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DE29505377U1 - Natursteinmauer - Google Patents

Natursteinmauer

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Publication number
DE29505377U1
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DE
Germany
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natural stone
stone wall
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natural
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DE29505377U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/02Retaining or protecting walls
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F8/00Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D17/00Excavations; Bordering of excavations; Making embankments
    • E02D17/20Securing of slopes or inclines
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C1/00Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings
    • E04C1/39Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings characterised by special adaptations, e.g. serving for locating conduits, for forming soffits, cornices, or shelves, for fixing wall-plates or door-frames, for claustra
    • E04C1/395Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings characterised by special adaptations, e.g. serving for locating conduits, for forming soffits, cornices, or shelves, for fixing wall-plates or door-frames, for claustra for claustra, fences, planting walls, e.g. sound-absorbing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

Egon ZIEGER
Natursteinmauer
BESCHREIBUNG
Die vorliegende Neuerung bezieht sich auf eine Natursteinmauer nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Zur Begrenzung und Gestaltung von Gartenanlagen und/oder als Schallschutz werden häufig Mauern benötigt. Solche Mauern bilden üblicherweise einen mehr oder weniger starken Blickfang, und stellen den Bauherrn immer wieder vor das Problem, die betreffende Mauer optisch attraktiv zu gestalten. Mit zunehmendem Naturbewußtsein der menschlichen Gesellschaft hat sich das Bedürfnis entwickelt, derartige Mauern wenigstens in ihrem Erscheinungsbild der sie umgebenden Natur anzupassen und sie beispielsweise aus Natursteinen aufzubauen. Damit geht jedoch ein erhöhter technischer und zeitlicher Arbeitsaufwand einher, verbunden mit erhöhten Kosten.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist deshalb die Bereitstellung einer Natursteinmauer, die auf einfache und relativ kostengünstige Art und Weise an nahezu jedem beliebigen Ort erstellt werden kann, und deren optisches Erscheinungsbild den jeweiligen Bedürfhissen in höchstem Maße entspricht.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebene Lehre gelöst.
Die erfindungsgemäße Natursteinmauer in Gestalt eines Fertigbauteils mit einem flächigen, gitterförmigen Traggestell, das sich entlang der Rückwand der Mauer erstreckt, und an dessen dem Betrachter zugewandter Oberfläche (Sichtfläche) im Mauerverbund angeordnete Natursteine befestigt sind, kann an jedem beliebigen Ort aufgebaut werden. Die Herstellung als Fertigbauteil gewährleistet eine optimale Stabilität und ein makelloses, in weiten Grenzen frei wählbares Erscheinungsbild. Der Aufbau vor Ort geht um ein vielfaches schneller, als dies bei einem herkömmlichen Mauerbau der Fall ist, und die Beeinträchtigung des umgebenden Geländes durch die Aufbauaktionen ist ebenfalls im Vergleich deutlich geringer.
Das Traggestell ist vorzugsweise ein orthogonales Gitter. Ein solches Gitter gewährleistet ein Höchstmaß an Stabilität bei vergleichsweise geringem Eigengewicht und bietet eine Vielzahl von Verbindungspunkten fur die daran zu befestigenden Natursteine.
Gemäß einer besonders günstigen Variante der Erfindung ist das Traggestell als Betonfertigteil hergestellt.
Zur Erhöhung der Stabilität kann dieses Betonfertigteil mit Stahl einlagen bewehrt sein.
In einer bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung sind die einzelnen Natursteine jeweils mit wenigstens einem Verankerungselement versehen, das zur punktuellen Befestigung an dem Traggestell dient. Damit ist die Befestigung der Steine an dem Traggitter gleichzeitig besonders sicher und einfach zu bewerkstelligen. Um die Verankerungselemente ebenso sicher und einfach in den Natursteinen zu befestigen, ist vorzugsweise in jedem Naturstein wenigstens ein Bohrloch ausgebildet, in dem ein Verankerungselement, beispielsweise ein Dübel fixiert werden kann. Das Verankerungselement kann in dem Bohrloch mit dem Naturstein verklebt sein, um eine sichere Verbindung zu gewährleisten.
Die Natursteine werden auf besonders einfache Art und Weise mit dem Traggitter dadurch verankert, daß sie bei der Fertigung des Betongitters in den noch nicht ausgehärteten Beton gedrückt und damit quasi in diesen einbetoniert werden.
Das Fertigteil kann auch ein Zuschnitt aus einer entsprechenden Endlosware sein. Damit ergibt sich der Vorteil einer wirtschaftlich günstigen Produktion, wobei zusätzlich das Fertigteil den jeweiligen spezifischen Bedürfhissen entsprechend zugeschnitten werden
Die Fugen zwischen den im Mauerverbund angeordneten Natursteinen können mit Erde verfüllt werden.
Das erfindungsgemäße Fertigteil einer Natursteinmauer kann entweder freistehend, oder in einem beliebigen Winkel &agr; an einen Hang angestellt fixiert werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Diese zeigen
