, wie Steigeisen und Steigleitern, aufweisen, wenn eine Nutzung zur aktiven Freizeitgestaltung gegeben ist.
In den zu verarbeitenden flächenhaften Bauelementen können ebenso einseitige Ausnehmungen eingearbeitet sein, sodass sich zusätzlich eine interessante und in der Regel erwünschte Gestaltung der Struktur ergibt.
Durch die erfindungsgemäße Verwendung von beim Abbruch von Bauwerken aus Stahlbetonelementen anfallenden flächigen Elementen und deren Verwendung für derartige Felsengebilde ist nicht nur weiterhin eine sinnvolle kostengünstige Weiterverwendung dieser Teile möglich. Ebenso sind Modifizierungen relativ leicht möglich, da der Aufwand zum Erreichen einer bleibenden Veränderung gering ist. Es ist damit kostengünstig die Möglichkeit gegeben, auch in Landschaften mit geringen Höhenunter-
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Die Oberfläche ist ganzheitlich mit einem im Spritzverfahren aufgebrachten Überzug versehen. In diesen eine Verkleidung bildenden Überzug können Färb- und/oder Kunststoffzusätze eingebracht sein wie einzelne Zusatzelemente, die für eine Sonderfunktion relevant sind, wie das beispielsweise bei Schlafplätzen für Tiere ebenso der Fall ist, wie bei Griffelementen für die aktive Freizeitgestaltung durch Klettern. Für diese Sonderfunktion erforderliche Zusatzelemente können in ihrem Inneren durch Zusatzeinlagen stabilisiert sein, die mit den flächenhaften Elementen oder den Profilen verschraubt oder, soweit sinnvoll, durch Schweissen mit diesen verbunden sind.
Zweckmässigerweise werden die Stahlbetonelemente und/oder die Aussenseiten der Profile auf bekannte Art und Weise vorbehandelt, damit die im Spritzverfahren aufgebrachte Beschichtung eine gute Haftung auf den Stahlbetonelementen und/oder den Profilen erhält. Beispielsweise kann das durch Sandstrahlen erreicht werden.
Die Stahlbetonelemente sind vorzugsweise aus bei der Rekonstruktion und/oder Demontage von aus flächigen Stahlbetonteilen bestehenden Bauwerken anfallenden flächenhaften Elementen gewonnen.
Die äußere Oberfläche ist durch betonsanierungsübliche Baustoffe verändert, indem der Überzug aus zweckmässigen Beton- und Betonersatzsysteme besteht. Die üblichste Art ist es, der entstandenen Struktur durch Spritzbeton ein einheitliches natives Äusseres zu verleihen und sie damit zusätzlich zu stabilisieren.
Hinsichtlich der angewandten Betonersatzsysteme kann es sich um einen Überzug mittels Epoxydharz-Mörtel handeln. Es ist ebenso möglich, daß dieser Überzug aus kunstharzvergütetem mineralischem Mörtel oder aus spritzbarem kunstharzvergütetem Mörtel besteht.
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Die vertikale Ausdehnung der zu schaffenden Struktur wird durch die statische Auslegung des Gesamtkörpers begrenzt.
Nach diesem System ist es möglich, unterschiedlichste Grobstrukturen geringer Tiefe zu schaffen, indem Körperformen geschaffen sind, die dem natürlichen Aussehen eines natürlichen Felsens nahe kommen. Die Gesteinsart wird durch die Art der Zusammensetzung des Überzuges nachvollzogen.
Die Längsausdehnung eines erfindungsgemäss geschaffenen Felsengebildes ergibt sich durch die Aneinanderreihung einzelner Sektionen, sodass bei Bedarf oder bei Vorhandensein der Möglichkeiten bei zeitweiliger Nutzung der vorgesehenen Zweckbestimmung eine Weiterführung gegeben ist.
Entsprechend dem vorgesehenen Verwendungszweck kann die Oberfläche auch bekannte Griff- und Sicherungselemente und/oder eine angemessene Höhenzugangstechnik, wie Steigeisen und Steigleitern, aufweisen, wenn eine Nutzung zur aktiven Freizeitgestaltung gegeben ist.
In den zu verarbeitenden flächenhaften Bauelementen können ebenso einseitige Ausnehmungen eingearbeitet sein, sodass sich zusätzlich eine interessante und in der Regel erwünschte Gestaltung der Struktur ergibt.
Durch die erfindungsgemäße Verwendung von beim Abbruch von Bauwerken aus Stahlbetonelementen anfallenden flächigen Elementen und deren Verwendung für derartige Felsengebilde ist nicht nur weiterhin eine sinnvolle kostengünstige Weiterverwendung dieser Teile möglich. Ebenso sind Modifizierungen relativ leicht möglich, da der Aufwand zum Erreichen einer bleibenden Veränderung gering ist. Es ist damit kostengünstig die Möglichkeit gegeben, auch in Landschaften mit geringen Höhenunter-
schieden Felsobjekte für Tiergärten, als Sichtobjekt in Parks und dergleichen zu schaffen. Ebenso ist es nicht ausgeschlossen, dass die Struktur als Übungsstätte für Zwecke der Betonsanierung, zum Üben im Umgang mit alpiner Technik und dergleichen genutzt wird.