Fig. 1: eine Prinzipdarstellung einer erfindungsgemäßen Natursteinmauer als Fertigteil; Fig. 2: einen Axialschnitt durch ein Verankerungselement der Natursteinmauer Fig.3: eine Frontalansicht einer erfindungsgemäßen Natursteinmauer; und Fig. 4: eine Seitenansicht auf eine an einem Steilhang anliegende Natursteinmauer.
Die in Fig. 1 dargestellte Natursteinmauer 2 besteht aus einem Traggestell 4 in Form eines flächigen Betongitters 4 mit orthogonal zueinander angeordneten, im gezeichneten Ausführungsbeispiel trapezförmigen Gitterstäben 6, 8 . Die Betongitterstäbe 6, 8 können mit Stahleinlagen 10 bewehrt sein und das Betongitter 4 als Ganzes bildet die Rückseite der erfindungsgemäßen Natursteinmauer 2.
Auf der dem Betrachter zugewandten Oberfläche (Sichtfläche) des Betongitters 4 sind rechteckig geformte Natursteine 12 oder sog. Bio-Riegel, d.h. aus Recyclingmaterial hergestellte Steinkörper 12 , im Mauerverbund übereinander angeordnet. Die einzelnen Steine 12 sind an ihrer dem Gitter zugewandten Oberfläche mit einer Sackbohrung 14 versehen, in der ein Verankerungselement 16 in Gestalt eines Dübels 16 fest einsitzt. Um ein unbeabsichtigtes Lösen des Dübels 16 zu vermeiden, ist er mit der Wandung des Bohrlochs 14 verklebt. Mit dem aus dem Stein vorstehenden, zylindrischen Dübelabschnitt 18 ist der Naturstein 12 in einer Verstrebung 6, 8 des Betongitters 4 verankert.
• ·
In dem hier dargestellten Beispiel wird diese Verankerung in Form einer Einbetonierung des vorstehenden Dübelabschnitts 18 in die Gitterverstrebungen 6, 8 realisiert, wobei diese Einbetonierung vorzugsweise bei der Herstellung des Betongitters 4 erfolgt, indem die entsprechend vorbereiteten Natursteine 12 mit ihren vorstehenden Dübelabschnitten 18 in den noch nicht ausgehärteten Beton der Betongitterstäbe 6,8 eingedrückt werden.
Je nach Größe des Natursteins 12 können auch mehrere Dübel 16 vorgesehen sein, um den Stein 12 an mehreren komplementären Positionen in einer oder auch mehreren, einander benachbarten Verstrebungen 6,8 des Betongitters 4 zu verankern.
Fig. 2 zeigt die erfindungsgemäße Befestigung eines Natursteins 12 mit einem Betonträgergitter 4 im Detail. Die Darstellung zeigt einen vertikalen Axialschnitt durch eine Natursteinmauer 2 im Bereich eines Verankerungselements 16 , d.h. eines Dübels 16, mit daran befestigtem Naturstein 12 - und zwar als Schnitt durch den Kreuzungspunkt eines vertikalen 8 mit einem horizontalen Gitterstab 6. Der horizontale Gitterstab 6 ist im Querschnitt trapezförmig und mit einer etwa dreieckförmigen, Armierstähle 11 einschließenden Stahleinlage 10 bewehrt. An seiner breitesten, zur Steinauflage hinweisenden Grundfläche 20 liegt ein im wesentlichen quaderförmiger Naturstein 12 mit einer Längsseite 13 flächig an. In dem Naturstein 12 ist eine Sackbohrung 14 ausgebildet, deren Tiefe etwa die halbe Breite des Steins 12 beträgt. In dieser Bohrung 14 sitzt ein Dübel 16 formschlüssig ein. Die Dübellänge beträgt etwa das Doppelte der Bohrlochlänge 14. Zur sicheren Befestigung ist der Dübel 16 mit der
Steinwand des Bohrlochs 14 verklebt, wobei als Kleber beispielsweise ein Epoxidharz verwendet werden kann. Der über den Stein vorstehende Dübelabschnitt 18 steckt in dem aufliegenden Gitterstab 6, 8 etwa auf Höhe der Mittellinie der betreffenden Gitterstabgrundfläche 20 und wird durch die Haftkräfte des ausgehärteten Betons gehalten.
Die erfindungsgemäße Natursteinmauer 2 kann in allen üblicherweise erforderlichen Höhen und Längen hergestellt werden. Ebensogut kann sie als Endloselement erstellt werden, das anschließend wunschgemäß zurecht geschnitten wird. Die derartig vorgefertigte Natursteinmauer 2 wird am Zielort montiert — beispielsweise in den Boden eingelassen (freistehende Mauer) oder an eine Böschung angelehnt (Hangverkleidung). Nach erfolgtem Aufbau vor Ort werden die Fugen 22 zwischen den Steinen 12 des Mauerverbunds mit Erde 24 ausgefüllt und gegebenenfalls mit Lehm verputzt (Fig. 3).
In Fig. 4 ist die Verkleidung eines Steilhangs mit einer Natursteinmauer 2 dargestellt. Zur sicheren Befestigung der erfindungsgemäßen Natursteinmauer 2 an dem Steilhang ist am Hangfuß 28 ein Fundament 30 ausgebildet, in dem die Längsstäbe 6 des Betongitters 4 s festgelegt sind. Nahe der Oberkante 32 des Steilhangs ist ein Widerlager 34 vorgesehen, an dem die dort verlaufenden Quer- und Längsstäbe 6, 8 des Trägergitters 4 festgelegt sind. Ein Verrutschen oder Abkippen der Natursteinmauer 2 von dem Steilhang ist damit verhindert, und zwar unabhängig davon, in welchem
Neigungswinkel die Natursteinmauer 2 angelegt ist. Um Unebenheiten des Steilhangs auszugleichen, ist der Hohlraum zwischen der Natursteinmauer 2 und dem Steilhang mit Erde 36 verfullt.
"Bio-Mauer"
Bezugszeichen
2 Natursteinmauer
4 Traggestell, Betongitter
6 horizontaler Gitterstab, Gitterverstrebung
8 vertikaler Gitterstab, Gitterverstrebung
10 Stahlleinlage
11 Armierungsstahl
12 Naturstein
13 Längsseite
14 Sackbohrung
16 Verankerungselement, Dübel
18 vorstehender Dübelab schnitt
20 Grundfläche des Gitterstabs
22 Fuge
24 Erde
26 Steilhang
28 Hangfuß
30 Fundament
32 Oberkante
34 Widerlager
36 Erde