Die Erfindung soll im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden.
In einem Tierpark ist in einem Tropenhaus ein Freigehege mit Tieren zu besetzen, die in freier Wildbahn in einem Biotop leben, das sich in felsiger Umgebung befindet.
In diesem Freigehege ist deshalb eine Felswand zu errichten, die den Tieren zum Klettern dient. Da die zur Verfügung stehende Fläche begrenzt ist, besteht Interesse an einer Lösung, die bei geringem Platzbedarf ein Höchstmass an Klettermöglichkeiten bietet.
Bei hinreichender statischer Stabilität wird deshalb vorgesehen, eine Wand von 12m Länge sowie 4 m Höhe und möglichst geringer Tiefe zu errichten. Die Felswand soll einige Vorsprünge von ca. 0,4 qm aufweisen, die von den im Gehege befindlichen Tieren besetzt werden können.
Zur Errichtung dieser Wand werden deshalb in einer Reihe Stahlprofile von 6m Länge senkrecht mit den offenen Flanken zueinander so senkrecht in Fundamente hinreichender statischer Festigkeit einbetoniert, dass der Abstand zwischen den Profilen im Grund zwischen den Stegen der jeweils zueinander benachbarten Profile gemessen mindestens 6 m beträgt. Als Anfangs- und Endprofile finden U-förmige Profile Verwendung, das Mittel profil ist als Doppel-T-Profil gleicher Stegentfernung ausgeführt. Des
weiteren werden beispielhaft Stahlbetonplatten aus dem Rückbau von Wohnblöcken zwischen die Profile eingeschoben.
An den Stellen, an denen Vorsprünge anzubringen sind, werden in die Stahlbetonplatte Spreizdübel eingebohrt, an denen paarweise Traversen befestigt sind. Die jeweils paarweise angebrachten Traversen werden mit Eiseneinlagen verbunden.
Anschliessend wird die gesamte Konstruktion zum Zweck der besseren Haftung des Überzuges sandgestrahlt. Abschliessend erfolgt beispielhaft ein Auftrag eines Spritzbetons. Vorzugsweise ist dieser mit schwarzen Farbpartikeln dunkel eingefärbt. Der Auftrag erfolgt so, dass die Traversen vollkommen eingespritzt sind und oberhalb jedes Traversenpaars eine nahezu ebene Fläche vorhanden ist. Die Profile werden mit eingespritzt. Gleichzeitig wird der Spritzbeton vollflächig so aufgebracht, dass eine felsenartige Struktur entsteht.
In die Oberfläche sind selbstverständlich weitere bekannte Griffelemente eingearbeitet, um den im Gehege befindlichen Tieren eine Anreiz zum Klettern zu bieten.
Auf die genannte Art und Weise ist eine einem Sandsteinfelsen ähnelnde Struktur entstanden.

Claims (10)

1. Künstliches Felsengebilde geringer Tiefe, wie es als Fassadenelement oder dergleichen mit der Funktion des Erreichens einer Ästhetik eines natürlichen Felsens oder als Ausbildungsobjekt für den Klettersport Verwendung findet und dessen Grundstruktur aus wenigstens zwei Profilen besteht, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Profile wenigstens eine äussere, nach aussen hin offene Längsnut aufweisen,
- die mit dieser offenen Längsnut in Erstreckungsrichtung einer zu errichtenden Anordnung für die Ausbildung eines Felsgebildes geringer Tiefe einander zugewandt
- im wesentlichen vertikal in einer Gründung befestigt und
- zueinander beabstandet angeordnet sind,
- die entstandenen Zwischenräume mit flächigen Elementen ausgefacht sind sowie
- die Oberfläche mit einem stabilen festen Überzug versehen ist, der eine nativ wirkende Struktur erzeugt.
2. Künstliches Felsengebilde nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass
- als flächige Elemente Betonelemente verwendet sind.
3. Künstliches Felsengebilde nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass
- die Betonelemente Stahlbetonelemente sind.
4. Künstliches Felsengebilde nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass
- als flächige Elemente Fahrzeugreifen verwendet sind.
5. Künstliches Felsengebilde nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass
- als flächige Elemente metallische Bleche verwendet sind.
6. Künstliches Felsengebilde nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass
- als flächige Elemente vergütete Elemente aus dem Holzbau verwendet sind.
7. Künstliches Felsengebilde nach einem der Ansprüche 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass
- die Oberfläche mit im Spritzverfahren aufgebrachten betonsanierungsüblichen Baustoffen abgedeckt ist.
8. Künstliches Felsengebilde nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, dass
- dem im Spritzverfahren aufgebrachten betonsanierungsüblichen Baustoffen Kunstharze zugesetzt ist.
9. Künstliches Felsengebilde nach einem der Ansprüche 7 oder 8 dadurch gekennzeichnet, dass
- dem im Spritzverfahren aufgebrachten Beton Farbzusätze zugemischt sind.
10. Künstliches Felsengebilde nach einem der Ansprüche 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, dass
- an den flächigen Elementen Zusatzeinlagen für Zusatzelemente angebracht sind.
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