Claims (12)

Zieg 10 Egon ZIEGER "Bio-Mauer" 68794 Oberhausen-Rheinhausen Natursteinmauer ANSPRÜCHE
1. Natursteinmauer, dadurch gekennzeichnet,
daß sie als Fertigbauteil in Form eines ebenen, gitterförmigen Traggestells (4) ausgebildet ist, an dessen einer Oberfläche (Sichtfläche) im Mauerverbund angeordnete Natursteine (12) befestigt sind.
2. Natursteinmauer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell (4) als orthogonales Gitter ausgebildet ist ist.
3, Natursteinmauer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell (4) ein Betonfertigteil ist.
4. Natursteinmauer nach Anspruch 3 , dadurch gekennzeichnet, daß das Betonfertigteil mit Stahleinlagen (10) bewehrt ist
5. Natursteinmauer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,, daß die Natursteine (12) jeweils wenigstens ein Verankerungselement (16) zur Befestigung an dem Traggestell (4) aufweisen.
6. Natursteinmauer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Naturstein (12) wenigstens ein Bohrloch (14) aufweist, in dem ein Verankerungselement (16) festlegbar ist.
7. Natursteinmauer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungselement (16) ein Dübel ist.
8. Narursteinmauer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungselement (16) in dem Bohrloch (14) mit dem Naturstein (12) verklebt ist.
9. Natursteinmauer nach einem der Ansprüche 1 bis 8 , dadurch gekennzeichnet, daß die Natursteine (12) über das/die Verankerungselement/e (16) in dem Traggestell (4) einbetoniert sind
10. Natursteinmauer nach einem der Ansprüche 1 bis 9 , dadurch gekennzeichnet, daß das Fertigteil ein Zuschnitt aus einer entsprechenden Endlosware ist.
11. Natursteinmauer nach einem der Ansprüche 1 bis 10 , dadurch gekennzeichnet, daß die Fugen (22) zwischen den im Mauerverbund angeordneten Natursteinen (12) mit Erde (24) verfüllt sind.
12. Natursteinmauer nach einem der Ansprüche 1 bis 11 „ dadurch gekennzeichnet, daß sie freistehend oder in einem beliebigen Winkel &agr; an einen Hang anstellbar ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19748452A1 (de) * 1997-11-03 1999-05-06 Guenther Geyer Industriell vorfertigbares Wandelement, insbesondere für Wohnhäuser
DE10121591C1 (de) * 2001-05-03 2002-11-14 Juergen Rothermel Fertigteilbauelement

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19748452A1 (de) * 1997-11-03 1999-05-06 Guenther Geyer Industriell vorfertigbares Wandelement, insbesondere für Wohnhäuser
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